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DE20307907U1 - Hubzylinderanordnung - Google Patents

Hubzylinderanordnung

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DE20307907U1
DE20307907U1 DE20307907U DE20307907U DE20307907U1 DE 20307907 U1 DE20307907 U1 DE 20307907U1 DE 20307907 U DE20307907 U DE 20307907U DE 20307907 U DE20307907 U DE 20307907U DE 20307907 U1 DE20307907 U1 DE 20307907U1
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DE
Germany
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lifting cylinder
locking grooves
locking
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cylinder arrangement
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Caterpillar Global Mining Europe GmbH
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    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/04Structural features of the supporting construction, e.g. linking members between adjacent frames or sets of props; Means for counteracting lateral sliding on inclined floor
    • E21D23/0436Means for inclining the base member of the support

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Actuator (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
  • Types And Forms Of Lifts (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)
  • Pit Excavations, Shoring, Fill Or Stabilisation Of Slopes (AREA)

Description

N &Tgr;·&Agr;# N.W ATa-T &Egr;..# BUSCHHOFF ■ HENNICKE ■ ALTHAUS
KAISER-WILHELM-RING 24 ■ 50672 KÖLN
UNSERrZE,CHEN Gw Q312 D.tum I9. 05.2003//
Anmelder: DBT GmbH, Industriestrasse 1, D-44534 Lünen Titel: Hubzylinderanordnung
Die Erfindung betrifft eine Hubzylinderanordnung für ein hydraulisches Ausbaugestell für den untertägigen Bergbau, mit einem relativ zu den Liegendkufen des Ausbaugestells im wesentlichen aufrecht angeordneten Hubzylinder zum Anheben der Liegendkufen während des Schreitvorgangs, der sich einerseits an einem zwischen Ausbaugestell und einem Strebförderer erstreckenden Rückgestänge und andererseits an einem vorzugsweise etwa U-förmigen Zugbügel abstützt, der mit den Liegendkufen verbunden ist, wobei der Hubzylinder am Zugbügel mit einem endseitigen Stützkopf begrenzt schwenkbeweglich befestigt ist.
Eine derartige Hubzylinderanordnung ist aus der DE 196 33 847 Cl bekannt. Sie dient dazu, die Liegendkufen eines Schreitausbaugestells an ihren vorderen Enden während des Schreitvorgangs vom Liegenden abzuheben, so daß die Liegendkufen beim Rücken nicht gegen Stufen im Liegenden gefahren werden oder in das Liegende einsinken.
Bei der bekannten Anordnung erfolgt die Befestigung des Hubzylinders am Zugbügel in der Praxis mittels einer durch den horizontalen Schenkel des Zugbügels von oben gesteckten und koaxial zur Zylinderachse in den Stützkopf eingeschraubten Befestigungsschraube. Um die erforderliche Gelenkbeweglichkeit zu gewährleisten, damit sich die Verbindung zwischen Zugbügel und Hubzylinder den sich bei jedem Rauben, Schreiten und Setzen sowie infolge unebenen Liegendens dauernd ändernden geometri-
sehen Verhältnissen anpassen kann, ist das Durchlaßloch für die Schraube im Horizontalschenkel des Zugbügels in ihrem Durchmesser größer als die Schraube und diese ist an ihrer Schraubenkopfunterseite ballig ausgestaltet, während der Horizontalschenkel des Zugbügels an seiner Oberseite entsprechend kalottenförmig ausgefräst ist. Der Herstellungsaufwand für diese Befestigung ist sehr groß. Darüber hinaus hat sie den Nachteil, daß der Querschnitt des Zugbügels mit dem Durchgangsloch für die Schraube und der kalottenförmigen Ausfräsung an entscheidender Stelle eingeschnürt und der Zugbügel somit geschwächt wird, was es erforderlich macht, ihm in diesem Bereich eine größere Materialstärke zu verleihen. Die auf die Bauteile wirkende, wechselnde Beanspruchung führt schnell zu einem Aufweiten des Schraublochs im Stützkopf des Zylinders mit der Folge, daß es durch Korrosion und/oder Schmutzeintritt zu einer Zerstörung der Schraubverbindung kommt.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu beheben und eine Verbindung zwischen Stützkopf und Zugbügel zu schaffen, die einfach und preiswert herstellbar ist, sich schnell und zuverlässig montieren und demontieren läßt und nicht oder jedenfalls nur wenig anfällig für Beschädigungen durch Korrosion und/oder durch Schmutzeintritt ist.
Diese Aufgabe wird mit der Erfindung dadurch gelöst, daß der Stützkopf am Zugbügel mittels einer Steckverriegelung angeschlossen ist, die zwei Steckriegelelemente aufweist, die in im wesentlichen quer zur Längsachse des Hubzylinders verlaufende, erste Riegelnuten am Zugbügel und im wesentlichen komplementär hierzu angeordnete, zweite Riegelnuten am Stützkopf einfassen, wobei die Steckriegelelemente in den ersten Riegelnuten und/oder in den zweiten Riegelnuten mit Spielfreiheit aufgenommen sind. Dabei kann die Anordnung in vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung so getroffen sein, daß die zwei
Steckriegelelemente von den Schenkeln einer etwa u-förmigen Riegelklammer gebildet werden.
Die erfindungsgemäße Ausgestaltung hat den Vorteil, daß damit auf das Durchgangsloch im Zugbügel und die Gewindebohrung im Stützkopf des Hubzylinders verzichtet werden kann, so daß auch keine Materialverstärkung im horizontalen Schenkel des Zugbügels nötig ist und Wasser oder Schmutz nicht von oben durch das Durchgangsloch an die Lagerstelle zwischen Zugbügel und Stützkopf gelangen kann. Die Steckriegelelemente werden einfach von der Seite her so eingesteckt, daß sie gleichzeitig in die ersten und zweiten Riegelnuten einfassen, so daß die beiden Bauteile gegeneinander gesichert sind. Die geforderte Spielfreiheit wird dabei dadurch erreicht, daß die Steckriegelelemente in wenigstens den ersten oder den zweiten Riegelnuten mit Spiel einfassen, sich relativ zu diesen also nach oben und unten ein Stück weit bewegen können.
Der Zugbügel weist vorzugsweise eine nach unten offene, etwa kalottenförmige Ausnehmung auf, die in einen etwa zylindrischen Wandabschnitt übergeht. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß die ersten Riegelnuten im Bereich des zylindrischen Wandabschnitts angeordnet sind. Der Stützkopf ist dann vorzugsweise mit einer oberen Stützfläche an die Form der kalottenf örmigen Ausnehmung angepaßt und die Stützfläche geht zweckmäßig in einen etwa zylindrischen Abschnitt über, in dem die zweiten Riegelnuten angeordnet sind. Der zylindrische Wandabschnitt und der hieran angepaßte, in seinem Durchmesser etwas geringer bemessene zylindrische Abschnitt des Stützkopfes bewirken eine sichere Seitenführung des Hubzylinders in dem Zugbügel.
Die ersten Riegelnuten und/oder die zweiten Riegelnuten können in ihrem Querschnitt etwa halbkreisförmig ausgestaltet sein.
Um die erforderliche Spielfreiheit zu erreichen, ist es zweckmäßig, daß die ersten und/oder der zweiten Riegelnuten in ihrem Querschnitt größer sind als die Steckriegelelemente, womit diesem Erfordernis in konstruktiv besonders einfacher Weise Rechnung getragen wird.
Eine ganz besonders vorteilhafte Ausgestaltung ergibt sich, wenn die ersten Riegelnuten von den Zugbügel quer durchsetzenden, im Bereich der Ausnehmung bzw. deren zylindrischen Wandabschnitts seitlich offenen Querbohrungen gebildet werden.
Die zweiten Riegelnuten können tangential am Stützkopf und parallel zueinander verlaufend angeordnet sein, womit sie gleichzeitig eine Verdrehsicherung zwischen Stützkopf und Zugbügel bilden und sicherstellen, daß der Hubzylinder immer so am Zugbügel montiert wird, daß die zwischen den beiden parallelen Riegelnuten liegenden Hydraulikanschlüsse des Zylinders unmittelbar zugänglich sind.
Alternativ ist es natürlich auch möglich, daß die zweiten Riegelnuten von einer umlaufend am Stützkopf angeordneten Ringnut gebildet werden, die durch eine Drehbearbeitung sehr leicht herstellbar ist und insbesondere dann gewählt werden wird, wenn es auf die Stellung des Stützkopfes relativ zum Zugbügel nicht ankommt, beispielsweise wenn die Hydraulikanschlüsse des Zylinders sich im Bereich des Zylinderfußes befinden.
Der Zugbügel kann mit mindestens einer zwischen den beiden ersten Riegelnuten angeordneten Aussparung versehen sein, die in Größe und Form an am Hubzylinder bzw. dessen Stützkopf vorgesehene Hydraulikanschlüsse angepaßt ist.
Damit die Steckriegelelemente im Betrieb des Ausbaugestells nicht ungewollt herausfallen können, ist es von Vorteil, wenn
die Steckriegelelemente bzw. die diese bildende Riegelklammer im eingesteckten Zustand mittels Federspangen o.dgl. sicherbar sind.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung, worin eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung an einem Beispiel näher erläutert und dargestellt ist. Es zeigt:
Fig.l ein Schreitausaugestell mit einer erfindungsgemäßen Hubzylinderanordnung in Seitenansicht;
Fig.2 die Hubzylinderanordnung in Vorderansicht;
Fig.3 eine Einzelheit III der Hubzylinderanordnung nach Fig.2;
Fig.4 den Gegenstand der Fig.3 in einer Draufsicht; und
Fig.5 eine Einzelheit V des Gegenstand der Fig.3 im Schnitt.
Das in Fig.l dargestellte Schreitausbaugestell weist zwei parallel im Abstand nebeneinander angeordnete Liegendkufen 1 auf, auf denen in der Zeichnung nicht dargestellte, höhenverstellbare Stempel zur Abstützung einer Hangendkappe 2 gelagert sind. An der Hangendkappe ist versatzseitig ein Bruchschild 3 angelenkt, der durch nur angedeutete, nicht bezeichnete Lenker eines Viergelenkgetriebes an den Liegendkufen 1 höhenverschwenkbar gelagert ist.
Die beiden Liegendkufen 1 sind abbaustoßseitig miteinander durch einen Querträger 4 verbunden, der ein Widerlager für ei-
nen Rückzylinder 5 bildet, der am Querträger gelenkig angeschlagen ist und eine zum Versatz hin ausschiebbare Kolbenstange 6 aufweist. Diese ist am versatzseitigen Ende mit einem über dem Liegenden angeordneten Rückgestänge 7 verbunden, das über ein Koppelelement 8 gelenkig an einem am Abbaustoß entlang verlegten Strebförderer 9 angeschlagen ist.
Die Kolbenstange 6 des Rückzylinders 5 ist ausgefahren, wenn der Ausbau mit seinen Liegendkufen 1 bis an den Förderer 9 herangezogen ist. Während der Gewinnung wird der Förderer 9 mit dem Rückgestänge 7 durch die einfahrende Kolbenstange 6 weiter in Richtung auf den Kohlenstoß vorgeschoben. Im Anschluß an die Gewinnung wird das vom Hangenden gelöste Schreitausbaugestell mit der ausfahrenden Kolbenstange 6 des Rückzylinders 5 wieder an den Förderer 9 herangezogen, der für den vorschreitenden Ausbau das abbaustoßseitige Widerlager bildet.
Das mit dem Förderer 9 gelenkig verbundene Rückgestänge 7 befindet sich bei ebenem Liegenden auf gleichem Niveau wie der Förderer 9 und die Liegendkufen 1. Während der Gewinnungsarbeit können jedoch Niveauunterschiede auftreten, weil die Gewinnungsmaschine ein höheres oder tieferes Niveau angeschnitten hat, auf das der Förderer geschoben wird. Der nachfolgende Schreitvorgang wird vor allem dadurch behindert, daß die Liegendkufen 1 vor eine Stufe im Liegenden stoßen oder in weiches Liegendes einsinken. Abhilfe wird in an sich bekannter Weise durch eine Hubzylinderanordnung 10 geschaffen, mit dem die Liegendkufen während des Schreitvorgangs bzw. danach an ihren vorderen Enden angehoben werden, so daß sie dem Niveau des vorgerückten Förderers angeglichen werden. Die besondere Ausgestaltung der Hubzylinderanordnung ist Gegenstand der vorliegenden Erfindung.
• ••••a ···· (
Wie sich aus den Zeichnungen ergibt, weist die Hubzylinderanordnung einen relativ zu den Liegendkufen 1 im wesentlichen aufrecht angeordneten Hubzylinder 11 auf, der sich einerseits mit seinem unteren Zylinderteil 12 am Rückgestänge 7 und andererseits mit seiner oberen Kolbenstange 13 an einem etwa U-förmigen Zugbügel 14 abstützt, der mit seinen beiden Vertikalbügeln 15 an den Liegendkufen 1 angeschlossen ist. Die Abstützung der Kolbenstange 13 am Zugbügel 14 erfolgt dabei über einen Stützkopf 16 am freien Ende der Kolbenstange, der eine ballig ausgeformte Stützfläche 16' bildet und in eine nach unten offene, an die ballige Form des Stützkopfes 16 angepaßte, etwa kalottenförmige Ausnehmung 17 im Horizontalschenkel 18 des Zugbügels 14 einfaßt. Man erkennt am besten in Fig.5, daß die kalottenförmige Ausnehmung 17 in einen etwa zylindrischen Wandabschnitt 19 übergeht, wie auch die ballige Stützfläche 16' des Stützkopfes 16 in einen zylindrischen Abschnitt 20 übergeht, der in den zylindrischen Wandabschnitt 19 der Ausnehmung 17 mit Spiel einfaßt.
In dem zylindrischen Wandabschnitt 19 sind erste Riegelnuten 21 vorgesehen, die von den Horizontalschenkel 18 des Zugbügels 14 quer durchsetzenden Querbohrungen 22 gebildet werden, die sich mit der Ausnehmung 17 verschneiden und somit im Bereich des zylindrischen Wandabschnitts 19 seitlich offen sind. Am zylindrischen Abschnitt des Stützkopfes 16 sind in gleicher Höhe wie die ersten Riegelnuten 21 zweite Riegelnuten 23 angeordnet, nämlich zwei zweite Riegelnuten, die tangential am Stützkopf 16 parallel zueinander verlaufen. Alternativ könnte der Stützkopf 16 an seinem zylindrischen Abschnitt auch mit einer umlaufenden Nut versehen sein.
Zum Festlegen des Stützkopfes 16 am Zugbügel 14 sind von der äußeren Querseite des Zugbügels Steckriegelelemente 24 in die beiden Querbohrungen 22 eingesteckt, welche Steckriegelelemen-
te im Bereich der Verschneidung der Querbohrungen 22 mit dem zylindrischen Wandabschnitt 19 einerseits in die ersten Riegelnuten im Zugbügel und gleichzeitig in die zweiten Riegelnuten 23 im Stützkopf einfassen und die beiden Teile so gegeneinander verriegeln. Die beiden Steckriegelelemente 24 werden dabei von den beiden Schenkeln einer etwa u-förmigen Riegelklammer 25 gebildet, die ähnlich solchen Steckgabeln ausgebildet ist, wie sie beispielsweise zur formschlüssigen Arretierung von Hydraulikschläuchen an Ventilanschlüssen &ogr;.dgl. im untertägigen Bergbau verwendet werden. Damit sie im rauhen Betrieb nicht ungewollt herausfallen können, sind die Steckriegelelemente an ihren freien Enden, mit denen sie auf der gegenüberliegenden Seite aus dem Zugbügel vorstehen, mittels Federspangen 26 gesichert.
Die Steckriegelelemente 24 der Riegelklammer 25 sind im Querschnitt kreisförmig, während die ersten und zweiten Riegelnuten 21 bzw. 23 jeweils halbkreisförmig ausgestaltet sind. Dabei ist die Anordnung so getroffen, daß zwar die ersten Riegelnuten 21 bzw. die Querbohrungen in dem Zugbügel mit ihrem Radius an den Durchmesser der Steckriegelelemente 24 angepaßt, daß heißt nur so viel größer sind, daß die Riegelelemente 24 ohne großen Kraftaufwand in die Querbohrungen eingesteckt werden können, daß aber der Radius der zweiten Riegelnuten 23 merklich größer gewählt ist, so daß zwischen den eingesteckten Riegelelementen 24 und den zweiten Ringnuten ein Spiel s_ verbleibt, das es erlaubt, daß der Zugbügel gegenüber dem daran angeschlagenen Stangenkopf eine Bewegungsfreiheit von etwa im wesentlichen in alle Richtungen hat.
Man erkennt, daß durch die besondere, erfindungsgemäße Ausgestaltung der Zugbügel an seiner Oberseite geschlossen ist, so daß von oben weder Feuchtigkeit noch Schmutz in die Ausnehmung zwischen Stützkopf und Zugbügel gelangen kann. Die Befesti-
gungsanordnung ist höchst robust und mit der Riegelklammer in kürzester Zeit montier- und demontierbar, wobei bei Verwendung der Federspangen ein unbeabsichtigtes Lösen der Verbindung ausgeschlossen wird. Darüber hinaus ist sie verglichen mit bislang bekannten Anordnungen ausgesprochen platzsparend und erlaubt auch den Anschluß von Hydraulikleitungen am oberen (Kolben-) Teil des Hubzylinders, der hierzu am Stützkopf mit einem Anschlußbock 27 mit Hydraulikanschlüssen 28 versehen ist. Der Zugbügel 14 ist am Umfang seiner Ausnehmung bzw. des zylindrischen Wandabschnitts zwischen den beiden Riegelnuten 21 mit einer Aussparung 2 9 versehen, die an die Größe des Anschlußbocks 27 angepaßt ist, der aus ihr vorragt. Dabei ist es auch möglich, nicht nur eine, sondern zwei einander gegenüberliegende Aussparungen 29 vorzusehen, wodurch sowohl ein kohlenstoßseitiger als auch ein versatzseitiger Anschluß der Hydraulikschläuche möglich ist.

Claims (11)

1. Hubzylinderanordnung für ein hydraulisches Ausbaugestell für den untertägigen Bergbau, mit einem relativ zu den Liegendkufen des Ausbaugestells im wesentlichen aufrecht angeordneten Hubzylinder zum Anheben der Liegendkufen während des Schreitvorgangs, der sich einerseits an einem zwischen Ausbaugestell und einem Strebförderer erstreckenden Rückgestänge und andererseits an einem vorzugsweise etwa U-förmigen Zugbügel abstützt, der mit den Liegendkufen verbunden ist, wobei der Hubzylinder am Zugbügel mit einem endseitigen Stützkopf begrenzt schwenkbeweglich befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützkopf (16) am Zugbügel (14) mittels einer Steckverriegelung angeschlossen ist, die zwei Steckriegelelemente (24) aufweist, die in im wesentlichen quer zur Längsachse des Hubzylinders (11) verlaufende, erste Riegelnuten (21) am Zugbügel (14) und im wesentlichen komplementär hierzu angeordnete, zweite Riegelnuten (23) am Stützkopf (16) einfassen, wobei die Steckriegelelemente (24) in den ersten Riegelnuten (21) und/oder in den zweiten Riegelnuten (23) mit Spielfreiheit aufgenommen sind.
2. Hubzylinderanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Steckriegelelemente (24) von den Schenkeln einer etwa u-förmigen Riegelklammer (25) gebildet werden.
3. Hubzylinderanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zugbügel (14) eine nach unten offene, etwa kalottenförmige Ausnehmung (17) aufweist, die in einen etwa zylindrischen Wandabschnitt (19) übergeht und daß die ersten Riegelnuten (21) im Bereich des zylindrischen Wandabschnitts (19) angeordnet sind.
4. Hubzylinderanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützkopf (16) mit einer oberen Stützfläche (16') an die Form der kalottenförmigen Ausnehmung (17) angepaßt ist und daß die Stützfläche (16') in einen etwa zylindrischen Abschnitt (20) übergeht, in dem die zweiten Riegelnuten (23) angeordnet sind.
5. Hubzylinderanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Riegelnuten (21) und/oder die zweiten Riegelnuten (23) in ihrem Querschnitt etwa halbkreisförmig ausgestaltet sind.
6. Hubzylinderanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und/oder der zweiten Riegelnuten (21 bzw. 23) in ihrem Querschnitt größer sind als die Steckriegelelemente (24).
7. Hubzylinderanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Riegelnuten (21) von den Zugbügel (14) quer durchsetzenden, im Bereich der Ausnehmung bzw. deren zylindrischen Wandabschnitts (20) seitlich offenen Querbohrungen (22) gebildet werden.
8. Hubzylinderanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Riegelnuten (23) tangential am Stützkopf (16) und parallel zueinander verlaufend angeordnet sind.
9. Hubzylinderanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Riegelnuten (23) von einer umlaufend am Stützkopf angeordneten Ringnut gebildet werden.
10. Hubzylinderanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Zugbügel (14) mit mindestens einer zwischen den beiden ersten Riegelnuten (21) angeordneten Aussparung (29) versehen ist, die in Größe und Form an am Hubzylinder (11) bzw. dessen Stützkopf vorgesehene Hydraulikanschlüsse (28) angepaßt ist.
11. Hubzylinderanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckriegelelemente (24) bzw. die diese bildende Riegelklammer (25) im eingesteckten Zustand mittels Federspangen (26) o. dgl. sicherbar sind.
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