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DE2030300A1 - - Google Patents

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Publication number
DE2030300A1
DE2030300A1 DE19702030300 DE2030300A DE2030300A1 DE 2030300 A1 DE2030300 A1 DE 2030300A1 DE 19702030300 DE19702030300 DE 19702030300 DE 2030300 A DE2030300 A DE 2030300A DE 2030300 A1 DE2030300 A1 DE 2030300A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cups
ink
rollers
printing
wheel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702030300
Other languages
English (en)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed filed Critical
Publication of DE2030300A1 publication Critical patent/DE2030300A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F17/00Printing apparatus or machines of special types or for particular purposes, not otherwise provided for
    • B41F17/28Printing apparatus or machines of special types or for particular purposes, not otherwise provided for for printing on curved surfaces of conical or frusto-conical articles

Landscapes

  • Printing Methods (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)
  • Screen Printers (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
dr. W. Schalk · dipl.-ing. P. Wirth · dipl.-ing. C. Dannenberg DR. V. SCHMIED-KOWARZIK · DR. P. WEI NHOLD · DR. D. GUDEL
6 FRANKFURT AM MAIN
GR. ESCHENHEIMER STRASSE 39
16. Juni 1970 KP-769O-M35
Da/Üö
Dart Industries Inc.
Los Angeles, Kalifornien, U.S.A.
Vorrichtung zum Bedrucken konischer Becher oder dergl.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich ganz allgemein auf eine Vorrichtung, Verfahren und Techniken zum Bedrucken und/oder Prägen von Bechern oder dergl. und betrifft insbesondere eine Vorrichtung zum Bedrucken konischer Becher. Sie eignet sich besonders für das Bedrucken und/oder Prägen von Bechern aus geschäumten Kunststoffen.
Die Entwicklung von Verfahren zum Bedrucken von in großen Mengen hergestellter Becher spielt eine wichtige rtolle, da die Käufer dieser Becher in zunehmendem Maße von der Möglichkeit Gebrauch machen, die Becher mit ansprechenden Aufdrucken, Etiketten und ähnlichem zu versehen. Eine wesentliche Rolle spielen dabei die Schärfe des Drucks, die Ausnutzung der Becheroberfläche, das Vermeiden einer Überschneidung des Aufdrucks usw.
In den US-Patentschriften Nr. 2 425 928, 3 202 595, 3 162II5r 3 195 451, 3 302 560, 3 302 580, 3 398 678 und 2 019 537 sind vorbekannfce Druckvorrichtungen und -techniken beschrieben, und
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BADORlGJNAt.
zwar sind verschiedene Druckmaschinen gezeigt. Es bestehen jedoch aich weiterhin noch einige grundlegende Irobleine, die ihre Ursache in den Anforderungen haben, die an ein /erfahren zum Bedrucken derartiger Becher gestellt werden. Hierzu zahlt z.t. die Tatsache, daß Geschwindigkeiten von mehr als hundert Bechern pro hinute erwünscht sind, um die jruckjaaschine an die Leistung aer anderen Stetionen der die Becher herstellenden Anlage anzupassen. Außerdem treten bei den bekannten anlagen immer noch gewisse ochwierigkeiten dt durch auf, daß die Becheroberfläche über die Jruckplatte, mit der die Farbe übertragen wird, rutscht. Durch diese Rutschbewegung wird manchmal die Farbe auf der techeroierfläche verschmiert oder auch euf andere .veise das Aui.;,ehen beeinträchtigt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde eine Vorrichtung zum ledrucken von Bechern zu schaffen, mit der sich .-nexirnele Jruck^eschwindigkeiten erreichen lassen.
«eiter soll bei dieser Vorrichtung das Zuführen una Entfernen der Lecher möglichst der Leistungsfähigkeit üer übrigen Anlage engepaßt werden.
Zweckmäßig ist bei der erfimjungsgemäßen Vorrichtung für den zu bedruckenden Becher ein Halter derart vorgesehen, daI die Becheroberfläche nicht über die Druckfläche reibt oder rutscht. Außerdem Können bei der obigen Vorrichtung Farbaufträger vorgesehen werden und vorzugsweise erwärmt werden, so daß die Farbe auf dem bedruckten Becher unter der Einwirkung der vom Farbaufträger übertragenen tfärine trocknet.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Bedrucken und/oder Prägen von Bechern oder dergl. weist ein drehbar angebrachtes Rad auf, mit dem die Becher zu einer Druckplatte geführt werden, die die Becher bedruckt oder prägt, während sie sich auf dem Rad drehen. Auf dem Rad sind senkrecht zu seiner Achse einzelne drehbare Halter für die Becher angebracht. Diese Eecherhalter sind so angeordnet, daß ihre kegelstumpfförmigen Enden vom Träger aus radial
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mc ι mit η n^en una die Oberfläche der lecher ^leicnmäßig und tllatt über die Fläche der Druckplatte rollen kann. Dies wird dadurch erreicht, daß die einzelnen Becherhalter in einem solchen Abstand von der Längsachse des Rades angeordnet werden, daw aio Spitze des von den Seiten der Becher geformten Kegels auf der Radachse liegen würde.
vorteilhafte Ausführung der Erfindung betrifft die Anordnung der Farlwalzen auf dem Rad, die zwischen den einzelnen lifcchtrhkltern angebracht sind. Hierbei ist ein Farb&.uf träger vorgesehen, der die Farbwalzen mit Farbe versieht, die dann von diesen Walzen auf die Druckplatte übertragen wird*unmittelbar bevor ein zu bedruckender Becher über diese !'latte rollt. Bei einer bevorzugten Ausfuhrungeform der Erfindung sind die Färbwalzen zwischen den einzelnen Becherhaltern angeordnet, so daß für jeden lecher frische Farbe auf die Druckplatte übertragen wird.
Zu weiteren Einzelheiten der Erfindung gehören am Gehäuse an- j
^ulenkte hlapjen, an denen sowohl die Druckplatte als auch die "-.
rarbaufträger angebracht sind una die auf-und zugeschwenkt wer- i
den können, um auf diese- «/eise mit den Farbauf tragewalzen und ' den von den einzelnen Becherhaltern gehaltenen Bechern in Be--
ruhrun^ gebracht und wieder zurückgeschwenkt zu werden. J
Außerdem v-ird zweckmäßig eine pneumatische Fördervorrichtung vorgesehen, die das Zuführen der Becher zu der schnell arbeitenden Druckmaschine verbessert.
Ein Ausführungsleispiel der Erxindung ist nachstehend in Verbindung mit den Zeichnungen näher beschrieben; in diesen zeigt: Fig. 1 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung
ZUX Bedrucken von Bechern von rechts; Fig. 2 eine Draufsicht auf eine poröse Druckplatte, die für
das erfindungsgemäße Verfahren verwendet wird; Fig. 3 eine Draufsicht auf eine Frägeplatte, '"e für des er-
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findun^&gemäße Verfahren verwendet wird;
/ig. 4 eine Ansicht der- linken Seite der in Fig. I gezeigten Vorrichtung zum Bedrucken von Bechern ;
fig. 5 eine Ansicht der rechten Seite der in Fig.I gezeigten Vorrichtung zum Bedrucken von Bechern;'
Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie 6-6 der Fig. 5, wobei einige Teile der Vorrichtung zum Zuführen der Becher zu der Druckmaschine nur angedeutet bind;
Fig. 7 eine UniUffcicht auf eine in der Jruckvorrichtung verwendete Ventilplatte;
Fig; 8 in größer-m Maßstab einen Schnitt durch einen erfindungsgeinäßen Bocherhalter;
Fig. 9 einen Schnitt nach der Linie 9-3 der Fig. 8;
Fig. IO eine Teilseitenansicht von rechts ähnlich der Fig. 5, aus der die Anordnung der Becher und der Farbauf tri gswalzen in bezug auf die Farbübertreger- oder druckplatte der iig. 2 zu ersehen ist;
Fig. 11 eine Ansicht ähnlich der Fig. 10, aus der die Anordnung der Becher, der Becherhalter und der iarbaufträger in bezug auf die träge- und Druckplette der iig. zu erkennen ist;
Fig. 12 eine Seitenansicht des zum Zuführen der Becher dienenden Nockensy&teiosf
Mg. 13 einen Schnitt nach der Linie 13-15 der /ig. 12; Fig. 14 einen Schnitt nach der Linie 14-14 der Fig. .12, und
Fig. 15 eine vergrößerte Teildaretellung der pneumatisch arbeitenden Vorrichtung zum Zuführen der techer gemäß Fig. 13.
Die in den Zeichnungen dargestellte erfindui.gsgemäße Vorrichtung zum Ledrucken und/oder Prägen von techern ißt allgemein mit 10 bezeichnet, die Vorrichtung weist ein Gehäuse II und ein drehbares «ad 12 auf. jie Druckplette 13 ist in einer weiter unten beschriebenen Weite am Gehäuse II befestigt. An dem Rad 12 Bind Becherhalter 14 und Farbwalzen 15 für das Drucken angebracht. Fernei weist das Gehäuse II einen Farbütertrager auf. Sowohl die rarbvalzen 15 als auch die Becherheiter 14 sind
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drehbar am äußeren Hand des Hades 12 angebracht. Im Gebrauch sind die Becher auf den Becherhaltern 14 angeordnet, während sich das Rad dreht. Zwischen den Becherh^ltern befinden sich Farbwalzen 15, die vom i''arbübertrager 16 mit Farbe bedeckt werden. Ji e Farbwalze überträgt ihrerseits die Druckfarbe euf die Druckplatte 13» Der Farbübertrager 16 und auch die Druckplatte 13 sind en mit Scharnieren befestigten Klappen 17 des Gehäuses II angebracht und können einfach durch 3chließen der Klappen mit den Bechern und den Walzen in Berührung gebracht werden.
gezeigt, sind die einzelnen Becherhalter 14 kegelstumpfförmig und so angebracht, daß sie sich in einer Ebene senkrecht zur Achse des Rades 12 drehen können. Der Kegelstumpf der Be-
vpn cherhalter ragt nach innen und ha,t einen solchen Abstand/der , Radachse, daß die Spitze des von den Seiten der becher gebil- ;
de ten Kegels auf der Längsachse des Rades liegt. Auf diese Weise wird der Becherhalter gleichmäßig und ohne Rutschen über die Druckplette gerollt. Bei einem nicht in dieser Weise angebrachten Eecherhalter würde die Becheroberfläche auf der Druckplatte rutschen. Die Farbwalzen 15 sind vorzugsweise gleichfalls kegelstumpf förmig und von etwas größerem Durchmesser, etwa um die do-ppelte Wandstärke der Becher, als die Becherhalter 14.
Die Becher werden mittels einer Fördervorrichtung 18 in die /m Druck- und Prägemaschine befördert. Diese Fördervorrichtung weist einen Behälter 19 auf, in dem die Becher 20 umgekehrt in- \ einandergeschoben gestapelt sind. Zwei rotierende Greifer 21 (Fig. 5) fördern die Becher. Die Greifer und die Zuführvorrichtung v.erden mit über eine Leitung 22 zugeführter Energie gespeist, die auch ein Wockensystem 23 antreibt. Die Becher werden beim Zuführen durch einen Luftstrom 24 voneinander getrennt, der zur Erleichterung dieses Vorgangs Druckluft zwischen die Becher preßt. Die Becher fallen dann in ein Vakuum-Förderrohr 25, in dem über eine Vakuumleitung 26 Unterdruck erzeugt wird.
Die Becher 20 rutschen durch das Förderrohr 25 nach unten und werden dann auf den Becherhaltern angeordnet. Dieser Vorgang
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wird durch auf die obere Seite der Becherhalter 14 einwirkenden Unterdruck unterstützt. Sie am besten aus Fig. 6 zu ©rken-
niqht gezeigten
nen ii-;t, wird von einer/Vakuumqueile aus Über eine Ventilplatfce 27 mit Öffnungen 2^,3L und 3I9 die in Fig. 7 gezeigt ist, ein Vakuum erzeugt. Die Ventilplatte 27 ist so angeordnet, daß Vakuum herrscht, solange eine Leitung 32 des Ventilsystems mit der Öffnung 29 in Verbindung steht. Di© Öffnung 30 ist ein© neutrale Öffnung, die das auf die Becher einwirkende Vakuum unterbricht, und die Blasöffnung 31 stellt eine Verbindung zwischen üiner nicht gezeigten Druckluftquelle und der Leitung 32 her, so daß die Becher von den Ee'cherhaltern 14 heruntergeblae sen werden, wenn sie die richtige Stellung erreichen. Wie gezeigt, läuft die Leitung 32 (Fig» 8) durch den Träger 33 su der Becherfläche der Becherhalter 14. Die Becher, die von der durch die Blasöffnung 31 der Ventilplatte 27 zugeführten Luft von den Becherhaltern heruntergeblasen werden^ gelangen durcli ein Ausstoßrohr 34 weiter nach unten9 in dem mittels einer Vakuum« leitung 35 Unterdruck erzeugt wird.
is ist möglich,, eine Druckplatte'16 (Fig» 2) aus porösem Material zu verwenden, bei der die Farbe durch das Material auf die Oberfläche der Platte gepreßt werden kann. In diesem Fall ist es nicht notwendig, die Walzen 15 für die Druckfarbe vorzusehen, und die V/alzen können durch weitere Becherhalter 14 ersetzt werden, wodurch sich die Leistung der Vorrichtung verdoppeln läßt. Außerdem ist es möglich, die Druckplatte zu erwärmen, um das Trocknen der bedruckten und/oder geprägten Becher zu beschleunigen.
in Fig. 3 gezeigt, ist die Druckplatte 13 an einigen Stellen reliefartig ausgebildet, um die mit ihr in Berührung korn» menden Becher mit einer geprägten Oberfläche zu versehen.
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Claims (6)

Patentansprüche I» Vorrichtung zua Bedrucken konischer Becher oder dergl., gekennzeichnet durch ein ua seine Achse drehbares Rad (12), eine Druckplatte (13) zum Sedrucken der auf dem Rad angeordneten I!echer(20) und durch auf de« Rad angebrachte einzelne Eecherhelter (14), aie kegelttuopifbreiig und so angeordnet sind, daß sie sich in einer Ebene senkrecht zu der Radachse drehen können und jeder Becher sich un eine zur Hedachse (12) radiale Achse drehen kenn, wobei die kegelstumpfföneigen Enden der Becherhaiter U4)von ihren Träger aus radial nach innen ragen und die
1. eeherhnlter in einer solchen Weise em Had angebracht sind, daß die Oberfläche der euf diesen Haltern angeordneten Becheribeim
Drehen des d&aea Über die Fläche der Druckplatte (13) gerollt ' wird. ι
2. Vorrichtung nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß Farbwalzen (l(j) für die Druckfarbe an dem Rad(12) vorgesehen sind, die keLelstuaipfförai£ und in einer Ebene senkrecht zu der Radachse drehbar sind und jede dieser Farbwalzen ua eine radiale Achse drehbar ist, wobei die kegeletuapffttraigen Enden dieser Waisen von ihre« Träger aus radial nach inatfi ragen und diese Walzen zwiechen den Lecherhaltern (14) so angeordnet sind, daß ihre Oberfläche beia Drehen des Rades (12) über die Fläche der Druckplatte (13) rollt, und daß ein Farbübertrager (IC) ait einer Farbe abgebenden Fläche vorgesehen ist, über welche die Farbwalzen für die Druckfarbe beim Drehen des Rades rollen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, defi die Farbwalzen (15) zwischen den einzelnen Becherhaltern (14) angeordnet sind.,
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rad (12) von eines Gehäuse (II) umgeben ist, aft dta »ittele -Schmieren Klappen (17) befestigt sind, an denen die Druckplatte (13) und der Farbübertrager (16) so an ^bracht sind, daß sie bei geöffneten Klappen von den Iiecher^altein (I* »md den Farbauf-
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tragswalzen (15) weggeschwenkt sind und sich bei geschlossenen Klappen in ihrer Betriebsstellung befinden.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der einzelnen Becherhalter (H) kleiner ist als der Durchmesser der Farbwalzen (15) für die Druckfarbe, wobei der
Unterschied etwa der zweifachen Wandstärke der zu bedruckenden Becher entspricht.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine vorzugsweise pneumatische Pördervorrichtung (18) vorgesehen ist, mit der die Becher (20) auf den Becherhaltern (H) angeordnet werden, und ferner eine Ausstoßvorrichtung, mit der die Becher nach dem Bedrucken wieder von den Becherhaltern entfernt werden.
Patentanwal
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BAD ORJQfNAt.
L e e r s e i t e
j; HiBW
DE19702030300 1969-06-20 1970-06-19 Pending DE2030300A1 (de)

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US83500169A 1969-06-20 1969-06-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2030300A1 true DE2030300A1 (de) 1970-12-23

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ID=25268317

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702030300 Pending DE2030300A1 (de) 1969-06-20 1970-06-19

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JP (1) JPS4939605B1 (de)
BE (1) BE752227A (de)
CH (1) CH526393A (de)
DE (1) DE2030300A1 (de)
FR (1) FR2046950B1 (de)
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