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DE20300369U1 - Tischbock - Google Patents

Tischbock

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DE20300369U1
DE20300369U1 DE20300369U DE20300369U DE20300369U1 DE 20300369 U1 DE20300369 U1 DE 20300369U1 DE 20300369 U DE20300369 U DE 20300369U DE 20300369 U DE20300369 U DE 20300369U DE 20300369 U1 DE20300369 U1 DE 20300369U1
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DE20300369U
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WEKO BUEROMOEBELFABRIK WESSEL
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WEKO BUEROMOEBELFABRIK WESSEL
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B13/00Details of tables or desks
    • A47B13/02Underframes

Landscapes

  • Furniture Connections (AREA)

Description

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buschhoff ■ hennicke ■ althaus
KAISER-WILHELM-RING 24 · 50672 KÖLN
oNuTreEfCHEN Wk 206 olle™ 10.01.2003 -si
Anmelder: Weko Büromöbelfabrik Wessel GmbH, Melatengürtel 131,
D-50825 Köln Titel: Tischbock
Die Erfindung betrifft einen Tischbock mit zwei voneinander beabstandeten Stützeinrichtungen, die jede wenigstens zwei an einem gemeinsamen Beinknoten miteinander verbundene und zum Boden sich erstreckende Beine aufweist, wobei die Stützeinrichtungen an einem Querträger angeschlossen sind.
Ein gattungsgemäßer Tischbock ist beispielsweise aus der DE 100 37 275 Al bekannt. Bei den gattungsgemäßen Tischböcken ist in die Querstange ein Unterzug einsteckbar, um eine Tischplatte großflächig abstützen zu können. Die einzelnen Beine sind derart am Beinknoten angeschlossen, daß zum Ausgleich unterschiedlicher Beinlängen die Beine eine unterschiedliche Winkelstellung relativ zueinander einnehmen können. Der Aufwand, die Beine des Tischbocks relativ zueinander auszurichten, um eine stabile Auflage des Tischbocks auf dem Boden zu erzielen, ist vergleichsweise hoch.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Tischbock zu schaffen, der sich schnell und auf einfache Weise montieren und demontieren läßt und der, insbesondere auch bei anspruchsvollem Design, eine hohe Standfestigkeit aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß alle Beine einer Stützeinrichtung über den Beinknoten bewegungsfest, vorzugsweise starr, miteinander verbunden sind, daß der Beinknoten wenigstens einer Stützeinrichtung schwenkbeweglich
am Querträger angeschlossen ist und daß für den schwenkbeweglich angeschlossenen Beinknoten ein den Beinknoten bewegungsfest am Querträger festlegendes Feststellmittel vorgesehen ist. Durch die Kombination der vorgenannten Merkmale läßt sich ein erfindungsgemäßer Tischbock äußerst schnell zusammensetzen und eine gleichmäßige und stabile Abstützung des Tischbocks auf dem Boden kann durch Verschwenken einer schwenkbeweglichen Stützeinrichtung erzielt werden. Da mit dem Feststellmittel der Beinknoten am Querträger festgelegt wird, ist der Montageaufwand äußerst gering. Mit mehreren, separat voneinander aufgestellten Tischböcken können Tischplatten in beliebiger Anordnung und in nahezu beliebiger Geometrie aufgestellt werden, wobei durch die Kipp- bzw. Verschwenkbarkeit der Stützeinrichtung eine hohe Standfestigkeit des gesamten Tisches erreicht werden kann.
Bei der bevorzugten Ausgestaltung sind beide Stützeinrichtungen schwenkbeweglich am Querträger angeschlossen und mittels je eines zugehörigen Feststellmittels am Querträger festlegbar. Besonders bevorzugt wird, wenn beide Stützeinrichtungen demontierbar am Querträger angeschlossen sind. Diese Ausgestaltung bietet insbesondere Vorteile, wenn der Tischbock für Tische eingesetzt wird, die nur vorübergehend in Konferenzräumen oder Sälen aufgestellt werden sollen, da durch die vollständige Demontierbarkeit der Stützeinrichtungen vom Querträger der notwendige Stauraum zum Aufbewahren der Tischböcke auf ein Minimum begrenzt werden kann. Weiter vorzugsweise besteht der Querträger aus einem Hohlprofil und das Feststellmittel bildet vorzugsweise zugleich eine bündige Abschluss- oder Abdeckkappe für das offene Ende des Hohlprofils. In fertigungstechnisch einfacher Ausgestaltung kann im Innenraum des Hohlprofils für jede schwenkbewegliche Stützeinrichtung ein Haltemittel befestigt sein und der Beinknoten der entsprechenden Stützeinrichtung ist zwischen dem Feststellmittel und dem Hai-
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temittel einklemmbar. In einfachster Ausgestaltung kann das Haltemittel dabei aus einer Konterplatte bestehen, die an den Innenwänden des Hohlprofils vorzugsweise angeschweißt wird. Bei der insbesondere bevorzugten Ausgestaltung des Tischbocks umfassen die Stützeinrichtungen jeweils ein Beinpaar, dessen beiden Beine über einen den Beinknoten bildenden Querzapfen miteinander starr verbunden, vorzugsweise miteinander verschweißt sind. Die Beine des Beinpaares werden dabei vorzugsweise symmetrisch zum Querzapfen bzw. Beinknoten angeordnet. In bevorzugter Ausgestaltung ragt der Querzapfen mit seinen beiden Enden seitlich über den Querträger hinaus und/oder der Querzapfen weist mittig zwischen beiden an seinen Enden angeschlossenen Beinen eine Durchgriffsbohrung für einen mit dem Feststellmittel verbundenen Gewindestift auf, der durch die Durchgriffsbohrung hindurch in ein Gewindeloch, welches vorzugsweise im Haltemittel bzw. in der Konterplatte ausgebildet ist, einschraubbar ist. Durch diese Maßnahmen wird über den Gewindestift eine definierte Schwenkachse gebildet und die Schwenkbeweglichkeit kann durch Losdrehen der das Feststellmittel bildenden Abschlußkappen für den Querträger auf einfache Weise erreicht bzw. durch Eindrehen der Abschlusskappe unterbunden werden. Der den Querzapfen, mithin den Beinknoten zentral durchgreifende Gewindestift bildet dabei die Schwenkbzw. Kippachse für das Beinpaar. Von Vorteil ist hierbei auch, daß die Abschlusskappen bei geeignet großer Auswahl des Hohlprofildurchmessers des Querträgers eine ausreichend große Angriffsfläche bieten, um von Hand angezogen oder gelöst zu werden. Zur Erhöhung der Griffigkeit kann die Abschlußkappe außen mit einer Rändelung versehen sein.
Um die Abschlusskappen bündig auf die Enden des Querträgers aufschrauben zu können, sind diese vorzugsweise mit randoffenen Aussparungen bzw. Einfräsungen für den Durchgriff des Querzapfens versehen, wobei weiter vorzugsweise die Abmessun-
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gen der Aussparungen das Bewegungsspiel des Querzapfens und mithin das Bewegungsspiel der Stützeinrichtung begrenzen können. Die Abmessungen, insbesondere die lichte Weite der Aussparungen kann beispielsweise nur um etwa 1-2 mm größer als der Außendurchmesser des Querzapfens ausfallen. Gleichwohl reicht dieses geringe Bewegungsspiel aus, Bodenunebenheiten durch Verschwenken der Stützeinrichtungen auszugleichen und den Tischbock für eine stabile Abstützung der Tischplatte auszurichten. Der Querzapfen kann ein Vierkantprofil aufweisen. Insbesondere bevorzugt wird, wenn der Querzapfen ein Rundprofil aufweist, wobei auf den im Innenraum des Hohlprofil-Querträgers angeordneten Abschnitt des Querzapfens ein Vierkantprofil oder ein U-Profil aufgesetzt, insbesondere angeschweißt ist, welches mit einer zur Durchgangsbohrung im Querzapfen fluchtenden Durchgangsbohrung versehen ist. Durch das Vierkant- oder U-Profil wird eine großflächige Klemmung des Beinknotens zwischen dem Haltemittel bzw. der Konterplatte und der Klemmfläche des Feststellmittels erreicht. Die Klemmfläche des Feststellmittels wird hierbei von der Vorderseite der Abschlussklappe gebildet.
Für die Profilform der Beine und des Querträgers ergeben sich zahlreiche Gestaltungsformen. In bevorzugter Ausgestaltung handelt es sich jeweils um ein Rundprofil, Mehrkantprofil oder Vierkantprofil und/oder die Beine erstrecken sich vom Querzapfen aus relativ zueinander um einen Winkel von beispielsweise 10° divergierend zum Boden hin. Weiter vorzugsweise ist die Durchgangsbohrung im Beinknoten relativ zur vom Beinpaar aufgespannten Ebene derart um einen Neigungswinkel von beispielsweise 3-8° geneigt, dass im Montagezustand die Beinpaare beider Stützeinrichtungen ausgehend von den Enden des Querträgers nach außen verlaufen, um die Stabilität und Standfestigkeit des Tischbocks erhöhen. Weiter vorzugsweise können die Beine jeweils gradlinig oder mit einer Abknickung ausgeführt
sein und/oder in die Unterseite der Beine sind Stellgleiter für eine Höhenänderung des Tischbocks einschraubbar. Weitere Vorzüge und Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Tischbocks ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines in der Zeichnung schematisch gezeigten, bevorzugten Ausführungsbeispiels. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 perspektivisch einen erfindungsgemäßen Tischbock;
Fig. 2 perspektivisch eine Detailansicht der Befestigung eines Beinpaares am Querträger bei abgenommener Klemmkappe;
Fig. 3 einen Vertikalschnitt durch das eine Ende des Querträgers des Tischbocks aus Fig. 1;
Fig. 4 ein Beinpaar in Seitenansicht;
Fig. 5 eine Schnittansicht entlang Linie V-V in Fig. 4, teilweise aufgebrochen; und
Fig. 6 eine Draufsicht auf das Ende des Querträgers.
Der in Fig. 1 insgesamt mit 10 bezeichnete, erfindungsgemäße Tischbock wird zusammen mit weiteren, identisch ausgebildeten Tischböcken zum Abstützen einer weiter nicht dargestellten Tischplatte beliebiger Geometrie eingesetzt. Die einzelnen Tischböcke 10 zum Abstützen der Tischplatte sind hierbei nicht miteinander verbunden. Jeder Tischbock 10 umfaßt einen horizontal ausgerichteten Querträger 1, an dessen beiden Enden 2 jeweils ein insgesamt mit 11 bezeichnetes Beinpaar als Stützeinrichtung für den Querträger 1 angeschlossen ist. Jedes Beinpaar 11 weist zwei geradlinig sich erstreckende Beine 12
auf, die, wie insbesondere Fig. 2 erkennen läßt, über einen Querzapfen 13 starr miteinander verbunden sind. Im gezeigten Ausführungsbeispiel bestehen der Querträger 1 und die Beine 12 jeweils aus Rundrohr-Edelstahlprofilen. Die oberen Enden 14 der hohlen Beine 12 sind jeweils mittels angeschweißter Rohrendkappen (nicht gezeigt) verschlossen.
Beide Beinpaare 11 sind demontierbar und in Grenzen schwenkbeweglich am Querträger 1 angeschlossen. Hierzu ist der Querträger 1 an beiden Enden 2 jeweils mit randoffenen Ausfräsungen 3 mit parallel zueinander ausgerichteten Seitenflanken 4 und einem gerundeten Grund 5 versehen. Die beiden seitlichen Ausfräsungen 3 an einem Ende 2 des Querträgers 1 liegen einander fluchtend gegenüber und ermöglichen einen horizontalen Durchgriff des Querzapfens 13 des Beinpaares 11. Der lichte Abstand zwischen der oberen und unteren Seitenflanke 4 der Ausfräsung 3 ist geringfügig, beispielsweise um 1-2 mm, größer als der Durchmesser des von einem Rundrohrabschnitt gebildeten Querzapfen 13, so daß das Tischbein 11 mit vertikalem Spiel des Querzapfens 13 in den Ausfräsungen 3 sitzt. Der Querzapfen 3 ragt beidseitig seitlich über den Querträger 1 hinaus. Am Außenumfang des Querzapfens 13 ist ein U-förmiges Profil 15 angeschweißt, dessen Länge geringer ist als der Innendurchmesser des Rundrohrs für den Querträger 1. Sowohl das U-Profil 15 als auch der Querzapfen 13 sind, wie insbesondere Fig. 3 zeigt, mit Durchgriffsbohrungen 16 und 17 versehen, die fluchtend zueinander ausgerichtet sind und die einen Durchgriff eines zumindest an einem Ende mit einem Gewindeabschnitt 6 versehenen Gewindestiftes 7 ermöglichen. Der Gewindestift 7 ist drehfest mit einer Abschluß- bzw. Abdeckkappe 8 verbunden, deren Außenabmessungen und Profilform an die Abmessungen und die Profilform des Querträgers 1 exakt angepaßt sind und die die Enden 2 des Querträgers 1 bündig verschließen.
Die Abschlusskappe 8 weist einen Zentrierbund 8a auf, der sich zum Zentrieren der Abschlusskappe 8 am Querträger an den Innenseiten des Rohrs 1 anlegen kann. Im Hohlraum des Querträgers 1 ist, wie insbesondere die Fig. 3 und 6 zeigen, eine Konterplatte 9 angeordnet, die an ihren Ecken 19 mit der Innenseite des Querträgers 1 verschweißt ist. Die Konterplatte 9 weist zentral und fluchtend mit der Mittelachse des Querträgers 1 eine Gewindebohrung 2 0 auf, in die der Gewindeabschnitt 6 des mit dem Feststellmittel (Abschlusskappe 8) fest verbundenen Gewindestiftes 7 einschraubbar ist.
Zur der Montage des Tischbocks 10 wird jeweils ein Beinpaar 11 mit dem Querzapfen 13 in die randoffenen Ausfräsungen 3 eingeschoben und die zugehörige Abschlusskappe 8 mittels des Gewindestifts 7 locker in das Gewindeloch 20 eingeschraubt, so daß das Beinpaar 11 entsprechend dem Spiel des Querzapfens 13 in den Ausnehmungen 3 um den Gewindestift 7 verschwenkt werden kann. Nachdem beide Beinpaare 11 am Querträger 1 angeschlossen sind und eine nicht dargestellte Tischplatte über Auflagestükke (nicht gezeigt), die über die vertikal zueinander fluchtend ausgerichteten Bohrungen 21, 22 am Querträger 1 angeschraubt werden können, abgestützt wird, können beide Beinpaare 11 in eine Lage verschwenkt werden, die eine stabile Abstützung des Tischbocks 10 und mithin auch der aufgelegten Tischplatte auf dem nicht dargestellten Boden gewährleisten. Anschließend kann durch Verdrehen (Anziehen) der Abschlusskappen 8 der den Beinknoten bildende Querzapfen 3 der Beinpaare 11 über das aufgesetzte U-Profil 15 fest zwischen der Konterplatte 9 und der Vorderseite 8' der Abdeckplatte 8 eingeklemmt werden, um die Schwenkstellung des zugehörigen Beinpaares 11 zu arretieren. Bodenunebenheiten lassen sich hierdurch problemlos ausgleichen.
DE 203
Zur Erhöhung der Standfestigkeit des Tischbocks 10 sind beide Beine 12, wie insbesondere der Fig. 4 entnommen werden kann, zueinander um einen Winkel &agr; divergierend ausgerichtet, wobei der Abstand zwischen den Beinen 12 zum Boden hin zunimmt. Im gezeigten Ausführungsbeispiel beträgt der Winkel &agr; etwa 10°. Ferner ist zur Erhöhung der Standfestigkeit die Mittelachse M der zueinander fluchtenden Bohrungen 16, 17 im Querzapfen 3 bzw. im U-Profil 15 um einen Winkel &ggr; zur Horizontalen bzw. zu der von beiden Beinen 12 aufgespannten Ebene (&ggr; + 90°) geneigt, so dass im Anschlusszustand die Beine 12 beider Beinpaare 11 sich ausgehend von den Enden 2 des Querträgers 1 um den Winkel &ggr; nach außen erstrecken. Für eine Anpassung der Tischplattenhöhe können entweder unterschiedliche Auflagestükke verwendet werden, oder in die Unterseite der Beine 12 sind Einschraubplatten 18 mit einem zentralen Gewindeloch 23 eingeschweißt, in die jeweils Stellgleiter eingeschraubt werden können.
Das gezeigte Ausführungsbeispiel stellt nur eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung dar. Im gezeigten Ausführungsbeispiel bestehen die Beine und der Querträger aus Rundrohrprofilen. Alternativ könnten die Beine und der Querträger auch aus Rechteckprofilen bestehen oder Rundrohr-, Rechteck- und Mehrkantprofile könnten miteinander kombiniert werden. Anstelle eines aufgesetzten U-Profils könnte der Querzapfen auch mit Rechteck- oder Mehrkantprofil ausgebildet sein, solange zueinander parallele Klemmflächen gebildet werden, mit denen das Beinpaar in definierter Lage zwischen der Konterplatte und dem von der Abschlußkappe gebildeten Feststellmittel eingeklemmt wird. Solche und weitere, sich für den Fachmann aus der vorhergehenden Beschreibung ergebenden Modifikationen sollen in den Schutzbereich der anhängenden Ansprüche fallen.

Claims (12)

1. Tischbock mit zwei voneinander beabstandeten Stützeinrichtungen, die jede wenigstens zwei an einem gemeinsamen Beinknoten miteinander verbundene und zum Boden sich erstreckende Beine aufweist, wobei die Stützeinrichtungen an einem Querträger angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß alle Beine (12) einer Stützeinrichtung (11) über den Beinknoten bewegungsfest, vorzugsweise starr, miteinander verbunden sind, daß der Beinknoten wenigstens einer Stützeinrichtung (11) schwenkbeweglich am Querträger (1) angeschlossen ist und daß für den schwenkbeweglich angeschlossenen Beinknoten ein den Beinknoten bewegungsfest am Querträger (1) festlegendes Feststellmittel (8) vorgesehen ist.
2. Tischbock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide Stützeinrichtungen (11) schwenkbeweglich am Querträger (1) angeschlossen und mittels je eines zugehörigen Feststellmittels (8) am Querträger (1) festlegbar sind.
3. Tischbock nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß beide Stützeinrichtungen (11) demontierbar am Querträger (1) angeschlossen sind.
4. Tischbock nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Querträger (1) aus einem Hohlprofil besteht und daß das Feststellmittel (8) vorzugsweise zugleich eine bündige Abschlußkappe für das offene Ende (2) des Hohlprofils bildet.
5. Tischbock nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Innenraum des Hohlprofils (1) für jede schwenkbewegliche Stützeinrichtung (11) ein Haltemittel befestigt, insbesondere angeschweißt ist und daß der Beinknoten der Stützeinrichtung (11) zwischen dem Feststellmittel (8) und dem Haltemittel einklemmbar ist, wobei vorzugsweise das Haltemittel eine Konterplatte (9) ist.
6. Tischbock nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß beide Stützeinrichtungen (11) ein Beinpaar umfassen, dessen beiden Beine (12) über einen den Beinknoten bildenden Querzapfen (13) miteinander verbunden sind.
7. Tischbock nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Querzapfen (13) beidseitig über den Querträger (1) hinausragt und/oder mittig zwischen beiden Beinen (12) eine Durchgriffsbohrung (17) für einen mit dem Feststellmittel (8) verbundenen Gewindestift (7) aufweist, der vorzugsweise in ein Gewindeloch (20) im Haltemittel bzw. in der Konterplatte (9) einschraubbar ist.
8. Tischbock nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (2) des Querträgers (1) mit randoffenen Aussparungen (3) für den Durchgriff des Querzapfens (13) versehen sind, wobei vorzugsweise die Abmessungen der Aussparungen (3) das Bewegungsspiel der Stützeinrichtung (11) begrenzen.
9. Tischbock nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Querzapfen ein Vierkant- oder Mehrkantprofil aufweist oder daß der Querzapfen (13) ein Rundprofil aufweist, wobei auf den im Innenraum des Hohlprofil-Querträgers (1) angeordneten Abschnitt des Querzapfens (13) ein Vierkantprofil oder ein U-Profil (15) aufgesetzt, insbesondere angeschweißt ist, das eine mit der Durchgangsbohrung (17) im Querzapfen (13) fluchtende Durchgangsbohrung (16) aufweist.
10. Tischbock nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchgangsbohrungen (16, 17) im Beinknoten relativ zur vom Beinpaar (12, 12) aufgespannten Ebene um einen Neigungswinkel (γ) geneigt ausgeführt sind.
11. Tischbock nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Beine (12) und/oder der Querträger (1) ein Rundprofil, ein Mehrkantprofil oder ein Vierkantprofil aufweisen und/oder sich von dem Beinknoten bzw. Querzapfen (13) aus relativ zueinander um einen Winkel (α) divergierend zum Boden erstrecken.
12. Tischbock nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Beine (12) geradlinig oder mit einer Abknickung ausgeführt sind und/oder in die Unterseite der Beine (12) Stellgleiter für eine Höhenänderung des Tischbocks (10) einschraubbar sind.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1932804U (de) 1965-11-24 1966-02-17 Kahl Fa Robert Untergestell fuer zerlegbare moebel, insbesondere fuer schreibtische, schreibmaschinentische, organisationsmoebel od. dgl.
WO1993019639A1 (en) 1992-04-03 1993-10-14 Preben Bo Fich Furniture with a tubular underframe
DE10037275A1 (de) 1999-07-28 2001-06-28 Heitlinger Karl Leo Möbelbausatz

Patent Citations (3)

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