DE2601564A1 - Drehbarer kran - Google Patents
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- B66C23/36—Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes mounted on road or rail vehicles; Manually-movable jib-cranes for use in workshops; Floating cranes
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Jib Cranes (AREA)
Description
PATENTANWÄLTE A. GRÜNECKER
DIPL.-ING.
H. KtNKELDEY
DR.-ΙΝβ.
W. STOCKMAIR
DR.-ΙΝβ. · AeE(CAUTECH)
2601564 K. SCHUMANN
. DR. RSR. NAT. · DIPL.-PHYS.
P. H. JAKOB
G. BEZOLD
DR. RER. NAT. · OIPL.-CHEM.
MÜNCHEN E. K. WEIL
DR. RER. OEC. ING.
LINDAU
S MÜNCHEN 22
MAXIMILIANSTRASSE 43
16. Januar 1976 ρ 10011
HARNISCHFEGER CORPORATION
4400 West National Avenue, W. Milwaukee, Wisconsin 53246, USA
Drehbarer Kran
Die Erfindung betrifft einen drehbaren Kran, insbesondere einen stationären Kran großer Ausmaße.
Kräne der vorgenannten Art werden im allgemeinen an der Baustelle zusammengesetzt und können nach dem Einsatz
wieder auseinandergenommen und zu einer anderen Baustelle gefahren werden. Diese drehbaren Kräne besitzen einen
Ausleger und einen Mast, welche von einer horizontalen Stellung in eine aufrechte Arbeitsstellung aufgerichtet
werden können. Eine verfahrbare selbstangetriebene Antriebseinheit dient als Antriebsquelle zum Aufrichten
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TELEFON (OS9) S3 28 62 TELEX O5-29 3SO TELEGRAMME MONAPAT
ORIGINAL INSPECTED
des Auslagers und des Mastes und ferner zum Antrieb der Hauptwindentrommel, welche die Last in senkrechter Richtung
anhebt.
Bei drehbaren Kränen der vorgenannten Art werden Einrichtungen verwendet, durch welche die Gewichte des Mastes und
des Auslegers ausgeglichen v/erden. Diese Kräne besitzen erhebliche Abmessungen, und der Ausleger erstreckt sich häufig
in einer erheblichen Länge von vielen Metern in den Raum und dient zur Bewegung sehr großer Lasten.
Durch die US-PS 3 485 383 ist ein Kran der vorbeschriebenen Art bekanntgeworden. Weitere Ausführungsbeispiele sind in
den US-PS 3 868 022 (ohne die Verwendung eines großen tragenden Ringes), 3 842 984 und 3 836 010 beschrieben.
Gemäß der Erfindung wird ein stationärer Kran mit einem großen tragenden Ring vorgeschlagen, auf welchem ein um eine
senkrechte Achse drehbarer Rahmen drehbar gelagert ist. An einem Teil des Rahmens, der im Bereich einer Seite des großen
Ringes über dem Ring angeordnet ist, sind der Ausleger und der Mast schwenkbar gelagert, während auf dem Rahmen
über einem Teil des Ringes, der der Anlenkstelle des Auslegers und des Mastes diametral gegenüberliegt, eine fahrbare
Antriebseinheit angeordnet ist, welche auf den Rahmen gefahren werden kann und an dem Rahmen befestigbar ist. Die
Anordnung ist derart gewählt, daß die bewegliche Antriebseinheit über geeignete Zugseile als Antrieb zum Aufrichten
des Mastes und des Auslegers dienen kann. Durch die Erfindung wird also ein großer stationärer drehbarer Kran vorgeschlagen,
der in einfacher Weise auseinandergenommen und zu einer anderen Arbeitsstelle bewegt werden kann, falls
dies erwünscht ist. Die bewegliche Antriebseinheit dient
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als Gegengewicht für den Ausleger und den Mast und für das von dem Ausleger getragene Gewicht, während die nach unten
gerichtete und auf den Ausleger, den Mast und die Last wirkende senkrechte Kraft unmittelbar von dem großen Ring getragen
wird, der auf dem Erdboden abgestützt ist. Die erfindungsgemäße Konstruktion ist ferner derart ausgelegt,
daß der Ausleger und der Mast zunächst in einer horizontalen Stellung im Bereich des Ringes abgelegt sind, wobei
ihr eines Ende schwenkbar an dem auf dem Ring abgestützten Rahmen angelenkt ist. Die bewegliche Antriebseinheit, die
auf den Rahmen an eine diametral derjenigen Stelle gegenüberliegende Stelle gefahren ist, an welcher der Ausleger
und der Mast an dem Rahmen angelenkt sind, dient als Antriebsquelle zum Anheben oder Aufrichten des Mastes und
des Auslegers, wobei diese Arbeiten zur wesentlichen Vereinfachung des Aufrichtens des Krans der vorgenannten Art
nacheinander ausgeführt werden.
Die bewegliche Antriebseinheit kann in vorteilhafter Weise von einem Kettenfahrzeug oder einem Fahrzeug mit Gummirädern
gebildet sein und weist einen unteren auf dem Untergrund abgestützten Teil oder Fahrgestell auf, sowie einen
oberen drehbaren Teil, der die Windentrommeln enthält.
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Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels
anhand der Zeichnung. Darin zeigen:
Fig.1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Krans
in vollständig zusammengebautem Zustand;
Fig.2 eine Draufsicht auf den in der Fig.1 dargestellten
stationären Ring in vergrößertem Maßstab, wobei einzelne Teile zu einem besseren Verständnis der Erfindung
weggelassen sind;
Fig.3 eine Vorderansicht des in der Fig.1 dargestellten
Krans entlang der Linie 3-3 nach Fig.1 in vergrößertem Maßstab;
Fig.4 eine Rückansicht der in der Fig.1 dargestellten Anordnung
entlang der Linie 4-4 nach Fig.1 in vergrößertem Maßstab;
Fig.5,6
und 7 vergrößerte Teilansichten der Führungsräder und ihrer exzentrischen Steuerung;
Fig.5 eine senkrechte Schnittansicht entlang der Linie 5-5
nach Fig.2 in vergrößertem Maßstab, wobei gewisse Teile weggelassen oder weggebrochen sind, um die Erfindung
deutlicher darzustellen;
Fig.6 eine Teildraufsicht entlang der Linie 6-6 nach Fig.5;
Fig.7 eine senkrechte Schnittansicht entlang der Linie 7-7
nach Fig.6;
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? 6 Π1 5 6
Fig.8 eine senkrechte Schnittansicht entlang der Linie
8-8 nach Fig.2, jedoch in einem vergrößerten Maßstab, wobei gewisse Teile weggebrochen oder entfernt
sind, um die Erfindung deutlicher darzustellen;
bis 13 verkleinerte Seitenansichten des in der Fig.1 gezeigten
Krans, wobei die verschiedenen Stellungen der einzelnen Teile beim Aufrichten des Krans gezeigt
sind und wobei im einzelnen zeigen:
Fig.9 eine Seitenansicht des Krans, in welcher dargestellt
ist, wie die bewegliche Antriebseinheit auf den festen Ring gefahren wird, während der
Ausleger auf dem Boden abgelegt ist und der Mast, dessen einzelnen Abschnitte noch nicht miteinander
verbunden sind, auf dem Ausleger liegt;
Fig.10 eine Ansicht ähnlich der Fig.9, wobei jedoch die
bewegliche Anstriebsexnheit auf den stationären Ring gefahren ist und die einzelnen Mastabschnitte
miteinander verbunden sind und wobei sich der Mast mit Hilfe der Antriebsquelle der beweglichen
Antriebseinheit anzuheben beginnt;
Fig.11 eine Ansicht ähnlich der Fig.10, wobei der Mast
weiter angehoben ist und das zwischen der Mastspitze und der Auslegerspitze angeordnete Seil
straff gespannt ist;
Fig.12 eine Ansicht ähnlich der Fig.11, wobei der Mast
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und der Ausleger weiter angehoben sind und der Mast seine normale Betriebsstellung einnimmt, in
welcher er durch die an seiner Rückseite befindliche Halterung gehalten wird, und
Fig.13 eine Ansicht des erfindungsgemäßen Krans, wobei
der in ausgezogenen Linien dargestellte Mast in seiner normalen Betriebsstellung weiterbewegt worden
ist und die an seiner Rückseite befindliche Halterung in ihre Arretierung eingesetzt ist,
und wobei der Ausleger in der abgesenkten Stellung in strichpunktierten Linien dargestellt ist,
aus welcher er dann wieder in die voll aufgerichtete
Stellung angehoben werden kann.
Die Gesamtanordnung des drehbaren Krans umfaßt einen großen
Ring R, der kastenförmig mit einem rechteckigen Querschnitt ausgebildet ist und eine obere horizontale Ringplatte 1 aufweist,
welche an senkrechte Seitenwände 2 und 3 angeschweißt ist (siehe Fig.5 und 8). Der Ring weist ferner eine horizontale
untere Ringplatte oder Boden 4 auf, an welchem die Seitenwände 2 und 3 ebenfalls in geeigneter Weise festgeschweißt
sind. An der Oberfläche der Ringplatte 1 ist eine ringförmige
. Radlaufplatte 5 befestigt.
Der Ring ist aus bogenförmigen 9OO-Abschnitten hergestellt,
deren Enden in geeigneter Weise miteinander verbunden sind, wie z.B. durch die in den Fig.2 und 3 dargestellten Verschraubungen
6. Diese bogenförmigen Abschnitte sind ferner durch Verstrebungen 7 und Stäbe 8 verstärkt, die alle miteinander
in geeigneter Weise starr verbunden sind and auf diese Weise starre bogenförmige Abschnitte bilden, aus welchen
der große Ring R zusammengesetzt ist.
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Der große Ring R ist in einer ebenen horizontalen Lage auf dem Boden mittels geeigneter Blöcke 10 und einstellbarer
Hubvorrichtungen 12 gelagert (siehe Fig.8). Es ist verständlich, daß ein solcher Ring erhebliche Abmessungen aufweist
und an seinem Einsatzort zusammengebaut wird. Am inneren Rand der' Ringplatte 1 ist an dem großen Ring eine nach innen
weisende Führungsschiene 14 befestigt, z.B. angeschweißt. Gegen .diese Führungsschiene 14 laufen Führungsräder eines
später noch beschriebenen drehbaren Rahmens an.
Auf dem Ring ist eine Rahmenkonstruktion F um eine im wesentlichen
senkrechte Achse drehbar gelagert, welche sich mit Rädern auf dem Ring abstützt, so daß sich die Rahmenkonstruktion
gegenüber dem Ring drehen kann. Die drehbare Rahmenkonstruktion trägt ferner Antriebsräder, die ebenfalls
mit dem Ring in Eingriff bringbar sind, so daß auf die Rahmenkonstruktion eine Antriebskraft übertragen wird
und die Rahmenkonstruktion in der einen oder anderen Richtung gedreht werden kann. Der Rahmen trägt ferner einen"für
die Antriebsräder vorgesehenen Antrieb, worauf nachfolgend genauer eingegangen werden soll.
Die Rahmenkonstruktion weist ein Paar parallele und horizontal angeordnete Rahmen 20 und 21 auf, welche die gleiche
Konstruktion besitzen und mittels Querträgern 22 und 23 starr miteinander verbunden sind. Da die Konstruktion
der Rahmen 20 und 21 gleich ist, genügt eine detaillierte Beschreibung des Rahmens 20. Wie dies aus der Fig.5 zu
entnehmen ist, weist der Rahmen 20 seitliche Schienen 25 und 26 auf, die jeweils kastenförmig konstruiert sind. Die
Stahlrahmen 20 und 21 sind ihrerseits durch die Stahlplatte 28 starr miteinander verbunden, welche eine Fahrbahn bil-
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detf auf welcher die später noch beschriebene bewegliche
Antriebseinheit entlanggefahren und in der Arbeitsstellung arretiert werden kann. Der Rahmen besitzt ferner
einen vorderen lösbaren Teil 3Or der von zwei Hilfsrahmen
30a und 30b gebildet ist, welche an dem Rahmen 20 und 21 mit vier Zapfen 31 befestigt sind. Der vordere Teil 3O
besitzt zwei stahlkastenförmige Abschnitte 33 und 34, die mittels vier Zapfen 35 lösbar an den Rahmen 30a und 30b
befestigt sind. Es sei darauf hingewiesen, daß die Kranteile 20, 21, 30a, 30b und 33, 34 alle starr miteinander
verbunden sind, so daß ein starrer, horizontaler Rahmen F gebildet wird, der auf dem Ring R drehbar gelagert ist.
Der Rahmen F weist vier nach außen greifende horizontale Rahmenteile 40 auf, die einen dreieckigen Grundriß haben
und an dem übrigen Teil des Rahmens starr befestigt sind, wie dies deutlich aus der Fig.5 zu entnehmen ist. Am äußeren
Ende der Rahmenteile 40 ist ein Rad 43 befestigt, welches auf der Oberseite des Ringes R entlangläuft. Das Rahmenteil
4O weist ferner Führungsradpaare 45 auf, die in . einem einstellbaren Träger 46 drehbar gelagert sind, wobei
der einstellbare Träger 46 seinerseits am äußeren Ende des Rahmenteils 40 mittels einer senkrecht·angeordneten
Exzenterwelle 47 befestigt ist (siehe Fig.7). Im einzelnen besitzt die Exzenterwelle 47 einen oberen Teil 47a, an welchem
eine Stahlstange 48 festgeschweißt ist. Der untere Teil der Welle 47 ist zum oberen Teil 47a exzentrisch angeordnet
und greift durch den Träger 46 hindurch. Wenn die Verschraubung 49 gelöst wird, dann können die Stange und
die Welle 47 gedreht werden, so daß die Stellung des Exzenterteiles der Welle 47 und damit die Stellung des Trägers
46 und der Räder 45 geändert werden, so daß die Räder 45
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gegen die innere Führungsschiene des Ringes R zur Anlage
kommen. Auf diese Weise kann der Rahmen F zentralisiert und gegenüber dem Ring in geeigneter Weise ausgerichtet
werden, so daß zwischen dem Ring und dem Rahmen kein Spiel mehr vorhanden ist und der Rahmen entlang dem Ring exakt
geführt wird. Die am Rahmen befestigten Füh.rungsräder können
mit dem Ring in Eingriff gebracht werden, damit eine geeignete Antriebsverbindung zwischen dem Rahmen und dem
Ring hergestellt wird, während es die einstellbare Exzentereinrichtung
ermöglicht, daß die Führungsräder in radialer Richtung gegenüber dem Ring ausgerichtet werden, um den Rahmen
in der Antriebsstellung zu zentrieren. Der Rahmen besitzt ferner vier Antriebsräder 52, 53, 54 und 55 (siehe z.B. Fig.
8), welche auf der Oberseite des Ringes laufen und angetrieben
sind, so daß sie den Rahmen entlang dem Ring antreiben. Die Antriebsräder sind in geeigneten Wälzlagern 57 gelagert,
die ihrerseits von einer nach unten greifenden Rahmenkonstruktion 58 getragen werden, welche sich von den Rahmenteilen
20, 21 und 33 nach unten erstreckt. Die die Antriebsräder
tragende Rahmenkonstruktion 58 kann entfernt werden, indem der Schaft 59 herausgezogen wird, wenn der Kran auseinandergenommen
werden soll, um z.B. zu einer anderen Baustelle transportiert zu werden.
Die Antriebskraft wird über eine Antriebswelle 61 und ein
geeignetes Untersetzungsgetriebe 60 auf die Räder übertragen.
Wie dies aus der Fig.2 zu entnehmen ist,.besitzt der
Rahmen eine Äntriebsquelle, wie z.B. eine auf dem Rahmen
montierte Brennkraftmaschine E, welche eine Druckmittelpumpe 63 antreibt. Das Druckmittel wird über Leitungen 66
und 67 einem Paar Strömungsmittelmotoren 64 und 65 zugeleitet. Die miteinander verbundenen Antriebswellen 61, 69 und
70, 71 stehen mit ihren Strömungsmittelmotoren und den ent-
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sprechenden Untersetzungsgetrieben 60, 79, 80 und 81 in
einer Antriebsverbindung. Die Strömungsmittelmotoren können also die entsprechenden Antriebsräder in der einen
oder anderen Richtung antreiben, so daß der Rahmen in der einen oder anderen Richtung entlang dem Ring gedreht wird.
Am hinteren Ende der Rahmenkonstruktion ist gerade außerhalb des Ringes R ein starrer Querträger 22 befestigt, der
sich unter den Rahmen 20 und 21 erstreckt, um diese einerseits starr miteinander zu verbinden und um andererseits
als Befestigungseinrichtung für senkrechte lasttragende Führungsseile zu dienen, worauf später noch hingewiesen
wird.
Am anderen Ende der Rahmenkonstruktion F sind Montageeinrichtungen
zur Befestigung der Enden des Mastes M und des Auslegers B vorgesehen, wobei diese Montageeinrichtungen
in den Fig.1, 2 und 3 dargestellt sind.
Z.B. weist die Montageeinrichtung für den Ausleger ein
Paar gabelförmige Träger 100 auf, die in Querrichtung im Abstand zueinander angeordnet sind, wie dies aus den Fig.2
und 3 zu entnehmen ist. Die Montageeinrichtung für den Mast besitzt ebenfalls ein Paar in Querrichtung im Abstand zueinander
angeordnete Träger 103. Der Mast und der Ausleger sind deshalb an der Rahmenkonstruktion oberhalb des Ringes
R an einer Seite des Ringes R schwenkbar angelenkt. Der Mast und der Ausleger sind praktisch um horizontale Achsen
schwenkbar, so daß sie aus einer in der Fig.9 gezeigten Horizontalstellung
in eine aufrechte in der Fig.l gezeigte Arbeitsstellung bewegt werden können.
Die bewegliche Antriebseinheit U kann verschiedener Art
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sein, z.B. kann es sich um ein Kettenfahrzeug handeln oder
um einen geländegängigen Kran mit Gummirädern, der einen unteren Rahmen 110 aufweist, welcher auf Rädern 112 gelagert
ist und eine Fahrerkabine 113 mit einer Brennkraftmaschine
114 zum Antrieb des Krans trägt. Die Antriebseinheit weist ferner ein drehbar gelagertes Oberteil
auf, welches sich auf dem Rahmen 110 in an sich bekannter
Weise um eine senkrechte Achse drehen kann. Das Oberteil 116 besitzt ein Paar Windentrommeln 120 und 121, welche
über ein Lastseil 123 mit dem Lasthaken 124 verbunden sind, nachdem das Lastseil über die obere Seilscheibe 125 des Auslegers
und um im Bereich des unteren Endes des Mastes angeordnete Führungsscheiben 126 und 127 herumgeführt ist.
Das drehbare Oberteil 116 der Antriebseinheit ü besitzt ferner eine Auslegerhubtrommel 130, welche ebenfalls von
der Antriebseinheit ü angetrieben wird und dazu dienen kann, den Mast und den Ausleger z.B. stufenweise aufzurichten,
wie dies in den Fig.9 bis 13 gezeigt ist.
Wenn der Ausleger und der Mast montiert sind, wie dies in der Fig.1 dargestellt ist, dann werden die bereits erwähnten
senkrechten lasttragenden Führungsseile 136 zwischen dem oberen Ende des festen Mastes M und dem lasttragenden
Querträger 22 unterhalb des Rahmens F befestigt. Der Mast wird durch ein Paar teleskopartig bewegbare, jedoch
feste rückwärtige Abstützungen 140 abgestützt, die. zwischen dem Mast und dem Rahmen F an den Gelenken 137
bzw, 138 angreifen. Die Abstützungen 140 sind an sich bekannt, und es genügt darauf hinzuweisen, daß die Länge
der Abstützungen festgelegt werden kann, wenn sie ihre in der Fig.1 dargestellte Lage einnehmen, indem Zapfen
142 in die Teleskopteile eingesetzt werden.
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Ein gleiches Paar Abstützungen 150 ist zwischen dem Ausleger und dem Rahmen F an den Gelenken 148 bzw. 149 angelenkt.
Die Zapfen 151 arretieren die Abstützungen, so daß der Ausleger in der dargestellten Stellung fixiert wird.
Die oberen Enden des Auslegers und des Mastes sind durch eine an sich bekannte obere Takelage 160 miteinander verbunden,
die bisweilen als Rah mit einem Block 160, einem herkömmlichen Verbindungsseil 160a und Führungsseilen 160b
bezeichnet wird.
Aus der Fig.1 ist ferner zu entnehmen, daß an dem oberen
Ende des Mastes ein weiteres Geschirr 170 angeschlagen ist, welches an seinem unteren Ende einen Block 171 aufweisen
kann. Wenn der Mast und der Ausleger aufgerichtet sind, wie dies in der Fig.12 gezeigt ist, dann befindet
sich der untere Block am unteren Ende des Geschirrs 170.
In den Fig.9 bis 13 ist gezeigt, wie der Mast und der Ausleger
aus einer horizontalen Stellung, in welcher sie zunächst auf dem Erdboden abgelegt sind, zu einer
aufgerichteten in der Fig.1 gezeigten Stellung angehoben werden können. Wie sich dies insbesondere aus der Fig.9
ergibt, ruht der Mast M auf dem Ausleger B und ist in mehrere Abschnitte unterteilt, die nicht vollständig miteinander
verbunden sind. Die Antriebseinheit ü wird auf den Rahmen F gefahren und wird dazu benutzt, den Mast mit
Hilfe flexibler Seile anzuheben. Dabei wird die Mastspitze durch das Geschirr 170 angehoben.
Aus der Fig.10 ist zu entnehmen, daß dann der untere Abschnitt.
18O des Mastes mit dem oberen Abschnitt 181 verbunden wird und das Geschirr. 170 den Mast von dem Ausleger
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abhebt.
Wenn beim Aufrichten die in der Fig.11 dargestellte Position
eingenommen wird, d.h., wenn die Auslegerhubtrommel 130 den
Mast in die dargestellte Position angehoben hat, dann ist das Seil 159 straff gespannt. Ein weiteres Aufrichten des
Mastes M bewirkt, daß der Ausleger angehoben wird und, wie dies in der Fig.12 dargestellt ist, in seine Betriebsstellung
aufgerichtet wird, woraufhin die Abstützung 150 mit dem Zapfen 151 in der vorbeschriebenen Weise arretiert wird.
Eine weitere rückwärts gerichtete Bewegung des Mastes mit Hilfe einer entsprechenden Verlängerung des Verbindungsseiles
160a bewirkt, daß der Mast seine in der Fig.13 gezeigte
Betriebsstellung einnimmt, in welcher die rückwärtige
Abstützung 140 ebenfalls arretiert wird.
Inder Fig.13 ist mit gestrichelten Linien dargestellt, daß
der Zapfen 151 der Abstützung 150 entfernt worden ist und der Ausleger von der mit ausgezogenen Linien dargestellten
Position wieder in seine Ruhestellung abgelegt worden ist, so daß die Seile für die Lasttragefunktion eingeschert werden
können. Der mit den eingescherten Seilen versehene Ausleger wird dann mit Hilfe der Auslegerhubtrommel 130 in seine
in der Fig.13 dargestellte Arbeitsstellung angehoben.
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Claims (6)
- P 10011PatentansprücheDrehbarer Kran, insbesondere stationärer Kran großer Ausmaße, dadurch gekennzeichnet , daß ein horizontal auf dem Boden abgestützter Ring (R) vorgesehen ist, auf welchem ein um eine senkrechte Achse drehbarer Rahmen (F) mittels Rädern (43, 52, 53, 54, 55) drehbar gelagert ist, daß ein Antrieb (E, 64, 65) vorgesehen ist, welcher den Rahmen in die eine oder andere Richtung antreibt, sowie eine auf dem drehbaren Rahmen fahrbare Antriebseinheit (U), die über dem Ring im Bereich einer Ringseite auf dem Rahmen befestigbar ist, um sich mit diesem zu drehen, daß am Rahman im Bereich der der Antriebseinheit (U) diametral gegenüberliegenden Seite des Ringes ein Ausleger (B) schwenkbar angelenkt ist, welcher um eine horizontale Achse (100) zwischen einer im wesentlichen horizontalen Stellung und einer aufgerichteten Arbeitsstellung verschwenkbar ist, daß im Bereich der Änlenkstelle des Auslegers an dem Rahmen ein Mast (M) schwenkbar angelenkt ist, welcher um eine horizontale Achse (104) in senkrechter Richtung zwischen einer horizontalen Stellung, in welcher der Mast auf dem Ausleger abgelegt ist, wenn dieser seine horizontale Ruhestellung einnimmt, und einer aufgerichteten Arbeitsstellung verschwenkbar ist, und daß die Antriebseinheit eine Hubeinrichtung (130) für den Mast und den Ausleger aufweist, mittels welcher der Mast und der Ausleger in senkrechter Richtung verschwenkbar sind, sowie eine Einrichtung (140, 150) zur Abstützung und Arretierung des Mastes und des Auslegers in der Arbeitsstellung.609834/0636~ 15 ". 7601564
- 2. Kran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des Rahmens (F) eine Druckmitte lpumpe (63) aufweist sowie an dem Rahmen befestigte Strömungsmittelmotoren (64, 65), die mit der Drückmittelpumpe in einer Betriebsverbindung stehen, und daß die Strömungsmittelmotoren über Antriebswellen (61, 69, 70, 71) mit wenigstens einigen Rädern (52, 53, 54, 55) zum Antrieb des Rahmens in die eine oder andere Richtung verbunden sind.
- 3. Kran nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Rahmen (F) gelagerte Führungsräder (45) vorgesehen sind, die gegen den Ring anlegbar sind, um eine geeignete Antriebsverbindung zwischen dem Rahmen und dem Ring zu gewährleisten, und daß eine Einstelleinrichtung (46, 47) vorgesehen ist, mittels welcher die Führungsräder in radialer Richtung zum Ring, verstellbar sind, um den Rahmen in der Antriebsstellung gegenüber dem Ring zu zentrieren.
- 4. Kran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Hubeinrichtung (130), dem Ausleger (B) und dem Mast (M) flexible Seile (136) aufgespannt sind, welche ein Aufrichten des Mastes und des Auslegers aus der horizontalen Stellung in eine aufrechte Stellung ermöglichen und es zulassen, daß der Ausleger unabhängig von dem Mast in senkrechter Richtung verschwenkbar ist.
- 5. Kran nach einem der Ansprüche Λ his 4-, dadurch g e k e η π zeichnet, daß die Antriebseinheit (U) selbstfahrend ist und einen Antrieb (114) für die Hubeinrichtung (130) aufweist.609834/0638" 1δ " ?601564
- 6. Kran nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß der stationär auf dem Boden gelagerte Ring (R) mit einer kreisförmigen Führungsschiene (14) ausgestattet ist, gegen welche die
sich in der Antriebsstellung befindlichen Antriebsräder (52, 53, 54, 55) anliegen.&09834/0S3S
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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