DE29920353U1 - Bohrstaubauffänger zum Auffangen des beim Bohrvorgang entstehenden Schmutzes - Google Patents
Bohrstaubauffänger zum Auffangen des beim Bohrvorgang entstehenden SchmutzesInfo
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- B23Q11/00—Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
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-
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Description
Bohrstaubauffänger zum Auffangen des beim Bohrvorgang entstehenden Schmutzes.
Der Bohrstaubauffänger ist ein Gebrauchsgegenstand der sowohl im häuslichen Gebrauch als auch in professionelle Bereich sinnvoll und vielfältig eingesetzt werden sollte.
Bohrstaubauffangvorrichtungen der üblichen Art sind
1. Elektrisch betriebene „Kleinststaubsauger" (siehe Offenlegungsschrift DE 40 30 A1 vom 26.03.1992) befestigt an professionellen Bohrmaschinen und Bohrhämmern die immer einen elektrischen Anschluß benötigen und nach dem Saugprinziep arbeiten.
2. Aufwendige, technische Vorrichtungen zum Auffangen von Bohrstaub, insbesondere bei Gesteinsbohrungen im Bergbau (siehe Offenlegungsschrift 2330128 vom 03.01.1974; Aktenzeichen 7846-72).
Darüber hinaus sind sie kostenintensiv in der Anschaffung und es besteht nicht die Möglichkeit, sie an jede Bohrmaschine anschließen zu können.
Bohrvorgänge verursachen immer lästigen Schmutz durch das Herauslösen von Materialteichen aus der jeweiligen Wand. Besonders intensiv geschieht dies, wenn es sich um nicht tragende Wände handelt, die in Allgemeinem aus weichem, porösem, relativ losem und dadurch stark staubendem Material bestehen.
Beim Herabfallen von gelösten Materialteilchen werden die Staubpartikel durch die konzentriert austretende Luft der Luftaustrittsöfnung der Bohrmaschine aufgewirbelt und teilweise meterweit durch den jeweiligen Raum gewirbelt. Im privaten Bereich ist dies sehr unangenehm.
Im gewerblichen Arbeitsbereich kann die unkontrollierte Verteilung von Staub- und Materialpartikeln durchaus bis hin zur Zerstörung von unbeteiligten Gegenständen und Maschinen führen. So können herabfallende und durch die Luft gewirbelte Materialteilchen durch Lüftungsschlitze von z.B. Computergeräten (immer vorhanden um die Lüftung des Computers zu gewährleisten) angesaugt werden um dann einen möglicherweise irreparablen Schaden an z.B. Magnetfestplatten und ähnlichen, empfindsamen Gegenständen zu verursachen.
Im medizinischen Bereich kann eine erhöhte Staubkonzentration in der Luft, wie sie z.B. noch teilweise einige Tage nach Bohrvorgängen vorherrscht, möglicherweise Gesundungsprozesse verlangsamen. Um dem vorzubeugen, läßt man in Krankenhäusern betreffende Zimmer über Tage lehr stehen. Ein finanzieller Verlust durch Nichtnutzung ist die daraus resultierende Folge.
• I
• a
Der im Schutzanspruch 1. Angegebenen Erfindung liegt das Problem zu Grunde, eine preiswerte und gleichzeitig effektive Möglichkeit zum Auffangen von Bohrstaub herzustellen. Diese Möglichkeit muß darüber hinaus ohne die Notwendigkeit eines Stromanschlusses auskommen um leicht, also ohne zusätzlichen Aufwand, transportiert werden zu können.
Das Problem wird mit dem im Schutzanspruch 1. Bis 6. Aufgeführten Merkmalen gelöst:
1. Befestigung direkt unter der Bohrstelle.
2. Problemlose und schnelle Befestigung.
3. Rückstandsfreie Entfernung von der Wand.
4. Zum Zwecke der Aufbewahrung und des Transportes flach zusammenlegbar.
5. Mehrfachverwendung durch wieder Ablösen möglich.
Mit der Erfindung wird erreicht, daß:
1. Der Aufwand zur Schmutzvermeidung deutlich verringert wird.
2. Daß das lästige Entfernen des Bohrstaubes z.B. hinter Heizkörpern und Möbeln entfällt.
3. Im medizinischen Bereich muß nicht mehr über Tage gelüftet werden.
4. Der Einsatz von elektrischer Energie für das Entfernen des Staubes wird gänzlich überflüssig.
5. Da der Bohrstaubauffänger aus 100 % Recyclingmaterial hergestellt werden kann, ist er auch umweltschonend.
6. Da für die Handhabung diverser, provisorischer Hilfsmittel immer (bei Einmannbedienung) eine Hand zum Halten von Hilfsapparaturen zur Verfügung stehen mußte, kam es bisher im besten Fall zu Ungenauigkeiten beim Bohrvorgang und schlimmstenfalls zu Unfällen. Nunmehr kann die ungeteilte Aufmerksamkeit des Bohrmaschinenbenutzers dem eigentlichen Bohrvorgang dienen. Unfälle, resultierend aus o.g. Gründen, können zukünftig der Vergangenheit angehören. Daraus resultiert eine deutliche Erhöhung der Arbeitssicherheit.
7. Effizienter Werbeträger durch die Möglichkeit der Aufbringung unterschiedlicher Werbebotschaften direkt vor dem Auge des Benutzers.
Die Herstellung erfolgt aus preiswertem Papier. Es ist noch zu prüfen, ob der Bohrstaubauffänger nicht aus Schnittresten hergestellt werden kann, die bei der Herstellung anderer Papierprodukte zwangsläufig entstehen. In jedem Fall wird der Bohrstaubauffänger, trotz der Tatsache, daß es sich hierbei um einen Ein-Weg-Artikel handelt, die Umwelt nicht zusätzlich belasten. Die Herstellung sollte aus einem rückstandsfrei verrottbarem Material vorgenommen werden.
Die Form des Bohrstaubauffängers ist in Grenzen variabel. Wichtig ist jedoch hierbei, daß eine genügend große Aussparung (ca. 5 cm Durchmesser) für den Bohrer vorgesehen ist (siehe Fig. 1 und Fig. 2, Pkt. 1). Die gegen aufwirbelnden Staub, Schutz bietenden Seitenteile des Bohrstaubauffängers (siehe Fig. 1, Pkt. 5) müssen höher sein als die Aussparung für das Bohrloch (siehe Fig. 1, Pkt. 1 und Pkt.5). Darüber hinaus ist es wichtig, daß die Vorderseite des Bohrstaubauffängers eine große Aussparung hat
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(siehe Fig. 1 und Fig. 2, Pkt. 2). Dies ist notwendig, um den freien Lauf des Bohrfutters zu gewährleisten.
Die Vorderseite läßt sich vielfach nutzen. So bietet sich zunächst die zur Verfugung stehende Fläche als Werbeplatz an (siehe Fig. 1, Pkt. 6). Es ist jedoch auch denkbar, Bedienungsanleitungen für den Gebrauch von z.B. Dübeln, Bohrern, Spezialschrauben, etc. aufzudrucken.
Anhand der Figur 1 und 2 soll im folgenden ein Ausführunqsbeispiel für den Gegenstand der Erfindung erläutert werden
Die Zeichnungen zeigen in:
Fig. 1 Eine isometrische Ansicht des Bohrstaubauffängers Fig. 2 Die Rückansicht
Fig. 3 Die Rückansicht mit einer Ausführungsvariante
Figur 1 zeigt den Bohrstaubauffänger in gebrauchsfertigem, also aufgeklapptem und bereits an der Wand befestigtem, Zustand während der Benutzung. Der Bohrstaubauffänger ist mit einem runden Loch (Pkt. 1) für unterschiedlich große Bohrerdurchmesser auf der Rückseite (also der Wand zugewandten) versehen. Darüber hinaus hat der Bohrstaubauffänger eine kreisförmige Aussparung (Pkt. 2) für unterschiedlich große Bohrfutterdurchmesser auf der Vorderseite (der dem Benutzer zugewandten).
Weiterhin ist deutlich, daß der Bohrstaubauffänger ein variables Innenvolumen aufweist, das Dank einer Falzung nach dem Prinzip der Ziehharmonika erreicht wird (Pkt. 5), um ein optimales Verhältnis zwischen minimalem Transportvolumen und maximaler Schmutzaufnahme zu gewährleisten.
Der Bohrstaubauffänger wird mit Hilfe einer wieder ablösbaren Klebefläche an der Wand temporär befestigt (Fig. 2, Pkt. 4).
Das Entfernen der Schutzpapierschicht erfolgt sehr einfach mit Hilfe einer Grifflasche (Pkt. 3). Die Schutzpapierschicht besteht aus nur einem, zusammenhängendem Stück Papier bzw. Folie (siehe Fig. 2, Pkt. 3+4). Dies erleichtert auch erheblich den Auftrag des Klebstoffes bei der Herstellung des Bohrstaubauffängers.
Anhand der Figur 3 soll im folgenden eine Ausführungsvariante für den Gegenstand der Erfindung erläutert werden
Figur 3 zeigt eine weitere mögliche Herstellungsvariante, bei der das Loch (Pkt. 1) auf der Rückseite des Bohrstaubauffängers als Halbkreis gefertigt werden kann.
Claims (4)
1. Bohrstaubauffänger aus geeignetem Material wie z. B. Papier, gekennzeichnet dadurch, daß er unter einem Bohrloch an der Wand angebracht wird, um den beim Bohrvorgang zwangsläufig entstehenden Schmutz weitestgehend in sich aufzufangen.
2. Bohrstaubauffänger gemäß Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Bohrstaubauffänger vor der Benutzung, zur leichteren Aufbewahrung und besserem Transport, flach zusammengelegt wird und erst zum Zwecke der Benutzung aufgeklappt werden muß.
3. Bohrstaubauffänger gemäß Ansprüchen 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß er wieder ablösbar mit Hilfe einer ein- oder mehrschichtigen Klebefläche (angebracht auf der Rückseite des Bohrstaubauffängers; siehe (Fig. 2, Pkt. 4)) an der Wand befestigt werden kann. Diese Klebeverbindung ist für temporären Gebrauch vorgesehen, so daß sie wieder abgelöst werden kann, ohne dabei Rückstände des Klebstoffes an der Wand zu hinterlassen. Vor dem Gebrauch ist die Klebefläche mit einem Schutzpapier gegen Austrocknung geschützt. Dieses Schutzpapier wird leicht mit Hilfe einer Grifflasche entfernt (siehe Fig. 1 und Fig. 2, Pkt. 3).
4. Bohrstaubauffänger, gemäß Ansprüchen 1, 2, und 3 dadurch gekennzeichnet, daß er an der Rückseite eine ca. 5 cm große, runde Aussparung für variable Bohrmaschinenbohrer hat (siehe Fig. 1 und Fig. 2, Pkt. 1). Auf der Vorderseite ist eine Aussparung vorgesehen, um dem Bohrfutter einer Bohrmaschine genügend Raum für freie Rotation zu geben (siehe Fig. 1. und Fig. 2. Pkt. 2.).
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE29920353U DE29920353U1 (de) | 1999-11-15 | 1999-11-15 | Bohrstaubauffänger zum Auffangen des beim Bohrvorgang entstehenden Schmutzes |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE29920353U DE29920353U1 (de) | 1999-11-15 | 1999-11-15 | Bohrstaubauffänger zum Auffangen des beim Bohrvorgang entstehenden Schmutzes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE29920353U1 true DE29920353U1 (de) | 2000-03-23 |
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ID=8081834
Family Applications (1)
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| DE29920353U Expired - Lifetime DE29920353U1 (de) | 1999-11-15 | 1999-11-15 | Bohrstaubauffänger zum Auffangen des beim Bohrvorgang entstehenden Schmutzes |
Country Status (1)
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| DE (1) | DE29920353U1 (de) |
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1999
- 1999-11-15 DE DE29920353U patent/DE29920353U1/de not_active Expired - Lifetime
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