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DE819922C - Mittels eines Schwimmers betaetigte Steuereinrichtung - Google Patents

Mittels eines Schwimmers betaetigte Steuereinrichtung

Info

Publication number
DE819922C
DE819922C DET2808A DET0002808A DE819922C DE 819922 C DE819922 C DE 819922C DE T2808 A DET2808 A DE T2808A DE T0002808 A DET0002808 A DE T0002808A DE 819922 C DE819922 C DE 819922C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
float
magnet
lever arm
magnets
partition wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET2808A
Other languages
English (en)
Inventor
Jacques Ernest Purnell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ronald Trist and Co Ltd
Original Assignee
Ronald Trist and Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ronald Trist and Co Ltd filed Critical Ronald Trist and Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE819922C publication Critical patent/DE819922C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F23/00Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
    • G01F23/30Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats
    • G01F23/32Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats using rotatable arms or other pivotable transmission elements
    • G01F23/38Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats using rotatable arms or other pivotable transmission elements using magnetically actuated indicating means

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Level Indicators Using A Float (AREA)

Description

  • Mittels eines Schwimmers betätigte Steuereinrichtung Die Erfindung bezieht sich auf eine mittels eines Schwimmers betätigte und mit Magneten arbeitende Steuereinrichtung. Bei Einrichtungen dieser Art wird mittels des Schwimmers auf mechanische Weise eine Magnetanordnung beeinflußt, deren einzelne Teile zu beiden Seiten einer Trennwand angeordnet sind, die einen Teil der Wandung eines Flüssigkeitsbehälters bildet. Die Steuereinrichtung nach der Erfindung ist vornehmlich zur Anwendung in Flüssigkeitsbehältern o. dgl. bestimmt und dazu vorgesehen, elektrische Signaleinrichtungen zu steuern, mit deren Hilfe der Flüssigkeitsstand im Behälterinnern angezeigt wird. Die Einrichtung nach der Erfindung ist mit Vorteil auch in solchen Fällen anwendbar, bei denen die Flüssigkeit in dem Vorratsbehälter unter Druck steht oder wenn in den Behältern brennbare Flüssigkeiten, wie Benzin o. dgl., gelagert sind. I)er Schwimmer steuert in jedem Falle das Öffnen und Schließen elektrischer Kontakte, die mit einer Signalanlage in Verbindung stehen.
  • Gemäß der Erfindung sind die Magnetanordnung einerseits und das Zapfenlager für den Schwimmer anderseits als eine Einheit ausgebildet. Dieses einheitliche Gebilde kann als solches in eine Öffnung der Behälterwand eingesetzt werden; hierbei schließt die. die einzelnen Teile der Magnetanordnung voneinander trennende Wandung gleichzeitig die zur Aufnahme der Einheit vorgesehene Öffnung der Behälterwand ab.
  • Die Einrichtung kann so getroffen sein, daß der Schwimmer unmittelbar auf die Magnetanordnung einwirkt und mit ihr verbunden ist; anderseits kann aber auch zwischen dem Schwimmer einerseits und der Magnetanordnung anderseits ein nach Art eines Hohlzapfens ausgebildetes, in die Behälterwand einsetzbares Verbindungsstück zwischen diesen beiden Teilen vorgesehen sein.
  • Die Magneteinrichtung besteht vorteilhaft aus .einem oder mehreren Magneten, die auf der Außenseite der erwähnten Trennwand schwenkbar gelagert sind, während auf der Innenseite der Trennwand ein vom Schwimmer betätigter Magnetanker vorgesehen ist.
  • Der Schwimmer wird zweckmäßig von einem Hebelarm getragen, der um einen im Abstand von der Trennwand liegenden Zapfen schwenkbar ist; hierbei sind Mittel zur Übertragung der durch den Schwimmer bewirkten Schwenkbewegung des Hebelarmes auf dem Magnetanker vorgesehen, der dicht neben der Trennwand schwenkbar gelagert ist.
  • Der auf der Außenseite der Trennwand liegende bewegliche und entsprechend der Schwimmerbewegung gesteuerte Teil der Magneteinrichtung betätigt elektrische Kontakte, die in dem Stromkreis eines Anzeigegerätes oder einer Signalanlage liegen.
  • Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung gehen aus der nachstehenden Beschreibung hervor.
  • In der Zeichnung sind zwei verschiedene Ausführungsformen einer mittels eines Schwimmers betätigten Steuereinrichtung für Schalter veranschaulicht, die zur Verwendung in Brennstoff- oder Ö1-vorratsbehältern geeignet und nachstehend beschrieben sind.
  • Fig. I zeigt im senkrechten Schnitt einen Vorratsbehälter, z. B. Tank, und veranschaulicht verschiedene Möglichkeiten der Anordnung von zwei Paaren schwimmerbetätigter Steuereinrichtungen.
  • Fig. 2 zeigt in senkrechtem Schnitt nach der Linie I-I einen Steuerschalter, wie er beispielsweise links oben in Fig. I veranschaulicht ist.
  • Fig. 3 zeigt einen waagerechten Schnitt längs der Linie 3-3 durch die rechte obere Anordnung nach Fig. I.
  • Wie aus Fig. I zu erkennen ist, sind in der Seitenwand 10 eines Brennstofftanks zwei schwimmergesteuerte Schalteinrichtungen II und 12 angeordnet, von denen jede ein besonderes elektrisches Anzeigeinstrument betätigt. Die beiden Schalteinrichtungen sind so angeordnet, daß, wenn der Brennstoffspiegel eine bestimmte Niveaulinie, z. B. 3-3, überschreitet, der Schwimmer 13 der oberen Anordnung sich bis zur oberen Begrenzung seines Hubes bewegt und das angeschlossene Anzeigegerät so betätigt, daß der obere Füllungsgrad zur Anzeige gebracht wird; es wird dann beispielsweise ein grünes Licht eingeschaltet. Sinkt der Schwimmer I3 unter die Niveaulinie 3-3 bis in seine untere Endlage, so betätigt er das Anzeigegerät derart, daß der untere Füllungsgrad angezeigt wird. Es wird dann beispielsweise das grüne Licht ausgeschaltel und ein rotes Licht eingeschaltet. Solange jedoch die Flüssigkeit über dem schwimmergesteuerten Schalter 12 steht, wird dessen Schwimmer 14 seine obere Endstellung einnehmen und das Anzeigegerät betätigen, das erkennen läßt, daß der Flüssigkeitsspiegel über einem vorbestimmten, z. B. durch die Linie I5-I5 angedeuteten niveau liegt. Fällt der Schwimmer 2 jedoch unter diese Linie, so wird das Anzeigegerät erneut betätigt und zeigt den geringen Füllungsgrad an, und zwar beispielsweise dadurch, daß ein grünes Licht aus- und ein rotes Licht eingeschaltet wird.
  • Muß die schwimmergesteuerte Schalteinrichtung an der Decke I6 bzw. am Boden I7 angeordnet sein, so kann die gleiche Anordnung verwendet werden, wie sie auf der rechten Seite der Fig. I dargestellt ist, nur mit dem Unterschied, daß das Gehäuse des Gerätes mit einem Verlängerungsrohr I8 versehen ist und die Schwimmer I3 und 14 an den äußeren Enden dieser Rohre gelagert sind, wobei ein nachstehend beschriebenes Ubertragungsglied vorgesehen ist, um die Schwimmer mit der Schalteinrichtung zu kuppeln.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 besteht die Einrichtung im wesentlichen aus einem Hohlzapfen 20, der außen Gewinde 21 trägt, das entweder unmittelbar mit dem Gewinde einer Bohrung in der Wand I6 des Brennstoffbehälters zusammenwirkt oder, wie Fig. 3 zeigt, in einen Flansch 22 geschraubt ist, der zur Befestigung an der Behälterwand dient. Der Hohlzapfen weist eine mit ihm aus einem Stück bestehende Querwand 23 auf, die das Innere des Zapfens in zwei Kammern 24 und 25 unterteilt. Der Hohlzapfen besteht aus nicht magnetischem Material, wie z. B. Bronze; in der Kammer 25 ist ein Anker 26 schwenkbar gelagert, dessen oberes Ende dicht an der Unterseite der Trennwand vorbeischwenkt. Der Anker trägt Zapfen 27, die in Lager 28 ruhen, welche in dem unteren Teil der Zylinderwandung des Hohlzapfens sitzen. Das Verlängerungsrohr I8 ist an der Zylinderwand durch Schrauben 30 befestigt. Mit dem unteren Ende des Verlängerungsrohres I8 ist eine Hülse 31 fest verbunden, die an ihrem unteren Ende einen gabelförmigen Ansatz 32 aufweist und durch Schrauben 33 befestigt ist. In dem gabelförmigen Ansatz ist ein aus Metall bestehender Hebelarm 34 schwenkbar gelagert, der an seinem linken Ende einen Zapfen 35 aufweist, auf den drei Scheiben 36 aufgeschraubt sind; diese Scheiben können aus Kunststoff, wie beispielsweise Bakelit, bestehen und in ihrer Lage durch eine Mutter 37 gesichert sein. Auf der einen Seite des Schwenkzapfens 38 ist der Hebelarm mit einem Gewindeloch 39 versehen, in dem ein Zapfen 40 angeordnet ist, der in seinem oberen Teil eine Aussparung 41 aufweist. Auf der anderen Seite des Schwenkzapfens weist der Hebelarm an seiner oberen Seite eine Aussparung 42 auf, deren Längsachse im gleichen Abstand von der Schwenkachse 38 liegt, wie die Achse des Gewindezapfens 40. In den beiden Aussparungen sind Stangen 43, 44 gelagert, die durch die Hülse 3I und durch das Verlängerungsrohr I8 nach oben ragen und mit ihren anderen Enden in Aussparungen 45 und 46 eingreifen, die auf der Unterseite des Ankers 26 zu beiden Seiten des Lagerzapfens 27 symmetrisch angeordnet sind. Auf diese Weise werden die Schwenkbewegungen des Hebelarms 34 auf den Anker 26 übertragen.
  • Die spezifischen Gewichte der Hebelarme 34 und der Scheiben 36 sind unterschiedlich ebenso wie ihre Massen; befindet sich nun das ganze System in der Luft, so wird der Hebelarm rechts vom Schwenkzapfen infolge des größeren Gewichtes der Anordnung links vom Zapfen nach oben bewegt; befindet sich das System jedoch in untergetauchtem Zustand, beispielsweise in flüssigem Brennstoff, so steigt die Schwimmeranordnung links vom Zapfen nach oben infolge des tShergewichtes des rechts vom Zapfen liegenden Hebelarmes. Die Einrichtung ist so getroffen, daß das nach unten gerichtete Drehmoment des Hebelarmes in der Luft gleich ist dem aufwärtsgerichteten Drehmoment der Scheiben 36. wenn diese in eine Flüssigkeit getaucht sind, deren spezifisches Gesicht dem Durchschnittswert der spezifischen Gewichte aller jener Flüssigkeiten entspricht, bei denn die Einrichtung möglicherweise zur .Nnweiidung kommen kann. Es ist festgestellt wordiii, daß das I)rehmoment, welches die Teile aus der Gleichgewichtslage herausbringt, keinen geringeren Wert haben sollte als 35 g/cm (5 oz. Zoll), sofern ilas äußerste I:nde des sich anhebenden Teils, wenn es in derLuft liegt, ungefähr 4,4 cm (I,75 Zoll) von der Schwenkachse entfernt ist. Findet beispielsweise eine schwimuiergesteuerte Einrichtung in Flüssigkeiten Nuwendung, die ein zwischen 0,7 und l,I liegendes spezifisches Gewicht haben, so kann der Teil, der nach ollen steigt, wenn er sich in der Flüssigkeit befindet, und der sinkt, wenn er sich in der Luft befindet, aus Uakelit bestehen, das ein spezifisches Gewicht zwischen 0,7 und I,3 aufweist; der aiidere Teil des Hebelarmes kann in diesem Falle z. lA. aus Messing bestehen. l)ie Kammer 24 oberhalb der Querwand 23 hat einen Schulteransatz 47, auf dem eine Scheibe 48 aus Isolierstoff mittels Schrauben 49 befestigt ist.
  • Von der Isolierscheil>e 48 aus erstrecken sich zwei, an ihr mit Schrauben 51 befestigte Arme 50 nach unteren. Zwischen den Armen ist ein Messingblock52 schwenkbar gelagert; an jeder Seite dieses Blockes ist ein Hufeiseninagnet 53 befestigt, und zwar mittels einer Mutter 54 und einer Unterlegscheibe 55, die mit einem Klemmbolzen 56 zusammenwirken.
  • Gleiche Pole der beiden Magnete sind benachbart zueinander angeordnet. A1 it dieser Anordnung wird die Schwenkbewegung des Ankers 26 auf den Messingblock übertragen. Von der oberen Fläche dieses lAlocks aus erstreckt sich nach unten eine Bohrung 57, in der eine kleine Druckfeder 58 und ein Kolben 59 untergebracht sind. In einem gabelförmigen Teil des oberen Kolbenendes ist eine kleine Rolle 6o drehbar gelagert. Diese Rolle wirkt mit der Unterseite einer Kontaktplatte 61 zusammen, die zwischen den Armen 50 um Zapfen 62 schwenkbar ist. Infolge dieser Anordnung schnappt die Kontaktplatte 6I verhältnismäßig rasch aus einer Stellung in die andere, wenn die Magnetanordnung aus der einen Endlage in die andere schwingt. Die Platte6I trägt zwei Kontakte 63, 64, die durch einen Streifen65 miteinander verbunden sind; dieser Streifen wiederum steht über einen Draht 66 mit einer Klemme 67 in V erbindung, welche auf der Isolierplatte 48 sitzt. Zwei weitere, gleichfalls auf der Platte 48 angeordnete Klemmen 68 und 69 liegen mit ihren unteren Enden gegenüber den Kontakten 63 bzw. 64. Die Klemmen 68 und 69 stehen mit den Stromkreisen getrennter Anzeigegeräte in Verbindung, die aus der gleichen Stromquelle gespeist werden und eine gemeinsame zur Klemme 67 führende Rückleitung haben. Die Kammer 24 ist oben mittels einer Kappe 70 verschlossen, deren Gewinde 71 mit einem entsprechenden Gewinde der Kammerwandung zusammenwirkt. Zwischen beiden Teilen liegt ein Dichtungsring 72. Die Zuleitungen zu den Klemmen sind zweckmäßig durch ein Loch 73 in der Kammerwandung geführt; durch einen äußeren Ansatz 74 kann eine Schutzhülse gebildet sein.
  • Anstatt den Schwimmer auf einem Ansatz zu lagern, der am Zapfen 20 sitzt, und ihn mit dem schwenkbaren Anker 26 durch ein Gestänge zu verbinden, kann dieser Anker, wie Fig. 3 zeigt, auch unmittelbar am Schwimmer befestigt und wie bei der zuvor erörterten Bauart am Zapfengehäuse schwenkbar sein. Wenn man an Stelle der Anordnung nach Fig. 3 auf diejenige nach Fig. 2 übergehen will, so werden die Schwimmerscheiben und der Haltebolzen 35 entfernt, und diese Teile werden dann, wie mit Bezug auf Fig. 2 beschrieben wurde, an einem Messingstück 34 befestigt. Das Verlängerungsrohr I8 wird dann an Ort und Stelle befestigt und die Schwimmereinrichtung zwischen der Gabel 32 angeordnet. Anstatt ein besonderes Messingstück 34 zu verwenden, können der Anker 26 und die Scheiben 36 auch als Ganzes genommen und zwischen der Gabel 32 des Verlängerungsrohres I8 angeordnet werden, während ein anderer Anker dann an Stelle der Schwimmereinrichtung in den Zapfen eingefügt wird.

Claims (14)

  1. PATENTANSPRUCHE 1. Schwimmerbetätigte Steuereinrichtung für einen Flüssigkeitsbehälter o. dgl. mit zwei miteinander zusammenwirkenden, schwenkbar gelagerten Magnetteilen, von denen je einer auf beiden Seiten einer Wand liegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetteile und ein Zapfenlager für den Schwimmer als Einheit ausgebildet und als solche in eine Öffnung der Behälterwand einsetzbar sind, wobei eine die Öffnung der Behälterwand abschließende und die Magnete voneinander trennende Wandung vorhanden ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmer unmittelbar mit irgendeinem der Magnete verbunden ist oder von ihm beeinflußte Einrichtungen in einem Hohlzapfen auf der Behälterseite der Trennwand angeordnet bzw. auf einem mit dem Hohlzapfen verbundenen Teil schwenkbar sowie mit der Magneteinrichtung mechanisch gekuppelt sind.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Magneteinrichtung aus einem Magnet oder einem Paar von Magneten besteht, die an der Außenseite der Trennwand schwenkbar gelagert sind, während die auf der Innenseite der Trennwand vorgesehene und durch die Magnete beeinflußte Einrichtung aus einem Magnetanker besteht.
  4. 4. Einrichtung nach einem der voraufgegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmer auf einem Hebelarm sitzt, dessen eines Ende den Magnetanker bildet, welcher dicht neben der Trennwand liegt, während das andere Ende des Hebelarmes einen Teil trägt, der aus einem Material besteht, welches in der Flüssigkeit, dessen Stand zur Anzeige kommen soll, schwimmfähig ist (Fig. 3).
  5. 5. Einrichtung nach einem der voraufgegangenen Ansprüche I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmer von einem Hebelarm getragen wird, der um einen im Abstand von der Trennwand liegenden Zapfen schwenkbar ist und auf der einen Seite des Zapfens in der Flüssigkeit, deren Stand anzuzeigen ist, aufschwimmt, wobei Mittel zur Übertragung der Schwenkbewegung des Hebelarms auf einen Anker vorgesehen sind, der dicht neben der Trennwand schwenkbar gelagert ist (Fig. 2).
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß Hebelarm und Anker durch zwei Stangen miteinander gekuppelt sind, die zu beiden Seiten der Schwenkachse des Ankers angeordnet sind.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebelarm um einen im Abstand von der Trennwand liegenden Zapfen schwenkbar ist, und zwar auf einem mit dem Zapfen lösbar verbundenen rohrförmigen Ansatz.
  8. 8. Einrichtung nach einem der voraufgegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Magnet ein permanenter Hufeisenmagnet Anwendung findet, der schwingbar um eine Achse gelagert ist, die quer zur Ebene der Magnetschenkel verläuft, wobei der Anker von einem Schwenkteil getragen wird, der mit einem von seiner Schwenkachse im Abstand liegenden Schwimmer zusammenwirkt, und wobei diese Achse parallel zur Schwenkachse des Magnets verläuft.
  9. 9. Einrichtung nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch ein Paar von Magneten, die auf gegenüberliegenden Seiten eines auf der einen Seite der Trennwand schwenkbar gelagerten Blocks so angeordnet sind, daß gleiche Pole einander gegenüberstehen.
  10. Io. Einrichtung nach einem der voraufgegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der auf der Außenseite der Trennwand liegende bewegliche Teil elektrische Kontakte steuert, die in dem Stromkreis eines Anzeigegerätes liegen.
  11. 11. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß sich bei der Bewegung des erwähnten Teils in der einen Richtung die Kontakte in dem Stromkreis des einen Anzeigegerätes schließen und die Kontakte in dem Stromkreis des anderen Anzeigegerätes öffnen und umgekehrt.
  12. I2. Einrichtung nach Anspruch 7 und einem der Ansprüche IO oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte und Anschlußklemmen in dem hohlen Zapfenteil angeordnet sind.
  13. 13. Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die schwenkbar gelagerten Magnete eine Rolle o. dgl. tragen, welche mit der Fläche einer Kontaktplatte zusammenwirkt, die um eine zur Achse der Magnete parallele Achse schwenkbar, mit der einen Klemme verbunden und so angeordnet ist, daß sie mit Kontakten zusammenwirken kann, welche mit zwei anderen Klemmen in Verbindung stehen, so daß die Kontaktplatte in ihrer einen Endstellung mit der einen und in ihrer anderen Endstellung mit der anderen Kontaktklemme zusammenwirkt.
  14. 14. Einrichtung nach einem der Ansprüche4 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmer auf einem schwenkbaren Hebelarm sitzt, der auf den beiden gegenüberliegenden Seiten des Zapfens aus Baustoffen verschiedenen spezifischen Gewichtes und verschiedener Maße besteht.
DET2808A 1945-02-07 1950-09-26 Mittels eines Schwimmers betaetigte Steuereinrichtung Expired DE819922C (de)

Applications Claiming Priority (1)

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GB819922X 1945-02-07

Publications (1)

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DET2808A Expired DE819922C (de) 1945-02-07 1950-09-26 Mittels eines Schwimmers betaetigte Steuereinrichtung

Country Status (1)

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DE (1) DE819922C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4483192A (en) * 1982-03-24 1984-11-20 Wachter William J Water level indicator for nuclear reactor vessel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4483192A (en) * 1982-03-24 1984-11-20 Wachter William J Water level indicator for nuclear reactor vessel

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