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DE2024590A1 - Verbesserte Einführeinrichtung für eine Deckel-Karde - Google Patents

Verbesserte Einführeinrichtung für eine Deckel-Karde

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DE2024590A1
DE2024590A1 DE19702024590 DE2024590A DE2024590A1 DE 2024590 A1 DE2024590 A1 DE 2024590A1 DE 19702024590 DE19702024590 DE 19702024590 DE 2024590 A DE2024590 A DE 2024590A DE 2024590 A1 DE2024590 A1 DE 2024590A1
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DE
Germany
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lead
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DE19702024590
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English (en)
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DE2024590B2 (de
DE2024590C3 (de
Inventor
Takashi Kariya; Otani Susumu Chita; Aichi Katoh (Japan). P
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toyota Industries Corp
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Toyoda Jidoshokki Seisakusho KK
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Publication date
Priority claimed from JP4656769U external-priority patent/JPS4834484Y1/ja
Priority claimed from JP10033269U external-priority patent/JPS5437868Y1/ja
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Expired legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G15/00Carding machines or accessories; Card clothing; Burr-crushing or removing arrangements associated with carding or other preliminary-treatment machines
    • D01G15/02Carding machines
    • D01G15/12Details
    • D01G15/40Feeding apparatus
    • D01G15/42Feeding from laps
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G15/00Carding machines or accessories; Card clothing; Burr-crushing or removing arrangements associated with carding or other preliminary-treatment machines
    • D01G15/76Stripping or cleaning carding surfaces; Maintaining cleanliness of carding area
    • D01G15/80Arrangements for stripping cylinders or rollers
    • D01G15/805Arrangements for stripping cylinders or rollers by suction or blowing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

Dipl.-Ing. Reinhold Kramer PATENTANWALT
SOOO München 12 ?Π2Λ590
Marla-Birnbaum-Stmßo 1 AVil1vyy
Telefon 50 OB S3 70/8716
Kabushiki Kaisha Toyo'da Jidoshokki Seisakusho, Kariya-shi,.
Aichi-ken, Japan
Verbesserte Einführeinrichtung für eine Deckel-Karde
beanspruchte.Priori täten:
20. Mai 1969 Japan 46567/69 22. Oktober 1969 Japan 100332/69
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Einführeinrichtung für eine Deckel-Karde und insbesondere auf eine Zusatzeinrichtung, die es erlaubt, die Menge und Qualität der Ausschussfasern unter der Einführwalze einer Deekel-Karde zu beherrschen«,
Es ist bekannt, dass das Untergehäuse einer Einführeinrichtung den Luftstrom unter der Einführwalze regelttdamit die Fasern ohne Unterbrechung dem Hauptzylinder zugeführt werden. Im allgemeinen ist das oben genannte Untergehäuse der Einf iihreinrichtung mit einer Vielzahl an Querschlitzen oder mit vielen kleinen öffnungen ausgestattet, damit Verunreinigungen wie z. B, Staub, kurze Fasern usw. durch die oben genannten Schlitze oder kleine Öffnungen aus den zugeführten Fasern entnommen werden. Es ist jedoch gefunden worden, dass beim Durchtritt durch die öffnungen oder Schlitze die kurzen Fasern.mit zwei benachbarten öffnungen oder Schlitzen mit beiden ülnden in Eingriff kommen, was dazu führt, dass diese kurzen Fasern auf der Innenfläche des Untergehäuses haften bleiben. Die von einer Einführwalze nacheinander gelieferten Fasern neigen dazu, auf den oben genannten kurzen Fasern hängen zu bleiben. Dabei bilden die kurzen Fasern Faserbüschel, die während des fortlaufenden Betriebes der Deckel-Karde zunehmen, wobei die öffnungen oder Schlitze letzten Endes vollkommen mit den Faserbüscheln zugedeckt werden. Dementsprechend bleiben die Öffnungen oder Schlitze im Untergehäuse ohne Wirkung.
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Dadurch wird ein Luftstrom zwischen der Einführwalze und dem Untergehäuse abgeschwächt, während die an dem Untergehäuse haftenden Faserbüschel wachsen, sodass die Menge dersich unter der Einführwaize ansammelnden Ausschussfasern und der Gehalt an normalen Fasern in dem Ausschuss zu steigen neigto Des weiteren werden mitunter die oben genannten Facerbuschel yon dem Untergehäuse abgestreift und zusammen mit normalen Fasern durch die Luftströmung oder die mechanische Wirkung der Säge*- zahne auf der Einführwalze dem Hauptzylinder zugeführt. Dabei entstehen durch die Kardierarbeit zwischen dem Hauptzylinder und den Deckeln Nissen, die in dem durch die Karde erzeugten Vlies enthalten sind. Demzufolge ist es nötig, von Zeit zu Zeit unter Unterbrechung des Betriebes, das Untergehäuse zu reinigen.
Die Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung· ist es, die oben genannten Nachteile zu vermeiden, d, h. ein verbessertes Untergehäuse zu schaffen, das fortlaufend und ohne periodische Reinigung benutzt werden kann.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Einrichtung zu schaffen, die den um die Einführwalze bestehenden Luftdruck regelt, wodurch die Menge und Qualität des Ausschusses unter einem freien Teil der Einführr walze beherrscht werden kann.
Im allgemeinen, um die oben genannten Aufgaben der vorliegenden Erfindung in Erfüllung su bringen, wird.eine Einrichtung vorgesehen, die ein an sich bekanntes Untergehäuse mit öffnungen oder Schlitzen und einen speziellen abgedichteten Raum, der-mit einer Abfuhr™ oder Absaugleitung verbunden ist, vorzugsweise umfasst, wobei die Einrichtung oberhalb der Einführwalze angeordnet ist, um eine weitgehende Regelung des um die Einführwalze herrschenden Luftdruckes zu bewirken. Es ist wichtig, die
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Abstände oder Spiele an den in Drehrichtungen vorne liegenden und in Drehrichtung hinten liegenden Enden de*s Untergehäuses der Einführeinrichtung mit Bezug auf die Einführwalze zu bestimmen, um die erwünschte Wirkung zu erzielen.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen
Figur 1 schematisch eine Seitenansicht teilweise im Schnitt des verbesserten Einführuntergehäuses gemäss der vorliegenden Erfindung,
Figur 2 schematisch eine Seitenansicht teilweise im Schnitt einer weiteren Ausführungsform einer Einführwalzenanordnung gemäss der vorliegenden Erfindung.
Figur 3 scheroatisch eine Seitenansicht teilweise im Schnitt einer noch weiteren Ausführungsform einer Einführwalzenanordnung gemäss der vorliegenden Erfindung.
Mit Bezug auf Figur 1, die das erste Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt, umfasst ein verbessertes Einführuntergehäuse 1 gemäss der vorliegenden Erfindung eine Innenplatte la, die gegenüber einer Einführwalze 3 angeordnet ist, und eine Aussenplatte Ib, die an beiden Enden mit der Innenplatte la verbunden ist. Ein Zylinderseitenrand der Innenplatte la ist mit einem Untergehäuse 4a eines Hauptzylinders 4 verbunden. Die Innenplatte la stellt eine glatt« kurvenförmige Platte ohne Öffnungen oder Schlitzen dar, damit normale Fasern, die von dem Spalt zwischen einer Einführwalze 5 und einer gewölbten Platte 2 kommen, stossfrei durch Sägezähne der Einführwalze 3 mit einer in einem Raum Ic, der zwischen dem Einführuntergehäuse 1 und der Einführwalze 3
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liegt, fliessenden Luftströmung dem Hauptzylinder züge·" führt werden können, während kurze Fasern oder Verunreinigungen wie z. B. Staub in einem unterha.ll) der Einfuhrwalze 3 gelegenen geöffneten Raum gefallen/lassen werden. Demzufolge gibt es keine Möglichkeit, dass kurze Fasern an der Innenplatte la hängen bleiben; in anderen Worten ist die Möglichkeit nicht vorhanden, dass Faserbüschel auf der Innenplatte la anwachsen, sodass das Entstehen von Nissen in dem die Karde verlassenden Vlies, das durch an der Innenplatte la Haftende kurze Fasern verursacht werden könnte, vollends vermieden wird« Es ist auch zu bemerken, dass die regelmässige Reinigung des Einführuntergehäuses in Fortfall kommt.
Es ist bekannt, dass fin Eintrittsspalt zwischen der Einführwalze 3 und dem Einführrand der Innenplatte la den Zustand des Ausschusses unter der Einführwalze 3 beeinflusst. Versuche bestätigten, dass, um ein bevorzugtes Spinnergebnis zu erzielen, ein Eintrittsspalt m.. zwischen der Einführwalze 3 und dem Eintrittsrand des Einführuntergehäuses 1 möglichst klein gehalten werden sollte, anstelle einen Spalt m. von über 10 mm wie bei einer bekannten Karde anzuwenden, sodass wegen der Erhöhung des Luftdruckes im Raum Ic eine Erhöhung der Ausschussmenge unterhalb der Einführwalze sich vermeiden lässt.
Da der oben genannte Luftdruck weitgehend durch die Umfangsgeschwindigkeit der Einführwalze 3 beeinflusst wird, wie z. B. im Falle einer Einführwalze, die sehr schnell dreht, mit z. B. einer Einführwal ze, mit einem Durchmesser von 200 nun, die bei 600 bis 900 U/min, dreht, ist es wünschenswert, den Spalt m. im Bereich 1,5 bis 5 mm zu wählen, während der Spalt m- in dem oben genannten Be reich gewählt wird. Des weiteren ist es wünschenswert, einen Spalt m„ zwischen dem Einführuntergehäuse 1 und der Einführwalze 3 am zylindrischen Seitenrand der Innen·
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platte la bei ungefähr 3 mm zu wählen, um eine Wirbelströmung zu vermeiden, die meist zustande kommt,.wenn der oben genannte Spalt m2 zu gross ist. Bei Anwendung der oben genannten Spalte m-, m„ lässt sich die unter der Einführwalze 3 vorhandene Menge an Ausschuss wie gewünscht herabsetzen. In dem oben genannten Zustand erstreckt sich m- von ungefähr halb m„ bis zu dem doppelten Wert von mo. D. h. es ist wünschenswert, dass das oben genannte Verhältnis zwischen m~ und m, so gewählt wird, dass der Zustand der Luftströmung um die Einführwalze 3 beherrscht wird.
Bei Anwendung des oben genannten Zustandes wird die Ge" sch rindigkeit der Luftströmung, die in dem Raum Ic fliesst, herabgesetzt, derart, dass sich der Luftdruck im Raun Ic entsprechend begrenzen lässt, um die Menge und Qualität des Ausschusses unterhalb der Einführwalze zu bei err-1 ocher, r
Bei den abgeänderten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung gemäss Figuren 2 und 3 werden Elemente, die dieselben Funktionen wie die Elemente in dem ersten Ausführung sbei spiel der Erfindung ausführen, durch dieselben Bezugszeichen bezeichnet, bzw. die Funktionen der schon abgebildeten Elemente gemäss der ersten Ausführungsform sind ausgelassen. Bei der Ausführungsform gemäss Figur ist eine Einrichtung vorhanden, die den Luftdruck um die Einführwalze 3 regelt, und zwar wird ein abgedichteter Raum 6c oberhalb der Einführwalze 3 vorgesehen, der mit einer Absaugleitung verbunden wird, damit oberhalb der Einführwalze 3 vorhandene Luft in die Absaugleitung eingesaugt wird. XM den oben genannten abgedichteten Raum vorzusehen, ist ein Einführdeckel 6 oberhalb der Einführwalze 3 so angeordnet, dass der Deckel 6 mit einem Zylinderdeckel 4b verbunden ist, während ein unteres Endo des Deckels der Einführwalze 5 benachbart gegenüber-
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steht und der Kaum*, der duren den Einführdeckel 6 und die Einführwalze· 3 begrenzt wirds genügt, um den im Kaum Ic vorhandenen Luftdruck herabzusetzen* Der Einführdeckel 6 ist mit einer öffnung 6b ausgestattet, die mit einer Ansaugleitung (nicht abgebildet) verbunden ist« Deshalb kann aus dem Raum Ic an die gegenüberstehende Partie des Haupt" Zylinders 4 mit der Einführwalze 3 gelieferte Luft in den Raum 6c eingeführt werden und durch einen Ablenkramn. 6a und die öffnung 6b des Einfuhrdeckeis β in die Absaugleitung eingeführt werden. Deshalb kann man den Luftdruck um die Einführwalze 3 und insbesondere die Luftdruckzustände unterhalb der Einführwalze 3 raid unterhalb des Raumes 6c wirksam regeln, indem man den Absaugsustand der Saugleitung ändert,, In anderen Worten lässt sich der Luftdruck im Baum Ic bei einem niedrigen Zustand so regeln, dass ©im® Bewegung ubersehüssigerFasera in dem freien Raum unterhalb der Sinführwalae vermieden wird und kurze Fasern, .die durch die Luftströmung und die Sägezähne der Einführwalzen 3 an den Hauptzylinder 4 geführt werden, in den Baum 6e oberhalb der Waise 3 gesaugt werden. Letzten Endes werden diese Fasern durch den Sinführteil der Karde entfernt»
Gemäss einem weiteren abgeänderten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung nach Figur 39 erfährt die Saugeinrichtung, die mit dem Einführdeckel 6 verbunden wird, gegenüber der zweiten Ausführungsfoim gemäss Figur 2 eine weitere Abänderung«, Dabei, anstelle den Ablenkraraa 6a vorzusehen und den unteren Rand benachbart der Kinfüh^walze 5 gegenüberzustellen, wird eine Käfigwalze 6 zwischen dem freien Rand 6d des Einführdeckels 6 und der Einführwalze.
5 ohne Spalte ,wie in der Zeichnung abgebildet» angeordnet. Die Käfigwalze 7 ist mit vielen öffnungen 7a ausgestattet, die einen freien Luftdurchtritt zulassen. Eine Absauglenkleitung 6a ist oberhalb des Einführdeckels 6 und der Käfigwalze 7 durch die Wandplatte 11, die mit dem Einführdeckel
6 und dem Zylinderdeckel 4b verbunden ist, und durch eine
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obere Platte 9, die oberhall· der Käfigwalze 7 angeordnet ist, gebildet, derart, dass ein unterer Hand der oberen Platte 9 der Käfigwalze 7 benachbart gegenübersteht. Die Ablenkleitung 9 steht mit einer Saugleitung 10 in Verbindung, um Luft aus der Ablenkleitung 9a zu führen. Die Käfigwalze 7a steht mit der Einführwalze 5 in Berührung und wird mit der selben Umfangsgeschwindigkeit wie die Einführwalze 5 angetrieben. Eine Deckplatte 7e ist innerhalb der Käfigwalze 7 derart angeordnet, dass,wenn die Öffnungen 7a auf der offenen Seite des Käfigs liegen, die öffnungen 7a innerhalb der Käfigwalze 7 abgedeckt sind. Eine Messerplatte 8 ist oberhalb der Einführwalze 3 an einer Stelle angeordnet, wo die Platte durch die Käfigwalze 7, die Einführwalze 5 und die Einführwalze 3 angeschlossen ist, ftOdass kurze Fasern, die schwebend durch die Sägezähne der Einführwaize 3 getragen werden, von den Sägezähnen abgenommen und der Käfigwalze 7 zugeführt werden.
Wie oben in der Besehreibung des zweiten Ausführungsbeispieles erwähnt, umfasst der Luftstrom kurze Fasern wegen der in die Abführleitung 10 hinein wirksamen Saugwirkung, Diese kurzen Fasern werden in einen Raum 7b zusammen mit Luft durch die öffnung 7a geführt, woraufhin sie zusammen mit Luft durch die öffnung 7a in die Ablenkleitung 9a ausgestossen werden, Ifegen der Drehbewegung der Käfigwalze 7 können etwaige kurze Fasern, die durch - benachbarte öffnungen 7a gefangen werden ohne weiteres aus den Öffnungen 7a durch abwechselnde Saug- und Ausstosswirkungen -i» der Luft durch die öffnungen 7a hindurch entfernt werden. Diese Luftbewegungen finden abwechselnd an der Stelle 7c bzw· 7d statt. Deshalb wird eine Zudeckung der Öffnungen vollkommen vexnieden. Bei Versuchen ist es gelegentlich vorgehe««en, dass normale Fasern in den in den oberhalb der Einführwalze 3 gele genen Raum 6c kommenden Luftstrom aufgenommen werden.
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Solche Fasfrn werden jedoch durch die Käfigwalze 7 gefangen und an die Spalte zwischen der Käfigwaize 7 und der Einführwalze 5 geführt, derart, dass diese Fasern wiederum zusammen mit Faserbüscheln^ die von der gewölbten Platte 2 und der Einführwalze 5 kommen, zu der Einführwalze 3 geführt werden. Wie oben erwähnt umfasst die dritte abgewandelte Ausfuhrungsfoim der vorliegenden Erfindung kennzeichnende Merkmale die im zweiten Ausführungsbeispiel nicht vorhanden sind.
In dieser dritten Ausführungsform besitzt das Einführuntergehäuse 1 kfiine Öffnungen oder Schlitze für das Entfernen der kuiζen Faserig Jedoch kann ein Einführuntergehäuse bekannter Bauart anstelle des Untergehäuses gemäss der vorliegenden Erfindung dann -verwendet werden, wenn der Luftdruck - νοτ zugsweise iäfe^-aMb^lrt· werden sollte.
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BAD ORIGINAL

Claims (3)

Ansprüche
1. Einführ einrichtung für eine Karde mit einem Haupt zylinderteil, einem Einführteil an der Einführseite des Zylinderteils, einem Abnehmerteil, das an der Lieferseite des genannten Zylinderteils angeordnet ist, wobei der Einführteil eine Einführwalze, die mit einer Vielzahl von Sägezähnen bedeckt ist, sowie eine gewölbte Platte, die benachbart der Einführseite der EinführwalsG angeordnet ist, umfaßt, und eine zweite Einführwalze, die auf einem vorstehenden Teil der gewölbten Platte drehbar angeordnet ist, gekennzeichnet durch ein Einführuntergehäuse (1), das einen Teil der Unterseite der genannten ersten Einführwalze (3) mit einer vorgegebenen Spaltbreite (m,,, m2) umschließt, wobei das Einführuntergehäuse (Ό, das eine ununterbrochene glatte kurvenförmige Oberfläche ohne Schlitze oder Öffnungen aufweist, dem genannten Teil der ersten Einführwalze gegenüberlieft.
2» Einfuhreinrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge-, kennzeichnet, daß die Spaltbreite zwischen dem Einfüliruntergehäuse (1) lind der Einfükrwalze (3) durch die l'Oriiiel
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definiert ist, wobei m^ die Spaltbreite zwischen den Sägezähnen der ersten Einführwalze (3) "und dem Rand des Einführuntergehäuses (1) an der Einführseite bedeutet, während mp die Spaltbreite zwischen der ersten Einführwalze (3) und den Rand des Einführuntergehäuses (1) an der Zylinderseite bedeutet.
3. Einführeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das genannte Einführuntergehäuse (1) mit einer gegebenen Sp.altbreite unterhalb der ersten Einführwalze (3) angeordnet ist, daß der Durchmesser der ersten Einführwalzes die mit einer Geschwindigkeit von 600 bis 900 U/min angetrieben wird, 200 mm beträgt, daß die Spaltbreite zwischen den Sägezähnen der ersten Einführwalze (3) und dem Rand des Einführuntergehäuses (1) an der Einführseite zwischen 1,5 und 5 mm und die Spaltbreite zwischen den Sägezähnen der ersten Einführwalze (3) und dem Rand des Einführuntergehäuses (1) an der Zylinderseite 3 mm beträgt.
4-« Einführ einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Einführwalzendeckel (6), der oberhalb der ersten Einführwalze (3) mit einem ausreichend abgedichteten Zwischenraum (6c) angeordnet ist, wodurch die Luftströmung unterhalb der ersten Einführwalze (3) wie gewünscht steuerbar ist, wobei der Einführwalzendeckel (6) eine mit einer Saugleituiig verbundene öffnung (6b) aufweist, so daß der Luftdruckanstieg in dem Zwischenraum (1c)
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zwischen der ersten Einführwalze (3) und dem Einführuntergehäuse (1) derart steuerbar ist, daß Menge und Qualität des Ausschusses unterhalb der ersten Einführwalze gesteuert werden können.
Einführ einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Käfigwalze (7)j die auf der zweiten Einführwalze (5) drehbar angeordnet ist, einen Einführwalzendeckel (6), der oberhalb der ersten Einführwalze und der Zylinderseite der Käfigwalze (7) angeordnet ist, so daß oberhalb der ersten Einführwalze (3) ein ausreichend abgedichteter Kaum (Gc) gebildet wird, um den Luftdruck in dem Zwischenraum (1c) zwischen der ersten Einführwalze (3) und dem Einfüliruntergehauoe (1) herabzusetzen, wobei die Käfigwalze (7) mit vielen Öffnungen (7c) der Uhfangswandung verrohen ist, ferner gekennzeichnet durch eine Saugeinrichtung, die mit einem Teil der oberen Seite der Käfigwalze (7) verbunden ist, während der Restteil der Käfigwalze innen mit einer stillstehenden kurveiiföri.iigen Blende (7e) abgedichtet ir-t, ferner durch eine -lünrichtunp; (b), tun die Fasern von err ersten Einfü'.irvrJ ze (3) zu trennen, die nahe eier ersten I'dnführwalze in den durch die Käfigwalse (7)» die zweite Linführwalse (i;0 unü die erste Einführwalze (3) definierten Laum angeordnet ist, so daß der Luftdruck um die erste Einiührwalse (3) ciurch zwangsweiaes Absaugen von Luft aus dem Kaum (6c) oberhalb der ersten Einführwalze zusammen rii t kurzen Fasern durch die öffnungen (7c) der Käfigwalze (7)
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BADORlQiNAL
hindurch, steuerbar ist und normale im Luftstrom oberhalb der ersten Einführwalze enthaltene Fasern abgetrennt und in den Spalt zwischen der zweiten Einführwalze (5) und der gewölbten Platte (2) zurückgeführt werden, während die Käfigwalze (7) synchron mit der zweiten Einführwalze (5) rotiert.
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Le e rs e i te
DE19702024590 1969-05-20 1970-05-20 Einführeinrichtung für eine Karde Expired DE2024590C3 (de)

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