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DE1586392A1 - Maschine zum Etikettieren von Behaeltern verschiedener Form und Masse - Google Patents

Maschine zum Etikettieren von Behaeltern verschiedener Form und Masse

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DE1586392A1
DE1586392A1 DE19671586392 DE1586392A DE1586392A1 DE 1586392 A1 DE1586392 A1 DE 1586392A1 DE 19671586392 DE19671586392 DE 19671586392 DE 1586392 A DE1586392 A DE 1586392A DE 1586392 A1 DE1586392 A1 DE 1586392A1
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DE
Germany
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container
parts
belts
machine according
smoothing
Prior art date
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Application number
DE19671586392
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English (en)
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DE1586392B2 (de
DE1586392C3 (de
Inventor
Della Vite Romuald Rene
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Fr D Etiquetage Virey & Garnie
Original Assignee
Fr D Etiquetage Virey & Garnie
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Fr D Etiquetage Virey & Garnie filed Critical Fr D Etiquetage Virey & Garnie
Publication of DE1586392A1 publication Critical patent/DE1586392A1/de
Publication of DE1586392B2 publication Critical patent/DE1586392B2/de
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C3/00Labelling other than flat surfaces
    • B65C3/06Affixing labels to short rigid containers
    • B65C3/08Affixing labels to short rigid containers to container bodies
    • B65C3/14Affixing labels to short rigid containers to container bodies the container being positioned for labelling with its centre-line vertical
    • B65C3/16Affixing labels to short rigid containers to container bodies the container being positioned for labelling with its centre-line vertical by rolling the labels onto cylindrical containers, e.g. bottles
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T156/00Adhesive bonding and miscellaneous chemical manufacture
    • Y10T156/17Surface bonding means and/or assemblymeans with work feeding or handling means
    • Y10T156/1702For plural parts or plural areas of single part
    • Y10T156/1744Means bringing discrete articles into assembled relationship
    • Y10T156/1751At least three articles
    • Y10T156/1754At least two applied side by side to common base
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T156/00Adhesive bonding and miscellaneous chemical manufacture
    • Y10T156/17Surface bonding means and/or assemblymeans with work feeding or handling means
    • Y10T156/1702For plural parts or plural areas of single part
    • Y10T156/1744Means bringing discrete articles into assembled relationship
    • Y10T156/1768Means simultaneously conveying plural articles from a single source and serially presenting them to an assembly station
    • Y10T156/1771Turret or rotary drum-type conveyor
    • Y10T156/1773For flexible sheets

Landscapes

  • Labeling Devices (AREA)

Description

1 cht lertv-iden
Dipl.-Ing. RCHIfft · Dipl.-Ing.
Patentanwälte
MÜnchen-Solln 'Sulenstr^ -Tel. (0811) 796090'Sprechkan2leiGrillparzerstr.37-Telegr.M0ndien79i090-Po5tscheckMchn88944>DeuhcheBank
14. April 196/ Di.b./Ei. (7460)
Jnir diese Anmeldung wird die Priorität der Patentanmeldung in Prantcrelch vom 20. April 1966 Fr. PY. 58.348 in Anspruch genommen.
3ooiete Anonyme üite: 30GIETE I1RAFGAIdE D'ETIv-UETAGE YIREx & GAMIER in Nogent sur riarne (i'ranlcreich.)
iiasGiiine aum Etiicettieren von Behältern verschiedener
JTorm und Maße.
Es Kommen zunehmend „Behälter mit phantasievoller Form in den Handel, die sich von den klassischen Behältern häufig in den Abmessungen und in der ]?orm stark unterscheiden.
Die Maschine nach der Erfindung ermöglicht es,mindestens zwei Etiketten auf derartigen Behältern anzubringen.
Beispielsweise kann eine derartige Waschine zwei Etiketten auf einem Behälter anbringen, der zwei zylinderische Teile von" verschiedenem Durchmesser aufweist, beispielsweise einen unteren Teil von einem bestimmten Durchmesser und
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. einen oberen Teil mit geringerem Durchmesser.
Diese Möglichkeit stellt jedoch nicht die einzige Fähigkeit der Maschine dar, denn sie Kann außerdem zwei Etiketten auf einem Behälter anbringen, der mehrere kegeis tumpfförmige Teile aufweist, und z/rar selbst dann, wenn die Etiketten vor dem Aufbringen verschieden zueinander gerichtet sind.
Bekannt sind Maschinen zum Etikettieren, die zwischen der Leimauftrags-Yorrichtung und der Glättvorrichtung für das Etikett auf dem Behalte? einen zylinderischen Drehkopf aufweisen, der das Etikett ansaugt und auf einer llantellinie in tangentialem Kontakt mit dem Behälter gehalten wird.
Die Maschine nach der Erfindung v/eist eine Aufnahmevorrichtung für Etiketten in einem Etikettenkasten, eine leimauftrags-Vorrichtung, die die Etiketten vor dem Aufbringen auf den Drehkopf mit Leim bestreicht, und eine G-lätt-Vorrichtung auf, die hinter dem Drehkopf angeordnet ist, um die Etiketten auf dem Behälter aufzubringen und zu glätten,und kennzeichnet sich hauptsächlich dadurch, daß zwischen der Leimauftrags-Vorricl und der GKLätt-Vorrichtung zwei Drehköpfe mit verschied* Durchmesser angeordnet sind, die die beleimten. Etikette pnsaugen und mindestens ein Etikett auf die Behälterte. von verschiedenem Durchmesser aufbringen, wobei Vorrici
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vorgesehen sind, durch die sich die Drehköpfe nach den Teilen des Behälters mit verschiedener Geschwindigkeit bewegen, und zwar genau entsprechend der linearen Geschwindigkeit bzw. der Drehgeschwindigkeit der Pehälterteile mit verschiedenem Durehmesser.
Bei einer möglichen Ausführungsform der Erfindung sind die Drehköpfe verschieden und haben sie parallele Achsen.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind die Drehköpfe fest miteinander verbunden und .Koaxial übereinander angebracht, wobei sie mit gleicher ¥iukelgesehwindigkeit angetrieben werden, aber verschiedenen Durchmesser haben.
Gemäß einer Besonderheit dieser bevorzugten Ausführungsform weisen die Drehköpfe eine Reihe von Nuten und übereinander angeordneten Hippen auf,und bestehen die Einrichtungen zum Transport der Etiketten von den beiden Teilen des Drehkopfes zur Glättvorrichtung im wesentlichen aus Gurten, die sich in den Nuten der Drehkopf© befinden.
Um die Etiketten an den Drehköpfen zu halten, sind die Rippen der Drehköpfe, die zu beiden Seiten der Aussparungen .i'ür die Gurte angeordnet sind, mit Ansauglöchern versehen, Ii^ an der Oberfläche münden. Außerdem sind sie auch durch tsprechende Kanäle an eine Unterdruckleitung angeschlossen
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!fach einem weiteren Merkmai der Erfindung werden die Riemen oder Gurte, die zum Transport der ütiicetten an die betreffenden Teile des Behälters dienen, mit diesen Teilen durch eine Verschiebung ihrer Spannungslinie in dem Raum, aiso durch Auslenkung in Berührung gebracht, wobei diese Verschiebung durch IPührungsrollen erreicht wird, die die Gurte durch Zurückdrücken mit den entsprechenden üehälterteilen "von verschiedenem Durchmesser in Berührung bringen.
Nach einem v/eiteren Merkmal der Erfindung ist eine Gegendruckvorrichtung vorgesehen, um die Unterschiede der linearen Geschwindigkeiten der Behälterteiie mit verschiedenem Durchmesser aufzunehmen.
Die Verringerung der Unterschiede der linearen Geschwindigkeiten wird bei einer Ausführungsform durch die Kombination eines weichen Kissens erreicht, das an dem unteren Teil und entsprechend an dem Teil des Behälters von größerem Durchmesser vorgesehen ist, mit zwei Gurten, die an dem oberen Teil vorgesehen sind und in Bezug auf die Behälter mit gleicher linearer Geschwindigkeit umlaufen, jedoch im entgegengesetzten Sinn zu den Glättungsgurten, die an dem oberen Teil der Transportvorrichtung für die Etiketten angeordnet sind. Bei einer abgeänderten Ausführungsform Kann die Gegendruckvorrichtung des Behälters von zwei Gurtpaaren mit verschiedener linearer Geschwindigiceit gebildet werden, die jedoch mit gleicher Geschwindigkeit und im entgegengesetzte;! Ginne zu den zwei Glättungsgurtpaaren umlauf·?'!, lie ihn er auf der anderen Seite des Transportweges
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der Behälter gegenüberliegen.
.Nach einer weiteren abgewandelten Auafuhrungsform besteht die Gegendruckvorrichtung aus zwei linearen elastischen Kiasen, und zwar in dem Fall, wo die zylinderiachen Teile cle3 Oehältera verschiedenen Iiurclimesaer haben, jedoch verhältniamäi3ig dicht aneinanderliegen. Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung icönnen die Walzenführungen, die am Anfang der Glättvorrichtung angeordnet aind, auch gezahnt ain und als Drehkopf Nuten und Rippen aufweisen, wobei die Nuten die Glättgurte aufnehmen, während die Rippen en der überfläche Sauglöcher aufweisen. Dieae Anordnung ermöglicht ea, bis zum Behälter zum Aufrollen ein Etikett miu kleineren Abmessungen, als ea fur den zweiten Teil des Behälters bestimmt ist, au transportieren.
Nach einer weiteren Besonderheit der Erfindung sind die Führungswalzen, die an den Glättungagurten auf einem Teil des .'Behälters, der mit einem Etikett versehen werden 3oil, anliegen, unabhängig von den JHihrungswalzen, die an den Giättungsgurten auf dem anderen Teil des Behälters anliegen, wobei die itihrungswalzen mehr oder weniger in Richtung des Transportweges der Behälter vor- oder zurückgehen können, damit eine Stellung der Glättgurte entsteht, die den entsprechenden Durchmessern des Behälters entspricht
Bei einer weiteren abgeänderten Ausführungsform sind die elastischen linearen Kissen oder die Gurte des Gegendruck-
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syotems durch zwei freie Glättungsgurte ersetzt werden, damit das Etikett auf -dem Teil, des Behälters mit kleinerem Durohmesser nicht gleLtet.
Noch einem weiteren Märkmai der Erfindung wird der Behälter zwischen den beiden G-.üittgurton und der Gegendruckvorrichtung durch eine Zuführschnecke in die Glättvorrichtung gedrückt, die den Behälter so lange berührt, bis dessen Achse an der Achse des Brehkopfes vorbei gewandert iuc. Dies wird durch die Schnecke Infolge einer Vergrößerung der Länge der To Llung der Zuführschnecke am Ende des wirksamen TeileG erreicht.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand von Beispielan näher erläutert, wobei alle beschriebenen Merkmale für sich wie auch in beliebiger Kombination zueinander erfindungswesentiich sind.
Von den Zeichnungen zeigen:
Pig. 1 eine Seitenansicht der Behälter auf dem Transportweg
sowie den Beginn des Etikettier- und Glättvorganges, Pig. 2 eine DraufaicLt hiervon, Pig. 3 eine Draufsicht auf die verschiedenen Stationen der
Maschine, Pig. 4 eine Seitenansicht eines Behälters, der mit
Etiketten versehen werden soll, zwischen den Glättgurten
einerseits und der elastischen Gegendruckvorrichtung andererseits und
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Pig. 5 eine Seitenansicht eines Drehkopfes mit zwei Durchmessern, die jeweils einem auf dem Behälter anzubringenden Etiicett entsprechen.
Bei der in den Zeichnungen dargestellten Ausfuhrungsform besteht der Behälter 1 aus zwei zylinderischen Teilen von verschiedenem Durchmesser, wobei der obere Teil geringeren Durchmesser hat, als der untere.
2 und 3 sind die auf den oberen unu unteren Teil des Behälters
dem aufzuklebenden Etiketten. Die Etiketten 2 werden mxt Vor-' ratsbehälter 2a entnommen, während die Etiketten 3 dem Vorratsbehälter ^a entnommen werden. Die Etiketten 3 werden dem Vorratsbehälter durch eine schwingende Aufnahmewaize 4-mit hin- und hergehender Bewegung entnommen, während die Etiketten 2 durch eine Aufnahmewalze 5 der gleichen bekannten Bauart entnommen werden. Der Transport erfolgt durch eine Zwischenwalze 6 auf eine leimauftragswalze 7, die eine V/alze berührt, die wiederum in den leimbehälter 9 eintaucht. · Die Stellung der Leimauftragswalze 7 ist in ausgezogenen und gestrichelten Linien dargestellt, und zwar, wenn sich ein Etiicett aui* der Transportwalze befindet bzw. wenn Icein Etikett dort vorhanden ist, entsprechend einer bekannten Vorrichtung. Lie Etiketten werden von Kämmen 10 und 1 bekannter Bauart aufgenommen, die sie von der Leimauftragswalze abnehmen "-:iü 2Ui den Drehkopf 12 übertragen.
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Der Drehkopf ist im einzelnen in Fig. 5 dargestellt. Er besteht aus zwei Teilen 12a und 12b von verschiedenem Durchmesser entsprechend dem Durchmesser des obere^n und unteren 'Heiles des zu etikettierenden Behälters. Die beiden Teile 12a und 12b weisen Rippen und Nuten 15 und 14 am eberteil und 15 und 16 am unteren Teil auf. Die Kuten 14 und 16 nehmen Riemen bzw. Gurte 17 und auf, sogn. Glättgurte, deren Geschwindigkeit genau der linearen Geschwindigkeit am Umfang des oberen und unteren Teiles des zu etikettierenden Behälters entspricht, ohne daß ein Schlupf zwischen den Gurten und den entsprechenden zylinderischen Teilen des Behälters entsteht, so daß es zu keinem Abklemmen oder Abpressen der Etiketten kommt.
Um die Etiketten 2 und 5 an dem oberen und unteren Teil des Drehkopfes festzuhalten, sind Sauglöcher 19 und vorgesehen, die an der Oberseite der Rippen 15 und 15 der beiden Teile des Drehkopfes vorgesehen sind. Durch entsprechende Kanäle sind diese Sauglöcher an eine Unterdruckleitung angeschlossen. Um den Durchmesserunterschied zwischen dem oberen und unteren Teil des Drehkopfes 12 auszugleichen und die Etiketten auf delrv Behälter zu übertragen, werden die Gurte 17 und 18 durch unabhängige Führungsrollen 21 und 22 zurückgedrängt, die gegen die Achse des Transportweges 25 vor- und zurückgehen können, damit eine genau definierte Aufbringstellung entsteht, die -^en verschiedenen Durchmessern der zyiinderischen Teile dss Pi':?-^ _ers entspricht.
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An der anderen Seite des Transportweges 2:5 gegenüber von den Gurten 17 und 18 ist ein System von Gegenanschlägen vorgesehen, das aus weichen geraden Kissen 24 und 25 "besteht» Man kann diese weichen Kissen gleichzeitig benutzen, da der Durchmesserunterschied zwischen dem.oberen und unteren Teil des Behälters nicht sehr groß ist; - im Gegenteil - wenn der Unterschied beträchtlich ist, so kann die Anpassung des Unterschiedes der linearen Umfangsgeschwindigkeit des oberen una unteren Teiles des Behälters nur dadurch erfolgen, daß zwei Gurtpaare vorgesehen werden, oder zwei Rollenpaare an dem oberen Teil und ein weiches Kissen an dem unteren Teil, wobei die Gurte mit gleicher linearer Geschwindigkeit angetrieben werden, aber im entgegengesetzten Sinn wie die Glättgurte 17 und 18.
Das obere weiche Kissen 24 lcann ebenso durch zwei frei drehbare Glättwalzen ersetzt werden, damit das Etikett nicht aui dem oberen Teil des Behälters gleitet.
Im Falle eines großen Etikettes 3 und eines kleinen Etikettes 2, die in der Waagrechten weniger lang sind, kann die erste iHihrungsrolle 26 des oberen Gurtes 17 Ansaugldcher aufweisen, in der Weise, daß das kleine Etkett 2 auf diesen Gurten 17 nachgeholt wird, bis es sich auf dem Behälter abrollen kann mit der normalen Verschiebung zwischen den Mantellinien des Aufklebebeginns der oberen und unteren Etiketten, da die senkrechten Symmetrie-Achsen der Etilasfcten zusammenfallen müssen..
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Man sieht ä in Fig. 2 in dicken strichen die einzelnen Thasen des Abrollens der Etiketten 2 auf dem oberen und unteren Te.^x des Behälters, wobei 2b der Anfang des Etikettes 2 Und' ^b der Anfang des Etikettes 5 ist. in Jig. 2 ist angenommen worden, daß das große Etikett t> die Mantelfäche des Behälters auf de α ganzen Umfang bedeckt.
Man sieht in Pig. ;>, daß die Behälter aui dem Transportweg durch eine Zufuhrschnecke 27 vorgeschoben werden, die ohne Verlustzeit jeden Behälter in des Innere der durch die Glci/ walzen begrenzten Rinne bringt. Außerdem sieht man die Ge andrucicvorrichtung. Die Behälter werden in die Glättbahn durch den hinteren Teil der Zuführschnecke gedrückt. Man m vorteilhafterweise zu diesem Zweck die Teilungslänge der Zuführschnecke in dem letzten, arbeitenden Teil erhöhen. Venn die Schnecke die Berührung mit dem Behälter verliert, dann befindet sich dieser bereits auf dem Glättungsweg in einer Länge, die einem Teil seiles Durchmessers entspricht Diese Anordnung vermeidet den Nachteil anderer bekannter Etikettiervorrichtunge? die eine bestimmte Zeit lang den Behälter - einfach auf dem Transportband abgesetzt- frei sich seibot überlassen. Diese Anordnung ermöglicht außerdi eine große Genauigkeit der Verteilung der Behälter am Anf Glättvorrichtung hinsichtlich der Verteilung der Etiketter ermöglicht es außerdem, mit großer Genauigkeit den Anfang · Aufbringens des Etikettes zu wählen.
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!"lit einer Maschine nach der Erfindung kann man außerdem die.Vordersexte des einen zylinderischen Teiles und die Rückseite des anderen zylinderischen Teiles des Behälters mit einem Etikett versehen.
Es ist außerdem möglich, einen konischen Teil eines Behälters durch Abrollen mit einem Etikett zu versehen, da der Drehkopf Führungsnuten für die Gurte mit einem bestimmten Durchmesser aufweist, so daß, weaa auf dem Drehkopf die gleiche Konizität erzeugt wird, wie sie auf dem Behälter erscheint. In diesem Pail jedoch müssen die Eührungsrollen die Glättgurte auf der Transportbahn mit einer Neigung hin- und hergehen lassen, die der Aufbrinungstangente des Etikettes auf dem Behälter entspricht.
Die beschriebenen Ausfuhrungsformen können im Rahmen der Erfindung in mannigfacher Weise abgeändert werden.
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Claims (7)

Pa tentansprüche
1. Maschine zum Etikettieren von Behältern mit Teilen verschiedener Form und Abmessung, die eine Itikettenaufnahmevorrichtung in Jtikettenbehältern (2a, 5a), eine Leimauftragsvorrichtung (8, 9) vor einem Drehkopf (12) und eine Glättvorrichtung (24, 25) vor dem Drehkopf (12) auf\;eist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Leiniauftragsvorrichtung (7, 8) und dem Beginn der Glättvorrichtung (24, 25) zwei Drehköpfe (12a, 12b) von verschiedenem 1-urchmesser und Sauglöcher für die Etiketten angeordnet sind,und daß Einrichtungenvorgesehen sind, um die Drehköpfe an die Teile des Behälters mit ungleicher Geschwindigkeit zu bringen genau entsprechend der linearen bzw. Drehgeschwindigkeit der Behäiterteiie mit verschiedenem Durclonesser.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehköpfe (12a, 12b) fest miteinander verbunden, koaxial übereinander angeordnet sind und mit gleicher Winkelgeschwindigkeit angetrieben werden, jedoch verschiedenen Durchmesser haben.
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehköpfe (I^ 12b ) abwechselnd übereinander angeordnete Nuten und Rippen (1^, 15, 14, 16) aufweisen und dais Einrichtungen zum Transport der Etiketten von den beiden Teilen (12a, 12b) des DreliKO-pfes auf die Glättvorrichtung (24, 55)
aus Gurten (17, IG) bestehen, die oJcli :n den
AaT ■■> v* ... ·;·. > ;.fifanden. = · ·.·■ ■ t i 9
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4. ^aschine nach einem oder mehreren von den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Rig)en (Ip, 15) der Drehkopfe, die zu beiden Seiten der ,Aufnahmenuten der Gurte (17, 10) angeordnet sind, Ansaugib'cher (19, 20) aufweisen, die an der Oberfläche münden und durch entsprechende Kanäle mit einer Unterdruckleitung verbunden sind.
5. Maschine nach einem oder mehreren von den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Gurte (17»18). mit den Teiien des Behälters durch eine Verschiebung ihrer Spannungslinie in dem Raum in Berührung gebracht werden, wobei die Verschiebung durch Führungsrollen (21, 22) erreicht wird, die die Gurte (17, 18) mit den entsprechenden Behälterteilen von verschiedenem Durchmesser in Berührung bringen.
6. maschine nach einem oder mehreren von den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daü eine Gegenandruckvorrichtung zum Ausgleich des Unterschiedes der linearen Geschwindigkeit der Behälterteile von verschiedenem Durchmesser vorgesehen ist, die aus zwei linearen elastischen ISssen (24, 25) besteht, wenn die zylinderischen Teile des Behälters verschiedenen Durchmesser , jetjdoch von geringem Unterschied, aufweisen.
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7. Maschine nach einem oder mehreren von den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter (1) in die Glättvorrichtung Zwischen den Glättgurten (17, io) und die Gegendruckvorrichtung durch eine 3ui'ührschneci:e (27") gebracht v/erden, die die Behälter solange berührt, bis ihre Achse sich vor der Achse dea Drehkopfes (-2) vorbei bewegt hat, wobei die "_>änge der Teilung der förderschnecke (2?) am Ende des aktiven Teiles vergrößert ist.
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DE1586392A 1966-04-20 1967-04-19 Vorrichtung zum Mehrfachetikettieren von Behaltern mit verschiedenen Durch messerbereichen Expired DE1586392C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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Publication Number Publication Date
DE1586392A1 true DE1586392A1 (de) 1970-04-23
DE1586392B2 DE1586392B2 (de) 1973-03-29
DE1586392C3 DE1586392C3 (de) 1973-10-25

Family

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