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DE2029550A1 - Magnetbetätigte elektrische Schaltvorrichtung - Google Patents

Magnetbetätigte elektrische Schaltvorrichtung

Info

Publication number
DE2029550A1
DE2029550A1 DE19702029550 DE2029550A DE2029550A1 DE 2029550 A1 DE2029550 A1 DE 2029550A1 DE 19702029550 DE19702029550 DE 19702029550 DE 2029550 A DE2029550 A DE 2029550A DE 2029550 A1 DE2029550 A1 DE 2029550A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnet
switching
housing
switching device
axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702029550
Other languages
English (en)
Inventor
auf Nichtnennung. P Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Merkens KG J G
Original Assignee
Merkens KG J G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE756925D priority Critical patent/BE756925A/xx
Priority to DE19691950485 priority patent/DE1950485C/de
Priority claimed from DE19691950485 external-priority patent/DE1950485C/de
Application filed by Merkens KG J G filed Critical Merkens KG J G
Priority to DE19702029550 priority patent/DE2029550A1/de
Priority to CH1366370A priority patent/CH528813A/de
Priority to FR7034067A priority patent/FR2068194A5/fr
Priority to GB4752570A priority patent/GB1324027A/en
Publication of DE2029550A1 publication Critical patent/DE2029550A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F23/00Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
    • G01F23/30Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats
    • G01F23/32Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats using rotatable arms or other pivotable transmission elements
    • G01F23/38Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats using rotatable arms or other pivotable transmission elements using magnetically actuated indicating means
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H36/00Switches actuated by change of magnetic field or of electric field, e.g. by change of relative position of magnet and switch, by shielding
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Description

Heinrich Steller Aachen, den 15»6ο 1970
Mein Zeichen: PaGiD 11-806
J, 6. Merckens K,G·, D 51 Aachen, Bachstr, 54■- 64 Magnetbetätigte elektrische Schaltvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine magnetbetätigte elektrische Schaltvorrichtung, bei der ein schwimmergesteuerter |
Treibmagnet durch eine unmagnetische Wand hindurch mindestens eine Schalteinrichtung steuert, die als in einem unmagnetischen Gehäuse zusammengefaßte, auswechselbare Baueinheit ausgebildet ist, welche im wesentlichen einen vom Treibmagneten beeinflußten Schaltmagneten umfaßt, der eine längliche Form hat, in seiner Längsrichtung magnetisiert ist, etwa in seiner Mitte auf einer Drehachse gelagert und für eine Schnappbewegung zwischen
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zwei Endstellungen vorgesehen ist, sowie mindestens einen mit dem Schaltmagneten zusammenwirkenden Halteanker, der zum Halten des Schaltmagneten in seinen End-Stellungen dient und gegebenenfalls abhängig von der Bewegung des Schaltmagneten selbst eine Bewegung ausführen kann, sowie femer mindestens einen elektrischen Kontakt zur Betätigung durch den Schaltmagneten und/oder den Halteanker.
■■-
Eine grundsätzliche Ausführungsart einer solchen Schaltvorrichtung ist bekannt geworden durch die deutsche Auslegeschrift 1 170 038o
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs beschriebene Schaltvorrichtung so auszubilden, daß ein und dieselbe Baueinheit in verschiedenartiger Weise verwendet werden kann und daß diese Baueinheit konstruktiv einfach ist und auch auf die Dauer zuverlässig arbeitet«
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Schaltvorrichtung erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß die Baueinheit zum wahlweisen Zusammenwirken I0 mit einem vor dem einen Pol des Schaltmagneten oder IL· mit einem an der Seite vom Schaltmagneten angeordneten Treibmagneten vorgesehen ist, wobei im ersten Fall I der Treibmagnet zweckmäßig länglich ausgebildet ist, seinen gleichnamigen Pol dem Pol des Schaltmagneten zukehrt und um eine Achse parallel zur Drehachse des Schaltmagneten schwenkbar ist und wobei im zweiten Fall II der Treibmagnet zweckmäßig kürzer ausge-
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badIdrksinäL "'"'"''
bildet ist, in Sichtung parallel zur Drehachse dea Schaltmagneten magnetisiert und in dieser Richtung bewegbar ist, und daß zur Srmdglichung eines möglichst geringen Abstandes zwischen dem betreffenden Treibmagneten und dem jeweils beeinflußten Teil des Schaltmagneten die Wandung des Gehäuses der Baueinheit die zur Beeinflussung vorgesehenen Teile des Schaltmagneten mit einem für die Schnappbewegung ausreichenden Spielraum eng umschließtο |
Der Fall I ist beispielsweise gegeben* wenn der länglich
ausgebildete Treibmagnet und der Schwimmer durch eine gerade Verbindungsstange fest miteinander verbunden und gemeinsam um eine waagerechte Achse schwenkbar sind, die an einer in den Kessel hineinragenden Halterung sitzt. Der Schwimmer ragt auf diese Weise frei in den
Kessel hinein» Bei einer beispielsweisen Ausführung hat
bei mittlerem Wasserstand im Kessel die gemeinsame
Symmetrielängsachse von Schwimmer, Verbindungsstange und Treibmagnet eine waagerechte Richtung. Im Pall II bewegt |
sich der Schwimmer beispielsweise in einem -i» gesonderten, vertikal montierten Flüssigkeitsstandrohr, das über zwei Rohrstutzen kommunizierend mit dem Kessel verbunden ist. Am Schwimmer ist eine vertikal nach oben gehende
Schwimmerstange befestigt, die an ihrem oberen Ende den Treibmagneten trögt. Bei Bewegung des Schwimmers bewegen
sich die Schwimmerstange und der Treibmagnet vertikal nach oben oder unten, und der Treibmagnet wird dabei an der Seite des betreffenden Schaltmagneten vorbeigeführt und betätigt diesen dabei.
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Zur Gewährleistung ausreichend großer magnetischer Schaltkräfte ist erfindungsgemäß sowohl im Falle I wie auch im Falle U der Abstand zwischen dem betreffenden Treibmagneten und dem jeweils beeinflußten Teil des Schaltmagneten möglichst gering, und dies ist srfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Wandung des Gehäuses der Baueinheit die zur Beeinflussung vorgesehenen Teile des Schaltmagneten mit einem für die Schalt» bewegung ausreichenden Spielraum eng umschließto Durch eine gemäß der Erfindung günstige FormausbiHung der Wandung trifft dies sowohl für den Fall I wie auch für den Fall II zu„ Dadurch' ist der besondere forteil gegeben, daß ein und dieselbe Baueinheit für diese beiden Fälle verwendet werden kann» Dies bedingt eine erhebliche Fertigungsvereinfachung und mit Rücksicht auf die dadurch gegebene Möglichkeit einer Fertigung in größeren Stückzahlen eine bessere Rationalisierung, als sie mit verschiedenartigen Typen von Baueinheiten möglich wäre. Auch eine Lagerhaltung ist auf diese Weise stark vereinfachtο
Eine zweckmäßige Art der erfindungsgemäßen Schaltvorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß an der Wandung des Gehäuses Endanschläge für die Erstellungen des Schaltmagneten ausgebildet sind«
Eine Weiterbildung dieser Art der erfindungsgemäßen Schaltvorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Endanschläge durch die Wandung selbst gebildet sind»
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Die vorstehend beschriebene Art und deren Weiterbildung haben den besonderen Vorteil, daß einerseits die Endanschläge zuverlässig definiert sind und daß andererseits zwischen dem Schaltmagneten und der Gehäusewandung in den Endstellungen des Schaltmagneten kein. Abstand vorhanden ist, der den Abstand gegenüber dem Treibmagneten in unerwünschter Weise vergrößern würde,
; I
Eine besonders vorteilhafte Art der erfindungsgemäßen Schaltvorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse der Baueinheit eine längliche Form mit im wesentlichen rechteckigem Querschnitt hat, daß die Symmetrielängsachse des Gehäuses zusammenfällt mit der Symmetrielängsachse des länglichen Schaltmagneten, wenn dieser sich in der (nicht stabilen) Hittellage zwischen seinen Endstellungen befindet, daß der Kopfteil der Gehäusewandung sich in geringer Entfernung vom im Fall I beeinflußten Pol des Schaltmagneten befindet, daß im Einflußbereich des anderen Poles des Schaltmagneten ein I Halteanker von länglicher Form aus weichem Eisen, der sich im wesentlichen quer zur Symmetrielängsachse des Gehäuses erstreckt, etwa in seiner Mitte auf einer zur Drehachse des Schaltmagneten parallelen und durch die Symmetrielängsachse des Gehäuses gehenden Drehachse zwischen zwei Endlagen schwenkbar gelagert ist und daß das Gehäuse im Bereich des Halteankers eine der Länge des Halteankers entsprechende Breite und im Bereich des Schaltmagneten eine dem Weg der Schnappbewegung des Schaltmagneten entsprechende geringere Breite hat.
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Diese Art der erfindungsgemäßen Schaltvorrichtung hat den Vorteil, daß das Gehäuse der Baueinheit ein Optimum an geringem Abstand zwischen Treibmagnet und Schaltmagnet ermöglicht, und zwar sowohl in bezug auf den Fall I wie auch in bezug auf den Fall II· Dabei ist mit der größeren Gehäusebreite im Bereich des Halteankers auf die Länge des Halteankers und seine freie Beweglichkeit Rücksicht genommen, ohne daß hierdurch der Abstand zwischen Schaltmagnet und Treibmagnet im Fall II größer gewählt werden muß. Dies liegt im wesentlichen daran, daß bei einem beispielsweise zylindrischen Treibmagneten und einem diesen umschließenden unmagnetischen Bohr diese Teile an der Seite des Gehäuses der Baueinheit im Bereich des Schaltmagneten genügend Platz haben, da sie sich bei der genannten runden Form ohnehin nicht in den Bereich des Halteankers erstrecken»
Eine zweckmäßige Art der erfindungsgemäßen Schaltvorrichtung kann dann dadurch gekennzeichnet sein, daß die senkrecht zur Breite gemessene Tiefe des Gehäuses geringer ist als die größere Breite,
Die notwendige Tiefe des Gehäuses ist durch die Abmessungen gewisser Einbauteile in dieser Sichtung gegeben. Hierüber wird weiter unten noch im einzelnen gesprochen«,
Eine zweckmäßige Weiterbildung der erfindungsgemäßen Schaltvorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß das
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Gehäuse auf der des Kopfteil der Gehäusewandung abgekehrten Seite mit einem Halterungssockel dicht abgeschlossen ist.
Der.Halterungssockel ermöglicht in zweckmäßiger Weise die Montage der Baueinheit, Der dichte Abschluß gewährleistet zugleich eine zuverlässige Funktion der Baueinheit auch in feuchten Bäumen.
Besonders vorteilhaft ist eine Ausführungsart der Schaltvorrichtung, die dadurch gekennzeichnet ist, daß das Gehäuse und der Halterungssockel aus glasfaserverstärktem Kunststoff (z,B. Nylon 66) bestehen und miteinander verschweißt oder verklebt sind und daß die Zuleitungen für die im Gehäuse befindlichen elektrischen Kontakte durch den Halterungssockel dicht schließend hindurchgeführt, vorzugsweise eingegossen sind.
Diese Ausführungsart ist auch mechanisch sehr widerstandsfähige I
Eine vorteilhafte Weiterbildung dieser Art der erfindungsgemäßen Schaltvorrichtung ist gekennzeichnet durch zwei mit dem Halterungssockel einstückige, sich in der Längsrichtung des Gehäuses in dessen Innern erstreckende Lagerböcke zur Halterung der Drehachsen von Schaltmagnet und Halteanker und durch zwei sich nach außen erstreckende Klemmlaschen zur Befestigung der Baueinheit an Halte-
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bolzen od.dgl., wobei die Klemilaschen ein gesondertes Klemrnteil bilden können, das mittels einer Feder- und flutausbildung formschlüssig mit des Halterungasockel verbindbar ist,,
Die einstticke Ausbildung von Halteningssockel und bocken ist fertigungstechnisch besonders günstig und ergibt bei Verwendung des genannten glasfaserverstärk·= ten Kunststoffes eine gute Festigkeit» Äaefa das Klemmteil kann zweckmäßig aus glasfaserverstärktem Kunststoff bestehen» Bas Klemmteil kann auch entbehrt werden, ws wodurch eine susätzliche Variation der Ifentagefflilgliehkeit gegeben ist„
Zweckmäßig ist diese Art der erfiadungsgeaiäßen Schaltvorrichtung dadurch gekennzeichnet, Saß die durch die Mitte der beiden Klemmlaschen gelegt® Ebene auf der durch die Mitte der beiden Lagerböcke gelegten Ebene senkrecht steht»
Hinsichtlich der Befestigung der Baueinheit kann die erfindungsgemäße Schaltvorrichtuag dadurch gekennzeichnet sein, daß für eine durch die Schwimmersteuerung gegebene Auf« und Abbewegung des TreibiiagEetesi die Klemmlaschen und die Haltebolsen od»dgl. für eine Halterung der Baueinheit mit waagerechter Syanetrielängsachse vorgesehen sind, wobei die Baueinheit jeweils so eu befestigen ist, daß im Fall I eine waagerechte lage der
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Drehachsen für den Schaltmagneten und den Halteauker und im Fall II eine senkrechte Lage dieser Drehachsen gegeben ist.
Bei dieser Art der Befestigung ist es besonders vor» teilhaft, wenn gemäß den Ausführungen weiter oben die durch die Mitte der beiden Klemmlaschen gelegte Ebene auf der durch die Mitte der beiden Lagerböcke gelegten Ebene senkrecht steht« Es ist dann nämlich möglich, im Falle II mehrere Baueinheiten auf einem einzigen, senkrecht stehenden Haltebolzen übereinander zu montieren, wobei die Baueinheiten unmittelbar die für den Fall II richtige Stellung haben. Im Falle I kann das Klemmteil zweckmäßig fortgelassen werden. Dies ergibt zudem eine besonders raumsparende Bauweise«,
Eine vorteilhafte Art der erf indungsgemäßen Schaltvorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß am schwenkbar gelagerten Halteanker elektrische Kontakte sitaen» die mit Gegenkontakten zusammenwirken, welche an der Innenseite des Halterungssockels sitzen«
Eine zweckmäßige Weiterbildung dieser Art der erfindungsgemäßen Schaltvorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß am Halteanker eine mit ihm zusammen schwenkbare Kontaktplatte festsitzt, die eine Anzahl von Kontakten trägt, und daß der Halterungssockel eine entsprechende Anzahl von Gegenkontakten trägt, so daß durch die Schwenkbewegung von Schaltmagnet und Halteanker mehr als ein unabhängiger Schaltkreis geschaltet werden kann.
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Bei entsprechend vielen Kontakten hat die Kontaktplatte eine entsprechende (senkrecht zur Gehäusebreite gemessene) Tiefe und bedingt demnach eine entsprechende Tiefe des Gehäuses· Eine Anzahl unabhängiger Schaltkreise mit einem Schaltvorgang zu schalten, ist vielfach von Bedeutung· Insbesondere erspart man sich Zwischenrelais tu dgl*
Eine weitere zweckmäßige Ausbildung der erfinctaagsge»· mäßen Schaltvorrichtung ist dadurch gekennzeichnetf daß im Falle I der länglich ausgebildete Treibmagnet und der Schwimmer durch eine gerade ¥erbi»dungsstange fest miteinander verbunden und gemeinsai tu eine waagerechte Achse schwenkbar sind, die an einer in äen Kessel hineinragenden Halterung sitzt« daß der den Schaltiagueten durch die unmagnetische Wand der Halterung hindurch steuernde Treibmagnet gegen Korrosion durch eine Ummantelung vorzugsweise ans nicht rostendemf UBiegneiisehen Stahl geschützt ist, isß_ die Halterung als mir sum. Kesselinnern hiß offen©® i@n Treibiaga'etea und die
und daß auf der ferbiainHgestaag© in der Iahe der Schwenklageraehse ©in© Seheibe sitzt, die die zum Kessellnnern hiß gehende Kammeröffnung so weit abschließt, daß ein Ansetzen von magnetischen Fremdkörpern an der Ummantelung des Treibmagneten vermieden wirdo
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In der Zeichnung sind Äusführungsbeispiele dargestellt, die der Erläuterung der Erfindung dienen· Die nachfolgende Beschreibung bezieht sich auf diese Ausftihrungsbeispiele bzw. auf die Zeichnung. Sie beinhaltet aber zugleich eine weitere allgemeine Beschreibung der Erfindung. In der Zeichnung zeigen
Figo 1 in einem gegenüber der Wirklichkeit etwas vergrößertem Maßstab, etwas schematisiert einen Längsschnitt durch die erfindungsgemäße Baueinheit mit schematischer Darstellung von zwei Anordnungsmöglichkeiten des Treibmagneten,
Fig. 2 etwa im gleichen Maßstäbe wie Figo 1 einen Längs schnitt durch die erfindungsgemäße Baueinheit mit Darstellung weitergehender konstruktiver Einzelheiten,
Fig. 3 einen Schnitt gemäß der Schnittlinie ΙΠ-ΠΙ in Fig. 2,
Fig. 4 in einem Maßstab, der etwas kleiner ist als der Maßstab der Fig. 1 bis 3, einen Längsschnitt durch eine Gesamtvorrichtung gemäß Fall I und
Fig. 5 in noch kleinerem Maßstabe einen Längsschnitt durch eine Gesamtvorrichtung gemäß Fall II«,
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Zum Folgenden siehe Fig«, 1 „ Im Halteningssoekel 1 sitzen einstückig die Lagerböeke 2» die die Drehachse 3 für. den Schal tniagneten 4 und die Drehachse 5 für den Halteanker 6 haltern. Das Ganze ist umschlossen vom Gehäuse 7, dessen Teil 7' im Bereich des Öalteankers eine der Länge dieses Halteankers entsprechende gröBere Breite hat, während der Teil 7m eine geringere Breite hat, die mit Bücksicht auf den Weg bei der Schmappbew©- gung des Schaltmagneten 4 gegeben ist. Die Innenseite der: Wandung des Gehäuseteiles 7" bildet sugleieh die Endanschläge für den Schaltoagneten 4« Der Schaltnagnet 4 wird in seinen Sodetellungeti gehaltert durch das Zusammenwirken mit den schwenkbaren Halteanker 6« Der Halterungssockel 1 hat beispielsweise die Klemmlaschen 8 und kann mittels der Schraube 9 em Halte« fesixBBxiSxg bolzen 10 befestigt werden«. Die elektrischen Kontakte 11 sitsen auf einer Kontaktplatte 15, die am Halteanker 6 festsitzt und mit diesem zusammen schwenkbar ist. Die Gegenkontakte 12 sind innen am Halterungssockel 1 befestigt und mittels der Leitungen 14 mit den übrigen Schaltungsteilen der Gesamtvorrichtung verbindbar. Die Leitungen 14 sind dicht schließend durch den Halterungssockel 1 hindurchgeführt< Das Gehäuse 7 und der Halterungssockel 1 sind dicht miteinander verschweißt oder verklebt.
Für eine "Vor-Kopf-Betätigung" kann der Treibmagnet vorgesehen sein (Fall I), wobei sich vom Schaltmagneten 4 und Treibmagneten 15 für eine Schnappbewegung
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gieichnamige Pole gegenüberstehen müssen. Die Bewegung des Treibmagneten 15 ist angedeutet durch den Pfeil 16. Der Treibmagnet 15 ist unreine Drehachse 17 schwenkbar. Die Drehachsen 17, 3 und 5 sind einander parallel und liegen alle auf der Symnetrielängsachse 18 des Gehäuses 7*
Für eine Betätigung im Falle II kann der an der Seite vom, Schaltmagneten 4 angeordnete Treibmagnet 19 dienen, dessen Magnetisierung parallel zur Richtung der Achse 3 ist.und dessen Bewegung in dieser selben Richtung erfolgt, also senkrecht zur Zeichnungsebene·
Zum Folgenden siehe die Fig. 2 und 3. Diese Figuren zeigen grundsätzlich einen Aufbau, wie er bereits in Fig, 1 dargestellt ist. Darüber hinaus zeigen diese Figuren folgende Einzelheiten. Der Halterungssockel ist etwas anders ausgebildet als der Halterungssockel 1. Am Halterungssockel 1 waren die Klemmlaschen 8 mit diesem Halterungssockel einstückig. Bei der Ausführung gemäß Fig. 2 und 3 bilden die Klemmlaschen 21 ein gesondertes Klemmteil 22, das mittels der Hut- und Federausbildung 23 in den Boden des Halterungssockels 20 so einschiebbar ist, daß eine formschltissige Verbindung gegeben ist« Die Durchführung der Zuleitungen ist etwas anders ausgebildet als bei der Ausftihrungsart gemäß Fig» 1» Die Leitungen 24 enden in abgewinkelten Kabelschuhen 25, die zugleich die Gegenkontakte haltern.
Das Gehäuse 7 ist noch umkleidet mit einem Blechstreifen 26 aus ferromagnetische!!! Material, insbesondere
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aus weichem Eisen, a.B» dynamoblech. Dieser Blechstreifen dient dazu, bei der Anordnung mehrerer Baueinheiten nebeneinander oder übereinander eine gegenseitig© Beeinflussung zu vermeiden. Der Blechstreifen 26 ist an der Stelle 27 unterbrochen, um im Fall I den Kraftlinienfluß ungehindert durchzulassen» Im übrigen verläuft er so, daß auch im Fall II der KraftlinienfluB ungehindert von der Seite her durchtreten kann·
Zum Folgenden siehe die Fig» 4. In Fig. 4 ist schematisch eine Gesamtvorrichtung gemäß dem Fall I dargestellt. Die Baueinheit mit dea Gehäuse 7 ist an Konstruktionsteilen montiert, die an einem Flansch 28 sitzen, welcher die Kesselöffnung abschließt und zugleich den in den Kessel hineinragenden Schwimmer 29 schwenkbar halterto Über die Verbindungsstange 30 iet der Treibmagnet 31 mit dei Schwimmer 29 verbunden« Der Treibmagnet ist gegen Korrosion äurcb eine Ummantelung 32 vorzugsweise aus nicht rosteadeii» «Bfflagae ti seiles Stahl-geschützt. Der Treibroagoet wirkt durch die «niiagiastisehe Maad. 33 hindurch auf den ii Gehäuse 7 sitzendes! Schaltmagaeten«. Die Lagerstelle 34 für den Schwimmer 29 und den Treibmagneten 31 sitzt in ein©r Kammer 35® di© äuroh die Scheibe 36 so weit afegeschlogaen ist» daß ein Ansetssea von magnetischen Fremdkörpern aa der UnanteluHg 32 des ■ Treibmagaeten 31 vermiede» wirdL
(FaIUI);
Zum Folgeaden siehe die Fig., yißiä^fluisigkeitsstandgehäuse 37 ist mit den iatsefaltißstutzen 38 und 39 kommunigierend mit dei Kessel verbunden· Im Flüssig-
keitsstandgehäuse 37 befindet sich der Schwimmer 40, der oben an der Schwimmerstange 41 den Treibmagneten 42 trägtο Der Treibmagnet 42 bewegt sich mit dem Schwimmer auf und ab, wenn sich der Flüssigkeitsspiegel im Flüssigkeitsstandgehäuse 37 ändert/Der Treibmagnet 42 wird dabei an den Baueinheiten 42, 43, 44, 45, 46, 47 vorbeibewegt und schaltet die diesbezüglichen SchaltSiSSiilc, Die Beeinflussung der Schaltmagnete durch den Treibmagneten 42 erfolgt durch die unmagnetische Wand 48 hindurch. Die Baueinheiten 42 bis 47 sind gehaltert an den Haltebolzen 49 und 50 (entsprechend dem Haltebolzen 10 in Fig, I)V
Alle Merkmale, die in der vorstehenden Beschreibung erwähnt und/oder in der Zeichnung dargestellt sind, sollen, sofern der bekannte Stand der Technik dies zuläSt, für sich allein oder in beliebigen Kombinationen oder Teilkombinationen als erfindungswesentlich angesehen werden, auch wenn sie in den Ansprüchen nicht enthalten sind.
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Claims (13)

  1. Patentansprüche
    Magnetbetätigte elektrische Schaltvorrichtung, bei der ein schwimmergesteuerter Treibmagnet durch eine unmagnetische Wand hindurch mindestens eine Schalteinrichtung steuert, die als in einem unnagnetischen Gehäuse zusammengefaßte, auswechselbare Baueinheit ausgebildet ist, welche im wesentlichen einen you Treibmagneten beeinflußten Schal !magneten umfaßt,, der eine längliche Form hat, in seiner Längsrichtung magnetisiert ist, etwa in seiner Mitte auf einer Drehachse gelagert und für eine Schnappbewegung zwischen zwei Endstellungen vorgesehen ist, sowie mindestens einen mit dem Schaltmagneten zusammenwirkenden Halteanker, der zum Halten des Schaltmagneten in seinen Endstellungen dient und gegebenenfalls abhängig von der Bewegung des Schaltmagneten selbst eine Bewegung ausführen kann, sowie femer ^mindestens einen elektrischen Kontakt zur Betätigung durch den Schaltmagneten und/oder den Halteanker, dadurch gekennzeichnet, daß die Baueinheit zum wahlweisen Zusammenwirken I. mit einem vor dem einen Pol des Schaltmagneten (4) oder II. mit einem an der Seite vom Schaltmagneten (4) angeordneten Treibmag-
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    neten (15 oder 19) vorgesehen ist, wobei im ersten Fall I der Treibmagnet (15) zweckmäßig länglich ausgebildet ist, seinen gleichnamigen Pol dem Pol des Schaltmagneten (4) zukehrt und um eine Achse (17) parallel zur Drehachse (3) des Schaltmagneten (4) schwenkbar (16) ist und wobei im zweiten Fall II der Treibmagnet (19) zweckmäßig kürzer ausgebildet ist, in Sichtung parallel zur Drehachse (3) des Sehaltmagneten (4) magnetisiert und in dieser Richtung bewegbar ist, und daß zur Ermöglichung eines möglichst * geringen Abstandes zwischen dem betreffenden Treib= magneten (15, 19) und dem jeweils beeinflußten Teil des Schaltmagneten (4) die Wandung des Gehäuses (7) der Baueinheit die zur Beeinflussung vorgesehenen Teile des Schaltmagneten (4) mit einem für die Schnappbewegung ausreichenden Spielraum eng umschließt.
  2. 2) Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Wandung des Gehäuses (7) End- m anschlage für die Bndstellungen des Schaltmagneten
    (4) ausgebildet sind.
  3. 3) Schaltvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Endanschläge durch die Wandung selbst gebildet sind.
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  4. 4) Schaltvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (7) der Baueinheit eine längliche Form mit im wesentlichen rechteckigem Querschnitt hat, daß die SymmetrielMngsachse (18) des Gehäuses zusammenfällt mit der Symmetrielängsachse des länglichen Schaltmagneten (4), wenn dieser sich in der (nicht stabilen) Hittellage zwischen seinen Endetellungen befindet, daß der Kopfteil der Gehäusewandung sich in geringer Entfernung Tom im Fall I beeinflußten Pol des Schaltmagneten (4) befindet, daß im Einfluß« bereich des anderen Poles des Schaltmagneten (4) ein Halteanker (6) von länglicher Form aus weichem Eisen, der sich im wesentlichen quer zur Symmetrielängsachse (18) des Gehäuses (7) erstreckt, etwa in seiner Mitte auf einer zur Drehachse (5) des Schaltmagneten (4) parallelen und durch die Symmetrielängsachse (18) dee Gehäuses (7) gehenden Drehachse (5) awisehen zwei Endlagen schwenkbar ge~ ■lagert ist und daß das Geh&ise (7) in Bereich (7e) des HmlteaBkere (6) eine der Mtoge des Halteankers entsprechende Breit® uad ia Bereich (7W) des Schalt- _magneten (4) eine den Weg der Schaappbewegung des _ Schaltaagnetea entsprechende geringere Breite hat·
  5. 5) Scfealtforrichtuiig mach Anspruch 4* dadurch gekennzeichnet, daß die senkrecht zur Breite gemessene Tiefe des Gehäuses geringer ist als die größere Breite (vgl. Fige 2 und 3h
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    ~ 19-
  6. 6) Schaltvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (7) auf der dem Kopfteil der Gehäusewandung abgekehrten Seite mit einem Halterungssockel (1, 20) dicht abgeschlossen ist,,
  7. 7) Schaltvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (7) und der Halterungssockel (1, 20) aus glasfaserverstärktem Kunststoff λ ££xBx (ZoBo Nylon 66) bestehen und miteinander verschweißt oder verklebt sind und daß die Zuleitungen (14, 20) für die im Gehäuse (7) befindlichen elektrischen Kontakte (12) durchden Halterungssockel (1, 20) dicht schließend hindurchgeführt, vorzugsweise eingegossen (1) sind,
  8. 8) Schaltvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, gekennzeichnet durch zwei mit dem Halterungssockel (1, 20) einstückige, sich in der Längsrichtung des
    Gehäuses (7) in dessen Innern erstreckende Lager- μ
    bocke (2) zur Halterung der Drehachsen (3, 5) von Schaltmagnet (4) und Halteanker (6) und durch zwei sich nach außen erstreckende Klemmlaschen (8, 21) zur Befestigung der Baueinheit an Haltebolzen (10) od,dgl«, wobei die Klemmlaschen (21) ein gesondertes Klemmteil (22) bilden können, das mittels einer Feder- und Nutausbildung (23) formschlüssig mit dem Halterungssockel (20) verbindbar ist.
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  9. 9) Schaltvorrichtung nach Inspmch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Mitte der beiden Klemmlaschen (δ, 21) gelegte Ebene auf der durch die Mitte der beiden Lagerhöeke (2) gelegten Ebene senkrecht steht.
  10. 10) Schaltvorrichtung nach den Ansprüchen 1, B ünd~9y dadurch gekennzeichnett da£ für eine durch die SchwiiBHiersteuerung gegebene Auf- und Ibbewegong des Treibaagneten (15, 19) die Klsiaialaschem (8e -21). und die Haltebolzen (10) odoclgl« für eine Halterung äer Baueinheit mit waagerechter Symiaetrieläiigsachs® (18) vorgesehen sind, wobei die Baueinheit jeweils so au befestigen ist^ daß in Fall I eine waagerechte Lage der Drehachsen (59 5) für den Schaltnagneten (4) .und den Halteanker (6) und im Fall II eine senkrechte Lage dieser Drehachsen gegeben ist·
  11. 11) Schaltvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10, ,dadurch gekennzeichnet, daß an schwenkbar gelagerten Halteanker (6) elektrische Kontakte-(11) sitaen, / die mit Gegenkontakten (12) ssusamsieEwirkeB,) welche an der Innenseite des Halterungssockels Ct9 20) sitzen.
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  12. 12) Schaltvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß am Halteanker (6) eine mit ihm zusammen schwenkbare Kontaktplatte (13) festsitzt, die eine Anzahl von Kontakten (11) trägt, und daß der Halterungssockel (1, 20) eine entsprechende Anzahl von Gegenkontakten (12) trägt, so daß durch die Schwenkbewegung von Schaltmagnet (4) und Halteanker (6) mehr als ein unabhängiger Schaltkreis geschaltet werden kann·
  13. 13) Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Pall I der länglich ausgebildete Treibmagnet (31) und der Schwimmer (29) durch eine gerade Verbindungsstange (30) fest miteinander verbunden und gemeinsam um eine waagerechte Achse (34) schwenkbar sind, die an einer in den Kessel hineinragenden Halterung sitzt, daß der den Schaltmagne« ten (4) durch die unmagnetische Wand (33) der Halterung hindurch steuernde Treibmagnet (3D gegen Korrosion durch eine Ummantelung (32) vorzugsweise aus nicht rostendem, unmagnetischen) Stahl geschlitzt ist, daß die Halterung als nur zum Kesselinnern hin offene, den Treibmagneten (31) und die Schwenklagerachse (34) umschließende Kammer (35) ausgebildet ist und daß auf der Verbindungsstange (30) in der Nähe der Schwenklagerachse (34) eine Scheibe (36) sitzt, die die zum Kesselinnern hin gehende Kammeröffnung so weit abschließt, daß ein Ansetzen von magnetischen Fremdkörpern an der ummantelung (32) des Treibmagneten (3D vermieden wird»
    2098-23/0070
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