DE2552171A1 - Maschine zum insbesondere mehrfarbigen bedrucken von hohlkoerperartigen werkstuecken - Google Patents
Maschine zum insbesondere mehrfarbigen bedrucken von hohlkoerperartigen werkstueckenInfo
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Description
D 5112 - fuki
Kurt G. Hinterkopf, 7332 Eisiin^en/PiIs
Maschine zum insbesondere mehrfarbigen Bedrucken von hohlkörρ
era rt i gen Werks tue ken
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine sum insbesondere mehrfarbigen Bedrucken von hohlkörperartigen T/erkstücken wie beispielsweise
Dosen, Tuben und dgl., mit Bearbeitungsvorrichtungen, vorzugsweise mindestens einer Lackiervorrichtung, mindestens einer
Bedruckvorrichtung und mindestens einer Trocknungsvorrichtung, zwischen welchen Vorrichtungen die VerkstücZce vorzugsweise
auf Spindeln od.dgl. aufgesteckt transportierbar sind.
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Bei "bekannten Maschinen dieser Art ist die Bedruckvorrichtung im
Abstand neben der lackiervorrichtung angeordnet, der die Werkstücke
unmittelbar zugeführt werden, und es sind die Trocknungsvorrichtungen oberhalb der lackier- und der Bedruckvorrichtung
angeordnet. Dabei werden die zu bearbeitenden Werkstücke mittels einer nach Art einer Gliederkette ausgebildeten Förderbandes durch
die lackiervorrichtung, nach oben zur Trocknungsvorrichtung, dann wieder nach unten zur Bedruckvorrichtung und dann wieder nach oben
zur Trocknungsvorrichtung geführt, von wo aus sie zur Abführstation
gelangen. ITachteili$ hieran ist, daß der Transportweg, den
die Hohlkörper zurücklegen müssen, sehr lang ist, was bedeutet, daß einerseits die !Transportvorrichtung sehr kostspielig ist und
andererseits die aufgewendete Zeit für den Transport zwischen den einzelnen Vorrichtungen sehr erheblich ist. Somit muß in jeder
dieser Vorrichtungen eine Aufnahmevorrichtung vorgesehen sein, die die Werkstücke von den Spindeln abhebt, zur Bearbeitungsstelle
führt und wieder auf eine Spindel aufsetzt. Insbesondere bei Maschinen zum mehrfarbigen Bedrucken von Werkstücken vervielfacht
sich die Anzahl derartiger, die Werkstücke handhabender Vorrichtungen, da u.U. eine Vielzahl von Bedruckvorrichtungen für jeweils
eine bestimmte Farbe vorgesehen werden müssen. Darüber hinaus hat sich gezeigt, daß beim Transportieren von und zu den einzelnen
Vorrichtungen und beim Handhaben der Werkstücke relativ viel Ausschuß entsteht.
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Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Maschine
der eingangs genannten Art zu schaffen, "bei der die Transportwege
zwischen den einzelnen Vorrichtungen wesentlich verringert sind und "bei der die zu "bearbeitenden Werkstücke während ihrer
Bearbeitung auf den Transportspindeln verbleiben können.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß ein kontinuierlich oder
schrittweise sich drehender revolverkopfartiger Werkstückträger
vorgesehen ist, an dessen Umfang die Spindeln angeordnet sind und daß längs des Umfanges des Werkstückträgers zwischen einer Zu-
und Abführstation der zu behandelnden bzw. behandelten Werkstükke die !lackiervorrichtung, die Bedruckvorrichtung bzw. -vorrichtungen
und mindestens eine Zwischentrocknungsvorrichtung verteilt angeordnet sind.
Die zra bearbeitenden Werkstücke werden also an den unmittelbar
hintereinander angeordneten Bearbeitungsvorrichtungen vorbeigeführt, so daß nicht nur die Transportwege zwischen den einzelnen
Vorrichtungen auf ein Minimum reduziert sind, sondern auch der Zeitverlust, der beim Entnehmen und Wiederaufstecken der Werkstücke
auf die Spindeln vor bzw. nach der Behandlung vermieden sind. Es ist ferner in einfacher Weise möglich, zwischen den einzelnen
Behandlungsvorrichtungen Zwischentrocknungsstationen an denjenigen Stellen vorzusehen, an denen die teilweise behandelten
Werkstücke ohnehin vorbeigeführt werden. Dies ist insbesondere für
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das mehrfarbige Bedrucken von Torteil, da dann der jeweils mit einer Farbe erfolgte Druck vor dem mit einer anderen Farbe folgenden
Druck schon getrocknet ist.
Es ist deshalb zweckmäßig, zwischen der lackiervorrichtung und der darauf folgenden Bedruckvorrichtung und zwischen jeder der
Bedruckvorrichtungen eine Zwischentrocknungsvorrichtung vorzusehen. Damit die fertig behandelten Werkstücke gleich verpackt oder
mit ihrem Inhalt versehen werden können, ist vorteilhaft vor der Abführstation eine Endtrocknungsvorrichtung vorzusehen.
Zur Erhöhung der Trocknungswirkung und Zeiteinsparung ist es günstig,
wenn jeder Trocknungsvorrichtung zwei oder mehr zumindest
teilweise behandelte. Hohlkörper zugeordnet sind, da mehrere Werkstücke auf dem Wege zwischen den entsprechenden Torrichtungen
gleichzeitig und genügend lange der Trocknungsvorrichtung ausgesetzt
sind. Zweckmäßigerweise erfolgt die Trocknung durch Heißluft oder Infrarot, energiereiches licht, als IST-Trocknung oder durch
sonstige elektromagnetische Strahlung, wodurch eine äußerst schnelle und intensive und wirksame Trocknung erreicht wird.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weisen die Be^-
druckvorrichtungen Flexodruckwerke auf, deren Anwendung zwar in
anderen Bereichen an sich bekannt ist, die bei der erfindungsgemäßen
Maschine jedoch erhebliche, nicht vorhersehbare Torteile bringt. Wesentlich hierbei ist, daß das Plexodruckwerk bei der Übertragung
des Druckbildes Druckfarben verwendet, die durch.Terdunsten
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* · — 5 —
■von Lösemitteln unter dem Einfluß der genannten Srocknungsvorrichtungen
rasch trocknen. Dies ist insbesondere des ha ITd wesentlich,
da es sich hei den zu "bedruckenden Werkstücken im allgemeinen
um solche aus Kunststoff oder Metall handelt, hei denen im Gegensatz zum papier die Flüssigkeit auch nicht zum Teil ab-
bzw. aufgesaugt wird. Ferner "benutzt das Flexodruckwerk, im Gegensatz
zu bekannten, eine das Werkstück bedruckende einzelne
Klischeewalze, der über eine Auftragwalze Farbe zugeführt ist, welche ihrerseits auf einer in einem Farbbehälter tauchenden Walze
abrollt.
Der Iransport mit den Spindeln kann in verschiedener Weise erfolgen,
beispielsweise dadurch, daß die Spindeln über den gesamten Umfang des Werkstückträgers vorgesehen sind und die Werkstücke an
der Zu- und Abführstation aufsetzbar bzw. abnehmbar sind. Der Vorteil
besteht darin, daß der revolverkopfartige Werkstückträger unabhängig
von Zu- und Abführvorrichtungen sich drehen kann und damit auch von Störungen dieser Vorrichtungen bis zu einem gewissen
G-rade unabhängig ist, daß Speicher od.dgl. zwischengeschaltet werden
können. Is ist aber auch möglich, die Spindeln mit den Werkstücken
an der Zuführstation zur Anlage an den Werkstückträger
kommen zu lassen und an der Abführstation wegzubewegen. Der Vorteil liegt dabei darin, daß die Spindeln auf einer endlosen Kette
angeordnet werden können und keinerlei Handhabungsvorrichtungen
notwendig sind, die an der Zu- und Abführstation die zu behandeln-
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den 1OZVi, "behandelten Werkstücke von einer '!rapportvorrichtung
auf die Spindeln des Werkstückträgers aufsetzen bzw. umgekehrt.
Damit die Werkstücke in den Behandlungsvorrichtungen entsprechend gedreht werden können, ist es günstig, wenn die mit dem
Werkstück vorzugsweise kraftschlüssig kuppelbare Spindel mit einem koaxial zum Werkstückträger angeordneten, jedoch unabhängig
von diesen drehbaren Zentralrad kupperbar ist. Zur Anpassung an unterschiedliche Durchmesser der Werkstücke ist die Drehbewegung
von Zentralrad und Klischeewalze in Abhängigkeit vom Werkstückdurchmesser
gekoppelt, so daß die Umfangsgeschwindigkeit von Klischeewalze und Werkstück stets gleich ist.
Weitere Einzelheiten und Ausgestaltungen der Erfindung sind der folgenden Beschreibung zu entnehmen, in der die Erfindung an Hand
des in der Zeichnung dargestellten AusfUhrungsbeispieles näher beschrieben
und erläutert wird. Es zeigen:
Pig. 1 in schematischer Darstellung eine Draufsicht auf
eine Maschine gemäß der Erfindung und
Pig. 2 eine Einzelheit in vergrößerter Darstellung des Ausführungsbeispiels gemäß Pig. 1.
Das in der Zeichnung schematisch dargestellte Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Maschine 11 zum lackieren und mehrfarbigen
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Bedrucken von hohlkörperartigen Werkstücken 12, wie beispielsweise
Dosen, Gruben u.dgl., die einseitig geschlossen oder "beidseitig
offen sein können, "besitzt einen revolvertischartigen
Werkzeugträger 13, der über eine zentrische Achse 14 mittels eines nicht dargestellten Antriebes kontinuierlich oder schrittweise
angetrieben ist. Der drehbare Werkzeugträger 13 besitzt
an seinem Kreisumfang in gleichmässigem Abstand verteilt angeordnete Lagerstellen 16, in denen Spindeln 17 in geeigneter
Weise drehbar gelagert sind. In jeder Lagerstelle 16 ist jeweils eine Spindel 17 vorgesehen.
An einer ersten Stelle 18 des Werkzeugträgerumfanges ist eine
schematisch dargestellte Zuführstation 19 für die zu behandelnden Werkstücke 12 angeordnet, ferner an einer zweiten Stelle seines
Umfanges eine nur durch eine drehbare Walze angedeutete Lackiervorrichtung
22, wobei beim dargestellten Ausführungsbeispiel zwischen dieser Lackiervorrichtung 22 und der Zuführstation 19 ein
einziger Einschnitt 16 mit Spindel 17 liegt, ferner unmittelbar
an die Lackiervorrichtung 22 anschließend eine erste Zwischentrockenvorrichtung 23, die im wesentlichen drei benachbarte Einschnitte
16 überdeckt, daran unmittelbar anschließend eine erste Bedruckvorrichtung 24, dann wiederum unmittelbar anschließend eine
zweite Zwischentrocknungsvorrichtung 26, eine zweite Bedruckvorrichtung 27, dann eine dritte, vierte, fünfte und sechste Zwischentrocknungsvorrichtung
28, 31» 33, 36 abwechselnd mit jeweils
einer dritten, vierten, fünften und sechsten Bedruckvorrichtung 29, 32, 34 und 37. An die letzte Bedruckvorrichtung 37 schließt
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sich unOittelbnr eine Endtrocknungsvorrichtung 38 au, die beim
Ausfuhrungsheispiel 5 "benachbarte Einschnitte 16 liberal? ei ft. Unmittelbar
an die Endtrocknungsvorrichtung 33 schließt sich eine
ATd führ s ta tion 39 an.
Die Behandlung der "Werkstücke 12, also der einen Hohlkörper "bildenden
Tuben, Dosen und dgl. geht folgendermaßen vor eich: die zu
behandelnden Werkstücke 12 werden an der Su führ 3 ta ti on 19 durch
ein mit den Spindeln 17 entsprechenden Spindeln versehenes förderband
41 zugeführt und mittels einer nicht dargestellten Aufnahmevorrichtung
auf jeweils eine Spindel 17 am "Werkzeugträger 13 gesetzt.
Auf dem schrittweise oder kontinuierlich sich drehenden Werkzeugträger 13 wird das betreffende Werkstück 12 während der
Drehung innen und/oder außen durch die Lackiervorrichtung 22 lakkiert,
indem das Werkstück "beispielsweise an einer Lackierwalze abrollt, dann durch die erste Zwischentroekenvorrichtung 23 getrocknet,
dann durch die erste Bedruckvorrichtung 24 auf seinem gesamten Umfang oder nur auf einem Eeilumfang mittels einer "bestimmten
3?arbe bedruckt, dann durch die zweite Zwischentrocknungsvorrichtung
26 getrocknet, dann durch die zweite Bedruckvorrichtung 27 "beispielsweise mit einer anderen ]?ar"be und entweder
am selben UmfangslDereich oder an einem anderen Umfängst er eich,
mit demselben Motiv oder einem anderen Motiv "bzw. dersleben Kennzeichnung nochmals bedruckt, dann wieder getrocknet usw., Isis es
die letzte ledruölvorrichtung 37 verläßt und nach dem ?orbe:Tbe·*
wegen an der loütrocknungsvorrichtung 58 der !"bführstatiön Sf zu-.
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geführt, an der es mittels einer zweiten nicht dargestellten Aufnahmevorrichtung
von der Spindel 17 abgehoben und auf ein ebenfalls mit Spindeln versehenes !Förderband 42 gesetzt wird, welches
das Werkstück 12 beispielsweise zu einer Verpackungsmaschine oder einer Abfüllmaschine od.dgl. führt. Es versteht sich, daß sich
zwischen der letzten iürocknu ngsv or richtung 38 und der Abführstation
39 weitere Torrichtungen anschließen können, beispielsweise nochmals eine Lackiervorrichtung, die die bedruckten Bereiche
überzeiht od.dgl.. Es versteht sich auch, daß mehr oder weniger
Bedruckvorrichtungen vorgesehen bzw. bei der Drehung des Werkzeugträgers 13 in Betrieb sein können, je nachdem mit wieviel verschiedenen
Farben der Hohlkörper 12 bedruckt werden soll. Es können zwischen Werkstückträger und Zu- und/oder Abführstation auch Speichervorrichtungen
vorgesehen sein. Ferner ist es auch möglich, die Förderbänder 41,42 zu vereinigen und an den Umfang des Werkstückträgers
zu legen, so daß eine Übergabe zum und vom Werkstückträger
entfällt.
Die Bedruckvorrichtungen 24, 27, 2S, 32, 34 und 37 sind Flexodruckwerke,
die eine Klischeewalze 43 besitzen, auf der das Klischee 44 nur einen Teilbereich des Walzenumfanges umgibt. Dieser Teilbereich
ist abhängig von den Durchmesserverhältnissen von Klischeewalze 43 und maximal zu behandelnder Werkstücke 12, Die Klischeewalze
43 rollt auf einer Auftragwalze 46 ab, welche für den Farbauftrag
auf das Klischee 44 sorgt. Die Auftragswalze 46 rollt auf
einer durchmessergrößeren Walze 47 ab, die in einen mit Farbe ge-
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füllten farbbehälter 43 zumindest über einen leilumfangsbereich
tauoht. In den einzelnen ZTarbebehältern 48 ist die entsprechend
"benötigte 3?arbe.
Damit der Farbauftrag von der Elischeewalze 43 auf das Werkstück
12 stets gleichmäßig unabhängig vom verwendeten Durchmesser des
Werkstückes 12 erfolgt, is1/der nicht dargestellte Antrieb der
][lischeewalze 43 über ein einstellbares Getriebe mit einem Zentralzahnrad
51 gekoppelt, das unterhalb des Werkstückträgers 13 angeordnet ist und gegenüber diesem und dessen Achse 14 frei drehbar
ist. Das nicht dargestellte einstellbare Getriebe kann in Abhängigkeit vom Durchmesser der Werkstücke 12 eingestellt werden.
Die Spindeln 17, die Klemmvorrichtungen 52 zur kraftschlüssigen
drehfesten Verbindung mit dem betreffenden Werkstück 12 aufwei-S]Bn, sind über ein schematisch dargestelltes schaltbares Getriebe
53 mit einem Ritzel 54 drehfest verbindbar, welches Ritzel 54 mit dem Zentralzahnrad 51 kämmt. Zumindest beim Bedrucken in den
einzelnen Bedruckvorrichtungen wird das Getriebe 53 geschaltet, so daß über das Zentralzahnrad 51 nicht nur die Klischeewalze 43
sondern auch die betreffende Spindel 17 angetrieben ist. Mit dem nicht dargestellten einstellbaren Getriebe für die Klischeewalze
43 ist ea möglich, die Umfangsgeschwindigkeiten von Elischeewalze 43 und Werkstück 12 gleich zu machen, was beim Bedrucken der Fall
sein muß.
Die ZwiBchentrocknungsvorrichtungen 23, 26, 28, 31, 33 und 36 und
die Endtrocknungsvorrichtung 38 sind schnelltrocknende Yorrich-
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tungen, mit denen es möglich ist, das "bei den Plexodruckwerken in
den Druckfarben verwendete Lösemittel rasch -verdunsten zu lassen,
so daS der Bedruck rasch trocknet und einer weiteren Behandlung untersogen werden kann. Die Erocknungsvorrichtungen können "beispielsweise
mittels Heißluft "betrieben werden* Es ist after auch
möglich, Infrarot, energiereiches licht, eine ISE-Trocknung oder
eine sonstige elektromagnetische Strahlung zu verwenden. Eine solche rasch trocknende Vorrichtung ist deshalb notwendig, da die
Werkstücke 12 im allgemeinen aus Kunststoff oder Metall sind, die die in der Farbe enthaltende flüssigkeit in keiner Weise aufzusaugen
vermögen.
Es versteht sich, daß am Werkstückträger auch mehr oder weniger Spindeln und Bearbeitungsstationen, als hier dargestellt, vorgesehen
sein können.
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Claims (1)
- Ansprüche( 1·) Maschine zum insbesondere mehrfarbigen Bedrucken von hohlkörperartigen Werkstücken, wie beispielsweise Dosen, !Tuben u.dgl., mit Bearbeitungsvorrichtungen, vorzugsweise mindestens einer Lakkiervorrichtung, mindestens einer Bedruckvorrichtung und mindestens einer !Erocknungsvorrichtung, zwischen welchen Torrichtunger. die Werkstücke vorzugsweise auf Spindeln od.dgl. aufgesteckt transportierbar sind, dadurch gekennzeichnet, dai3 ein kontinuierlich oder schrittweise sich drehender, revolverkopfartiger Werkstückträger (13) vorgesehen ist, an dessen Umfang die Spindeln (17) angeordnet sind, und daß lllngs des TJafanges des "werkstückträger s (13) zwischen einer Zu- und Abfuhr station (13,3S) der zu behandelnden bzw. behandelten Werkstücke (12) die Lackiervorrichtung (22), die Bedruckvorrichtung bzw. -vorrichtungen (24, 27,29,32,34,37) und mindestens eine Zwischentrocknungsvorrichtung (23,26,28,51,33,56) verteilt angeordnet sind.2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Bedruölvorrichtungen vorgesehen sind.3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Lackiervorrichtung (22) und der darauffolgenden Bedruckvorrichtung (24) und zwischen jeder der Bedruckvorrichtungen709822/0060OFSiOiNAL INSPECT©- 13 -(24,27,29,32,34,37) eine Swischentrocknungsvorrichtung (23,26,28, 31,33,36) vorgesehen ist.4. lias chine nach einem der Ansprüche 1 Ms 3, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Abführstation (13) der behandelten "Jerkstük· l:e (12) eine Endtroclmungsvorrichtung (38) vorgesehen ist.5. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Irocknungsvorriclitung zwei oder mehr zumindest teilweise "behandelter Werkstücke (12) zugeordnet sind.6. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trocknung durch Heißluft oder Infrarot-, energiereiches Licht, als ISE-Trocknung oder durch sonstige elektromagnetische Strahlung erfolgt.7. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bedruckvorrichtungen Flesodruckv/erke aufweisen.Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß dasr k eine den Hohlkörper (12) "bedruckende einzelne lCLischee-■v/alze (43)"besitzt, der über eine Auftragwalze (46) farbig zugeführt ist, welche ihrerseits auf einer in einen I?ar"b"b ehält er (40) tauchenden -false (47) abrollt.709822/0060- 14 -9. Maschine nach Anspruch O, dadurch gekennzeichnet, daß die einen größeren Durchmesser als dae zn behandelnde lyerkstück (12) aufweisende Klischeewalze (4-3) nur über einen TeilurafeiiGsbereich das Klischee (44) trägt.1ο. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß über den gesamten Umfang den ^rerkstückträgers (13) Spindeln (17) vorgesehen sind und an der Zu- und Abführstation (19,39)* die Werkstücke (12) aufsetzbar "bzw. abnehmbar sind.11. Maschine·, nach einem der Ansprüche 1 Ms 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindeln (17) mit d.en Werkstücken (12) an der Zuführstation (19) zur Anlage an den Werkstückträger (13) kommen und an der Abführ stat ion (39) wegbewegt sind.12. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Werkstück (12) vorzugsweise kraftschlüssig kupperbare Spindel (17) mit einem koaxial zum Werkstückträger (13) angeordneten, jedoch unabhängig von diesem drehbaren Zentralzahnrad (51) kuppelbar ist.13. !faschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel (17) ein mit dem Zentralzahnrad (51) kämmendes Ritzel (54) besitzt, das über eine schaltbare Kupplung (53) mit der Spindel (17) verbunden ist.709822/0060— j^ —14. Maschine nach Anspruch 8, 9, 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehbewegung von Zentralzahnrad (51) und Klischeewalze (43) in Abhängigkeit vom Durchmesser des Werkstückes (12) gekoppelt ist.709822/0088
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