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DE29816446U1 - Vorrichtung zum spielerischen Zeitvertreib und zur Übung der Geschicklichkeit - Google Patents

Vorrichtung zum spielerischen Zeitvertreib und zur Übung der Geschicklichkeit

Info

Publication number
DE29816446U1
DE29816446U1 DE29816446U DE29816446U DE29816446U1 DE 29816446 U1 DE29816446 U1 DE 29816446U1 DE 29816446 U DE29816446 U DE 29816446U DE 29816446 U DE29816446 U DE 29816446U DE 29816446 U1 DE29816446 U1 DE 29816446U1
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DE
Germany
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wall
goal
box
gate
game
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Expired - Lifetime
Application number
DE29816446U
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English (en)
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BRUCHMANN SCHNEIDER BRUCHMANN
Original Assignee
BRUCHMANN SCHNEIDER BRUCHMANN
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Publication date
Application filed by BRUCHMANN SCHNEIDER BRUCHMANN filed Critical BRUCHMANN SCHNEIDER BRUCHMANN
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Publication of DE29816446U1 publication Critical patent/DE29816446U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • A63F9/02Shooting or hurling games
    • A63F9/0204Targets therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F2250/00Miscellaneous game characteristics
    • A63F2250/22Miscellaneous game characteristics with advertising
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F7/00Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
    • A63F7/06Games simulating outdoor ball games, e.g. hockey or football
    • A63F7/0604Type of ball game
    • A63F7/0616Football or soccer
    • A63F7/062Penalty shooting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Bruchmann, Schneider, Bruchmann Werbeagentur GmbH, Friesenstraße 50, D-50670 Köln
Vorrichtung zum spielerischen Zeitvertreib und zur Übung der Geschicklichkeit
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum spielenschen Zeitvertreib und zur Übung der Geschicklichkeit, bei der es insbesondere darauf ankommt, mittels einer Spielfigur einen Ball in ein Tor zu schießen.
Es existieren zahlreiche Unterhaltungsspiele, die an das Ziel eines Fußballspiels, nämlich das Befördern eines Balls in ein Tor, angelehnt sind. Einer der bekanntesten Vertreter dieser Spiele ist das Tischfußballspiel, auch im allgemeinen Sprachgebrauch als "Kicker" bezeichnet. Der Kicker ist meist als freistehender Tisch, dessen Oberfläche ein Fußballspielfeld darstellt, ausgebildet. In Reihen angeordnete, durch einen Handgriff um ihre Achse drehbare Spielfiguren werden durch die beiden Spieler so gedreht, daß der Fuß- oder Kopfteil der Spielfigur den auf dem Spielfeld befindlichen Spielball in Richtung gegnerisches Tor schießen kann. Ein solches Tischfußballspiel ist nur sehr bedingt zerlegbar, d.h. bestenfalls lassen sich die Tischbeine abmontieren oder einklappen. In der Regel ist das Spielfeld selbst jedoch nicht zerlegbar und daher nimmt das Tischfußballspiel einen großen Raum ein und ist wenig für einen mobilen Einsatz geeignet. Auch führt das Vorhandensein eines Tischfußballspiels am Arbeitsplatz in der Mehrzahl der Fälle zu einer negativen Beurteilung durch den Arbeitgeber.
Eine andere Vorrichtung zum spielerischen Zeitvertreib und zur Übung der Geschicklichkeit auf fußballerischem Gebiet ist das sogenannte Tipp-Kick-Spiel, welches im wesentlichen aus einem Spielfeld, einer Vielzahl von Fußballerspielfiguren, einem Spielball sowie zwei Toren besteht. Die Spielfiguren weisen dabei ein in Schußrichtung bewegliches Schußbein auf, welches durch Betätigung eines Schalters oder Knopfes am oberen Bereich der Spielfigur durch den Spieler ausgelöst wird. Dabei kommt es darauf an, den Ball dem eigenen und nicht den gegnerischen Spielfiguren zuzuschießen und letzten Endes das gegnerische Tor zu treffen. Dieses Spiel ist verglichen mit dem Kicker nicht so platzintensiv, da das Spielfeld meist aus einem weichen Material besteht, welches
sich zusammenfalten oder rollen läßt. Dennoch bedarf" es zum Spielen einiger Vorbereitungen, wie z.B. das Ausrollen des Spielfeldes, das Aufstellen der Tore und das Positionieren der Spieler. Ein auf dem Schreibtisch aufgebautes Tipp-Kick-Spiel wird bei Arbeitnehmern während der Arbeitszeit nicht gerne gesehen, so daß es nicht in Pausen im Büro zum Einsatz kommen kann.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zum spielerischen Zeitvertreib und zur Übung der Geschicklichkeit zu schaffen, welche mit dem Fußballspiel in Verbindung steht, kompakt ist, sowie leicht und schnell aufzubauen ist.
Diese Aufgabe wird erfmdungsgemäß mit einer Vorrichtung gelöst, welche die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum spielerischen Zeitvertreib und zur Übung der Geschicklichkeit, die sich insbesondere an eine besondere Phase des Fußballspiels, nämlich dem Torschießen oder Elfmeterschießen anlehnt, ist durch ihre kompakte Unterbringung sowie ihrer Eigenschaft, leicht und schnell aufbaubar zu sein, besonders für die Verwendung in den kurzen Pausen im Büro geeignet.
Im folgenden wird anhand eines Ausführungsbeispiels die Erfindung beschrieben und zwar zeigt
Fig. 1 die erfindungsgemäße Vorrichtung im aufgeklappten,
spielbereiten Zustand,
Fig. 2 die erfindungsgemäße Vorrichtung zu einem Zeitpunkt beim
Aufbau in perspektivischer Ansicht von schräg oben,
Fig. 3 die erfindungsgemäße Vorrichtung in der Abwicklung.
• · ft · ·
Fig. 1 unter Zuhilfenahme von Fig. 2 zeigt eine spielbereite, aufgeklappte erfindungsgemäße Vorrichtung, die im wesentlichen aus einer Schachtel 1, einer Torwand 2 und einer Stützwand 3 besteht. Die Torwand 2 ist in ihrem Fußbereich durch ein Faltgelenk 4 mit der oberen Kante der an der Breitseite der Schachtel befindlichen Schachtelwand verschwenkbar verbunden. Am Kopfbereich der Torwand 2 schließt sich ein weiteres Faltgelenk an, welches die Torwand mit einem Steg 10 verbindet, wobei der Steg 10 durch ein weiteres Faltgelenk 5 mit der Stützwand 3 verschwenkbar verbunden ist.
Sowohl Fig. 1 als auch Fig. 2 zeigen, daß im aufgebauten Zustand der Endbereich 11 der Stützwand im Inneren der Schachtel 1 zum Liegen kommt und dadurch die Torwand 2 abstützt und in einer aufrechten Position hält.
In dem dargestellten Beispiel besteht die Torwand 2 im wesentlichen aus einer Platte 7 mit zwei kreisrunden Öffnungen 8 und einer, die Platte im wesentlichen umfassenden Faltkante 13. Die Torwand 2 erinnert somit an die von der Sportschau her bekannte Torwand. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist jedoch nicht zur Verwendung mit normalen Fußbällen konzipiert, sondern ist dafür gedacht, daß eine vom Tipp-Kick-Spiel her bekannte Fußballerspielfigur einen Spielball aus einer angemessenen Entferaung in die Öffnungen 8 der Torwand 2 schießt.
Hat, wie im hier dargelegten Beispiel, die Torwand 2 eine Abmessung von 17 mal 12 cm, so würde man sinnvollerweise mit einer Fußballerspielfigur aus etwa 15 cm bis 30 cm Abstand probieren, den Spielball in die Öffnungen 8 zu schießen. Sollte dies erfreulicherweise gelingen, so fliegt der Spielball durch die Öffnung 8, prallt anschließend gegen die innere Seite der Stützwand 3 und fällt schließlich in das Innere der Schachtel 1. Im weitaus häufigeren Falle des Nichttreffens wird der Spielbali von der Außenseite 6 der Torwand in Richtung Spieler zurückgestoßen oder fängt sich in der Rinne, die im untersten Teil der Torwand durch die untere Faltkante 13 und die Platte 7 gebildet wird.
-A-
Nach Beendigung des Spiels kann die erfindungsgemäBe Vorrichtung platzsparend zusammengelegt werden. Dazu werden die Torwand und die Stützwand kurz angehoben, anschließend die Torwand 2 um die Achse 5 in die Schachtel geschwenkt und schließlich wird ebenso die Stützwand 3 um die Faltgelenke 5 herum in die Schachtel geschwenkt, wobei sie auf der heruntergeklappten Torwand 2 zum Liegen kommt.
Fig. 3 zeigt die Abwicklung der erftndungsgeraäßen Vorrichtung. Es ist zu erkennen, daß Schachtel 1, Torwand 2 und Stützwand 3 in angegebener Reihenfolge über Stege 1.0 und Faltgelenke 4, 5 miteinander verbunden sind. Im angegebenen Beispiel kann dabei die Herstellung aus einem einzigen Bogen geeigneten faltbaren Materials, wie z.B. Pappe, mit sehr geringem Verschnitt hergestellt werden. Das Tor erhält hierbei seine Form ausschließlich durch Faltung und Verklebung einiger Faltkanten 13, 11, 12. Die Schachtel 1 wird im wesentlichen gebildet aus einer Bodenplatte und vier überstehenden Stücken, die durch Verklebung ihrer kurzen Seiten den Schachtelrand 12 bilden. Über das Faltgelenk am in der Zeichnung oberen Bereichs der Schachtel 1 schließt sich die Torwand 2 an. Diese besteht im wesentlichen aus einer Platte 7 mit zwei Öffnungen 8, die dazu dienen, im Spielverlauf vom Ball getroffen zu werden und drei Faltkanten 13, wobei über die längere Faltkante 13 mittels des Faltgelenkes 4 eine Verbindung der Torwand 2 mit der Schachtel 1 stattfindet. An der anderen Breitseite der Torwand 2 schließt sich die Stützwand 3 an, wobei die Verbindung über zwei Faltgelenke 5 und einen sich zwischen Faltgelenken 5 befindenden Steg 10 erfolgt. Auch die Stützwand 3 besteht im wesentlichen aus einer Platte und drei, einen Rahmen bildenden Faltkanten 13, 11. Die kürzeren Enden der Faltkanten 13, 11 werden jeweils durch Verklebung miteinander verbunden, so daß auch die Stützwand 3 in Form einer drei Wände aufweisenden Schachtel ausgebildet ist. Damit die Komponenten Torwand und Stützwand in die Schachtel hinein versenkt werden können, weist im vorliegenden Ausführungsbeispiel die Grundfläche 7 der Torwand 2 geringere Maße als die Bodenplatte der Schachtel 1 auf. Analog dazu ist die Grundfläche der Stützwand 3 so dimensioniert, daß sie einerseits in der Schachtel 1, andererseits auch zwischen den Faltkanten 13 der Torwand 2 Platz findet.
Die Außenseite 9 der Stützwand kann farbig bedruckt sein, z.B. für den Fall, daß die Vorrichtung als Werbegeschenk verwendet wird. Dadurch ist gewährleistet, daß sowohl
im zusammengeklappten, als auch aufgebauten Zustand die Vorrichtung als Werbeträger dienen kann. Daher ist zweckmäßigerweise vor allem die Torwand 2 auf deren Außenseite 6 bedruckt bzw. mit einer Werbebotschaft versehen.
Um die Vorrichtung in einen spielfertigen Zustand, wie in Fig. 2, zu bringen, geht man wie folgt vor:
Zunächst wird die, den Schachteldeckel bildende Stützwand 3 um die Achse 5 herum aus der Schachtel geschwenkt. Dann läßt sich durch Ziehen an der Stützwand 3 die Torwand um das Faltgelenk 4 herum ebenfalls aus der Schachtel ziehen. Nun wird der Steg 10 in Richtung der Rückseite der Torwand 2 geschwenkt bis er auf dieser Fläche zum Liegen kommt. Die Stützwand 11 wird nun in Richtung Boden der Schachtel 1 bewegt bis der Endbereich 11 der Stützwand im inneren der Schachtel zum Liegen kommt. Das Zusammenklappen der aufgebauten Vorrichtung erfolgt analog in umgekehrter Reihenfolge.
Die Vorrichtung, insbesondere als Set in Verbindung mit einer Fußballerspielfigur und einem Spielball, ist besonders geeignet, um als buntes und kurzweiliges Werbegeschenk an Geschäftsfreunde, Lieferanten oder Kunden zu dienen. Ebenso ist eine Verwendung als käuflich zu erwerbendes Spiel möglich.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Spielfiguren und der Ball in dem zusammengefalteten Tor aufbewahrt werden können.
cvl/ck

Claims (11)

G 12 088 Gb 11. September 1998 Bruchmann, Schneider, Bruchmann Werbeagentur GmbH, Friesentraße 50, D-50670 Köln Schutzansprüche
1. Vorrichtung zum spielerischen Zeitvertreib und zur Übung der Geschicklichkeit mit einem Tor,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie im wesentlichen aus einer dreiteiligen Schachtel (1) mit einer Torwand (2) und einer Stützwand (3) besteht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützwand (3) als Deckel die Schachtel schließt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Torwand im wesentlichen aus einer Platte (7) besteht, die mindestens mit einer Öffnung (8) versehen ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schachtel über ein Gelenk (4) mit der Torwand (2) verbunden ist und die Torwand (2) über ein oder mehrere Gelenke (5) mit der Stützwand (3) verbunden ist, und das Tor in einen aufgeklappten Zustand durch Aufrichten der Torwand um das Gelenk
(4) herum aus der Schachtel (1) gebracht werden kann, wobei die Stützwand (3) mit einem Ende in der Schachtel zum Liegen kommt und dadurch mit ihrem anderen Ende die Torwand in einer aufrechten Position hält, und das Tor in einen zusammengeklappten Zustand durch Verschwenken der Torwand in die Schachtel hineingebracht werden kann.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (8) kreisrund ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Torwand zwei Öffnungen (8) aufweist, welche im Bereich der rechten oberen und ünken unteren Ecke oder im Bereich der linken oberen und der rechten unteren Ecke der Torwand (2) eingebracht sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis von Breite zu Höhe der Torwand (2) mindestens 4 zu 3 ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Seite (6) der Torwand (2) und/oder die äußere Seite (9) der Stützwand (3) bedruckt ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bedruckung des Tores zu Werbezwecken erfolgt.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Tor im zusammengeklappten Zustand weiteres Spielzubehör, insbesondere eine Spielfigur und einen Spielball, aufnehmen kann.
cvl/ck
DE29816446U 1998-09-14 1998-09-14 Vorrichtung zum spielerischen Zeitvertreib und zur Übung der Geschicklichkeit Expired - Lifetime DE29816446U1 (de)

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DE (1) DE29816446U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2002020104A1 (en) * 2000-09-06 2002-03-14 Lir Handelsbolag Miniaturized ball or puck game
DE202007013427U1 (de) 2007-09-24 2009-02-12 Hock, Kristof Tischfussballspiel
DE102012108525A1 (de) * 2012-09-12 2014-03-13 Raymund Henrich Aufsteller mit beweglichem Element und Bausatz für einen derartigen Aufsteller

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2002020104A1 (en) * 2000-09-06 2002-03-14 Lir Handelsbolag Miniaturized ball or puck game
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