DE20304002U1 - Entgrater - Google Patents
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Description
Beschreibung
Entgrater
Die Erfindung betrifft einen Entgrater mit einer Entgraterklinge, die wenigstens eine Entgraterschneide aufweist und in einem Werkzeughalter aufgenommen ist, der seinerseits in einen Handgriff aufzunehmen ist.
Derartige Entgrater sind beispielsweise aus der US 3 787 972 bekannt. Dabei ist in einem Handgriff über eine Rastmechanik längenverstellbar ein Werkzeughalter aufgenommen. In diesem sind zwei Aufnahmen für eine kurbelartig ausgebildete Entgraterklinge vorgesehen, von denen die eine axial und die andere radial verläuft. Sie kreuzen sich derart, dass beide von einer Kugel eines Schnellverschlusses gegen Abziehen gesichert, jedoch drehbar sind. Diese Entgrater werden mit großem Erfolg seit Langem eingesetzt.
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Aufgabe der Erfindung ist es, einen Entgrater zu schaffen, der noch universeller und auch in Verbindung mit anderen Werkzeugen einsetzbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Werkzeughalter ein Schraubendreher-Anschlussprofil nach Art eines Bits aufweist.
Anstelle eines langen Werkzeughalters wird also ein relativ kurzer Werkzeughalter geschaffen, der in einen normalen Schraubendreher mit einem Bit-Anschluss hineingesteckt werden kann. Dort kann er über Magnetkraft oder Klemmung gehalten werden. Statt eines gesonderten Entgraterwerkzeugs kann also die Entgratung eines Werkzeugs durch einfaches Einsetzen eines Bits in einen Schraubendreher vorgenommen werden.
Die Entgraterklinge kann auswechselbar in dem Werkzeughalter aufgenommen sein. Sie kann vom drehbaren Typ sein, wie sie in der US 3 787 972, auf die hier Bezug genommen wird, eingehend gezeigt und beschrieben ist. Auch die Halterung mittels eines Schnellverschlusses und die mögliche Anordnung mit axialer oder radialer Drehachse kann auf die Weise vorgenommen werden, die in der US 3 787 972 beschrieben ist.
Es sind aber auch andere Entgraterklingen verwendbar, beispielsweise eine Klinge, die ähnlich wie eine Messerklinge aussieht, jedoch ein weitgehend gleichschenkliges Dreiecksprofil hat. Diese Klinge ist in den Werkzeughalter fest eingesetzt, könnte aber auch so eingesteckt sein, dass die Klinge auswechselbar ist.
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Vorzugsweise ist die Klinge jedoch in diesem Falle durch Schrauben oder Verpressen festgelegt. Dies kann auch bei einer kurbelartigen Entgraterklinge vorgesehen sein.
Das Anschlussprofil ist vorzugsweise ein zu handelsüblichen Schraubendreher-Bit-Aufnahmen passendes Sechskantprofil.
Die vorstehenden und weitere Merkmale gehen außer aus den Ansprüchen auch aus der Beschreibung und den Zeichnungen hervor, wobei die einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder zu mehreren in Form von Unterkombinationen bei einer Ausführungsform der Erfindung und auf anderen Gebieten verwirklicht sein und vorteilhafte sowie für sich schutzfähige Ausführungen darstellen können, für die hier Schutz beansprucht wird. Die Unterteilung der Anmeldung in einzelne Abschnitte sowie Zwischenüberschriften beschränkt die unter diesen gemachten Aussagen nicht in ihrer Allgemeingültigkeit.
In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt und werden im Folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 und 2 teilgeschnittene Seitenansichten eines Entgraters und
eines vergrößerten Details davon,
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Fig. 3 und 4 Darstellungen entsprechend Fig. 1 und 2 von einer
Variante und
Fig. 5 bis 7 eine weitere Variante in entsprechender Darstel-
lungsweise.
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Fig. 1 zeigt einen Schraubendreher 11 mit einem Handgriff 12 und einem dazu gehörigen Schaft 13, an dessen äußerem Ende eine Aufnähme 14 für ein ein Werkzeug tragendes Bit vorgesehen ist. In diese Aufnahme ist ein Entgrater 15 eingesetzt, der einen Werkzeughalter 16 aufweist. Der Werkzeughalter hat ein Anschlussprofil 17 in Sechskantform, das in das entsprechende Innensechskantprofil der Aufnahme 14 einsteckbar ist. Der Werkzeughalter in Form eines Bits ist darin durch Halterungsmittel festgehalten, jedoch durch Abziehen lösbar. Die Halterungsmittel bestehen beim Ausführungsbeispiel aus einem Magneten 18, der an den Grund der Sechskantaufnahme 14 anschließt und der mit dem aus ferromagnetischem Material, z.B. Stahl, bestehenden Werkzeughalter zusammenwirkt.
Im Werkzeughalter ist eine Entgraterklinge 19 aufgenommen. Bei der Ausführung nach den Fig. 1 bis 4 ist sie kurbelartig ausgebildet, d.h. sie hat eine S-Form. An einer Seite hat sie einen im wesentlichen geraden Aufnahmeabschnitt 20, indem sich eine flach gerundete umlaufende Nut 21 befindet. Dieser Aufnahmeabschnitt 20 ist in eine in axialer Richtung, jedoch, wie Fig. 2 zeigt, etwas außermittig versetzte Bohrung 22 im Werkzeughalter eingesetzt und darin drehbar. Die Entgraterklinge wird in der Aufnahmebohrung 22 in axialer Richtung dadurch gesichert, dass eine Kugel 23, die zu einem Schnellverschluss 24 gehört, als Sperrkörper in die Nut 21 eingreift. Die Kugel ist in einer Ausnehmung 25 des Werkzeughalters 16 geführt und wird in dieser in die Nut 21 eingreifenden Lage durch eine Hülse 26 gehalten, die entgegen der Kraft einer Feder 27 in Richtung auf das werkzeugseitige Ende des Werkzeughalters belastet ist. In dieser Lage hält die Hülse die Kugel in einer Sperr-Stellung. Wird jedoch die Hülse 26 manuell vom Entgrater hinweg axial verschoben, dann wird die Kugel soweit freigegeben, dass sie aus der
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Nut 21 freikommen und die Entgraterklinge 19 freigeben kann. Die Kugel ist gegen Herausfallen gesichert.
Im Werkzeughalter ist noch eine zweite Aufnahmebohrung 28 vorgesehen, die nicht axial, sondern radial, jedoch auch gegenüber der Längsachse des Werkzeughalters versetzt, angeordnet ist. In sie kann die Entgraterklinge in gleicher Weise drehbar und axial gesichert eingesetzt werden, wo sie von der gleichen Kugel 23 axial zur Entgraterklinge festgehalten oder freigegeben wird. Der Schnellverschluss 24 ist also auch für die Quer-Anordnung der Entgraterklinge wirksam.
Die Funktion des Entgraters ist wie folgt: Das Entgraterbit kann in üblicher Weise am Handgriff 12 oder in diesem aufgenommen oder auf andere Weise bereitgehalten werden. Dazu sind häufig an Schraubendrehergriffen Aufnahmen für die Anschlussprofile 17 eingeformt, in die beispielsweise im Bereich des Schaftüberganges 29 ringsum zahlreiche Bits eingesteckt werden können. Daraus wird der Entgrater entnommen und in die Aufnahme 14 eingesteckt, wo er von dem Magneten 18 so gehalten wird, dass man damit arbeiten kann, ohne dass Herausfallen
20 zu befürchten ist.
Danach wird die Entgraterklinge so an einer zu entgratenden Kante, beispielsweise einer Blechkante, entlanggeführt, dass ihre Entgraterschneide 30, die sich als konkave Kehle in einer Beuge der S-förmigen Entgraterklinge befindet, an dem Grat entlang streichen kann. Infolge der Kurbelform und des Achsversatzes zwischen der Drehachse 31 der Entgraterklinge und der Schneide bzw. ihrem Angriffspunkt an dem Werkstück zusammen mit der Bewegung des Entgraters entlang dem Grat stellt sich ein geeigneter Schneidwinkel zwischen der Schnei-
30 de 30 und dem Werkstück von selbst ein.
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Die Entgraterklinge kann aus einem geeigneten Werkzeugstahl bestehen, jedoch auch aus Hartmetall oder mit einer Hartmetallbeschichtung oder Bestückung versehen sein. Sie kann auch in dem Werkzeughalter ausgewechselt werden, wenn sie verbraucht ist, oder gegen eine Klinge anderer Bauart, z.B. zum Innenentgraten oder dergleichen entsprechend Fig. 5 der US 3 787 972, ausgetauscht werden.
Die Ausführung nach Fig. 3 und 4 zeigt einen Entgrater 15, der in einen gleichen Schraubendreher 11 wie in Fig. 1 und 2 eingesetzt werden kann. Der Entgrater ist bezüglich seines Anschlussprofils und der Entgraterklinge gleich ausgebildet wie die Ausführung nach den Fig. 1 und 2, jedoch ist statt des Schnellverschlusses 24 eine dauerhafte Aufnahme der Klinge 19 in dem Werkzeughalter 16 vorgesehen. Dazu ist in eine zentrale Bohrung an der freien Stirnseite 33 des Werkzeughalters der Aufnahmeabschnitt 20 eingesetzt und durch zwei seitliche Eindrückungen 34 ist Material in die Nut 21 hinein geformt worden, so dass die Entgraterklinge 19 zumindest in axialer Richtung dauerhaft im Werkzeughalter festgelegt ist. Entsprechend dem Maß dieser Eindrückung und der Passung des Abschnitts 20 in der Bohrung 22 kann diese Halterung drehbar oder drehfest ausgebildet sein.
In diesem Falle ist die Funktion gleich wie vorher zur Fig. 1 und 2 beschrieben, jedoch ist der Entgrater nur in Längsrichtung und nicht in Querrichtung nutzbar, wie dies bei Fig. 1 der Fall wäre und wie es in der US 3 787 972 beschrieben ist. Außerdem entfällt eine Auswechslung der Entgraterklinge, was im Hinblick auf den relativ kleinen Werkzeughalter und die relativ große Standzeit der Entgraterklinge sinnvoll ist.
Der Werkzeughalter ist bei der Erfindung relativ kurz und hat maximal eine Länge vom Fünffachen der Durchmesserabmessungen des Anschlussprofils 17, vorzugsweise nur zwischen dem Drei- und Vierfachen dieser Abmessungen. Dies spart einerseits Material und andererseits
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verbessert es die Handhabbarkeit des Entgraters und verringert entstehende Kippkräfte auf den Bitanschluss.
Die Fig. 5 bis 7 zeigen eine Ausführung, bei denen bei gleicher Ausbildung des Schraubendrehers und des Anschlussprofils 17 des Werkzeughalters 16 eine Entgraterklinge 19' fest in diesen eingesetzt ist. Dies kann durch Stecken, Schrauben und/oder Verpressen in einer Öffnung des Werkzeughalters geschehen. Die Entgraterklinge 19' hat die Form eines Messers oder Schabers mit einer gerundet zulaufenden Spitze 35. Sie hat einen im vorliegenden Fall gleichschenklig dreieckigen Querschnitt, so dass insgesamt drei Entgraterschneiden 30 entstehen, die somit die Standzeit des Entgraters verdreifachen. Der Dreiecksquerschnitt ist in Fig. 5 bis 7 im Bereich der Klinge eingezeichnet.
Dargestellt sind zwei verschiedene Größen der Entgraterklinge, die jedoch beide den gleichen Bit-Anschluss haben. Diese Klingen sollten aus möglichst verschleißfestem und hartem Material sein, beispielsweise aus Hartmetall oder einer entsprechenden Keramik, wie sie für Spezialmesser bereits vielfach eingesetzt wird.
Zu erkennen ist noch eine Einkerbung 36 im Bereich des Anschlussprofils, die jeweils die Kanten des Sechskantes anschneidet. Sie ist dafür vorgesehen, bei Schraubendrehern als Haltemittel zu dienen, die mit einem anderen Haltemechanismus als dem Magnethalter ausgebildet sind, beispielsweise durch eine mit diesen Einkerbungen zusammenwirkende Haltefeder.
Dieser Entgrater wird nach Art eines Dreikantschabers eingesetzt, indem man ihn an dem zu entgratenden Gegenstand von Hand entlangführt.
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Es ist zu erkennen, dass damit ein Entgrater geschaffen wurde, der sehr universell unter Verwendung handelsüblicher Schraubendreher oder entsprechender Werkzeugaufnahmen einsetzbar ist. Dies ist ein wesentlicher Vorteil, insbesondere für Monteure und Handwerker im Außendienst, weil es nun möglich ist, unter Verwendung des stets mitgeführten Schraubendrehers ein Entgratwerkzeug zur Hand zu haben, das in einem Werkzeugkasten kaum Platz wegnimmt.
Außer dem beschriebenen Sechskantanschluss können auch andere Anschlussprofile Verwendung finden, die vielfältig bekannt und genormt sind. Der Werkzeughalter kann aus Sechskant-Stangenmaterial aus mit ferromagnetischen Eigenschaften, also z.B. Stahl, einfach mit geringem Aufwand gefertigt werden.
Claims (12)
1. Entgrater mit einer Entgraterklinge (19), die wenigstens eine Entgraterschneide (30) aufweist und in einem Werkzeughalter (16) aufgenommen ist, der seinerseits in einem Handgriff (12) aufzunehmen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeughalter (16) ein Schraubendreher-Anschlussprofil (17) nach Art eines Bits aufweist.
2. Entgrater nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Entgraterklinge (19) auswechselbar in dem Werkzeughalter (16) aufgenommen ist.
3. Entgrater nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Entgraterklinge (19) drehbar in dem Werkzeughalter (16) aufgenommen ist.
4. Entgrater nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeughalter (16) eine axiale und eine radiale Aufnahme (22, 28) für die Entgraterklinge (19) aufweist.
5. Entgrater nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Entgraterklinge (19) mittels eines Schnellverschlusses (24) in dem Werkzeughalter (16) aufgenommen ist, der vorzugsweise eine in eine umlaufende Nut (21) der Entgraterklinge (19) eingreifende Kugel (23) enthält, die in einer Wandausnehmung (25) des Werkzeughalters (16) liegt und unter Einwirkung einer manuell bewegbaren Hülse (26) zur axialen Festlegung bzw. Entnahme der Entgraterklinge (19) eine Sperrstellung und eine Freigabestellung einnehmen kann.
6. Entgrater nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Entgraterklinge (19) eine kurbelartige Form mit einer vorzugsweise konkaven Entgraterschneide (30) an einer Innenbeuge aufweist.
7. Entgrater nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Entgraterklinge (19) drei Schneiden (30) hat, vorzugsweise in Form eines gleichschenkligen Dreiecks.
8. Entgrater nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Entgraterklinge (19) aus einem Hartstoff, wie Hartmetall oder Keramik, besteht oder damit bestückt ist.
9. Entgrater nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussprofil (17) ein zu handelsüblichen Schraubendreher-Bit-Aufnahmen passendes Sechskantprofil ist.
10. Entgrater nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Halterungsmittel (18) für den Werkzeughalter (16) in der Aufnahme (14) des Handgriffs (12) bzw. seines Schaftes (13), insbesondere Magnet- oder Klemmhalterungsmittel.
11. Entgrater nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeughalter (16) ferromagnetischen Werkstoff zum Zusammenwirken mit einem Magnethalterungsmittel (18) enthält.
12. Entgrater nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die axiale Länge des Werkzeughalters (16) gering ist, insbesondere nicht mehr als Fünffache, vorzugsweise zwischen dem Drei- und Vierfachen, der Abmessungen des Anschlussprofils (17) in Durchmesserrichtung, beträgt.
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