DE29803676U1 - Metallfördereinrichtung - Google Patents
MetallfördereinrichtungInfo
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Description
Chiang, Hung-Li
No. 16, Rung Yuan North Street
Tzu Kuan Hsiang
Kaohsiung Hsien
Taiwan, R.O.C.
11825 KÖ-ph
03.03.1998
03.03.1998
METALLFORDEREINRICHTUNG
Die Erfindung betrifft eine Metallfördereinrichtung, insbesondere
von der Art, bei der sich Metallerzeugnisse und Metallabfall an einer Außenseite eines eine sich drehende Welle umgebende
Hohl- bzw. Hülsenrohrs bewegen.
Wenn eine übliche Gewindestrehlmaschine arbeitet, sollen Metallwerkstücke
wie Schrauben, Öl und Metallabfall aus der Maschine abgeführt werden. Eine solche in den TW-PS 81216851 und
83212873 offenbarte Abfallentfernungseinrichtung ist unter einem
Auslaß der Gewindestrehlmaschine vorgesehen, um Metallerzeugnisse, Metallabfall und Öl abzutrennen und zu einer bestimmten
Stelle zur Lagerung zu fördern. Nach unten fallender Metallabfall und nach unten tropfendes Öl werden in einem langen
Gehäuse mit einem Filternetz aufgenommen und das Öl wird zur Wiederverwendung recycelt. Der Metallabfall wird in einem
Sammelbehälter gelagert, bis dieser voll wird, und wird dann entfernt. Wenn Öl und Metallabfall in denselben Sammelbehälter
nach unten fallen bzw. tropfen, wird der Metallabfall in Öl eingetaucht, das aus dem Sammelbehälter heraustropfen kann, so
daß es den Boden verunreinigt, wenn er zu einem Arbeitsplatz bewegt wird, da die herkömmliche Abfallentfernungseinrichtung
Öl nicht von Metallabfall trennen kann.
Obwohl eine von einem Motor angetriebene Welle vorhanden ist, die mit Magnetismus zum Anziehen von Metallabfall versehen ist,
so daß dieser auf der Oberfläche der Welle liegt, so daß das Öl naturgemäß heruntertropft, um Öl vom Metallabfall zu trennen,
• «
dreht sich jedoch die Welle lediglich und ist nicht in der Lage, den Metallabfall vorwärts zu fördern. Der an der Welle anhaftende
Metallabfall muß dann von Hand entfernt werden, damit er in einen Sammelbehälter fällt. Diese Art der Konstruktion
ist für den Gebrauch nicht zweckmäßig genug.
Es ist eine weitere herkömmliche Metallfördereinrichtung vorhanden,,
die ein langes Gehäuse mit einer offenen Oberseite und einer sich drehenden Welle aufweist, die im Gehäuse positioniert
ist und von einem Motor gedreht wird. Die sich drehende Welle hat eine Anzahl von schraubenförmigen Blättern bzw.
Schaufeln, die in Spiralanordnung an ihrer Außenfläche befestigt sind, so daß die Schaufeln Metallerzeugnisse und Metallabfall
vorwärts bewegen, die auf den Boden des Gehäuses gefallen sind. Die Schraubenschaufeln sind jedoch nach außen exponiert,
so daß sie die, latente Gefahr herbei führen, daß eine Hand sorglos hinein reicht.
Eine weitere herkömmliche bekannte Metallfördereinrichtung weist ein langes Gehäuse und eine im Gehäuse positionierte Feder
auf, die von einem Motor gedreht wird. Die Außenkante der Feder steht mit dem Innenboden des Gehäuses in Kontakt, so daß
Zwischenräume in der Feder auf den Boden des Gehäuses gefallene Metallerzeugnisse bewegen können, wobei auf den Metallerzeugnissen
haftendes Öl durch die Feder nicht transportiert werden kann und von den Metallerzeugnissen nach unten tropft. Obwohl
diese herkömmliche Metallfördereinrichtung wirksam ist bei der
Trennung von Metallerzeugnissen von Öl beim Förderprozeß, hat das Gehäuse eine offene Oberseite zur Aufnahme von Metallerzeugnissen
und Abfall mit Öl, wobei die Feder ebenfalls nach außen exponiert ist, so daß sie eine latente Gefahr herbeiführt
.
Die vorliegende Erfindung hat die Aufgabe, eine Metallfördereinrichtung
zur Verfügung zu stellen, die Metallerzeugnisse von Metallabfall mit Öl transportieren kann und Metallerzeugnisse
von Metallabfall und von Öl während des Förderprozesses trennen kann, wobei sie eine hohe Betriebssicherheit aufweist.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß bei einer Metallfördereinrichtung
mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Metallfördereinrichtung
sind Gegenstand der Unteransprüche.
Eine erfindungsgemäße Metallfördereinrichtung umfaßt somit eine
sich drehende Welle, die von einen Antriebsmechanismus angetrieben wird, aufweisend einen in Spiralanordnung auf der Oberfläche
der sich drehenden Welle befestigten Bandmagneten. Ferner weist sie ein um die sich drehende Welle angebrachtes Hülsenrohr
mit einer Öffnung auf, das die Eigenschaft aufweist, Magnetismus durchzulassen, wobei der Bandmagnet der sich drehenden
Welle Metall anzieht und es auf einer Außenfläche des Hülsenrohrs liegend hält bei einer Bewegung drumherum und nach
vorne, wenn die sich drehende Welle durch den Antriebsmechanismus gedreht wird.
Zusammengefaßt: Eine erfindungsgemäße Metallfördereinrichtung
weist eine sich drehende Welle auf, die in einem Gehäuse schwenkbar bzw. drehbar positioniert ist, ferner einen Antriebsmechanismus
zum Drehen der sich drehenden Welle. Eine Hauptverbesserung der erfindungsgemäßen Metallfördereinrichtung gegenüber
einer herkömmlichen besteht in dem in schraubenförmiger Anordnung auf der Oberfläche der sich drehenden Welle befestigten
Bandmagneten und dem die sich drehende Welle umgebenden Hülsenrohr, das aus einem Material besteht, das es ermöglicht,
daß Magnetismus hindurch tritt. Dies ermöglicht es, daß Metaller Zeugnisse und -abfall von dem Bandmagneten angezogen werden,
so daß sie auf der Oberfläche des Hülsenrohrs liegen und sich vorwärts bewegen und durch ein Auslaßloch nach unten fallen. Es
ist nicht möglich, daß Benutzer sorglos die sich drehende Welle berühren, die von dem Hülsenrohr umgeben ist. Außerdem kann unterhalb
des Hülsenrohrs eine Trennplatte mit einer Anschlagplatte vorgesehen sein, die mit Abstand von der Trennplatte angeordnet
ist, um Metallerzeugnisse von Metallabfall zu trennen und zu fördern.
Die Erfindung wird im folgenden weiter anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele
und der beigefügten Zeichnung erläutert. Diese weitere Darstellung der Erfindung soll diese jedoch nicht
auf die konkret dargestellten Ausführungsbeispiele einschränken, noch auf die dort gezeigten Merkmalskombinationen, ebenfalls
nicht auf die in den Unteransprüchen angegebenen Merkmalskombinationen. Vielmehr sind zahlreiche Abwandlungen im
Umfang der Ansprüche möglich.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer sich drehenden Welle und eines Hülsenrohrs gemäß einem ersten Ausführungsbeispiels
einer Metallfördereinrichtung gemäß der Erfindung;
Fig. 2 eine seitliche Schnittansicht der Metallfördereinrichtung von Fig. 1;
Fig. 3 eine Querschnittansicht längs Linie 3-3 in Fig. 2;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines schraubenförmigen Bandmagneten gemäß der Erfindung;
Fig. 5 eine seitliche Querschnittansicht der Metallfördereinrichtung
von Fig. 1, während sie in Betrieb ist;
Fig. 6 eine Vorderansicht eines Hülsenrohrs gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel einer Metallfördereinrichtung
gemäß der Erfindung;
Fig. 7 eine Draufsicht des Hülsenrohrs von Fig. 6;
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht einer Metallfördereinrichtung
gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
• · 1 I .*
Fig. 9 von vorne eine Querschnittansicht der Metallfördereinrichtung
von Fig. 8;
Fig. 10 eine von der Seite gesehene Schnittansicht der Fördereinrichtung
von Fig. 8;
Fig. 11 eine Draufsicht der Metallfördereinrichtung von Fig.
8;
Fig. 12 eine Referenzdarstellung für den Einbau einer Stopplatte
gemäß der Erfindung;
Fig. 13 eine perspektivische Ansicht einer Metallfördereinrichtung
gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 14 von vorne gesehen eine Querschnittansicht der Metallfördereinricht
von Fig. 13;
Fig. 15 von der Seite gesehen eine Querschnittansicht der Metallfördereinrichtung von Fig. 13;
Fig. 16 eine Draufsicht der Metallfördereinrichtung von Fig.
13;
Fig. 17 eine Draufsicht gemäß einem fünften Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 18 von vorne gesehen eine Querschnittansicht der Metallfördereinrichtung
von Fig. 1;
Fig. 19 eine Draufsicht einer kreisförmigen Welle bei der
Metallfördereinrichtung von Fig. 17;
Fig. 20 eine Draufsicht einer weiteren kreisförmigen Welle
bei der Fördereinrichtung von Fig. 17; und
Fig. 21 eine Draufsicht einer weiteren kreisförmigen Welle bei der Fördereinrichtung von Fig. 17.
Es wird im folgenden anhand von Fig. 1, 2 und 3 ein erstes Ausführungsbeispiel
einer Metallfördereinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben. Diese weist ein Gehäuse 10
auf, das mit einer bestimmten Neigung (wie in Fig. 2 und 3 gezeigt) positioniert ist,und eine oben offene Seite für die Aufnahme
von Metallerzeugnissen und -abfall aufweist, die mit Öl vermischt sind und von einer Gewindestrehlmaschine C herkommen.
In einem oberen hinteren Ende des Gehäuses 10 ist ein Auslaßloch 11 für abzuführende Metallerzeugnisse gebildet. An einem
unteren vorderen Ende des Gehäuses 10 ist ein Filternetz 110 zum Herausfiltern von Öl aus Metallerzeugnissen vorgesehen. Jeweils
an zwei Enden des Gehäuses 10 ist ein Lager 12, 13 für eine Schwenkverbindung mit zwei Enden einer sich drehenden Welle
20 befestigt. Die sich drehende Welle 20 hat zwei Enden, die jeweils in einem zentralen Loch jedes der Lager 12, 13 sitzen,
das sich im Inneren des Gehäuses 10 befindet. Es ist weiter ein Antriebsmechanismus 30 vorgesehen, der einen Motor 31 sowie ein
Sammelgetriebe 32 aufweist, das durch den Motor 31 gedreht wird und mit der sich drehenden Welle 2 0 verbunden ist und diese
dreht.
Die Hauptverbesserung der Erfindung besteht im Aufbau der vom Motor 31 angetriebenen sich drehenden Welle 20, die einen in
Spiralanordnung vom unteren vorderen Ende zum oberen hinteren Ende ober bis nahe dem oberen hinteren Ende an einer Außenfläche
der Welle 20 vorgesehenen Bandmagneten 21 aufweist, wie in Fig. 1 oder Fig. 4 gezeigt ist, d.h. dem entsprechenden Schnitt
oberhalb des Auslaßlochs 11, wie in Fig. 2 gezeigt.
Weiter ist ein Hülsenrohr 40 vorgesehen, das aus einem Material besteht, das Magnetismus, d.h. ein Magnetfeld, durchläßt (wie
rostfreiem Stahl, das jedoch Magnetismus jedoch nicht überträgt) . Das Hülsenrohr 4 0 umgibt die sich drehende Welle 2 0 mit
einem zweckmäßigen Zwischenraum, wobei es die Drehung der Welle 2 0 nicht stört, und es weist eine in Längsrichtung am Bodenende
vorgesehene Stopplatte 41 auf, entsprechend dem Auslaßloch 11, wie in Fig. 2 gezeigt ist.
Nachdem die Metallfördereinrichtung wie in Fig. 2 gezeigt zusammengebaut
worden ist, werden bei Betrieb zum Transportieren von Metallerzeugnissen B wie in Fig. 5 gezeigt die im Gehäuse
10 heruntergefallene Metallerzeugnisse B vom Bandmagneten 21 angezogen und liegen lediglich auf der Außenfläche des Hülsenrohrs
40 gegenüberliegend dem Bandmagneten 21. Wenn sich die Drehwelle 2 0 dreht, drehen sich auch die Metallerzeugnisse B,
so daß sie sich auf der Außenfläche des Hülsenrohrs 4 0 zusammen mit dem sich drehenden Bandmagneten 21 vorwärts bewegen, bis
sie die Stelle erreichen, wo es keinen Bandmagneten 21 gibt. Dann werden sie durch die Stopplatte 41 angehalten, so daß sie
sich zusammendrängen. Die Stopplatte 41 kann auch fortgelassen werden, wenn kein Bandmagnet 21 verwendet wird. Dann können die
Metallerzeugnisse durch das Auslaßloch 11 in einen Sammelbehälter A nach unten fallen. Was das an den Metallerzeugnissen B
anhaftende Öl anbelangt, wird es sich während des Transportprozesses von den Metallerzeugnissen B abtrennen, da es nicht an
der Außenfläche des Hülsenrohrs 40 angezogen werden kann, wobei es durch das Filternetz 110 nach unten strömt, so daß es in einen
vorher für das Recyeln bestimmten und angeordneten Behälter nach unten tropft.
Die Metallfördereinrichtung 1 gemäß der vorliegenden Erfindung
transportiert nicht nur Metallerzeugnisse und trennt Öl von Metallerzeugnissen, sondern sie ist im Gebrauch auch sehr sicher
aufgrund des Vorhandenseins des Hülsenrohrs 40, das es verhindert, daß Finger oder Hände in Sorglosigkeit die sich
drehende Welle 2 0 berühren.
In Fig. 6 und 7 ist ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Diese Metallfördereinrichtung weist außerdem
eine Trennplatte 16 gerade unter dem Hülsenrohr 4 0 auf, wobei zwischen ihrem oberen Ende und der Außenfläche des Hülsenrohrs
40 ein Zwischenraum 160 gelassen ist, der es ermöglicht, daß Metallerzeugnisse B dort hindurch gelangen. Weiter ist in einem
Abstand hinter der Trennplatte 16 eine Stopplatte 17 vorgesehen, wobei ihre Oberseite die Außenfläche des Hülsenrohrs 4 0
kontaktiert. Eine hintere Stufe des Hülsenrohrs 40 ist jedoch nicht mit der Trennplatte 16 oder der Stopplatte 17 versehen.
Metallerzeugnisse B mit Metallabfall H können sich in Spiralbewegung um die Außenfläche des Hülsenrohrs 40 mittels des Magnetismusses
des Bandmagneten 21 bewegen, wie es beim ersten Ausführungsbeispiel der Fall ist.
Weiter ist oberhalb der vorderen Stufe des Hülsenrohrs 40 eine Ölsprüheinrichtung 14 vorgesehen und oberhalb der hinteren Stufe
des Hülsenrohrs 4 0 ist eine Luftsprüheinrichtung 15 vorgesehen, wo die Trennplatte 16 vorgesehen ist, so daß an den Metallerzeugnissen
B anhaftendes Öl durch das aus der Sprüheinrichtung 14 ausgespritzte Öl ausgewaschen werden kann, während
sie sich auf dem Hülsenrohr 4 0 bewegen. Wenn sich Metallerzeugnisse B und Metallabfall H weiter auf die Trennplatte 16 bewegen,
entlang der sich die Metallerzeugnisse B bewegen, bewegt sich jedoch der Metallabfall H nicht durch den Zwischenraum 160
zur Stopplatte 17, die den Metallabfall H stoppt und zur weiteren Längsbewegung bringt. Somit werden die Metallerzeugnisse
B und der Metallabfall H separat transportiert, was es ermöglicht, daß sich die Metallerzeugnisse B entlang der Trennplatte
16 bewegen, und es wird durch die Luftsprüheinrichtung 15 Luft gespritzt, um noch daran anhaftendendes Öl von dort fortzubringen.
Vorausgesetzt, daß Metallerzeugnisse B und Metallabfall H nicht getrennt werden müssen, ist lediglich die Stopplatte 17
vorgesehen, während die Trennplatte 16 fortgelassen ist. Dies ermöglicht es, daß sich Metallerzeugnisse B und Metallabfall H
zusammen entlang der Stopplatte 17 gleichzeitig bewegen.
In Fig. 8 bis 11 ist ein drittes Ausführungsbeispiel einer Metallabfallfördereinrichtung
gemäß der Erfindung gezeigt, die zur Förderung von Schrauben verwendet wird, (wie dies auch bei
den anfangs genannten TW-PS 81216851 und 83212873 der Fall ist). Eine für Schrauben verwendete herkömmliche Metallfördereinrichtung
für Abfall weist ein Gehäuse 50 mit einer inneren Höhlung zum Vorsehen von Bauteilen und einem kegelförmigen Bo-
den sowie eine kreisförmige Welle 51 auf, die drehbar im Inneren des Gehäuses 50 vorgesehen ist. Ein auf dem Gehäuse 50 positionierter
Sammelbehälter bzw. -kasten 53 weist einen trichterförmigen Boden und eine trichterförmige Mündungsöffnung auf.
Eine Hauptverbesserung des dritten Ausführungsbeispiels besteht in der kreisförmigen Welle 51, die im Inneren des Gehäuses 50
statt der Gewindewelle wie bei der erwähnten herkömmlichen Schraubenfördereinrichtung vorgesehen ist. Die kreisförmige
Welle 51 ist parallel zum Hülsenrohr 40 positioniert (enthaltend die sich drehende Welle 20, den Bandmagneten 21 und die
Anschlagplatte 41, wie in Fig. 11 gezeigt). Die Stopplatte 41 kann etwas nahe dem Boden des Gehäuses 50 positioniert sein,
wobei sie sich in dieselbe Richtung wie das Hülsenrohr 40 und vom vorderen Ende bis zum hinteren Ende erstreckt, so daß auf
dem Hülsenrohr 40 liegender Metallabfall sich entlang der Bodenfläche des Hülsenrohrs 40 und der Stopplatte 41 vorwärts bewegen
kann.
Der Bandmagnet 21 ist in Spiralanordnung auf der Außenfläche der sich drehenden Welle 20 und vom vorderen Ende bis zum hinteren
Ende der Welle 20 positioniert, wie in Fig. 11 gezeigt ist. Ferner ist ein Zwischenraum einstellbar zwischen dem Hülsenrohr
40 und der kreisförmigen Welle 51 vorgesehen und liegt gegenüber der trichterförmigen Mündungsöffnung des Sammelbehälters
53, wobei vermieden wird, daß Metallerzeugnisse (wie Schrauben) nach unten fallen. Die sich drehende Welle 2 0 und
die kreisförmige Welle 51 werden beide durch den Antriebsmechanismus 3 0 gedreht (die kreisförmige Welle 3 0 braucht auch nicht
gedreht zu werden). Die sich drehende Welle 20 dreht sich entgegen dem Uhrzeigersinn.
Die kreisförmige Welle 51 hat einen im hinteren Ende gebildeten Abschnitt 510 mit kleinem Durchmesser, wie in Fig. 8 und 11 gezeigt
ist.
Wie in Fig. 10 gezeigt ist, hat das Gehäuse 50 ein Auslaßloch F im Boden an einer Stelle entsprechend dem Abschnitt 510 der
kreisförmigen Welle 51 mit kleinem Durchmesser, damit Metallabfall
nach unten durchfällt, und einen Sammelbehälter G für Metallerzeugnisse B. Auf dem Boden des Gehäuses 50 am Auslaßloch
F und beim Sammelbehälter G ist eine Trennplatte 54 vorgesehen, wobei ihr oberes Ende mit einem Zwischenraum vom Boden des Hülsenrohrs
40 getrennt ist, wie in Fig. 10 gezeigt ist. Der Zwischenraum ist durch Bewegen der Trennplatte 54 einstellbar, so
daß lediglich Metallabfall hindurchtreten kann, aber keine Metallerzeugnisse B durchgelassen werden, was verhindert, daß Metallerzeugnisse
B auf dem Hülsenrohr 40 vorwärt bewegt werden, so daß sie durch das Auslaßloch F zusammen mit dem Metallabfall
H nach unten fallen.
Beim Zusammenbau der Fördereinrichtung 1 für Metallabfall gemäß
der vorliegenden Erfindung wird, wie in Fig. 8 gezeigt und den erwähnten beiden herkömmlichen Schraubenfördereinrichtungen,
der Sammelkasten 53 der Fördereinrichtung 5 unterhalb des Auslasses einer Gewindestrehlmaschine positioniert. Bei Verwendung
(d.h. beim Transport von Metallerzeugnissen B und Metallabfall H) müssen zuerst der Zwischenraum zwischen der kreisförmigen
Welle 51 und dem Hülsenrohr 40 und zwischen dem Hülsenrohr 40 und der Trennplatte 54 eingestellt werden, damit nicht Metallerzeugnisse
durch den Zwischenraum durchgelassen werden. Wenn somit Metallerzeugnisse aus dem Auslaß einer Gewindestrehlmaschine
-heraustreten und Metallabfall und Öl im Zwischenraum der kreisförmigen Welle 51 und dem Hülsenrohr 40 nach unten fallen
bzw. tropfen, kann der Metallabfall H durch den Bandmagneten der sich drehenden Welle 2 0 angezogen und auf dem Hülsenrohr 4
nach vorne bewegt werden, wobei er dann durch die Stopplatte angehalten wird, so daß er sich entlang dem Boden des Hülsenrohrs
4 0 bewegt und schließlich zusammen nach unten durch das Auslaßloch 40 gesammelt fällt.
Für Metallerzeugnisse B ist es unmöglich, durch den Zwischenraum zwischen dem Hülsenrohr 40 und der kreisförmigen Welle 51
hindurch zu gelangen, wobei sie vorübergehend im Zwischenraum zwischen dem Hülsenrohr 40 und der kreisförmigen Welle 51 bleiben
und sich durch den Bandmagneten angezogen nach vorne bewe-
gen, bis sie den Abschnitt 510 der Welle 51 mit kleinem Durchmesser
erreichen, wo der Zwischenraum zwischen dem Hülsenrohr 4 0 und der kreisförmigen Welle 51 weiter wird. Dann können die
Metallerzeugnisse B nach unten in den Sammelbehälter G fallen, wobei sie durch die Trennplatte 54 getrennt werden. Andererseits
kann am Metallabfall H haftendes Öl nicht durch den Bandmagneten 21 angezogen werden und trennt sich dann vom Metallabfall
H und fließt nach unten aus dem Auslaß des Filternetzes 110, so daß es wieder bei der Gewindestrehlmaschine verwendet
werden kann. Es soll insbesondere erwähnt werden, daß die Außenflächen des Hülsenrohrs 4 0 und der kreisförmigen Welle
51 sämtlich glatt und blank sind, so daß kein Problem vorhanden ist, wie es bei der herkömmlichen Metallfördereinrichtung gesehen
wird, daß Öl in den Gewinden der Gewindewelle bleibt und von den Metallerzeugnissen getragen wird.
Weiter kann das Hülsenrohr 40 so konzipiert sein, daß es sich zur Unterstützung der Bewegung der Metallerzeugnisse B dreht.
Zur Steigerung der Funktion der Trennung von Metallabfall von Metallerzeugnissen, während die Metallerzeugnisse B im gesammelten
Zustand zwischen der kreisförmigen Welle 51 und dem Hülsenrohr 4 0 transportiert werden (was dazu führt, daß Metallabfall
zwischen Metallerzeugnissen blockiert wird, von denen einige auf anderen sitzen und sich vorwärts bewegen), kann
außerdem eine Stopplatte 531 oberhalb des Hülsenrohrs 40 vorgesehen sein und jeweils eine Schwenkdreheinrichtung 53 0 an
zwei Seiten des oberen Endes der Stopplatte 31 vorgesehen sein, um die Platte 531 zur Änderung ihres Winkels druckzubeaufschlagen
und somit zu verhindern, daß sich Metallerzeugnisse B miteinander zwischen die kreisförmige Welle 51 und dem Hülsenrohr
40 ansammeln und -zusammenzwängen, was es ermöglicht, daß die Metallerzeugnisse, die aufeinander sitzen, unten sind.
Ein viertes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Fig. 13 bis 16 gezeigt und wird ebenfalls zum Transportieren von
Schrauben verwendet. Es hat fast denselben Aufbau wie die Fördereinrichtung
gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel, d.h. ein
Gehäuse 50, einen Sammelkasten 53, eine Trennplatte 54, ein Auslaßloch F, einen Sammelbehälter G, eine Metallfördereinrichtung
1 mit einem Hülsenrohr 40, eine sich drehende Welle 20, die im Hülsenrohr 40 vorgesehen ist, einen Bandmagneten 21,
eine neben dem Hülsenrohr 40 befestigte Anschlagplatte 41 und einen Motor 3 0 wie in Fig. 16 gezeigt, wobei die kreisförmige
Welle 51 fortgelassen ist.
Die Fördereinrichtung gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel weist weiter einen Stab 55 mit L-Winkelform (oder eine flache
Platte) statt der kreisförmigen Welle 51 auf, wie in Fig. 14 gezeigt ist, wobei sich eine Längsseite eines horizontalen Abschnitts
des Winkelstabes 55 neben und parallel zum Hülsenrohr 40, aber etwas kürzer als das Hülsenrohr 40 erstreckt. Weiter
sind zwei GewindeStangen 56 vorgesehen, deren hinteres Ende an einem vertikalen Abschnitt des Winkelstabes 55 befestigt ist
und deren vorderes Ende mit einer Seitenwand des Gehäuses 50 verschraubt ist, was es ermöglicht, daß der Zwischenraum
zwischen dem Hülsenrohr 40 und dem Winkelstab 55 einstellbar ist, wie in Fig. 15 gezeigt ist. Dann brauchen Metallerzeugnisse
B durch den Zwischenraum bzw. Spalt nicht nach unten zu fallen. Außerdem ist eine Schraubenfeder vorgesehen, so daß sie
die Gewindestange 56 umgibt, wobei sie elastisch sowohl den Winkelstab 55 und die Wand des Rahmens 50 druckbeaufschlagt,
womit die Gewindestange 56 davon abgehalten wird, zu vibrieren und sich zu drehen, so daß sie den Zwischenraum zwischen dem
Winkelstab 55 und dem Hülsenrohr 40 sicherstellt.
Bei Betrieb bei der im Transport von Metallerzeugnissen B und Metallabfall H bei dem vierten Ausführungsbeispiel wird Metallabfall
H durch den Bandmagneten 21 auf der sich drehenden Welle 2 0 angezogen, so daß er sich auf der Oberfläche des Hülsenrohrs
4 0 nach vorne bewegt und dann durch die Stopplatte 41 anhält und sich zusammen mit dieser zum Auslaßloch F vor bewegt und
durch dieses nach unten fällt. Metallerzeugnisse B können im Zwischenraum zwischen dem Winkelstab 55 und dem Hülsenrohr 4
bleiben und durch den Bandmagneten 21 angezogen werden, so daß
sie sich vorwärts bis zum Ende des Winkelstabes 55 bewegen, so daß sie in dem Sammelbehälter G nach unten fallen.
Ein fünftes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Fig. 17 und 18 gezeigt. Es hat nahezu denselben Aufbau wie das dritte
Ausführungsbeispiel, ausgenommen die kreisförmige Welle 51, die unbeweglich befestigt und auf solche Weise befestigt ist, daß
der Spalt I zwischen der Welle 51 und dem Hülsenrohr 4 0 allmählich weiter und weiter wird, so daß Metallerzeugnisse unterschiedlicher
Abmessung in unterschiedlichen Stufen des Zwischenraums I nach unten fallen können. Dann kann die Fördereinrichtung
eine Klassifikationsfunktion haben, wobei zuerst Metallerzeugnisse mit kleiner Abmessung nach unten fallen, die
größeren als nächstes und die größten als letzte nach unten fallen. Demgemäß sind zusätzlich zum Sammelbehälter G und der
Trennplatte 54 weitere Sammelbehälter G' und G" und weitere Trennplatten 54', 54" unterhalb verschiedener Stufen des Zwischenraums
I zum Sammeln von Metallerzeugnissen unterschiedlicher Abmessungen vorgesehen, die aus dem Zwischenraum I nach
unten fallen.
Das fünfte Ausführungsbeispiel der Erfindung hat nicht nur die Funktion, fertig bearbeitete Erzeugnisse und Metallabfall trennend
zu transportieren, sondern auch Metallerzeugnisse gemäß ihrer Abmessung zu klassifizieren. Bei Betrieb wird Metallabfall
H durch den Magneten 21 angezogen, so daß er sich in einer Spirale auf dem Hülsenrohr vorbewegt und dann durch die Stopplatte
41 angehalten wird und sich dieser entlang zum Auslaßloch F vorwärts bewegt, um dort hindurch zu fallen. Was Metallerzeugnisse
B anbelangt, bleiben sie im Zwischenraum I, wobei sie durch den Magneten 21 vorwärts bewegt werden, wobei einige
Metallerzeugnisse B durch die kleine Stufe des Zwischenraums I zuerst fallen, größere durch die nächste größere Stufe des Zwischenraums
I fallen und die größten durch die größten Stufen des Zwischenraums I fallen, wobei sie jeweils in den Sammelbehältern
G, G', G" aufgenommen werden. Schließlich können disqualifizierte Erzeugnisse B herausgegriffen werden, beispielsweise
schlechte Schrauben ohne Köpfe können als erste durch die
kleine Stufe des Zwischenraums I nach unten fallen, wobei sie getrennt von den normalen Schrauben gesammelt werden.
Wie in Fig. 19 bis 21 gezeigt ist, kann weiter die kreisförmige Welle 41 des fünften Ausführungsbeispiels so gebildet sein, daß
sie sich vom vorderen Ende zum hinteren Ende wie in Fig. 19 gezeigt allmählich verjüngt oder von einem Zwischenabschnitt zum
hinteren Ende allmählich verjüngt, wie in Fig. 20 gezeigt ist, oder drei Stufen unterschiedlicher Durchmesser aufweist, die
vom vorderen Ende zum hinteren Ende geringer werden, wie in Fig. 21 gezeigt ist. Dann können beliebige der drei Formen der
kreisförmigen Wellen 51 den Zwischenraum I zwischen der kreisförmigen
Welle 51 und dem Hülsenrohr 40 ändern, um eine Klassifizierung von Metallerzeugnissen B unterschiedlicher Abmessung
während des Transportprozesses zu erzielen. Die kreisförmige Welle 51 kann drehbar oder unbeweglich sein.
Wie aus der obenstehenden Beschreibung verständlich wird, ist gemäß der vorliegenden Erfindung eine sich drehende Welle mit
einem spiralförmigen Bandmagneten und einem die drehende Welle
umgebende Hülsenrohr vorgesehen. Dies ermöglicht es, daß Metallerzeugnisse und Metallabfall transportiert werden, und es
wird die Funktion erreicht, daß beide voneinander getrennt werden und während der Förderbewegung von Öl getrennt werden.
Außerdem ist die sich drehende Welle durch das Hülsenrohr geschützt, was verhindert, daß Benutzer sorglos diese berühren
können. Weiter kann es zwei oder drei Metallerzeugnisse unterschiedlicher Abmessung während des Transportprozesses klassifizieren,
was sehr praktisch und wirksam ist.
Wie bereits erwähnt sind zahlreiche Abwandlungen von den beschriebenen
Ausführungsbeispielen im Umfang der Erfindung, gemäß den Ansprüchen möglich.
Claims (9)
1. Metallfördereinrichtung, umfassend
eine sich drehende Welle (20), die durch einen Antriebsmechanismus
angetrieben wird, aufweisend einen Bandmagneten (21), der in Spiralanordnung auf einer Oberfläche der sich drehenden
Welle befestigt ist;
ein Hülsenrohr (40), das um die sich drehende Welle (20)
sitzt mit einer Öffnung, das die Eigenschaft aufweist, Magnetismus hindurchtreten zu lassen; und
wobei der Bandmagnet (21) der sich drehenden Welle (20) Metall anzieht und es in Auflage auf einer Außenfläche des Hülsenrohrs
(40) behält, wobei sich das Metall herum und nach vorne bewegt, wenn die sich drehende Welle durch den Antriebsmechanismus
gedreht wird.
2. Metallfördereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die sich drehende Welle (20) und das Hülsenrohr (40) sicher in einem Gehäuse (10) positioniert sind, das eine
offene Oberseite aufweist, wobei ein Auslaßloch (11) in einem hinteren Ende eines Bodens des Gehäuses gebildet ist, wobei die
sich drehende Welle (20) an einem Abschnitt gegenüberliegend dem Auslaßloch keinen Bandmagneten (21) aufweist, so daß zu dem
Abschnitt transportiertes Metall durch das Auslaßloch nach unten fallen kann, ohne durch den Bandmagneten angezogen zu werden.
3. Metallfördereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß an einem Bodenende des Hülsenrohrs (20) gegenüberliegend dem Auslaßloch (11) eine Stopplatte (41) vorgesehen
ist, die sich in derselben Richtung zur Führung von Metallerzeugnissen erstreckt, so daß diese durch das Auslaßloch (11)
nach unten fallen.
4. Metallfördereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem Hülsenrohr (4 0) eine
Trennplatte (16) mit einem Zwischenraum (160) vorgesehen ist, die sich in derselben Richtung wie das Hülsenrohr erstreckt und
Metallerzeugnisse (B) anhält und so führt, daß sie sich entlang vorwärts bewegen, wobei Metallabfall (H) durch den Zwischenraum
zwischen der Trennplatte und dem Hülsenrohr hindurchtritt, wobei eine Stopplatte (17) parallel zur Trennplatte (16) in einem
Abstand vorgesehen ist und ihr oberes Ende mit einer Außenfläche des Hülsenrohrs in Kontakt steht, und Metallabfall (H), der
durch den Zwischenraum (160) getreten ist und durch die Stopplatte (17) angehalten worden ist, dort entlang vorwärts bewegt
wird, womit Metallerzeugnisse (B) vom Metallabfall (H) getrennt werden.
5. Metallfördereinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß eine erste Stufe des Hülsenrohrs (4 0) ohne Trennplatten oder Stopplatten ist, was es ermöglicht, daß sich Metallerzeugnisse
(B) und Metallabfall (H) über die erste Stufe vorwärts bewegen, und oberhalb der ersten Stufe eine Ölsprüheinrichtung
(14) vorgesehen ist, um Öl zum Fortwaschen von Öl und verschiedenes Material von Metallerzeugnissen abzuwaschen,
und eine Luftsprüheinrichtung (15) vorgesehen ist, um Luft auf die Trennplatte (16) und Metallerzeugnisse (B) zu spritzen,
die durch die Platte geführt und entlang dieser bewegt werden, um Metallerzeugnisse zu trocknen.
6. Metallfördereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine kreisförmige Welle (51) weiter
neben dem Hülsenrohr (40) im Gehäuse (10) vorgesehen ist, die mit Neigung positioniert ist und eine offene obere Seite aufweist,
ein Spalt (I) zwischen der kreisförmigen Welle (51) und dem Hülsenrohr (40) vorgesehen ist, damit Metallerzeugnisse (B)
darin gehalten werden, die sich drehende Welle im Gegenuhrzeigersinn dreht, der Spalt an der hinteren Stufe des Hülsenrohrs
(40) und der kreisförmigen Welle weiter gebildet ist, damit dorthin bewegte Metallerzeugnisse durch den Zwischenraum nach
unten fallen, eine Stopplatte (41) am Boden des Hülsenrohrs und
etwas von der kreisförmigen Welle fort vorgesehen ist, die sich
in derselben Richtung wie das Hülsenrohr erstreckt, ein Sammelbehälter (G, G') und unterhalb des weiteren Abschnitts des Zwischenraums
und der Stopplatte jeweils vorgesehen ist, um Metallerzeugnisse (B) und Metallabfall (H) aufzunehmen, und eine
Trennplatte (54) zwischen den beiden Sammelbehältern (G, G') vorgesehen ist, wobei ihr oberes Ende nahe dem Boden des Hülsenrohrs
(40) positioniert ist, um zu verhindern, daß sich Metallerzeugnisse (B) mit Metallabfall (H) vermischen.
7. Metallfördereinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Winkelstab (55) oder eine flache Platte statt der kreisförmigen Welle (51) vorgesehen ist und der Zwischenraum
zwischen dem Hülsenrohr und dem Winkelstab oder der flachen Platte einstellbar ist, damit Metallerzeugnisse darin gehalten
und vorwärts bewegt werden, wobei sie durch eine Stufe des Zwischenraums an der hinteren Stufe des Hülsenrohrs (40)
nach unten fallen, wo der Winkelstab nicht vorgesehen ist.
8. Metallfördereinrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Stopplatte (41) schwenkbar oberhalb des Zwischenraums zwischen der kreisförmigen Welle (51) und dem
Hülsenrohr (4 0) vorgesehen ist und ein Zwischenraum zwischen einem unteren Ende der Stopplatte und der kreisförmigen Welle
und dem Hülsenrohr derart gebildet ist, daß lediglich ein Stück eines Metallerzeugnisses durch den Zwischenraum gelangen kann.
9. Metallfördereinrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Zwischenraum (I) zwischen der kreisförmigen Welle (51) und dem Hülsenrohr (40) so gebildet ist, daß er
sich allmählich vom vorderen Ende zum hinteren Ende erweitert, so daß Metallerzeugnisse mit unterschiedlichen Abmessungen entsprechend
ihrer Abmessung an unterschiedlichen Stufen des Zwischenraums nach unten fallen können, wenn Metallerzeugnisse
nach ihrer Abmessung klassifiziert werden, und ein Sammelbehälter (G) und eine Trennplatte (54) jeweils unterhalb unterschiedlicher
Stufen des Zwischenraums vorgesehen sind, um von dem Zwischenraum nach unten fallende Metallerzeugnisse aufzu-
nehmen, um eine Klassifikation der Metallerzeugnisse während
des Transportprozesses zu erzielen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29803676U DE29803676U1 (de) | 1998-03-03 | 1998-03-03 | Metallfördereinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29803676U DE29803676U1 (de) | 1998-03-03 | 1998-03-03 | Metallfördereinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29803676U1 true DE29803676U1 (de) | 1998-04-23 |
Family
ID=8053471
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29803676U Expired - Lifetime DE29803676U1 (de) | 1998-03-03 | 1998-03-03 | Metallfördereinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29803676U1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| CN110181326A (zh) * | 2019-06-05 | 2019-08-30 | 宋延升 | 一种碎铁屑清理设备 |
| CN110405526A (zh) * | 2019-09-05 | 2019-11-05 | 烟台沃科环保设备有限公司 | 一种机械加工磁性螺旋排屑装置 |
-
1998
- 1998-03-03 DE DE29803676U patent/DE29803676U1/de not_active Expired - Lifetime
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