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DE20101315U1 - Hängevorrichtung - Google Patents

Hängevorrichtung

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Publication number
DE20101315U1
DE20101315U1 DE20101315U DE20101315U DE20101315U1 DE 20101315 U1 DE20101315 U1 DE 20101315U1 DE 20101315 U DE20101315 U DE 20101315U DE 20101315 U DE20101315 U DE 20101315U DE 20101315 U1 DE20101315 U1 DE 20101315U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall
support body
cylinder
hanging device
hole
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20101315U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CLEEM BEHEER BV
Original Assignee
CLEEM BEHEER BV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CLEEM BEHEER BV filed Critical CLEEM BEHEER BV
Publication of DE20101315U1 publication Critical patent/DE20101315U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/14Clothing hangers, e.g. suit hangers
    • A47G25/28Hangers characterised by their shape
    • A47G25/32Hangers characterised by their shape involving details of the hook
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F7/00Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials
    • A47F7/16Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for carpets; for wallpaper; for textile materials
    • A47F7/163Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for carpets; for wallpaper; for textile materials in the form of flat shaped samples

Landscapes

  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description

Beschreibung: Hängevorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Hängevorrichtung, die dazu dient, aufgehängt zu werden und dabei mindestens einen Gegenstand zu tragen und die umfasst: einen Tragekörper mit einer Oberseite und einem von der Oberseite nach unten gehenden Loch; ein Hakenelement, von dem wenigstens ein in das Loch hineinreichender Hakenbereich stabförmig ist; und eine Koppelvorrichtung, die eine kraftschlüssige Verbindung zwischen dem Tragekörper und dem Hakenelement erzeugt.
Eitie derartige Hängevorrichtung ist beispielweise aus der US 3 227 334 bekannt. Die bekannte Hängevorrichtung ist geeignet, um als Kleiderbügel verwendet zu werden, wobei die Form des Tragekörpers auf die Form der Kleider, die von der bekannten Hängevorrichtung getragen werden sollen, abgestimmt ist. Der Tragekörper umfasst einen zentralen Bereich und von den beiden Seiten des zentralen Bereiches abragende Arme. Die Arme sind schräg nach unten angeordnet und umfassen nach unten gebogenen Enden.
Das Hakenelement der bekannten Hängevorrichtung ist ein fragezeichenförmig gebogener Stab mit einer im wesentlichen kreisrunden Querschnittskontur. Ein erster Hakenbereich ist laschenförmig gebogen, und ein zweiter Hakenbe-
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reich ist gerade. Zwischen dem Hakenelement und dem Tragekörper ist eine Hülse aus weichem Kunststoff vorgesehen, wobei der zentrale Bereich des Tragekörpers mit einer Bohrung zur Aufnahme der Hülse versehen ist. Das Hakenelement ist mit dem geraden zweiten Hakenbereich derart in der Hülse angebracht, daß der gebogene erste Hakenbereich sich über dem Tragekörper befindet.
Um schließlich die Hängevorrichtung an ein dazu bestimmtes Aufhängerohr zu hängen und damit in den aufgehängten Zustand zu bringen, hält man die Hängevorrichtung meist am Tragekörper fest und bewegt ihn so, daß das Hakenelement mit seinem gebogenen ersten Hakenbereich über das Aufhängerohr gelegt wird. Ein wichtiger Aspekt dabei ist, daß das Hakenelement gegenüber dem Tragekörper eine 360° Rotationsfreiheit bezüglich einer Rotation um eine vertikale Rotationsachse hat. Bei der bekannten Hängevorrichtung wird die Rotationsfreiheit erreicht, indem zur Erzeugung einer Rotationsbewegung nur ein geringer Reibungswiderstand zwischen dem zweiten Hakenbereich und der Hülse überwunden werden muß.
Der zweite Hakenbereich des Hakenelements der bekannten Hängevorrichtung ist mit ringförmigen Nuten versehen, die dazu dienen, eine Verschiebung des Hakenelements gegenüber der Hülse zu verhindern, insbesondere eine Verschiebung unter Einfluss der Gravitation. Die ringförmigen Nuten dienen gleichzeitig dazu, eine Verschiebung der Hülse gegenüber dem Tragekörper zu erschweren, indem die Oberflächen, die sich in axialer Richtung zwischen den Nuten
befinden, die Außenfläche der Hülse gegen die Innenseite der Bohrung drücken.
Die bekannte Hängevorrichtung hat als wichtigen Nachteil, daß der zweite Hakenbereich des Hakenelements mit den ringförmigen Nuten versehen sein muß, um eine Verschiebung des Hakenelements gegenüber der Hülse zu vermeiden. Ein solches Hakenelement ist teurer als ein Hakenelement mit einer glatten Oberfläche, wobei mit glatter Oberfläche eine Oberfläche ohne Nuten gemeint ist.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Hängevorrichtung zu schaffen, die billiger hergestellt werden kann und bei der sowohl die Rotationsfreiheit als auch der Widerstand gegen einer Verschiebung in axialer Richtung des Hakenelements gegenüber dem Tragekörper erhalten bleibt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine Hängevorrichtung der eingangs beschriebenen Art dadurch gekennzeichnet ist, daß der Hakenbereich, der sich in dem Loch befindet, über seine ganze Länge betrachtet einen gleichen Durchmesser hat, und daß die Koppelvorrichtung einen Hohlzylinder aus Gummi, der sowohl an dem Tragekörper als auch an dem Hakenelement anliegt, umfasst.
Erfindungsgemäß wird ein Hakenelement mit einer glatten Oberfläche verwendet, wobei die Hülse wie ein Hohlzylinder aus Gummi geformt ist. Der Widerstand gegen eine Verschiebung eines solchen Hakenelements in einem derartigen Gummizylinder reicht aus, um das Verschieben des Hakenelements unter Einfluß der Schwerkraft zu verhindern. Das
Hakenelement kann dabei leicht im Gummizylinder verdreht werden.
Gummizylinder sind billig und sie sind einfach verfügbar. Es kann beispielsweise eine Standarddurchführtülle verwendet werden. Außerdem sind Gummizylinder auf einfache Art und Weise zwischen dem Tragekörper und dem Hakenelement anzubringen.
Vorteilhaftweise ragt der Gummizylinder auf beiden Seiten über die Oberseite bzw. die Unterseite der Oberwand des Tragekörpers hinaus, wobei die Außendurchmesser der herausragenden Zylinderbereiche größer sind als der Außendurchmesser des Zylinderbereichs, der sich im Loch befindet. Vorzugsweise ist dabei mindestens ein Ring in axialer Richtung zwischen mindestens einem herausragenden Zylinderbereich und einer Oberfläche der Oberwand des Tragekörpers positioniert, wobei der Ring und der Zylinder konzentrisch angeordnet sind.
Die erwähnten und anderen Aspekte, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden durch die nachfolgende Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform einer Hängevorrichtung gemäß der Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung, in der gleiche Bezugsziffern gleiche Komponenten bezeichnen, zeigt:
Figur 1 in perspektivische Ansicht eine bevorzugte Ausführungsform einer Hängevorrichtung gemäß der Erfindung,
Figur 2 einen Längsschnitt der in Figur 1 gezeigten
Hängevorrichtung und
Figur 3 einen Querschnitt der in Figur 1 gezeigten Hängevorrichtung .
Die Figuren 1, 2 und 3 zeigen eine bevorzugten Ausführung einer Hängevorrichtung 1 gemäß der Erfindung. Die gezeigte Hängevorrichtung 1 ist insbesondere dazu bestimmt, für das Aufhängen von Proben von Wohnungstextilien wie Gardinenstoffen oder Teppichböden verwendet zu werden. Die Erfindung wird für diesen Verwendungszweck detaillierter
erläutert, obwohl die Erfindung sich nicht darauf beschränkt.
Die Hängevorrichtung 1 umfasst eine kastenförmige Kappe,
die allgemein mit der Bezugsziffer 10 bezeichnet ist. Die Kappe 10 besteht aus einer Oberwand 11, einer Vorderwand
12, einer Rückwand 13, einer ersten Seitenwand 14 und einer zweiten Seitenwand 15. Die Unterseite der Kappe 10
ist offen. Die Oberwand 10 ist mit einem Loch 16 versehen.
Um (nicht gezeigte) Proben in der Kappe 10 anzubringen,
werden zwei Stiftschrauben 20 verwendet. Dazu ist die
Vorderwand 12 der Kappe 10 mit zwei Löchern 17 und die
Rückwand 13 mit zwei korrespondierenden Löchern 18 versehen. Die oberen Enden der Proben sind ebenfalls mit Löchern
versehen, so daß sie mit Hilfe der erwähnten Stiftschrauben 2 0 zwischen der Vorderwand 12 und der Rückwand
13 der Kappe 10 befestigt werden können. Jede Stiftschraube
20 erstreckt sich dann durch ein Loch in den
Proben und durch ein Paar von Löchern 17, 18 in der Vorderwand 12 und der Rückwand 13 der Kappe 10.
Die Hängevorrichtung 1 umfaßt weiter einen Hakenelement 30, das als ein fragezeichenförmig gebogenen Stab mit einem kreisrunden Querschnitt geformt ist. Das Hakenelement 30 besteht aus einem laschenförmig gebogenen ersten Hakenbereich 31 und einem geraden zweiten Hakenbereich 32 mit einer Verdickung 33 an seinem freien Ende. Die Verdickung 33 hat einen kreisrunden Querschnitt, dessen Durchmesser größer als der Durchmesser des Lochs 16 in der Oberwand 11 der Kappe 10 ist.
Das Hakenelement 30 erstreckt sich mit dem rechten zweiten Hakenbereich 32 durch das Loch 16 in der Oberwand 11 der Kappe 10, wobei der gebogene erste Hakenbereich 31 sich über der Kappe 10 befindet und die Kappe 10 im aufgehängten Zustand auf der Verdickung 33 ruht. Der Durchmesser des Hakenkörpers 30 ist kleiner als der Durchmesser des Lochs 16, so daß es ein Spielraum zwischen dem Hakenelement 30 und der Wand des Lochs 16 gibt.
Ein Gummizylinder 40 ist in diesem Spielraum zwischen dem Hakenelement 30 und der Wand des Lochs 16 angebracht, und liegt sowohl am Hakenelement 30 als auch im Loch 16 an. Der Gummizylinder 40 steht an beiden Enden über der Oberseite bzw. der Unterseite der Oberwand hinaus, wobei die Außendurchmesser der vorstehenden Zylinderbereiche 41 größer als der Außendurchmesser des Zylinderbereichs 42, der sich im Loch 16 befindet, sind. Dadurch liegt der Gummizylinder 4 0 mit den herausragenden Zylinderbereichen
41 auf beiden Seiten der Oberwand 11 der Kappe 10 an und kann sich der Gummizylinder 40 demzufolge nicht in axialer Richtung gegenüber dem Loch 16 verschieben.
Die Verwendung des Gummizylinders 40 hat zur Folge, daß das Hakenelement 30 sich nicht unter dem Einfluß der Schwerkraft gegenüber der Oberwand 11 der Kappe 10 verschieben wird. Die Schwerkraft reicht nicht aus, um den Reibwiderstand gegen eine derartige axiale Verschiebung zu überwinden.
Eine Verschiebung des Hakenelements 30 in axialer Richtung kann übrigens unter dem Einfluß einer anderen Kraft als der Schwerkraft erzeugt werden. Jemand kann auf Wunsch den Hakenkörper 30 in axialer Richtung gegenüber der Oberwand 11 der Kappe 10 verschieben, indem er ausreichend Kraft auf den gebogenen ersten Hakenbereich 31 ausübt.
Um letztendlich die Chance auf eine eventuelle axiale Verschiebung des Gummizylinders 40 selbst zu verringern, können auf beiden Seiten der Oberwand 11 der Kappe 10 Ringe angebracht werden, wobei die Ringe und der Zylinder 40 konzentrisch angeordnet sind und sich in axialer Richtung zwischen den herausragenden Zylinderbereichen 41 und der Oberwand 11 befinden.
Die Kappe 10 ist vorzugsweise aus Pappkarton hergestellt. Die Vorderwand 12, die Oberwand 11 und die Rückwand 13 können dabei aus einem Stück Pappkarton, das entlang zweier Faltlinien gefaltet ist, geformt sein.
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Das Hakenelement 30 ist vorzugsweise aus Metall hergestellt, aber es kann zum Beispiel auch aus Kunststoff hergestellt sein.
Beschrieben ist, daß zwei Stiftschrauben 20 verwendet werden, um die Proben in der Kappe 10 anzubringen. Es können jedoch auch andere Verbindungselemente als die erwähnten Stiftschrauben 20, zum Beispiel Druckknöpfe, verwendet werden.
Es wird für den Fachmann klar sein, daß der Umfang der Erfindung sich nicht auf die im vorherigen besprochenen Beispiele beschränkt, sondern daß verschiedene Änderungen und Modifikationen möglich sind, ohne aus dem Schutzbereich der Erfindung, wie er in den beigefügten Ansprüchen definiert ist, herauszufallen. So sind die Form des Tragekörpers, des Hakenelements und des GummiZylinders nicht auf die im vorherigen beschriebenen Formen beschränkt.
Bei den beschriebenen Ausführungsbeispielen ist der Gummizylinder 4 0 gegenüber der Oberwand 11 der Kappe 10 fixiert. Der Gummizylinder 40 und das Hakenelement 30 haben dabei eine gewisse Bewegungsfreiheit gegeneinander, auch wenn bei einer Bewegung immer Reibkräfte überwunden werden müssen. Dadurch kann sich das Hakenelement 30 gegenüber der Kappe 10 bewegen. Es ist jedoch auch möglich, den Gummizylinder an dem Hakenelement 30 zu fixieren. Das Hakenelement kann sich dann dadurch, daß sich der Gummizylinder 40 und die Kappe 10 gegeneinander bewegen können, gegenüber der Kappe 10 bewegen.
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Claims (4)

1. Hängevorrichtung, die dazu dient, aufgehängt zu werden und dabei mindestens einen Gegenstand zu tragen, und die umfaßt:
- einen Tragekörper (10) mit einer Oberseite und einem von der Oberseite nach unten gehenden Loch;
- ein Hakenelement, von dem wenigstens ein in das Loch hinein reichender Hakenbereich stabförmig ist; und
- eine Koppelvorrichtung, die eine kraftschlüssige Verbindung zwischen dem Tragekörper und dem Hakenelement erzeugt,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des Hakenbereiches (32), der sich in dem Loch (16) befindet, über seine ganze Länge betrachtet einen gleichen Durchmesser hat, und daß die Koppelvorrichtung einen Hohlzylinder (40) aus Gummi, der sowohl an dem Tragekörper (10) als auch an dem Hakenelement (30) anliegt, umfaßt.
2. Hängevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragekörper (10) eine kastenförmige Kappe umfasst, die aus einer Oberwand (11), einer Vorderwand (12), einer Rückwand (13), einer ersten Seitenwand (14) und einer zweiten Seitenwand (15) aufgebaut ist, wobei die Unterseite der Kappe offen ist, die Oberwand (11) mit dem Loch (16) versehen ist und die Vorderwand (12) und die Rückwand (13) mit korrespondierenden Löchern (17, 18) zur Aufnahme von Verbindungselementen (20), mit deren Hilfe zumindest ein Gegenstand in der Kappe angebracht werden kann, versehen ist.
3. Hängevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gummizylinder (40) an beiden Enden über die Oberseite bzw. die Unterseite der Oberwand (11) hinausragt, wobei die Außendurchmesser der vorstehenden Zylinderbereiche (41) größer sind als der Außendurchmesser des Zylinderbereichs (42), der sich im Loch (16) befindet.
4. Hängevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie mindestens einen Ring umfasst, wobei der zumindest eine Ring und der Zylinder (40) konzentrisch angeordnet sind und sich in axialer Richtung zwischen dem vorstehenden Zylinderbereich (41) und der Oberwand (11) des Tragekörpers (10) befindet.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2004028316A1 (de) * 2002-09-23 2004-04-08 Coronet-Kunststoffwerk Gmbh Kleiderbügel, verfahren zu seiner herstellung and aufhängehaken für einen kleiderbügel

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH404914A (de) * 1962-12-05 1965-12-31 Samuelsson Stig Vorrichtung an Kleiderbügeln

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WO2004028316A1 (de) * 2002-09-23 2004-04-08 Coronet-Kunststoffwerk Gmbh Kleiderbügel, verfahren zu seiner herstellung and aufhängehaken für einen kleiderbügel

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Effective date: 20040322

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

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