DE20202219U1 - Handbetriebenes Multifunktionswerkzeug - Google Patents
Handbetriebenes MultifunktionswerkzeugInfo
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Description
Handbetriebenes Multifunktionswerkzeuq
Hintergrund der Erfindung
Hintergrund der Erfindung
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein handbetriebenes Werkzeug, das vorwiegend zum Ausführen feinmechanischer Arbeiten wie das Einsetzen und Herausnehmen von Schrauben (Schraubendreher etc.) oder das Ansenken und Entgraten entsprechender Bohrungen (Entgratwerkzeuge etc.) eingesetzt wird.
[0002] Ein Werkzeug nach der CH 299 807 (Societe d'Etudes) besteht aus einem Griffteil, in das ein gekröpfter Schaft drehbar eingreift. Der Schaft weist am Kopfende eine Halterung auf, in die Werkzeugköpfe unterschiedlichster Ausführung als Einsätze steckbar sind. Aufgrund der gekröpften Ausgestaltung des Schaftes können diese Werkzeuge zur Ausführung der genannten Arbeiten mit nur einer Hand bedient werden.
[0003] Ein Werkzeug nach dem US-Patent 3,787,972 (Carossino), besitzt einen Griff, in den ein in mehreren axialen Stellungen über einen Kugelschnellverschluß festlegbarer Halter drehfest eingesetzt ist. In diesem
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ist ein 2-förmig gekröpftes Entgratwerkzeug drehbar mittels eines weiteren Kugelschnellverschlusses eingesetzt, das kurbelartig durch entsprechende kreisende_Bewegungen_desJdandgriffs. mittels eine.r_Hand_eine_ Bohrung bearbeiten kann.
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[0004] In der einen Kröpfachse des Schaftes liegt die materialbearbeitende Spitze, die andere Achse bildet der griffseitige, an dem Griff drehbar gelagerte Teil des Schaftes, so dass der auf den Handgriff ausgeübte Bearbeitungsdruck um die Distanz der beiden Achsen versetzt anliegt. Dadurch ist eine einhändige Materialbearbeitung, beispielsweise ein Entgraten oder ein Ansenken, möglich, ohne dass der Handgriff bei der erfolgenden Rotationsbewegung neu gegriffen werden muss.
[0005] Ferner geht ein solches handbetriebenes Werkzeug aus der EP 0 671 233 A1 (Jakob) hervor. Wie bei der CH 299 807 und der US 3,787,972 ist an einem Handgriff ist ein Werkzeugkopf mit einer materialbearbeitenden Spitze angeordnet. Das Werkzeug besitzt einen Schaft, der bezüglich der beiden Schaftenden eine Kröpfung aufweist und griffseitig im Handgriff drehbar gehaltert ist.
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[0006] Ähnliche handbetriebene Werkzeuge sind auch aus der FR 595.541 bekannt geworden.
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[0007] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein handbetriebenes Werkzeug der eingangs genannten Art insbesondere im Hinblick auf die Halterung des Schaftes im Griffteil zu verbessern, um beispielsweise ein leichtes Austauschen des Schaftes ggf. des Griffteils zu ermöglichen.
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fO.0.08.]—Das erfindungsgemäß—vorgeschlagene -Werkzeug sieht insbesondere vor, dass der Handgriff einen zylindrisch ausgeformten Hohlraum zur lösbaren Aufnahme des gekröpften Schaftes aufweist und an dem griffseitigen Teil des Schaftes eine an dem Schaft drehbar gehalterte Hülse angeordnet ist, welche in den Hohlraum im wesentlichen formschlüssig eingreift.
[0009] Diese vorgeschlagene Art der Aufnahme des Schaftes bietet einen sicheren Halt des Schaftes im Griffteil während der Rotationsbewegung, insbesondere in Anbetracht des aufgrund der Kröpfung exzentrisch angreifenden Bearbeitungsdruckes. Gleichzeitig bietet diese Lösung eine gegenüber den bekannten Werkzeugen erhöhte Leichtgängigkeit der Schaftbewegung, ohne dass der Schaft während der Rotation in irgendeiner Weise verkanten kann.
[10010] In einer Ausgestaltung ist in dem Hohlraum ein Kugel-Schnellverschluß mit einer in den Innenraum teilweise hineinragenden, bevorzugt rotierbar gelagerten Kugel angeordnet, die mit einer an der Hülse außenseitig ausgebildeten Abflachung mit Loch zusammenwirkt und somit einen Schnellverschluss ermöglicht. Bevorzugt weist dabei das Griffteil ein Schiebeelement auf, mittels dessen der Anpressdruck der Kugel an der Ausnehmung bzw. der Vertiefung von außen veränderbar ist und dadurch das Einführen und das Herausnehmen des Schaftes in bzw. aus dem Griffteil erleichtert werden.
[0011] Das Werkzeug ist in vorteilhafter Weise als einhändig zu bedienender Schraubendreher, Senkbohrer, Entgrater, Bohrer, Fräser oder als einhändig zu bedienende Feile einsetzbar. Weil die Drehbarkeit des Schaftes durch die Hülse sichergestellt ist, selbst wenn diese in dem Griff nicht drehbar ist, ist es möglich, in den Griff auch andere Werkzeuge, z.B.
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den Halter nach dem US-Patent 3,787,972 (Carossino), einzusetzen, die gegenüber dem Griff zwar mittels des Schnellverschlusses axial verstell- _bar,.-sonst-aber-drehfest anzuordnen sind.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
[0012] Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiels in größerem Detail erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1 und 2 ein Schraubwerkzeug in einer axial zum Teil geschnittenen Ansicht, und zwar zerlegt in einen Handgriff (Fig. 1) und einen Schaft (Fig. 2),
Fig. 3 einen vergrößert dargestellten axialen Schnitt durch eine
an dem griffseitigen Schaftende angeordnete Hülse, und
Fig. 4 einen Querschnitt nach Linie IH-III in Fig. 3
[0013] Die Figuren 1 und 2 zeigen ein aus einem Handgriff 10 und einem Schaft 12 gebildetes Schraubwerkzeug in zerlegtem Zustand, bei dem der Schaft 12 aus dem Handgriff 10 herausgenommen ist. Der Schaft 12 weist eine Kröpfung 14 mit einem Kröpfwinkel 16 von zwischen 30° und 60°, vorzugsweise ca. 45°, auf, wobei die beiden Schaftenden 18, 20 etwa parallel fluchten. Zusätzlich eingezeichnet ist der exzentrische Abstand 22 zwischen den beiden durch die jeweiligen Schaftenden 18, 20 gebildeten Achsen. Der Abstand kann zwischen 20 und 40 mm, vorzugsweise ca. 30 mm, betragen.
[0014] An dem in Fig. 2 rechts dargestellten Schaftende 20 befindet sich ein Einsatzhalter 24 (Werkzeugkopf) zur Aufnahme von Werkzeugeinbzw, -aufsätzen z. B. Bits, in dem vorliegenden Beispiel ein Schraubaufsatz 26 zur Bildung eines Schraubendrehers. In den Einsatzhalter 24 las-
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sen sich jedoch grundsätzlich Einsätze unterschiedlicher Art einsetzen. Die eingeführten Einsätze 26 werden dabei mittels einer üblichen (nicht ; gezeigten)_Magnet=_oder-Spannfederhalterung im .Einsatzhalter .24-gehalftert, d.h. zusätzlich zu der Mehrkantform des Einsatzes und -halters 24 auch gegen axiales Herausfallen gesichert.
[0015] Das hier links gezeigte Schaftende 18 weist eine bezüglich der Schaftachse 28 rotationsbeweglich gehalterte Hülse 30 (bzw. Muffe) auf, welche an dem einen Ende durch ein Flanschteil 32 und an dem anderen Ende durch einen Sprengring 34 in der axialen Richtung nahezu spielfrei, d.h. mit einem die Drehbeweglichkeit sicherstellenden Axialspiel, gehalten ist. Der Schaft 12 weist im Abschnitt 18 eine ringförmig verlaufende, nutförmige Ausnehmung bzw. Nut 36 (bzw. Vertiefung) aufweisen. Die Hülse 30 hat bei der dargestellten bevorzugten Ausführungsform eine über ihre gesamte Länge reichende seitliche Abflachung 70, die insbesondere aus Fig. 3 zu erkennnen ist. In dieser ist im Bereich der Nut 36 ein Loch 50 vorgesehen.
[0016] Der in Fig. 1 gezeigte Handgriff 10 dient zur Aufnahme des in Fig.
2 dargestellten Schaftes 12 und besteht im hier dargestellten linken Bereich aus einem üblichen Griffteil 38. Dieses entspricht dem nach dem US-Patent 3 787 972, auf das hier wegen der Details Bezug genommen wird. Auf der rechten Seite weist der Handgriff 10 einen zylindrischen Hohlraum 40, in dem vorliegenden Beispiel eine Sackbohrung, auf. Dieser Hohlraum 40 dient zur Aufnahme der Hülse und damit des Schaftes 12 und weist in dieser Darstellung einen bereits eingeschobenen Schaft 12 nebst Hülse 30 auf.
[0017] Zur fixierenden Halterung der Hülse 30 und damit des Schaftes 12 in dem Hohlraum 40 weist der Handgriff 10 eine in einem Durchbruch durch eine die Wandung des Aufnahme-Hohlraums 40 bildenden Gehäuseteils 46 gelagerte, aus Stahl oder dergleichen gefertigte Kugel 48 auf.
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Diese Kugel 48 greift nach dem Einführen des Schaftes 12 im Bereich der Abflachung 70 in das Loch 50 und ggf. durch dieses hindurch in die Nut der Hülse 30 ein und fixiert die-Hülse 30 in axialer Richtung und-legt diese auch gegen Drehung fest. Auch in Umfangsrichtung ist in der gezeigten Ausführungsform der Bewegungsspielraum der Hülse 30 eingeschränkt. Die Nut im Schaftabschnitt 18 stellt sicher, dass die in das Loch 50 eingreifende Kugel eine Drehung des Schaftes in der Hülse nicht behindert.
[0018] Mittels eines ringförmigen, in eine entsprechende Ringnut 52 des Griffes eingeführten und in axialer Richtung beweglichen Betätigungselements 54, dessen Innenbohrung im Bereich der Kugel 48 eine sich schräg bzw. konisch nach außen öffnende Sperrfläche 56 bildet, ergibt sich eine von der Position des Betätigungselements 54 abhängige Anpresskraft auf die Kugel 48. Das Betätigungselement 54 ist dabei mittels einer Spiralfeder 58 vorgespannt, so dass der die Kugel in einen Durchbruch in der den Hohlraum 40 umgebenden Wendung des Griffes sperrende Anpressdruck automatisch auf die Kugel 48 ausgeübt wird. Der eingeführte Schaft 12 "schnappt" demnach ohne weiteres Dazutun in den Händgriff 10 ein. Das Flanschteil 32 dient bei der Einführung des Schaftes 12 in den Handgriff 10 gleichzeitig als Wegbegrenzer, da es nach dem "iEinschnappen" in Anschlag mit dem Kragen 60 der Sackbohrung 40 zu liegen kommt. Die Abflachung 70 erleichtert die Einführung der Hülse 30 in den Aufnahme-Hohlraum 40 und verhindert schon die volle Drehbarkeit der Hülse darin, führt jedoch die Hülse so, dass sie automatisch mit dem Durchbruch bzw. Loch 50 zu der Kugel 48 geführt wird, die dann dareinfällt.
[0019] Das nach Art eines ringförmigen Schiebers bewegbare Betätigungselement 54 weist in wenigstens einem nach außen zugänglichen Bereich 62 zur Verbesserung der Handhabung eine quer zur Bewegungsrichtung des Betätigungselements 54 Oberflächen-strukturierte Fingerauf-
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lagefläche 64 auf, die zur Herausnahme des Schaftes 12 aus dem Handgriff 10 dient und zu diesem Zweck lediglich in Richtung des Handgriffs 10 bewegt werden-rauss.,-wodurch_die_Sperrung der KugeL48_aufgehoben,.. diese von der axial nach außen gezogenen Hülse radial nach außen gedrängt und der Schaft 12 leicht aus dem Handgriff 10 entfernt werden kann.
[0020] Die beschriebene Aufnahme des Schaftes 12 ermöglicht ein einfaches und schnelles Zusammenführen und Trennen des Schaftes 12 von dem Handgriff 10 und kann deshalb als Schnellverschluss bezeichnet werden.
[0021] Das Innere des Griffes kann vorteilhaft mit dem Aufnahme-Hohlraum 40 verbunden sein und einerseits zur Aufnahme eines längeren Werkzeugschaftes und andererseits als Magazin für Werkzeug-Einsätze 26 etc. dienen.
[0022] Die für das einwandfreie Funktionieren des Werkzeuges erforderliche, möglichst leichtgängige Drehbarkeit des gekröpften Schaftes 12 in dem Handgriff 10 ist im übrigen dadurch gewährleistet, dass der Schaft 12 sich zumindest innerhalb der Hülse 30 unter geringer Reibung drehen kann.
[0023] Die Fig. 4 zeigt, in vergrößerter Darstellung, einen Axialschnitt der in den Figuren 1a und 1b gezeigten Hülse 30 bzw. Muffe. Diese Darstellung verdeutlicht die axial möglichst spielfrei fixierende Halterung der Hül-
se 30 mittels des Flanschteils 32 und des Sprengrings 34. Zusätzlich verdeutlicht sie die Anordnung des Loches 50 an der Abflachung 70 der Außenseite der Hülse 30.
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[0024] Zum Gebrauch des Werkzeuges wird zunächst ein je nach Anwendung bestimmter Werkzeugkopf, wie ein Bit 26 (z.B. Schraubeinsatz)
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in den meist mit einem Innenseckskant versehen Einsatzhalter eingeführt, wonach der Werkzeugkopf in dem Einsatzhalter magnetisch oder mittels
.Kugel-Federschnäpper-festgehalten^wird. Danach wird der Werkzeugkopf an das jeweilige Werkstück, im Falle eines Schraubendrehers an die Schraube, angesetzt und der Handgriff mit einer Hand um die Griffachse gedreht. Im Ergebnis dreht sich dabei die gekröpfte Achse des Schaftes um den exzentrischen Radius und, bewirkt dadurch eine entsprechende Drehung des Werkzeugkopfes, im Falle des Schraubendrehers eine entsprechende Drehung der Schraube. Im Falle eines Entgraters oder Senkers wird dann ein Werkstück, an dessen Bohrung das Werkzeug angesetzt wurde, bearbeitet.
[0025] In jedem Falle zentriert sich das Werkzeug an dem Werkstück, so dass die Kurbelbewegung des Griffes durchgeführt werden kann. Dadurch, dass die Drehbarkeit des Schaftes durch die Drehbarkeit der Hülse auf den Schaftende 18 sichergestellt ist, ist es nicht nur möglich, auch drehfest anzuordnende Werkzeuge in den Griff 10 einzusetzen, sondern auch übliche Handgriffe, wie sie von der Anmelderin gemäß dem US-Patent 3 787 972 in großem Umfang hergestellt werden, für den Schaft 12 nach der Erfindung zu verwenden.
Claims (11)
1. Handbetriebenes Werkzeug gekennzeichnet durch: wodurch der Schaft in der am Griffteil fest eingespannten Hülse mittels des mit einer Hand eines das Griffteil fassenden Benutzers kurbelartig um den den Schaft bei seiner Drehung zentrierenden Werkzeugeinsatz drehbar ist.
- ein Griffteil (10) und
einen an dem Griffteil (10) drehbar gehalterten Schaft (12), der einen ersten Endabschnitt (20) mit einer ersten Achse und einen zweiten Endabschnitt (18) mit einer zweiten Achse aufweist;
einen an dem Griffteil (10) drehbar gehalterten Schaft (12), der einen ersten Endabschnitt (20) mit einer ersten Achse und einen zweiten Endabschnitt (18) mit einer zweiten Achse aufweist;
- wobei an dem ersten Endabschnitt (20) eine Aufnahme (24) zum lösbaren Einsetzen eines Werkzeugeinsatzes (26) und
- an dem zweiten Endabschnitt (18) eine auf diesem zweiten Endabschnitt (18) um die zweite Achse drehbar, aber in axialer Richtung festgelegte Hülse (30) angeordnet ist;
- die erste und die zweite Achse parallel zueinander, jedoch um einen Abstand (22) voneinander versetzt verlaufen und
- die ersten und zweiten Endabschnitte (20, 18) durch ein eine Kröpfung bildenden Zwischenabschnitt (14) des Schaftes (12) miteinander verbunden sind und
- die Hülse in einen Aufnahmehohlraum (40) in dem Griffteil (10) einsetzbar und darin mittels einer Schnellspann- Einrichtung festlegbar ist,
2. Werkzeug nach Anspruch 1, bei dem die Hülse (30) auf dem Schaft (12) mittels eines Sprengrings (34) und eines Flanschteils (32) drehbar und im wesentlichen spielfrei gehaltert ist.
3. Werkzeug nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Schnellspanneinrichtung eine in dem Griffteil (10) angeordnete, teilweise in den Aufnahme-Hohlraum (40) hineinragende Kugel (48) aufweist und die Hülse (30) eine von einer Kreiszylinderform abweichende Außenfläche hat und in dem Aufnahmehohlraum axial und gegen Drehung festlegbar ist.
4. Werkzeug nach Ansprüch 3, bei dem die Hülse (30) an der im übrigen kreiszylindrischen Außenfläche eine Abflachung. (70) hat.
5. Werkzeug nach Anspruch 3, bei dem die Hülse (30) einen durch die Außenfläche hindurchgehenden Durchbruch (50) aufweist.
6. Werkzeug nach Anspruch 5, bei dem der zweite Endabschnitt (18) des Schaftes (12) im Bereich des Durchbruchs (50) eine umlaufende Nut hat.
7. Werkzeug nach einem der Ansprüche 3 bis 6, bei dem das Griffteil (10) eine den Hohlraum (40) umgebende Wandung mit einem Durchbruch aufweist, in dem die Kugel (48) liegt und bei dem die Wandung von einem Betätigungselement (54) umgeben ist, das im Bereich der Kugel (48) eine Sperrfläche für eine radiale Bewegung der Kugel aufweist und entgegen der Kraft einer Feder von einer axialen Sperrposition in eine Freigabeposition für die Kugel bewegbar ist.
8. Werkzeug nach Anspruch 7, bei dem das Betätigungselement (54) durch ein zylindrisches Ringelement mit einer außenseitig angeformten Griff-Fläche (64) gebildet ist.
9. Werkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Zwischenabschnitt (14) des Schaftes (12) unter einem Winkel zwischen 30 und 60° gegenüber den ersten und zweiten Achsen verläuft und der Abstand zwischen den beiden im wesentlichen parallelen Achsen zwischen 20 und 40 mm beträgt.
10. Werkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Werkzeugeinsatz (26) ein Schraubbit, ein Senker, ein Entgrater, ein Bohrer, ein Fräser oder eine Feile ist.
11. Werkzeug nach einem der vorherigen Ansprüche, bei dem die Aufnahme (24) zum lösbaren Einsetzen eines Werkzeugeinsatzes (26) eine Mehrkant-Ausnehmung und eine mit dem Werkzeugeinsatz (26) zusammenwirkende Halteeinrichtung gegen Axialbewegung des Werkzeugeinsatzes enthält.
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