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DE20304065U1 - Drapiervorrichtung - Google Patents

Drapiervorrichtung

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Publication number
DE20304065U1
DE20304065U1 DE20304065U DE20304065U DE20304065U1 DE 20304065 U1 DE20304065 U1 DE 20304065U1 DE 20304065 U DE20304065 U DE 20304065U DE 20304065 U DE20304065 U DE 20304065U DE 20304065 U1 DE20304065 U1 DE 20304065U1
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DE
Germany
Prior art keywords
draping device
ring
wall
hanger
draping
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20304065U
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English (en)
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Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE20304065U priority Critical patent/DE20304065U1/de
Publication of DE20304065U1 publication Critical patent/DE20304065U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H19/00Rosettes for holding curtains; Festoon holders

Landscapes

  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

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Antonio Koch 5 Drapiervorrxchtung • · · a
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G 1103
Hirtenstraße 9 ·· <· »a 13.03.2003
96215 Lichtenfels
Die Erfindung betrifft eine Drapiervorrichtung, welche ein Befestigungsteil, ein Aufnahmeteil für textiles Dekorationsmaterial und ein zwischen dem Befestigungsteil und dem Aufnahmeteil vorgesehenes längliches Verbindungsteil aufweist.
Es ist bereits bekannt, zum Drapieren von textilem Dekorationsmaterial wie beispielsweise Gardinen den Stoff durch einen Ring zu ziehen, der mittels einer Halterung an einer Zimmerwand oder an der Zimmerdecke befestigt ist. Die Befestigung der Halterung an der Zimmerwand oder Zimmerdecke erfolgt dabei unter Verwendung von Schrauben, die durch Bohrungen des Halters geführt und in Dübel eingeschraubt werden, welche in die Zimmerwand oder in die Zimmerdecke eingesetzt sind.
Aus der DE 41 11 067 Al ist eine Vorrichtung zum Drapieren von Vorhängen bekannt. Diese besteht aus einem Halter, um den herum Vorhangstoff stülpbar ist und der mittels eines Trageelements so im Abstand von einer Wand an dieser befestigbar ist, dass die durch den Halter definierte Ebene sich etwa parallel zur Wand erstreckt. Der Halter ist durch ein mäanderförmig gebogenes Rund- oder Flachprofil gebildet.
Aus der DE 44 11 914 Cl ist eine Vorrichtung zum Drapieren von Gardinen und anderen Dekorationsstoffen bekannt. Bei dieser Vorrichtung wird der Stoff durch eine rohrförmige Hülse gezogen, die mittels einer Halterung an der Wand oder an der Decke befestigt ist. An der Hülsenaußenfläche sind senkrecht zur Hülsenlängsachse zwei mit Ab-
stand zueinander angeordnete Halter vorgesehen, mittels derer die Hülse mit ihrer Längsachse parallel und mit Abstand zur Wand oder Decke montierbar ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Anbringen der Drapiervorrichtung zu erleichtern.
Diese Aufgabe wird durch eine Drapiervorrichtung mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
Die Vorteile der Erfindung bestehen insbesondere darin, dass die Anbringung der Drapiervorrichtung ohne Verwendung von Schrauben und auch ohne Verwendung von anderen zusätzlichen Befestigungsmitteln erfolgt. Eine Drapiervorrichtung gemäß der Erfindung kann in einfacher Weise auf einen ohnehin vorhandenen stangenförmigen Wand- oder Deckenträger aufgeschoben werden.
Beispielsweise sind zur Halterung einer Gardine ohnehin zwei im Abstand zueinander angeordnete stangenförmige Wandträger vorhanden, die im rechten Winkel von der Wandfläche abstehen. Zwischen diesen beiden Wandträgern ist eine Haltestange vorgesehen, die von der Zimmerwand beabstandet ist und im rechten Winkel zu den beiden Wandträgern in horizontaler Richtung verläuft. Die Haltestange dient zur Aufnahme von Gardinenringen, an deren Unterseiten die Gardine befestigt ist, oder sie enthält eine Laufschiene für Gleiter. Eine Drapiervorrichtung gemäß der Erfindung kann in vorteilhafter Weise im Kreuzungsbereich eines Wandträgers mit der Haltestange angeordnet und zum Drapieren einer Übergardine bzw. eines Seitenschals vorgesehen sein. Das Anbringen der Drapiervorrichtung erfolgt in einfacher Weise dadurch, dass in einem ersten Schritt die Drapiervorrichtung auf den jeweiligen Wandträger aufgeschoben wird und in einem zweiten Schritt die Haltestange eingesetzt wird.
Vorzugsweise weist das Befestigungsteil der Drapiervorrichtung einen ersten Ring oder ein Hohlzylindersegment, welcher bzw. welches auf den stangenförmigen Wand- oder Deckträger aufschiebbar ist, und zwei weitere Ringe auf, durch deren Durchlassöffnungen die rechtwinklig zum stangenförmigen Wand- oder Deckträger verlaufende Haltestange führbar ist. Dadurch wird erreicht, dass die Drapiervorrichtung im eingesetzten Zustand fixiert ist und nicht verrutschen und nicht verdreht werden kann.
Eine andere vorteilhafte Ausführungsform besteht darin, die Drapiervorrichtung aus einem Draht herzustellen und dabei den Befestigungsteil in Form einer Spirale auszubilden. Eine derartige Drapiervorrichtung ist einfach und preisgünstig herstellbar.
Der Aufnahmeteil der Drapiervorrichtung ist vorzugsweise als Ring oder Spirale ausgebildet. Dies kommt der einfachen und preisgünstigen Herstellung weiter entgegen.
Weitere vorteilhafte Eigenschaften der Erfindung ergeben sich aus deren beispielhafter Erläuterung anhand der Zeichnungen. Es zeigt
25
Figur 1 ein erstes Ausführungsbeispiel für eine Drapiervorrichtung gemäß der Erfindung
Figur 2 die Drapiervorrichtung gemäß der Figur 1 im eingesetzten Zustand,
Figur 3 ein zweites Ausführungsbeispiel für eine Drapiervorrichtung gemäß der Erfindung,
Figur 4 die Drapiervorrichtung gemäß Figur 3 im eingesetzten Zustand,
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Figur 5 ein drittes Ausführungsbeispiel für eine Drapiervorrichtung gemäß der Erfindung, und
Figur 6 die Drapiervorrichtung gemäß Figur 5 im eingesetzten Zustand.
Die Figur 1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel für eine Drapiervorrichtung gemäß der Erfindung. Die dargestellte Drapiervorrichtung ist einstückig ausgebildet und besteht aus Aluminium oder Edelmetall. Sie weist ein Befestigungsteil 1, ein Aufnahmeteil 16 für textiles Dekorationsmaterial und ein zwischen dem Befestigungsteil und dem Aufnahmeteil vorgesehenes längliches Verbindungsteil 5 auf. Das längliche Verbindungsteil ist in Form einer länglichen Platte 6 ausgebildet.
Das Befestigungsteil 1 weist Ringe 2, 9 und 10 auf. Der Ring 2 ist in dem vom Aufnahmeteil 16 abgelegenen Endbereich der länglichen Platte 6 vorgesehen. Der Ring 2 steht nach unten rechtwinklig von der Platte 6 ab. Seine Durchlassöffnung 7 verläuft parallel zur Längsrichtung 8 der Platte 6. Die Ringe 9 und 10 sind etwa im mittleren Bereich der länglichen Platte 6 vorgesehen. Sie stehen ebenfalls nach unten rechtwinklig von der Platte 6 ab.
Ihre Durchlassöffnungen 11 und 12 liegen in einer Flucht und verlaufen rechtwinklig zur Längsrichtung 8 der Platte 6. Im Bereich der Ringe 9 und 10 enthält die Platte 6 eine durchgehende Bohrung 13.
Das Aufnahmeteil der Drapiervorrichtung ist beim gezeigten Ausführungsbeispiel als Ring 16 realisiert, der sich von der länglichen Platte 6 rechtwinklig nach oben erstreckt. Die Durchlassöffnung des Rings 16 verläuft parallel zur Längsrichtung der länglichen Platte 6.
Besteht die Drapiervorrichtung aus Aluminium, dann kann sie in einfacher und preisgünstiger Weise aus einer Alu-
miniumplatte durch Stanz- und Biegevorgänge hergestellt werden.
Die Figur 2 zeigt die Drapiervorrichtung gemäß Figur 1 im eingesetzten Zustand. In diesem eingesetzten Zustand befindet sich die Drapiervorrichtung im Kreuzungsbereich eines stangenförmigen Wandträgers 4 und einer rechtwinklig dazu angeordneten Haltestange 14. Die Haltestange 14 ist dabei durch eine aus der Zeichnung nicht ersichtliche Bohrung des Wandträgers 4 geschoben.
Das Anbringen der Drapiervorrichtung geschieht wie folgt:
In einem ersten Schritt wird die Drapiervorrichtung in Richtung des Pfeiles 8 auf den stangenförmigen Wandträger 4 aufgeschoben, bis die Ringe 9 und 10 in einer Flucht mit der Bohrung des Wandträgers 4 liegen. Danach erfolgt in einem zweiten Schritt ein Einschieben der Haltestange 14 durch die Durchlassöffnungen 9 und 10 der Drapiervorrichtung und die Bohrung des Wandträgers 4. Ist dies geschehen, dann ist die Drapiervorrichtung im Kreuzungsbereich des stangenförmigen Wandträgers 4 und der rechtwinklig zu diesem angeordneten Haltestange 14 fixiert, so dass die Drapiervorrichtung nicht mehr verdreht oder verschoben werden kann. In diesem eingesetzten bzw. fixierten Zustand kann das Drapieren von textilem Dekorationsmaterial, beispielsweise einem Store oder einem Seitenschal, in gewünschter Weise erfolgen.
Durch die durchgängige Bohrung 13 in der Platte 6 besteht ein Zugang zu einer im Wandträger 4 vorgesehenen Innensechskantschraube. Durch ein Festziehen dieser Innensechskantschraube mittels eines Innensechskantschlüssels kann auch bei eingesetzter Drapiervorrichtung die durch die Bohrung des Wandträgers 4 geführte Haltestange 14 gegen ein unerwünschtes Verrutschen innerhalb des Wandträgers 4 gesichert werden.
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Die Figur 3 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel für eine Drapiervorrichtung gemäß der Erfindung. Die in der Figur 3 dargestellte Drapiervorrichtung unterscheidet sich von der in der Figur 1 gezeigten Drapiervorrichtung Iediglich dadurch, dass das Aufnahmeteil nicht als Ring, sondern als Spirale 17 ausgebildet ist. Diese andere Ausgestaltung des Aufnahmeteils eröffnet dem Benutzer andere Drapiermöglichkeiten. Die Figur 4 zeigt die Drapiervorrichtung gemäß Figur 3 im eingesetzten Zustand. Das Einsetzen der Drapiervorrichtung gemäß Figur 3 erfolgt auf dieselbe Weise wie das Einsetzen der Drapiervorrichtung gemäß Figur 1.
Die Figur 5 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel für eine Drapiervorrichtung gemäß der Erfindung. Die in der Figur 5 dargestellte Drapiervorrichtung unterscheidet sich von der in der Figur 1 dargestellten Drapiervorrichtung dadurch, dass sie einstückig aus Draht hergestellt ist, wobei der Befestigungsteil 1 als Spirale 3 realisiert ist und das längliche Verbindungsteil 5 von einem geradlinig verlaufenden Drahtstück 18 gebildet wird. Das geradlinig verlaufende Drahtstück 18 geht an seinem von der Spirale 3 abgelegenen Ende über in eine Spirale 17, die als Aufnahmeteil für textiles Dekorationsmaterial dient.
Die Figur 6 zeigt die Drapiervorrichtung gemäß Figur 5 im eingesetzten Zustand. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel befindet sich die eingesetzte Drapiervorrichtung im Kreuzungsbereich eines stangenförmigen Wandträgers 4 und einer rechtwinklig dazu angeordneten Haltestange 14, welche durch eine Bohrung des Wandträgers 4 geschoben ist. In die Oberseite des Wandkörpers 4 ist die Innensechskantschraube 19 eingebracht, mittels derer die eingeschobene Haltestange 14 fixiert werden kann.
Das Anbringen der in der Figur 5 gezeigten Drapiervorrichtung geschieht wie folgt:
In einem ersten Schritt wird die Drapiervorrichtung in Richtung des Pfeiles 8 auf den stangenförmigen Wandträger 4 aufgeschoben. Danach erfolgt in einem zweiten Schritt ein Einschieben der Haltestange 14 durch die Bohrung des Wandträgers 4. Bei diesem Einschieben der Haltestange 14 ist darauf zu achten, dass das Verbindungsteil 18 der Drapiervorrichtung in einer Höhenposition angeordnet ist, die oberhalb der Bohrung des Wandträgers 4 liegt. Dies hat zur Folge, dass das Verbindungsteil 18 nach dem Einsetzen der Drapiervorrichtung und dem Einschieben der Haltestange 14 direkt auf der Oberseite der Haltestange 14 aufliegt.
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die eingesetzte Drapiervorrichtung nicht fixiert, sondern hat in Axialrichtung des Wandträgers Spiel und ist auch um etwa 180° relativ zum Wandträger drehbar. Dies stellt kein Problem dar, da die Drapiervorrichtung in der Praxis lediglich einer statischen Belastung durch das Gewicht des textlien Dekorationsmaterials ausgesetzt ist.
Bei einer weiteren, nicht in den Figuren dargestellten Ausführungsform der Erfindung weist das Befestigungsteil 1 der Drapiervorrichtung ein Hohlzylindersegment auf, welches beim Anbringen bzw. Einsetzen der Drapiervorrichtung über den Wandträger geschoben wird.
Bezugszeichenliste:
1 Befestigungsteil
2 Ring
3 Spirale
4 Wand- oder Deckenträger
5 Verbindungsteil
6 längliche Platte
7 Durchlassöffnung des Rings
8 Längsrichtung des Verbindungsteils
9 zweiter Ring des Befestigungsteiles
10 dritter Ring des Befestigungsteiles
11 Durchlassöffnung des zweiten Ringes
12 Durchlassöffnung des dritten Ringes 13 Bohrung
14 Haltestange
15 Spirale
16 Ring
17 Spirale
18 langgestrecktes, drahtförmiges Verbindungsteil
19 Innensechskantschraube

Claims (10)

1. Drapiervorrichtung, welche aufweist:
- ein Befestigungsteil,
- ein Aufnahmeteil für textiles Dekorationsmaterial und
- ein zwischen dem Befestigungsteil und dem Aufnahmeteil vorgesehenes längliches Verbindungsteil,
dadurch gekennzeichnet, dass
- das Befestigungsteil (1) einen Ring (2), ein Hohlzylindersegment oder eine Spirale (3) aufweist.
2. Drapiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsteil (1) auf einen stangenförmigen Wand- oder Deckenträger (4) aufschiebbar ist.
3. Drapiervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsteil (5) in Form einer länglichen Platte (6) ausgebildet ist.
4. Drapiervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsteil (1) einen Ring (2) aufweist, der rechtwinklig vom Verbindungsteil (5) absteht und dessen Durchlassöffnung (7) parallel zur Längsrichtung (8) des Verbindungsteils verläuft.
5. Drapiervorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsteil (1) einen zweiten (9) und einen dritten Ring (10) aufweist, die rechtwinklig vom Verbindungsteil (5) abstehen, deren Durchlassöffnungen (11, 12) in einer Flucht liegen und rechtwinklig zur Längsrichtung (8) des Verbindungsteils verlaufen.
6. Drapiervorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die längliche Platte (6) in dem Bereich, an welchem der zweite (9) und dritte Ring (10) vorgesehen ist, mit einer durchgehenden Bohrung (13) versehen ist.
7. Drapiervorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass durch den zweiten (9) und dritten Ring (10) eine Haltestange (14) schiebbar ist, die rechtwinklig zum stangenförmigen Wand- oder Deckenträger (4) verläuft.
8. Drapiervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus Draht besteht und das Befestigungsteil (1) zu einer Spirale (3) geformt ist (Fig. 5).
9. Drapiervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmeteil als Ring (16) ausgebildet ist (Fig. 1).
10. Drapiervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmeteil als Spirale (17) ausgebildet ist (Fig. 3, Fig. 5).
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6931694B2 (en) * 2003-09-16 2005-08-23 Zhi Ting Chen Hanging ring used in curtain

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DE211889C (de)
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DE572093C (de) 1930-10-16 1933-03-10 Emma Elisabeth Fellmann Dochow Haltevorrichtung zum Festklemmen des Gardinenumschlages an der Wand
DE8337252U1 (de) 1983-12-24 1984-04-12 Vogtländische Gardinenweberei Renz & Sohn GmbH, 7525 Bad Schönborn Dekorationstraeger
DE20210607U1 (de) 2002-07-08 2002-10-10 Manfred Diedrichsen & Co., 33803 Steinhagen Raffhalter für Gardinen

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