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DE29913215U1 - Rohrdurchführung - Google Patents

Rohrdurchführung

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DE29913215U1
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pipe
cylindrical section
hollow cylindrical
pipe duct
duct according
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DE29913215U
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L5/00Devices for use where pipes, cables or protective tubing pass through walls or partitions
    • F16L5/02Sealing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

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Wieterfeldl2 \.:'T * \.: ·'..·'# .7 ^
D-37154 Northeim
Rohrdurchführung
Die Erfindung betrifft eine Rohrdurchführung, insbesondere für Ver- und Entsorgungsleitungen durch in Hauswände gebohrte Durchgänge.
Bei der herkömmlichen Art einer Rohrdurchführung durch einen gebohrten Durchgang, beispielsweise durch das Mauerwerk einer Hauswand, werden diese Durchgänge zur Abdichtung gegen von außen eindringende Feuchtigkeit mit Mörtel verschlossen, wobei es schwierig ist, diesen über die gesamte Länge eines Durchganges um ein durch die Wand hindurchgeführtes Rohr einzubringen, so daß, ebenso wie durch unterschiedliche Wärmeausdehnungen der beteiligten Materialien bedingt, horizontal entlang eines Rohres verlaufende Spalte verbleiben oder Haarrisse entstehen können, die Feuchtigkeit in das Innere eines Hauses gelangen lassen.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Rohrdurchführung zur Verfügung zu stellen, die einfach und funktionssicher zu montieren ist und die auf Dauer eine vollständige Abdichtung gegen eindringende Feuchtigkeit gewährleistet.
Die Lösung dieser Aufgabe wird in Verbindung mit den Oberbegriffsmerkmalen erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruches angegebene technische Lehre vermittelt. Dadurch, daß
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die Rohrdurchführung aus einer Rohrmanschette besteht, welche einen hohlzylindrischen Abschnitt aufweist, der sich bis in einen gebohrten Durchgang hinein erstreckt und einen Innendurchmesser aufweist, der identisch oder geringfügig größer ist als der Außendurchmesser eines durch die Wand hindurchgeführten Rohres und dadurch, daß am hohlzylindrischen Abschnitt ein tellerförmiger Abschnitt angesetzt ist und auf den hohlzylindrischen Abschnitt mindestens ein Hohlkörper mit zerstörbarer Hülle angeordnet ist, in dem sich ein Dichtmittel befindet, kann das Rohr durch ein Aufschieben der Rohrmanschette von Außen gegen eine Kellerwand, bei dem eine Zerstörung des Hohlkörpers und ein Freisetzen des Dichtmittels erfolgt und sich dieses durch mehrfaches Drehen der Rohrmanschette um 360° gleichmäßig im axialen und auch im radialen Spalt zwischen Wand und Rohrmanschette verteilt, kann eine solche dauerhaft dichte Abdichtung auf erfinderische Weise erzeugt werden.
Vorteilhaft hierbei ist, daß zwischen dem tellerförmigen Abschnitt und der Außenwand zusätzlich zu der horizontalen Dichtungsebene eine senkrechte Dichtungsebene erzeugt wird, wobei der tellerförmige Abschnitt bei angefüllter Erde so von außen gegen die Außenwand angedrückt wird, daß die Abdichtung zum einen mechanisch vorteilhaft auf Druck belastet wird und zum anderen ein möglicher Spalt durch den axialen Druck der auf den Teller einwirkenden Erdmassen verkleinert bzw. ganz verschlossen wird.
Besonders vorteilhaft bei der erfinderischen Rohrdurchführung ist deren simple Handhabung durch einfaches Überschieben der mit dem mit Dichtmittel gefüllten Hohlkörper versehenen Rohrmanschette auf ein aus einer Wand herausragendes Rohr, wobei die Abdichtung durch Zerstö-
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ren des die Dichtmasse enthaltenden Hohlkörpers und Drehen der Rohrmanschette und einer dabei erfolgenden Verteilung des Dichtmittels erzeugt wird. Diese Rohrdurchführung erweist sich zusätzlich als besonders stabil, da die auf sie im Einbauzustand einwirkenden Kräfte in vorteilhatter Weise zur Verstärkung der Verbindung beitragen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich mit und ein Kombination aus den nachfolgenden Unteransprüchen.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Hohlkörper schlauchförmig ausgebildet und erstreckt sich vollständig um den hohlzylindrischen Abschnitt, so daß gewährleistet ist, daß bei der Zerstörung des Hohlkörpers das Dichtmittel über den Umfang des hohlzylindrischen Abschnittes und auch teilweise in den Bereich der radialen Kontaktfläche von tellerförmigem Abschnitt und Außenwand gelangt. Eine vollständige Verteilung des Dichtmittels wird nach dem Andrücken der Rohrmanschette an die Außenwand durch ein mehrfaches Verdrehen um 360° gewährleistet. Um sicherzustellen, daß das Dichtmittel nicht nur an einer Stelle des Hohlkörpers austritt, können über den Umfang des hohlzylindrischen Abschnittes auch mehrere Hohlkörper angeordnet sein, so daß von vorne herein eine noch bessere Verteilung des Dichtmittels gewährleistet werden kann.
Das Dichtmittel besteht bevorzugterweise aus einem aushärtendem Harz, so daß eine feste Klebeverbindung zwischen Rohrmanschette und der Innenwand des gebohrten Durchganges und der Außenwand hergestellt werden kann.
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Bei einer ganz besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung besitzt der hohlzylindrische Abschnitt zusätzliche Durchbrechungen, durch die das Dichtmittel bis auf die Oberfläche des hindurchgeführten Rohres gelangen kann und auch dort abdichtet, so daß insgesamt eine 100%ige Dichtigkeit der Rohrdurchführung erreicht werden kann.
Zur besseren Handhabung der Rohrdurchführung sind an der Rohrmanschette axial vorspringende Laschen angeformt, die als Handhabungshilfen dienen und ein problemloses Drehen der Rohrmanschette auf dem Rohr in Richtung auf die Außenwand ermöglichen.
Der mit Dichtmittel gefüllte Hohlkörper besteht bevorzugterweise aus dünnem Glas, welches bei einer Druckbelastung auf die Rohrmanschette ringsum zerbricht und das Dichtmittel gleichzeitig über den gesamten Umfang freisetzt. Denkbar ist auch die Verwendung eines Hohlkörpers mit dünner Kunststoff haut, wobei jedoch sichergestellt werden muß, daß das Dichtmittel nicht nur an einer Stelle austreten kann, was durch die Anordnung mehrerer, abschnittsweise radial angeordneter Teilvolumina erreicht werden kann.
Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer Zeichnung näher beschrieben.
Fig. 1 zeigt eine Rohrdurchführung durch eine Außenwand im Teilschnitt.
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Die Rohrdurchführung besteht aus einer Rohrmanschette 1, die einen hohlzylindrischen Abschnitt 2 und einen tellerförmigen Abschnitt 3 aufweist, wobei sich letzterer dem hohlzylindrischen Abschnitt 2 anschließt. Auf den hohlzylindrischen Abschnitt 2 ist ein schlauchförmiger Hohlkörper 6 aufgesetzt, der mit aushärtendem Dichtmittel gefüllt ist, so daß durch ein Eindrücken unter gleichzeitigem Drehen der Rohrmanschette 1 und Zerstörung des Hohlkörpers 6 das Dichtmittel 7 austritt und sich im horizontalen Durchgang 8, im Spalt zwischen Hauswand 9 und dem tellerförmigen Abschnitt 3 sowie durch Durchbrechungen 5 im hohlzylindrisehen Abschnitt 2 bis auf das Rohr 10 hindurch verteilt und dort aushärtend eine haltbare, stabile und wasserdichte Rohrdurchführung bildet.
Am tellerförmigen Abschnitt 3 sind axial hervortretende Laschen 4 angeordnet, die als Handhabungshilfen zur Montage der Rohrdurchführung dienen.

Claims (7)

1. Rohrdurchführung, insbesondere für Ver- und Entsorgungsleitungen durch in Hauswände gebohrte Durchgänge, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrdurchführung aus einer Rohrmanschette (1) besteht, die einen hohlzylindrischen Abschnitt (2) und einen sich daran anschließenden tellerförmigen Abschnitt (3) aufweist, der hohlzylindrische Abschnitt (2) einen mit dem Außendurchmesser eines Rohres (10) identischen oder geringfügig größeren Innendurchmesser besitzt und auf dem hohlzylindrischen Abschnitt (2) mindestens ein Hohlkörper (6) mit zerstörbarer Hülle angeordnet ist, der mit einem Dichtmittel (7) gefüllt ist.
2. Rohrdurchführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (6) schlauchförmig ausgebildet ist und sich um den hohlzylindrischen Abschnitt (2) erstreckt.
3. Rohrdurchführung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtmittel (7) aus einem aushärtendem Harz besteht.
4. Rohrdurchführung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im hohlzylindrischen Abschnitt (2) radiale Durchbrechungen (5) angeordnet sind.
5. Rohrdurchführung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am tellerförmigen Abschnitt (3) axial vorspringende Laschen (4) als Handhabungshilfen angeformt sind.
6. Rohrdurchführung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (6) aus dünnem Glas oder einer dünnen Kunststoffhaut besteht.
7. Rohrdurchführung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Hohlkörper (6) über den Umfang des hohlzylindrischen Abschnittes (2) angeordnet sind.
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