DE2024590A1 - Verbesserte Einführeinrichtung für eine Deckel-Karde - Google Patents
Verbesserte Einführeinrichtung für eine Deckel-KardeInfo
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Description
SOOO München 12 ?Π2Λ590
Marla-Birnbaum-Stmßo 1 AVil1vyy
Telefon 50 OB S3 70/8716
Kabushiki Kaisha Toyo'da Jidoshokki Seisakusho, Kariya-shi,.
Aichi-ken, Japan
Verbesserte Einführeinrichtung für eine Deckel-Karde
beanspruchte.Priori täten:
20. Mai 1969 Japan 46567/69 22. Oktober 1969 Japan 100332/69
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Einführeinrichtung
für eine Deckel-Karde und insbesondere auf eine Zusatzeinrichtung, die es erlaubt, die Menge und
Qualität der Ausschussfasern unter der Einführwalze einer Deekel-Karde zu beherrschen«,
Es ist bekannt, dass das Untergehäuse einer Einführeinrichtung den Luftstrom unter der Einführwalze regelttdamit
die Fasern ohne Unterbrechung dem Hauptzylinder zugeführt werden. Im allgemeinen ist das oben genannte Untergehäuse
der Einf iihreinrichtung mit einer Vielzahl an Querschlitzen oder mit vielen kleinen öffnungen ausgestattet,
damit Verunreinigungen wie z. B, Staub, kurze Fasern usw.
durch die oben genannten Schlitze oder kleine Öffnungen
aus den zugeführten Fasern entnommen werden. Es ist jedoch gefunden worden, dass beim Durchtritt durch die öffnungen
oder Schlitze die kurzen Fasern.mit zwei benachbarten öffnungen
oder Schlitzen mit beiden ülnden in Eingriff kommen,
was dazu führt, dass diese kurzen Fasern auf der Innenfläche des Untergehäuses haften bleiben. Die von einer Einführwalze
nacheinander gelieferten Fasern neigen dazu, auf den oben genannten kurzen Fasern hängen zu bleiben. Dabei
bilden die kurzen Fasern Faserbüschel, die während des fortlaufenden Betriebes der Deckel-Karde zunehmen, wobei
die öffnungen oder Schlitze letzten Endes vollkommen mit den Faserbüscheln zugedeckt werden. Dementsprechend bleiben
die Öffnungen oder Schlitze im Untergehäuse ohne Wirkung.
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Dadurch wird ein Luftstrom zwischen der Einführwalze und dem Untergehäuse abgeschwächt, während die an dem Untergehäuse haftenden Faserbüschel wachsen, sodass die
Menge dersich unter der Einführwaize ansammelnden Ausschussfasern
und der Gehalt an normalen Fasern in dem Ausschuss zu steigen neigto Des weiteren werden mitunter
die oben genannten Facerbuschel yon dem Untergehäuse
abgestreift und zusammen mit normalen Fasern durch die Luftströmung oder die mechanische Wirkung der Säge*-
zahne auf der Einführwalze dem Hauptzylinder zugeführt.
Dabei entstehen durch die Kardierarbeit zwischen dem
Hauptzylinder und den Deckeln Nissen, die in dem durch die Karde erzeugten Vlies enthalten sind. Demzufolge ist
es nötig, von Zeit zu Zeit unter Unterbrechung des Betriebes, das Untergehäuse zu reinigen.
Die Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung· ist es, die
oben genannten Nachteile zu vermeiden, d, h. ein verbessertes
Untergehäuse zu schaffen, das fortlaufend und ohne periodische Reinigung benutzt werden kann.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Einrichtung zu schaffen, die den um die Einführwalze
bestehenden Luftdruck regelt, wodurch die Menge und Qualität des Ausschusses unter einem freien Teil der Einführr
walze beherrscht werden kann.
Im allgemeinen, um die oben genannten Aufgaben der vorliegenden Erfindung in Erfüllung su bringen, wird.eine
Einrichtung vorgesehen, die ein an sich bekanntes Untergehäuse mit öffnungen oder Schlitzen und einen speziellen
abgedichteten Raum, der-mit einer Abfuhr™ oder Absaugleitung
verbunden ist, vorzugsweise umfasst, wobei die Einrichtung oberhalb der Einführwalze angeordnet ist, um
eine weitgehende Regelung des um die Einführwalze herrschenden Luftdruckes zu bewirken. Es ist wichtig, die
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Abstände oder Spiele an den in Drehrichtungen vorne liegenden
und in Drehrichtung hinten liegenden Enden de*s Untergehäuses
der Einführeinrichtung mit Bezug auf die Einführwalze
zu bestimmen, um die erwünschte Wirkung zu erzielen.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand der
Zeichnungen erläutert. Es zeigen
Figur 1 schematisch eine Seitenansicht teilweise im Schnitt des verbesserten Einführuntergehäuses
gemäss der vorliegenden Erfindung,
Figur 2 schematisch eine Seitenansicht teilweise im Schnitt einer weiteren Ausführungsform einer
Einführwalzenanordnung gemäss der vorliegenden Erfindung.
Figur 3 scheroatisch eine Seitenansicht teilweise im
Schnitt einer noch weiteren Ausführungsform einer Einführwalzenanordnung gemäss der vorliegenden
Erfindung.
Mit Bezug auf Figur 1, die das erste Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt, umfasst ein verbessertes Einführuntergehäuse 1 gemäss der vorliegenden Erfindung
eine Innenplatte la, die gegenüber einer Einführwalze 3 angeordnet ist, und eine Aussenplatte Ib, die an
beiden Enden mit der Innenplatte la verbunden ist. Ein Zylinderseitenrand der Innenplatte la ist mit einem Untergehäuse
4a eines Hauptzylinders 4 verbunden. Die Innenplatte la stellt eine glatt« kurvenförmige Platte ohne
Öffnungen oder Schlitzen dar, damit normale Fasern, die von dem Spalt zwischen einer Einführwalze 5 und einer gewölbten
Platte 2 kommen, stossfrei durch Sägezähne der
Einführwalze 3 mit einer in einem Raum Ic, der zwischen
dem Einführuntergehäuse 1 und der Einführwalze 3
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liegt, fliessenden Luftströmung dem Hauptzylinder züge·"
führt werden können, während kurze Fasern oder Verunreinigungen wie z. B. Staub in einem unterha.ll) der Einfuhrwalze
3 gelegenen geöffneten Raum gefallen/lassen werden. Demzufolge gibt es keine Möglichkeit, dass kurze Fasern
an der Innenplatte la hängen bleiben; in anderen Worten ist die Möglichkeit nicht vorhanden, dass Faserbüschel auf
der Innenplatte la anwachsen, sodass das Entstehen von Nissen in dem die Karde verlassenden Vlies, das durch an
der Innenplatte la Haftende kurze Fasern verursacht werden
könnte, vollends vermieden wird« Es ist auch zu bemerken, dass die regelmässige Reinigung des Einführuntergehäuses
in Fortfall kommt.
Es ist bekannt, dass fin Eintrittsspalt zwischen der Einführwalze
3 und dem Einführrand der Innenplatte la den Zustand des Ausschusses unter der Einführwalze 3 beeinflusst.
Versuche bestätigten, dass, um ein bevorzugtes Spinnergebnis zu erzielen, ein Eintrittsspalt m.. zwischen
der Einführwalze 3 und dem Eintrittsrand des Einführuntergehäuses
1 möglichst klein gehalten werden sollte, anstelle einen Spalt m. von über 10 mm wie bei einer bekannten
Karde anzuwenden, sodass wegen der Erhöhung des Luftdruckes im Raum Ic eine Erhöhung der Ausschussmenge
unterhalb der Einführwalze sich vermeiden lässt.
Da der oben genannte Luftdruck weitgehend durch die Umfangsgeschwindigkeit der Einführwalze 3 beeinflusst wird,
wie z. B. im Falle einer Einführwalze, die sehr schnell dreht, mit z. B. einer Einführwal ze, mit einem Durchmesser von 200 nun, die bei 600 bis 900 U/min, dreht, ist
es wünschenswert, den Spalt m. im Bereich 1,5 bis 5 mm
zu wählen, während der Spalt m- in dem oben genannten Be
reich gewählt wird. Des weiteren ist es wünschenswert, einen Spalt m„ zwischen dem Einführuntergehäuse 1 und
der Einführwalze 3 am zylindrischen Seitenrand der Innen·
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platte la bei ungefähr 3 mm zu wählen, um eine Wirbelströmung
zu vermeiden, die meist zustande kommt,.wenn
der oben genannte Spalt m2 zu gross ist. Bei Anwendung
der oben genannten Spalte m-, m„ lässt sich die unter
der Einführwalze 3 vorhandene Menge an Ausschuss wie gewünscht herabsetzen. In dem oben genannten Zustand erstreckt
sich m- von ungefähr halb m„ bis zu dem doppelten
Wert von mo. D. h. es ist wünschenswert, dass das
oben genannte Verhältnis zwischen m~ und m, so gewählt
wird, dass der Zustand der Luftströmung um die Einführwalze
3 beherrscht wird.
Bei Anwendung des oben genannten Zustandes wird die Ge"
sch rindigkeit der Luftströmung, die in dem Raum Ic fliesst,
herabgesetzt, derart, dass sich der Luftdruck im Raun Ic
entsprechend begrenzen lässt, um die Menge und Qualität des Ausschusses unterhalb der Einführwalze zu bei err-1
ocher, r
Bei den abgeänderten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung gemäss Figuren 2 und 3 werden Elemente, die
dieselben Funktionen wie die Elemente in dem ersten Ausführung
sbei spiel der Erfindung ausführen, durch dieselben Bezugszeichen bezeichnet, bzw. die Funktionen der schon
abgebildeten Elemente gemäss der ersten Ausführungsform sind ausgelassen. Bei der Ausführungsform gemäss Figur
ist eine Einrichtung vorhanden, die den Luftdruck um die Einführwalze 3 regelt, und zwar wird ein abgedichteter
Raum 6c oberhalb der Einführwalze 3 vorgesehen, der mit einer Absaugleitung verbunden wird, damit oberhalb der
Einführwalze 3 vorhandene Luft in die Absaugleitung eingesaugt wird. XM den oben genannten abgedichteten Raum
vorzusehen, ist ein Einführdeckel 6 oberhalb der Einführwalze 3 so angeordnet, dass der Deckel 6 mit einem
Zylinderdeckel 4b verbunden ist, während ein unteres Endo des Deckels der Einführwalze 5 benachbart gegenüber-
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steht und der Kaum*, der duren den Einführdeckel 6 und die
Einführwalze· 3 begrenzt wirds genügt, um den im Kaum Ic
vorhandenen Luftdruck herabzusetzen* Der Einführdeckel 6
ist mit einer öffnung 6b ausgestattet, die mit einer Ansaugleitung
(nicht abgebildet) verbunden ist« Deshalb kann aus dem Raum Ic an die gegenüberstehende Partie des Haupt"
Zylinders 4 mit der Einführwalze 3 gelieferte Luft in den Raum 6c eingeführt werden und durch einen Ablenkramn. 6a
und die öffnung 6b des Einfuhrdeckeis β in die Absaugleitung
eingeführt werden. Deshalb kann man den Luftdruck
um die Einführwalze 3 und insbesondere die Luftdruckzustände
unterhalb der Einführwalze 3 raid unterhalb des
Raumes 6c wirksam regeln, indem man den Absaugsustand
der Saugleitung ändert,, In anderen Worten lässt sich der
Luftdruck im Baum Ic bei einem niedrigen Zustand so regeln, dass ©im® Bewegung ubersehüssigerFasera in dem freien
Raum unterhalb der Sinführwalae vermieden wird und
kurze Fasern, .die durch die Luftströmung und die Sägezähne
der Einführwalzen 3 an den Hauptzylinder 4 geführt werden, in den Baum 6e oberhalb der Waise 3 gesaugt werden.
Letzten Endes werden diese Fasern durch den Sinführteil der Karde entfernt»
Gemäss einem weiteren abgeänderten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung nach Figur 39 erfährt die Saugeinrichtung,
die mit dem Einführdeckel 6 verbunden wird, gegenüber der zweiten Ausführungsfoim gemäss Figur 2 eine
weitere Abänderung«, Dabei, anstelle den Ablenkraraa 6a vorzusehen
und den unteren Rand benachbart der Kinfüh^walze
5 gegenüberzustellen, wird eine Käfigwalze 6 zwischen dem freien Rand 6d des Einführdeckels 6 und der Einführwalze.
5 ohne Spalte ,wie in der Zeichnung abgebildet» angeordnet.
Die Käfigwalze 7 ist mit vielen öffnungen 7a ausgestattet, die einen freien Luftdurchtritt zulassen. Eine Absauglenkleitung
6a ist oberhalb des Einführdeckels 6 und der Käfigwalze
7 durch die Wandplatte 11, die mit dem Einführdeckel
6 und dem Zylinderdeckel 4b verbunden ist, und durch eine
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obere Platte 9, die oberhall· der Käfigwalze 7 angeordnet ist, gebildet, derart, dass ein unterer Hand der oberen
Platte 9 der Käfigwalze 7 benachbart gegenübersteht. Die Ablenkleitung 9 steht mit einer Saugleitung 10 in Verbindung,
um Luft aus der Ablenkleitung 9a zu führen. Die Käfigwalze 7a steht mit der Einführwalze 5 in Berührung
und wird mit der selben Umfangsgeschwindigkeit wie die
Einführwalze 5 angetrieben. Eine Deckplatte 7e ist innerhalb der Käfigwalze 7 derart angeordnet, dass,wenn die
Öffnungen 7a auf der offenen Seite des Käfigs liegen, die öffnungen 7a innerhalb der Käfigwalze 7 abgedeckt
sind. Eine Messerplatte 8 ist oberhalb der Einführwalze
3 an einer Stelle angeordnet, wo die Platte durch die Käfigwalze 7, die Einführwalze 5 und die Einführwalze 3 angeschlossen
ist, ftOdass kurze Fasern, die schwebend durch
die Sägezähne der Einführwaize 3 getragen werden, von den Sägezähnen abgenommen und der Käfigwalze 7 zugeführt
werden.
Wie oben in der Besehreibung des zweiten Ausführungsbeispieles
erwähnt, umfasst der Luftstrom kurze Fasern wegen der in die Abführleitung 10 hinein wirksamen Saugwirkung, Diese kurzen Fasern werden in einen Raum 7b zusammen mit Luft durch die öffnung 7a geführt, woraufhin sie
zusammen mit Luft durch die öffnung 7a in die Ablenkleitung 9a ausgestossen werden, Ifegen der Drehbewegung der
Käfigwalze 7 können etwaige kurze Fasern, die durch - benachbarte öffnungen 7a gefangen werden ohne weiteres
aus den Öffnungen 7a durch abwechselnde Saug- und Ausstosswirkungen -i» der Luft durch die öffnungen 7a hindurch entfernt werden. Diese Luftbewegungen finden abwechselnd an der Stelle 7c bzw· 7d statt. Deshalb wird
eine Zudeckung der Öffnungen vollkommen vexnieden. Bei
Versuchen ist es gelegentlich vorgehe««en, dass normale
Fasern in den in den oberhalb der Einführwalze 3 gele
genen Raum 6c kommenden Luftstrom aufgenommen werden.
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Solche Fasfrn werden jedoch durch die Käfigwalze 7 gefangen und an die Spalte zwischen der Käfigwaize 7 und
der Einführwalze 5 geführt, derart, dass diese Fasern wiederum zusammen mit Faserbüscheln^ die von der gewölbten Platte 2 und der Einführwalze 5 kommen, zu der Einführwalze
3 geführt werden. Wie oben erwähnt umfasst die dritte abgewandelte Ausfuhrungsfoim der vorliegenden
Erfindung kennzeichnende Merkmale die im zweiten Ausführungsbeispiel
nicht vorhanden sind.
In dieser dritten Ausführungsform besitzt das Einführuntergehäuse
1 kfiine Öffnungen oder Schlitze für das Entfernen
der kuiζen Faserig Jedoch kann ein Einführuntergehäuse
bekannter Bauart anstelle des Untergehäuses gemäss der vorliegenden Erfindung dann -verwendet werden, wenn
der Luftdruck - νοτ zugsweise iäfe^-aMb^lrt· werden sollte.
2096 17/n?p->
BAD ORIGINAL
Claims (3)
1. Einführ einrichtung für eine Karde mit einem Haupt zylinderteil,
einem Einführteil an der Einführseite des Zylinderteils,
einem Abnehmerteil, das an der Lieferseite des genannten Zylinderteils angeordnet ist, wobei der Einführteil eine Einführwalze,
die mit einer Vielzahl von Sägezähnen bedeckt ist, sowie eine gewölbte Platte, die benachbart der Einführseite
der EinführwalsG angeordnet ist, umfaßt, und eine zweite
Einführwalze, die auf einem vorstehenden Teil der gewölbten Platte drehbar angeordnet ist, gekennzeichnet
durch ein Einführuntergehäuse (1), das einen Teil der
Unterseite der genannten ersten Einführwalze (3) mit einer
vorgegebenen Spaltbreite (m,,, m2) umschließt, wobei das Einführuntergehäuse
(Ό, das eine ununterbrochene glatte kurvenförmige Oberfläche ohne Schlitze oder Öffnungen aufweist,
dem genannten Teil der ersten Einführwalze gegenüberlieft.
2» Einfuhreinrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge-,
kennzeichnet, daß die Spaltbreite zwischen dem
Einfüliruntergehäuse (1) lind der Einfükrwalze (3) durch die
l'Oriiiel
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— 2 —
definiert ist, wobei m^ die Spaltbreite zwischen den Sägezähnen
der ersten Einführwalze (3) "und dem Rand des Einführuntergehäuses
(1) an der Einführseite bedeutet, während mp
die Spaltbreite zwischen der ersten Einführwalze (3) und den
Rand des Einführuntergehäuses (1) an der Zylinderseite bedeutet.
3. Einführeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
, daß das genannte Einführuntergehäuse (1) mit einer gegebenen Sp.altbreite unterhalb der
ersten Einführwalze (3) angeordnet ist, daß der Durchmesser der ersten Einführwalzes die mit einer Geschwindigkeit von
600 bis 900 U/min angetrieben wird, 200 mm beträgt, daß die Spaltbreite zwischen den Sägezähnen der ersten Einführwalze
(3) und dem Rand des Einführuntergehäuses (1) an der Einführseite
zwischen 1,5 und 5 mm und die Spaltbreite zwischen
den Sägezähnen der ersten Einführwalze (3) und dem Rand des Einführuntergehäuses (1) an der Zylinderseite 3 mm beträgt.
4-« Einführ einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch einen Einführwalzendeckel (6), der oberhalb
der ersten Einführwalze (3) mit einem ausreichend abgedichteten
Zwischenraum (6c) angeordnet ist, wodurch die Luftströmung unterhalb der ersten Einführwalze (3) wie gewünscht
steuerbar ist, wobei der Einführwalzendeckel (6) eine mit einer Saugleituiig verbundene öffnung (6b) aufweist,
so daß der Luftdruckanstieg in dem Zwischenraum (1c)
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zwischen der ersten Einführwalze (3) und dem Einführuntergehäuse
(1) derart steuerbar ist, daß Menge und Qualität des
Ausschusses unterhalb der ersten Einführwalze gesteuert werden können.
Einführ einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch eine Käfigwalze (7)j die auf der zweiten
Einführwalze (5) drehbar angeordnet ist, einen Einführwalzendeckel
(6), der oberhalb der ersten Einführwalze und der Zylinderseite der Käfigwalze (7) angeordnet ist, so daß
oberhalb der ersten Einführwalze (3) ein ausreichend abgedichteter Kaum (Gc) gebildet wird, um den Luftdruck in dem
Zwischenraum (1c) zwischen der ersten Einführwalze (3) und
dem Einfüliruntergehauoe (1) herabzusetzen, wobei die Käfigwalze
(7) mit vielen Öffnungen (7c) der Uhfangswandung verrohen ist, ferner gekennzeichnet durch eine Saugeinrichtung,
die mit einem Teil der oberen Seite der Käfigwalze (7) verbunden ist, während der Restteil der Käfigwalze innen mit
einer stillstehenden kurveiiföri.iigen Blende (7e) abgedichtet
ir-t, ferner durch eine -lünrichtunp; (b), tun die Fasern von
err ersten Einfü'.irvrJ ze (3) zu trennen, die nahe eier ersten
I'dnführwalze in den durch die Käfigwalse (7)» die zweite
Linführwalse (i;0 unü die erste Einführwalze (3) definierten
Laum angeordnet ist, so daß der Luftdruck um die erste Einiührwalse
(3) ciurch zwangsweiaes Absaugen von Luft aus dem
Kaum (6c) oberhalb der ersten Einführwalze zusammen rii t
kurzen Fasern durch die öffnungen (7c) der Käfigwalze (7)
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BADORlQiNAL
BADORlQiNAL
hindurch, steuerbar ist und normale im Luftstrom oberhalb der
ersten Einführwalze enthaltene Fasern abgetrennt und in den Spalt zwischen der zweiten Einführwalze (5) und der gewölbten
Platte (2) zurückgeführt werden, während die Käfigwalze (7) synchron mit der zweiten Einführwalze (5) rotiert.
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Le e rs e i te
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |