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DE10037275A1 - Möbelbausatz - Google Patents

Möbelbausatz

Info

Publication number
DE10037275A1
DE10037275A1 DE10037275A DE10037275A DE10037275A1 DE 10037275 A1 DE10037275 A1 DE 10037275A1 DE 10037275 A DE10037275 A DE 10037275A DE 10037275 A DE10037275 A DE 10037275A DE 10037275 A1 DE10037275 A1 DE 10037275A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
leg
legs
furniture
furniture according
fastening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10037275A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl-Leo Heitlinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE10037275A priority Critical patent/DE10037275A1/de
Publication of DE10037275A1 publication Critical patent/DE10037275A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B13/00Details of tables or desks
    • A47B13/02Underframes
    • A47B13/021Fastening devices of the feet or legs

Landscapes

  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Abstract

Es wird ein Möbelbausatz vorgeschlagen, der unabhängig von der Auflageeinrichtung, also zum Beispiel einer Tischplatte oder Sitzfläche eines Stuhles, ein stabiles Gestell zur Verfügung stellt, das zusätzlich die Möglichkeit zur linearen Unterstützung der Auflagefläche durch Unterzüge bietet.

Description

Stand der Technik
Die Erfindung betrifft einen Möbelbausatz nach der Gattung des Anspruchs 1.
Die Gestaltungsmöglichkeiten mit den auf dem Markt befindlichen Möbeln ist sehr begrenzt, da zwar beispielsweise mehrere Tische in verschiedenen Kombinationen zusammengestellt werden können, die Anordnung der Tischbeine zu der Tischplatte aber in der Regel nicht variabel, sondern fest und starr vorgegeben ist. Dadurch ist eine freie Anordnungsgestaltung der zusammengestellten Möbel und die Anpassung an die Bedürfnisse des Benützers und an die räumlichen Gegebenheiten nicht möglich.
Die Erfindung und ihre Vorteile
Das erfindungsgemäße Möbel mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat den Vorteil, ein Gestell aufzuweisen, das unabhängig von der Auflageeinrichtung, also zum Beispiel einer Tischplatte oder Sitzfläche eines Stuhles, ein stabiles Gestell zur Verfügung stellt, das0 zusätzlich die Möglichkeit der linearen Unterstützung der Auflagefläche durch Unterzüge bietet. Diese ist besonders bei weitgespannten Flächen, zum Beispiel bei großen dünnen Tischplatten, unerläßlich und ebenso vorteilhaft bei Sitzbänken einsetzbar.
Derartige Unterzüge können vorteilhafterweise aus einem Profil mit üblichem Querschnitt bestehen, wie sie mit Winkel-, T, oder Doppel-T-Querschnitt erhältlich sind. Damit läßt sich die Herstellung dieses Unterzugs kostengünstig gestalten.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird für den Unterzug ein auf den Einsatzzweck abgestimmter Sonderquerschnitt verwendet. Damit kann der Unterzug auf die besondere Form der Auflagefläche, zum Beispiel auf die gewölbte Sitzfläche eines Stuhles, abgestimmt werden oder gestalterische Elemente enthalten.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung besitzt der Beinknoten eine Befestigungseinrichtung, die für bis zu vier Beine vorgesehen ist und dazu die Möglichkeit bietet, diese Beine sowohl rechtwinklig als auch schrägwinklig bezüglich der Auflagefläche anzuordnen. Damit erhält man die Möglichkeit, als Beinform für das Möbel, zum Beispiel für einen Tisch, entweder vier gerade aufstehende Beine vorzusehen, oder vier schräge Beine, die zu je zweien die Form eines Bocks bilden.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist in der Befestigungseinrichtung für die Beine ein Höhenausgleich für den Fall vorgesehen, daß in einem Befestigungsknoten gleichlange Beine angeordnet werden, von denen einer rechtwinklig zur Auflagefläche und die übrigen schrägwinklig angeordnet werden. Damit wird es möglich, ein Möbel mit nur drei Beinen herzustellen, von denen zwei schrägwinklig angeordnete in einem Beinknoten und ein einzelnes rechtwinklig zur Auflagefläche angeordnetes Bein in einem weiteren Knoten befestigt werden.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weisen die Beine Abstellfüße oder auch Rollen auf.
Nach einer diesbezüglichen Ausgestaltung der Erfindung sind die Beine in ihrer Länge beispielsweise durch ein längenverstellbares Tragelemen verstellbar.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist am Beinknoten ein in der Ebene der Auflagefläche verlaufender und über die seitliche Begrenzung der Auflagenfläche herausragender Lappen angeordnet. Damit wird es möglich, eine weitere Auflagefläche ohne eigene Unterstützung an das erste Möbel anzuschließen.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist dieser Lappen ein- und ausschwenkbar oder in einfacherweise an den Beinknoten anbringbar, damit diese Erweiterungsmöglichkeit schnell und mit geringem Aufwand genutzt werden kann.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das Möbel in Einzelteile zerlegbar, die ihrerseits Bestandteil eines Baukastensystems für dieses Möbel sind. Auf diese Weise ist nicht nur das Möbel in anderer Weise wieder aufbaubar, sondern es ist auch mit weiteren gleichartigen Möbeln dieses Systems kombinierbar und variierbar.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wird eine Packungseinheit dieses Baukastensystems aus drei Beinen, zwei Beinknoten und einem Unterzug gebildet. Mit dieser Packungseinheit läßt sich unabhängig von der Auflagefläche ein Untergestell für ein Möbel herstellen.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen entnehmbar.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im Folgenden näher beschrieben. Als Beispiel für ein erfinderisches Möbel ist in der Zeichnung ein Tisch dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 Anordnungsmöglichkeiten von Beinknoten an der Unterseite einer Tischplatte,
Fig. 2 Anordnungsmöglichkeiten von Unterzügen in abhängigkeit von der Anordnung der Beinknoten an der Unterseite einer Tischplatte,
Fig. 3 rechtwinklige und schrägwinklige Anordnung der Tischbeine gegenüber der Tischfläche,
Fig. 4 Möglichkeiten der Tischgestaltung durch unterschiedliche Beinstellung und Gestaltung der Unterzüge,
Fig. 5 eine eingehängte Tischplatte zwischen zwei Tischen und
Fig. 6 eine Ausgestaltungsform einer Verriegelung eines Unterzugs in einem Beinknoten
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Fig. 1 zeigt verschiedene Anordnungen der schildförmig dargestellten Beinknoten 1 an der Unterseite einer beliebigen Tischplatte 2. In Fig. 1d sind Beinknoten 1 mit je einem Lappen 3 dargestellt, der seitlich über die Tischkante hinausragt. Auf diesen Lappen läßt sich eine weitere Tischplatte auflegen. Durch Einhängen einer Tischplatte zwischen zwei derartig ausgerüsteten Tischen läßt sich auf einfache Weise eine langestreckte Tischfläche herstellen (vgl. Fig. 5).
Fig. 2 zeigt verschiedene Konstruktionsmöglichkeiten für Unterzüge 4. Je nach Ausrichtung der Beinknoten 1 ergeben sich unterschiedliche Anordnungsmöglichkeiten der Unterzüge 4 unter der Tischplatte 2. Damit können zum einen verschiedene Belastungen der Tischplatte 2 berücksichtigt werden, indem die Unterstützung der Tischplatte 2 von ihrer Unterseite her variiert werden kann. Dabei ist nicht nur die Verbindung jeweils zweier Beinknoten 1 vorgesehen, sondern zusätzlich auch die Verbindung der Unterzüge 4 untereinander. Fig. 2b zeigt zum Beispiel eine leistungsfähigere Abstützung der Tischplatte 2 durch insgesamt 4 Unterzüge 4 als Fig. 2a. Zum anderen können durch den Verlauf der Unterzüge (4) und durch ihre Querschnittsform gestalterische Vorstellungen umgesetzt werden (Fig. 2d und Fig. 4).
Fig. 3 zeigt eine rechtwinklige und schrägwinklige Anordnung der Tischbeine gegenüber der Tischfläche.
Eine Ausführungsform für den Anschluß eines Lappens 3 an ein Kopplungsstück 19 (Kopplungsstück für Lappen an beinlosen Platten) zeigt Fig. 6. Das Kopplungsstück 19 weist eine parallel zur Tischplattenebene angeordnete Längsöffnung 5 auf, in die ein Lappen 3 steckbar ist. Dieser Lappen 3 kann über ein einfaches Verriegelungssystem gegen Herausrutschen gesichert werden. Dieses Verriegelungssystem weist einen Schwenkarm 6 mit einem der Tischplattenebene zugewandten Schlitz 7 auf, welcher nach Verschwenken über einen am Lappen 3 angeordneten Stift 8 greift und damit den Lappen 3 am Kopplungsstück 19 verankert.
Fig. 7 stellt eine Ausführungsform eines Beinknotens 1 dar. Der Korpus 11 wird unter der Verwendung der Löcher 14 an der Unterseite einer beliebigen Tischplatte 2 befestigt. Die Löcher 15 in der Symmetrieachse des Korpus 11 dienen der Befestigung des Unterzugs 4 am Beinknoten 11. Zur Befestigung der Tischbeine 9 am Korpus 11 sind Gewinde 12 und 13 vorgesehen, die von Anlageflächen 16 und 17 umgeben sind. Das Gewinde 12 verläuft senkrecht zu Befestigungsebene des Korpus 11 an der Tischplatte 2, die Anlagefläche 16 parallel dazu. Ein Tischbein 9, das an dieser Stelle angebracht wird, steht somit senkrecht zur Befestigungsebene des Korpus 11. Die Gewinde 13 und die Anlageflächen 17 verlaufen zwar rechtwinklig zueinander, sind aber bezüglich der Befestigungsebene des Korpus 11 an der Tischplatte geneigt zudem weisen die Anlageflächen 17 einen größeren Abstand zur Befestigungsebene des Knotens 11 auf als die Anlagefläche 16. Damit wird der Höhenunterschied zwischen dem senkrecht stehendem Bein und den schräg gestellten Beinen ausgeglichen. Die Ausnehmung 18, in die auch ein weiterer Unterzug anbringbar wäre, dient der Aufnahme des Lappens 3 zur Abstützung einer weiteren Tischplatte 2.
Alle in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.
Bezugszahlenliste
1
Beinknoten
2
Tischplatte
3
Lappen
4
Unterzug
5
Längsschlitz parallel zu Tischplatte
6
Schwenkarm
7
der Tischplatte zugewandter Schlitz
8
Stift im Unterzug
9
Tischbeine
11
Korpus des Beinknotens
12
Gewinde zur Beinbefestigung
13
Gewinde zur Beinbefestigung
14
Löcher zur Befestigung des Korpus
11
an der Tischplatte
15
Löcher zur Befestigung des Unterzugs
4
16
Anlagefläche für senkrecht stehendes Bein
17
Anlagefläche für schrägwinklig stehendes Bein
18
Ausnehmung zur Aufnahme des Lappens
3
19
Kopplungsstück

Claims (11)

1. Mit Beinen versehenes Möbel (Tisch, Bank, Bock oder dergl.)
mit einer Auflageeinrichtung wie Tischplatte, Sitzfläche oder dergl.
mit mindestens einem Beinknoten zur Befestigung von mindestens einem Bein in einer Befestigungsebene der Auflageeinrichtung und
mit einer willkürlich betätigbaren Verbindungseinrichtung zur Befestigung des Beins bzw. der Beine an dem Beinknoten,
dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite der Auflageeinrichtung eine parallel zur Befestigungsebene angeordnete Ausnehmung vorhanden ist, in die ein Unterzug einsteckbar und verriegelbar ist.
2. Möbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterzug ein Profil üblichen Querschnitts wie L-, T-, Doppel-T- Querschnitt oder dergleichen aufweist.
3. Möbel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterzug einen auf den Einsatzzweck abgestimmten Sonderquerschnitt aufweist.
4. Beinknoten zur Verwendung bei Möbeln nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Beinknoten eine Befestigungsfläche mit einer recht- und /oder schrägwinkeligen Befestigungsmöglichkeit für bis zu vier Beine aufweist.
5. Beinknoten nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtung für die Beine eine unterschiedliche Winkelstellung der an einem Beinknoten angeordneten Beine ermöglicht und die dadurch gegebnenen unterschiedlichen Höhen gleichlanger Beine ausgleicht.
6. Möbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Beine Aufstellfüße und/oder Rollen aufweisen.
7. Möbel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Beine längenverstellbar sind.
8. Möbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Beinknoten ein in der Ebene der Auflagefläche verlaufender über die seitliche Begrenzung der Auflagefläche hinausragenden Lappen zur Auflage einer weiteren Auflagefläche angeordnet ist.
9. Möbel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Lappen ein- und ausschwenkbar oder in einfacher Weise montierbar ist.
10. Möbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelteile des Möbels Bestandteil eines Baukastensystem für dieses Möbel sind.
11. Möbel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Packungseinheit des Baukstensystems aus drei Beinen und zwei Beinknoten besteht.
DE10037275A 1999-07-28 2000-07-28 Möbelbausatz Withdrawn DE10037275A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10037275A DE10037275A1 (de) 1999-07-28 2000-07-28 Möbelbausatz

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19935056 1999-07-28
DE10037275A DE10037275A1 (de) 1999-07-28 2000-07-28 Möbelbausatz

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10037275A1 true DE10037275A1 (de) 2001-06-28

Family

ID=7916108

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10037275A Withdrawn DE10037275A1 (de) 1999-07-28 2000-07-28 Möbelbausatz

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DE (1) DE10037275A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20300369U1 (de) 2003-01-11 2003-03-27 Weko Büromöbelfabrik Wessel GmbH, 50825 Köln Tischbock

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE20300369U1 (de) 2003-01-11 2003-03-27 Weko Büromöbelfabrik Wessel GmbH, 50825 Köln Tischbock

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