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DE2030548A1 - Universalmaschine fur Fundamentie - Google Patents

Universalmaschine fur Fundamentie

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Publication number
DE2030548A1
DE2030548A1 DE19702030548 DE2030548A DE2030548A1 DE 2030548 A1 DE2030548 A1 DE 2030548A1 DE 19702030548 DE19702030548 DE 19702030548 DE 2030548 A DE2030548 A DE 2030548A DE 2030548 A1 DE2030548 A1 DE 2030548A1
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DE
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lifting
Prior art date
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Pending
Application number
DE19702030548
Other languages
English (en)
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Publication date
Application filed filed Critical
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Pending legal-status Critical Current

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    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B7/00Special methods or apparatus for drilling
    • E21B7/02Drilling rigs characterised by means for land transport with their own drive, e.g. skid mounting or wheel mounting
    • E21B7/023Drilling rigs characterised by means for land transport with their own drive, e.g. skid mounting or wheel mounting the mast being foldable or telescopically retractable
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D7/00Methods or apparatus for placing sheet pile bulkheads, piles, mouldpipes, or other moulds
    • E02D7/02Placing by driving
    • E02D7/06Power-driven drivers
    • E02D7/14Components for drivers inasmuch as not specially for a specific driver construction
    • E02D7/16Scaffolds or supports for drivers
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D7/00Methods or apparatus for placing sheet pile bulkheads, piles, mouldpipes, or other moulds
    • E02D7/26Placing by using several means simultaneously
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B19/00Handling rods, casings, tubes or the like outside the borehole, e.g. in the derrick; Apparatus for feeding the rods or cables
    • E21B19/08Apparatus for feeding the rods or cables; Apparatus for increasing or decreasing the pressure on the drilling tool; Apparatus for counterbalancing the weight of the rods
    • E21B19/084Apparatus for feeding the rods or cables; Apparatus for increasing or decreasing the pressure on the drilling tool; Apparatus for counterbalancing the weight of the rods with flexible drawing means, e.g. cables

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

2030549
PATENTANWALT DiPL-ING. K. BLANK Λ # Ί _■ _
8 München 80 Π / J / D /
Trogerstrafje 4/Y
Universalmaschine für Fundament!erungen.
|1 JUN! I970
Gegenstand vorliegender Erfindung ißt eine Ma·chine, welche die Durchführung von Fundament!emagen, sei es mit Pfählen oder mit Wänden oder seien es gemischte Fundament!erungen, lediglich durch Ersatz dee Bohrers oder de· Greifers ermöglicht· Durch vorliegende Erfindung können folglich die awei oder mehreren Maschinen, welche bisher erforderlich waren, ersetzt werden, wohei eine einfache Konstruktion und Montage und eine bedeutende Arbeitsleistung trotzdem beibehalten werden·
Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist darin au erblicken, daß sie es ermöglicht, auch abgewinkelte Fundamentwände oder solche, die nahe bei Mauern oder bereits bestehenden Fundamenten liegen, au errichten, indem in einfacher Weise lediglich der Turm, auf dem der Rahmen montiert 1st, gedreht wird*
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Die erfindingsgemäß© Maschine kann auf Straßen transportiert werden, da ihre Abmessungen innerhalb der für den Straßenverkehr ssulässigen Abmessungen liegen«,
Es wird vorerst allgemein auf die Terfahren verwiesen, welche angewendet werden* um Fundamentierungen durchzuführen· Ss wird hiebei vorausgesetzt, daß die iFumdamentierung sowohl mit Pfählen als auch mit fundamentwänden, wie bereits erwähnt wurde, ausgeführt werden kann·
Die Pfahlfundamente können in Abhängigkeit vom Boden torischen Querschnitt haben und mit dem Bohrer oder dem Rundgreifer erhalten werden, oder sie besitzen einen rechteckigen oder ähnlichen Querschnitt, in welchem Falle ihre Bildung mit einem Greifer mit rechteckigem oder ähnlichem Querschnitt erfolgt.
Der Bohrer ist ein Gerät aur Herstellung tos. Löchern in der Erde und besteht aus einer Achse, um welcher eine oder mehrere Spiralen angeordnet sind. Dieses Gerät rotiert um seine \ Achse, welche Rotation mit einem entsprechenden Schub nach \ unten kombiniert ist und das Hiaeinschrauben der Spiralen in
den Boden bewirkt· Wenn der Bohrer bis zu der möglichen liefe |
fi in den Boden eingedrungen ist, welche Tief» eowohl von de* Art
als/
des Bohrers auch von der Bodenbeschaffenheit forgegeben ist, wird er jedesmal axial angehoben und aus dem Loch herausge·» , zogen, wobei er sich, wenn er herausgehoben ist, dicht dreht (oder nur £anzwenig dreht), wobei sram AuaetoS des «wischen den Spiralen enthaltenen Materialee den Boteer soteam eine größer« (die doppelte oder höhere) Geicliwiaäigkeit als dl· Arbeiiftge-
' sohwindigkeit mitgeteilt wird, woimroh der Ausetol ü®a Material·»"'
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-» 2 ™
durch Zentrifugalkraft erfolgt·
Auf Grund seiner Arbeitsweise ist der Bohrer vorwiegend für sandigen oder lehmigen Boden geeignet, besteht hingegen der Boden aus Überschwemmungsmaterial oder Schotter, so wird der Bohrer auf Girund der Inkonsistenz der sich bildenden Wände unwirksam.
Diese mangelnde Wirksamkeit wird durch das Arbeitsprinzip des Bohrers selbst unterstrichen, da der Bohrer bestrebt ist, das in die Spiralen eingetretene Material zu komprimieren und somit die einzige freie Wand, d.h. jene, welche mit dem Boden in Berührung steht, au beanspruchen. Es ist in diesem Zusammenhang offensichtlich, daß im Falle von Schotter oder von Boden aus Überschwemmungsmaterial der Bohrer nicht mehr verwendbar ist, weil er das loch in radialer Richtung erweitern würde, ohne im Aushub vorzudringen. .
Ss ist daher in diesem Fall notwendig, mit dem Greifer weiterzuarbeiten, welcher ein Gerät 1st, welches aus zwei miteinander gelenkig verbundenen Schalen besteht, die zur Erfassung der Ladung geschlossen werden können und in diesem Zustand während des Transportes verbleiben, wogegen sie zur Entladung auseinandergespreizt werden. Die Greifer können einen kreisrunden oder einen rechteckigen oder ähnlichen Querschnitt besitzen*
Hit dem Greifer wird der Boden entlang der Achse des Aushubes belastet und es ist somit möglich, auch unsusammenhängendes Erdreich abzutragen. Da in der Praxis die geologischen
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Schichten einander abwechseln, kann es erforderlich sein, die beiden Geräte abwechselnd mehrere Male zu verwenden.
Es wird darauf verwiesen, daß die Fundamentierungen mit Pfählen für gewisse Konstruktionen, wie beispielsweise für Brücken oder für Zwischenfundamente von Gebäuden zweckmäßig sind, wogegen für Verbundfundamente oder für Außenfundamente in dem Fall, in welchem sie nicht nur die Konstruktion sondern auch den Schub des Erdreiches abfangen müssen, die Aufführung von Fundamentwänden erforderlich ist.
Der Schub des Erdreiche» auf die Fundamentierung ist in der Nähe von Straßen stärker, tt. zw. auf Grund der unterschiedlichen Dichten, welche die beiden aneinander anstoßenden Bodenzonen annehmen, und auf Grund der Beanspruchungen, welche sich auf den Straßen konzentrieren.
Außer den geradlinigen Fundamentgraben müssen oft auch rechteckige Fundamentgräben oder solche, die bei bereits bestehenden Fundamenten(und folglich bei bereite bestehenden Konstruktionen) mit den herkömmlichen Maschinen errichtet werden, was erreicht wird, indem man in zweckmäßiger Weise die ganze Maschine, welche den Greifer oder den Bohrer betätigt, verschiebt»
Die Fundamentwände werden kontinuierlich oder in Abschnitten von 2 bis 6 m erhalten, ihre Tiefe schwankt,von 12 bis 30 m, je nach den Beschaffenheitsmerkmalen des Bodens«
Diskontinuierliche, abwechselnde Fundamentwände werden hergestellt, wenn der Boden eine starke Abrutschneigung besitat, d.h., wenn die Wände des Aushubes nicht selbst tragend sind,
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andererseits können fortlaufende Fundamentgräben in selbsttragendem Boden ausgeführt werden. Im Falle von diskontinuierlich« Fundamentgräben werden Gräben von 1,5 bis 2 m ausgehoben» wonach ein identischer Abstand übersprungen wird und ein weiterer gleichartiger Graben gegraben wird, wonach die beiden ausgehobenen Gräbjien mit Eisenkäfigen und Zement ausgefüllt und durch einen Zwischengraben miteinander verbunden werden· Dies setzt sich fort, bis die Fundament!erung beendet 1st·
Es ist offensichtlich» daß, je größer die Länge des Grabens umso größer die Widerstandsfähigkeit gegen die Beanspruchung 1st» welche das Fundament besitzen muß«
In der Folge wird die Funktionsweise der Greifer für Fundamentierungen oder Fundamentwände näher erläutert0
Sie Greifer werden von Seilen gehalten» welche durch zwei oder mehrere Umlenkungen den Anhubaug auf für die normalen Einrichtungen annehmbare Werte und auf ein mit der Wirtschaftlichkeit der Maechime stehendes Verhältnis reduzieren«
Da die Greifer von Seilen gehalten werden, müssen sie ein bedeutendes Gewicht besitzen, damit sie mit dem abzuführenden Erdreich mit einer gewissen kinetischen Energie in Berührung gelangen» welche Energie sie auf Grund der Kraft ihres Gewichtes und des Weges» welchen sie überwinden müssen, bevor sie auf das Erdreich auftreffen» annehmen.
Biese kinetische Energie 1st umso mehr erforderlich, wenn das abzutragende Erdreich kompakt ist.
Während des Aushubes jedoch treten außer der Inkonsistenz dtr Wände, welche teilweise mittels eines chemischen, Bentonit
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benannten Schlammes ausgeglichen wird, der mit dem Boden, in dem Bt sich mit diesem verbindet, reagiert und einen elastischen PiIm verschiedener Stärke und ausreichender Kompaktheit bildet, zwei weitere möglich© Haehteile aufweist, nämlich Grundwasser™ schichten und felsschichten·
Im ersterwähnten Palle füllt sich &®% Graben mit Wasser und gelangt der Greifer, obgleich er ein zeimiicfe hohes Gewicht battzt, oftmals mit dem festen, abzuführenden Erdreich nuraeta mit herabgesetiEter kinetischer Energie im Berührung®, die bedeutend geringer ist, als die, die er anfänglich besaß·
In diesem Falle 1st es notwendig, anstelle de© Greifers ein aus einer Pixaahl von Treibern bestehendes Gerät einsu™ setzen, die in Wasser keinen übermäßigen Wlierstaad finden und daher fast die gesamte kinetische Energie zvm Zertrümmern des Erdreiches beibehalten. Mit diesen Treibern ist ®s daher möglich, das Erdreich auch in Gegenwart von Wassarachichten zu sertrümmern, welches Erdreich sodann mit dem Greifer, der das Gerät, wenn dieses genügend Material vorbereitet hat, ersetzt, ausgehoben wird.
Bei der Durchquerung vom Schichten und bei Gegenwart von kompaktem Erdreich erfolgt der Aushub somit abwechselnd unter Einsatz von Treibern und des Greifers«, womit große Zeitverluste verbunden sind, da man di® beiden Gerät© zu oft austauschen muß und der Greifer nur die kinetische Eaergie besitut, di© er mit der Kraft seines eigenen Gewiclitee aufhaüea kann· Das gleiche gilt für den Pail'von felsigem"Baden, auf
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welchem die kinetische Energie des Greifers nur ausreicht, kleine Kratzer zu erzeugen und bei welchem die Zähne des Greifers beim Schließen der Schalen schließlich ein Bett erzeuegen, in welchem sie ohne irgendein Material abzuheben, rutschen. Auch in diesem Falle müssen Treiber für die Zertrümmerung des Erdreiches zuhilfe genommen werden.
Obige Ausführungen lassen folgende Nachteile der herkömmlichen Haschinen erkennen:
Erfordernis τοη zwei oder mehreren Haschinen, um die oben beschriebenen Arbeiten durchführen zu können; bedeutende Abmessungen der Haschinen, welche Übermäßige Höhe erreichen müssen, um die notwendige kinetische Energie den Greifern und den Treibern zur Verfügung zu stellen; langsame Arbeitsweise und folglich übermäßige 'Zeitverluste im Falle τοη Fundamentierungen mit Pfählen, bei denen Überschwemmungserdreich oder Schotter durchsetzt werden muß; übermäßig hohes Gewicht der Greifer, welches notwendig ist, um ihnen die notwendige kinetische Energie zur Verfügung zu stellen, da diese lediglich durch Seile gesteuert werden; schwierige Ausführung τοη abgewinkelten Aushubgräben oder solchen an bereits bestehenden Konstruktionen, welche Schwierigkeit aus der Notwendigkeit resultiert, jedesmal die Haschine neu anordnen zu müssen;
schwierige Arbeitsweise in dem falle, in welchem der Aushubgraben eine Grundwasserschicht durchstößt und überschwemmt wird, wobei durch die Überschwemmung die kinetsische Energie des Greifers in Gegenwart gewisser Wassermengen anulliert werden kann;
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schwierige Arbeitsweise im Falle vom felsigem Boden, da der Greifer !bestrebt ist, im Felsen eine Mulde auszuarbeiten, in welcher sich die Schalen oJme Material abzutragen bewegen«,
Es ist daher oft notwendig^ andere Geräte zur Zertrümmerung der Felsen einzusetsen, damit der Aushub fortschreiten kann. Durch vorliegende Erfindung werden die oben erwähnten Nachteile eliminiert und wird eine vereinfachte Arbeitsweise bei Beibehaltung einer äußerst großen Vielseitigkeit ermöglicht.
Die Erfindung wird durch die beiliegende Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt Fig. 1 eine Ansicht der Maschine mit angebrachtem Bohrer in Arbeitsphase, Fig. 2 ein Beispiel eines Hebelsyatems für die Steuerung des Gegengewichtes, Fig· 3 die Ansicht der Maschine in Transportphase, Fig, 4 ein vereinfachtes System für die Versteifung in der Transportphase des Arbeitsaggregates, Fig. 5 eine Aufspaltung des Arbeitsaggregates in der Stellung der maximalen Ausdehnung der Verlängerungen, Fig« 6 eine teilweise Frontalansicht des Arbeitsaggregates, welche die Schieberaggregate und die Winde veranschaulicht, Sig· Ί die Dämpfer für die Abwärtsbewegung, welche notwendig sind,vum die kinetische Energie der Verlängerungen aufzufangen, Fig. 8: die Einheit für die Steuerung der Drehung des Tischest das Windenaggregat und die Steuerung der Blockierung der ersten Verlängerung, Fig. 9 das Blockierungssystem mit der zweiten Verlängerungsstange, Fig» 10 den rotierenden Verteiler für die Steuerung der Winden mit den ortsfesten Leitungen für die Steuerung der Motoren für die Drehung der Arbeitstisches, Fig. 11 den Bohrer mit den Dämpfern für die Abwärtsbewegung und ein
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vereinfachtes Schnelleinhängesystem des zweiten Anhebenseiles und Pig, 12 den für die erfindungsgemäßen Zwecke geeigneten Greifer in einer neuartigen Ausbildung und von geringerem Gewicht und Umfang als die herkömmlichen Greifer.
Die Maschine für den Transport und für die vereinfachte Verwendbarkeit des Arbeitsaggregate· besteht in einer einfachen Ausführungsform aus einem Untergestellt, einem Drehturm, auf dem eine gegebenenfalls verlängerbare Fachwerkkonstruktion angeordnet ist, welche die erfindungsgemäß funktionierende Arbeitseinheit hält·
Das Untergestellt besteht im dargestellten Falle aus einem Raupenorgan, es könnte jedoch auch mit geeigneten Luftreifen versehen sein oder lediglich aus einem Rahmen bestehen, der die Halterungen für die Vorrichtungen und die Füße zum Aufstellen auf dem Erdreich und für die Aufnahme der Kippkomponenten erzeugt durch die Arbeitseinheit während des Bohrvorganges, aufweist·
Im dargestellten Fahrzeug sind die Antriebsorgane und die Energiequellen für die Betätigung des Arbeitsggregates untergebracht·
Das Arbeitsgggregat wird in einfachen Fällen ausschließlich mittels hydraulischer Druckflüssigkeitskreise, wie beispidtaweise mittels eine» hydraulischen Öles angetrieben, es können jedoch auch Einheiten, die mit Flüssigkeiten arbeiten, mit elektrisch funktionierenden Einheiten kombiniert werden, wie beiplelsweiee im dargestellten Falle die Winden und die Motor© für die
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Drehung des Tisches elektrisch gesteuert werden können. Diese eyentuelle Kombination von.zwei oöer mehreren verschiedenen Energiequellen ist jedoch eine klare technische Lösung,. welche die Erfindung an sieh nicht berührt» Ana diesem Grunde wird in der Polge die Erfindung nur im Zusammenhang mit einer Druckflüssigkeit als Energiequelle beschrieben, wobei es selbstverständlich ist, daß jedwede fariierung oier Kombination, der Energieausnützung möglich ist·
Das fahrzeug besitzt geeignete MBe9 welche in der Aufstellungsphase für die Durchführung der Arbeit geöffnet werden, um das Abstützmoment des Systems gegen den you Arbeiteaggregat erzeugten Kippschub zu erhöhen«» Es können je nach der konstruktiv« Ausbildung und der Lage der statischen und dynamischen Schwerpunkte zwei oder mehrere Beine vorgesehen werden«,
Für ein Raupenfahrzeug mit normaler Torbewegungerichtung aus einem allfälligen Rückwärtsgang und mit einem Einschlag für das Arbeitsaggregat von beiplelsweise 45° * 45°, der Jedoch auch 90° + 90° oder Zwischenwerte in Bezug auf die Vorbewegungsachse tragen kann, kann gleioh bei der Projektierung ■ eine Dimensionierung der Räumen, des Ballastes und der Abetütz- j beine vorgesehen werden, welche die Kippkomponente, die nur χ innerhalb eines gewissen Winkels liegen kann, überwinden»
Wenn hingegen der das Arbeiteäggregat tragende Turm eine Drehung von 360° zuläßt, nuß ein andere« konstruktive! Konsept bei der Projektierung befolgt werden und Rücksicht darauf genommen werden, daß der Kippsctab jedweden Winköl in Besrng auf die Mittellinie des Turmes eineehmen kamm. Im dies©» falle ___ kann das Iranssportaggregat Im beiden Wegrichtuageii Yerfahren werden.
Die im Beispiel dargestellte Ausführungsform ist für einen Arbeitsbereich von 360°ausgelegt,
PUr den Transport auf der Straße können sowohl das Arbeitsaggregat al» auch das betreffende Stützfachwerk abgesenkt werden. In diesem Falle liegt die ganze Anordnung innerhalb des für normale Fahrzeuge mit vorstehenden Masten zugelassenen Abmessungsbereiches.
Wenn sich die Maschine in der Stellung zum Verfahren auf · der Straße befindet, ist der Rahmen in Bezug auf die Fahrtrichtung nach rückwärts geklappt und am Untergestell an drei Punkten befestigt, wobei zwei j&unkte durch die Drehzapfen gebildet sind und der dritte der allfällige Verankerungspunkt der Versteifungsstrefce ist.
Auch das Arbeitsaggregat ist abgestützt und starr fixiert, damit es keinen abnormalen Belastungen ausgesetzt wird.
Wenn mittels des Hebers oder der Heber die Fachwerkssiiaktur welche das Arbeitsaggregat trägt, angehoben wird, so wird automatisch ein Gegengewicht vom Zentrum des Drehschemels entfernt, wodurch das richtige Gleichgewicht eingestellt wird, um in Bezug auf den Drehschemel die ächseversetzte üast auszugleichen, welche durch das vorspringende Arbeitsaggregat erzeugt wird. Die Steuerung des Gegengewichts kann mittels Hebeln, tfie im dargestellten Falle, oder mittels geeigneter, mit diesem parallel gesteuerter Schieber erfolgen, welche das Umkippen der Tragkonstruktion für das Arbeitsaggregat bewirken.
Die Struktur ermöglicht es dem Arbeitsaggregat nicht nur in der natürlichen Vertikalrichtung zu arbeiten, sondern auch
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in einem gewissen Winkel, sodaß es an jede Bodenausbildung und Bodenbeschaffenheit und der Fundamentierung angepaßt werden kann, wobei die Anordnung des Arbeitsaggregates auf einer einizigen Ebene, wie im dargestellten Beispiel, oder auf einer beliebigen Ebene erfolgen kanns welch letztere Möglichkeit dadurch geschaffen werden kann, daß man ein Doppelgelenk mit sich kreuzenden Achsen im an sich bekannter Weise vorsieht, in äer Folge wird der Einfachheit halber nur der Fall der Orientierung der Arbeitsaggregates auf einer Ebene behandelt» es ist jedoch offensichtlich, daß dies keine Einschränkung .der Erfindung darstellt.
In Pig. 1 ist ein Fahrzeug 1 gezeigt, auf dem der Drehschemel 2, die Energieabgabeorgane 3 und die zusätzlichen einziehbaren Abstützfüße 4 angeordnet sind. Auf dem Schemel 2 ist ein Untergestellt 5 angeordnet, suf dem der Bock 6, der die !ragstruktur 7 abstützt, das Gegengewicht 8 mit den Betätigungsorganen 9, die Schieber 10 und die eventuelle Versteifungsstange 1 angeordnet sind«
Die Struktur 7 ist um die Achse 12 drehbar und wird durch Schieber 10 betätigt, in Arbeitsstellung kann sie mit der Stange 11 und mittels der Bolzen 13 und 14 versteift werden.
Weiters ist auf dem Untergestell 5 die Kabine 15 für den die Maschine betätigenden Arbeiter vorgesehen.
Am oberen Ende der Struktur ist das Arbeitsaggregat 16 bei 21 angelenkt, mit den Schiebern 17 und mit dem Orientierungskolben 18 angeordnet.
Das Arbeitsaggregat gemäß Fig. 1 zeigt einen Bohrer 19,
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der teilweise in den Boden eingesenkt ist, mit einer zweiten teilweise länglichen Verlängerung, während die dritte noch vollständig enthalten ist. .
Die erste Verlängerung ist vollkommen abgesenkt und sie ist, wenn sich das Arbeitsaggregat in Arbeitsstellung befindet, die erste, welche sich am leichtersten absenkt, da sie die schwerste ist.
In Fig. 2 sind einige Beispiele von mechanischen Organen 9 veranschaulicht, die befähigt sind, die Einstellung des Gegengewichtes direkt in Abhängigkeit von der von der Struktur eingenommenen Stellung zu steuern, welche Organe aus einem Hebel 9 bestehen, der dank der Drehung der Struktur in Bezug auf die Achse 12 seinen Zapfen von 19 nach 19· verschibet und somit eine Verschiebung einer Profilstange 20 bewirkt, die einen Schlitz besitzt^ in dem der Zapfen 19 läuft, welche Stange mit dem Gegengewicht fest verbunden ist»
Die Pig· 3 zeigt die ganze Einrichtung in Transpartstellung·
Nach Wegnahme der Strebe 11 wurde die Struktur 7 mittels der Schieber 10 abgesenkt, bis das Auge 23 (siehe Pig,1) mit der Bohrung der Gabel fluchtet, in welcher der Dom 13 untergebracht ist, wobei zu diesem Zeitpunkt die beiden Öffnungen mit dem erwähnten Dorn 13 verbunden werden. Bei der Bewegung der Struktur nach unten wurde das Gegengewicht 8 eingezogen, ia der Zeichnung ist es teilweise eingezogen, in der Praxis kann es jedoch jede Stellung einnehmen, um den Schemel bestmöglich auszugleichen.
Nach Befestigung der Struktur 7 (Pig.4) wird die Gabel
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in die betreffende Aufnehmung eingesteckt,, wonach durch Betätigung des Kolbens 18 das Arbeitsaggregat abgesenkt umd in die Gabel eingesetzt wird, wonach man die ganze Anordnung mit dem Zapfen 23 fixiert. .
Nach Durchführung dieser Arbeiten kann die Einrichtung Yerfahren werden, wobei beim Transport auf der Straße eine Tafel für vorstehende lasten angebracht und rückwärts eine Stoßstange 24 mit den gesetzlich vorgesehenen Öffnungen uaw, vorgesehen wird. ·
Die Pig. 5 zeigt das Arbeitsaggregat 16 im Schnitt» Das Arbeitsaggregat besteht aus einem ortsfesten Rohr 24, welches auf der Iragstruktur mit Bolzen 21 in der später näher beschriebenen Weise abgestützt ist. Das Rohr 24 führt mittels Führungsleisten 25 das axial bewegliche Rohr 26 g welches von den Schiebern 17, wie Pig. 6 zeigt, betätigt wird.
Auf dem Rohr 26 ist ein rotierender Verteiler ^7 gelagert (Pig. 10), der aus zwei Seilen besteht, und zwar einem ortsfesten, mit dem Rohr verbundenen Seil und einem rotierenden Teil.
Das bewegliche Rohr trägt auf der Basis eine Platte 28, auf welcher zwei Motore 29 und 30 angeordnet sind» Weiter· trägt die Platte 28 mittels des Schemels 31 mit Verzahnung im Innendurchmesser die Drehplatte 32. Diese Platte ist starr am Rohr 33 befestigt, welches die erete ferlängeruag 34 enthält«
Das Rohr 33 und die Yerlängerungen können einem verschiedenartigen axialen Querscnltt besitzen,, iß der vorzugsweise» Ausführungsform haben sie einen viereckigen oder anaäSiemd viereckigen Querschnitt«
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Die Verbindung zwischen dem Rohr 33 und der ersten Verlängerung 34 erfolgt mittels Stoßdämpfer 35, welche dazu dienen, die eventuelle kinetische Energie, welche die Verlängerungen während des Weges nach unten im Leerlauf oder auf Grund eines plötzlichen Naehlassens des Bodens unter dem Arbeitsgerät annehmen könne, zu absorbieren.
In der ersten Verlängerung 34 ist eine Mihrung 36 vorgegesehen, welche die zweite Verlängerung 37 enthält und führt. Die Verbindung zwischen der Verlängerung 34 u&d der Führung erfolgt mittels Stoßdämpfer 38, welche die eventuelle kinetische Energie der auf die erste Verlängerung folgenden Verlängerungen absorbieren.
Die zweite Verlängerung 37 enthält ebenfalls eine Führung 39, welche zur Beinhaltung der dritten Verlängerung 40 dient, wobei auch in diesen Verlängerungen Dämpfer vorgesehen sind.
Das Rohr 30 wird nicht nur durch die starre Verbindung mit der Platte 32, sondern auch durch den Hals 41 geführt, welcher am Rohr 24 mittels der Spurpfanne 42 befestigt ist§
Die Winkelverschwenkungen des Arbeitsaggregates 16 werden, wie bereits erwähnt wurde, mittels des Kolbens 18 erhalten, der am Zapfen 43 in der Struktur 7 angelenkt ist und auf die Gabel 44 mittels des Zapfens 45 wirkt, wobei der Hebel 44 mit dem ortsfesten Rohr 24 fest verbunden ist·
Auf der Achse eines jeden der Motore 29 und 30 ist ein Zahnrad befestigt, wobei diese beiden Zahnräder jedoch untereinander eine
verschiedene Zahl von Zähnen besitzen· Im dargestellten Bei-
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epiel ist das Verhältnis gleich oder annähernd gleich 1:2.
Die beiden Zahnräder 46 für den Motor 29 bzw. 46f für den Motor 30 kämmen mit der Innenverzahnung des Schemels 31 Während das Zahnrad 46f mit der Achse des Motors 30 fest verbunden ist, ist beim Zahnrad 46 ein Freilaufrad in Bezug auf die Achse des Motors 29 vorgesehen, dessen Zweck später erläutert wird.
Unterhalb der rotierenden Platte 32 sind zwei Winden 47 und 48 montiert, welche die betreffenden Seile 49 und 50 steuern.
Das Seil 49 dient für die Steuerung der Öffnung und der Schließung des Greifers und zur Unterstützung des Seiles 50 beim Anhub, während letztere· dazu dient, die Anhebung und die Absenkung zu steuern und die verschiedenen Verankerungen zwischen der Drehplatte und der ersten Verlängerung und zwischen den verschiedenen anderen Verlängerung zu betätigen, wie später läher erläutert wird.
Der Drehring des Verteilers 27 läuft mit der selben Umdrehungszahl wie die rotierende Platte 32, was auf Grund derstarren Verbindungen 51 zwischen den beiden Teilen erreicht wird. Die Pig· 6 zeigt eine Verbindung zwischen dem ortsfesten Rohr 24 und dem beweglichen Rohr 26 und der Winde 48.
Auf den Achsen 21 und 21 * im ortsfesten Rohr 24 sind gemäß einer vorzugsweisen Ausführungsform außerhalb des Rohres die Verlange ngen der Struktur 7 für die Abstützung auf der Achse vorgesehen, wobei eine Schwenkachse zur Aufnahme eventueller Parallaxenfehler zwiechengeschaltet ist. Auch die Anhängeringe
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der Schieber 17 und 17' sind mittels Zwischenschaltung von Schwingbüchsen montiert·
Wenn Druckflüssigkeit durch die leitung, welche vor dem Eintritt 53 des Schiebers 1? liegt, geschickt wird, so ist der Mantel des Schiebers bestrebt, sich nach unten zu bewegen, welcher Schub über den Zapfen 55 auf das Rohr 26 und somit auf die Platten 28 und 32 und auf die Verlängerungen 34 bis 37 und 40 übertragen wird. Wird die Einlaßrichtung umgekehrt, d.h.,wird über 54 die Druckflüssigkeit eingeführt, so wird alles wieder angehoben. Der Weg des Schiebers ist derart bemessen, daß der Ring 52 den Hals 41 streift.
Die Winden 47 und 48 auf der Platte 32 bestehen aus einer Trommel 56, aus einer Untersetzung 37, im dargestellten falle ein Zahnrad und eine Schnecke, folglich irreversibel, und aus einem Motor 58, weiters kann eine kontinuierliche Bremse 59 vorgesehen sein·
Die Pig· 7 zeigt, wie die Verbindung zwischen dem Rohr und der ersten Verlängerung über die Dämpfer erhalten wird, wobei gemäß der dargestellten Ausführungsform die Dämpfer Gummifedern sind, sie können jedoch ebensogut aus Tellerfedern oder aus Spiralfedern oder aus Wickelfedern bestehen.
Auf der Decke 100 der Verlängerung sind Schrauben 60 befestigt, welche auf Grund der Muttern 62 allfällige kinetische Energie auf die Federn 62 übertragen, welche auf der Platte 101 befestigt sind· Wenn die Verlängerungen abgesenkt werden, bewegt sieh, da die Verlängerung 34 die schwerste ist» «»,erst der mit der Platte 101 fest verbundene Hing 102 naoh ismtea
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gelangt in Berühung mit dem Rohr 33, wodurch das Rohr selbst mit der Platte 1o1 in Führung gebracht wird.
Die Decke 100 4er Verlängerung 34 tiberträgt die von der Verlängerung aufgenommene kinetische Energie auf die Zugstangen 60, welche Energie an die Federn 62 abgegeben wird, die zwischen den Muttern 61 und der Platte 101 vorgesehen sind.
Die Fig. 2 zeigt den Motor 29 und die Winde 48.
Der Motor 21 ist auf der artsfesten Platt© 28 montiert und zwischen der Achse und dem Zahnrad 46 ist ein Freilaufrad eingesetzt, sodaß die Übertragung der Bewegung 65 sswischen dem Motor 29 und dem Zahnrad 46 und folglich siia beweglichen 3?©il des Drehschemels 21, welcher die entsprechenden Zahne trägt, nur in einer Drehrichtung erfolgen kanne
Dies gilt für diesen Motor9 wogegen der Motor 30 auf dem ■beweglichen fs.il ä@e Iteefes ehemals sowohl in der einen als auch in der anderen Richtung wirken kann, während das Zahnrad 468 jenes mit den meisten und das Zahnrad 46 jenes mit den wenigeren Zähnen ist.
Die starre Verbindung zwischen der Platte 32 und der ersten Verlängerung wird mittels eines automatischen Riegels erreicht.
Der Riegel 65 läuft in den Führungen 66 und wird Ton den federn 67 gegen die Verlängerung gehalten. Der Riegel tritt in die betreffenden Kerben in der Verlängerung 34 ein und verbindet auf diese Weise die Verlängerung mit de© beweglichen Platte und dem Rohr 33.
Diese Verbindung kann nmr dam erfolgen, w©sm da© Seil
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schlaff ist, da bei gespanntem Seil sich letzteres gemäß einer kürzeren Verbindenden anordnet und folglich einen Zug auf die Rolle 68 ausübt, welche die Bewegung auf den Hebel 69 überträgt, auf dem die Rolle angeordnet ist und welcher über die Klinke 70 den Riegel 65 zurückschiebt.
In gleicher Weise funktioniert der Riegel 65, der die erste Verlängerung starr mit der zweiten verbindet. Zwischen der zweiten und der dritten Verlämgerung ist ein Riegel entsprechend dem in Fig. 9 gezeigten vorgesehen. Die Pig· 10 zeigt die Punktionsweise des rotierenden Verteilers 27·
Wie bereits erwähnt wurde, besteht der Verteiler aus zwei ^eilen, nämlich einem ortsfesten Teil 74, der mit dem beweglichen Rohr 26 verbunden ist und einem rotierenden Teil 72, der von den Verbindungen 51 mitgenommen wird·
Im ersten Teil *nden die verschiedenen Speiseleitungen, welche die Energie führen, oder die Rückleitungen, die von der Steuerungskabine 15 kommen oder zu dieser führen, wobei einige derselben den ortsfesten Teil durchsetzen und in verschiedenen H:hen liegen. So, fallen beispielsweise die Hin- und Rückleitungen 73 mit den Ringkanälen zusammen, die auf dem rotierenden Teil ausgebildet sind und mit den Auslassen 73' in Verbindung stehen.
Auf diese Weise nützen zwei + zwei Leitungen den rotierenden Verteiler aus und dienen dazu, die Winden zu speisen und sind zwei +zwei Leitungen, welche den Verteiler durchsetzen, ohne ihn auszunützen, welche zur Speisung der Motore 29 und 30 dienen.
Der rotierende Teil 72 des Verteilers wird auf einem
Drehkranz 74 abgestützt, der auf Abstützungen 75 aufsitzt, die
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dazu dienen,es den den rotierenden Verteiler durchsetzenden leitungen, wie beipielsweise den leitungen 76 - 76 · zu ermöglichen, sich mit den betreffenden Motoren 29 oder 30 zu verbinden.
Es ist offensichtlich, daß die Riegel sowie der rotierende Verteiler und die übrigen Teile auch in einer anderen Form konstruiert werden können und daß im Zusammenhang mit vorliegender Erfindung nicht die mechanische Form, gekannzeichnet durch die für ihre Realisierung angewandten Organe, sondern die ursprüngliche Idee, welche diese vorzugsweisen Lösungsmöglichekiten dahin führt, daß die gewünschten Leistungen erhalten werden, maßgeblich ist*
Die Fig. 11 zeigt einen am Arbeitsaggregat 16 angebrachten Bohrer.
Auf der letzten Verlängerung 40 ist über die Dämpfer die Platte 77 befestigt, welche fcinen gleichartigen Anschluß für den Bohrer 78 trägt, der in üblicher Weise mit Spitze 79, in Abstand angeordneten Brechzähnen 80 und mit Doppelspirale 81 konstruiert ist.
Die Platte 77 trägt einen Einheitsanschluß, der sowohl für den Greifer mit kreisrundem Querschnitt als auch für den Greifer für Gräben gemäß Fig. 12, als auch für den Bohrer geeignet ist. -v
Auf der Abschlußplatte der Verlängerung 40 ist einerseits ein geeigneter Anschluß für das Seil 50 und andererseits ein ebensolcher Anschluß für das Seil 49' vorgesehen, das Seil ist jedoch durch einen Abschnitt gekennzeichnet, auf dem ein Schnellanschluß 32 für die Verbindung mit dem Seil 49 sehen ist·
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Der Greifer für Gräben und Fundamentwände gemäß Pig. ist mit keinem bekannten Greifer sei es hinsichtlich Hebelsystem welches überaus vereinfacht ist, als auch hinsichtlich des äußerst leichten Gewichtes, identisch»
Der Greifer besteht aus zwei Teilen u, zw. dem unteren Teil bestehend aus zwei Schalen 83 und 83' mit versetzen Blechzähnen und dem oberen Teil 89, welcher die Halterung darstellt· In der Halterung 84 ist bei 85 der Hebel 86 angelenkt, der aA seinem Ende die laufrolle 87 trägt, um die das Seil 49 M gelegt ist, welches, indden Fühungsrollen 88 laufend, sich fest bei 89 in der Halterung 84 verankert« Auch das Seil 49" ist nur ein Abschnitt mit einem Schnellanschluß zur Verbindung mit dem ^auptseil 49·
Der Hebel 86 weist bei 90 eine Verbindung mit den Verbindungsstangen 91 und 92 auf, welche dazu dienen, die Bewegung auf die ^ebel 93 bzw· 94 zu übertragen, die Mit den Schalen 83 und 83' fest verbunden und wie diese bei 95 und 95* angelenkt sind» Wenn die laufrolle 87 von der unteren Stellung in die obere Stellung 87* läuft, werden die Schalen 83 und 83' auf Grund des Spieles der Hebel um die Anlenkungen 95 und 95* gedreht und somit geschlossen«
Der vorzugsweise für Gräben und Fundamentwände verwendete Bagger gemäß Fig. 12 kann allenfalls auch rindförmig konstruiert werden, um für den Aushub von Pfahlfundamenten in Überschwemmungsgebieten oder in Schotterböden verwendet zu werden·
Wenn in der Folge ein Greifer mit B.T,, toriaoher Greifer,
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bezeichnet wird, so ist damit ein Greifer mit kreisrundem Querschnitt gemeint, wogegen sich die Bezeichnung B.T. auf einen Greifer für Fundamentwände, der einen rechteckigen oder annähernd rechteckigen Querschnitt besitzt, bezieht·
In der Folge wird die Punktionsweise der Erfindung näher erläutert, wobei getrennt.zwei Fälle in Betracht gezogen werden, nämlich Fundament!erungen mit Pfählen und solche mit Fundamentwänden, wobei jedoch in Erinnerung geführt wird, daß die die Erfindungsidee ausnützende Maschine in gleicher Weise für die eine als auch für die andere Fundamentierungsart ausgenützt werden kann, wobei lediglich der Bohrer gegen den Greifer oder umgekehrt ausgetauscht werden muß.
Wenn Pfahlfundamentierungen ausgeführt werden, sow'wird der Bohrer rerwendet, wobei jedoch die Probleme in zwei Fällen besonders auftreten* nämlich bei unzusammenhängendem Erdreich, beim Überschwemmungsgebieten, bei Schotter und bei Gegenwart Ton felsigem Boden.
In diesen Fällen ist es unmöglich, den Bohrer zu rerwenden.
Es wird nun der hypothetische Fall in Betracht gezogen, daß ein Aushub durchgeführt wird, bei dem man zuerst auf eine unzusammenhängende Schicht und sodann auf eine felsige Schicht trifft.
Wenn der Bohrer 78 montiert ist, so wird zuerst der Boden angebohrt, indem zuerst die rotierende Plattform 2 orientiert und sodann das Arbeitsaggregat 16 mittels des Kolbens 18 orientiert wird, den man in der gewünschten Stellung blockiert.„
Nach Eineteilung des Bohrers wird die Winde 48 betätigt, die Verlängerungen soweit laufen läflt, bis sie mb» es dem
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Bohrer 78 ermöglichen, in stabiler Weise den Boden zu berühren. In diesem Augenblick wird das Seil 50 nachgelassen und die Riegel versteifen die ganze Struktur.
Wenn sie sich nicht bereits bewegen, ao werden die Motore
29 und 30 nunmehr in Bewegung gesetzt, und da die Charakteristiken der beiden gleich sind, ist der antreibende Motor äfür Motor 29,wihrend der Hilfsmotor der" Motor 30 ist. und zwar deswegen, weil die Momente, die sie übertragen, proportional zu den Abmessungen der Zahnräder sind.
Auf diese Weise wird die Platte 32 und folglich das System Bohrer - Verlängerungen im ArbeitsrhyÄkus gedreht.
Wenn der Boden erreicht ist, wird der Bohrer außer mit der Drehbewegung auch mit einer axialen Schubbewegung beaufschlagt, die durch Betätigung der Schieber 17 und 17' erhalten wird.
Nachdem der Bohrer in dem ihm zugestandenen Ausmaß in den Boden eingetreten ist, wird die Drehbewegung abgestellt und der Bohrer angehoben. Zu diesem Zwecke arbeiten die Winden 47 und 48 zusammen und wirkt die Winde #8 auf das Seil 50, welches gespannt wird und die Riegel freigibt, wodurch die Verlängerungen nach oben bewegt werden können.
Nach dem Abheben des Bohrers vom Boden wird durch Betätigung der Platteform 2 die ganze Anordnung um einen gewissen Winkel verdreht, wonach der Motor 29 blockiert und lediglich der Motor
30 in Tätigkeit gehalten wird. Dadurch wird über das Zahnrad 46' eine etwa doppelte Geschwindigkeit als die Arbeitsgeschwindigkeit, im dargestellten Ausführungsbeispiel in entgegengesetzter Richtung, erzielt, und dem Material jener Schub durch Zentrifugalkraft vermittelt, der ausreicht, daß es aus dem Bohrer herausfällt,
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Wenn der Bohrer mit unzusammenhängendem Erdreich in Berührung kommt, genügt es, den Verbindungsteil zwischen der Platte 77 und dem Bohrer zu lösen und einen B.T.-Greifer ζ u montieren wobei beachtet werden muß, daß 49 von 49' getrennt und hingegen 49" angeschlossen wird, welche Arbeitsgänge nur wenige Minuten in Anspruch nehmen.
Der B.T.-Greifer ermöglicht die Fortsetzung der Aushubarbeiten, indem er in das unzusammenhängende Erdreich, nur einen Axialdruck auf dieses ausübend, eintritt.
Wenn die Schale 83 mit dem Erdreich in Berührung gelangt ist, was durch das Schlaffwerden des Seiles 50 beobachtet werden kann, werden die Schieber 17 betätigt und die Schalen weiter in das Erdreich eingesenkt, wonach man die Winde 47 einschaltet und das Seil 49 spannt, wodurch die mit Material gefüllten Schalen geschlossen werden. Bei geschlossenen Schalen können die beiden Winden 47 und 48 in Tandem betrieben werden und wird der B.T.Greifer herausgehoben und bis in die gewünschte Höhe bewegt, wonach darch Betätigung der Winde 47 das Seil 49 schlaff gemacht wird und sich durch Öffnen der Schalen das Material entlädt.
Auf diese Weise wird gearbeitet, bis das unzusammen-
man/ hängende Erdreich weggeschafft ist, wonach, wenn das Erdreich neuerlich zusammenhängend wird, den Bohrer montiert, weil er rascher arbeitet. Anderenfalls läßt man den B.T-Greifer montiert und zwar in dem Falle, in welchem man auf felsigen Boden trifft.
Be^* luftreifen auf felsigen Boden wird der B.T.- Greifer mit diesem in Berührung gesetzt, sodann wird er durch Betätigung
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des Motors 29 eine oder zwei Drehung gedreht. Diese Teildrehung oder gesamtdrehung ermöglicht es den Zähnen des B,O!#-Greifers den Felsen anzuritzen, indem diese nach der Art einer Fräse arbeiten, wobei ihre Wirkung in diesem Sinne durch die Wirkung der Schieber 17 unterstützt wird, welche sie gegen den Felsen drücken. Nach dem Anritzen treten die Zähne in die ^eisschicht ein un-d können wirksam an den Pels angreifen und einen Teil der Schicht abheben· Dies wird so lange wiederholt, bis die felsige Bodenschicht, falls dies erforderlich ist, überwunden ist oder bis daß sie ausreichend angeritzt ist, um eine gute Verankerung zu gewährleisten«
Wenn Gräben fün Fundamentwände ausgehaben werden, wird ein B.T.-Greifer rerwendet, dessen Abmessungen, wie länge und Breite den Anforderungen entsprechen« In diesem Falle ist der Betrieb analog wie beim B.T.- Greifer mit der Ausnahme, daß der Aushub zur Gänze rom B.D-Greifer ohne Drehung desselben außer in geringem Ausmaß und in Ausnahmefällen, durchgeführt wird.
Zum Aushub eines Fundamentes neben einem bereits Torhandenen Fundament kann das Arbeitsaggregat 16 nach vorne orientiert und der B.D»-Greifer derart angeordnet werden, daß er mit einen Längsseiten parallel zur Achse gebildet durch die Struktur 7 - Arbeitsaggregat 16 liegt, wonach leicht schräg gestellt gearbeitet wird, um nachfolgend den Neigungswinkel dee Arbeiteaggregatee 16 korrigieren zu können» Auf diese Weite iet ea Möglich, auch dann zu arbeiten, wenn sich die auf dem Fundament befindliche Konstruktion merklich vom Boden abhebt· Wenn sie hingegen nicht so hoch ist, kann man zwischen
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dem Teil A und B der Struktur 7 (siehe Fig. 1) eine Verlängerung montieren, welche die Strebe 11 ersetzt, wodurch das Aggregat rertikal arbeiten kann, ohne daß die Platten auf Hindernisse treffen·
Wenn man abgewinkelte Gräben ausheben will, genügt es, den Turm 2 zu drehen, ohne daß,es dabei notwenig ist, die ganze Maschine zu verfahren. Dies ist dadurch möglich, da die Maschine etwa auf der Mittellinie des Winkels angeordnet ist und es gentigt, zuerst die Struktur 7 senkrecht zu einer Seite des Grabens und sodann senkrecht zur anderen Seite zn stellen«,
Dasselbe gilt für gewundene Gräben. Auch in diesem Falle iet esnient notwendig, die Maschine zu-verschieben, sondern genügt es, den !Turm in entsprechender Weise zu orientieren und sodann mit den Hebern 10, mit den allfälligen Streben 11 und mit dem Heber 18 mi spielest
Bei Maeefeiaesij, welche befähigt sind, stark unregelmäßige gewundene Gräben oder Pfahlfundamente auszuheben, kann anstelle der Strebe 11 und *r Heber 10 ein einziger Anhebe- und Stützkolben -vorgesehen werden, der direkt auf den Zapfen 14 wirkt und somit die geeignete Abstützung bietet, oder es können verschiedene Abmessungen von Streben 11 oder eine Grundstrebe mit geeigneten Verlängerungen Torgeeehen werden·
Obige Ausführungen zeigen, daß es die Erfindung ermöglicht, eine Zusammenfassung aller Maschinen mit verschiedenartigsten Abmessungen und Leistungen, wie sie bisher verwendet wurden, au erzielen und große Einsparungen sowohl hinalehtlioh de» Ankaufe» als auch hinsichtliefe des Betriebes am emögliekea.
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Claims (17)

Patentansprüche
1. Universalmaschine für Fundamentierungen, insbesondere Raupenfahrzeug, bestehend aus Stück- und Arbeitseinrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß diese aus Führungsorganen und Schubaggregaten sowie aus Einrichtungen, welche die starren, zwischen den in Drehung oder jedenfalls in Bewegung befindlichen Organen und den zum Aushub der Fundamentierungen befähjiigten Einrichtungen vorgesehenen Verbindungsorgane mit einer Drehbewegung beaufschlagen, und Einrichtungen welche diese Verbindungsorgane anheben, bestehen.
2. Haschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsorgane aus in axialer Richtung ortsfesten Teilen und in axialer Richtung beweglichen Teilen bestehen, wobei die ortsfesten Teile auf HauptstützBinrichtungen befestigt sind und die beweglichen Teile von Schieberaggregaten betätigt werden und die Führungsorgane mit Schieberoganen, die sowohl mit den Hauptstütsteinrichtungen als auch mit den erwähnten ortsfesten Teilen verbunden sind, einstellbar sind.
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Teile in Axialrichtung Einrichtungen abstützen, die befähigt sind, zu rotieren und Einrichtungen aufweisen, die den Boden erreichen können, wobei über diese eine starre Kontinuität gebildet wird und diese Einrichtungen an die versöhiedenen, vom Boden und von der Tiefe der
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Fundament!erung abhängigen Abmessungen anpassbar sind.
4. Maschine nach einem der Anaprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die in AxfcLrichtung beweglichen Teile als Halterung für das Aggregat oder die Aggregate dienen, welche befähigt sind, den rotierenden Einrichtungen das riwhtige Drehmoment zu vermitteln, wobei diese rotierenden Einrichtungen Anhebeaggregate abstützen, die sowohl zur Betätigung von Organen zur Absenkung auf den Boden als auch zur Betätigung der Greifer dienen.
5. Maschine nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Schubaggregaten und den rotierenden Einrichtungen eine starre Verbindung vorgesehen ist, über welche sowohl die Axialschube als auch die Drehmomente, ob diese getrennt oder miteinander kombiniert angewendet werden, übertragbar sind, wobei diese starre Verbindung selbsttätig an die verschiedenen Aushubtiefen anpassbar ist.
6. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in Axialrichtung beweglichen Teile eine Einheit zur Verteilung der Antriebsenergie an die Antriebsaggregate und die Anhebeaggregate aufweisen, wobei die Verteilereinheit über Verbindungen mit den rotierenden Einrichtungen in Drehung versetzt wird.
bis 6
7. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsaggregate fix befähigt sind, den rotierenden Einrichtungen zwei unterschiedliche und entgegengesetzt gerichtete Bewegungen mitzuteilen.
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8. Maschine nach Anapruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Geschwindigkeiten mit zwei Antriebsaggregaten erkalten werden, deren Übersetzungsverhältnia^uiterschiedlicli ist, wobei ein Antriebsaggregat immer im Singriff steht und das andere befähigt ist, den rotierenden Einrichtungen eine eiizige Drehrichtung zu übertragen und beide Antriebsaggregate eine Einheit bilden können.
9. Masehine nach einem der Ansprüche 5-8, dadurch gekennzeichnet, daß die starren Verbindungen für die Übertragung der Axialschübe unabhängig in bezug auf die Arbeitsstellung oder die Anhebe- oder Absenkstellung ein- und auskuppelbar sind.
10. Haschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die starren Verbindungen für die Übertragung der Adalschübe von den Anhebeaggregaten duroh die Spannung, mit welcher das die Anhebung und die Absenkung der Aushuborgane steuernde Seil beaufschlagt 1st, ein- und ausgekuppelt werden.
11. Haschine nach einen der Anspruch 4-10,dadurch gekennzeichnet, daß die Anhebe-Einrichtungen paarweise arbeiten.
mit Greifer
12. Haschine nach Anspruch 11/ dadurch gekennzeichnet, daß die
Anhebe-Einrichtungen erst dann paarweise arbeiten, nachdem die die (Jreiferschalenbe tätigende Anhebe-Mnriohtung die Schalen geschlossen hat.
13. Maaοhine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die
Anhebe-l^nriohtung für die Betätigung des Greifers immer der Anhebe-Slnriohtung der Übertragungiorgane des Axialschub« und des Drehmomentes auch dann zugeordnet werden kann, wenn dtr Bohrer montiert ist*
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14. Maschine nach einem der Ansprüohe 1-13, dadurch gekennzeichnet, daß Einheiten für die Aufnahme der kinetischen Eigenenergie der Organe durch Übertragung des Schubes und der Be- . . wegung an die Aushubeinrichtungen und der Eigenenergie der Einrichtungen selbst vorgesehen sind.
15· Maschine nach einem der Ansprüche 1-14, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützeinrichtungen aus beweglichen und rotierenden Einrichtungen bestehen, an denen die Einrichtungen für die Anhebung und Halterung der Arbeitsorgane angebracht gelagert sind, wobei überdies auf den beweglichen Einrichtungen die für die Betätigung der Haschine erforderliche Energiequelle angeordnet ist.
16. Maschine nach einem der Ansprüche 1-15, dadurch gekennzeichnet, daß die Anhebe- und Abstützorgane zwischen den beiden öitenz«» Stellungen bezogen auf den transport und die mpximale Auskragung der Ar&©lt£©iari©htungen eine beliebige Stellung einnehmen. isösE@E, t#elcher ©ine analoge Gegenstellung der Organe für den Auegleich der Achsversetzten Belastung, welche sich auf den rotierenden Einrichtungen aufbaut, entspricht.
17. Univerealgreifer für Fundamentierungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung der Schalen von einem Flaschenzug mit einer Seilwindung und der Schub zum Boden von Einrichtungen, die in j der Univerealmaschine nach einem der Ansprüche 1-16 vorgesehen sind, gesteuert wird.
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