DE2936989A1 - Verfahren und vorrichtung zum oeffnen eines zylindrischen folienschlauches sowie zu dessen ueberstuelpen ueber einen gegenstand - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum oeffnen eines zylindrischen folienschlauches sowie zu dessen ueberstuelpen ueber einen gegenstandInfo
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Description
Verfahren und Vorrichtung zum öffnen eines zylindrischen Folienschlauches
sowie zu dessen Überstülpen über einen Gegenstand
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Aufbringen oder überstülpen eines zylindrischen Folienschlauches
über einen Gegenstand wie über einen Behälter oder dergleichen.
Insbesondere betrifft die Erfindung ein solches Verfahren und eine solche Vorrichtung, bei welchem der Folienschlauch in zusammengeklappter
Form angeliefert wird, wobei er somit flach liegt und seine Innenflächen berührend aufeinanderliegen.
Bei bekannten Verfahren zum Aufbringen eines Folienzylinders auf einen Gegenstand wird der Folienzylinder sehr häufig mit einem
Schneidwerkzeug von der Rolle heruntergeschnitten. In diesem Falle wird der Folienzylinder, wie erwähnt, in zusammengeklappter
Form angeliefert, wobei die inneren Wandflächen aufeinanderliegen und der Folienzylinder wie ein flacher Bogen oder wie ein Stück
eines Bandes aussieht. Bei diesem Verfahren besteht das Problem dann darin, den zusammengeklappten Zylinder oder Schlauch zu
öffnen. Insbesondere dann, wenn das Einhüllen des Gegenstandes rasch durchgeführt und eine große Anzahl von Gegenständen bei
hoher Geschwindigkeit aufeinanderfolgend eingehüllt werden muß, kann dieses Problem schwierig zu lösen sein. Die Aufgabe wird
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noch dadurch erschwert, daß die beiden einander gegenüberliegenden
Innenwandflächendes zusammengeklappten Schlauches dazu neigen können, aneinander zu kleben. Dies ist insbesondere dann der Fall,
wenn das Schlauchmaterial wich und flexibel ist, so wie dies bei Plastik oder Polyäthylen der Fall ist, oder wenn es elektrisch
aufgeladen ist, oder wenn es vor dem Einsatz über eine längere Zeitdauer hinweg auf der Rolle gelagert wurde. Ein solches Zusammenkleben
der inneren Schlauchflächen muß zuverlässig und wirkungsvoll aufgehoben werden.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, Verfahren und Vorrichtungen zu schaffen, die dazu geeignet sind, einen solchen
zusammengeklappten Schlauch zu öffnen und über einen Gegenstand zu stülpen, und zwar auf zuverlässige, rasche und wirksame Weise.
Gemäß der Erfindung werden diese und weitere Aufgaben auf die folgende Weise gelöst: Ausgehend von einem zunächst zusammengeklappten
Schlauch, der flach liegt, so daß zwei einander zugewandte, in Berührung miteinander stehende Innenflächen vorliegen,
umfaßt das erfindungsgemäße Verfahren die folgenden Verfahrensschritte :
a) es greift je ein Sauger derart an den beiden einander zugewandten
Seiten des zusammengeklappten Schlauches an, daß die Sauger einander gegenüberstehen, und es wird Vakuum an diesen
Saugern angelegt, so daß sie ansaugen und den Schlauch ergreifen;
b) diese Sauger werden relativ zueinander in einer Richtung bewegt,
die parallel zu den von den Saugern ergriffenen Flächen des Schlauches verläuft, und es wird der Kontakt zwischen den beiden
Flächen des zusammengeklappten Schlauches hierdurch aufgehoben;
c) die Sauger werden auseinanderbewegt, und zwar in einer Richtung
senkrecht zu den von ihnen ergriffenen Flächen des Schlauches, so daß der Schlauch geöffnet wird; und
d) der geöffnete Schlauch wird über den betreffenden Gegenstand
gestülpt.
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Zum Durchführen dieses Verfahrens zwecks Lösens der gestellten
und anderer Aufgaben dient eine erfindungsgemäße Maschine. Dabei geht man aus von einer Maschine zum Aufbringen eines
zylindrischen Folienschlauches auf einen Gegenstand. Die erfindungsgemäße Maschine umfaßt zwei Vakuumsauger, die einander
gegenüberliegen, ferner Mittel zum Fördern des Schlauches in eine Stellung zwischen den Saugern, wobei sich der Schlauch in
zusammengeklapptem Zustand befindet und seine einander gegenüberliegende Seiten derart abgeflacht sind, daß sie einander
berühren, ferner sind Mittel zum Zuführen von Vakuum an die Sauger vorgesehen, Mittel zum Bewegen der Sauger relativ
zueinander, und zwar längs einer Linie parallel zu der sie verbindenden Linie, und Mittel zum Bewegen der Sauger relativ
zueinander längs einer zweiten Linie senkrecht zu der sie verbindenden Linie.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Die Erfindung ist anhand der Zeichnung und der beigefügten Beschreibung
einer bevorzugten Ausführungsform näher erläutert.
In den Zeichnungen ist im einzelnen folgendes dargestellt:
Fig. 1 zeigt eine Ansicht des erfindungsgemäßen Gerätes von rechts gesehen; das Gerät schneidet Abschnitte eines
Folienschlauches von einer Rolle herunter und stülpt die Abschnitte über Flaschen.
Fig. 2 ist eine Vorderansicht desselben Gerätes.
Fig. 3 ist eine Folge schematischer Darstellungen, an denen
veranschaulicht wird, wie ein Filmschlauch durch den Mechanismus des Gerätes gemäß der Fig. 1 und 2 geöffnet
wird.
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
In den Fig. 1 und 2 sieht man eine Maschine, die das erfindung*·
gemäße Verfahren durchführt. Ein langer weicher Schlauch 1, der bei dem gewählten Ausführungsbeispiel aus einem warmeschrumpfbaren
plastischen Material besteht, wird flach gelegt, so daß er
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die Form eines Bandes annimmt, und zu einer Rolle 2 aufgewickelt. Von dieser Rolle 2 wird er über Pührungsrollen 6 und eine Spannrolle
7 einer Fotozelle 8 zugeführt. Der Folienschlauch 1 wird sodann bei dieser Ausführungsform aufeinanderfolgend bedruckt,
beispielsweise mit einem Etikett oder dergleichen. Der Aufdruck wird von dem Detektor 8 erfaßt, der die Schneidvorrichtung 9
derart steuert, daß ein Abschnitt des Schlauches 1 der richtigen Länge und unter Berücksichtigung des Druckbildes entsteht. Der
Schlauchabschnitt 1 dient dann dem Versiegeln einer Flasche 3,
die auf einem Förderband 28 herantransportiert wird. Dieses abgeschnittene Schlauchstück, im folgenden mit dem Bezugszeichen la
versehen, kann in diesem Zustand immer noch die Form eines zusammengeklappten Zylinders haben. Es besitzt somit zwei einander
berührende Seiten, die im Hinblick auf die Art des Materiales wahrscheinlich mehr oder weniger stark aneinander haften.
Wie sich am besten aus Fig. 2 erkennen läßt, dient das dargestellte
Gerät dazu, den Versiegelungsvorgang wiederholt und aufeinanderfolgend an vielen Flaschen 3 vorzunehmen. Zu diesem
Zwecke sind zwei Drehteller 11 und \J> vorgesehen. Diese sind auf
zueinander parallelen, horizontalen Wellen gelagert und drehen in entgegengesetzten Richtungen, so wie durch die Pfeile veranschaulicht.
Der Förderteller 11, der auf Welle Io gelagert ist, nimmt aufeinanderfolgend die abgeschnittenen Abschnitte la an
einer Stelle unterhalb der Schneidvorrichtung 9 auf und befördert sie im Kreis herum, gegen Vakuumbohrungen 12 an seinem Umfang gehalten,
wobei ihre Enden MF" etwas vorstehen. Sobald jeder Folienabschnitt
in eine Position verbracht ist, in welcher sein mit "F" bezeichnetes Ende dem Umfang eines Haupt-Drehtellers 1J>
gegenüberliegt, so wird der Anschluß an den Unterdruck zur Bohrung 12, die dieses Schlauchstück festhält, unterbrochen. Das Schlauchstück
wird sodann durch eine Saugscheibe 20 abgenommen, die auf dem Haupt-Drehteller 13 montiert ist, und die später noch beschrieben
werden soll. Die Zufuhr von Unterdruck zu den Bohrungen 12 des Zufuhr-Drehtellers 11 ist durch einen geeigneten Ventilmechanismus
an sich bekannter Art gesteuert, der in den Zeichnungen nicht dargestellt ist.
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Der Haupt-Drehteller 13 ist derart montiert, daß er auf einer Welle l4 mit horizontaler Achse drehbar ist. Die Welle 14 ist
hohl und in Qleitsitz auf eine feste Achse l8 aufgeschoben. Die Achse l8 ist am Hauptrahmen der Vorrichtung befestigt, der aber
ebenfalls nicht in den Zeichnungen gezeigt ist. Drehteller 13 umfaßt eine Förderplatte 15 und eine rückwärtige Platte l6. Auf
der Rückseite Vorderplatte 15 sind eine Vielzahl von Vakuumsaugern 19 montiert, während auf der Vorderseite der rückwärtigen
Platte 16 dieselbe Anzahl von Vakuumsaugern 20 montiert sind, und zwar derart, daß Jeder einzelne einem der Sauger 19 gegenüberliegt,
Jeder dieser Sauger übernimmt in zuvor erwähnter Weise ein Stück eines zusammengelegten (oder zusammengeklappten) Folienschlauches
la aus dem Zufuhr-Drehteller 11, wenn ein solches Stück die Aufgabestation passiert, wo der Zufuhr-Drehteller 11 und der Haupt-Drehteller
13 am nächsten beieinanderliegen.
Insbesondere gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel der Erfindung
sind die Vakuumsauger 19 in seitlicher Flichtung bewegbar, d.h. senkrecht zu der die Sauger 19 und 20 miteinander verbindenden
Linie. Bei dieser Ausführungsform sind sie auch senkrecht
zu den erzeugenden der zusammengeklappten Folienzylindern bewegbar, die von den Saugern gehalten sind. Weiterhin sind die Sauger
20 parallel zu der Linie bewegbar, die die Sauger 19 miteinander verbinden, so daß sie auf die Sauger 19 zu und von diesen hinweg
bewegt werden können.
Nun zur Anordnung im einzelnen: Die Sauger 19 sind Jeweils auf einer Gleitvorrichtung 21 montiert, die in einer Flichtung senkrecht
zum Radius des Haupt-Drehtellers 13 in einem Schlitz gleitet. Der Schlitz ist nicht mit einem Bezugszeichen versehen.
Die Gleitvorrichtung wird in eine Richtung gedrängt, und zwar durch eine Feder, die ebenfalls kein Bezugszeichen trägt. Diese
Bewegung ist durch einen Steuerhebel 23 gesteuert, der auf dem Drehteller schwenkbar ist, und dessen anderes Ende auf einer
Steuerscheibe 22 reitet, die am Ende der festen Achse l8 befestigt ist, und die demgemäß nicht mit Drehteller 13 umläuft,
sondern ebenfalls feststeht.
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Weiterhin ist ein jeder dieser Sauger 20 auf dem vorderen Ende
auf einer Stange 25 montiert, die in der rückwärtigen Platte 16 gleitet; das andere Ende der Stange 25 ist mit einer Gleitrolle
26 ausgestattet, die auf einer zylindrischen Steuerscheibe 27 gleitet, die ihrerseits wiederum fest ist. Jede Stange 25
wird durch eine Feder 2k nach vorn gedrängt.
Die Profile und Stellungen der Steuerscheiben 22 und 27 sind derart gestaltet und angeordnet, daß die Seitenbewegung der
Sauger 19 und die longitudinale Bewegung der Sauger 20 sauber miteinander synchronisiert sind, damit die Vorrichtung die
später noch zu beschreibenden Punktionen einwandfrei ausführt. Die Ausdrücke "seitlich" und "longitudinal" sind unter Bezugnahme
auf die Linie verwendet, die die Sauger 19 und 20 miteinander verbindet. Sie können ebenso dahingehend verstanden werden, daß
sie sich auf die Ausrichtung der Fläche des Folienabschnittes beziehen, die von den Saugern gehalten sind. Dies bedeutet, daß
die Bewegung der Sauger 20 senkrecht zu dieser Fläche verläuft, während die Bewegung der Sauger 19 eine Scherbewegung entlang
der Fläche darstellt. In diesem Ausführungsbeispiel (obwohl dies für die Erfindung nicht entscheidend ist) ist die Bewegung senkrecht
zu den Erzeugenden des zusammengeklappten Zylinders.
Beim Betrieb dieser Maschine wird zunächst, wie oben erwähnt, ein Abschnitt des Folienschlauches in zusammengeklappter Form
einem der Sauger 20 zugeführt und hieran durch Zufuhr eines Vakuums gehalten. Zu diesem Zwecke ist ein Vakuumanschluß vorgesehen,
ferner ein Ventil, das in den Zeichnungen nicht dargestellt ist, aber als solches an sich bekannt ist. Dieser Zustand
ist in Fig. 3A veranschaulicht, worin die Mantellinie des
zusammengeklappten Folienzylinders senkrecht zur Zeichenebene liegt. Die Zufuhr des Folienschlauches wird durchgeführt, während
die Stange 25 und die. Sauger 20 in ihrer rückwärtigen Position sind. Sodann werden durch die Tätigkeit der Kurvenscheibe 25 bei
drehendem Haupt-Drehteller 13 die Sauger 20 und die Stange 25
nach vorn bewegt, so daß der Folienschlauch in Berührung mit beiden Saugern 19 und 20 gehalten wird, sowie in Fig. J5B dargestellt.
Zu diesem Zeitpunkt beginnt die Zufuhr von Unterdruck
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an den Sauger 19. Der Folienschlauch wird zwischen beiden Saugera 19 und 20 angesaugt. Sodann wird der Sauger 19, wie in Fig. 3C
dargestellt, durch die Tätigkeit der Kurvenscheibe 22 seitlich bewegt. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist diese Bewegung
senkrecht zu der Mantellinie des zusammengeklappten Schlauches. Durch diese Relativbewegung der Sauger 19 und 20 wird jegliches
Zusammenhaften zwischen den beiden einander berührenden Seiten des zusammengeklappten Folienschlauches durch eine Art Scherbewegung
aufgehoben. Die Tatsache, daß diese Scherbewegung senkrecht zu den Mantelflächen des Zylinders ist, stellt sicher,
daß kein unerwünschtes Zerknittern des FAienschlauchs auftritt.
Schließlich werden unter der Einwirkung von Steuerscheibe 27 die Stange 25 und der Sauger 20 nach hinten bewegt und gleichzeitig
die vorausgegangene Bewegung des Saugers 19 aufgehoben. Hierbei wird der Folienschlauch geöffnet.
Zu diesem Zeitpunkt hat sich der Schlauch zum untersten Punkt auf dem Haupt-Drehteller 13 bewegt und ist, wie in Fig. 1 veranschaulicht,
über den Hals einer Flasche 3 gestülpt, die von dem Förderer 28 herangefördert wurde. Der Schlauch wird sodann auf
den Hals der Flasche durch eine Pressplatte 29 aufgepresst, die zum richtigen Zeitpunkt vorbewegt wird. Sodann fördert der
Förderer 28 eine weitere Flasche heran, die den nächsten Folienschi
au chabschnitt aufnimmt, usw.
Wie man erkennt, wird der Folienschlauch durch Anwendung der Erfindung
in zuverlässiger und zwangslaufigerVfeise geöffnet. Es besteht hierbei keine Gefahr, daß die beiden einander zugewandten
Seiten eines Schlauchabschnittes zusammenkleben, so daß sie nicht sauber über das einzuhüllende Objekt gestülpt werden können
(im vorliegenden Falle ein flaschenförmiger Behälter). Gemäß der
Erfindung werden somit Verfahren und Vorrichtung geschaffen, die rasch, bequem und zuverlässig arbeiten, und die sich leicht auf
Massenproduktion anwenden lassen.
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Claims (1)
- Anwaltsakte: P + G 472 PuJi Seal Industry Co. Ltd.Kennwort: "Flaschenkappe" Osaka-shi, JapanPATENTANSPRÜCHEVerfahren zum überstülpen eines zylindrischen Folienschlauches über einen Gegenstand, wobei sich der Schlauch zunächst in einem zusammengeklappten Zustand befindet und zwei einander gegenüberliegende Seiten hat, die flach liegen, und die sich in Berührung miteinander befinden, gekennzeichnet durch die folgenden Verfahrensschritte:a) Es werden zwei Vakuumsauger an den zusammengeklappten Schlauch derart angelegt, daß je ein Sauger auf Je einer Seite des Schlauches angreift, so daß die beiden Sauger einander gegenüberliegen, und es wird Vakuum an diese Sauger angelegt, so daß sie den Schlauch ansaugen und ergreifen;b) Die Sauger werden relativ zueinander in einer Richtung bewegt, die parallel zu den Flächen des Schlauches verläuft, den sie ergreifen, wodurch der Kontakt zwischen den beiden Seiten des zusammengeklappten Schlauches aufgehoben wird;c) Die Sauger werden auseinanderbewegt, und zwar in einer Richtung senkrecht zu den Seitenflächen des Schlauches, den sie ergreifen, wobei der Schlauch geöffnet wird; undd) Der geöffnete Schlauch wird über das Objekt gestülpt.03001&/Q656ORIGINAL INSPECTED-I-2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtung der Bewegung der Sauger relativ zueinander gemäß Verfahrensschritt (b) auch senkrecht zur Mantellinie des zusammengefalteten, zylindrischen Schlauches verläuft.3. Gerät zum Aufbringen eines zylindrischen Folienschlauchesauf einen Gegenstand, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Vakuumsauger vorgesehen sind, die einander gegenüberliegen, daß Mittel zum Heranführen des Schlauches in eine Position zwischen den Saugern vorgesehen sind, während sich der genannte Schlauch in zusammengeklapptem Zustand befindet und zwei flach liegende Seiten aufweist, die in Berührung miteinander stehen, daß Mittel zum Anlegen von Vakuum an die Sauger vorgesehen sind, daß Mittel zum Bewegen der Sauger relativ zueinander entlang einer Linie parallel zu der sie verbindenden Linie vorgesehen sind, und daß Mittel zum Bewegen der Sauger relativ zueinander entlang einer zweiten Linie vorgesehen sind, die senkrecht zu der sie verbindenden Linie verläuft.4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel zum Heranführen des Schlauches derart gestaltet und angeordnet ist, daß der Schlauch in einer bestimmten, bevorzugten Ausrichtung herangeführt wird, und daß die zweite Linie dann senkrecht zu den Erzeugenden des zusammengeklappten zylindrischen Schlauches verläuft, wenn dieser in der bevorzugten Ausrichtung herangeführt wird.5. Gerät zum aufeinanderfolgenden Überstülpen oder Aufbringen einer Vielzahl zylindrischer Folienschläuche über eine Vielzahl von Gegenständen, die aufeinanderfolgend herangefördert werden, mit einem umlaufenden Montageelement, einer Vielzahl von Paaren von ersten und zweiten Vakuumsaugern, die auf dem Umfang des Montageelementes deart montiert sind, daß sie mit diesem umlaufen, daß die ersten und zweiten Sauger eines Jeden Paares einander gegenüberliegen, daß ein erster Kurvensteuermechanismus vor-10 030016/0656ORIGINAL INSPECTEDgesehen ist, der dann, wenn ein Paar von Saugern eine vorbestimmte Position ereicht hat, diese relativ zueinander in einer Richtung senkrecht zu der sie verbindenden Linie bewegt, und daß ein zweiter Kurvensteuermechanismus vorgesehen ist, der dann, wenn Jedes Saugerpaar eine weitere, vorbestimmte Position erreicht hat, sie relativ zu einer weiteren Linie bewegt, die parallel zu der sie verbindenden Linie verläuft.11.09.79
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