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DE20300482U1 - Behältnis zum Auffangen von Bohrstaub - Google Patents

Behältnis zum Auffangen von Bohrstaub

Info

Publication number
DE20300482U1
DE20300482U1 DE20300482U DE20300482U DE20300482U1 DE 20300482 U1 DE20300482 U1 DE 20300482U1 DE 20300482 U DE20300482 U DE 20300482U DE 20300482 U DE20300482 U DE 20300482U DE 20300482 U1 DE20300482 U1 DE 20300482U1
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DE
Germany
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container
adhesive
hole
area
something
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20300482U
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English (en)
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
    • B23Q11/0042Devices for removing chips
    • B23Q11/0053Devices for removing chips using the gravity force
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
    • B23Q11/0042Devices for removing chips
    • B23Q11/0071Devices for removing chips dust collectors for hand tools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Adhesive Tapes (AREA)

Description

GM 200202, Hubert Steinberger, Lei
Beschreibung
Behältnis zum Auffangen von Bohrstaub
Anwendungsgebiet
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Schmutzvermeidung durch das Auffangen von Schmutz, Staub und/ oder Spänen, etc. bei Material abtragendem Bearbeiten, z.B. Bohren, an Wänden und senkrechten Flächen.
Bisheriger Stand der Technik
Zusatzgeräte an Bohrmaschinen, Staubsauger, Kehrichtschaufel.
Technische Aufgabenlösung
Die Erfindung verhindert die Beschmutzung von Wand, Boden, Einrichtungsgegenständen, etc. durch z.B. Bohrstaub auf einfache und sehr kostengünstige Weise.
• ·
• ·
GM 200202, Hubert Steinberger, Leidesdorfgasse 21221X1, A'U90 Wien ·..··..·
Detaillierte Beschreibung der Erfindung
Die Vorrichtung ist ein Behältnis zum Auffangen des abgetragenen Materials, wobei das Behältnis (1), z.B. ein Beutel mit einem für die Durchführung und/ oder
Durchdringung eines Bohrers, Fräsers, Meißels, etc. vorbereiteten Bereich (2), z.B. einem Loch versehen ist und dieser Bereich auf einer Außenseite einen
Kontaktbereich (3), z.B. eine ringförmige Fläche aufweist, der an die zu bearbeitende Stelle angelegt oder mit einer Klebung (4), z.B. einer Schicht Klebstoff angeklebt
werden kann, und bei vorhanden sein einer Klebung diese mit einer Abdeckung (5) versehen ist.
Um ein genaues Positionieren des Behältnisses zu erleichtern kann das Behältnis
transparent sein oder mindestens eine transparente Stelle aufweisen, oder ein
kleines dafür geeignetes Loch.
Grundsätzliche Ausführungsarten:
Die Erfindung kann auf drei verschiedene Arten ausgeführt werden, was die
Verwendbarkeit betrifft:
als Wegwerf produkt zur einmaligen Verwendung
als Wegwerfprodukt zur mehrmaligen Verwendung
als Vorrichtung zur dauernden Verwendung
Materialien des Behältnisses (1):
Nach dieser Unterteilung sind je nach Ausführungsart die geeigneten Materialien zu wählen. Die Erfindung kann aus Papier, Karton, Kunststoff, Metall oder einem
anderen geeigneten Material realisiert/ produziert werden.
GM 200202, Hubert Steinberger, Leidesdorfgasse 2/22/11, A^L90 Wien ·..*·..·
Form des Behältnisses (1):
Die Erfindung kann auf der Grundlage eines Beutels, einer Schachtel, einer Dose oder eines anderen, geeigneten Behältnisses gefertigt werden.
Für das optimale Funktionieren sollte das Behältnis folgende Grundvoraussetzungen erfüllen:
1. ausreichend Platz für die Aufnahme des abgetragenen Materials
2. ausreichender Querschnitt bzw. Distanz zwischen Vorder- und Rückseite, sodass das Material ungehindert in das Behältnis fallen kann
3. angemessene Größe für den Einsatzzweck zur möglichst einfachen Handhabung
4. ausreichende Steifigkeit, sodass das Durchführen des Werkzeuges ungehindert vonstatten gehen kann
Vorzugsweise liegt die Größe eines Behältnisses für das Auffangen von Bohrstaub ungefähr im Bereich von einer bis zwei Zigarettenschachteln, kann aber je nach Einsatzfall viel größer oder kleiner sein.
Als Wegwerfprodukt zur einmaligen Verwendung eignen sich besonders Beutel in verschiedenen Ausführungen, wie ein einfacher Flachbeutel (siehe Figur I), ein gefalteter Flachbeutel (Fig. II), ein spitzer Flachbeutel (Fig. Ill) oder ein einfacher Bodenbeutel (Fig. IV), etc.
Für die mehrmalige Verwendung eignen sich besonders schachtelartige (Fig. V bis ViI) oder dosenartige (Fig. VIII) Behältnisse, wenn diese aus kostengünstigen aber etwas festeren Materialien, wie z.B. aus Karton bestehen.
Werden schachtelartige (Fig. V bis VII) oder dosenartige (Fig. VIII) Behältnisse aus Blech oder ähnlich festen Materialien hergestellt, eignen sie sich in diesem Zusammenhang besonders für den ständigen Gebrauch als Vorrichtung.
GM 200202, Hubert Steinberger, Leidesdorfgasse 2/22/11, A*U90 Wien ·..··..·
Die genannten Abbildungen und Materialien zeigen nur einige grundlegende aus einem breiten Spektrum von Möglichkeiten auf.
Der für die Durchführung und/ oder Durchdringung mit einem Werkzeug vorbereitete Bereich (2)
Dieser Bereich kann einfach durch ein Loch realisiert werden, entweder durch die Vorder- und Rückseite des Behältnisses (1), oder nur durch eine der beiden. Diese Möglichkeit kann aber in bestimmten Situationen die Verwendbarkeit der Erfindung einschränken, weil z.B. der Werkzeugquerschnitt viel kleiner sein könnte, als der Lochquerschnitt und dadurch ein Verschmutzen der bearbeiteten Fläche möglich wäre.
Deshalb sollte die Rückseite vorzugsweise derart ausgeführt sein, dass das Werkzeug die vorgesehene Stelle leicht durchdringen kann und das Loch auf der Rückseite damit genau dem Loch in der Bearbeiteten Fläche entspricht.
Eine weitere Möglichkeit wäre, die Rückseite durch Perforation so vorzubereiten, dass die Querschnittsfläche des Loches vom Anwender selbst gewählt werden kann, z.B. durch Perforierungen in konzentrischen Kreisen mit verschiedenen Durchmessern.
Vorzugsweise befindet sich der für die Durchführung und/ oder Durchdringung mit einem Werkzeug vorbereitete Bereich ungefähr in der Mitte der Vorder- bzw. Rückseite, oder nicht weit von dieser Mitte entfernt.
GM 200202, Hubert Steinberger, Leidesdorfgasse #22/11, AU90 Wien ·..··..·
Der Kontaktbereich (3)
Der Kontaktbereich (3) ist der Bereich des Behältnisses (1), der an die zum Bearbeiten (z.B. Bohren) vorgesehene Stelle angelegt oder angeklebt werden soll.
Für den Kontaktbereich des Behältnisses (Wegwerfprodukt) eignet sich in erster Linie eine Klebestelle um das Loch auf der Rückseite. Das Behältnis wird damit an der zu bearbeitenden Fläche vorübergehend angeklebt, muss nicht weiter gehalten werden und dichtet die Stelle staubdicht ab. Die Stärke des Klebstoffes muss so gewählt werden, dass beim Abziehen des Behältnisses die Umgebung der bearbeiteten Stelle keinen Schaden nehmen kann. Diese Klebestelle könnte so realisiert werden, dass man ein doppelseitiges Klebeband über das Loch auf der Rückseite des Behältnisses klebt. Danach müsste man nur noch den zweiten Adhäsionsstreifen des Klebebandes entfernen, um das Behältnis an gewünschter stelle ankleben zu können. Vorzugsweise hätte der doppelseitige Klebestreifen eine stark klebende Seite (für das Festkleben des Klebestreifens auf dem Behältnis (1)) und eine schwach klebende Seite (für das Ankleben des Behältnisses (1) an die zu bearbeitende Stelle).
Soll ein Behältnis mehrmals verwendet werden können, ist es notwendig, dass die Klebestelle erneuert werden kann. Zu diesem Zweck könnte man ein doppelseitiges Klebeband verwenden, das beidseitig nicht zu stark klebt, sodass man es nach Gebrauch leicht durch ein neues, vorzugsweise vorbereitetes Stück doppelseitigen Klebebandes ersetzen kann. Eine andere Möglichkeit wäre das Überkleben des gebrauchten Klebestreifens durch einen frischen Streifen und eine dritte wäre eine Kombination dieser beiden Möglichkeiten: wenn man bereits mehrere Klebestreifen übereinander geklebt hat, sind diese evtl. leichter wieder zu entfernen, zumindest teilweise, sodass man wieder einen frischen Streifen darüber kleben kann.
GM200202, Hubert Steinberger, Leidesdorfgasse 2*22/1:1, AlJPO Wien ·..··..·
Bei mehrmaliger Verwendung wäre auch ein nicht klebender Kontaktbereich sinnvoll, wie in Fig. IX (Aufriss) und Fig. X (Grundriss) skizziert: man könnte z.B. einen Ring (3, Fig. IX, X) aus einem relativ festen Material, z.B. Stahl oder Kunststoff um das Loch in der Rückseite des Behältnisses ein- oder anarbeiten, der bei Verwendung des Behältnisses vorzugsweise mittels einer dafür vorgesehenen Verlängerung (6, Fig. IX, X) über das zu bearbeitende Material (7, Fig. X) gelegt und gehalten wird. Bei einem steiferen Behältnis, z.B. aus Blech kann die Verlängerung entfallen, wenn das Behältnis so ausgeführt ist, dass man es leicht halten und an das zu bearbeitende Material (7, Fig. X) andrücken kann.
Definitionen:
Vorderseite: Die dem zu Bohrenden Material abgewandte Seite
Rückseite: Die dem zu Bohrenden Material zugewandte Seite
Die gewerbliche Anwendbarkeit der Erfindung
Die Erfindung kann z.B. in Form von aufgerollten, durch Perforationen getrennten Beuteln zum Kauf für den Heimwerker und für die betreffenden Gewerbe (Zimmerei, Elektroinstallation, Innenausbau, etc.) angeboten werden. Die durch die Erfindung einfach zu erreichende Schmutzvermeidung wird in vielen Fällen von Vorteil für den Anwender sein.
·♦ %
GM 200202, Hubert Steinberger, LeWes<&rfga$$e 2^2/11» A319Of Wien
Schutzansprüche
1. Behältnis zum Auffangen von Bohrstaub, Spänen, etc. zur Schmutzvermeidung durch Bohrstaub, vorzugsweise an Wänden und senkrechten Flächen,
dadurch gekennzeichnet,
dass ein Behältnis (1), z.B. ein Beutel mit einem für die Durchführung und/ oder Durchdringung eines Bohrers vorbereiteten Bereich (2), z.B. einem Loch versehen ist und dieser Bereich auf einer Außenseite einen Kontaktbereich (3), z.B. eine ringförmige Fläche aufweist, der an die zu bohrende Stelle angelegt oder mit einer Klebung (4), z.B. einer Schicht Klebstoff angeklebt werden kann, und bei vorhanden sein einer Klebung diese mit einer Abdeckung (5) versehen ist.
2. Behältnis nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass ein Loch (2) zur Durchführung eines Bohrers auf der dem zu bohrenden Material zugewandten Seite durch selbstklebendes Material verdeckt ist, um bei Verwendung des Behältnisses durchbohrt zu werden, sodass sich auf dieser Seite das Loch genau dem Bohrdurchmesser anpaßt.

Claims (5)

1. Behältnis zum Auffangen von Bohrstaub, Spänen, etc. zur Schmutzvermeidung durch Bohrstaub, vorzugsweise an Wänden und senkrechten Flächen, dadurch gekennzeichnet, dass ein Behältnis (1), z. B. ein Beutel mit einem für die Durchführung und/ oder Durchdringung eines Bohrers vorbereiteten Bereich (2), z. B. einem Loch versehen ist und dieser Bereich auf einer Außenseite einen Kontaktbereich (3), z. B. eine ringförmige Fläche aufweist, der an die zu bohrende Stelle angelegt oder mit einer Klebung (4), z. B. einer Schicht Klebstoff angeklebt werden kann, und bei vorhanden sein einer Klebung diese mit einer Abdeckung (5) versehen ist.
2. Behältnis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Loch (2) zur Durchführung eines Bohrers auf der dem zu bohrenden Material zugewandten Seite durch selbstklebendes Material verdeckt ist, um bei Verwendung des Behältnisses durchbohrt zu werden, sodass sich auf dieser Seite das Loch genau dem Bohrdurchmesser anpaßt.
3. Behältnis nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich auf der dem zu bohrenden Material zugewandten Seite des Behältnisses ein Loch befindet, das kleiner ist, als man für den kleinsten Bohrdurchmesser annimmt, um Durchsicht zu gewähren, damit das Behältnis an der gewünschten Stelle punktgenau positioniert werden kann.
4. Behältnis nach mindestens einem der obigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Behältnis zumindest teilweise klarsichtig ist, um Durchsicht zu gewähren, damit das Behältnis an der gewünschten Stelle punktgenau positioniert werden kann.
5. Behältnis nach mindestens einem der obigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei nicht klebendem Kontaktbereich (3) dieser verstärkt und mit einer Verlängerung (6) versehen ist, mit der man das Behältnis an der gewünschten Stelle halten kann.
Definitionen, die hier zutreffen:
Behältnis (1): etwas, das etwas anderes in sich aufnehmen kann, oder in das man etwas anderes hinein geben kann (z. B. eine Schachtel, ein Beutel, eine Dose, etc.)
Kontaktbereich (3): eine Stelle, die mit etwas anderem in Berührung kommt, oder dafür vorgesehen ist
Klebung (4): Art der Verbindung, die durch Klebstoff und/oder andere klebende Materialien hergestellt wird; Stelle, an der etwas durch Klebstoff und/oder andere klebende Materialien mit etwas anderem verbunden ist, oder verbunden werden kann
Abdeckung (5): eine klebende Stelle vor ungewolltem Festkleben/Verkleben schützendes und ihre Klebefähigkeit erhaltendes Element, z. B. eine Folie, Platte, etc.
DE20300482U 2003-01-14 2003-01-14 Behältnis zum Auffangen von Bohrstaub Expired - Lifetime DE20300482U1 (de)

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DE20300482U1 true DE20300482U1 (de) 2003-08-28

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE1016126A3 (nl) * 2004-07-22 2006-03-07 Hoefman Guido Julien Stephaan Toebehoren voor het boren van gaten in voorwerpen.
WO2012136725A1 (en) * 2011-04-04 2012-10-11 Timothy John Hicks Dust collecting device
DE102015211691A1 (de) 2015-06-24 2016-12-29 Airbus Operations Gmbh Bohrverfahren für Strukturteile sowie Auffangelement für ein derartiges Bohrverfahren

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE1016126A3 (nl) * 2004-07-22 2006-03-07 Hoefman Guido Julien Stephaan Toebehoren voor het boren van gaten in voorwerpen.
WO2012136725A1 (en) * 2011-04-04 2012-10-11 Timothy John Hicks Dust collecting device
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