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DE20302829U1 - Vorrichtung zur Abdichtung von durch Wärmedämmungen hindurchgeführten Teilen - Google Patents

Vorrichtung zur Abdichtung von durch Wärmedämmungen hindurchgeführten Teilen

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Publication number
DE20302829U1
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DE
Germany
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thermal insulation
shell
shaped element
moisture
roof
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20302829U
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English (en)
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FIEDLER, ERNST, DE
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE20302829U1 publication Critical patent/DE20302829U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/14Junctions of roof sheathings to chimneys or other parts extending above the roof
    • E04D13/1407Junctions of roof sheathings to chimneys or other parts extending above the roof for flat roofs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

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30. Juni 2003 Hz/Pa
WEERTS, Wilfried, 71263 Weil der Stadt FIEDLER, Ernst; 72224 Ebhausen
Vorrichtung zur Abdichtung von durch Wärmedämmungen hindurchgeführten Teilen
Stand der Technik
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Abdichtung von durch Wärmedämmungen hindurchgeführten Teilen nach der Gattung des Hauptanspruches, beispielsweise zur dichten Durchführung von Entlüftungsrohren, Dachentwässerungen, Antennenmasten u. a. durch gedämmte Flachdächer oder auch zur Montage von Teilen auf mit Wärmedämmungen versehenen Flächen.
Bautechnisch bedingte Durchführungen von Teilen durch Wärmedämmungen stellen hinsichtlich ihrer Dichtigkeit immer dann kritische Bereiche dar, wenn die Wärmedämmung an feuchte Bereiche angrenzt und gegen diese isoliert sein muss. Hierzu gehören sowohl durch wärmegedämmte Flächen hindurchgeführte
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als auch auf bzw. an diesen montierte Teile, die lediglich die Wärmedämmung durchdringen. Ein Hauptanwendungsgebiet sind natürlich Durchführungen durch wärmegedämmte Flachdächer, sog. Warmdächer, wie Be- und Entlüftungen, Entwässerungen, Antennenmasten u. a. Ein weiteres Anwendungsgebiet sind an Erdreich oder Wasser angrenzende Wände wie Kellerwände oder Wände von Schwimmbecken.
Stellvertretend für die Vielzahl der technischen Lösungen, mit denen in den beschriebenen Fällen eine dauerhafte Dichtigkeit gewährleistet werden soll, seien hier die Gebrauchsmuster DE 8422894 Ul und DE 9001833 Ul genannt, die ausnahmslos Dachdurchführungen betreffen. Bei der erstgenannten Lösung werden die durch das Flachdach hindurch geführten Teile von außen her mit einer feuchtigkeitsundurchlässigen Spezialmanschetten versehen, die mit ihrem horizontalen Bereich auf die Dachbahn aufgeklebt bzw. -geschweißt werden. Weitaus aufwändiger stellt sich die Dachdurchführungsvorrichtung des zweitgenannten Gebrauchsmusters dar, bei der zum Schutz der Wärmedämmschicht ein zusätzliches Schutzrohr vorgesehen, das mit der auf der Dachschale aufgebrachten ersten Isolierlage verschweißt oder verklebt wird. Die Herstellung dieser Dachdurchführungen ist in jedem Fall mit einem erhöhten zeitlichen Aufwand verbunden und erfordert ein bestimmtes handwerkliches Können. Darüber hinaus ist jede Durchführung durch eine Wärmedämmung infolge von Temperaturunterschieden und mechanischen Beanspruchungen gefährdet und daher in ihrer Haltbarkeit begrenzt. Bei Dächern kommen zu diesen Beanspruchungen noch Belastungen aus Witterungseinflüssen
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hinzu. Die Undichtigkeit einer Durchführung durch eine Wärmedämmung wird meistens erst sehr spät erkannt, da eingedrungenes Wasser zunächst auf der Isolierung und danach auf der diese tragenden Fläche längere Zeit steht, bevor es an tiefer gelegenen Stellen dann durch die Decke hindurch tritt. Das bedeutet, dass die Austrittsstelle in den seltensten Fällen mit der Eintrittsstelle der Feuchtigkeit in die Wärmedämmung identisch ist. Besonders hohe Reparaturkosten entstehen, wenn die Isolierung durchfeuchtet ist. Dann muss sie vollständig erneuert werden, was immer auch mit einer Erneuerung der sie schützenden feuchteundurchlässigen Isolierschicht und daher mit einem hohen finanziellen Aufwand verbunden ist.
Die Erfindung und ihre Vorteile
Die erfmdungsgemäße Dichtvorrichtung mit ihren kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 hat demgegenüber den Vorteil, dass sich die Feuchtigkeit im Fall von Undichtigkeiten der Durchführung in einem einfach herzustellenden feuchteundurchlässigen, schalenförmigen Element sammelt, so dass sie nicht in die angrenzende Wärmedämmschicht gelangen kann. Außerdem lässt sich das schalenförmige Element, das im Prinzip ein dichtes Behältnis darstellt, sehr einfach montieren und ermöglicht sehr einfache und damit preisgünstige Technologien, den dichtenden Anschluss zwischen dem durch die Wärmedämmung durchgeführten Teil und der dichtenden Isolierung, beispielsweise einer Dachhaut, herzustellen. Sollte der Anschluss der dichtenden Isolierung an das aus der Wärmedämmung herausragende Teil
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einmal undicht werden, gelangt die Feuchtigkeit zunächst in das schalenförmige Element. Beim Festellen der Undichtigkeit braucht dann lediglich die in dem schalenförmigen Element befindliche Wärmedämmung erneuert und die dichtende Isolierung nur an dieser Stelle wieder aufgebracht zu werden, wodurch auch der Reparaturaufwand wesentlich verringert wird. Die Dichtvorrichtung hat somit zwei Funktionen, nämlich Abdichtungen von durch Wärmedämmungen durchgeführten Teilen auf einfache Weise zu ermöglichen und darüber hinaus evt. eindringende Feuchtigkeit zu sammeln. Besonders vorteilhaft ist die Anwendung der Erfindung bei Dachgullis, bei denen außer dem Undichtwerden durch Feuchtigkeit von außen zusätzlich noch ein durch Verstopfung hervorgerufenes Eindringen von Feuchtigkeit in die Wärmedämmung von innen her sehr häufig vorkommt. Das schalenförmige Element nimmt auch diese Feuchtigkeit auf und schütz so die Wärmdämmung. Die schalenförmigen Elemente können quasi für jeden beliebigen Querschnitt der auf Unterlagen montierten bzw. auch durch diese hindurchgeführten Teile angepasst und auch schon vorgefertigt werden. Wenn der Innenraum der schalenförmigen Elemente bei der Vorfertigung bereits mit einer Wärmedämmschicht versehen ist, kann die Montage vor Ort sehr schnell und ohne großen Aufwand erfolgen. Das schalenförmige Element wird auf die Unterlage, beispielsweise auf die Dampfsperre einer Dachschale aufgesetzt. Danach wird die innere Wärmedämmung herausgenommen, das Teil in den vorbereiteten Durchbruch eingesetzt und die Wärmedämmung wieder eingelegt. Danach wird die Wärmedämmung von außen an das schalenförmige Element herangelegt. Abschließend erfolgt das Aufbringen der feuchteundurchlässigen Isolierung, im Fall einer
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Dachdurchführung, der Dachhaut, und die Abdichtung zwischen Dachhaut und aus der Wärmedämmung herausragendem Teil mit den an sich bekannten Mitteln und Technologien. Wenn es sich um eine Dachdurchführung beispielsweise eines Entlüftungsrohres handelt, braucht dieses nicht unbedingt gegenüber dem schalenförmigen Element abgedichtet zu werden. Im Fall der Undichtheit der Dachhaut an dieser Stelle würde das Wasser an dem Entlüftungsrohr herablaufen und dadurch sofort auf die Undichtheit aufmerksam machen. Bei der Reparatur von bereits fest montierten Durchführungen durch Wärmedämmungen wird das durchgeführte Teil ringsherum freigelegt und ein geteilt ausgeführtes schalenförmiges Element an dieses Teil herangeführt, beide Teile auf der Unterlage befestigt und wieder dicht zusammengeführt.
Die äußere Form des schalenförmigen Elementes ist so gestaltet, dass die Wärmedämmung durch Zuschneiden, in der Regel durch einfach auszuführende gerade Schnitte, dieser Form anpassbar ist. Die einfachste Form weist ein Behältnis mit rechteckiger Bodenfläche und rechteckigem Querschnitt auf. In einer weiteren Ausgestaltungen kann das schalenförmige Element auch eine kreisrunde oder ovale Bodenfläche besitzen. Ebenso ist die Querschnittsform nicht auf ein Rechteck festgelegt, sie kann beispielsweise auch trapezförmig sein. Sollte aus bestimmten Gründen die Form des schalenförmigen Elementes keine ebenen Seitenwände aufweisen, so ist es zur Vereinfachung der Montage möglich, das schalenförmige Element bereits bei seiner Herstellung sowohl innen als auch außen mit der nötigen Wärmedämmschicht zu versehen, wobei die äußere Wärmedämmschicht dann eben
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Mantelflächen aufweist, an die die angrenzende Wärmedämmschicht der restlichen Dachfläche dann auf einfache Weise anschließen kann.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist die Bodenfläche des schalenförmigen Elementes eine Öffnung für ein Teil auf, das außer durch die Wärmedämmung auch noch durch die Unterlage, beispielsweise eine Dachschale, hindurchgeführt ist. Die Vorfertigung derartiger Durchbrüche entsprechend der durch die Unterlage durchzuführenden Teile ist für eine schnelle Montage günstig.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die Seitenwände des schalenförmigen Elementes mit einem nach außen ragenden Rand versehen, um einen gleichmäßigen Übergang der feuchteundurchlässigen Schicht zu gewährleisten.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das schalenförmige Element geteilt ausgeführt, so dass auch bei bereits montierten Teilen eingesetzt werden kann.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beispielbeschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen entnehmbar.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im Folgenden näher beschrieben. Es zeigen
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Fig. 1 eine räumliche Darstellung der schalenförmigen
Dichtvorrichtung,
Fig. 2 einen Querschnitt durch eine eingebaute Dichtvorrichtung in
ein Warmdach und
Fig. 3 eine schalenförmige Dichtvorrichtung mit trapezförmigem Querschnitt und äußerer Wärmedämmung.
Wie aus Fig. 1 zu erkennen, wurde im vorliegenden Beispiel eine schalenförmige Dichtvorrichtung 1 mit einer quadratischen Bodenfläche 2 und senkrechten Seitenwänden 3 verwendet. In ihrer Bodenfläche 2 ist eine kreisrunde Öffnung 4 für ein Entlüftungsrohr 5 vorgesehen. Für einen gut dichtenden Anschluss der Dachhaut an die Seitenwände 3 der Dichtvorrichtung sind diese zu einem umlaufenden Rand 6 abgewinkelt.
Fig. 2 zeigt die Dichtvorrichtung 1 im eingebauten Zustand mit dem Entlüftungsrohr 5, das durch eine Dachschale 7 sowie eine auf diese aufgebrachte Dampfsperre 8 hindurchgeführt ist. Zur Abdichtung zwischen Dichtvorrichtung 1 und dem Entlüftungsrohr 5 ist im vorliegenden Beispiel in den Mantel der Öffnung 4 der Bodenfläche 2 eine Nut eingebracht, in der ein Dichtungsring 9 sitzt, der mit seiner Innenfläche an dem Entlüftungsrohr 5 anliegt. Der Dichtungsring 9 kann aber auch entfallen, nämlich dann, wenn evtl. in der Dichtvorrichtung 1 angesammeltes Wasser dadurch bewusst wahrgenommen werden soll, wenn es an dem Entlüftungsrohr 5 herunterläuft. Auf die Dampfsperre 8 ist eine Isolierung 10 aufgebracht. Diese ist sowohl von außen an die Seitenwände 3 der Dichtvorrichtung 1 herangeführt als auch in den Ringraum innerhalb der Dichtvorrichtung 1 eingebracht. Die äußere
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Dachhaut besteht in bekannter Weise aus einer zweilagigen Dacheindeckung 11, die mittels einer Manschette 12 dichtend an das Entlüftungsrohr 5 herangeführt ist. Eine derartige Abdichtung ist ohne großen Aufwand herstellbar. Sollte sie im Laufe der Zeit undicht werden, wird die eindringende Feuchtigkeit von dem Ringraum der Dichtvorrichtung 1 aufgenommen und dabei nur die darin befindliche Isolierung 10, nicht jedoch die außerhalb der Dichtvorrichtung 1 befindliche Isolierung 10 durchfeuchtet. Bei der Reparatur des Daches braucht demzufolge nur dieser kleine Teil der Isolierung 10 ausgetauscht und die zweilagige Dacheindeckung 11 sowie die Manschette 12 erneuert zu werden.
Fig. 3 zeigt eine Dichtvorrichtung 13 mit quadratischer Grundfläche und trapezförmigem Querschnitt. An ihre schrägen Seitenwände 14 schließt sich ein leicht nach innen geneigter Rand 15 an, der quase einen schrägen Einlauf in die Dichtvorrichtung 13 bildet. Der geneigte Rand 15 kann auch zur besseren Angleichung an die hier nicht gezeigte Dacheindeckung außen in einen waagerechten Verlauf übergehen. Wegen der schrägen Seitenflächen 14 ist die Dichtvorrichtung 13 von außen mit einer Wärmedämmschicht 16 versehen, so dass zum Anschluss an die angrenzende Wärmedämmung ebene Flächen vorhanden sind.
Alle hier dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.
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Vorrichtung zur Abdichtung von durch Wärmedämmungen hindurchgeführten Teilen
Bezugszahlenliste
1 Dichtvorrichtung
2 Bodenfläche
3 Seitenwände
4 Öffnung
5 Entlüftungsrohr
6 Rand
7 Dachschale
8 Dampfsperre
9 Dichtungsring
10 Isolierung
11 Dacheindeckung
12 Manschette
13 Dichtvorrichtung
14 Schräge Seitenwände
15 Geneigter Rand
16 Wärmedämmschicht

Claims (8)

1. Vorrichtung zur Abdichtung von durch Wärmedämmungen hindurchgeführten Teilen, die auf einer festen Unterlage (7) montiert oder durch diese ebenfalls hindurchgeführt sind,
wobei die Wärmedämmung (10) auf die feste Unterlage (7) aufgebracht und an ihrer freien Oberfläche mit mindestens einer feuchteundurchlässigen Isolierung (11) versehen ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Vorrichtung aus einem schalenförmigen, feuchteundurchlässigen, zur feuchteundurchlässigen Isolierung (11) hin offenen Element (1, 13) besteht, dessen Höhe mindestens der Höhe der Wärmedämmung (10) entspricht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das schalenförmige Element (1, 13) in seiner Bodenfläche (2) eine Öffnung für ein durch die Unterlage (7) hindurchzuführendes Teil (5) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das schalenförmige Element (1, 13) sowohl in seiner Bodenfläche (2) als auch im Querschnitt rechteckig ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das schalenförmige Element (13) in seiner Bodenfläche (2) rechteckig und im Querschnitt konisch ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das schalenförmige Element (1) in seiner Bodenfläche (2) kreisförmig ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (3, 14) des schalenförmigen Elementes (1, 13) einen nach außen ragenden Rand (6, 15) aufweisen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das schalenförmige Element (1, 13) geteilt ausgeführt ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das schalenförmige Element (1, 13) an seinem Außenmantel mit einer Wärmedämmschicht (16) versehen ist, die allseitig ebene Außenflächen aufweist.
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