DE20305353U1 - Aus mindestens zwei miteinander abdichtend verbundenen Rohrabschnitten bestehendes Brunnenausbaurohr - Google Patents
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Abstract
Aus mindestens zwei miteinander abdichtend verbundenen Rohrabschnitten (2, 3) bestehendes Brunnenausbaurohr (1) aus Stahl oder aus Kunststoff, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenmantelflächen der Rohrabschnitte (2, 3) durch Sandstrahlung oder dergleichen mechanisch aufgerauht und/oder mit einer aus Sand- und Bindemitteln bestehenden Masse (5) beschichtet sind.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein aus mindestens zwei miteinander abdichtend verbundenen Rohrabschnitten bestehendes Brunnenausbaurohr aus Stahl oder aus Kunststoff.
- Brunnenausbaurohre der gattungsgemäßen Art sind an sich bekannt und werden in eine entsprechend tiefe Erdbohrung eingebracht, um aus entsprechend tiefen Grundwasserschichten sauberes Grundwasser fördern zu können.
- Ein derartiges Brunnenausbaurohr durchtritt dabei verschiedene geologische Schichten und gegebenenfalls auch verschiedene Grundwasserstockwerke.
- Da die der Erdoberfläche naheliegenden Grundwasserstockwerke in der Regel weniger sauberes Wasser führen, ist es wichtig, dass ein Eindringen von Grundwasser aus diesen höher gelegenen Grundwasserschichten sowohl in den Grundbereich der Erdlochbohrung wie auch in das Innere eines Brunnenausbaurohres verhindert wird.
- Der Bereich zwischen dem Außenmantel eines Brunnenausbaurohres und der Erdlochbohrung wird nach dem Einführen des Brunnenausbaurohres in seine bestimmungsgemäße Position durch bekannte Verfüllmassen ausgefüllt und einigermaßen abgedichtet.
- Bislang wird angenommen, dass sich zwischen dem Rohrmantel und der Verfüllmasse sogenannte Wegsamkeiten bilden könnten, durch die dann letztendlich doch in unerwünschter Weise weniger sauberes Grundwasser in den Grundbereich der Erdlochbohrung hindurchsickern könnte.
- Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Brunnenausbaurohr der gattungsgemäßen Art aufzuzeigen, welches mit einer Verfüllmasse eine absolut abgedichtete Verbindung eingehen kann.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Außenmantelflächen der Rohrabschnitte durch Sandstrahlung oder dergleichen mechanisch aufgerauht und/oder mit einer aus Sand- und Bindemitteln bestehenden Masse beschichtet sind.
- Durch diese Maßnahmen wird eine vergrößerte und zerklüftete Außenmantelfläche erzielt, die eine hervorragende Grundlage für die Verbindung mit Verfüllmassen bietet. Die Verfüllmasse kann sich intensiv mit der aufgerauhten Außenfläche des Brunnenausbaurohres verbinden und somit eine sehr effektive Abdichtung zwischen Außenmantelfläche des Brunnenausbaurohres und der Verfüllmasse bewirken.
- Sofern eine aus Sand- und Bindemitteln bestehende Masse zur Beschichtung der Rohrabschnitte verwendet wird, ist es von Vorteil, wenn das Bindemittel Epoxidharz oder Epoxidharzgemisch ist. Ein derartiges Gemisch kann werkseitig auf die entsprechenden Rohrabschnitte aufgetragen und nach Aushärtung des Bindemittels eine hochwirksame, dichte Verbindung mit dem Rohrabschnitten eingehen.
- Um das Eindringen oder Einsickern von Grundwasser in das Innere eines Brunnenausbaurohres zu verhindern, ist nach einem Gedanken der Erfindung vorgesehen, dass die Rohrabschnitte untereinander durch wasserquellfähige Dichtringe, Dichtbänder oder einer wasserquellfähigen Dichtmasse gegeneinander abgedichtet sind.
- Durch die Verwendung derartiger Dichtmittel wird auf besonders einfache Art und Weise eine absolut sichere Abdichtung der Verbindungsbereiche erzielt, da die Dichtwirkung bei Kontakt mit Wasser durch die Quellfähigkeit der Dichtmittel vergrößert wird.
- Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand von weiteren Unteransprüchen.
- Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den beigefügten Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
-
1 eine schematische Teildarstellung eines erfindungsgemäßen Brunnenausbaurohres im Verbindungsbereich zweier Rohrabschnitte, teilweise im Schnitt; -
2 eine vergrößerte Teildarstellung der in1 mit II bezeichneten Einzelheit; -
3 eine der2 entsprechende Darstellung nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung; -
4 einen vergrößert dargestellten Teilschnitt durch den Verbindungsbereich zweier Rohrabschnitte eines erfindungsgemäßen Brunnenausbaurohres nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung und -
5 einen der4 entsprechenden Teilschnitt durch ein Brunnenausbaurohr nach einem weiteren Ausfihrungsbeispiel der Erfindung. - In
1 ist mit dem Bezugszeichen insgesamt ein Brunnenausbaurohr bezeichnet, welches aus mehreren, miteinander abdichtend verbundenen Rohrabschnitten besteht, wobei in1 zwei derartige Rohrabschnitte dargestellt sind, die mit den Bezugszeichen2 und3 versehen sind. - Ein derartiges Brunnenausbaurohr
1 , welches in der Praxis aus einer Vielzahl von miteinander verbundenen Rohrabschnitten besteht, wird in ein erdseitig vorbereitetes Bohrloch eingebracht, wobei der Durchmesser des Bohrloches größer ist als der Außendurchmesser des Brunnenausbaurohres1 . - Nach dem ordnungsgemäßen Einbringen des Brunnenausbaurohres
1 in ein Bohrloch ist es erforderlich, den Ringspalt zwischen dem Brunnenausbaurohr1 einerseits und dem Bohrloch andererseits abdichtend auszufüllen, so dass relativ unreines Grundwasser in Grundwasserschichten, die der Erdoberfläche relativ nahe liegen, nicht in tiefer liegende, sauberes Grundwasser führende Grundwasserschichten fließen kann. - Diese abdichtende Ausfüllung wird in der Praxis durchgeführt durch das Einbringen von Verfüllmassen in den besagten Ringspalt, wobei das Ziel besteht, diese Verfüllmassen möglichst dicht mit dem Brunnenausbaurohr
1 zu verbinden, um auch das Durchsickern von verunreinigtem oder weniger gutem Grundwasser zwischen unmittelbarer Außenmantelfläche des Brunnenausbaurohres1 und der Verfüllmasse selbst zu verhindern. - Um diesen angestrebten dichten Verbund sicher erreichen zu können, sind die Rohrabschnitte
2 und3 (und alle weiteren Rohrabschnitte eines Brunnenausbaurohres1 ) im Bereich ihrer Außenmantelfläche mit einer durch Sandstrahlung oder dergleichen mechanischen Aufrauhung4 (siehe2 ) und/oder mit einer aus Sand- und Bindemitteln bestehenden Masse5 beschichtet (siehe3 ). - Durch die mechanische Aufrauhung und/oder die Beschichtung mit einer Masse
5 aus Sand und Bindemitteln ist die Außenmantelfläche der Rohrabschnitte2 ,3 ideal aufbereitet für eine innige Verbindung mit einer Verfüllmasse zwischen erdseitigem Bohrloch und Brunnenausbaurohr1 , da die Außenmantelfläche durch die beschriebenen Maßnahmen gegenüber einem glatten Rohr erheblich vergrößert und auch weitestgehend zerklüftet ist, so dass sich ein inniger Verbund zwischen dieser aufgerauhten Außenmantelfläche und einer entsprechenden Verfüllmasse ergibt. - Bevorzugt wird bei einer Beschichtung mit einer Masse
5 aus Sand und Bindemitteln ein Bindemittel auf der Basis eines Epoxidharzes oder eines Epoxidharzgemisches verwendet, da sich hierdurch einerseits eine gute Anhaftung der Masse5 an der Außenmantelfläche eines Rohrabschnittes2 oder3 ergibt und darüber hinaus ein Bindemittel auf Epoxidharz-Basis die Qualität des Grundwassers nicht beeinträchtigt. - Um das unerwünschte Eindringen von Grundwasser ins Innere des Brunnenausbaurohres
1 zu verhindern, ist es erforderlich, die einzelnen Rohrabschnitte2 und3 in ihrem jeweiligen Verbindungsbereich zueinander auch einwandfrei abzudichten. - Zu diesem Zweck ist beim Ausführungsbeispiel der Erfindung gemäß
4 ein Dichtring6 aus einem wasserquellfähigen Material vorgesehen. Dieser Dichtring6 ist in eine Ringnut7 des einen Rohrabschnittes2 eingelegt und wird von einem umlaufenden Randsteg8 des anderen Rohrabschnittes3 überdeckt. Die beiden Rohrabschnitte2 und3 sind im Verbindungsbereich mit einem Gewinde9 versehen und miteinander verschraubt. - Der Dichtring
6 ist bevorzugt aus Poly-Chloropren gefertigt, einem gummiartigen Kunststoff, der bei Kontakt mit Wasser um einen bestimmten Betrag aufquillt und somit eine einwandfreie Abdichtung zwischen den beiden Rohrabschnitten2 und3 bewirkt. - Beim Ausführungsbeispiel gemäß
5 ist der zwischen den beiden Rohrabschnitten2 und3 vorgesehene Bereich des Gewindes9 mit einer Dichtmasse10 aus wasserquellfähigem Material bestrichen, die bevorzugt aus Polyurethan besteht. Diese Dichtmasse10 kann über den gesamten Bereich des Gewindes9 aufgetragen sein, so dass sich hier eine sehr große Dichtstrecke ergibt. Es ist aber auch möglich, nur einige Gewindegänge des Gewindes9 mit einer derartigen Dichtmasse10 zu bestreichen, um eine ausreichende Abdichtung der beiden Rohrabschnitte2 und3 zueinander zu gewährleisten. - Durch die beschriebenen Maßnahmen wird auf einfache Art und Weise sichergestellt, dass weder an der Außenseite des Brunnenausbaurohres
1 noch durch dessen Inneres Grundwasser aus höher liegenden Grundwasserschichten nach unten in den Förderbereich des Brunnenausbaurohres1 eindringen kann. - Abweichend von den dargestellten Ausführungsbeispielen können einzelne Rohrabschnitte eines Brunnenausbaurohres
1 auch über Zugfeste-Steckmuffen-Verbindungen (kurz ZSM-Verbindungen) miteinander verbunden sein. Auch hier können dann mit entsprechendem Vorteil wasserquellfähige Dichtringe, Dichtbänder oder Dichtmassen Verwendung finden. - Eine weitere Variante zu den dargestellten Ausführungsbeispielen kann darin bestehen, daß ein Dichtring
6 in den muffenartigen Bereich eines Rohrabschnittes eingelegt wird und abdichtend auf dem glattwandigen Bereich des schaftartig in die Muffe eingreifenden Bereichs des anderen Rohrabschnittes aufliegt.
Claims (9)
- Aus mindestens zwei miteinander abdichtend verbundenen Rohrabschnitten (
2 ,3 ) bestehendes Brunnenausbaurohr (1 ) aus Stahl oder aus Kunststoff, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenmantelflächen der Rohrabschnitte (2 ,3 ) durch Sandstrahlung oder dergleichen mechanisch aufgerauht und/oder mit einer aus Sand- und Bindemitteln bestehenden Masse (5 ) beschichtet sind. - Brunnenausbaurohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Bindemittel ein Epoxidharz oder Epoxidharzgemisch ist.
- Brunnenausbaurohr nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrabschnitte (
2 ,3 ) untereinander durch wasserquellfähige Dichtringe (6 ), Dichtbänder oder eine wasserquellfähige Dichtmasse (10 ) gegeneinander abgedichtet sind. - Brunnenausbaurohr nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtringe (
6 ) oder die Dichtbänder aus Poly-Chloropren bestehen. - Brunnenausbaurohr nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtmasse (
10 ) aus Polyurethan besteht. - Brunnenausbaurohr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrabschnitte (
2 ,3 ) im gegenseitigen Verbindungsbereich mit Gewinden (9 ) versehen und miteinander verschraubt sind. - Brunnenausbaurohr nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtringe (
6 ) in eine umlaufende Ringnut (7 ) des einen Rohrabschnittes (2 ) eingelegt und von einem umlaufenden Randsteg (8 ) des anderen Rohrabschnittes (3 ) überdeckt sind. - Brunnenausbaurohr nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrabschnitte (
2 ,3 ) im gegenseitige Verbindungsbereich durch eine Zugfeste-Steckmuffen-Verbindung miteinander verbunden sind. - Brunnenausbaurohr nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtringe (
6 ) in eine umlaufende Ringnut eines muffenartig ausgebildeten Endes eines Rohrabschnittes eingelegt sind und auf einem zylindrischen Abschnitt des in den muffenartigen Bereich hineinragenden Endes des anderen Rohrabschnittes abdichtend aufliegen.
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Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| EP1837575A1 (de) * | 2006-03-20 | 2007-09-26 | R. Nussbaum AG | Anschlussstück für Rohre mit einer quellbaren Dichtung |
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2003
- 2003-04-02 DE DE20305353U patent/DE20305353U1/de not_active Expired - Lifetime
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