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Technisches
Gebiet der Erfindung
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Die
Erfindung betrifft einen Typ von Alarmvorrichtung, der eine Kabinenbedientafel
verwendet, um einer kriminellen Handlung in einer Aufzugkabine vorzubeugen.
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Hintergrund
der Erfindung
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In
den vergangenen Jahren gab es kriminelle Handlungen durch Verdächtige,
die nicht Bewohner der Wohnungen oder anderer Gebäude sind,
in Aufzugkabinen. Folglich wurden Maßnahmen ergriffen, um Verdächtige am
Betreten des Gebäudes
oder der Aufzugkabine durch Bereitstellen automatischer Schließsysteme
am Eingang/Ausgang des Gebäudes,
durch Bereitstellen einer Benutzeridentifikationsvorrichtung an
der Aufzuglandestelle etc. zu hindern.
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Als
andere Maßnahme
gegen eine kriminelle Handlung in Aufzugkabinen kann ein Glasfenster
in der Kabinentür
vorgesehen sein, so dass das Innere der Kabine von der Landesteile
in jedem Stockwerk eingesehen werden kann, oder es kann in der Kabine eine Überwachungskamera
angebracht sein. Zusätzlich
ist eine Notruftaste in der Aufzugkabine vorgesehen als eine Einrichtung
zum Informieren von Leuten außerhalb
der Kabine, dass eine kriminelle Handlung stattfindet.
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Jedoch
können
die automatischen Schließsysteme
und Benutzeridentifikationsvorrichtungen Verdächtige am Betreten des Gebäudes oder
der Aufzugkabine nicht vollständig
hinern. Auch wenn ein Glasfenster in der Tür vorge sehen ist, um einer
kriminellen Handlung in der Aufzugkabine vorzubeugen, ist es unwahrscheinlich,
dass die kriminelle Handlung entdeckt wird, falls sich niemand an
der Landestelle befindet. Ebenso kann die Notruftaste nur dazu verwendet
werden, einen Alarm zu senden, nachdem die kriminelle Handlung stattgefunden
hat, so dass sie zum Vorbeugen der kriminellen Handlung nicht ausreichend
ist. Zusätzlich
kann die Überwachungskamera
als Attrappe angesehen werden, so dass allein das Anbringen der Überwachungskamera
nicht ausreichend ist, einer kriminellen Handlung vorzubeugen.
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Darum
wurde die folgende Vorrichtung vorgeschlagen: Das Innere der Kabine
ist über
eine Kommunikationseinrichtung mit dem Büro eines Betriebsleiters verbunden;
wenn die Zielstockwerkerfassungstaste in der Kabine gedrückt wird,
erscheint das Bild des Betriebsleiters auf einem Bildschirm in der
Kabine, um die Personen in der Kabine wissen zu lassen, dass das
Innere der Kabine durch den Betriebsleiter überwacht wird. Folglich kann
einer kriminellen Handlung vorgebeugt werden, und die Benutzer des
Aufzugs fühlen
sich sicher. (Japanische Kokai Patentanmeldung Nr. Hei 6[1994]-72651.)
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Möglicherweise
befindet sich in dem Gebäude
jedoch kein Betriebsleiterbüro.
Selbst wenn ein Betriebsleiterbüro
vorhanden ist, ist der Betriebsleiter normalerweise nicht dort.
Dies trifft insbesondere bei Nacht zu, wenn kriminelle Handlungen
am häufigsten stattfinden.
Folglich gibt es einen Bedarf für
eine Vor-Ort-Kommunikation mit dem Inneren der Kabine, die nicht
auf das Büro
des Betriebsleiters in dem Gebäude
zu beschränken
ist, sondern auch eine entfernte Überwachungszentrale einschließt, die
den Aufzugbetrieb etc. überwacht.
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Andererseits
mögen viele
Aufzugbenutzer nicht, dass sie während
der Benutzung des Aufzugs überwacht
werden. Folglich gibt es einen Bedarf für ein System, das es erlaubt,
einen Alarm an das Betriebsleiterbüro oder die Überwachungszentrale
nur zu senden, wenn der Aufzugbenutzer bei der Anwesenheit eines
Verdächtigen
eine Gefahr verspürt.
Jedoch selbst bei einem derartigen System entdeckt der Verdächtige die
Alarmvorrichtung und führt
folglich eine kriminelle Handlung durch, bevor der Benutzer die
Bedienung der Alarmvorrichtung beenden kann. Auch kann die Betätigung der
Alarmvorrichtung den Verdächtigen
reizen und die kriminelle Handlung verursachen. Zusätzlich kann
fälschlicherweise
ein Bewohner für
einen Verdächtigen
gehalten werden.
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Das
Ziel dieser Erfindung ist es, einen Typ von Vorrichtung bereitzustellen,
der durch die folgenden Fakten gekennzeichnet ist: Wenn ein Benutzer und
ein Verdächtiger
in der gleichen Aufzugkabine sind, kann der Benutzer einen Alarm
an den Überwachungsraum
senden, um eine Warnung über
das Verspüren
einer Gefahr abzugeben, ohne dass es durch den Verdächtigen
bemerkt wird und ohne den Verdächtigen
zu reizen; gleichzeitig ist es auch möglich, in die Kabine zu übermitteln,
dass das Innere der Kabine überwacht
wird, ohne den Verdächtigen
zu reizen.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Das
vorgenannte Ziel wird mit einer Alarmvorrichtung mit den in Anspruch
1 angegebenen Merkmalen erreicht.
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Die
vorliegende Erfindung schafft eine Alarmvorrichtung für einen
Aufzug, der eine Kabinenbedientafel, vorteilhaft eine Überwachungskamera und
eine Informationsübertragungsvorrichtung
in der Kabine aufweist, und während
die Zielstockwerkserfassungstaste an der Kabinenbedientafel bedient wird,
wird das Zielstockwerk erfasst; eine weitere Tastenbedienung kann
an der Bedientafel durchgeführt
werden, so dass eine Nachricht, die das Überwachen des Inneren der Kabine
mit der Überwachungskamera
anordnet, mittels der Informationsübertragungsvorrichtung gesendet
wird.
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Folglich
führt der
Benutzer die zuvor beschriebene Bedienung der Aufzugbedientafel
nur durch, wenn der Aufzugbenutzer eine Gefahr aufgrund der Anwesenheit
eines Verdächtigen
verspürt, so
dass an die Kabine eine Nachricht, die anzeigt, dass das Innere
der Kabine überwacht
wird, als ein Mittel zum Vorbeugen einer kriminellen Handlung in der
Kabine übertragen
wird.
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Gemäß einer
vorteilhaften Ausführungsform weist
die vorliegende Erfindung eine Benutzeridentifikationsvorrichtung
auf, um dem unerwünschten Senden
eines Alarms vorzubeugen, wenn ein Bewohner des Gebäudes fälschlicherweise
für einen Verdächtigen
gehalten wird, und den Benutzer davon abzuhalten, zu zögern, den
Alarm abzusenden, weil er befürchtet,
einen derartigen Fehler zu machen.
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Kurze
Beschreibung der Zeichnungen
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1 ist
eine schematische Darstellung, die ein Anwendungsbeispiel der Aufzugalarmvorrichtung dieser
Erfindung darstellt.
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2 ist
ein Flussdiagramm, das darstellt, wie ein Alarm bei einem Beispiel
dieser Erfindung gesendet wird.
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Beste Möglichkeit
zum Ausführen
der Erfindung
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Im
Folgenden wird eine Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Alarmvorrichtung
für einen Aufzug
detailliert unter Bezugnahme auf die Figuren beschrieben.
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1 ist
ein Schaltplan, der die erfindungsgemäße Aufzugalarmvorrichtung darstellt.
Wie in dieser Figur gezeigt ist, repräsentiert 1 die Vorderseite des
Inneren der Aufzugkabine. Sie weist Doppel-Türen 2, eine Kabinenbedientafel 3 mit
Zielstockwerkserfassungstasten, mit Tasten zum Öffnen/Schließen der
Tür, etc.,
die an ihr angeordnet sind, und eine Sprachsynthesevorrichtung 5 auf,
die als eine Informationsübertragungsvorrichtung
zum Senden von Nachrichten in die Kabine vorgesehen ist. Auch ist
eine Überwachungskamera 4 an
der Decke der Kabine angebracht.
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Zusätzlich sind
eine Gegensprechanlage 8, eine Alarmeinrichtung 9,
ein Bildschirm 10 und ein Videorecorder 11 in
einem Überwachungsraum 7,
bei spielsweise dem Büro
des Betriebsleiters in dem Gebäude
oder einer entfernten Überwachungszentrale zum
kontinuierlichen Überwachen
des Aufzugbetriebs etc. vorgesehen. Wenn der Aufzugbenutzer eine
Gefahr aufgrund der Anwesenheit eines Verdächtigen in der gleichen Kabine
verspürt,
kann der Benutzer eine zuvor beschriebene Bedienung an der Kabinenbedientafel 3 durchführen. Das
Bedienungssignal geht an eine Aufzugkontrolltafel 6 und
wird an den Überwachungsraum 7 gesendet,
und eine Alarmeinrichtung 9 in dem Überwachungsraum 7 gibt
einen Alarm ab. Folglich kann die überwachende Person in dem Überwachungsraum 7 die
Situation in der Kabine durch Beobachten der Bilder überwachen, die
durch die Überwachungskamera 4 aufgenommen werden
und auf dem Bildschirm 10 dargestellt werden, und diese
Bilder können
durch den Videorecorder 11 als Beweis im Fall einer kriminellen
Handlung aufgezeichnet werden. Zusätzlich kann, falls erforderlich,
beispielsweise wenn es scheint, dass eine kriminelle Handlung bevorsteht,
der Betriebsleiter mit dem Benutzer in der Kabine mittels der Gegensprechanlage 8 sprechen.
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Zusätzlich zu
den zuvor erwähnten
Bestandteilen können
andere Einrichtungen verwendet werden. Beispielsweise kann statt
der Sprachsynthesevorrichtung 5 ein Bildschirm in der Kabine
als eine Informationsübertragungsvorrichtung
vorgesehen sein, um der gesendeten Nachricht Nachdruck zu verleihen.
Auch kann der Videorecorder 11 in der Kabine statt in dem Überwachungsraum 7 vorgesehen sein,
um den Arbeitsschritt des Verlegens von Kommunikationskabeln zu
vereinfachen und um den Aufwand zu reduzieren.
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Im
Folgenden wird das Flussdiagramm in 2 erläutert, das
darstellt, wie ein Alarm in der Alarmvorrichtung dieser Erfindung
eingegeben wird.
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In
normalem Betrieb, wenn kein Verdächtiger in
der Aufzugkabine anwesend ist, drückt der Benutzer die Zielstockwerkserfassungstaste
an der Kabinenbedientafel 3 einmal 53. Folglich
leuchtet die Lampe für
die ausgewählte
Zielstockwerkserfassungstaste in einer Farbe A (beispielsweise blau)
auf 54, und das Zielstockwerk des Benutzers wird als das Zielstockwerk
der Aufzugkabine erfasst 55. Die Kabine verfährt dann
in dem Aufzugschacht. Wenn die Kabine das Zielstockwerk erreicht,
wird die Lampe der Zielstockwerkserfassungstaste abgeschaltet, und
gleichzeitig wird die Kabinentür
geöffnet,
so dass der Benutzer aussteigen kann 56.
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Andererseits,
wenn ein Verdächtiger
die Kabine betritt und der Aufzugbenutzer eine Gefahr verspürt 52,
drückt
der Benutzer zuerst die gewünschte Zielstockwerkserfassungstaste
an der Kabinenbedientafel 3 einmalig in der gleichen Weise
wie im gewöhnlichen
Betrieb und drückt
dann die Taste für
das Zielstockwerk zweimal aufeinander folgend 57. Dies verursacht,
dass die Lampe für
die ausgewählte
Zielstockwerkserfassungstaste in einer Farbe B (beispielsweise grün) aufleuchtet 58,
die sich von der für den
normalen Betrieb unterscheidet. Auf diese Weise wird das Zielstockwerk
des Benutzers erfasst 59, und gleichzeitig wird ein Alarm
an den Überwachungsraum 7 gesendet,
um zu warnen, dass der Benutzer eine Gefahr verspürt 510.
Der Alarm wird an den Überwachungsraum 7 gesendet,
wie durch das Wechseln auf die Farbe B angezeigt wird, was jedoch nur
den Bewohnern des Gebäudes
bekannt ist und nicht dem Verdächtigen
bekannt ist, der nicht Bewohner ist. Folglich weiß der Verdächtige nicht,
dass der Benutzer eine Gefahr verspürt und einen Alarm an den Überwachungsraum 7 gesendet
hat.
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Wenn
der Alarm an den Überwachungsraum 7 gesendet
wird, gibt eine Sprachsynthesevorrichtung 5 eine Nachricht
in der Kabine ab, beispielsweise "Die Lage in dieser Kabine wird mit einer
Kamera überwacht", oder dergleichen 511.
Selbst in diesem Fall wissen nur Bewohner, dass eine derartige Nachricht
nur ausgegeben wird, wenn ein Alarm an den Überwachungsraum 7 gesendet
wurde. Wenn die Sprachnachricht von der Sprachsynthesevorrichtung 5 nach
Bedienung der Kabinenbedientafel 3 ausgegeben wird, verleiht
sie den Eindruck, dass sie automatisch ausgegeben sein könnte. Folglich
wird der Verdächtige
nicht gereizt, während
der Verdächtige den
Eindruck gewinnt, dass die Lage in der Kabine überwacht wird. Das kann dem
Stattfinden einer kriminellen Handlung vorbeugen.
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Wenn
der Alarm in dem Überwachungsraum 7 empfangen
wird, beginnt gleichzeitig ein Überwachen
und ein Aufzeichnen der Bilder von der Überwachungskamera 4 512.
Wie gefordert, kann der Betriebsleiter mit dem Inneren der Kabine über die
Gegensprechanlage 8 sprechen, falls es scheint, dass eine
kriminelle Handlung bevorsteht. Auch können Maßnahmen von dem Überwachungsraum 7 aus
getroffen werden. Beispielsweise wird die Tür nicht geöffnet werden, selbst wenn die
Kabine das nächste Stockwerk
oder das Zielstockwerk erreicht, so dass der Verdächtige nicht
fliehen kann. Auch können
derartige Maßnahmen
als Teil des Aufzugbetriebskontrollmodus vorhanden sein.
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Falls
nichts passiert, nachdem der Alarm an den Überwachungsraum 7 gesendet
wurde, wird das Licht der Zielstockwerkserfassungstaste abgeschaltet,
wenn die Kabine an dem Zielstockwerk ankommt, und gleichzeitig wird
die Kabinentür
geöffnet,
der Benutzer steigt aus 56, und der Aufzug kehrt zu seinem normalen
Betriebsmodus zurück 513.
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Zusätzlich zu
den zuvor beschriebenen Bestandteilen kann das folgende Schema hinsichtlich der
Bedienung der Kabinenbedientafel 3 eingesetzt werden. Beispielsweise
drückt
der Benutzer zuerst die gewünschte
Zielstockwerkserfassungstaste an der Kabinenbedientafel 3 einmalig
und drückt
dann eine von dem Zielstockwerk unterschiedliche Zielstockwerkserfassungstaste
und/oder die Tasten zum Öffnen/Schließen der
Tür mehrmalig,
oder hält
eine vorbestimmte Taste für
eine längere
Zeit als eine vorbestimmte Zeit niedergedrückt. Es ist auch möglich, eine
Kombination dieser Tastenbedienungsschemata einzusetzen, so dass
jedem Bewohner ein spezifisches Tastenbedienungsschema zugewiesen
werden kann. Folglich ist es möglich,
einem Missbrauch beim Senden der Alarme vorzubeugen. Auf diese Weise
kann im Überwachungsraum 7 festgestellt werden,
welcher Bewohner den Alarm gesendet hat.
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Die
Lichtfarben für
die Zielstockwerkserfassungstasten sind nicht auf Blau und Grün beschränkt. Andere
Farben können
gewählt
werden. Anstatt die Farbe des Lichts zu ändern, ist es auch möglich, das Lichtabgabemuster
zu ändern,
um z.B. ein Flackern zu erzeugen.
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Die
Einrichtung zum Übermitteln
der Nachrichten in die Kabine sind nicht auf die Sprachsynthesevorrichtung 5 beschränkt. Es
ist auch möglich,
eine aufge zeichnete Warnnachricht einzusetzen. Wenn ein Bildschirm
in der Kabine vorgesehen ist, kann die Nachricht auch eine Kombination
aus Bild und Sprache sein.
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Obwohl
es nicht in der Figur gezeigt ist, kann eine Benutzeridentifikationsvorrichtung,
beispielsweise ein Schlüsselkartenleseeinrichtung,
eine Identifikationseingabevorrichtung, eine Fingerabdruckprüfvorrichtung,
etc., an der Landesteile des Aufzugs oder an der Kabinenbedientafel 3 in
der Kabine vorgesehen sein. Wenn der Benutzer in der Aufzugkabine
fährt,
ist es folglich möglich,
zu prüfen,
ob die Person ein Bewohner ist. Beispielsweise kann ein Läuten in
der Kabine ertönen,
um anzuzeigen, dass der Benutzer ein Bewohner ist. Es kann dem Senden
eines Alarms aufgrund des Verwechselns eines Bewohners als einen
Verdächtigen
verbeugen, und das kann auch einem Zögern bei der Verwendung des Systems
zum Steuern eines Alarms, weil man befürchtet, einen derartigen Fehler
zu machen, vorbeugen.
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Wie
zuvor erläutert
wurde, können
geeignete Anpassungen gemäß den spezifischen
Umständen des
Gebäudes
und der spezifischen Situation der Bewohner gemacht werden, um einer
kriminellen Handlung vorzubeugen.
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Ein
Signal zum Warnen vor einer Gefahr in der Kabine wird an eine Überwachungsraum
gesendet, ohne dass es ein Verdächtiger
bemerkt, und das Innere der Kabine wird überwacht, ohne den Verdächtigen
zu alarmieren. Das Anfordern eines Dienstes, wie z.B. das Verfahren
zu einem Zielstockwerk, wird beim Aktivieren der Kabinenbedientafel
erfasst, und ein Alarm wird beim weiteren Aktivieren der Kabinenbedientafel
erfasst.