DE29510425U1 - Vorrichtung zum Sammeln von Stoffen - Google Patents
Vorrichtung zum Sammeln von StoffenInfo
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Description
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European Patent Attorneys
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Sammeln von Stoffen, bestehend aus einem
Behälter und einer Haube zum Verschließen des Behälters.
Derartige Vorrichtungen sind bekannt. So ist im Handel ein Behälter erhältlich, der aus einem
Gehäuse mit nach vorne zu öffnendem Einsatz zum Sammeln von Wertstoffen und einer Haube
besteht, die mit einer Einwurf-Pendelklappe versehen ist. In dem Einsatz befindet sich ein
Innenbehälter aus verzinktem Stahlblech, der bei bis zum Anschlag herausgezogenem Einsatz
nach oben entnommen werden kann.
Dieser Behälter ist insofern nachteilig, als das Entleeren nur manuell erfolgen kann und relativ
aufwendig ist. Weiterhin ist vorgesehen, daß die Einsätze mit Aufklebern zur Behälterkennzeichnung versehen werden, wodurch diese nur für den jeweiligen Stoff
verwendbar sind.
Aufgabe der Erfindung ist es somit, eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff zu schaffen, bei
der die Behälter maschinell, z.B. mit einem Gabelstapler, und auf einfache Weise entnommen
werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Haube freistehend ausgebildet
ist und daß der Behälter seitlich unter die Haube schiebbar und ganz aus ihr herausziehbar ist.
Somit kann der Behälter, der direkt als Sammelbehälter dienen kann, z.B. mit einem
Gabelstapler, unter der Haube herausgezogen werden und durch einen anderen Behälter ersetzt
werden, was insbesondere bei großen Behältern von Vorteil ist. Die jeweils vor Ort
verbleibende Haube stellt somit eine stationäre Sammelstation dar, die jeweils mit leeren
Behältern bestückt wird.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß die Haube mehrere Stützfüße aufweist.
Es kann gleichfalls vorgesehen sein, daß die Haube mehrere Stützwände aufweist. Weiterhin ist es zweckmäßig, daß der Behälter von einem Stapelfahrzeug aufhehmbar ist.
Es kann auch vorgesehen sein, daß der Behälter Rollen aufweist.
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European Patent Attorneys
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß die Haube zumindest in einem Bereich einen
aufklappbaren Deckel aufweist.
Weiterhin ist es sinnvoll, daß der Deckel auswechselbar ist.
Vorgesehen ist auch, daß der Behälter Mittel zum Befestigen von Kennzeichnungsschildern
aufweist.
Vorteilhaft ist, daß die Mittel zum Befestigen von Kennzeichnungsschildern als Taschen
ausgebildet sind, in die die Kennzeichnungstafehl einschiebbar sind.
Es ist auch zweckmäßig, daß auf der Haube ein Beschriftungsfeld vorgesehen ist.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß mindestens zwei Hauben über Seitenflächen
miteinander verbindbar sind.
Schließlich ist vorgesehen, daß in die äußeren Seiten einer Gruppe miteinander verbundener
Hauben Seitenwände einsetzbar sind.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung, wobei ein leerer Behälter vor der Haube
angeordnet ist,
Fig. 2 eine erfindungsgemäße Vorrichtung, wobei der Behälter unter die Haube
geschoben ist,
Fig. 3 eine Kippvorrichtung für erfindungsgemäße Behälter im leeren Zustand und
beim Kippen eines Behälters.
Wie in Fig. 1 dargestellt, weist die erfindungsgemäße Vorrichtung eine Haube 1 au£ an der
zumindest in einem Bereich ein Deckel 2 angeordnet ist, der z.B. als aufklappbarer Deckel 2
(wie dargestellt) oder als Schwingdeckel ausgebildet sein kann. Es ist vorteilhaft, wenn die
Deckel 2 leicht auswechselbar sind; in diesem Fall können auch spezielle Deckel 2 für
verschiedenartige Stoffe vorgesehen sein. Weiterhin ist die Haube 1 freistehend ausgebildet,
d.h. sie bleibt in ihrer Position unverändert. Dies kann, wie dargestellt, dadurch ermöglicht
werden, daß die Haube 1 Stützfüße 4 oder aber Stützwände aufweist. Die Haube 1 kann ein
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Beschriftungsfeld 3 aufweisen, auf dem die mit einemunter der Haube 1 angeordneten
Behälter 5 gesammelten Stoffe angegeben werden.
Derartige Behälter 5 sind in der Regel oben offen und weisen z.B. einen rechteckigen bzw.
quadratischen Querschnitt auf. Die Behälter 5 sind zweckmäßigerweise so gestaltet, daß sie
von einem Stapelfahrzeug aufhehmbar sind, d.h. der untere Bereich des Behälters 5 ist
palettenartig ausgebildet. Besonders zweckmäßig in diesem Zusammenhang ist, daß der
Behälter 5 die Europalettennorm erfüllt, da somit eine optimale Auslastung von Standard-Lkw-Ladeflächen
gegeben ist. Es können allerdings auch Rollen oder andere den Transport erleichternde Mittel an der Unterseite des Behälters 5 vorgesehen sein.
Zweckmäßigerweise ist vorgesehen, daß, z.B. an der Vorderseite des Behälters 5, Mittel 6 zum
Befestigen von Kennzeichnungsschildern vorgesehen sind, die beispielsweise als Taschen
ausgebildet sein können, in die die Kennzeichnungsschilder eingesteckt werden. Durch eine
exzentrische Anordnung von Sichtfenstern 7 in den Taschen kann erreicht werden, daß über
ein Kennzeichnungsschild mit auf jeder Seite mindestens zwei verschiedenen Aufschriften
mindestens vier verschiedene Anzeigen erfolgen können.
Es ist sinnvoll, daß die in der Regel stationär verwendeten Hauben 1 über geeignete Mittel
miteinander verbunden werden, so daß aus mehreren Hauben 1 eine Sammelstation für
verschiedene Stoffe, z.B. eine Wertstoffsammelstation, erstellt werden kann. Hierbei ist es
zweckmäßig, daß an der ersten und letzten Haube 1 einer derartigen Reihe von Hauben 1 je
eine Seitenwand 8 eingesetzt wird.
Schließlich wird zum Entleeren der Behälter 5 beispielsweise ein Gabelstapler verwendet, der
volle Behälter 5 unter der Haube 1 herauszieht, sie durch leere Behälter 5 ersetzt und die
vollen Behälter 5 zu einer Entladestation transportiert und dort entleert. Ein derartiger
Gabelstapler ist sinnvollerweise mit einer Kippvorrichtung 9 ausgestattet, wie sie in
beispielhafter Ausführung in Fig. 3 dargestellt ist. Fig. 3 zeigt einmal eine leere
Kippvorrichtung 9 in Normalstellung und dann eine Kippvorrichtung 9 mit einem Behälter 5 in
Kipp stellung.
Claims (12)
- PatentanwälteViel &VielEuropean Patent Attorneys * Mandataires agrees aupres de !'Office Europeen des BrevetsGeorg VielOeko-Service Luxembourg S.A. Dipiom-ihgenieurZone Industrielle Piret Christof VielIngenieur diplöme E.H.I.C.S.L-7737 Cohnar-BergWeinbergweg 15 D-66119 Saarbrücken Telefon (0681) 58 59 59 Telefax (0681) 58 59 816394 1SCHUTZANSPRÜCHE1. Vorrichtung zum Sammeln von Stoffen, insbesondere Wertstoffen, bestehend aus einem Behälter und einer Haube zum Verschließen des Behälters, dadurch gekennzeichnet, daß die Haube (1) freistehend ausgebildet ist und daß der Behälter (5) seitlich unter die Haube (1) schiebbar und ganz aus ihr herausziehbar ist.
- 2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haube (1) mehrere Stützfuße (4) aufweist.
- 3. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haube (1) mehrere Stützwände aufweist.
- 4. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (5) von einem Stapelfahrzeug aufhehmbar ist.
- 5. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (5) Rollen aufweist.
- 6. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haube (1) zumindest in einem Bereich einen aufklappbaren Deckel (2) aufweist.Postbank Saarbrücken (BLZ 590 100 66) Nr. 909 83 - 664 eutsche BaoifS^u^^ägiif»iLeaJ^il^f390i700 70) Na Ol 3SÄ25 Sparicasse Sni&btiiij&f (B\Z 5<j0 &phgr;&idiagr; |lj I*. 211 - 86&dgr; iii •i.. ..* ...* .1. · · ·* .* IPatentanwälte j ; *··* # · J .♦* t **.;*'*.VIEL&VIEL *2.··..*"·«· I ..*,..· OSL6394European Patent Attorneys
- 7. Vorrichtung gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (2) auswechselbar ist.
- 8. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (5) Mittel (6) zum Befestigen von Kennzeichnungsschildem aufweist.
- 9. Vorrichtung gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (6) zum Befestigen von Kennzeichnungsschildern als Taschen ausgebildet sind, in die die Kennzeichnungsschilder einschiebbar sind.
- 10. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Haube (1) ein Beschriftungsfeld (3) vorgesehen ist.
- 11. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Hauben (1) über Seitenflächen miteinander verbindbar sind.
- 12. Vorrichtung gemäß Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,daß in die äußeren Seiten einer Gruppe miteinander verbundener Hauben (1) Seitenwände (8) einsetzbar sind.
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19980806 |
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| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20020501 |