DE20307763U1 - Verdeckbezug für ein Fahrzeug, insbesondere Cabriolet - Google Patents
Verdeckbezug für ein Fahrzeug, insbesondere CabrioletInfo
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Description
Die trfindung bezieht sich auf einen Verdeckbezug für ein Fahrzeug, insbesondere Cabriolet, wobei aneinander angrenzende Verdeckbezugabschnitte mittels einer Kappnaht verbunden sind, bei der die Verdeckbezugabschnitte rechtsseitig zusammenliegend von links vernäht sind und einer der beiden Verdeckbezugabschnitte einen Umbug aufweist, wobei der Umbugabschnitt mit dem Verbindungsbereichsabschnitt seines Verdeckbezugabschnitts verklebt ist.
Zum Stand der Technik wird Bezug genommen auf Fig. 5 der beiliegenden Zeichnungen, die ein praktisch ausgeführtes Verdeck im Querschnitt durch den Nahtbereich aneinander angrenzender Verdeckbezugabschnitte zeigt. Ein Verdeckbezug 10 umfasst dabei wenigstens einen ersten Verdeckbezugabschnitt 11 und einen zweiten Verdeckbezugabschnitt 12, die in einem Verbindungsbereich 13 mittels Nähten 14 aneinander befestigt sind.
Der erste Verdeckbezugabschnitt 11 wird zunächst mit seiner rechten oder Ansichts-Fläche 11a flächig und randkantenbündig auf die rechte oder
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PARAT Automotive Schönenbach GmbH + Co. KG :
äußere Ansichts-Fläche 12a des zweiten Verdeckbezugabschnitt 12 gelegt und mittels der Nähte 14 von links aneinander befestigt. Im Verbindungsbereich 13 wird auf den mit 16 bezeichneten Verbindungsbereichsabschnitt des ersten Verdeckbezugabschnitts 11 ein Kleber 18 aufgebracht. Sodann wird der erste Verdeckbezugabschnitt 11 zurückgeschlagen und einer nicht dargestellten Umbugvorrichtung zugeführt, die unter Bildung eines Umbugs 15 den inneren Umbugabschnitt 16 mit dem äußeren Umbugabschnitt 17 verpresst.
Auf der Innenseite I des Verdeckbezugs 10 ist in Längsrichtung des Verbindungsbereiches 13 zur Nahtabdichtung ein Nahtabdichtungsband 19 befestigt und zwar dadurch, dass es mit den Verdeckbezugabschnitten 11 und 12 zusammen in die Umbugvorrichtung einläuft und darin mit verpresst wird.
Wie Fig. 5 zeigt, überdeckt dieses Nahtabdichtungsband 19 den eigentlichen Verbindungsbereich 13 vollständig und überragt diesen noch in Querrichtung zu beiden Seiten. Vor allem überdeckt das Nahtabdichtungsband 19 in einer Stufe 19' die Randkanten 11b und 12b der Verdeckbezugabschnitte 11 und 12.
Bei der Herstellung einer derartigen Verbindung zweier Verdeckbezugabschnitte 11 und 12 miteinander besteht das Problem, die Verdeckbezugabschnitte 11 und 12 und das Nahtabdichtungsband 19 der Umbugvorrichtung so zuzuführen, dass im Nahtbereich möglichst keine Raffungen (Kräuselungen) von Verdeckbezugpartien entsteht, die beim fertigen Verdeck optisch sehr störend in Erscheinung treten.
Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Nähte an Fahrzeugverdecken in der Regel nicht geradlinig, sondern, Fahrzeugkonturen und/oder der Dachwölbung folgend, zumindest leicht gekrümmt oder gebogen verlaufen, und dass das Zuführen und Ausrichten der Verdeckbezugabschnitte 11 und 12 wie auch des Nahtabdichtungsbandes 19 von Hand ausgeführt werden. Selbst für geschultes und erfahrenes Personal ist es daher äußerst schwierig, einen glatten Verbindungsbereich zweier Verdeckbezugabschnitte zu garantieren.
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Hiervon ausgehend liegt der Erfindung im wesentlichen die Aufgabe zugrunde, einen Verdeckbezug hinsichtlich der Kappnaht-Ausbildung zur besseren Beherrschung der geschilderten Probleme zu optimieren. Gleichzeitig soll die Dichtigkeit, insbesondere die Wasserdichtheit des Verbindungsbereichs zwischen Verdeckbezugabschnitten gewährleistet bleiben.
Eine erste Lösung dieser Aufgabe besteht in den Merkmalen des unabhängigen Anspruchs 1 und ist demzufolge dadurch gekennzeichnet, dass zur Nahtabdichtung der umbugfreie Verbindungsbereichsabschnitt mit dem Umbugabschnitt verklebt ist. Bei dieser Lösung kommt im Unterschied zum Stand der Technik kein Nahtabdichtungsstreifen zur Anwendung.
Vorteilhafte und zweckmäßige Weiterbildungen bestehen darin, dass der Umbugabschnitt mit dem Verbindungsbereichsabschnitt seines Verdeckbezugabschnitts mittels einer heißsiegelbaren Schweißfolie verklebt ist. Zur Nahtabdichtung kann der umbugfreie Verbindungsbereichsabschnitt mit dem Umbugabschnitt mittels einer heißsiegelbaren Schweißfolie mittels eines Schweißklebers verklebt sein.
Der wesentliche Vorteil dieser ersten erfindungsgemäßen Ausführung besteht darin, dass sich aufgrund des Wegfalls des Nahtabdichtungsbandes die Verdeckbezugpartien einfacher in die Umbugvorrichtung führen lassen und deutlich weniger zu Rafferscheinungen im Verbindungsbereich neigen, und zwar insbesondere im Bereich neben der Kappnaht.
Eine zweite Lösung der gestellten Aufgabe besteht in den Merkmalen des unabhängigen Anspruchs 5 und ist demzufolge bei einem Verdeckbezug, bei dem zusätzlich im Verbindungsbereich der Verdeckbezugabschnitte an der Innenseite des Verdeckbezugs ein Nahtabdichtungsband angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass der umbugfreie Verdeckbezugabschnitt unmittelbar hinter der Naht, also ohne Nahtzugabe, endet und dadurch, dass das Nahtabdichtungsband im wesentlichen nur bis zur Randkante des Umbugabschnitts reicht.
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Der wesentliche Vorteil dieser zweiten erfindungsgemäßen Ausführung besteht darin, dass trotzt Vorhandenseins eines Nahtabdichtungsbandes, das für eine hochwirksame Flüssigkeitsabdichtung von Vorteil ist, das Problem der Raffung weitestgehend eliminiert ist. Der Effekt beruht maßgeblich auf der 'sanften Stufung' infolge des kürzest möglich gehaltenen Verbindungsbereichsabschnitts des zweiten Verdeckbezugabschnitts: Durch die versetzten Stoffkanten ist die Aufdopplung des Stoffs auf ein Minimum begrenzt und es muss folglich auch weniger Material durch die Umbugvorrichtung geleitet werden.
Eine weitere Lösung des oben geschilderten Problems mit vergleichbaren Vorteilen besteht in den Merkmalen des unabhängigen Anspruchs 6 und ist demzufolge bei einem Verdeckbezug, bei dem im Verbindungsbereich der Verdeckbezugabschnitte an der Innenseite des Verdeckbezugs ein Nahtabdichtungsband angebracht ist, das den Verbindungsbereich der Verdeckbezugabschnitte vollständig überdeckt, dadurch gekennzeichnet, dass der umbugfreie Verdeckbezugabschnitt unmittelbar hinter der Naht, also ohne Nahtzugabe, endet.
Weitere zweckmäßige und vorteilhafte Ausführungsformen ergeben sich aus den nicht zitierten Unteransprüchen ebenso wie aus der nachfolgenden Beschreibung mehrerer in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung in einem Querschnitt durch den Verbindungsbereich zweier Verdeckbezugabschnitte eines Fahrzeugverdecks,
Fig. 2 eine entsprechende Darstellung einer zweiten Ausführungsform,
Fig. 3 eine analoge Darstellung einer dritten Ausführung,
Fig. 3 eine analoge Darstellung einer dritten Ausführung,
PARAT Automotive Schönenbach GmbH + Co. KG^ : * I ^ .„!*::. :
Fig. 4 eine entsprechende Darstellung einer vierten Variante, und
Fig. 5 eine unmittelbar vergleichbare Darstellung des Standes der Technik.
Ausgehend von dem oben bereits anhand von Fig. 5 dargestellten Standes der Technik zeigt Fig. 1 in einem ersten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel einen Verdeckbezug 10 mit einem ersten Verdeckbezugabschnitt 11 und einem zweiten Verdeckbezugabschnitt 12.
Der erste Verdeckbezugabschnitt 10 ist mittels einer Naht 14 an dem zweiten Verdeckbezugabschnitt 12 befestigt und bildet einen Umbug 15 aus. Zwischen dem Umbugabschnitt 16 und dem zugehörigen Verbindungsbereichsabschnitt 17 befindet sich eine Verklebung 18 mittels einer Schweißfolie 20. Eine weitere Schweißfolie 20' befindet sich zwischen der rechten (hier inneren) Seite des Umbugabschnitts 16 und dem zweiten Verdeckbezugabschnitt 12. Die Randkanten 11b und 12b der Verdeckbezugabschnitte 11 und 12 liegen im wesentlichen deckungsgleich.
Die in Fig. 2 dargestellte Ausführungsform ist der in Fig. 1 gezeigten sehr ähnlich und unterscheidet sich von ihr nur dadurch, dass anstelle der Schweißfolie 20' die Verklebung 18 zwischen der rechten Seite des Umbugabschnitts 16 mit dem zweiten Verdeckbezugabschnitt 12 mittels eines Schweißklebers 21 ausgeführt ist. Hierdurch ergibt sich der Vorteil einer gegenüber Fig. 1 noch besseren Nahtabdichtung gegen insbesondere Wassereintritt.
In Fig. 3 ist eine weitere Ausführung entsprechend der Erfindung gezeigt. Ein erster Unterschied zu den vorherigen Beispielen besteht zum einen darin, dass auf der Innenseite I des Verdeckbezugs 10 zur Nahtabdichtung ein in Längsrichtung des Verbindungsbereiches 13 (d.i. senkrecht zur Zeichenebene) verlaufendes Nahtabdichtungsband 19 befestigt ist. Zum anderen weist der Verbindungsbereichsabschnitt 12' des zweiten Verdeckbezugabschnitts 12 keine Nahtzugabe auf: die Randkante 12b endet hier unmittelbar
UL
PARAT Automotive Schönenbach GmbH + Co.
hinter der Naht 14 und mit deutlichem Abstand zur Randkante 11b des Verdeckbezugabschnitts 11. Das hat zur Folge, dass das Nahtabdichtungsband 19 an dieser Stelle eine kleine Stufung 19' von geringer Höhe ausbildet. Im übrigen endet das Nahtabdichtungsband 19 bzgl. Fig. 3 nach links hin im wesentlichen fluchtend mit der Randkante 11b des Umbugabschnitts 16 des ersten Verdeckbezugabschnitts 11.
Die vierte Ausführungsform entsprechend Fig. 4 unterscheidet sich von der nach Fig. 3 dadurch, dass sich hier das Nahtabdichtungsband 19 über den gesamten Verbindungsbereich 13 hinweg erstreckt. Infolgedessen bildet das Nahtabdichtungsband 19 zusätzlich zu der Stufe 19' noch eine weitere, ebenso niedrige Stufung 19" beim Übergang vom Umbugabschnitt 16 zum ersten Verdeckbezugabschnitt 11 aus. Die Wasserdichtheit dieser Ausführung ist noch besser als die entsprechend Fig. 3.
Bei allen in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen sind die Verdeckbezugabschnitte 11,12 mittels einer einzigen, einreihigen Naht 14 zusammengenäht. Dies ist nicht zwingend erforderlich, stellt im Rahmen der Erfindung aber eine weitere Vereinfachung und im Sinne der Problemlösung auch eine Verbesserung dar.
Was die Schweißfolie 20 bzw. 20' betrifft, so wird im Sinne der Erfindung hierunter in erster Linie eine unter Hitzeeinwirkung handelsübliche schweißbare PVC-Folie verstanden, die mit einem wärmeaktivierbaren Kleber beschichtet ist.
Bei dem verwendeten Heißkleber 21 handelt es sich um Heißsiegelkleber, wie er etwa auch mittels ebenso bekannter wie weit verbreiteter Klebepistolen verarbeitet wird.
Als Nahtabdichtungsband 19 wird vorzugsweise ein unter dem Handelsnamen "Meltexband" bekanntes Erzeugnis verarbeitet.
Claims (9)
1. Verdeckbezug (10) für ein Fahrzeug, insbesondere Cabriolet, wobei aneinander angrenzende Verdeckbezugabschnitte (11, 12) mittels einer Kappnaht verbunden sind, bei der die Verdeckbezugabschnitte (11, 12) rechtsseitig zusammenliegend von links vernäht sind und eine erster Verdeckbezugabschnitt (11) einen Umbug (15) aufweist, wobei der Umbugabschnitt (16) mit dem Verbindungsbereichsabschnitt (17) seines Verdeckbezugabschnitts (11) verklebt ist, dadurch gekennzeichnet, dass zur Nahtabdichtung der umbugfreie Verbindungsbereichsabschnitt (12') des zweiten Verdeckbezugabschnitts (12) mit dem Umbugabschnitt (16) verklebt ist.
2. Verdeckbezug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Umbugabschnitt (16) mit dem Verbindungsbereichsabschnitt (17) seines Verdeckbezugabschnitts (11) mittels einer heißsiegelbaren Schweißfolie (20) verklebt ist.
3. Verdeckbezug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Nahtabdichtung umbugfreie Verbindungsbereichsabschnitt (12') des zweiten Verdeckbezugabschnitts (12) mit dem Umbugabschnitt (16) des ersten Verdeckbezugabschnitts (11) mittels einer heißsiegelbaren Schweißfolie (20') verklebt ist.
4. Verdeckbezug nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Nahtabdichtung der umbugfreie Verbindungsbereichsabschnitt (12') des zweiten Verdeckbezugabschnitts (12) mit dem Umbugabschnitt (16) des ersten Verdeckbezugabschnitts (11) mittels eines Schweißklebers (21) verklebt ist.
5. Verdeckbezug nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, wobei im Verbindungsbereich (13) der Verdeckbezugabschnitte (11, 12) an der Innenseite des Verdeckbezugs (10) ein Nahtabdichtungsband (19) angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass der umbugfreie Verdeckbezugabschnitt (12') des zweiten Verdeckbezugabschnitts (12) unmittelbar hinter der Naht, also ohne Nahtzugabe, endet und dadurch, dass das Nahtabdichtungsband (19) im wesentlichen nur bis zur Randkante (11b) des Umbugabschnitts (16) reicht.
6. Verdeckbezug nach dem Oberbegriff des Anspruchs 5, wobei das Nahtabdichtungsband (19) den Verbindungsbereich (13) der Verdeckbezugabschnitte (11, 12) vollständig überdeckt, dadurch gekennzeichnet, dass der umbugfreie Verdeckbezugabschnitt (12') des zweiten Verdeckbezugabschnitts (12) unmittelbar hinter der Naht, also ohne Nahtzugabe, endet.
7. Verdeckbezug nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdeckbezugabschnitte (11, 12) mittels einer einzigen, einreihigen Naht (14) zusammengenäht sind.
8. Verdeckbezug nach einem der Ansprüche 1 bis 4 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der Umbugabschnitt (16) des ersten Verdeckbezugabschnitts (12) als auch der zweite Verdeckbezugabschnitt (12) mit einer Nahtzugabe versehen sind.
9. Verdeckbezug nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass nur der Umbugabschnitt (16) des ersten Verdeckbezugabschnitts (11) mit einer Nahtzugabe versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20307763U DE20307763U1 (de) | 2003-05-17 | 2003-05-17 | Verdeckbezug für ein Fahrzeug, insbesondere Cabriolet |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE20307763U DE20307763U1 (de) | 2003-05-17 | 2003-05-17 | Verdeckbezug für ein Fahrzeug, insbesondere Cabriolet |
Publications (1)
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Cited By (6)
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|---|---|---|---|---|
| DE102006057713A1 (de) * | 2006-12-07 | 2008-06-12 | Edscha Cabrio-Dachsysteme Gmbh | Bezug für ein Cabriolet-Verdeck |
| DE102008028584A1 (de) | 2008-05-08 | 2009-11-12 | Carsten Bauhammer | Verfahren und Vorrichtung zur Verbindung eines Stoffverdecks mit einer Fahrzeugscheibe |
| DE102008034394A1 (de) | 2008-07-23 | 2010-01-28 | Wilhelm Karmann Gmbh | Verdeckbezug für ein Fahrzeugverdeck, insbesondere eines Cabriolet-Fahrzeugs |
| DE102008056344A1 (de) | 2008-11-07 | 2010-05-12 | Wilhelm Karmann Gmbh | Verfahren zur Herstellung einer Klebenaht an einem Verdeckbezug eines Kraftfahrzeuges |
| DE102013102102A1 (de) | 2013-03-04 | 2014-09-04 | Markus Kistner | Heckscheibenrahmen |
| DE102005043517B4 (de) * | 2005-09-12 | 2015-07-09 | Webasto-Edscha Cabrio GmbH | Anbindung von als Verdeckstoff ausgeführten Abdeckmitteln |
-
2003
- 2003-05-17 DE DE20307763U patent/DE20307763U1/de not_active Expired - Lifetime
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