DE20300023U1 - Mehrzwecklöffel - Google Patents
MehrzwecklöffelInfo
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Classifications
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Description
P15265 RW/chv ·*
Mehrzwecklöffel
Gebiet der Erfindung
Gebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft einen Mehrzwecklöffel, der Saft, Suppe oder Fett abfiltern. Ei oder Gegenstände unterschiedliche Größe trennen und als Trichter verwendet werden kann.
10
Der Löffel ist ein Schöpf gerät. Beim Schöpfen einer Suppe kann das schwebende Fett jedoch zusammen mit der Suppe in den Löffel fließen. Das schwebende Fett läßt sich nur schwer mit dem herkömmlichen Löffel abschöpfen.
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Ein Löffel mit mehreren Auslaßöffnungen kann zwar die Suppe oder den Saft abfiltern, kann jedoch das schwebende Fett nicht abschöpfen.
Aufgabe der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Mehrzwecklöffel zu schaffen, der Saft, Suppe oder Fett abfiltern, Ei oder Gegenstände unterschiedliche Größe trennen und als Trichter verwendet werden kann.
Der Erfindung liegt eine weitere Aufgabe zugrunde, einen Mehrzwecklöffel zu schaffen, der eine leichte Montage und Demontage gestattet, wodurch eine gründliche Reinigung ermöglicht wird.
5
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Die Erfindung besteht im wesentlichen aus einem Löffel, einem Dichtelement und einem Federelement, wobei das Schöpfteil des Löffels mit Auslaßöffnung versehen ist und das Griffteil des Löffels an einer geeigneten Stelle ein Gelenkteil zur Verbindung mit einem Dichtelement und auf der Unterseite einen Haken aufweist, durch den der Löffel an einen Topf gehängt werden kann, wobei das Dichtelement einen Hebel umfaßt, der entsprechend dem Gelenkteil des Griffteiles des Löffels an einer geeigneten Stelle ein Gelenkteil aufweist, an einem Ende mit einer Dichtscheibe, die die Auslaßöffnung des Schöpfteiles des Löffels abdichten kann, und am anderen Ende mit einem Druckteil, versehen ist, das der Benutzer drücken kann, und wobei das Federelement zwischen den Gelenkteilen des Löffels und des Dichtelementes angeordnet ist, damit das Dichtelement gegenüber dem Löffel gedreht werden kann.
Kurzbeschreibung der Erfindung
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Figur 1 .z.ei,g£ ..ein.e....pe.rsßekt j..vi.s.ch.e. .Darstellung der • : ·.· ·:::.*::::::·:.· : : ·:
Erfindung.
Figur 2 zeigt eine Explosionsdarstellung der Erfindung.
Figur 3 zeigt eine schematische Darstellung der Erfindung beim Schöpfen der Suppe.
Figur 4 zeigt eine Schnittdarstellung der Erfindung beim
Figur 3 zeigt eine schematische Darstellung der Erfindung beim Schöpfen der Suppe.
Figur 4 zeigt eine Schnittdarstellung der Erfindung beim
Schöpfen der Suppe.
Figur 5 zeigt eine Schnittdarstellung der Erfindung beim
Figur 5 zeigt eine Schnittdarstellung der Erfindung beim
Abfiltern der Suppe.
Figur 6A zeigt eine Schnittdarstellung der Erfindung beim Abschöpfen des schwebenden Fettes (1).
Figur SB zeigt eine Schnittdarstellung der Erfindung beim
Abschöpfen des schwebenden Fettes (2).
Figur 6C zeigt eine Schnittdaratellung dar Erfindung beim Abschöpfen des schwebenden Fettes (3).
Figur TA zeigt eine Schnittdarstellung der Erfindung beim
Figur 6C zeigt eine Schnittdaratellung dar Erfindung beim Abschöpfen des schwebenden Fettes (3).
Figur TA zeigt eine Schnittdarstellung der Erfindung beim
Trennen eines Eies (1).
Figur 7B zeigt eine Schnittdarstellung der Erfindung beim
Figur 7B zeigt eine Schnittdarstellung der Erfindung beim
Trennen eines Eies (2).
Figur 8 zeigt eine Schnittdarstellung der Erfindung beim Trennen der Gegenstände unterschiedlicher Größe.
Figur 9 zeigt eine Schnittdarstellung der Erfindung als
Figur 9 zeigt eine Schnittdarstellung der Erfindung als
Trichter.
Detaillierte Beschreibung der Erfindung
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Bezugnehmend auf Figur 1 und 2 besteht die Erfindung im
wesentlichen aus
einem Löffel 1, dessen Schöpfteil 11 mit einer Auslaßöffnung 12 versehen ist und dessen Griffteil 13 an einer geeigneten Stelle ein Gelenkteil 14 zur Verbindung mit ©inem Dichtelement 2 und auf der Unterseite ©inen Haken 15 aufweist, durch den der Löffel 11 an einen Topf gehängt werden kann,
einem Dichtelement 2, das einen Hebel 21 umfaßt, der entsprechend dem Gelenkteil 14 des Griffteiles 13 des Löffels 1 an einer geeigneten Stelle ein Gelenkteil 22 aufweist, an einem Ende mit einer Dichtscheibe 23, die die Auslaiiöffnung 12 des Schöpfteiles 11 des Löffels 1 abdichten kann, und am anderen Ende mit einem Druckten 24 versehen ist, das der Benutzer drücken kann, und
einem Faderelement 3, das zwischen den Gelenkteilen 14, 22 des Löffels 1 und des Dichtelementes 2 angeordnet ist, damit das Dichtelement 2 gegenüber dem Löffel 1 gedreht werden kann.
Wenn das Druckte!! 24 nach unten gedrückt wird, wird die Dichtscheibe 23 angehoben und gibt die Auslaßöffnung 12 frei; wenn das Druckteil 24 gelöst wird, kehrt das Druckteil 24 in seine ursprüngliche Lage zurückt, wodurch die Dichtscheibe 23 wieder die Auslaßöffnung 12 abdichtet. Auf diese Weise kann die Erfindung Saft, Suppe oder Fett abfiltern, Ei oder
Gegenstände unterschiedliche Größe trennen und als Trichter, verwendet werden.
Alternativ können nicht nur eine einzige Auslaßöffnung 12 sondern eine Vielzahl von Auslaßöffnungen 12 vorgesehen sein. Die Gelenke 14, 22 des Löffels 1 und des Dichtelementes 2 umfassen jeweils zwei gegenüberliegende Scheiben 141, 221, wobei die Scheiben 141 des Löffels 1 jeweils hakenförmig ausgebildet sind und die Aufnahmeräume 142 bilden, während die Scheiben 221 des Dichtelementes 2 jeweilsmit einemAchsloch 222 versehen sind. Das Federelement 3 ist U-förmig ausgebildet, wobei die Unterseite 31 des Federelementes 3 gegen das Griffteil 13 des Löffels 1 abgestützt ist und die beiden Seiten des Federelementes 3 entsprechend den Scheiben 141, 221 des Löffels 1 und des Dichtelementes 2 jeweils eine Drehfeder 32 bilden, wodurch ein Achsbolzen 4 durch die Aufnahmeräume 142, die Achslöcher 222 und die Drehfedern 32 hindurchgehen kann, so daß das Dichtelement 2 mit dem Löffel 1 drehbar verbunden ist.
Das Druckteil 24 neigt sich nach unten, um ein Ausspringen des Federelementes 3 zu verhindern. Der Durchmesser der Dichtscheibe 23 des Dichtelementes 2 ist größer als der Durchmesser der Auslaßöffnung 12 des Schöpfteiles 11 des Löffels 1, wodurch die Auslaßöffnung 12 vollständig abgedichtet werden kann. Die Öffnungsweite zwischen der angehobenen Dichtscheibe 23 des Dichtelementes 2 und der
Auslaßöffnung 12 des Schöpfteiles 11 des Löffels 1 ist kleiner als der Durchmesser der Auslaßöffnung 12 des Schöpfteiles 11 des Löffels 1.
Bei der Montage wird zunächst der Achsbolzen 4, der durch die Achslöcher 222 des Dichtelementes 2 hindurchgeht, mit. den Aufnahmeräumen 142 des Löffels 1 in Fluchtung gebracht. Anschließend wird das Dichtelement 2 in Richtung des Schöpfteiles 11 des Löffels 1 gedrückt, damit der Achsbolzen 4 in die Aufnahmeräume 142 eintritt.
Bei der Demontage wird das Dichtelement 2 in Richtung des Hebels 21 geschoben, damit der Achsbolzen 4 aus den Aufnahmeräumen 142 des Löffels gelöst wird. Dadurch ist eine gründliche Reinigung möglich.
Wie aus Figur 3 ersichtlich ist, muß der Benutzer beim Schöpfen aus einem Topf nur das Griffteil 13 des Löffels 1 greifen. Danach kann der Benutzer das Druckteil 24 des Dichtelementes 2 mit dem Daumen nach unten drücken, wodurch der Saft oder die Suppe durch die von der Dichtscheibe 23 freigegebene Auslaßöffnung 12 ausfließen kann, wie in Figur 5 dargestellt ist.
Wie aus Figur 6A bis 6C ersichtlich ist, wird das Schöpfteil
11 des Löffels 1 2um Abschöpfen des schwebenden Fettes 5 in : ::"' ·*': :'*: **!: :**: :"· :": ·**: "" : :
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die Suppe 6 eingetaucht, damit das schwebende Fett 5 in das Schöpfteil 11 fließt. Kurz bevor das Schöpf teil 11 vollgefüllt wird, wird das Druckteil 24 des Dichtelementes 2 nach unten gedrückt, damit die Dichtscheibe 23 die Auslaßöffnung 12 freigibt. Dann wird der Löffel 1 angehoben, bis die Unterseite des Löffels 1 in der Ebene der Oberfläche der Suppe liegt, wodurch die Suppe 6, die ein höheres spezifisches Gewicht aufweist, in den Topf zurückfließt, während das schwebende Fett 5, das ein niedrigeres spezifisches Gewicht aufweist, im Löffel 1 zurückbleibt. Danach kann das Druckteil 24 des Dichtelementes 2 gelöst werden, um die Auslaßöffnung 12 wieder abzudichten.
Wie aus Figur 7A und 7B ersichtlich ist, wird beim Trennen des Eiweißes 8 von dem Eigelb 7 ein Ei in den Löffel 1 aufgeschlagen. Anschließend kann der Benutzer das Druckteil 2 4 des Dichtelementes 2 mit dem Daumen nach unten drücken, wodurch die Dichtscheibe 23 die Auslaßöffnung 12 freigibt, so daß das Eiweiß 8 durch die Auslaßöffnung 12 ausfließt. 20
Wie aus Figur 8 ersichtlich ist, kann die Erfindung zum Trennen von Gegenständen unterschiedlicher Größe verwendet werden, wie z.B. zum Trennen der Reismehlklößchen 9 und der grünen Bohnen 10 in der grünen Bohnensuppe. Wenn die grünen Bohnen 10 unerwünscht sind, wird das Schöpfteil 11 des Löffels 1 in die grüne Bohnensuppe eingetaucht, damit die Reismehlklößchen
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9 und die grünen Bohnen 10 in das schöpfteil 11 eintraten. Kurz bevor das Schöpften 11 vollgefüllt wird, wird das Druckteil· 24 des Dichtelernentea 2 nach unten gedrückt, damit die Dichtscheibe 23 die Auslaßöffnung 12 freigibt. Da die Reismehlklößchen 9 größer als die öffnungsweite zwischen der Dichtecheibs 23 und der Auslaßöffnung 12 sind, bleiben sie im Löffel l zurück. Die grünen Bohnen 10 treten durch die Auslaßöffnung 12 aus, da sie kleiner als die Offnungsweite zwischen der Dichtscheibe 23 und der Auslaßöffnung 12 iat.
Danach kann das Druckteil 24 des Dlchtelementes 2 gelöst werden, um die Auslaßöffnung 12 wieder abzudichten.
Wie aus Figur 9 ersichtlich ist, kann die Erfindung auch als Trichter verwendet werden, wie z.B. für Traubenwein. Zunächst
IS wird das Schöpfteil 11 des Löffels 1 in den Traubenwein eingetaucht, um den Traubenwein zusammen mit den Trauben abzuschöpfen. Danach wird die Auslaßöffnung 12 mit der öffung einer Flasche in Fluchtung gebracht. Dann wird das Druckteil 24 des Dichtelementes 2 nach unten gedrückt, damit die Dichtscheibe 23 die Auslaßöffnung 12 freigibt. Da die Trauben 9 größer als die öffnungsweite zwischen der Dichtscheibe 23 und der Auslaßöffnung 12 sind, bleiben sie im Löffel 1 zurück. Der Wein kann durch die Auslaßöffnung 12 in die Flasche fließen.
Claims (6)
1. Mehrzwecklöffel, der im wesentlichen aus
einem Löffel (1), dessen Schöpfteil (11) mit einer Auslaßöffnung (12) versehen ist und dessen Griffteil (13) an einer geeigneten Stelle ein Gelenkteil (14) zur. Verbindung mit einem Dichtelement (2) und auf der Unterseite einen Haken (15) aufweist, durch den der Löffel (11) an einen Topf gehängt werden kann,
einem Dichtelement (2), der einen Hebel (21) umfaßt, der entsprechend dem Geitenkteil (14) das Griffteiles (13) des Löffels (1) an einer geeigneten Stelle ein Gelenkteil (22) aufweist, an einem Ende mit einer Dichtscheibe (23), die die Auslaßöffnung (12) des Schöpfteiles (11) des Löffels (1) abdichten kann, und am anderen Ende mit einem Druckteil (24) versehen ist, das der Benutzer drücken kann, und
einem Federelement (3), das zwischen den Gelenkteilen (14, 22) des Löffels (1) und des Dichtelementes (2) angeordnet ist, damit das Dichtelement (2) gegenüber dem Löffel (1) gedreht werden kann, besteht, wodurch
wenn das Druckteil (24) nach unten gedrückt wird, die Dichtscheibe (23) angehoben wird und die Auslaßöffnung (12) freigibt, und wenn das Druckteil (24) gelöst wird, das Druckteil (24) in seine ursprüngliche Lage zurücktkehrt, wodurch die Dichtscheibe (23) wieder die Auslaßöffnung (12) abdichtet, so daß die Erfindung Saft, Suppe oder Fett abfiltern, Ei oder Gegenstände unterschiedliche Größe trennen und als Trichter verwendet werden kann.
einem Löffel (1), dessen Schöpfteil (11) mit einer Auslaßöffnung (12) versehen ist und dessen Griffteil (13) an einer geeigneten Stelle ein Gelenkteil (14) zur. Verbindung mit einem Dichtelement (2) und auf der Unterseite einen Haken (15) aufweist, durch den der Löffel (11) an einen Topf gehängt werden kann,
einem Dichtelement (2), der einen Hebel (21) umfaßt, der entsprechend dem Geitenkteil (14) das Griffteiles (13) des Löffels (1) an einer geeigneten Stelle ein Gelenkteil (22) aufweist, an einem Ende mit einer Dichtscheibe (23), die die Auslaßöffnung (12) des Schöpfteiles (11) des Löffels (1) abdichten kann, und am anderen Ende mit einem Druckteil (24) versehen ist, das der Benutzer drücken kann, und
einem Federelement (3), das zwischen den Gelenkteilen (14, 22) des Löffels (1) und des Dichtelementes (2) angeordnet ist, damit das Dichtelement (2) gegenüber dem Löffel (1) gedreht werden kann, besteht, wodurch
wenn das Druckteil (24) nach unten gedrückt wird, die Dichtscheibe (23) angehoben wird und die Auslaßöffnung (12) freigibt, und wenn das Druckteil (24) gelöst wird, das Druckteil (24) in seine ursprüngliche Lage zurücktkehrt, wodurch die Dichtscheibe (23) wieder die Auslaßöffnung (12) abdichtet, so daß die Erfindung Saft, Suppe oder Fett abfiltern, Ei oder Gegenstände unterschiedliche Größe trennen und als Trichter verwendet werden kann.
2. Mehrzwecklöffel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Auslaßöffnungen (12) vorgesehen sein können.
3. Mehrzwecklöffel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenke (14, 22) des Löffels (1) und des Dichtelementes (2) jeweils zwei gegenüberliegende Scheiben (141, 221) umfassen, wobei die Scheiben (141) des Löffels (1) jeweils hakenförmig ausgebildet sind und die Aufnahmeräume (142) bilden, während die Scheiben (221) des Dichtelementes (2) jeweils mit einem Achsloch (222) versehen sind, und daß das Federelement (3) U-förmig ausgebildet ist, wobei die Unterseite (31) des Federelementes (3) gegen das Griffteil (13) des Löffels (1) abgestützt ist und die beiden Seiten des Federelementes (3) entsprechend den Scheiben (141, 221) des Löffels (1) und des Dichtelementes (2) jeweils eine Drehfeder (32) bilden, wodurch ein Achsbolzen (4) durch die Aufnahmeräume (142), die Achslöcher (222) und die Drehfedern (32) hindurchgehen kann, so daß das Dichtelement (2) mit dem Löffel (1) drehbar verbunden ist.
4. Mehrzwecklöffel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckteil (24) sich nach unten neigt, um ein Ausspringen des Federelementes (3) zu verhindern.
5. Mehrzwecklöffel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Dichtscheibe (23) des Dichtelementes (2) größer als der Durchmesser der Auslaßöffnung (12) des Schöpfteiles (11) des Löffels (1) ist, wodurch die Auslaßöffnung (12) vollständig abgedichtet werden kann.
6. Mehrzwecklöffel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungsweite zwischen der angehobenen Dichtscheibe (23) des Dichtelementes (2) und der Auslaßöffnung (12) des Schöpfteiles (11) des Löffels (1) kleiner als der Durchmesser der Auslaßöffnung (12) des Schöpfteiles (11) des Löffels (1) ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20300023U DE20300023U1 (de) | 2003-01-03 | 2003-01-03 | Mehrzwecklöffel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20300023U DE20300023U1 (de) | 2003-01-03 | 2003-01-03 | Mehrzwecklöffel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20300023U1 true DE20300023U1 (de) | 2003-04-24 |
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ID=7978790
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|---|---|---|---|
| DE20300023U Expired - Lifetime DE20300023U1 (de) | 2003-01-03 | 2003-01-03 | Mehrzwecklöffel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20300023U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN103674614A (zh) * | 2013-12-16 | 2014-03-26 | 天津陆海石油设备系统工程有限责任公司 | 石油勘探现场钻井液取样装置 |
| CN112911976A (zh) * | 2018-04-19 | 2021-06-04 | 美亚知识产权有限公司 | 长柄勺和容器系统 |
| CN113017451A (zh) * | 2021-03-17 | 2021-06-25 | 丁扬阳 | 一种带有转动调料器的多功能漏勺 |
-
2003
- 2003-01-03 DE DE20300023U patent/DE20300023U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN103674614A (zh) * | 2013-12-16 | 2014-03-26 | 天津陆海石油设备系统工程有限责任公司 | 石油勘探现场钻井液取样装置 |
| CN112911976A (zh) * | 2018-04-19 | 2021-06-04 | 美亚知识产权有限公司 | 长柄勺和容器系统 |
| CN112911976B (zh) * | 2018-04-19 | 2024-09-20 | 美亚知识产权有限公司 | 长柄勺和容器系统 |
| CN113017451A (zh) * | 2021-03-17 | 2021-06-25 | 丁扬阳 | 一种带有转动调料器的多功能漏勺 |
| CN113017451B (zh) * | 2021-03-17 | 2024-01-23 | 丁扬阳 | 一种带有转动调料器的多功能漏勺 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20030528 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20060222 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20090801 |