DE20303233U1 - Wandelement - Google Patents
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Description
H 1057 GM
Anmelder: Henss Michael, 6800 Feldkirch (Österreich)
Gegenstand: Wandelement
Die Erfindung betrifft ein Wandelement zum Einsetzen zwischen Boden und Decke in einem Gebäude.
Es sind eine Reihe von Möglichkeiten bekannt, in einem Gebäude Wandelemente, also z.B. Zwischenwände einzusetzen, um damit eine Raumgestaltung vornehmen zu können. In der Regel werden dann nach vorgegebenen Plänen diese Wandelemente fest mit dem Boden und mit der Decke des Gebäudes verbunden, wobei ein nachträgliches Lösen immer problematisch ist. Löcher durch Schrauben oder Nägel oder aber Klebespuren verbleiben immer, wenn ein Wandelement ausgebaut oder gegebenenfalls versetzt werden soll. Daher bleibt ein Wandelement in der Regel auch dort, wo es einmal hingesetzt und auch mit entsprechenden Mitteln befestigt worden ist.
Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, ein Wandelement der eingangs genannten Art zu schaffen, durch welches individuell und ohne zusätzliche Befestigungselemente zwischen Boden und Decke eines Gebäudes Trennwände einsetzbar und auch wieder entfernbar sind.
Erfindungsgemäß gelingt dies dadurch, dass ein oberes und/oder unteres Abschlusselement und gegebenenfalls ein seitliches Abschlusselement des Wandelementes federbelastet ausgeführt ist, so dass das Wandelement mit federbelastetem Anpressdruck zwischen Boden und Decke eines Gebäudes festlegbar ist.
Das Wandelement kann also an jeder beliebigen Stelle in einem Gebäude zwischen Boden und Decke montiert werden, ohne dass der Boden oder die Decke beschädigt werden muss. Das Wandelement kann zur Bildung von Trennwänden eingesetzt werden, indem nämlich dieses Wandelement lediglich zwischen Boden und Decke eines Raumes eingespannt wird.
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Die Montage kann daher auch wesentlich schneller durchgeführt werden, da ein fast fertiges Wandelement einfach aufgestellt und daher nicht verschraubt, vernagelt oder verklebt werden muss. Ein erfindungsgemäßes Wandelement kann daher rasch aufgestellt, aber auch rasch demontiert und an einem neuen Ort aufgestellt werden. Es können somit auch Wände einfach versetzt werden, ohne dass Decke und Boden beschädigt werden. Bei Bedarf ist aber auch eine federnde Abstützung an einem Wandanschluss möglich.
Weiter wird vorgeschlagen, dass die Abschlusselemente als die Abstützung am Boden oder der Decke oder gegebenenfalls an einer anschließenden Wand bildende Leisten ausgeführt sind. Mit einfachen konstruktiven Mitteln kann also eine optimale Wirkung erzielt werden. Es wird einfach die Möglichkeit eines federbelasteten Anpressdruckes der Leisten geschaffen.
Ein einfacher Aufbau des Wandelements ist weiter dadurch gegeben, dass dieses aus inneren, vorzugsweise vertikal verlaufenden Stützschienen und beidseitig aufgebrachten Verkleidungsplatten gebildet ist. Es ist dadurch ein in sich stabiles Wandelement geschaffen, das über dessen Höhe die erforderliche Festigkeit hat, damit auch eine federbelastete Abstützung und Halterung gewährleistet werden kann.
Die Stabilität der Wandelemente und auch der Abstützung selbst wird auch noch dadurch verbessert, wenn die das obere und/oder untere Abschlusselement bildenden Leisten mit den Enden der Stützschienen direkt oder über Federelemente in Wirkverbindung stehen. Es sind somit die Stützschienen die vertikal durchgehenden Tragteile, welche unmittelbar oder eben über die Federelemente mit den am Boden und an der Decke anliegenden Leisten zusammenwirken.
Ein konstruktiv wirksame Ausführung ist dann gegeben, wenn als Federelemente Schraubenfedern, Blattfedern, Wellenfedern od.dgl. eingesetzt sind. Beim Einsatz von Schraubenfedern als Federelemente können deren Enden in Bohrungen an den Stützschienen und den Leisten eingreifen. Damit ist ein sicheres und dauerhaftes federbelastetes Anpressen möglich und ferner ist ein seitliches Ausscheren zwischen Stützschienen und Leisten verhindert.
Dazu wirkt noch zusätzlich in optimaler Weise mit, dass die Leisten und die Stützschienen nach Art einer Nut-Feder-Verbindung ineinander eingreifen, wobei in diesem Bereich die Federelemente angeordnet sind. Es sind somit zusätzliche Führungs- und Halteorgane geschaffen worden.
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Damit am Boden und auch an der Decke eine satte Anlage der Leisten gewährleistet ist, ist es sinnvoll, eine breite Auflagefläche über die ganze Länge der Leisten zu verhindern. Dazu ist es vorteilhaft, wenn die Leisten im Querschnitt H-förmig ausgebildet sind, also zweiseitig eine durchgehende Nut aufweisen. Dadurch sind auf der jeweiligen Auflagefläche zwei streifenförmige Randbereiche gegeben, die auch gewisse Unebenheiten am Boden und an der Decke besser ausgleichen können.
Unterstützend für die ansonsten schon ausreichende Halterung eines Wandelementes kann vorgesehen werden, dass die als Anlage am Boden und/oder der Decke eines Gebäudes verbleibenden Abschnitte der Leisten mit einem rutschfesten und gegebenenfalls klebenden Belag versehen sind. Bei Anordnung solcher Beläge kann auch auf die deckenseitige und die bodenseitige Nut an den Leisten verzichtet werden. Hier wird nämlich allein durch den aufgebrachten Belag eine Ausgleichsmöglichkeit geschaffen.
Damit beim Einsetzen eines Wandelement auch eventuelle Neigungen des Bodenbereiches bereits ausgeglichen werden können, sieht eine Ausführungsvariante vor, dass eine der Leisten, vorzugsweise die am Boden abzustützende Leiste, über eine Verstellanordnung in ihrem Abstand zum freien Ende einer Stützschiene einstellbar ist. Dadurch kann also vor dem endgültigen Einsetzen des Wandelementes eine optimale Anpassung erfolgen.
In diesem Zusammenhang, aber auch für die Möglichkeit einer relativ großen Bewegung des federbelasteten Leiste ist es vorteilhaft, wenn die Leisten über den oberen und unteren Rand der Verkleidungsplatten vorstehen. Selbst bei relativ großen Änderungen der lichten Raumhöhe zwischen Boden und Decke kann so ein Wandelement immer noch angepasst werden, ohne dass die Stützprofile und Verkleidungsplatten geändert werden müssten.
Für eine einfache Montage der Verkleidungsplatten zur Bildung der Wandelemente wird vorgeschlagen, dass an den Stützschienen oder an den Verkleidungsplatten Tragbolzen auskragen, wobei an den Innenflächen der Verkleidungsplatten oder an den Stützschienen mit Hinterschneidungen versehene, zu den Tragbolzen korrespondierende Einhängeelemente angeordnet sind. Es ist somit immer ein einfaches Einhängen und Lösen der Verkleidungsplatten möglich, so dass auch in einfacher Weise Installationsarbeiten gegebenenfalls auch nachträglich durchgeführt werden können.
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Eine konstruktiv einfache Maßnahme ermöglicht das Anspannen der Federelemente und somit das Aufstellen eines Wandelementes am gewünschten Ort. Dies gelingt durch eine zumindest an der federbelasteten Leiste ansetzbare, vorzugsweise jedoch zwischen der oberen und der unteren Leiste einsetzbare, der Federkraft entgegenwirkende Spannvorrichtung, welche nach dem endgültigen Einrichten des Wandelementes lösbar ist. Es kann somit die federbelastete Leiste entsprechend zurückgezogen und dann wieder zur endgültigen Halterung des Wandelementes zwischen Boden und Decke wieder losgelassen werden.
Bei einer anderen Ausführungsvariante ist vorgesehen, dass das Federelement in einer seitlich an den Stützschienen befestigten Verstelleinrichtung gehalten ist, so dass das Federelement von einer nicht wirksamen entspannten Stellung in eine Spannstellung bringbar ist. Bei einer solchen Ausführung können die Stützschienen über die ganze Höhe der Wandelemente durchgehend verlaufen, wobei dann die Leisten jeweils in die Stützschienen eingreifen. Durch eine besondere Verstelleinrichtung kann das Federelement leicht von einer nichtwirksamen in eine wirksame Stellung gebracht werden.
In diesem Zusammenhang ist es auch vorteilhaft, wenn die Verstelleinrichtung für das Federelement hydraulisch, pneumatisch, elektrisch und/oder mechanisch betätigbar ist und dass gegebenenfalls Einrastelemente für die entspannte und die gespannte Stellung des Federelementes vorgesehen sind. Einerseits ist dadurch eine optimale Voraussetzung geschaffen, die Federelemente zu bedienen und damit das Aufstellen oder die Demontage eines Wandelementes durchzuführen und andererseits wird eine leicht zugängliche, einfach anschließbare oder eben bedienbare Verstelleinrichtung geschaffen.
Gerade bei einer solchen Ausführungsvariante ist es zweckmäßig, dass der Verstellweg der Verstelleinrichtung begrenzt ist, so dass immer die gleiche Federkraft zum Andrücken der Leiste vorhanden ist. Es kann also nicht zu einer übermäßigen Druckbelastung auf die Decke oder den Boden kommen, da nach Erreichen der wirksamen Lage der Verstelleinrichtung immer die gleiche Federkraft auf die Leisten einwirkt.
In konstruktiv einfacher und optimaler Weise ist dabei vorgesehen, dass die Verstelleinrichtung eine Schraubenspindel ist.
Ein Verfahren zum Einsetzen von Wandelementen zwischen Boden und Decke eines Gebäudes und gegebenenfalls unter Einsatz einer Spannvorrichtung sieht vor,
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dass nach dem Aufbau eines Wandelementes mit Stützschienen und einseitig angeordneten Verkleidungsplatten die federnd belastete(n) Leiste(n) entgegen der Kraft der Federelemente mittels der Spannvorrichtung zum Wandelement hin zurückgezogen werden oder die Federelemente in ihrer nichtwirksamen Stellung angeordnet werden, dass dann das Wandelement an der gewünschten Stelle auf dem Boden abgesetzt und einnivelliert wird, worauf dann nach dem Ausrichten auch in vertikaler Richtung die Spannvorrichtung gelöst wird und die Federelemente in ihre wirksame Stellung gebracht werden, so dass die federbelastete Leiste für ein selbsttätiges Anpressen und Halten des Wandelementes zwischen Boden und Decke sorgt.
Ein vorteilhafter vorhergehender Verfahrensschritt liegt darin, dass das Wandelement nach dem Ansetzen an der gewünschten Stelle auf dem Boden mittels der mechanischen Verstellanordnung einnivelliert wird. Es kann damit vor dem endgültigen Festlegen des Wandelementes ein Ausgleich bei einem nicht exakt horizontal verlaufenden Boden geschaffen werden, damit dann die Seitenränder des Wandelementes exakt vertikal ausgerichtet sind.
Wenn nach einem besonderen Vorschlag erst nach dem endgültigen Setzen des vorerst aus den Stützschienen und einer einseitig aufgebrachten Verkleidungsplatte bestehenden Wandelementes auch an der anderen Seite der Stützschienen eine Verkleidungsplatte angesetzt bzw. eingehängt wird, dann kann in einfacher Art und Weise das Wandelement selbst platziert und festgelegt werden und ferner können dadurch entsprechende Installationsarbeiten ohne Hindernisse durchgeführt werden. Das Verlegen von Leitungen für die Heizung und die Stromversorgung ist dadurch sehr einfach durchführbar.
Weitere erfindungsgemäße Merkmale und besondere Vorteile werden in der nachstehenden Beschreibung anhand der Zeichnungen noch näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schrägsicht einer Teilansicht eines Wandelementes;
Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch ein zwischen Boden und Decke eines Gebäudes eingesetztes Wandelement;
Fig. 3 eine Innenansicht einer die Außenbegrenzungen des Wandelementes bildenden Verkleidungsplatte;
Fig. 4 einen Schnitt wie in Fig. 2, gegenüber dieser jedoch vergrößert dargestellt;
Fig. 4 einen Schnitt wie in Fig. 2, gegenüber dieser jedoch vergrößert dargestellt;
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Fig. 5 eine Schrägansicht der Verbindung zwischen einer im Wandelement im wesentlichen vertikal verlaufenden Stützschiene und einer den oberen Abschluss des Wandelementes bildenden Leiste;
Fig. 6 eine Schrägansicht der Verbindung zwischen einer im Wandelement im wesentlichen vertikal verlaufenden Stützschiene und einer den unteren Abschluss des Wandelementes bildenden Leiste;
Fig. 7 und 8 Details der Verbindung zwischen den Stützschienen und den Verkleidungsplatten in einer Ansicht sowie in einem Schnitt dargestellt;
Fig. 9 und 10 Schrägansichten von Teilbereichen einer Stützschiene und einer Leiste;
Fig. 11 einen Schnitt durch Stützschiene und Leiste mit eingesetzten Federelementen;
Fig. 12 eine Prinzipdarstellung, wie eine Montage eines Wandelementes durchgeführt werden kann;
Fig. 11 einen Schnitt durch Stützschiene und Leiste mit eingesetzten Federelementen;
Fig. 12 eine Prinzipdarstellung, wie eine Montage eines Wandelementes durchgeführt werden kann;
Fig. 13 einen Verbindungsbereich einer als U-Profil ausgeführten Stützschiene und einer Leiste, wobei auch eine andere Art des Federelementes eingesetzt ist;
Fig. 14 eine Draufsicht in Pfeilrichtung XIV in Fig. 13;
Fig. 15 einen Schnitt nach der Linie XV-XV in Fig. 13.
Fig. 14 eine Draufsicht in Pfeilrichtung XIV in Fig. 13;
Fig. 15 einen Schnitt nach der Linie XV-XV in Fig. 13.
Bei der vorliegenden Erfindung geht es um ein Wandelement 1 zum Einsetzen zwischen Boden 2 und Decke 3 in einem Gebäude. Wesentlich ist dabei die Anordnung eines oberen und/oder eines unteren Abschlusselementes 4 und 5, welches federbelastet ausgeführt ist. Dadurch ist das Wandelement 1 mit federbelastetem Anpressdruck zwischen Boden 2 und Decke 3 eines Gebäudes festlegbar, ohne dass zusätzliche Befestigungselemente, wie Schrauben, Nägel od.dgl. erforderlich sind. Es ist daher auch möglich, bei Bedarf ein solches Wandelement 1 und somit eine aus solchen Wandelementen 1 gebildete Trennwand beliebig in einem großen Raum eines Gebäudes zu versetzen und an einer beliebigen anderen Stelle wieder einzufügen. Allein schon bezüglich der Architektur und der individuell möglichen Raumgestaltung und Raumeinteilung ergibt sich dadurch eine ungeahnte Variationsvielfalt.
Das obere und/oder untere Abschlusselement 4 bzw. 5 sind als die Abstützung am Boden 2 oder der Decke 3 bildende Leisten 6 und 7 ausgeführt. Das Wandelement selbst ist weiters aus inneren, vorzugsweise vertikal verlaufenden Stützschienen 8 und beidseitig aufgebrachten Verkleidungsplatten 9 und 10 gebildet. Die das obere und/oder untere Abschlusselement 4 bzw. 5 bildenden Leisten 6 und 7 stehen mit den Enden der Stützschienen 8 direkt oder über Federelemente 11 in Wirkverbindung. Diese Federelemente 11 bewirken einen derart ausreichenden Anpressdruck der Abschlusselemente der Wandelemente 1 am Boden 2 und
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an der Decke 3, dass eine Halterung der Wandelemente allein durch diesen Federdruck gewährleistet ist.
Als Federelemente 11 werden vorteilhaft Schraubenfedern eingesetzt, deren Enden in Bohrungen 12 und 13 an den Stützschienen 8 und den Leisten 7 eingreifen. Schraubenfedern können mit der erforderlichen Federkraft konstruiert werden, wobei dann außerdem noch eine formschlüssige Verbindung mit den Stützschienen 8 und den Leisten 7 ermöglicht wird, da dies in Bohrungen beider Teile eingreift. Im Rahmen der Erfindung können natürlich auch andere konstruktive Mittel als Federelemente eingesetzt werden, z.B. Blattfedern oder Blattfederpakete, Tellerfedern, Wellenfedern, welche über die ganze Breite eines Wandelementes durchgehend geführt sind, usw. Es muss nur gewährleistet sein, dass solche Federelemente 11 um ein entsprechendes Maß zusammengedrückt oder entsprechend entlastet werden können, damit diese nach Einsetzen und Ausrichten des Wandelementes 1 die erforderliche federnde Bewegung und Anpresskraft zumindest einer der Leisten bewirken kann.
Aus den Fig. 9 und 11 ist ersichtlich, dass die Federelemente 11, insbesondere als Schraubenfedern ausgeführt, auch paarweise eingesetzt werden können, um dadurch noch mehr Federkraft aufbringen zu können.
Die Leisten 6 und 7 und die Stützschienen 8 sind mit einer Nut 14 bzw. 16 und mit einer Feder 15 bzw. 17 versehen, so dass diese Teile nach Art einer Nut-Feder-Verbindung ineinander eingreifen können. Bei Anordnung von Federelementen 11 sind diese im Bereich Nut-Feder-Verbindung angeordnet. Bei dieser besonderen Gestaltung ist es vorteilhaft, wenn die Leisten 6 und 7 im Querschnitt H-förmig ausgebildet sind, dass sie also zweiseitig durchgehende Nuten 14 und.18 bzw. 16 und 19 aufweisen.
Wie insbesondere der Fig. 4 zu entnehmen ist, können die als Anlage am Boden 2 und/oder der Decke 3 eines Gebäudes verbleibenden Abschnitte 21 und 20 der Leisten 6 und 7 mit einem rutschfesten und gegebenenfalls klebenden Belag 22 versehen sein. Bei Anordnung eines solchen Belages 22 kann auch auf die Nuten 18 und 19 verzichtet werden, da die Streifen des Belages 22 schon die erforderlichen Ausgleichsmöglichkeiten mit sich bringen.
Damit gerade die dem Boden 2 zugewandte Leiste 6 gegenüber dem Wandelement 1 verstellbar und gleichzeitig fixierbar ist, wird eine Verstellanordnung 23 vorgesehen, um dadurch einen Ausgleich bei einem unebenen oder nicht exakt horizontal verlaufendem Boden 2 zu
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schaffen. Es kann also die Leiste 6 relativ zum freien Ende einer Stützschiene 8 eingestellt werden. Eine solche Verstellanordnung 23 ist zweckmäßig an jeder Stützschiene 8 angeordnet, so dass immer in diesen die vertikale durchgehenden Tragteile bildenden Stützschienen 8 auch eine Verstellung der Leiste 6 zur Anpassung an den Boden 2 möglich ist. Es reicht an sich eine sehr einfache Konstruktion einer Verstellanordnung 23 aus, wie die der Fig. 6 entnommen werden kann. Es wird hier eine Art Höhenverstellfuß mit einer Gewindespindel 30 und einem Abstützteller 31 vorgesehen. Jede andere Konstruktion zur mechanisch feststellbaren Höheneinstellung ist aber ebenso einsetzbar.
Obwohl eine solche Verstellanordnung 23 auch zwischen der Stützschiene 8 und der oberen Leiste 7 eingesetzt werden könnte, kann eines solche Variante nicht als die erfindungsgemäße Aufgabe lösende Maßnahme angesehen werden, da dann kein ständig federnder Anpressdruck vorhanden wäre. Es könnte zwar bei einer ersten Einstellung einer Verstellanordnung 23 eine große Anpresskraft aufgebaut werden. Sobald aber Teile des Wandelementes 1 oder Bereiche am Boden oder an der Decke durch Erschütterungen oder durch Schwund gelockert worden, nützt diese rein statische Kraft nicht mehr aus. Es bedarf zur optimalen Konstruktion eben des federnden Anpressdruckes, um dadurch Schwund, Ausdehnung, Erschütterungen usw. aufnehmen zu können.
Damit eine ausreichend großer Verstellweg der Leisten 6 und 7 gegenüber dem eigentlichen Wandelement 1 möglich ist, stehen die Leisten 6 und 7 über den oberen und unteren Rand der Verkleidungsplatten 9 und 10 vor. Es ist dadurch auch ein leichtes Ansetzen bzw. Einhängen und auch ein nachträgliches Lösen bzw. Aushängen der Verkleidungsplatten 9 und 10 möglich. Vorteilhaft werden dabei an den Stützschienen 8 frei auskragende Tragbolzen 24 vorgesehen, wobei an den Innenflächen 25 der Verkleidungsplatten 9 und 10 mit Hinterschneidungen 27 versehene, zu den Tragbolzen 24 korrespondierende Einhängeelemente 26 angeordnet sind. Im Rahmen der Erfindung ist auch denkbar, die Tragbolzen 24 an den Verkleidungsplatten 9 und 10 und die Einhängeelemente 26 an den Stützschienen 8 auszubilden. Da die Leisten 6 über den unteren Rand der Verkleidungsplatten 9 und 10 vorstehen und auch im Deckenbereich die Verkleidungsplatten 9 und 10 einen entsprechenden Abstand haben, können diese durch einfaches Anheben am unteren Begrenzungsrand ausgehängt und anschließend wieder eingehängt werden. Es ist somit auch möglich, in einfacher Weise nachträglich Installationen durchzuführen, andere Verkleidungsplatten 9 und 10 einzusetzen usw. Es könnte somit auch abgestimmt auf ein gewünschtes Design ein beliebiges Auswechseln der Verkleidungsplatten erfolgen. Solche Verkleidungsplatten 9 und 10 können bei-
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spielsweise aus den verschiedensten Holzarten, aus gegebenenfalls mit einer Einfärbung versehenen Holzwerkstoffen, aus Gips, Spanplatten, MDF oder aus Kunststoffen bestehen. Natürlich wäre es auch denkbar, diese Verkleidungsplatten vorab beispielsweise zu verfliesen oder mit sonstigen Verkleidungen, wie zum Beispiel mit Tapeten u.dgl. zu versehen.
Insbesondere der Fig. 12 kann entnommen werden, wie in einfacher Weise ein erfindungsgemäßes Wandelement 1 mit einer Anordnung der Federelemente wie in die Fig. 1-11 aufgestellt und fixiert werden kann. Es wird hier eine zumindest an der federbelasteten Leiste 7 ansetzbare, vorzugsweise jedoch zwischen der oberen und der unteren Leiste 6 und 7 einsetzbare, der Federkraft entgegenwirkende Spannvorrichtung 28 vorgesehen, welche nach dem endgültigen Einrichten des Wandelementes 1 wieder lösbar ist. Es kann hier an den Leisten 6 und 7 ein Einhängeteil 29 befestigt werden, mit welchem die Enden der Spannvorrichtung 28 in Wirkverbindung gebracht werden. Nach dem Anziehen der Spannvorrichtung werden die beiden Leisten 6 und 7 entgegen der Kraft der Federelemente 11 relativ zueinander gegeneinander bewegt, so dass das Wandelement 1 an der gewünschten Stelle aufgestellt werden kann. Sobald aber die Spannvorrichtung 28 entlastet wird, bewegen sich die beiden Leisten 6 und 7 relativ zueinander voneinander weg und bewirken ein Anpressen am Boden 2 und an der Decke 3. Der Einhängeteil 29 kann in seiner montierten Lage verbleiben. In der Regel wird aber der Einhängeteil 29 beim Aufstellen der Wandelemente oder aber bei Änderungsarbeiten oder beim Entfernen der Wandelemente 1 neuerlich montiert, um die Spannvorrichtung wieder ansetzen zu können. Die Spannvorrichtung kann in einfacher Weise als Bandspannvorrichtung ausgeführt sein. Es ist aber auch jede andere Konstruktion, beispielsweise eine elektrische, hydraulische oder auch rein mechanische Zugoder Druckeinrichtung, einsetzbar.
Mit einem einfachen, aber sehr wirkungsvollen Verfahren können so Wandelemente 1 zwischen Boden 2 und Decke 3 eines Gebäudes eingesetzt werden, wobei in vorteilhafter Weise auch eine Spannvorrichtung 28 zum Einsatz kommt. Nach dem Aufbau eines Wandelementes 1 mit Stützschienen 8 und einseitig angeordneten Verkleidungsplatten 9 oder 10 wird also die federnd belastete Leiste 7 entgegen der Kraft der Federelemente 11 mittels der Spannvorrichtung 28 zum Wandelement hin 1 zurückgezogen. Dann wird das Wandelement 1 an der gewünschten Stelle auf dem Boden 2 abgesetzt und mit der Verstellanordnung 23 einnivelliert wird, worauf dann nach dem Ausrichten auch in vertikaler Richtung die Spannvorrichtung 28 gelöst wird. Dadurch sorgt die federbelastete Leiste 7 für ein selbsttätiges Anpressen und Halten des Wandelementes 1 zwischen Boden 2 und Decke 3.
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Grundsätzlich ist es möglich, beide Leisten 6 und 7 mit Federelementen 11 auszustatten, dann ist jedoch eine exakte Einhaltung der vertikalen Ausrichtung der Seitenränder der Wandelemente 1 nicht immer möglich.
Es ist daher vorteilhafter, wenn das Wandelement 1 nach dem Ansetzen an der gewünschten Stelle auf dem Boden 2 mittels der mechanischen Verstellanordnung 23 einnivelliert wird. Nach dem endgültigen Setzen des vorerst aus den Stützschienen 8 und einer einseitig aufgebrachten Verkleidungsplatte 9 oder 10 bestehenden Wandelementes 1 wird dann auch an der anderen Seite der Stützschienen 8 eine Verkleidungsplatte 10 oder 9 angesetzt bzw. eingehängt.
Bei der Ausführung nach den Fig. 1-12 sind die Stützschienen 8 und die Leisten 5 und 7 aus Holzlatten oder -balken gebildet. Bei der Ausgestaltung nach den Fig. 13-15 wird aufgezeigt, dass die Stützschienen 8 auch als Metallprofile ausgeführt sein können. Natürlich können auch die Leisten 5 und 7 bei der Ausführung nach den Fig. 13-15 aus Metallprofilen gebildet sein.
Bei der Ausführung nach den Fig. 13-15 ist das Federelement 11 in einer seitlich an den Stützschienen 8 befestigten Verstelleinrichtung 35 gehalten. Das Federelement 11 ist damit von einer nicht wirksamen entspannten Stellung in eine Spannstellung bringbar. In der zurückgezogenen Stellung der Verstelleinrichtung 35 ist als das Federelement 11 gänzlich entspannt, so dass die Leiste 7 praktisch in einer Ruhelage gehalten ist, in der das Wandelement problemlos aufgestellt werden kann. Die Leiste 7 ist also nicht nach oben hin federnd vorbelastet. Erst nach den Einstellarbeiten für das Wandelement wird hier die Verstelleinrichtung 35 betätigt, so dass dann das Federelement das federnde Anpressen der Leiste 7 an der Decke des Raumes bewirkt.
Bei der gezeigten Konstruktion ist die Stützschiene 8 als U-Profil ausgeführt, wobei die Leiste 7 an der Stirnseite zwei Einschnitte 36 und 37 aufweist, um die Schenkel des U-Profils aufnehmen zu können. Die Verstelleinrichtung 35 ist an einem fest mit der Stützschiene 8 verbundenen Flansch 38 gehalten, wobei bei diesem Ausführungsbeispiel eine Schraubenspindel 40 vorgesehen ist, welche in eine Gewindebohrung im Flansch eingreift. An einem am freien Ende der Schraubenspindel 40 angeordneten Stützteller 39 ist das eine Ende des als Schraubenfeder ausgeführten Federelementes 11 abgestützt. Nach dem Einrichten des
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Wandelementes kann die Schraubenspindel 40 über das Antriebsende 41 verstellt werden, so dass das Federelement 11 die Leiste 7 nach oben drückt.
Wie insbesondere der Fig. 15 entnommen werden kann, ist auch bei dieser Konstruktion eine Verstellanordnung 23 zweckmäßig an jeder Stützschiene 8 angeordnet, so dass immer in diesen die vertikale durchgehenden Tragteile bildenden Stützschienen 8 auch eine Verstellung der Leiste 6 zur Anpassung an den Boden 2 möglich ist. Es reicht an sich eine sehr einfache Konstruktion einer Verstellanordnung 23 aus, wie sie der Fig. 6 oder eben der Fig. 15 entnommen werden kann. Es wird hier eine Art Höhenverstellfuß mit einer Gewindespindel 30 und einem Abstützteller 31 vorgesehen. Jede andere Konstruktion zur mechanisch feststellbaren Höheneinstellung ist aber ebenso einsetzbar.
Die Verstelleinrichtung 35 für das Federelement 11 kann auf beliebige Art hydraulisch, pneumatisch, elektrisch und/oder mechanisch betätigbar ausgeführt sein. Gegebenenfalls sind Einrastelemente für die entspannte und die gespannte Stellung des Federelementes 11 vorgesehen. Es kann also durchaus vorteilhaft sein, einen entsprechenden Verstellantrieb vorzusehen, so dass auf der Baustelle nur ein entsprechender Antrieb zur Verfügung stehen muss, der die Einrichtung und das Aufstellen der Wandelemente noch beschleunigen könnte. Die einfachste Ausgestaltung ist aber die rein mechanische Konstruktion mit einer Schraubenspindel 40, welche mittels entsprechender Schraubenschlüssel betätigbar ist.
Der Verstellweg der Verstelleinrichtung 35 ist vorteilhaft durch irgendwelche Mittel begrenzt, beispielsweise durch Anschläge, Einraststellen usw. Es ist so dass immer die gleiche Federkraft zum Andrücken der Leiste 7 vorhanden.
Bei der Ausgestaltung nach den Fig. 13 bis 15 ist insbesondere der Fig. 16 zu entnehmen, dass hier die Tragbolzen 24 an den Verkleidungsplatten 9 und 10 angeordnet sind und die dazu korrespondierenden Einhängeelemente 26 an den Stützschienen 8. Da hier die Stützschiene etwas weiter zurückversetzt ist und somit ein größerer Abstand zwischen der Stützschiene 8 und den Verkleidungsplatten 9 und 10 überwunden werden muss, bedarf es natürlich auch einer anderen Konstruktion der Tragbolzen 24.
Gerade durch den Einsatz von Metallprofilen bei den Stützschienen 8 bedarf es schall- und/oder wärmedämmender Zusatzmaßnahmen. Beispielsweise können hier Dämmungsstreifen 42 zwischen den parallel aufeinander folgenden Stützschienen 8 eingesetzt werden.
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Zusätzlich können auch im Bereich der Fugen der aufeinander folgenden Verkleidungsplatten 9 bzw. 10 isolierende Fugenleisten 43 angeordnet werden.
Im Rahmen der Erfindung ist es auch möglich, gegebenenfalls zusätzlich ein seitliches Abschlusselement vorzusehen, welches in gleicher Weise wie das obere und/oder untere Abschlusselement federnd gegen die anschließende vertikale Wand andrückbar ist. So sind eingesetzte Zwischenwände aus erfindungsgemäßen Wandelementen nicht nur gegenüber der Decke und dem Boden, sondern auch gegenüber den anschließenden Wänden federnd abgestützt.
Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen und das Verfahren ist ein flexibles Trennwandsystem geschaffen, das sich in hervorragender Weise auch für eine Modulbauweise eignet. Es können Raumabtrennungen ohne Beschädigung von Wand, Boden und Decke geschaffen werden, die jederzeit wieder demontiert werden können. Es ist auch ein Austausch einzelner Elemente aus einem Wandverbund möglich, beispielsweise um dadurch Glaselemente, Tür- und Fensterelemente oder Durchgänge einsetzen zu können.
Die Montage des ganzen Systems mit den Wandelementen kann vorab auf die Raumgegebenheiten angepasst werden, wobei dann vor Ort nur mehr Einstellarbeiten und ein festes Verspannen durch Einwirken der Federelemente erforderlich ist.
Mit den erfindungsgemäßen Wandelementen ist auch eine optimale Vorabplanung oder sogar eine Vorinstallation für Wasser- und Elektroleitungen und -anschlüsse möglich.
Die wesentlichen Grundgedanken beim Einsatz der erfindungsgemäßen Wandelemente beeinflussen eine Baustelle in sehr wesentlichen Fakten. Es können nun Wohnungen ohne Innenwände geplant und gebaut werden. Dies bringt eine enorme Senkung der gesamten Baukosten. Der Kunde kann aktiv mitplanen. Die gesamte Wohnfläche wird frei gestaltbar und auch jederzeit veränderbar. Es kann somit geänderten Familienverhältnissen sowie Änderungen der Gewohnheiten Rechnung getragen werden, ohne dass ernstliche Umbauarbeiten durchgeführt werden müssen.
Grundsätzlich ist es daher auch denkbar, gebrauchte Wandelemente auszutauschen, diese wiederum zu reparieren und aufzufrischen, um diese dann anderweitig wieder in Umlauf zu bringen.
agOOO.dot/sb
Claims (17)
1. Wandelement zum Einsetzen zwischen Boden und Decke in einem Gebäude, dadurch gekennzeichnet, dass ein oberes und/oder unteres Abschlusselement (4, 5) desselben und gegebenenfalls ein seitliches Abschlusselement federbelastet ausgeführt ist, so dass das Wandelement (1) mit federbelastetem Anpressdruck zwischen Boden (2) und Decke (3) eines Gebäudes festlegbar ist.
2. Wandelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschlusselemente (4, 5) als die Abstützung am Boden (2) oder der Decke (3) und gegebenenfalls an einer anschließenden Wand bildende Leisten (6, 7) ausgeführt sind.
3. Wandelement nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass dieses aus inneren, vorzugsweise vertikal verlaufenden Stützschienen (8) und beidseitig aufgebrachten Verkleidungsplatten (9, 10) gebildet ist.
4. Wandelement Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die das obere und/oder untere Abschlusselement (4, 5) bildenden Leisten (6, 7) mit den Enden der Stützschienen (8) direkt oder über Federelemente (11) in Wirkverbindung stehen.
5. Wandelement nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Federelemente (11) Schraubenfedern, Blattfedern, Wellenfedern od. dgl. eingesetzt sind.
6. Wandelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der als Schraubenfedern ausgebildeten Federelemente (11) in Bohrungen (12) an den Stützschienen (8) und den Leisten (6, 7) eingreifen.
7. Wandelement nach den Ansprüchen 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Leisten (6, 7) und die Stützschienen (8) nach Art einer Nut-Feder-Verbindung ineinander eingreifen, wobei in diesem Bereich die Federelemente (11) angeordnet sind.
8. Wandelement nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Leisten (6, 7) im Querschnitt H-förmig ausgebildet sind, also zweiseitig eine durchgehende Nut (14, 18; 16, 19) aufweisen.
9. Wandelement nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die als Anlage am Boden (2) und/oder der Decke (3) eines Gebäudes verbleibenden Abschnitte der Leisten (6, 7) mit einem rutschfesten und gegebenenfalls klebenden Belag (22) versehen sind.
10. Wandelement nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Leisten (6, 7), vorzugsweise die am Boden (2) abzustützende Leiste (6), über eine Verstellanordnung (23) in ihrem Abstand zum freien Ende einer Stützschiene (8) einstellbar ist.
11. Wandelement nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Leisten (6, 7) über den oberen und unteren Rand der Verkleidungsplatten (9, 10) vorstehen.
12. Wandelement nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass an den Stützschienen (8) oder den Verkleidungsplatten (9, 10) Tragbolzen (24) auskragen, wobei an den Innenflächen der Verkleidungsplatten (9, 10) oder an den Stützschienen (8) mit Hinterschneidungen (27) versehene, zu den Tragbolzen (24) korrespondierende Einhängeelemente (26) angeordnet sind.
13. Wandelement nach einem der Ansprüche 2 bis 12, gekennzeichnet durch eine zumindest an der federbelasteten Leiste (7) ansetzbare, vorzugsweise jedoch zwischen der oberen und der unteren Leiste (6, 7) einsetzbare, der Federkraft entgegenwirkende Spannvorrichtung (28), welche nach dem endgültigen Einrichten des Wandelementes (1) lösbar ist.
14. Wandelement nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement (11) in einer seitlich an den Stützschienen (8) befestigten Verstelleinrichtung (35) gehalten ist, so dass das Federelement (11) von einer nicht wirksamen entspannten Stellung in eine Spannstellung bringbar ist.
15. Wandelement nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstelleinrichtung (35) für das Federelement (11) hydraulisch, pneumatisch, elektrisch und/oder mechanisch betätigbar ist und dass gegebenenfalls Einrastelemente für die entspannte und die gespannte Stellung des Federelementes (11) vorgesehen sind.
16. Wandelement nach den Ansprüchen 14 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstellweg der Verstelleinrichtung (35) begrenzt ist, so dass immer die gleiche Federkraft zum Andrücken der Leiste (7) vorhanden ist.
17. Wandelement nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstelleinrichtung (35) eine Schraubenspindel (40) ist.
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