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DE20305451U1 - Mobiles Telekommunikationsgerät - Google Patents

Mobiles Telekommunikationsgerät

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DE20305451U1
DE20305451U1 DE20305451U DE20305451U DE20305451U1 DE 20305451 U1 DE20305451 U1 DE 20305451U1 DE 20305451 U DE20305451 U DE 20305451U DE 20305451 U DE20305451 U DE 20305451U DE 20305451 U1 DE20305451 U1 DE 20305451U1
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mobile telecommunications
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telecommunications device
mobile
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Description

Dr. Jörg Rehwald, Eppendorfer Baum 18, 20249 Hamburg
Mobiles Telekommunikationsgerät
Beschrei bunq
Die Erfindung betrifft ein mobiles Telekommunikationsgerät.
Mobilfunkgeräte wie z.B. tragbare Telefone oder sog. Palms sind weit verbreitet und werden als Kommunikationsmittel zwischen Menschen eingesetzt. Darüber hinaus werden Mobilfunkgeräte für die Übertragung von verfaßten Nachrichten oder Bildern eingesetzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Mobilfunkgerät bereitzustellen, das bei einem Notfall auch von Kindern, die sich mit der Bedienung eines solchen Mobilfunkgerätes nicht auskennen, bereitzustellen, wobei der Aufwand möglichst gering gehalten werden soll.
Gelöst wird diese Aufgabe durch ein mobiles Telekommunikationsgerät, das dadurch weitergebildet ist, daß wenigstens Tastenfeld vorgesehen ist, das nach Betätigung selbsttätig eine Notfallmeldung an eine Notfal1einrich-
tung sendet. Durch das Auslösen eines einzigen Tastenfeldes am mobilen Telekommunikationsgerät wird eine Notfallzentrale unmittelbar angewählt, ohne das weitere Handgriffe am Mobilfunkgerät nötig sind, so daß ein Mensch in einer Notsituation z.B. über GPS geortet werden kann. Diese Tasten sind jeweils mit einer einzigen Notruf-Nummer einer Notfalleinrichtung belegt. Dadurch ergibt sich auch für Kinder, die noch ungeschickt im Umgang mit Telefonen sind eine leichte Handhabung. Ereignet sich beispielsweise ein Unfall, so kann umgehend Rettung in Form der Feuerwehr oder eines Rettungswagens auf einfache Weise verständigt werden, so daß Rettungskräfte schnell am Einsatzort bzw. Rettungsort vorhanden sind.
Im Rahmen der Erfindung wird unter dem Begriff Notfal 1 einrichtung eine Einrichtung verstanden, die Menschen in einer Unfall- oder Notsituation helfen können. Dazu gehören Einrichtungen wie Polizei, Feuerwehr und/oder Rettungskräfte bzw. Ärzte, Notarztwagen. Ferner gehören dazu Technisches Hilfswerk und andere lebensrettende Institutionen.
Unter dem Begriff "Tastenfeld" wird ebenfalls ein Anzeigensymbol auf einem Anzeigenfeld verstanden, das durch Auslösen eine Notfal1 einrichtung verständigt.
Insbesondere sind mehrere Tastenfelder am Telekommunikationsgerät für jeweils eine Notfalleinrichtung vorgesehen, so daß in Abhängigkeit der Unfall- oder Notfansituation die richtige Notfalleinrichtung verständigt werden kann. Im Falle eines Hausbrandes kann beispielsweise die Feuerwehr unmittelbar durch einen Tastendruck verständigt werden, während bei einem Unfall Notfallärzte und Rettungswagen angefordert werden können und über
GPS die Lokalisation des Ereignisses sofort übermittelt wi rd.
Darüber hinaus sind die Tastenfelder unterschiedlich markiert und/oder gestaltet, so daß die verschiedenen Rettungseinrichtungen eindeutig auch für Kinder identifizierbar sind.
Bevorzugterweise sind die Markierungen und/oder Gestaltungen mittels Farbe und/oder Form der Tastenfelder ausgebildet. Beispielsweise kann ein grünes Tastenfeld für den Notruf der Polizei vorgesehen sein. Die Farbe "gelb" auf einem Tastenfeld kann beispielsweise für Notarztrettung vorgesehen sein, während die Farbe "rot" dem Notruf der Feuerwehr zugeordnet ist. Darüber hinaus kann das Tastenfeld auch auf einem Anzeigenfeld unterschiedlich graphisch dargestellt werden. Als weitere Gestaltung und Unterscheidungskriterium der Tastenfelder können diese unterschiedlich in der Form sein, so daß auch blinde Menschen leicht die richtige Taste taktil erfassen und den Notruf aktivieren. Eine farbige Gestaltung der Tastenfelder erleichtert Kindern außerdem die Handhabung des Mobi1funkgerätes oder Telefons.
In einer Weiterbildung ist die Adressierung der Notfall einrichtung für jedes Tastenfeld von vornherein festgelegt, wodurch ein Nutzer des Mobi1funkgerätes diese Nummern nicht mehr verändern kann. Beim Erwerb eines Mobi1funkgerätes ist somit die Belegung der Notruftasten unveränderbar vorbestimmt. Ferner kann vorgesehen sein, daß die Notruftastenfelder bei Nichtaktivierung nicht gesperrt sind.
In einer Alternative des Telekommunikationsgerätes ist die Adressierung der Notfal1 einrichtung für ein Tastenfeld durch eine Bedienperson festlegbar. Dies gestattet
es beispielsweise, eine bestimmte Notruftaste mit einer Telefonnummer zu belegen, unter der Kinder mittels des Gerätes ein Elternteil ständig erreichen. Dadurch kann ein Kleinkind bereits auf einfache Weise seine Eltern per Mobilfunk verständigen, ohne sich die Telefonnummer merken zu müssen.
Eine sichere Handhabung des Mobi1funkgerätes ergibt ferner sich dadurch, daß die Notfallmeldung nach mehrmaligen Betätigen eines Tastenfeldes oder nach einer Entsperrung auslösbar ist. Somit wird eine falsche Handhabung des Geräts und Mißbrauch der Telefonnummern der Notfalleinrichtungen stark eingeschränkt, weil z.B. durch das mehrmalige Drücken einer Notfalltaste innerhalb einer bestimmten Zeitdauer erst die Notfallmeldung an die Notfalleinrichtung weitergibt. Beispielsweise ist die Auslösung eines Notrufs erst dann möglich, wenn innerhalb einer Zeitdauer von 5 Sekunden die Notfalltaste dreimal gedrückt wird. Somit wird auf einfache Weise ein effizienter Schutz bei einer Fehlbedienung gewährleistet. Als weitere Sicherungsmaßnahme ist eine Be- bzw. Entriegelung der Tastenfelder möglich.
Damit Einsatzkräfte schnell sich an einem Unfallort einfinden, ist außerdem eine Einrichtung zur Bestimmung der Ortskoordinaten des Notfalls vorgesehen, die durch die Unterstützung beispielsweise des GPS-Systems oder eines anderen Positionserfassungssystems den Unfallort bzw. der Ort des Geschehens genau ermittelt.
In einer Weiterbildung ist die Einrichtung zur Bestimmung der Ortskoordinaten mittels der Betätigung des Tastenfeldes aktivierbar, so daß nur dann die Ortskoordinaten bestimmt werden, wenn auch ein Notfall eintritt und gleichzeitig eine Notfallmeldung übermittelt wird. Außerdem werden dadurch die Energieressourcen des
• ·
Mobilfunkgerätes effektiv genutzt. Insbesondere ist vorgesehen, daß die Notfallmeldung die Ortskoordinaten des Notfalls enthält, so daß die Notfal1einrichtung ohne weitere Angaben durch einen Anrufer den Unfallort ausfindig machen und aufsuchen kann. Alternativ wird auch die Telefonnummer des Mobilfunkgerätes an die Notfallzentrale gemeldet sowie Name, Adresse oder andere personenspezifischen Daten, wenn diese verfügbar sind. Dadurch wird auch ein Mißbrauch stark eingeschränkt.
Die Erfindung wird nachstehend ohne Beschränkung des allgemeinen Erfindungsgedankens anhand eines Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme auf die Zeichnung exemplarisch beschrieben, auf die im übrigen bezüglich aller im Text nicht näher erläuterten erfindungsgemäßen Einzelheiten ausdrücklich verwiesen wird. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Mobilfunkgerätes .
In Fig. 1 ist ein Mobi1funkgerät 10 dargestellt, das ein Gehäuse 11 mit einer Antenne 12 aufweist. Darüber hinaus
verfügt das Mobiltelefon 10 über ein Anzeigenfeld 13 zur
Anzeige von Telefonnummern, Nachrichten oder Bildern.
Außerdem ist das Mobiltelefon 10 mit einer Wähltastatur 15 versehen, so daß eine Person eine bestimmte Telefonnummer oder eine Nachricht mit dieser Wähltastatur 15 verfassen kann.
Gemäß der Erfindung sind Tastenfelder 21, 22, 23 vorgesehen, mit denen nach einer Betätigung oder mehrmaligen Notfal1 einrichtungen verständigt werden. Beispielsweise ist das Tastenfeld 21 mit der Rufnummer für die Polizei belegt. Die Taste 22 ist vorzugsweise anders gestaltet als die beiden anderen Tasten 21, 23, z. B. durch eine
andere Farbe oder durch eine äußere Gestaltung. Nach Betätigen der Taste 22 kann beispielsweise die Feuerwehr benachrichtigt werden, während mit der ebenfalls unterschiedlich gestalteten Taste 23 ein Notruf an eine Notrufzentrale ausgelöst wird, so daß umgehend medizinische Hilfe an einen Unfallort geschickt werden kann.
In einer Weiterbildung ist das Mobi1funkgerät mit einer Einrichtung zur Bestimmung der Ortskoordinaten mittels des 61obal-Positioning-Systems, so daß bei Auslösen eines Notrufs der Ort von der Notrufeinrichtung lokalisiert wird. Außerdem ist es möglich, anhand der übermittelten Ortsdaten eine geeignete oder die nächste Notrufleitstelle zu ermitteln.
Bezuqszeichenliste
10 Mobiltelefon
11 Gehäuse
12 Antenne
13 Anzeigenfeid 15 Wähltastatur
21 Tastenfeld (Polizei)
22 Tastenfeld (Feuerwehr)
23 Tastenfeld (Notarzt)

Claims (10)

1. Mobiles Telekommunikationsgerät (10), dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Tastenfeld (21, 22, 23) vorgesehen ist, das nach Betätigung selbsttätig eine Notfallmeldung an eine Notfalleinrichtung sendet.
2. Mobiles Telekommunikationsgerät (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Tastenfelder (21, 22, 23) für jeweils eine Notfalleinrichtung vorgesehen sind.
3. Mobiles Telekommunikationsgerät (10) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tastenfelder (21, 22, 23) unterschiedlich markiert und/oder gestaltet sind.
4. Mobiles Telekommunikationsgerät (10) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Markierungen und/oder Gestaltungen mittels Farbe und/oder Form der Tastenfelder (21, 22, 23) ausgebildet sind.
5. Mobiles Telekommunikationsgerät (10) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Adressierung der Notfalleinrichtung für jedes Tastenfeld (21, 22, 23) festgelegt ist.
6. Mobiles Telekommunikationsgerät (10) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Adressierung der Notfalleinrichtung festlegbar ist.
7. Mobiles Telekommunikationsgerät (10) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Notfallmeldung nach mehrmaligem Betätigen des Tastenfeldes (21, 22, 23) oder nach einer Entsperrung auslösbar ist.
8. Mobiles Telekommunikationsgerät (10) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung zur Bestimmung der Ortskoordinaten des Notfalls vorgesehen ist.
9. Mobiles Telekommunikationsgerät (10) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Bestimmung der Ortskoordinaten mit der Betätigung eines Tastenfeldes (21, 22, 23) aktivierbar ist.
10. Mobiles Telekommunikationsgerät (10) nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Notfallmeldung die Ortskoordinaten des Notfalls enthält.
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