DE20303178U1 - Regal - Google Patents
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-
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- Warehouses Or Storage Devices (AREA)
Description
-1-
(18992)
Regal
Die Neuerung betrifft ein Regal, insbesondere zur Aufstellung in begeh- oder befahrbaren Kühl- und Frischhaltezellen, bestehend aus mehreren zwischen Vertikalholmen angeordneten Regalböden, wobei mindestens auf der Zugriffsseite zu den Regalgefachen sogenannte Schlingerleisten angeordnet sind.
Derartige Regale sind hinlänglich bekannt und in Benutzung, so daß es diesbezüglich keines besonderen druckschriftlichen Nachweises bedarf, der im übrigen auch nicht erbracht werden kann. Sofern solche Regale standfest für sich allein oder mit den bspw. erwähnten Zellen auf Schiffen oder bspw. auch Fahrzeugen Aufstellung finden, unterliegen sie entsprechenden Erschütterungen und Schwankungen, was die Anordnung sogenannter Schlingerleisten in den Regalfachbereichen notwendig macht, um ein Herausfallen der im Regal untergebrachten Gegenstände zu verhindern. Soweit bekannt, sind solche Schlingerleisten an den Vertikalholmen der Regale angeschraubt, fest angenietet oder angegeschweißt. Annieten oder Anschweißen läßt dabei eine Anbringung solcher Leisten, da nicht abnehmbar, per se nur in Höhe des Regalbodenniveaus oder nur geringfügig darüber zu, da sonst das Einstellen oder Herausnehmen von Gegenständen in die Regalgefache erschwert würde. Soweit solche Leisten angeschraubt und an den Vertikalholmen entsprechende Gewindelochraster vorhanden sind, ist es zwar möglich, Anordnungsvarianten für solche Schlingerleisten vorzusehen, d.h., die Leisten zum Einstellen oder Herausnehmen von Gegenständen zu entfernen und wieder anzubringen, in unterschiedlicher Höhendistanz zu den Böden anzuordnen oder Regalgefache mit mehreren solcher Leisten
—2 —
zu bestücken, was jedoch alles mit einem beträchtlichen Handhabungsaufwand verbunden ist.
Der Neuerung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, ein Regal der eingangs genannten Art dahingehend umzugestalten und zu verbessern, daß bei wesentlich vereinfachter Handhabung die Gegenstandshalte- bzw. Schlingerleisten einfach angebracht und entfernt und in gewünschter Höhe und Anzahl den Regalgefachen
zugeordnet werden können.
zugeordnet werden können.
Diese Aufgabe ist mit einem Regal der eingangs genannten Art nach der Neuerung dadurch gelöst, daß dem Grundprinzip nach an den Seitenflanken der Vertikalholme über deren Länge mehrere, zueinander beabstandete vertikale Schlitze angeordnet sind, in denen die Schlingerleisten mit ihren Enden lose eingesetzt und dabei die Schlitze in ihrer Vertikalerstreckung größer als die Vertikalabmessung mindestens der Enden der Schlingerleisten bemessen sind.
Mit dieser neuartigen Ausbildung ist die gestellte Forderung nach einfacher Einsetzbarkeit, Entnehmbarkeit und Anordnung in gewünschter Höhe über dem Regalboden einschließlich der Möglichkeit, einem Regalgefach mehrere Leisten zuordnen zu können, auf einfachste Weise genügt, was im Einzelnen noch näher erläutert wird. "{
Aus Gründen einer noch einfacheren Handhabung wird eine Ausführungsform dahingehend bevorzugt, daß die Schlitze als zur Regalzugriffsseite hin offene Bajonettschlitze ausgebildet sind, in deren vertikal nach unten orientiertem Schlitzteil die Enden der Schlingerleisten sitzen, wobei in vorteilhafter Weiterbildung dazu vorgesehen ist, die Schlitze in an die Vertikalholme anfügbaren Profilen anzuordnen, wodurch die Stabilität der Vertikalholme keine Schwächung erfährt und diese nicht etwa bzgl. ihres Querschnittes überdimensioniert werden müssen.
Das neuartige Regal einschließlich weiterer vorteilhafter Ausführungsformen wird nachfolgend anhand der zeichnerischen Darstellung von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigt
Fig.l schematisch und teilweise im Schnitt einen Teil eines
Regales mit zwei Vertikalholmen, angedeuteten Regalböden
und Schlingerleisten;
Regales mit zwei Vertikalholmen, angedeuteten Regalböden
und Schlingerleisten;
Fig.2 eine Flankenansicht eines Vertikalholmes in anderer
Ausführungsform;
Ausführungsform;
Fig.3 im Schnitt ein Paar von Vertikalholmen gemäß Fig.2 von
einer Zugangsseite des Regales aus gesehen;
einer Zugangsseite des Regales aus gesehen;
Fig.4 im Schnitt eine besondere und bevorzugte Ausführungsform;
Fig.5 in Seitenansicht ein Sperrelement für die Ausführungsform
nach Fig.4;
nach Fig.4;
Fig.6 perspektivisch einen Vertikalholmteil mit den Sperrelementen
gemäß Fig.5 in unterschiedlichen Sperrstellungen;
gemäß Fig.5 in unterschiedlichen Sperrstellungen;
Fig.6A perspektivisch eine Schlingerleiste in gesperrter Position
am zugehörigen Vertikalholm;
am zugehörigen Vertikalholm;
Fig.7 in Draufsicht und einen Schnitt durch den Zuordnungs
bereich eines Regalbodens und einer Schlingerleiste
zu einem Vertikalholm;
bereich eines Regalbodens und einer Schlingerleiste
zu einem Vertikalholm;
Fig. 8 schematise]! den Zuordnungsbereich gemäß Fig. 7 in Seitenansicht
und
und
Fig.9 perspektivisch eine Gesamtdarstellung des Regals.
Das Regal besteht unter Verweis auf Fig.9 nach wie vor aus mehreren zwischen Vertikalholmen 1 angeordneten Regalböden 2, wobei mindestens auf der Zugriffsseite zu den Regalgefachen 3 sogenannte und hier nur schemtisch und gestrichelt angedeutete Schlingerleisten 4 angeordnet sind.
Für ein solches Regal ist nun und unter Verweis auf die einfachste konkrete Ausführungsform gemäß Fig.l wesentlich, daß an den Seitenflanken F der Vertikalholme 1 über deren Länge men-
• *
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-4-
rere, zueinander beabstandete, vertikale Schlitze 5 angeordnet sind, in denen die Schlingerleisten 4 mit ihren Enden 6 lose eingesetzt und dabei die Schlitze 5 in ihrer Vertikalerstreckung größer als die Vertikalabmessung mindestens der Enden der Schlingerleisten 4 bemessen sind.
In Fig.l ist dabei eine Ausfuhrungsform verdeutlicht, bei der für die Aufnahme der Enden 6 einer Schlingerleiste 4 einer der Schlitze 5, und zwar der im linken Vertikalholm 1, im Wesentlichen der Querschnittsgröße der Leiste 4 entspricht und der andere gegenüberstehende Schlitz 5 größer bemessen ist.
Strichpunktiert ist dabei der Einsatz- bzw. Entnahmevorgang der Schlingerleiste 4 in die Schlitze 5 angedeutet. Die dargestellte Distanz D der Vertikalholme 1 ist in Natura natürlich wesentlich größer.
Strichpunktiert ist dabei der Einsatz- bzw. Entnahmevorgang der Schlingerleiste 4 in die Schlitze 5 angedeutet. Die dargestellte Distanz D der Vertikalholme 1 ist in Natura natürlich wesentlich größer.
Wie ebenfalls mit angedeutet, können zur Fixierung der Leisten 4 in den Schlitzen 5 über den Enden 6 der eingesetzten Schlingerleisten 4 Verriegelungselemente 7 lösbar angeordnet werden, die bspw. clipsartig und mit einer gewissen Eigenspannung in die freibleibenden Schlitzbereiche eingedrückt aber auch wieder herausgezogen werden können, um die Leisten 4, wenn erforderlich, bei Be- oder Entladung der Regalgefache 3 ebenfalls herausnehmen zu können.
Unter Verweis 'auf die Fig.2,3 können die Schlitze 5 auch als zur Regalzugriffsseite ZG hin offene Bajonettschlitze 5' ausgebildet werden, in deren vertikal nach unten orientiertem Schlitzteil 8 die Enden 6 der Schlingerleisten 4 sitzen. Der Einsatz- und Entnahmevorgang der Leisten 4 ist in Fig.2 beim oberen Schlitz ebenfalls mit angedeutet und bedarf insoweit ebenfalls keiner näheren Erläuterung. Auch bei dieser Ausführungsform können entsprechend formangepaßte Sperrelemente 7 eingesetzt werden.
Die in den Flankenwände F der Holme 1 angeordneten Schlitze 5 setzen sich (sind also insoweit zur Zugriffsseite ZG hin offen) in der Vorderwand F' der Holme 1 fort, wie dies in Fig. 3 verdeutlicht ist. Diese zur Zugriffsseite hin offenen Teile der Schlitze sind in Fig.3 mit 5" bezeichnet und so bemessen, daß
die Distanz D' etwas größer ist als die Länge der Schlingerleisten 4. Beim links in Fig.3 dargestellten Vertikalholm 1 handelt es sich um einen Linksaußenholm eines Regales, an dem also keine Böden 2 nach links anzuschließen sind, was jedoch
nicht ausschließen soll, für solche Außenholme auch beidseitig geschlitzte zu verwenden.
nicht ausschließen soll, für solche Außenholme auch beidseitig geschlitzte zu verwenden.
Eine bevorzugte Ausführungsform ist in Fig.4 dargestellt, wonach die Schlitze 5,5' in an die Vertikalholme 1 anfügbaren Profilen 9 angeordnet sind. Diese ansetzbaren Profile 9 machen also Schlitzanbringungen an den Vertikalholmen 1 entbehrlich, und deren statische Schwächung ist vermieden, der mit Rücksicht auf die Vielzahl der über die ganze Holmlänge angeordneten Schlitze 5,5' gegf. nur durch eine entsprechende Größerdimensionierung der Holme 1 zu begegnen wäre.
Wie aus Fig.4 ebenfalls ersichtlich, schließen diese Profile 9 mit den Vertikalholmen 1 Kanäle 10 ein, in denen axial mindestens um die Breite B der Schlingerleisten 4 verstellbar die vorerwähnten Verriegelungselemente 7 hier in Form von alle Schlitze 5 eines Vertikalholmes 1 erfassenden Sperrschiebern 7' (siehe Fig.5) angeordnet sind, wobei diese Sperrschieber 7' fluchtend zu den Schlitzen 5' hin offene Ausnehmungen 11 aufweisen. Aus Übersichtsgründen ist dies in den Fig. 6 und 6A perspektivisch&Igr; verdeutlicht, wobei links in Fig.6 sämtliche Öffnungen 5" durch die Sperrelementteile 11' blockiert rechts daneben aber offen sind. Fig.6A zeigt dabei eine eingesetzte und gesperrte Schlingerleiste 4.
Um den Einsatz bzw. die Entnahme bzw. die Umsetzung der Leisten 4 handhabungsgünstig zu gestalten, sind die Sperrschieber 7' an ihrem jeweiligen Profil 9 mindestens in der Position verrastbar, in der die Ausnehmungen 11 zu den Schlitzen 5,5' fluchten. Für eine solche Verrastung dienen bspw. am oberen Ende der Schieber 7' angeordnet Verrastungsnasen 17, für die dann an den Profilen 9 an entsprechender Stelle (siehe Fig.6) entsprechende Verrastungsöffnungen 17' vorgesehen sind.
Unter Verweis auf die Fig.7,8 ist ferner vorteilhaft vorgesehen, daß die Profile 9 mit Durchgriffslöchern 12 auf Regalbödenauflagezapfen 13 gelagert und an diesen durch die an den Zapfen 13 mit nach unten offenen Flankenschlitzen 14 aufgelagerten Regalböden 2 gehalten sind. Dies bedeutet, daß die
Profile 9 keiner besonderen Befestigung an den Vertikalholmen 1 bedürfen und von den eingehängten Böden 2 mit gehalten werden, wobei darauf hinzuweisen ist, daß die vorderen und hinteren Vertikalholme 1 (siehe Fig. 9) eines Regals durch feste Verbindungsstege 2 0 starr verbunden sind und gewissermaßen Leitern bilden.
Profile 9 keiner besonderen Befestigung an den Vertikalholmen 1 bedürfen und von den eingehängten Böden 2 mit gehalten werden, wobei darauf hinzuweisen ist, daß die vorderen und hinteren Vertikalholme 1 (siehe Fig. 9) eines Regals durch feste Verbindungsstege 2 0 starr verbunden sind und gewissermaßen Leitern bilden.
In diesem Zusammenhang ist schließlich zudem vorgesehen, daß innen an den Regalbodenflanken 2' im Bereich der Bodenflankenschlitze 14 mit entsprechenden Schlitzen 15 versehene Sicherungsbleche 16 angeschraubt sind, die mit ihren Schlitzen 15 die Regalbödenauflagezapfen 13 von unten her umgreifen. Dies ist in Fig.8 insofern übersichtlich und schematisch dargestellt, als hierbei der Boden 2 als noch nicht auf den zugehörigen Zapfen 13 aufgelegt und das Sicherungsblech 16 noch nicht deckungsgleich an der Bodenflanke angeschraubt dargestellt ist. Durch diese einfache Maßnahme sind auch die Böden 2 entrastungssicher zwischen den Holmen 1 bzw. den Holmleitern festgelegt.
Im in Fig.9 dargestellten Ausführungsbeispiel eines zwischen Boden und Decke eines Raumes fest zu installierenden Regals sind die meisten der hier vorerwähnten Bezugszeichen wiederholt angegeben, wobei auch deutlich gemacht ist, daß die hier sogenannten Schlingerleisten 4 in beliebiger Vertikaldistanz zu den Böden 2 angeordent werden können.
Claims (9)
1. Regal, insbesondere zur Aufstellung in begeh- oder befahrbaren Kühl- und Frischhaltezellen, bestehend aus mehreren zwischen Vertikalholmen (1) angeordneten Regalböden (2), wobei mindestens auf der Zugriffsseite zu den Regalgefachen (3) sogenannte Schlingerleisten (4) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß an den Seitenflanken (5) der Vertikalholme (1) über deren Länge mehrere, zueinander beabstandete vertikale Schlitze (5) angeordnet sind, in denen die Schlingerleisten (4) mit ihren Enden (6) lose eingesetzt und dabei die Schlitze (5) in ihrer Vertikalerstreckung größer als die Vertikalabmessung mindestens der Enden der Schlingerleisten (4) bemessen sind.
2. Regal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Aufnahme der Enden einer Schlingerleiste (4) einer der Schlitze (5) im Wesentlichen der Querschnittsgröße der Leiste (4) entspricht und der andere Schlitz (5) größer bemessen ist.
3. Regal nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den Schlitzen (5) über den Enden (6) der eingesetzten Schlingerleisten (4) Verriegelungselemente (7) lösbar angeordnet sind.
4. Regal nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (5) als zur Regalzugriffsseite hin offene Bajonettschlitze (5') ausgebildet sind, in deren vertikal nach unten orientiertem Schlitzteil (8) die Enden (6) der Schlingerleisten (4) sitzen.
5. Regal nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (5, 5') in an die Vertikalholme (1) anfügbaren Profilen (9) angeordnet sind.
6. Regal nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Profile (9) mit den Vertikalholmen (1) Kanäle (10) begrenzen, in denen axial mindestens um die Breite (B) der Schlingerleisten (4) verstellbar die Verriegelungselemente (7) in Form von Sperrschiebern (7') angeordnet sind, wobei die Sperrschieber (7') fluchtend zu den Schlitzen (5') hin offene Ausnehmungen (11) aufweisen.
7. Regal nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrschieber (7') an ihrem jeweiligen Profil (9) mindestens in der Postion verrastbar sind, in der die Ausnehmungen (11) zu den Schlitzen (5, 5') fluchten.
8. Regal nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Profile (9) mit Durchgriffslöchern (12) auf Regalbödenauflagezapfen (13) gelagert und an diesen durch die an den Zapfen (13) miE nach unten offenen Flankenschlitzen (14) aufgelagerten Regalböden (2) gehalten sind.
9. Regal nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß innen an den Regalbodenflanken (2') im Bereich der Flankenschlitze (14) mit entsprechenden Schlitzen (15) versehene Sicherungsbleche (16) angeschraubt sind, die mit ihren Schlitzen (15) die Regalbödenauflagezapfen (13) von unten her umgreifen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20303178U DE20303178U1 (de) | 2003-02-27 | 2003-02-27 | Regal |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20303178U DE20303178U1 (de) | 2003-02-27 | 2003-02-27 | Regal |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20303178U1 true DE20303178U1 (de) | 2003-06-05 |
Family
ID=7980396
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20303178U Expired - Lifetime DE20303178U1 (de) | 2003-02-27 | 2003-02-27 | Regal |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20303178U1 (de) |
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-
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- 2003-02-27 DE DE20303178U patent/DE20303178U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20030710 |
|
| R021 | Search request validly filed |
Effective date: 20030508 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: VIESSMANN KAELTETECHNIK AG, DE Free format text: FORMER OWNER: VIESSMANN KAELTETECHNIK AG, 95028 HOF, DE Effective date: 20030613 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 20031017 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20060310 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20090206 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20110901 |