DE1950485C - Magnetbetätigte elektrische Schaltvorrichtung mit einem bewegbaren Treibmagneten - Google Patents
Magnetbetätigte elektrische Schaltvorrichtung mit einem bewegbaren TreibmagnetenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine magnetbetätigte elektrische Schaltvorrichtung mit einem bewegbaren
Treibmagneten, mit einem· von diesem durch eine unmagnetische Wand hindurch beeinflußten, mittels
einer Drehachse schwenkbar gelagerten Schalfmagneten, der zur Ausführung einer Schnappbewegung
zwischen zwei Endstellungen vorgesehen ist, mit mindestens einem zusätzlich wirkenden, mittels einer
parallelen Drehachse ebenfalls schwenkbar gelagerten, dem Schaltmagnecen bewegungsmäßig nachgeschalteten
flachen Halteanker aus; ferromagnetischem Material, der zum Halten des Sch'altmagneten in seinen
Endstellungen unter Einhalten eines Luftspaltcs und dazu dient, bei der Bewegung des Schaltmagneten
eine von dieser abhängige Bewegung auszuführen und dabei mindestens einen elektrischen Kontakt zu
betätigen.
Bekannt ist (de itsche Auslegeschrift 1 170 038, Fig.5 bis 12) eine Vorrichtung, bei der nur der
eine Pol des Schaltmagneten mit dem Halteanker ao
zusammenwirkt. Dies ergibt bei der bekanntgewordenen Bauweise eine verhältnismäßig langgestreckte
Konstruktion, die eine gedrängte Anordnung nicht ruläßt. Dabei ist auch zu berücksichtigen, daß der
Treibmagnet bei der bekanntgewordenen Bauweise a5
»eitwärts angeordnet ist und somit auch in der Breite verhältnismäßig viel Platz beansprucht wird.
Der Erfindung Iie"t die Aufgabe zugrunde, die eingangs
beschriebene Schaltvorrichtung so auszubilden, daß eine gedrängtere Bauweise gerben ist, die insgesamt
weniger Platz beansprucht.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die eingangs belchriebene
Schaltvorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß der eine Pol des Schaltmagneten dem einen
Ende des Halteankers und der andere Pol des Schaltmagneten dem anderen Ende des Halteankeis gegenübersteht.
Die erfindungsgemäße Schaltvorrichtung hat eine gedrungenere Form mit geringer Längserstreckung,
ohne daß dabei die Breite nennenswert größer ist als bei der obengenannten bekannten Vorrichtung.
Der Schaltmagnet kann bei der erfimiungsgemäßen Vorrichtung quer zur Längserstreckung der Vorrichtung
stehen. Dadurch ist es möglich, den Treibmagneten so anzuordnen, daß er sich ebenfalls in der
Längsrichtung befindet Dabei ist dann die Funktionswirkung zwischen Treibmagnet und Schalt-Hagnet
die gleiche wie bei der obengenannten belanntcn Vorrichtung. Darüber hinaus ist bei der er-Indungsgemäßen
Vorrichtung der weitere Vorteil gegeben, daß der Halteanker einer unmittelbaren Beinflussung
durch den Treibmagneten noch weiter-Iehend entzogen ist als- bei der obengenannten beannten
Vorrichtung.
Eine zweckmäßige Art der erfindungsgemäßen Schaltvorrichtung ist gekennzeichnet durch eine
längliche Ausbildung von Schaltmagnet und Halteanker, durch eine Magnetisierung des Schaltmagneten
parallel zu dessen Längsrichtung und durch in Richtung auf die Pole des Schaltmagneten zu abgewinkeltc
Enden des Halteankcrs.
Die längliche Ausbildung des Scha)tmagneten ist
an sich bekannt (s. die obengenannte deutsche Auslegeschrift 1 170 038). Sie hat sich als vorteilhaft bewährt.
Die längliche Ausbildung des Halteankers zusammen mit dessen abgewinkelten Enden ergibt mit
einfachen Mitteln eine große Haltekraft zusammen mit einer Begünstigung einer exakten Schnappbewegung. Zweckmäßig ist der Halteanker aus weichem
Eisen.
Eine weitere Ausbildung der erfindungs^emäßen Schaltvorrichtung ist gekennzeichnet durch Begrenzungsanschläge
für die Schwenkbewegungen von Schaltmagnet und Halteanker, die dazu dienen, jeweils
zwischen dem dem Halteanker zugekehrten Pol des Schaltmagneten und dem diesem Pol zugekehrten
Ende des Halteankers einen Luftabstand zu halten.
Grundsätzlich sind solche Begrenzungsanschläge durch die obengenannte deutsche Auslegeschrift
1170 038 schon bekanntgeworden. Bei der bekanntgewordenen
Ausbildung sind aber die Begrenzungsanschläge für den Schaltmagneten von geringerer
Bedeutung, da der Schaltmagnet infolge seiner Anordnung gemäß F i g. 5 der genannten deutschen
Auslegeschrift theoretisch auch ohne Begrenzungsamchläge
arbeiten könnte. Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind jedoch wegen der erwähnten Querstellung
des Schaltmagneten die Begrenzungsanschläge von größerer Bedeutung.
Eine zweckmäßige Art der erfindungsgemäßen Schaltvorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß
die Begrenzungsanschläge für den Schaltmagneten durch einen Umbug am äußeren Ende der Platine
gegeben sind, die die Drehachse für Schaltmagnet und Halteanker trägt.
Eine zweckmäßige Weiterbildung der erfindungsgemäßen Schaltvorrichtung kann gekennzeichnet sein
durch eine Ausbildung der Platine mit zwei schmalen Streifen aus unmc»netischem Material, von denen
der eine länger ist als der andere und den Umbug aufweist.
Eine zweckmäßige Weiterbildung der erfindungsmäßen Schaltvorrichtung kann außerdem dadurch
gekennzeichnet sein, daß die Befe.cnzungsanschläge
für den Halteanker durch elektrische Kontakte gebildet sind, die am Halteanker und an einer Gegenkontakthalterung
sitzen.
Diese Begrenzungsanschläge für den Halteanker
sind durch die deutsche Auslegeschrift 1 170 038 an und für sich bekannt. Sie sind im Zusammenhang
mit den übrigen Merkmalen der erfindungsgemäßen Schaltvorrichtung bei dieser besonders vorteilhaft.
Eine etwas andere Art der erfindungsgemäßen Schaltvorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß
der Begrenzungsanschlag für den Halteanker auf der Seite, die keinen Kontakt trägt, durch Niete, aufgenietete
Winkel od. dgl. gebildet ist, die am Halteanker und einem Gegenstück sitzen.
Allgemein ist die erfindungsgemäße Schaltvorrichtung zweckmäßig gekennzeichnet durch einen axial
magnetisieren Treibmagneten, dessen Magnetisierungsrichtung mit der Richtung seiner Bewegungsbahn zusammenfällt und dessen Bewegungsbahn in
der Ebene, in der die Drehachsen für Schaltmagnet und Halteanker liegen, parallel zu diesen Achsen auf
der dem Haltcanker abgekehrten Seite verläuft.
Bei dieser Art der erfindungsgemäßen Schaltvorrichtung kommt die Platzersparnis gegenüber der
obengenannten bekannten Vorrichtung besonders stark zum Tragen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, das der Erläuterung der Erfindung dient. Die
nachfolgende Beschreibung bezieht sich auf dieses Ausführungsbeispiel bzw. auf die Zeichnung. Sie beinhaltet aber zugleich eine weitere allgemeine Beschreibung der Erfindung.
. Die Zeichnung zeigt etwas schematisiert und in gegenüber der natürlichen Größe vergrößertem Maßstab
eine Draufsicht auf den Treibmagneten sowie auf den Schaltmagneten und den Halteanker, welch
letztere in einem Gehäuse untergebracht sind.
Der Schaltmagnet 1 ist um die Drehachse 2 und der Haiteanker 3 um die Drehachse 4 schwenkbar.
Die Elrehachsen 2 und 4 sitzen in der Platine 5, die zwei schmale Streifen aufweist, von denen der eine
länger ist als der andere und den Umbug 6 trägt. Die
inneren Kanten des Umbuges 6 sind die Begrenzungsanschläge für den Schaltmagneven 1. Die Begrenzungsanschläge
für den Haiteanker 3 sind gegeben einerseits durch die Kontakte 7', 7" und andererseits
durch den aufgenieteten Winkel 8 und den Niet 9.
Der Treibmagnet 10 ist senkrecht zur Zeichenebene auf den Beschauer zu und von ihm wieder weg
auf und ab bewegbar zu denken. Der eine seiner Pole möge auf der dem Beschauer zug.kehrten Seite und
der andere seiner Pole auf der den Beschauer abgekehrten Seite liegen. Die Pole des Schaltmagneten 1
sind init 11 und 12 bezeichnet. Wenn sich der Treibmagnet
10 in der beschriebenen Weise auf und ab bewegt, vollführt der Schaltmagnet 1 beispielsweise
eine Schnappbewegung in die gestrichelt gezeichnete as
Stellung 1'. Dabei vollführt dann auch der Haiteanker
3 eine Schnappbewegung in eine entsprechende (nichi: gezeichnete) Stellung. Dabei werden die Kontakte
7', 7" entsprechend der Schnelligkeit der Schnappbewegung rasch geschlossen. Bei einer umgekehrten
Bewegung des Schaltmagneten 1 schnappt der Haiteanker 3 wieder zurück in die gezeichnete
Stellung, und die Kontakte 7', 7" werden plötzlich geöffnet. Das plötzliche Schließen und öffnen der
Kontakte 7' und 7" ermöglicht nicht nur eine sehr exa\te Steuerung beispielsweise des Flüssigkeitsstandes
in einem Behälter, wobei der Treibmagnet 10 mit einem Schwimmer verbunden sein kann, sondern hat
auch eine äußerst geringe Kontaktabnutzung durch Schließ- und Öffnungsfunken zur Folge.
Die erwähnten Begrenzungsanschläge sorgen dafür, daß der Luftabstand 13 zwischen dem Schaltmagneten
1 und den abgewinkelten Enden 14,17 des Halteankeirs
gewährleistet ist, damit ein Kleben vermieden wird. Die abgewinkelten Enden IJ, 17 dienen der
Vergrößerung der Haltekraft und bewirken eine groß« Exaktheit der Schnappbewegung.
Das Gehäuse 15 schützt die empfindlicheren Teile der Schaltvorrichtung gegen Schmutz und sonstig-Verunreinigungen.
Das Gehäuse 15 kann zusammen mit den darin befindlichen Schaltteilen mittels einer
Klammer 16 leicht lösbar gehaltert sein.
Alle Merkmale, die in der vorstehenden Beschreibung erwähnt und/oder in der Zeichnung dargestellt
sind, sollen, sofern der bekannte Stand der Technik dies zuläßt, für sich allein oder in beliebigen Kombinationen
oder Teilkombinationen als erfindungswesentlich angesehen werden, auch wenn sie in den
Ansprüchen nicht enthalten sind.
Claims (8)
1. Magfretbetätigte elektrische Schaltvorrichtung mit einem bewegbaren Treibmagneten, mit
einem von diesem durch eine unmagnetische Wand hindurch beeinflußten, miitels einer Drehachse
schwenkbar gelagerten Schaltmagneten, der zur Ausführung einer Schnappbewegung zwischen
zwei Endstellungen vorgesehen ist, mit mindestens einem zusätzlich wirkenden, mittels einer parallelen
Drehachse ebenfalls schwenkbar gelagerten, dem Schaltmagneten bewegungsmäßig nachgeschalteten
flachen Halteanker aus ferromagnetischem Material, der zum Halten des Schaltmagneten
in seinen Endstellungen unter Einhalten eines Luftspaltes und dazu dient, bei der
Bewegung des Schaltmagneten eine von dieser abhängige Bewegung auszuführen und dabei mindestens
einen elektrischen Kontakt zu betätigen, dadurch gekennzeichnet, daß der eine
Pol (11) des Schaltmagncten (1) dem einen Ende (14) des Halteankeiu (3) und der andere Pol (12)
des Schaltmagneten (1) dem anderen Ende (17) des Halteankers (3) gegenübersteht.
2. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine längliche Ausbildung von
Schaltmagnet (1) und Halteanker (3), durch eine Magnetisierung des Schaltmagneten (1) parallel zu
dessen Längsrichtung und durch in Richtung au: die PoIe(Il, 12) des Schaltmagneten (1) zu abgewinkelte
Enden (14,17) des Halteankers (3).
3. Schaltvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch Begrenzungsanschläge
(6; T1 7"; 8, 9) für die Schwenkbewegungen von Schaltmagnet (1) und Halteanker (3).
4. Schaltvorrichtung nach den Ansprüchen ! bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungsanschläge
für den Schaltmagneten (1) durch einen Umbug (6) am äußeren Ende der Platine (5'j
gegeben sind, die die Drehachsen (2, 4) für Schaitmagnet (1) und Halteanker (3) trägt.
5. Schaltvorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine Ausbildung der Platine mit
zwei schmalen Streifen (S) aus unmagnetischem Material, von denen eier eine länger ist als der
andere und den Umbug (6) aufweist.
6. Schaltvorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3 und gegebenenfalls 4 und/oder 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Begrenzungsanschüicc für den Haiteanker (3) durch elektrische Kon
takte (7', 7") gebildet sind, die am Halteanker (3'
und an einer Gegenkontakthalterung sitzen.
7. Schaltvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Begrenzungsanschlag für
den Halteanker (3) auf der Seite, die keinen Kontakt trägt, durch Niete (9). aufgenietete Winkel (8
od. dgl. gebildet sind, die am Halteanker (3) unc eii.jm Gegenstück sitzen.
8. Schaltvorrichtung nach mindestens einerr der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durcl
einen axial magnetisieren Treibmagneten (10) dessen Magnetisierungsrichtung mit der Richtunj
seiner Bewegungsbahn zusammenfällt und desset Bewegungsbahn in der Ebene, in der die Dreh
achsen (2,4) für Schaltmagnet (1) und Halteanke (3) liegen, parallel zu diesen Achsen auf der den
Hatteanker (3) abgekehrten Seite verläuft.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BE756925D BE756925A (fr) | 1969-10-07 | Appareil electrique de commande a actionnement | |
| DE19691950485 DE1950485C (de) | 1969-10-07 | Magnetbetätigte elektrische Schaltvorrichtung mit einem bewegbaren Treibmagneten | |
| DE19702029550 DE2029550A1 (de) | 1969-10-07 | 1970-06-16 | Magnetbetätigte elektrische Schaltvorrichtung |
| CH1366370A CH528813A (de) | 1969-10-07 | 1970-09-15 | Magnetbetätigte elektrische Schaltvorrichtung, bei der ein schwimmergesteuerter Treibmagnet durch eine unmagnetische Wand hindurch mindestens eine Schalteinrichtung steuert |
| FR7034067A FR2068194A5 (de) | 1969-10-07 | 1970-09-21 | |
| GB4752570A GB1324027A (en) | 1969-10-07 | 1970-10-06 | Magnet-operated electrical switch |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691950485 DE1950485C (de) | 1969-10-07 | Magnetbetätigte elektrische Schaltvorrichtung mit einem bewegbaren Treibmagneten | |
| DE19702029550 DE2029550A1 (de) | 1969-10-07 | 1970-06-16 | Magnetbetätigte elektrische Schaltvorrichtung |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1950485A1 DE1950485A1 (de) | 1971-04-08 |
| DE1950485B2 DE1950485B2 (de) | 1971-08-19 |
| DE1950485C true DE1950485C (de) | 1972-03-16 |
Family
ID=
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