[go: up one dir, main page]

DE2329474A1 - Schwimmerbetaetigte elektrische schaltanordnung - Google Patents

Schwimmerbetaetigte elektrische schaltanordnung

Info

Publication number
DE2329474A1
DE2329474A1 DE2329474A DE2329474A DE2329474A1 DE 2329474 A1 DE2329474 A1 DE 2329474A1 DE 2329474 A DE2329474 A DE 2329474A DE 2329474 A DE2329474 A DE 2329474A DE 2329474 A1 DE2329474 A1 DE 2329474A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
float
actuator
switch
lever
switch actuator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2329474A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Innes
Francis Martin Tubb
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TRIST CONTROLS Ltd RONALD
Original Assignee
TRIST CONTROLS Ltd RONALD
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TRIST CONTROLS Ltd RONALD filed Critical TRIST CONTROLS Ltd RONALD
Publication of DE2329474A1 publication Critical patent/DE2329474A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F23/00Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
    • G01F23/30Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats
    • G01F23/64Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats of the free float type without mechanical transmission elements
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F23/00Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
    • G01F23/30Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats
    • G01F23/64Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats of the free float type without mechanical transmission elements
    • G01F23/72Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats of the free float type without mechanical transmission elements using magnetically actuated indicating means
    • G01F23/74Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats of the free float type without mechanical transmission elements using magnetically actuated indicating means for sensing changes in level only at discrete points
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/02Details
    • H01H13/12Movable parts; Contacts mounted thereon
    • H01H13/14Operating parts, e.g. push-button
    • H01H13/18Operating parts, e.g. push-button adapted for actuation at a limit or other predetermined position in the path of a body, the relative movement of switch and body being primarily for a purpose other than the actuation of the switch, e.g. door switch, limit switch, floor-levelling switch of a lift
    • H01H13/186Operating parts, e.g. push-button adapted for actuation at a limit or other predetermined position in the path of a body, the relative movement of switch and body being primarily for a purpose other than the actuation of the switch, e.g. door switch, limit switch, floor-levelling switch of a lift wherein the pushbutton is rectilinearly actuated by a lever pivoting on the housing of the switch
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H36/00Switches actuated by change of magnetic field or of electric field, e.g. by change of relative position of magnet and switch, by shielding
    • H01H36/02Switches actuated by change of magnetic field or of electric field, e.g. by change of relative position of magnet and switch, by shielding actuated by movement of a float carrying a magnet

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Level Indicators Using A Float (AREA)

Description

:achwirmnerbetätig ce elektri sehe Schaltanoran u η g
Die Trtmaung cetrifft eine schwimmerbetätigte elektrische Schaltanordnung, die zur Verwendung im Zusammenhang mit einem Kessel oder einem anderen Flüssigkeitsbehälter vorgesehen ist. Die Anordnung besitzt einen Schwimmer, der den Bewegungen des Flüssigkeitspegels folgt, sowie einen Magneten, der mit dem Schwimmer verbunden ist und sich mit diesem bewegt. Der Magnet betätigt durch eine unmaqnetische Wand hindurch auf Magnetkraft ansprechende Schalterkontakte.
Bei gebräuchlichen Schalteranordnungen dieser Art sind Schwimmer und Mannet schwenkoar angeordnet, und dies bedeutet, da3 ein erheblicher horizontaler Platzbedarf innerhalb des Flüssigkeitsbehrilters erforderlich ist, um die Anordnung zu montieren*
309881 /0441
Nach der Erfindung wird eine schwimmerbetätigte elektrische Schaltanordnung geschaffen mit einem vertikalen, rohrförmigen Gehäuse, das mindestens über sein unteres Ende mit der in ihrer Standhöhe zu überwachenden Flüssigkeit in Verbindung steht, mit einem Schwimmer, der in Abhängigkeit von Veränderungen der Flüssinkeitsstandhohe vertikal in dem Gehäuse bewegbar ist, und mit einem auf dem Schwimmer befestigten Magneten, der durch eine unmagnetische Wand hindurch mit einem auf Mapnetkraft ansprechenden Schalterbetätiger zusammenwirkt, wobei diese Anordnung dadurch gekennzeichnet ist, daß der Schalterbetätiger in einem rohrförmigen Gehäuseelement aus nichtv.agneti ^chem Werkstoff angeordnet ist, das sich seitlich in dos Gehäuse hinein erstreckt.
Die Verwendung einer nichtmagnetischen .iand in Form eines seitlich in das Gehäuse hineinragenden Gehäuseelementes, durch welches der Magnet des Schwimmers den Schaltercetatioer beeinflußt, bietet die Möglichkeit, die unmagnetische Wand vergleichsweise dünn auszubilden, so daß der Magnet in nächster Nachbarschaft des Schalterbetätigers und .mit hoher Ξ. ;pf mal ichkeit arbeiten kann«
Die Anordnung ist äußerst kompakt. Zwar oesteht die Möglichkeit, das Gehäuse innerhalb desjenigen Behälters anzuordnen, der die in ihrer Standhöhe zu messende Flüssigkeit enthält, jedoch wird das Gehäuse vorzugsweise mit seinem oberen und seinem unteren Ende seitlich an den behälter angeschlossen, ocer aber an eine Wasserlei tune, die von einem oben liegenäen Wasserreservoir ^.ι einem Flüssigkeitsbehälter, beispielsweise zu einem Kessel, führt.
Die Schalteranordnung ist insbesondere zur Verwendung in einen Alarmsystem zum Anzeigen eines niedrigen Flüssigkeitsstandes geeignet. Dabei ist dann die Schalteranordnuno dadurch oekv.rozeichnet, daß der Schalterbetätiger von dem Magneten des Schwimmers angezogen und in einer ersten .-teilung gehalten wird, wenn der Schwimmer seine normale obere Position einnimmt, jedoch
309881/ÜA4 1
2329A7A
von der magnetischen Anziehungskraft freigesetzt wird sowie in eine zweite Stellung gelangt, wenn der Schwimmer bei Erreichen der unteren Flüssigkeitsstandhöhe abfällt.
Bei einem derartigen System kann es wünschenswert sein, daß ein Absinken der Flüssigkeitsstandhöhe auf ein niedrigeres Uiveau von dem Bedienungspersonal oder einer automatischen Steuerung festgestellt wird, auch wenn die Flüssigkeit ihren normalen Pegel vieder erreicht hat. Hierzu ist es besonders vorteilhaft, daß der Schalterbetätiger nach dem erneuten Anheben des Schwimmers entsprechend der normalen Flüssigkeitsstandhöhe erst dann von dem Magneten des Schwimmers anziehbar ist, wenn er durch 3rdienen eines außenliegenden Rückstellbetätigers in seine erste Stellung geführt worden ist. Hierzu sind vorzugsweise von dem Schalterbetätiger geschaltete Kontakte vorgesehen, die normalerweise eine erste und eine zweite Stellung entsprechend der ersten und zweiten Stellung des Schalterbetätigers einnehmen, wobei jedoch der Rückstellbetätiger derart arbeitet, daß dann, wenn die Kontakte und der Schalterbetätiger ihre zweite Stellung einnehmen und der Schwimmer in die normale Flüssigkeitsstandlage angehoben wird, eine Bewegung des Rückstellbetätigers aus einer ersten Position in eine zweite Position zwar den Schalterbetätiger in seine erste Stellung, in der er vom Magneten des Schwimmers gehalten wird, verbringt, daß der Schalterbetätiger jedoch di-e Kontakte erst dann in ihre erste Stellung überführt, wenn der riückstellbetätiger freigelassen wird, um in seine erste Position zurückzukehren.
Eine bevorzugte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, da8 der Schalterbetätiger zwei Hebel aufweist, die mit ihren einen Enden schwenkbar verbunden sind und von einer Feder auseinandergedrückt werden, während sie schwenkbar auf einer Achse sitzen, welche parallel zu der Achse ihrer Schwenkverbindung liegt, daß das andere Ende eines der Hebel in der ersten Stellung des Schalterbetätigers von dem Magneten des Schwimmers gegen den anderen Hebel gezogen wird, wobei die Hebel eine Lage auf ihrer
30988 1 /(K* 1
Schwenkachse einnehmen, in der das andere Ende des zweiten Hebels die Kontakte in ihre erste Stellung bringt, daS die Hebel auf ihrer Schwenkachse in die zweite Stellung des Schalterbetätigers verschwenken, wobei die Kontakte ihre zweite Stellung einnehmen, daß der Bückstellbetätiger beim Bewegen in seine zweite Position auf den einen Hebel auf einer Wirklinie einwirkt, die seitlich zwischen der Schwenkachse und den einen Enden der Hebel liegt, wodurch der erste Hebel gegen den anderen verschwenkt und an seinem anderen Ende von dem Magneten des Schwimmers erfaßt wird, ohne daß der zweite Hebel in eine Lage geschwenkt würde, in der er mit seinem anderen Ende die Kontakte in deren erste Stellung überführt, sondern diese Lage erst dann erreicht, wenn er von der Einwirkung des Rückstellbetätigers freikommt, woraufhin die zwischen den beiden Hebeln wirksame Feder diese in eine Gleichgewichtslage verbringt, in der sie um ihre Schwenkachse verschwenken, wobei das andere Ende des zweiten Hebels die Kontakte ihre erste Stellung einnehmen läßt·
Die Schalteranordnung kann außerdem vorteilhafterweise einen Prüfbetätiger umfassen, der sich durch eine Dichtung in einer Wand des Gehäuses hindurcherstreckt und von außen bedienbar ist, um den Schwimmer aus seiner normalen Gleichgewichtslage nach unten zu drücken und ein Absinken des Flüssigkeitsstandes auf ein niedrigeres Niveau zum Testen der Schaltfunktionen zu simulieren. Bei einer ganz besonderen einfachen Konstruktion besteht vder Prüfbetätiger aus einem gebogenen Draht, der oben auf dem Schwimmer angreift, so daß eine von außerhalb des Gehäuses erfolgende Drehung des Prüfbetätigers den Schwimmer nach unten drückt.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsbeispielen im Zusammenhang mit der beiliegenden Zeichnung. Die Zeichnung zeigt in:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform;
Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch diese Anordnung in einer Ebene senkrecht zur Zeichenebene, gesehen von rechts in
Figur 1f 309861/0441
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III in Figur 2, wobei der Schwimmer seine angehobene Stellung einnimmt;
Fig. 4 einen Schnitt ähnlich dem nach Figur 3, wobei sich der Schwimmer jedoch in seiner unteren Stellung befindet;
Fig. 5 eine Seitenansicht ähnlich der nach Figur 1, jedoch von einem zweiten Ausführungsbeispiel;
Fig. 6 einen mittleren Vertikalschnitt in einer Ebene parallel zur Zeichenebene gemäß Figur 5;
Fig. 7, 8 und 9 schematische Ansichten entsprechend der nach Figur 6, wobei die Anordnung verschiedene Stellungen einnimmt.
Die Anordnung nach den Figuren 1 bis 4 besitzt ein rohrförmiges Gehäuse 10 aus Stahl mit oberen und unteren verschraubten Kupplungen 11 und 12. Wie es sich aus Figur 1 ergibt, sind diese Kupplungen über Krümmer an eine Wasserleitung 13 angeschlossen, die von einem oben-liegenden Speichertank zu einem auf niedrigerem Niveau befindlichen Kessel führen. Wenn die Wasserleitung 13 mit Wasser gefüllt ist, hebt sichfcin Schwimmer 14, der vertikal bewegbar innerhalb des Gehäuses 10 sitzt, unter seinem Auftrieb an, um an einem Gehäuseelement 15 aus rostfreiem, nichtmagnetischem Stahl anzugreifen. Dieses Gehäuseelement 15 erstreckt sich durch eine Wand des Gehäuses 10 in das Gehäuse hinein und ist mit seinem anderen Ende an ein Schaltergehäuse 16 angeschlossen. Innerhalb des Schaltergehäuses 16 und des Gehäuseelementes 15 befindet sich eine Baugruppe, die aus einem Zweiwege-Mikroschalter 17 mit Anschlüssen 18 besteht. Letztere sind nach außen hin mit isolierten Leitern verbunden, welche sich durch geeignete Öffnungen in das Schaltergehäuse 16 hineinerstrecken. Der Mikroschalter 17 besitzt einen Umschaltzapfen 19, der gegen die Wirkung einer Feder von dem einen Arm 20 eines winkligen, ferromagnetischen Schalterbetätigers nach innen gedruckt wird. Der andere Arm 21 des Schalterbetätigers
309881/0U1
erstreckt sich innen über die Lange des Gehäuseelementes 15. Der Schalterbetätiger ist auf einer Achse 22 schwenkbar am Mikroschalter 17 angeordnet. Der Mikroschalter seinerseits sitzt auf zwei parallelen Platten 23, die starr mit ihm verbunden sind und im Schiebesitz in das Gehäuseelement 15 passen. Diese beiden Platten 23 sind über Stäbe 24 und 25 miteinander verbunden, wobei der Arm 21 des Schalterbetätigers zwischen, den Platten arbeitet. Bei der Montage werden die Platten 23 mit dem Schalterbetätiger und dem Mikroschalter in das Schaltergehäuse 16 hineingeschoben, nach dem dessen Deckel 26 abgenommen worden ist. Die Platten 23 werden dabei in das Gehäuseelement 15 hineingedrückt. In der montierten Stellung liegen die unteren Vorderkanten der Platten 23 auf dem Boden des Gehäuseelementes 15 auf und werden in dieser Lage von einer Blattfeder 27 gehalten, die auf den Platten 23 angeordnet ist und sich gegen den Oberteil des Gehäuseelementes 15 abstützt.
Wenn der Schwimmer 14 seine normale angehobene Position gemäß Figur 3 einnimmt, zieht ein Magnet 28, der oben auf dem Schwimmer befestigt ist, den Arm 21 des Schalterbetätigers nach unten in eine abgesenkte Stellung (Figur 3), wobei der Arm 20 den Umschaltzapfen 19 nach innen drückt. Die Kontakte des Mikroschalters nehmen dabei eine erste Stellung ein. Fällt nun der Flüssigkeitsstand im Gehäuse 10 ab, so wandert auch der Schwimmer nach unten, bis die magnetische Anziehungskraft zwischen dem Magneten 28 und dem Arm 21 des Schalterbetätigers zu gering wird, um die Kraft der Rückstellfeder des Umschaltzapfens 19 des Mikroschalters zu überwinden. Daraufhin schnappt der Schalterbetätiger in seine andere Endstellung gemäß Figur 4, in welcher der Arm angehoben ist und an dem Stab 25 anliegt. Der Umschaltzapfen wird dadurch freigesetzt und bewegt sich unter der Wirkung seiner Feder nach außen, woraufhin die Kontakte des Mikroschalters ihre zweite Stellung einnehmen. In dieser zweiten Stellung können die Kontakte ein Alarmsignal für niedrigen Flüssigkeitsstand erzeugen, welches angibt, daß eier Flüssiakeitspegel auf ein gefährliches Niveau abgesunken ist. Bei einer Anordnung, wie sie in Figur 1 gezeigt ist, k~nn es zu einer den Schwimmer 14 in die Stellung nach Figur 4 bringenden
309881/CU-U
Niveausenkung kommen, wenn der obenliegende Speichertank leer wird und der Flüssigkeitspegel in der Wasserleitung 13 nach unten gegen den Kessel abfällt.
Steigt der Flüssigkeitsstand innerhalb des Gehäuses 10 erneut an, so wandert der Schwimmer 14 wiederum in die Stellung nach Figur 3, woraufhin die magnetische Anziehungskraft zwischen dem Magneten 28 und dem Arm 21 zu einem Erfassen des Armes führt. Der Schalterbetätiger begibt sich sodann wieder in die Stellung nach Figur 3.
Um den Schwimmer 14 nach unten in die Flüssigkeit innerhalb des Gehäuses 10 hineinzudrücken und einen niedrigen Flüssigkeitsstand zu simulieren, ist ein Prüfbetätiger vorgesehen. Dieser besteht aus einem gebogenen Draht 29, der sich durch eine Stopfbuchse 30 in der Wand des Gehäuses 10 hindurcherstreckt. Das äußere Ende des Drahtes 29 ist derart gebogen, daß ein Handgriff 31 entsteht. Auch ist das innere Ende des Drahtes zu einem Arm 32 gebogen, der oben an dem Schwimmer 14 angreift. Normalerweise stört der Prüfbetätiger die Funktion des Schwimmers nicht. Soll jedoch eine Prüfung vorgenommen werden, so dreht man den Draht 29 durch Verschwenken des Handgriffs 31, woraufhin der Arm 32 den Schwimmer nach unten in die in unterbrochenen Linien gezeigte Stellung gemäß Figur 2 hinabdrückt. Der Schalterbetätiger nimmt daraufhin seine Lage nach Figur 4 ein, bis der Prüfbetätiger freigelassen wird und den Schwimmer in die angehobene Stellung entsprechend den vollausgezogenen Linien in Figur 2 zurückkehren läßt.
Das zweite Ausführungsbeispiel nach den Figuren 5 bis 9 entspricht in seiner Grundkonzeption dem ersten Ausführungsbeispiel. Auch hier ist gemäß Figur 5 ein Gehäuse 10 vorgesehen, das mit einer Wasserleitung 13 in Verbindung steht. Ein Schwimmer 14 innerhalb des Gehäuses arbeitet mit einem Schalterbetätiger zusammen, der in einem rohrförmigen, aus rostfreiem Stahl bestehenden Gehäuseelement 15 sitzt. Letzteres erstreckt sich
309881/0441
durch eine Seitenwand in das Gehäuse hinein und steht mit einem Schaltergehäuse 16 A in Verbindung. Bei dieser Ausführungsform ist ein Zweiwege-Mikroschalter 17 A fest mit dem Schaltergehäuse 16 A verbunden. Der Mikroschalter wird von dem Schwimmer 14 betätigt, und zwar über einen Schalterbetätiger, der aus einem ersten Hebel 33 und einem zweiten Hebel 34 besteht. Die Hebel sind bei 35 schwenkbar miteinander verbunden und werden von einer Haarnadelfeder 36 auseinandergedrückt. Der Schalterbetätiger ist auf einer Schwenkachse 37 an dem Mikroschalter 17 A gelagert. In der normalen Stellung gemäß Figur 6, in der der Flüssigkeitsstand auf hohem Niveau liegt, zieht der auf dem Schwimmer 14 angeordnete Magnet 28 den ferromagnetischen Hebel an und hält ihn fest. Das freie Ende des Hebels 34 drückt einen Umschaltzapfen 19 A des Mikroschalters 17 A nach innen, so daß die Kontakte des Mikroschalters eine erste Stellung einnehmen.
Wenn der Schwimmer 14 beim Absinken des Flüssigkeitsstandes im Gehäuse 10 das in Figur 7 in durchgezogenen Linien gezeigte Niveau unterschreitet, reicht die magnetische Anziehungskraft zwischen dem Magneten 28 und dem Hebel 33 nicht mehr aus, um die Reaktionskraft des Umschaltzapfens 19 A zu überwinden. Der Umschaltbetätiger wird somit freigesetzt und verschwenkt unter Schnappwirkung nach oben in die Stellung gemäß Figur 7. Das Herausspringen des Umschaltzapfens 19 A läßt die Kontakte des Mikroschalters 17 A in ihre zweite Stellung gelangen, in welcher ein Alarm für niedrigen Flüssigkeitsstand ausgelöst wird.
Wenn der Flüssigkeitsstand sein normales Niveau wieder erreicht und den Schwimmer in die angehobene Stellung entsprechend den unterbrochenen Linien in Figur 7 zurückkehren läßt, so ergibt sich zwar eine magnetische Anziehungskraft zwischen dem Magneten 28 und dem Ende des Hebels 33, jedoch reicht diese nicht aus, das Ende des Hebels 33 einzufangen. Hierzu ist erst eine manuell durchzuführende Rückstellbetätigung erforderlich, um die ehemalige, dem angehobenen Flüssigkeitsstand entsprechende Stellung zurückzuerlangen. Diese Rückstellbetätigung wird durchgeführt, indem man einen Knopf 38 und einen Stößel 39 manuell
309881/0441
nach unten gegen die Wirkung einer Rückholfeder 40 druckt, um die Spitze des Stößels 39 in Eingriff mit dem Hebel 33 zu bringen und diesen abwärts in die Lage nach Figur 8 wandern zu lassen. In dieser Lage gelangt der Hebel 33 in die Nähe des Magneten 28, und zwar derart, daß der Hebel festgehalten wird. Der Hebel 33 nähert sich dabei gegen die Wirkung der Haarnadelfeder 36 dem Hebel 34 an, ohne daß der Umschaltzapfen 19 A betätigt wird. Der Grund .hierfür liegt in der geometrischen Auslegung des Schalterbetätigers und insbesondere in der Tatsache, daß die Wirkungslinie des Stößels 39 links von der Schwenkachse 37 verläuft, wie es in den Figuren 6 bis 9 gezeigt ist. Erst wenn anschließend der Stößel 39 freigegeben wird und unter der Wirkung der Rückholfeder 40 in die Stellung nach Figur 6 zurückkehrt» kann der Schalterbetätiger wieder seine Gleichgewichtsstellung entsprechend den Figuren 6 und einnehmen. Es ergibt sich also, daß beim Zurückstellen der Schalteranordnung nach einem Abfallen des Schwimmers und einem erneuten Ansteigen aus der dem niedrigen Flüssigkeitsstand entsprechenden Lage sowohl ein Eindrücken, als auch ein Freigeben des Stößels 39 erforderlich ist, um die Kontakte des Mikroschalters 17 A ihre Normalstellung einnehmen zu lassen. Es besteht daher nicht die Möglichkeit, daß das Bedienungspersonal einfach den Stößel 39 nach unten drückt und ihn durch ein übergeklebtes Band in dieser Stellung hält, um die Anordnung nicht so häufig zurückstellen zu müssen wie es an sich erforderlich wäre. Es ist vielmehr bei jedem Rückstellvorgang eine tatsächliche Betätigung erforderlich.
Auch bei dem zweiten Ausführungsbeispiel besteht ohne weiteres die Möglichkeit, einen Prüfbetätiger entsprechend dem Prüfbetätiger 31 der ersten Ausführungsform anzuordnen.
Gleichermaßen können beide Ausführungsformen über Krümmer nicht nur an der Versorgungsleitung eines Flüssigkeitsbehälters, sondern auch direkt an der Seite des Behälters angeordnet werden.
- 9 -30988 1 /OAA

Claims (10)

  1. 2329A7A JO
    Patentansprüche
    Schwimmerbetätigte elektrische Schaltanordnung mit einem vertikalen, rohrförmigen Gehäuse, das mindestens über sein unteres Ende mit der in ihrer Standhöhe zu überwachenden Flüssigkeit in Verbindung steht, mit einem Schwimmer, der in Abhängigkeit von Veränderungen der Flüssigkeitsstandhöhe vertikal in dem Gehäuse bewegbar ist, und mit einem auf dem Schwimmer befestigten Magneten, der durch eine unmagnetische Wand hindurch mit einem auf Magnetkraft ansprechenden Schalterbetätiger zusammenwirkt,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der Schalterbetätiger (21 , 33) in einem rohrförmigen Gehäuseelement (15) aus nichtmagnetischem Werkstoff angeordnet ist, das sich seitlich in das Gehäuse (10) hineinerstreckt.
  2. 2. Schalteranordnung nach Anspruch 1 zum Anzeigen, daß eine untere Flüssigkeitsstandhöhe erreicht ist, dadurch gekennzeichnet,
    daß der Schalterbetätiger (21, 33) von dem Magneten (28) des Schwimmers (14) angezogen und in einer ersten Stellung gehalten wird, wenn der Schwimmer seine normale obere Position (Figur 3, 6, 9) einnimmt, und von der magnetischen Anziehungskraft freigesetzt wird sowie in eine zweite Stellung (Figur 4, 7) gelangt, wenn der Schwimmer bei Erreichen der
    abunteren Flüssigkeitsstandhöhe fällt.
  3. 3. Schalteranordnung nach Anspruch 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der Schalterbetätiger als Hebel (22, 33, 34) ausgebildet und um eine horizontale Achse schwenkbar ist, die quer zur Achse des Gehäuseelementes (15) verläuft, so daß das freie,
    30988 1 /QUU 1
    - 10 -
    mit dem Magneten (28) des Schwimmers (14) zusammenwirkende Ende des Hebels in der ersten Stellung (Figur 3, 6) des Schalterbetätigers eine abgesenkte und in der zweiten Stellung (Fig. 4, 7) des Schalterbetätigers eine angehobene Lage einnimmt.
  4. 4. Schalteranordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
    daß der Schalterbetätiger (33, 34) nach dem erneuten Anheben des Schwimmers (14) entsprechend der normalen Flüssigkeitsstandhöhe erst dann von dem Magneten (28) des Schwimmers (14) anziehbar ist, wenn er durch Bedienen eines außenliegenden Rückstellbetätigers (39) in seine erste Stellung geführt worden ist.
  5. 5. Schalteranordnung nach Anspruch 4,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß von dem Schalterbetätiger geschaltete Kontakte (17) vorgesehen sind, die normalerweise eine erste und eine zweite Stellung entsprechend der ersten und zweiten Stellung des Schalterbetätigers einnehmen, wobei jedoch der Rückstellbetätiger (39) derart arbeitet, daß dann, wenn die Kontakte (17) und der Schalterbetätiger ihre zweiten Stellungen einnehmen und der Schwimmer (14) in die normale Flüssigkeitsstandlage (Fig. 7) angehoben wird, eine Bewegung des Rückstellbetätigers (39) aus einer ersten Position in eine zweite Position zwar den Schalterbetätiger in seine erste Stellung (Fig. 8),in der er vom Magneten (28) des Schwimmers (14) gehalten wird, verbringt, daß der Schalterbetätiger jedoch die Kontakte (17) erst dann in ihre erste Stellung überführt, wenn der RUckstellbetätiger freigelassen wird, um in seine erste Position (Fig. 9) zurückzukehren.
  6. 6. Schalteranordnung nach Anspruch 5,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der Schalterbetätiger zwei Hebel (33, 34) aufweist, die
    309881/0441
    - 11 -
    mit ihren einen Enden (35) schwenkbar verbunden sind und von einer Feder (36) auseinandergedrückt werden, während sie schwenkbar auf einer Achse (37) sitzen, welche parallel zu der Achse ihrer Schwenkverbindung liegt, daß das andere Ende eines der Hebel (33) in der ersten Stellung (Fig. 6) des Schalterbetätigers von dem Magneten (28) des Schwimmers (14) gegen den zweiten Hebel (34) gezogen wird, wobei die Hebel eine Lage auf ihrer Schwenkachse (37) einnehmen, in der das andere Ende des zweiten Hebels die Kontakte (17) in ihre erste Stellung bringt, daß die Hebel (33, 34) auf ihrer Schwenkachse (37) in die zweite Stellung des Schalterbetätigers verschwenken, wobei die Kontakte (17) ihre zweite Stellung (Fig. 7) einnehmen, daß der Rückstellbetätiger (39) beim Bewegen in seine zweite Position (Fig. 8) auf den einen Hebel (33) auf einer Wirklinie einwirkt, die seitlich zwischen der Schwenkachse (37) und den einen Enden der Hebel liegt, wodurch der erste Hebel (33) gegen den anderen verschwenkt und an seinem anderen Ende von dem Magneten (28) des Schwimmers (14) erfaßt wird, ohne daß der zweite Hebel (34) in eine Lage geschwenkt würde, in der er mit seinem anderen Ende die Kontakte in deren erste Stellung überführte, sondern diese Lage erst dann erreicht, wenn er von der Einwirkung des Rückstellbetätigers freikommt, woraufhin die zwischen den beiden Hebeln wirksame Feder (36) diese in eine Gleichgewichtslage (Fig.9) verbringt, in der sie um ihre Schwenkachse (37) verschwenken, wobei das andere Ende des zweiten Hebels (34) die Kontakte (17) ihre erste Stellung einnehmen läßt.
  7. 7. Schalteranordnung nach Anspruch 6,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Kontakte Teile eines Mikroschalters (17) sind mit einem Zapfen (19), der gegen Federkraft von dem anderen Ende des zweiten Hebels (34) eindrückbar ist, wenn der Schalterbetätiger seine erste Stellung (Fig. 7) einnimmt.
    - 12 -
    309881 /OAA 1
  8. 8. Schalteranordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, gekennzeichnet durch
    einen Prüfbetätiger (29), der sich durch eine Dichtung (30) in einer Wand des Gehäuses (10) hindurcherstreckt und von außen bedienbar ist, um den Schwimmer (14) aus seinen normalen Gleichgewichtslage nach unten zu drücken und ein Absinken des Flüssigkeitsstandes auf ein niedrigeres Niveau zum Testen der Schaltfunktionen zu simulieren.
  9. 9. Schalteranordnung nach Anspruch 8,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der Prüfbetätiger (29) aus einem gebogenen Draht besteht, der oben auf dem Schwimmer (14) angreift, so daß eine von außerhalb des Gehäuses (10) erfolgende Drehung des Prüfbetätigers den Schwimmer (14) nach unten drückt.
  10. 10. Schalteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
    daß das Gehäuse (10) mit seinen oberen und seinen unteren Enden an einem Flüssigkeitsbehälter oder an einer Wasserzuführungsleitung (13) für einen Flüssigkeitsbehälter angeschlossen ist.
    - 13 -
    3ü988'l/lH4'l
DE2329474A 1972-06-12 1973-06-08 Schwimmerbetaetigte elektrische schaltanordnung Pending DE2329474A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB2729972A GB1427523A (en) 1972-06-12 1972-06-12 Float switches

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2329474A1 true DE2329474A1 (de) 1974-01-03

Family

ID=10257330

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2329474A Pending DE2329474A1 (de) 1972-06-12 1973-06-08 Schwimmerbetaetigte elektrische schaltanordnung
DE7321622U Expired DE7321622U (de) 1972-06-12 1973-06-08 Schwimmerbetätigte elektrische Schalteranordnung

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7321622U Expired DE7321622U (de) 1972-06-12 1973-06-08 Schwimmerbetätigte elektrische Schalteranordnung

Country Status (11)

Country Link
US (1) US3944844A (de)
JP (1) JPS4952662A (de)
AU (1) AU468456B2 (de)
BE (1) BE800794A (de)
CH (1) CH558591A (de)
DE (2) DE2329474A1 (de)
FR (1) FR2188289B1 (de)
GB (1) GB1427523A (de)
IT (1) IT985386B (de)
NL (1) NL7308022A (de)
ZA (1) ZA733600B (de)

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS59205121A (ja) * 1983-05-09 1984-11-20 積水化成品工業株式会社 フロ−トスイツチ
US4746776A (en) * 1987-07-22 1988-05-24 Webster Electric Company, Inc. Float-actuated switching assembly
GB8907419D0 (en) * 1989-04-01 1989-05-17 Cooper Robert Liquid level monitoring apparatus
US5343226A (en) 1990-09-28 1994-08-30 Dataproducts Corporation Ink jet ink supply apparatus
GB2292836B (en) * 1994-09-01 1998-06-10 S B Services Device for detecting the presence of gas in the output of a pump
US20030029223A1 (en) * 2001-08-10 2003-02-13 Taylor J. Lawrence Fully automated, self testing level sensor
EP1889015A4 (de) * 2005-06-08 2014-06-11 Lumenite Control Technology Inc Selbstkalibrierender flüssigkeitsstand-sender
CN113959519A (zh) * 2021-10-29 2022-01-21 黄岛检验认证有限公司 一种料位计

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3293579A (en) * 1965-04-23 1966-12-20 Acme Machine Works Inc Liquid level indicator incorporating permanent magnets

Also Published As

Publication number Publication date
ZA733600B (en) 1974-07-31
DE7321622U (de) 1974-04-18
FR2188289A1 (de) 1974-01-18
GB1427523A (en) 1976-03-10
AU468456B2 (en) 1976-01-15
AU5649573A (en) 1974-12-05
US3944844A (en) 1976-03-16
FR2188289B1 (de) 1979-01-12
IT985386B (it) 1974-11-30
BE800794A (fr) 1973-12-12
CH558591A (de) 1975-01-31
NL7308022A (de) 1973-12-14
JPS4952662A (de) 1974-05-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3422315C2 (de)
EP0226532B1 (de) Elektrische Schaltzelle mit einem Verstellantrieb für ein verfahrbar angeordnetes Schaltgerät
EP0402559A2 (de) Umschaltarmatur
DE3853141T2 (de) Verriegelvorrichtung für äusserliche Universalweiche für Eisenbahnweichen.
DE3120725C2 (de)
DE2329474A1 (de) Schwimmerbetaetigte elektrische schaltanordnung
DE920018C (de) Selbsttaetiger Ausschalter mit Wiedereinschaltung
DE1957121C3 (de) Einrichtung zur Regelung des Flüssigkeitsspiegels in einem Behälter
DE3123782A1 (de) Elektrische fluessigkeitsheizvorrichtgung
DE1962486B2 (de) Druckabhängige elektrische Schalteranordnung
DE2535874B2 (de) Druckabhaengig betaetigter elektrischer schalter, insbesondere verdampferthermostat fuer kuehlschraenke
DE2900413C3 (de) Flüssigkeitsstandanzeiger, insbesondere für Treibstoffbehälter von Kraftfahrzeugen
DE2339219C3 (de) Bedienungsvorrichtung für eine elektrische Waage mit Tariervorrichtung
DE3126816A1 (de) "elektrischer schalter"
DE2259555A1 (de) Wasserstandsbegrenzer oder -regler
DE3335732C2 (de)
DE2808249C2 (de) Wäscheschleuder
DE2509159A1 (de) Schwimmerbetaetigte elektrische schaltanordnung
DE2219451B2 (de) Raumtemperaturregler
DE2437949C3 (de) Schwimmerschalter
AT149413B (de) Schienenkontakt.
DE1590694C3 (de) Elektrischer Wärmeschalter mit Druckdose, der wahlweise als Temperaturregler oder als Temperaturbegrenzer herzustellen ist
DE2163936C3 (de) Unterbrecher-Schalter
DE342172C (de) Selbsttaetige Ein- und Ausschalteeinrichtung bei Luftakkumulatoren
DE2020131C (de) Flussigkeitspegelinstrument

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
OHN Withdrawal