DE20303023U1 - Reklamesäule - Google Patents
ReklamesäuleInfo
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- G09F15/00—Boards, hoardings, pillars, or like structures for notices, placards, posters, or the like
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Description
30519 HANNOVER FAX. (0511) 842124
Datum: 19. Februar 2003
Mein Zeichen: 1530
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Josef Dähn
Dachsteinweg 2, D - 31157 Sarstedt
Dachsteinweg 2, D - 31157 Sarstedt
Reklamesäule
Die Erfindung betrifft eine Reklamesäule, bestehend aus übereinander angeordneten Ringen, vorzugsweise aus Beton, einem Fuß und einer Abdeckung, wobei die übereinander angeordneten Ringe einen runden Querschnitt aufweisen und innen hohl sind.
Reklamesäulen sind in jeder Stadt feststehend aufgestellt und dienen als Anschlagfläche für Reklame. Aus diesem Grund befinden sich die Reklamesäulen an verkehrsreichen und gut einsehbaren Plätzen.
Mit steigendem Umweltbewusstsein und erhöhten Rohstoffpreisen wurde das Recyclingsystem eingeführt. Es wurden zentrale Sammelstellen errichtet, an denen die Bürger ihre recyclingfähigen Gegenstände kostenlos abgeben können und die Verwerter der recyclebaren Gegenstände bereits getrennte Materialien erhalten.
Um den Bürger zum getrennten Sammeln und zum Wegbringen von diesen wiederverwertbaren Gegenständen zu animieren, sind außer den zentralen Sammelstellen weitere Sammelcontainer bürgernah in den Städten und in den Stadtteilen aufgestellt worden.
Anmelder: Josef Dähn .#&iacgr;.;..&Sgr; &Igr; .* . &Sgr; I #. 19. Februar 2003
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Diese Bereitstellung und Aufstellung von zusätzlichen Sammelcontainern ist sehr kostenintensiv und verschandelt aufgrund der wenig ansehnlichen Sammelcontainer das Gesamtbild der Stadt. Die Container sind meist aus Stahl oder Blech gefertigt, haben meist eine kubische Form und sind rein funktional zum Sammeln von Gegenständen gestaltet.
Aus der EP 0 432 306 B1 ist ein neuartiger Plakat-Säulen-Container bekannt geworden, der aus einem zylindrischen Körper, einem Fußteil und einer abnehmbaren Abdeckung besteht. Im Inneren des Zylinders ist ein nach oben offener Behälter angeordnet, der durch Öffnungen im Mantelbereich mit zu sammelnden Gegenständen zu befüllen ist. Entleert wird der Behälter, indem die Abdeckung des zylindrischen Körpers entfernt wird und der Sammelbehälter von oben aus dem Plakat-Säulen-Container herausgehoben wird.
Nachteilig an diesem Plakat-Säulen-Container ist, dass er unter hohem Kostenaufwand neu hergestellt werden muss und dass dieser neu an bisher freien Plätzen aufgestellt werden muss. Weiterhin ist die Entleerung sehr zeit- und arbeitsaufwendig. Es ist ein Hebewerkzeug notwendig, welches die Abdeckung von der Säule hebt und es ist weiterhin ein Hilfsmittel notwendig, welches den im Inneren der Säulen stehenden Container von oben aus der Säule heraushebt.
Die Erfindung vermeidet die Nachteile des Standes der Technik. Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Sammelstelle für recyclebare und sammelwürdige Gegenstände bereitzustellen und dabei gleichzeitig als Reklamefläche zu dienen, ohne dass ein neu hergestellter Container oder eine neu hergestellte Reklamesäule aufgestellt zu werden braucht.
Weiterhin soll die Sammelstelle einfach zu befüllen sein und ohne Ein-
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satz von Hebewerkzeugen von einer Person schnell und kostengünstig zu entleeren sein.
Die Erfindung besteht darin, dass die Säule in ihrem zylindrischen Teil mindestens eine in ihren Innenraum führende Öffnung aufweist, in die ein Einsatz für die Beschickung und Entleerung des hohlen Innenraumes mit Sammelgut eingesetzt ist, dass der Einsatz mindestens eine Einwurf- und eine Entleerungsöffnung aufweist, um den Innenraum der Reklamesäule mit Sammelgut zu befüllen und zu entleeren und dass mindestens einer der Ringe vollständig geschlossen ist, während mindestens ein Ring nicht vollständig geschlossen ist und den Einsatz aufnimmt.
Hierdurch ist eine Möglichkeit geschaffen worden, bereits aufgestellte Reklamesäulen weiterhin als Werbeträger zu benutzen, aber zusätzlich den bislang ungenutzten Innenraum der Reklamesäule als Sammelbehälter zu gebrauchen. Es müssen keine weiteren Plätze durch das Aufstellen von neuen, unansehnlichen Sammelbehältern verstellt und verschandelt werden. Denn bereits vorhandene Reklamesäulen sind als Sammelstelle nutzbar. Die bereits vorhandenen Reklamesäulen sind als Werbeträger an verkehrsgünstigen und hochfrequentierten Plätzen aufgestellt worden, um von möglichst vielen Menschen gesehen zu werden. Sie sind daher ideal ebenfalls als Sammelbehälter zu benutzen, da ein Großteil der Bevölkerung ohne Umwege an diesen Säulen vorbeikommt und das zu sammelnde Gut auf üblichen täglichen Wegen in Sammelbehälter einwerfen kann.
Durch die Anordnung des für die Beschickung und die Entleerung notwenigen Öffnungen aufweisenden Einsatzes im zylindrischen Teil der Reklamesäule kann das gesammelte Gut einfach und ohne zeit-
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und kostenaufwendige Hilfsmittel aus dem Innenraum herausgenommen werden.
Die uneingeschränkte Benutzung der Reklamesäule als Werbefläche bei gleichzeitiger Funktion als Sammelbehälter ist dann möglich, wenn der Einsatz rechteckig ist und den gleichen Krümmungsradius wie der Querschnitt eines Ringes der Reklamesäule aufweist und wenn mindestens eine Öffnung zum Einwerfen von Gegenständen und mindestens eine Entnahmeklappe im Einsatz zum Entleeren vorgesehen sind. Dabei ist es vorteilhaft, wenn der Einsatz bündig mit der Außenkante des Mantels angeordnet ist und wenn der Einsatz selber Träger von Reklame ist.
Es ist zweckmäßig, wenn mindestens ein Behälter zum Auffangen eingeworfener Gegenstände in dem Innenraum der Säule unterhalb der
Einwurföffnung (en) angeordnet ist, damit die Gegenstände nicht nur lose in den hohlen Innenraum der Säule fallen, sondern in einem Behälter oder mehreren Behältern sortiert gesammelt werden und gesammelt entnommen werden können.
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Der Einsatz weist zweckmäßiger Weise einen Rahmen auf, in dessen oberen Teil ein festes Feld angeordnet ist, welches mindestens eine Einwurföffnung aufweist, und in dessen unteren Teil des Rahmens eine durch eine Tür, eine Klappe oder einen einsetzbaren Deckel verschließbare Entnahmeöffnung angeordnet ist. Die verschließbare Entnahmeöffnung schützt vor unbefugtem Entnehmen der in gesammelten Gegenstände.
Für einen sicheren Sitz des Einsatzes in der Öffnung der Säule und als Schutz gegen Diebstahl oder Vandalismus ist es zweckmäßig, wenn
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der Einsatz Klammern und/oder Laschen zur Befestigung in der Mantelöffnung der Reklamesäule aufweist und mit diesen an der Innenwand der Säule verschraubt und/oder verklemmt sind, oder wenn der Einsatz in der Öffnung verklebt oder eingeschäumt ist.
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Zweckmäßig ist es, wenn jede Einwurföffnung durch eine Klappe verschlossen ist, die von innen an dem Einsatz angelenkt ist und durch die Schwerkraft oder die Kraft einer Feder den Zugang in das Innere der Reklamesäule verschließt. Unerwünschte Geruchsaustritte aus der Reklamesäule werden vermieden und das Eindringen von Witterung oder Tieren wird verhindert.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn Rutschen an der Innenseite des Einsatzes derart angeordnet sind, dass von außen in die Öffnung eingeworfene Gegenstände auf der Rutsche in betreffende Auffangbehälter rutschen. Durch diese Anordnung von Rutschen ist es möglich, verschiedenste Gegenstände in einer einzigen Säule getrennt zu sammeln und getrennt in verschiedenen Behältern zu entnehmen.
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An den Holmen 6 des Rahmens 5 sind zur Befestigung des Rahmens 5 an der Reklamesäule Laschen 14 angebracht, die mit einem Loch versehen sind, welches zum Einstecken einer Schraube beim Anschrauben der Lasche 14 an der Innenseite der Betonringe 3 dient.
In das Innenfeld 17 des Rahmens 5 ist eine Entnahmeklappe 11 einzusetzen. Diese trägt an der Unterkante ihrer Rückseite zwei Vorsprünge 12, welche beim Einsetzen der Entnahmeklappe bzw des Entnahmedeckels 11 hinter den Unterholm 18 des Rahmens 5 greifen. Am oberen Rand trägt die Entnahmeklappe 11 ein Schloß 13.
Aus dem in Fig.7 dargestellten Querschnitt der Säule ist ersichtlich, wie in den Innenraum der Säule Behälter für das Einwurfgut eingestellt sind. Ein mittig aufgestellter Behälter 19 dient für das Auffangen des durch die Öffnung 10 eingeworfenen Hauptsammelgutes, seitlich angeordnete Behälter 20 dienen dem Auffangen von durch die Öffnungen 9 eingeworfenen und über die Rutschen 16 laufenden Nebensammelgutes.
Zum Einschneiden der Öffnung für den Einsatz 4 in die Betonringe 3 benutzt man eine in Fig.8 dargestellte Vorrichtung, welche aus vier Schienen 21 für das in diesen Schienen verschiebbare Schneidwerkzeug 22 besteht, welches entlang der gestrichelt dargestellten Bahn 23 entlanggeführt wird.. Diese vier Schienen 21 sind fest zusammengefügt. Sie sind mit Gurten 24 versehen, die um den Reklamesäule herumgelegt und festgezurrt werden, damit die Schienen 21 einen festen Sitz an der Reklamesäule für die Ausführung des Schnittes erhalten.
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ZEICHNUNGSBESCHREIBUNG
Das Wesen der Erfindung ist nachstehend anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig.1 eine Ansicht der Reklamesäule mit Sammeleinsatz, Fig.2 eine Außenansicht des Rahmens des Einsatzes, Fig.3 eine Außenansicht der Entnahmeklappe Fig.4 eine Seitenansicht des Einsatzes, Fig.5 eine Ansicht von oben auf den Einsatz, Fig.6 eine Ansicht von oben auf den Einsatz mit Rutschen.
Fig.7 einen Schnitt durch die Reklamesäule, Fig.8 eine Ansicht des Führungsrahmens des Betonschneiders
Die Reklamesäule ist aus einem Boden 1, einem Deckel 2 und aus einer Vielzahl von übereinandergesetzten Ringen 3 aufgebaut. Diese Teile sind aus Beton hergestellt. Die Außenseiten der Ringe 3, die den Mantel 15 der Säule bilden, werden mit Werbeplakaten beklebt.
In die unteren Betonringe ist eine rechteckige Öffnung geschnitten. In diese ist ein Einsatz 4 eingesetzt. Dieser besteht aus einem im wesentlichen rechteckigen Rahmen 5, dessen Holme aus Winkeleisen bestehen. Die Seitenholme 6 verlaufen vertikal und sind gerade, die Querholme 7 verlaufen horizontal und sind in Anpassung an den Radius des Querschnitts der Betonringe 3 gebogen. Im oberen Teil des Rahmens ist ein aus stabilem Blech gefertigter Einsatz 8 mit Einwurföffnungen 9, 10 eingebaut Im gezeichneten Ausführungsbeispiel sind es zwei kleinere Einwurföffnungen 9 und eine größere Einwurföffnung 10. Diese kann beispielsweise dem Einwurf von Textilien dienen, während die kleineren Einwurföffnungen 10 für anderes Sammelgut, z.B. Batterien bestimmt sind.
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Liste der Bezugszeichen
| 1. | Boden |
| 2. | Deckel |
| 3. | Ring |
| 4. | Einsatz |
| 5. | Rahmen |
| 6. | Seitenholm |
| 7. | Querholm |
| 8. | Feld |
| 9. | Einwurföffnung |
| 10. | Einwurföffnung |
| 11. | Entnahmeöffnung |
| 12. | Vorsprung |
| 13. | Schloss |
| 14. | Lasche |
| 15. | Mantel |
| 16. | Rutsche |
| 17. | Innenfeld |
| 18. | Unterholm |
| 19. | Behälter |
| 20. | Behälter |
| 21. | Schiene |
| 22. | Schneidwerkzeug |
| 23. | Bahn |
| 24. | Gurt |
Claims (11)
1. Reklamesäule,
bestehend aus übereinander angeordneten Ringen (3), vorzugsweise aus Beton, einem Fuß (1) und einer Abdeckung (2),
wobei die übereinander angeordneten Ringe (3) einen runden Querschnitt aufweisen und innen hohl sind,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Säule in ihrem zylindrischen Teil mindestens eine in ihren Innenraum führende Öffnung aufweist,
in die ein Einsatz (4) für die Beschickung und Entleerung des hohlen Innenraumes mit Sammelgut eingesetzt ist,
dass der Einsatz (4) mindestens eine Einwurf- (9, 10) und eine Entleerungsöffnung (11) aufweist, um den Innenraum der Reklamesäule mit Sammelgut zu befüllen und zu entleeren und
dass mindestens einer der Ringe (3) vollständig geschlossen ist, während mindestens ein Ring (3) nicht vollständig geschlossen ist und den Einsatz (4) aufnimmt.
bestehend aus übereinander angeordneten Ringen (3), vorzugsweise aus Beton, einem Fuß (1) und einer Abdeckung (2),
wobei die übereinander angeordneten Ringe (3) einen runden Querschnitt aufweisen und innen hohl sind,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Säule in ihrem zylindrischen Teil mindestens eine in ihren Innenraum führende Öffnung aufweist,
in die ein Einsatz (4) für die Beschickung und Entleerung des hohlen Innenraumes mit Sammelgut eingesetzt ist,
dass der Einsatz (4) mindestens eine Einwurf- (9, 10) und eine Entleerungsöffnung (11) aufweist, um den Innenraum der Reklamesäule mit Sammelgut zu befüllen und zu entleeren und
dass mindestens einer der Ringe (3) vollständig geschlossen ist, während mindestens ein Ring (3) nicht vollständig geschlossen ist und den Einsatz (4) aufnimmt.
2. Reklamesäule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (4) rechteckig ist und den gleichen Krümmungsradius wie der Querschnitt eines Ringes (3) der Reklamesäule aufweist und dass mindestens eine Öffnung zum Einwerfen (9, 10) von Gegenständen und mindestens eine Entnahmeklappe (11) im Einsatz (4) zum Entleeren vorgesehen sind.
3. Reklamesäule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Behälter (19, 20) zum Auffangen eingeworfener Gegenstände im Innenraum der Säule unterhalb der Einwurföffnung (en) (9, 10) angeordnet ist.
4. Reklamesäule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (4) einen Rahmen (5) aufweist, dass in dessen oberen Teil ein festes Feld (8) angeordnet ist, welches mindestens eine Einwurföffnung (9, 10) aufweist, und dass im unteren Teil des Rahmens eine durch eine Tür, eine Klappe oder einen einsetzbaren Deckel verschließbare Entnahmeöffnung (11) angeordnet ist.
5. Reklamesäule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Entnahmeöffnung (11) mindestens ein Vorsprung (12) und ein Schloss (13) aufweist.
6. Reklamesäule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz Klammern und/oder Laschen (14) zur Befestigung in der Mantelöffnung der Reklamesäule aufweist.
7. Reklamesäule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Einwurföffnung (9, 10) durch eine Klappe verschlossen ist, die von innen an dem Einsatz (4) angelenkt ist und durch die Schwerkraft oder die Kraft einer Feder den Zugang in das Innere der Reklamesäule verschließt.
8. Reklamesäule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (4) bündig mit der Außenkante des Mantels der Säule angeordnet ist.
9. Reklamesäule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (4) Träger von Reklame ist.
10. Reklamesäule nach Anspruch 1, dass der Einsatz (4) in der Öffnung verklebt oder eingeschäumt ist.
11. Reklamesäule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Rutschen (16) an der Innenseite des Einsatzes (4) derart angeordnet sind, dass von außen in die Öffnung (9, 10) eingeworfene Gegenstände auf der Rutsche (16) in betreffende Auffangbehälter (19, 20) rutschen.
Priority Applications (1)
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Publications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE20216555U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN104029967A (zh) * | 2014-06-26 | 2014-09-10 | 湖北金石光电设备有限公司 | 一种多功能广告垃圾箱 |
| CN110593611A (zh) * | 2019-09-17 | 2019-12-20 | 李晓琳 | 一种社区护理知识宣传用环保多功能宣传装置 |
-
2002
- 2002-10-25 DE DE20216555U patent/DE20216555U1/de not_active Expired - Lifetime
-
2003
- 2003-02-24 DE DE20303023U patent/DE20303023U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN104029967A (zh) * | 2014-06-26 | 2014-09-10 | 湖北金石光电设备有限公司 | 一种多功能广告垃圾箱 |
| CN104029967B (zh) * | 2014-06-26 | 2016-08-31 | 湖北金石光电设备有限公司 | 一种多功能广告垃圾箱 |
| CN110593611A (zh) * | 2019-09-17 | 2019-12-20 | 李晓琳 | 一种社区护理知识宣传用环保多功能宣传装置 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE20216555U1 (de) | 2003-02-06 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20030814 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20060706 |
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| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20090901 |