DE2022070A1 - Vorrichtung zum Komprimieren und Verdichten von Abfall,Muell u.dgl. - Google Patents
Vorrichtung zum Komprimieren und Verdichten von Abfall,Muell u.dgl.Info
- Publication number
- DE2022070A1 DE2022070A1 DE19702022070 DE2022070A DE2022070A1 DE 2022070 A1 DE2022070 A1 DE 2022070A1 DE 19702022070 DE19702022070 DE 19702022070 DE 2022070 A DE2022070 A DE 2022070A DE 2022070 A1 DE2022070 A1 DE 2022070A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- piston
- garbage
- platform
- compression
- compressed
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B30—PRESSES
- B30B—PRESSES IN GENERAL
- B30B9/00—Presses specially adapted for particular purposes
- B30B9/30—Presses specially adapted for particular purposes for baling; Compression boxes therefor
- B30B9/3003—Details
- B30B9/3014—Ejection means
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B09—DISPOSAL OF SOLID WASTE; RECLAMATION OF CONTAMINATED SOIL
- B09B—DISPOSAL OF SOLID WASTE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B09B3/00—Destroying solid waste or transforming solid waste into something useful or harmless
- B09B3/30—Destroying solid waste or transforming solid waste into something useful or harmless involving mechanical treatment
- B09B3/32—Compressing or compacting
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B30—PRESSES
- B30B—PRESSES IN GENERAL
- B30B9/00—Presses specially adapted for particular purposes
- B30B9/30—Presses specially adapted for particular purposes for baling; Compression boxes therefor
- B30B9/3003—Details
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B30—PRESSES
- B30B—PRESSES IN GENERAL
- B30B9/00—Presses specially adapted for particular purposes
- B30B9/30—Presses specially adapted for particular purposes for baling; Compression boxes therefor
- B30B9/3003—Details
- B30B9/3007—Control arrangements
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B30—PRESSES
- B30B—PRESSES IN GENERAL
- B30B9/00—Presses specially adapted for particular purposes
- B30B9/30—Presses specially adapted for particular purposes for baling; Compression boxes therefor
- B30B9/3057—Fluid-driven presses
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B30—PRESSES
- B30B—PRESSES IN GENERAL
- B30B9/00—Presses specially adapted for particular purposes
- B30B9/30—Presses specially adapted for particular purposes for baling; Compression boxes therefor
- B30B9/3075—Presses specially adapted for particular purposes for baling; Compression boxes therefor with press boxes on a movable carrier, e.g. turntable
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B30—PRESSES
- B30B—PRESSES IN GENERAL
- B30B9/00—Presses specially adapted for particular purposes
- B30B9/30—Presses specially adapted for particular purposes for baling; Compression boxes therefor
- B30B9/3096—Presses specially adapted for particular purposes for baling; Compression boxes therefor the means against which, or wherein, the material is compacted being retractable
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
- B65B63/00—Auxiliary devices, not otherwise provided for, for operating on articles or materials to be packaged
- B65B63/02—Auxiliary devices, not otherwise provided for, for operating on articles or materials to be packaged for compressing or compacting articles or materials prior to wrapping or insertion in containers or receptacles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Environmental & Geological Engineering (AREA)
- Processing Of Solid Wastes (AREA)
- Refuse-Collection Vehicles (AREA)
- Refuse Receptacles (AREA)
Description
2022070 Patentanwaft Dipl.-Phys. Gerhard Liedl 8 München 22 Steinsdorfstr. 21-22 Tel. 29 84
B 4626
International Dynetics Corp, 4 Taft Street, Nor walk , Conn. 06854
Vorrichtung zum Komprimieren und Verdichten von Abfall, Müll u. dergl.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Komprimieren, Zusammendrücken
und Verdichten von Abfall, Müll und dergleichen. Erfindungsgemäß soll insbesondere automatisch und in aufeinander folgenden Arbeits-'
schritten der Müll oder dergleichen komprimiert und sodann in Beuteln,
Säcken oder dergleichen eingeschlossen werden.
Eine parallel laufende Anmeldung des gleichen Anmelders betrifft eine
Vorrichtung zum Komprimieren von Müll, Abfall und.dergleichen, die
sehr geeignet ist, in geeigneter Weise verpackte "Müllpakete" bestimmter
009847/1212
H/G
Menge und Größe zu erzeugen, wobei der Müll insbesondere aus Papier,
Nahrungsmitteln, Konserven und dergleichen bestehen kann. Diese Vorrichtung ist besonders geeignet für kleine Appartementhäuser,
Restaurants und dergleichen, wo die Menge des innerhalb einer bestimmten Zeitdauer anfallenden Mülls nicht zu groß ist.
Bei der Vorrichtung gemäß der vorgenannten parallel laufenden Anmeldung
ist eine sich in Längsrichtung erstreckende Druckkammer vorgesehen, die mit einer Auslaßöffnung am vorderen Ende und mit einer
Zufuhröffnung am hinteren Ende versehen ist. Innerhalb der Druckkammer ist ein hydraulisch betätigter Druckkolben hin- und hergehend
angeordnet, der den durch die Zufuhröffnung in die Druckkammer eingeführten Müll auf eine bestimmte Dichte und auf einen bestimmten Druck
verdichtet. An der Ausiaßöffnung ist eine von Hand betätigbare und
schwenkbare Tür angeordnet, die zwischen einer Schließ- und einer Öffnungsstellung bewegt bzw. verdreht werden kann. In der Öffnungsstellung
ist der komprimierte Müll zugänglich. In der Schließstellung ist die Tür mit dem Ende der Auslaßöffnung verriegelt, damit eine
Anlage für den Müll bei seiner Komprimierung geschaffen wird. Nach der vollständigen Komprimierung des Mülls öffnet ein Bedienungsmann
die Tür, schiebt einen Sack oder einen anderen Aufnahmebehälter über die Auslaßöffnung und" entfernt den komprimierten Müll durch weitere
Betätigung der Kolbenstange bzw. des hiermit verbundenen Druckkolbens, wodurch der Müll in den Aufnahmebehälter eingeschoben wird. Bei dieser
Vorrichtung kann somit zu einem bestimmten Zeitpunkt nur ein einziger
Block aus Müll verarbeitet werden.
Ea besteht ein Bedarf bezüglich einer Vorrichtung, mit der automatisch
und ohne jegliche Handarbeit eine bestimmte und kontinuierlich gelieferte
009847/1212 4626
Müllmenge komprimiert und in Behälter eingebracht werden kann. Derartige Vorrichtungen sind insbesondere erforderlich für sehr große
Wohnhäuser, sehr große Gaststätten und dergleichen, wo ständig eine
bestimmte konstante Menge an Müll anfällt. Müllverbrennungsanlagen oder andere Mittel zur Verarbeitung des anfallenden Mülls scheiden aus
den verschiedensten Gründen in der Regel aus, insbesondere durch
Mangel an Arbeitskräften und durch die hohen erforderlichen Kosten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur
Komprimierung von Müll, Abfall und dergleichen in Vorschlag zu bringen, die einen bestimmten, ständig anfallenden'Strom" an Müll verarbeiten
soll. Erfindungsgemäß soll insbesondere eine automatische Arbeitsweise gewährleistet sein, wobei der Müll komprimiert und in geeignete Aufnahmebehälter in bestimmten Mengen eingeschoben werden soll. Ferner
soll eine automatische Entleerung stattfinden, ohne daß irgendwelche
Handarbeit oder eine Überwachung durch ein Bedienungspersonal erforderlich
sind. Erfindungsgemäß soll es auch möglich sein, die Vorrichtung kontinuierlich oder intermittierend zu betreiben und zwar in
Abhängigkeit von der zugeführten Müllmenge.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Komprimieren von Müll ist
eine Druckkammer vorgesehen, die eine Längsachse aufweist, sowie eine feste Wand am vorderen Ende und eine Einfüllöffnung am hinteren Ende.
Ein Druckkolben ist hin- und hergehend In der Kammer angeordnet und
zwar zwischen einer Lage hinter der Einfüllöffnung und einer Lage, die
einen bestimmten Abstand von der vorderen Wandung aufweist.. Mittels
des Druckkolbens wird der Müll auf eine bestimmte Dichte, Form, Gestalt und Größe innerhalb der Druckkammer komprimiert. Eine Auslaßöffnung
ist an der Seite der Komprimierungskammer im Raum zwischen der
0098477 12 12
4626
vorderen Lage des Druckkolbens und der vorderen Wand vorgesehen, die sich rechtwinkelig zur Längsachse der Kammer erstreckt. Ferner
sind Mittel zum Ausstoßen des komprimierten Mülls aus dem vorgenannten Raum vorgesehen, sowie Mittel zum Sammeln und Entfernen
des ausgestoßenen, komprimierten Mülls.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungeform der Erfindung, sind der Druckkolben und die vordere Wand der Druckkammer gekrümmt ausgebildet,
so daß ein zylindrischer Block aus komprimiertem Müll entsteht, dessen Achse rechtwinkelig zur Achse der Kammer liegt. Die Mittel zum
Ausstoßen des Müllblockes bestehen bevorzugt aus einem Schieber oder Drücker, der von einer Stelle, die der Auslaßöffnung diametral gegenüber
liegt, beweglich ist, und zwar durch die Auslaßöffnung hindurch. Vorzugsweise sind ferner Mittel vorgesehen, die die Zufuhr einer bestimmten
Müllmenge zu der Einlaßöffnung abtasten und feststellen und hierauf den Druckkolben und den Ausstoßkolben betätigen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform sind Mittel vorgesehen, die
der Auslaßöffnung einen Behälter zuführen, der den ausgestoßenen Müllblock
aufnimmt. Diese Mittel bestehen bevorzugt aus einer Plattform auf der eine bestimmte Zahl aufeinander folgender Behälter angeordnet werden
kann, so daß eine kontinuierliche schrittweise Arbelteweise gewährleistet
ist.
Die erfindungegemäß verbesserte Vorrichtung 1st sehr wirtschaftlich,
einfach, sicher und robust und gewährleistet einen kontinuierlichen,
störungefreien Betrieb.
4626 009847/1212
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung sind aus der nachfolgenden
Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen und anhand der
beiliegenden Zeichnung ersichtlich. Hierin zeigern
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer bevorzugten AusfÜhrungs-.:
form einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Komprimieren
von Müll und dergleichen!
Fig. 2 einen Schnitt längs Linie 2-2 in Fig. Ij
Fig. 3 einen Vertikalschnitt durch die Vorrichtung gemäß Fig. 1, wobei
der Druckkolben in der zurückgezogenen Stellung gezeigt ist;
Fig, 4 eine schematische Ansicht der Schalter zum Abfühlen der Druckkolbenstellung
und des zugeordneten Nockensystemes;
Fig. 5 eine schematische Darstellung der Schalter zum Abtasten der
Lage und Stellung der Behälterplattform und des zugeordneten Nockensystemes;
Fig. 6 ein Vertikalschnitt durch die Vorrichtung gemäß Linie 4-4 in
Fig. 3;
Fig. 7 eine schematische Darstellung (Schaltplan) der Steueranordnung;
Fig. 8 eine perspektivische Darstellung einer weiteren bevorzugten Ausführungsform.
Wie Fig. 1 bis 6 zu entnehmen, ist die erfindungsgemäße Vorrichtung zum
Komprimieren mit einer sich in Längsrichtung erstreckenden in etwa
rohrförmigen Druckkammer 10 versehen, die einen in etwa quadratischen
Quer;jciäiiitt aufweist und oberhalb des Fußbodens mittels eines Trägers 12
befestigt ist. ■
0 0 9 8 4 7/1212
BAD ORIGINAL.
BAD ORIGINAL.
Wie Fig, 2 und 3 zu entnehmen, ist die Druckkammer 10 aus Stahlplatten
oder Stahlblechen hergestellt und mit einer Basis 14, einem RUur
vertikaler Seitenwände 16 und einer horizontalen oberen Wand 18 versehen. Das'ha c hl auf ende" bzw. rückwärtige Ende 20 der Kammer 10 ist
in gleicher Weise wie das "vorlaufende" bzw. vordere Ende 22 geschlossen, welches, wie nachstehend noch näher erläutert, halbkreisförmig
gerundet ist (siehe Fig. 2).
Die Druckkammer 10 weist eine größere Länge als der Träger 12 auf und ist derart angeordnet, daß ihr vorderes Ende 22 nach außen ausragt
und zwar in einer Höhe über demBoden,die der Höhe des Trägers 12 entspricht .
Eine rechteckige Zufuhröffnung 24 ist in der oberen Wandung 18 vorgesehen,
die etwa in der Mitte der Kammer 10 liegt. Die Zufuhröffnung 24 ist mit einem Trichter 26 versehen, der im Betrieb mit einer oder mit
mehreren Abfallrinnen verbunden sein kann, wie dies von Verbrennungsanlagen her bekannt ist. Der Trichter 26 nimmt somit den Müll auf und
leitet ihn der Zufuhröffnung 24 zu.
Ein doppelt wirkender hydraulischer Zylinder 28 ist in der Mitte, d. h.
längs der zentralen Achse der Kammer 10 angeordnet. Der hydraulische Zylinder 28 ist herkömmlicher Bauart und auf einem laar vorderer und
hinterer Träger und Lager 30 mit der Basis 14 verbunden. Ein- und Aus-Ia{leitungen
32 und 34 verbinden die vorderen bzw. rückwärtigen Zylinderendeii
mit einem hydraulischen Druckgeber 36, der innerhalb des Rahmena
12 angeordnet ist. Eine Kolbenstange 38 ist koaxial in . dem Zylinder 28 in herkömmlicher Weise angeordnet und wird beim Einströmen
eines Hydra al ikmediums durch die Leitung 32 nach vorne und
.1626 009847/1212
BAD ORIGINAL
beim Einströmen des Hydraulikmediums durch die Leitung 34 nach hinten bewegt. Mit der Kolbenstange 38 ist in geeigneter Weise ein
Druckkolben 40 mit konkaver Gestalt verbunden, der insbesondere eine halbkreisförmige Gestalt aufweist, die komplementär zum vorderen Ende
der Kammer 22 ist.
Der Druckkolben führt eine gleichmäßige, glatte, hin- und hergehende
Bewegung aus und zwar zwischen seiner rückwärtigen zurückgezogenen
Stellung C längs der Einlaßöffnung 24, durch eine Reißlage B und einer
vorderen Lage A, wo der Müll vollständig komprimiert wird, wie dies
in Fig. 2 dargestellt ist.
Die vorderste Lage des Kolbens 40 ergibt eine zylindrische Zone zwischen
der Stellung A und dem vorderen Ende 22 der Kammer 10, in der der .
Müll zu einem Block bestimmter Dichte komprimiert wird und hierbei die Form und Gestalt der kreisförmigen Zone annimmt. Der grüßte
Querschnitt des Druckkolbens 40 entspricht der Größe der Druckkammer Id
Der Druckkolben 40 ist mit einer flachen rechteckigen Türplatte 4 2 versehen, die sich vom oberen Rand nach hinten erstreckt und mit eich nach
unten erstreckenden Seitenwänden 44 verbunden ist. Der Druckkolben füllt somit den'Innenraum der Druckkammer 10 vollständig aus. Selbst
wenn Müll ständig vorhanden ist, besteht nicht die Gefahr, daß sich der
Müll hinter dem Kolben oder in dem hinter der Zufuhröffnung liegenden
Teil der Kammer ablagert. Dies gilt unabhängig von der Stellung des
Druckkolbens.
An der Stelle B erstreckt sich quer durch die Kammer 10 ein Eahn&rtiges
Element 46 aus hochgehärtetem Stahl, welches mit dem oberen vorderen
Rand des Druckkolbens 40 zusammenarbeitet, wodurch ein Paar von Reii-
: 009847/1212
BAD ORIGINAL
elementen geschaffen wird, durch die etwaiger Müll beliebiger Größe
durchgeschnitten und getrennt wird, so daß eine Komprimierung ohne
irgend welche Beeinträchtigungen möglich ist..
Wie aus dem vorstehenden ersichtlich, wird mittels der erfindungsgemäßen Vorrichtung der Müll, Abfall oder dergleichen in der Kammer 10
komprimiert, wobei unter Betätigung durch den Hydraulikzylinder 28 durch den Druckkolben 40 ein sehr hoher Druck gegen die vordere Wand
der Kammer ausgeübt wird. Der komprimierte Müll weist somit die Form und Gestalt zylindrischer Blöcke auf, da sowohl die vordere Wandung 22,
als auch der hiermit zusammenarbeitende vordere Teil des Druckkolbens halbkreisförmig ausgebildet sind, wie dies aus Fig. 2 und 4 hervorgeht.
Die Komprimierung findet durch wiederholte hin- und hergehende Bewegung des Druckkolbens 40 statt und zwar solange, wie Müll durch die
Zufuhröffnung 24 zugeführt wird und bis ein Müllblock gewünschter
Dichte entstanden ist.
Wie Fig. 1 zu entnehmen, sind die Basiswandung 14 und die obere Wandung 18 der Kammer 10 jeweils in der Nähe der vorderen Wandung 22
mit kreisförmigen öffnungen 48 und 50 versehen. Diese öffnungen sind
koaxial zur Achse der Komprimierungszone, lh einem mit der oberen Wandung 18 der Kammer 10 verbundenen Rahmen 52 ist ein Hydraulikzylinder 54 angeordnet, der mit einem Kolben 56 versehen ist, der eine
ebene kreisförmige Platte 58 aufweist, die in der Regel horizontal in der
Ebene der oberen Wandung 18 angeordnet ist. Der Zylinder 52 ist doppelt wirkend In an sich bekannter Weise ausgebildet und mit Einlaß- und'Auslaßleitungen 60 versehen, die mit dem hydraulischen Druckgeber verbunden sind. Durch geeignete Steuermittel, die nachstehend noch genauer
beschrieben werden, ist eine wiederholte hin- und hergehende Bewegung
4626 009847/1212
2 0.2-2 O
des Kolbens 56 gewährleistet, nachdem ein vollständig komprimierter
Müllblock geschaffen worden ist, wobei durch die Fläche 58 der Müllblock
nach unten durch die Öffnung 50 ausgestoßen wird.
Unterhalb der Öffnung 50 und in der Ebene der Bodenwandung 14 ist
eine Tür 62 angeordnet, die einen halbkreisförmigen vorderen Rand hat, der in seiner Form und Gestalt der vorderen Wandung 22 entspricht. Die Tür 62 ist an einer länglichen Kolbenstange 66 befestigt,
die innerhalb eines Hydraulikzylinders 68 angeordnet ist, der unterhalb
des Gehäuses J-O liegt und mit dem Träger 12 mittels eines Paares von
Lagern 70 verbunden ist. Die Kolbenstange 66 ist durch eine vertikale
Wand 72 hindurchgeführt, die ein Lager bildet, was für die hin- und
hergehende Bewegung günstig ist. Der dritte hydraulische Zylinder 68
weist eine kleine Baugröße auf und ist in herkömmlicher Weise ausgebildet
und ebenfalls mit Einlaß- und Auslaßleitungen versehen, die mit dem Bezugszeichen 74 bezeichnet sind und mit dem hydraulischen Druckgeber
in Verbindung stehen.
Zu einem geeigneten Zeitpunkt nach der Komprimierung und Herstellung
des Müllblockes verschiebt der hydraulische Zylinder 68 die Tür 62 nach hinten, wobei die Öffnung 50 geöffnet wird. Der zweite hydraulische
Zylinder 52 verschiebt den zugeordneten Druckkplben 54 vertikal nach
unten, so daß die Kolbenfläche 56 den Müllblock gemäß Fig. 4 ausstößt.
Unterhalb der Tür 62 ist eine große, drehbare, horizontale Plattform
vorgesehen, auf der mehrere Behälter 80 angeordnet sind. Die Plattform 78 ist auf einer zentralen Nabe 82 frei drehbar angeordnet, die mit
einer ebenen Basisplatte 84 verbunden ist, weiche einen Siels aach eben
00 9 047/1212 :■
BAD ORIGJNAU
- ίο -
erstreckenden lippenartigen Hand 86 aufweist. Die Plattform 78
ist mit mehreren, gegebenenfalls auch schwenkbar angeordneten Rollen bzw. Rädern 88 versehen, und kann sich auf der Basisplatte
84 frei drehen. Auf einem Träger 90 ist ein hierdurch mit dem Rahmen 12 verbundener Elektromotor 92 angeordnet, der
eine zentrale horizontale Welle 94 aufweist, an der ein vertikal drehbares, insbesondere verzahntes Antriebsrad 96 befestigt ist,
das mit dem umlaufenden Rand 86 in Eingriff steht. In diesem Fall ist der Rand 86 entgegen den vorstehenden Darlegungen mit der
Plattform 78 verbunden und nicht mit der Basisplatte 84. Der Elektromotor 92 ist wie nachstehend noch näher erläutert, mit
einer Steuervorrichtung verbunden, durch die er während einer bestimmten Zeit betätigt wird, so daß die Plattform abschnittsweise
gedreht wird, wobei die Behälter unterhalb der Tür 62 zu liegen kommen. Die abschnittsweise Verdrehung ergibt sich durch die Größe
und die Lage der Behälter 80, die nacheinanderfolgend unter die Tür 62 gebracht werden müssen.
Unterhalb des sich in Umfangsrichtung erstreckenden Randes 86 ist eine sich nach unten erstreckende Seitenwandung 98 vorgesehen, die
die Plattform umgibt. Diese Seitenwandung dient unter anderem dazu, daß verhindert wird, daß Müll unter den Tisch 78 fällt.
Um die gewünschte abschnittsweise Verschiebung und das Füllen sämtlicher Behälter in der gewünschten Reihenfolge zu gewährleisten,
wird die Vorrichtung auf "Start" bei einer bestimmten ersten Behälterstellung eingestellt und erst dann angehalten, wenn sämtliche
Behälter auf der Plattform nacheinander gefüllt worden sind. Wie
nachstehend noch iiälier e^lSatei;^ t?h?u f.io? durch else Ste-sv^ing -
4626 *i η q ο * 7 f t * ι
H/Br, "V",
erreicht, die auf den Motor 92 einwirkt, sowie auf die Anordnungen
zur Komprimierung und zum Ausstoßen. Die Betätigung des Motors
92 erfolgt hierbei ,wenn die Vorrichtung wieder in ihre Auegangelage
zurückgekehrt ist.
Bei der dargestellten Plattform sind sechs Behälter vorgesehen, die
tonnenartig ausgebildet sind. Es können jedoch auch mehr oder weniger Behälter in Anwendung kommen. Die Durchmesser der
Plattform und der Behälter können frei gewählt werden.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung arbeitet voll automatisch, so daß
eine personelle Überwachung oder eine Handarbeit vermieden werden können und es ist insbesondere auch nicht erforderlich,, die
Plattform mit tonnenartigen Behältern zu beschicken oder Müll zu entnehmen, und zwar während der Betriebsperiode. Es wird nämlich vollautomatisch ein tonnenartiger Behälter nach dem anderen
gefüllt, bis sämtliche Behälter gefüllt sind. Efoe Einwirkung durch
einen Bedienungsmann ist nur dafür erforderlich, daß nach Ablauf
einer bestimmten Zeit die Vorrichtung wieder in ihre Ausgangslage
zurückgestellt und auf der Plattform 78 ein neuer Satz aus leeren Behältern angeordnet wird. Hierfür ist jedoch nur eine sehr geringe
Zeit von wenigen Minuten erforderlichjUnd zwar entsprechend der
Größe der Vorrichtung und der Menge des anfallenden Mülls nur einmal am Tag oder einmal in einer Woche.
In Figur 7 sind !nematisch die Schalt-, Bewegung«- und Steuerelemente der erilndungegemJtöen Vorrichtung dargestellt. Wie hieraus
ersichtlich, sind die gegenüberliegenden Enden des Hydraulikzylinders 28 mit gegenüberliegenden öffnungen eines magnetspulenbetätig-
4626 0098.47/ 1212
ten Vierwegventiles 100 verbunden. Die Einlaßöffnungen desselben
sind jeweils mit einem Behälter 102 für ein Hydraulikmedium verbunden, während die Auslaßöffnungen mit einer Hochdruckhydraulikpumpe
104 in Verbindung stehen, die insbesondere ein veränderliches Verdrängevolumen haben kann. Die Pumpe 104 wird durch
einen in geeigneter Weise angekoppelten Elektromotor M angetrieben und sie steht mit ihrem Einlaß mit dem Behälter 102 und mit
einem einstellbaren Druckventil (Rückschlagventil) 108 in Verbindung.
Dieses Ventil kann als Schnüffelventil dienen.
Das Ventil 100 weist ein Paar Magnetspulen VF und VR auf. Eine Erregung der Magnetspule VF verbindet den rückwärtigen
Teil des Zylinders 28 mit dem Auslaß der Pumpe 104 und den vorderen Teil des Zylinders 28 mit dem Auslaß in dem Behälter 102.
Bei einer Erregung der Magnetspule VR wird der vordere Teil des Zylinders 28 mit dem Pumpenauslaß verbunden, während der hintere
Teil mit dem Ausfluß verbunden wird. Mit dem Auslaß der Pumpe 104 ist ein Paar auf Druck ansprechende Schalter HP und LP
verbunden, die einzeln einstellbar sind, damit sie auf bestimmte Drücke ansprechen. Die Schalter HP und LP haben elektrische Kontakte
HPA und LPA die jeweils normalerweise offen sind. Jeder der Kontakte wird in die Schließstellung gebracht wenn der Hydraulikdruck
einen bestimmten einstellbaren Wert überschreitet. Unter normalen Betriebsbedingungen ist der Schalter HP auf einen höheren
Druck eingestellt als der Schalter LP und auf einen Druck, der nicht den des Rückschlagventil 128 übersteigt.
Der die Kolbenstange 56 betätigende Zylinder 54 ist ebenfalls mit der Hydraulikpumpe 104 über ein zweites Vierwegventil 110 ver-·
4626 009847/1212
f4M(;.Vf ,
bunden, das durch eine federbelastete Magnetspule 112 betätigt
wird. Das Ventil 110 wird durch die Magnetspule 112 betätigt und
verbindet in ähnlicher Weise wie das Ventil 120 das rückwärtige Ende des Zylinders 54 mit dem Auslaß der Pumpe 104 und das vordere
Ende des Zylinders 54 mit der Abflußöffnung. Wenn die Magnetspule 112 wirkungslos gemacht wird, wird das vordere Ende
des Zylinders 54 mit der Pumpe 104 und das hintere Ende mit dem Abfluß verbunden. Bei Betätigung der Magnetspule wird somit die
Kolbenstange 56 nach außen gefahren und die Fläche 58 drückt den Müllblock aus der Komprimierungszone. Wenn die Magnetspule 112
wirkungslos gemacht wird, wird die Kolbenstange 56 sofort in ihre
normale Ausgangsruhelage zurückgezogen.
Der die Tür 62 betätigende Zylinder 68 ist ebenfalls mit der hydraulischen
Pumpe 124 über ein weiteres hydraulisches Vier wegventil verbunden, welches durch eine weitere federbelastete Magnetspule
betätigt wird. Das Ventil 114 kann das vordere Ende des Zylinder mit dem Auslaß der Pumpe 104 und das rückwärtige Zylinderende
mit dem Auslaß und Abfluß bei Betätigung der Magnetspule 116 verbinden. Wenn die Magnetspule 116 wirkungslos gemacht wird, wird
das rückwärtige Zylinderende mit dem Auslaß der Pumpe 104 und
das vordere Zylinder ende mit dem Abfluß und Auslaß verbunden. Bei Betätigung der Magnetspule 116 wird somit die Tür 62 geöffnet,
während wenn die Magnetspule 116 wirkungslos gemacht wird, die
Tür 62 sofort geschlossen wird.
Eine Helhe von 5 in Querrichtung im Abstand voneinander angeordneten
Abtast- und Abftthlsehaltern LSiA, LSlB, LS2, LS3 und LS5 zum
Abtasten und Abfühlender Kolbenstellung sind jeweils mit einer
4616 009847/1212
BAD.OBIGINIAL
Kontaktrolle 120 versehen und in geeigneter Weise auf einem Block 118 in dem Gehäuse 10 zwischen dem Zylinder 28 und der Innenwandung
der oberen Kolbenwandung 42 angeordnet. Diese Schalter sind am vorderen Ende des Zylinders 28 angeordnet und in der
Regel vertikal mit dem rückwärtigen Ende der oberen Wandung 42 ausgerichtet, wenn der Kolben sich in der vordersten Stellung A befindet.
An der Unterseite der Wandung 42 sind die vorgenannten Schalter betätigende Nocken Cl, C2, C3 und C5 vorgesehen, die
den entsprechend numerierten Schaltern entsprechen und mit diesen fluchten.
Die Nocke Cl ist etwas verlängert, damit eine Berührung mit den Rolen 120 sowohl des Schalteis LSlA und des Schalters LSlB stattfinden
kann. Die Nocke Cl ist derart angeordnet, daß sie mit dem Schalter LSlA in Eingriff kommen und diesen öffnen kann, wenn
der Kolben 40 sich in der vorderen Lage A befindet. Dies ist die Stellung für das vollständige Komprimieren (siehe Figur 2 und 4).
Der Schalter LSlB ist bipolar und normalerweise geschlossen und wird gleichzeitig durch die Nocke Cl in die Qffenstellung geschaltet.
Beide Schalter LSlA und LSlB betätigen den Pumpenmotor M. Der Schalter LS2 ist normalerweise offen. Die diesem Schalter zugeordnete
Nocke C2 kommt mit diesem in Eingriff und schließt ihn, wenn die Kolbenplatte 40 sich in der Mitte zwischen den Stellungen A
und B befindet. Der Schalter LS2 arbeitet somit nur dann, wenn der Kolben die Reißstelle B passiert hat und die Komprimierung erfolgt
ist. Der Schalter LS3 ist normalerweise offen und sUht in Eingriff
mit der Nocke C3, wodurch er geschlossen wird,wenn die Kolbenplatte 40 sich in der vollständig zurückgezogenen Stellung gemäß
Figur 3 befindet. Hierbei wird die Magnetspule VF betätigt. Der
1626 009847/1212
BAD ORiGlNAt
Schalter LS5 ist normalerweise geschlossen und wird beim Eingriff
mit der Nocke C geöffnet, wenn der Kolben sich an der Stelle B befindet und ein Hindernis an der Reißstelle festgestellt und ein
Unterbrechungssicherheitskreis betätigt wird.
Die rotierende Plattform 78 ist mit einer Reihe von Mikroschaltern
LS7, LS8, LS9a und LSSb zum Abfühlen der Lage und Stellung versehen, die am äußeren Rand des Rahmens 12 in der Nähe des Teiles
98 der Plattform 78 befestigt sind. An der Wandung 98 sind
mehrere gleichförmig im Abstand voneinander angeordnete Nocken 122 befestigt, von denen jede einer Plattform- bzw, Behälterstellung
zugeordnet ist. Eine einzige Nocke 124 ist gerade vor der Nocke bei der ersten der vorgewählten Indexstellungen der Behälter angeordnet.
Die Nocken 122 kommen jeweils aufeinanderfolgend mit den Rollen 120 der Schalter LS7 und LS8 In Eingriff, während die Nocke
124 nur mit den Schaltern LS9a und LS9b in Eingriff kommt, nachdem die Plattform eine vollständige Umdrehung ausgeführt hat.
Der Schalter LS7 ist bipolar und ist normalerweise in seiner Off enstellung
im Kreis mit dem Plattform motor 92. Der Schalter LS7 ist jedoch in seiner geschlossenen Stellungfim Komprimierungskreis/
aufgrund der Betätigung durch die Nocke 134, wenn die Plattform
sichln der geeigneten Schalt- und Indexlage befindet. Der Schalter
LS7 unterbricht die Bewegung der Plattform, so daß die Komprimierung
stattfinden kann. Der Schalter LS8 ist normalerweise geschlossen und
wird durch Betätigung mittels der Nocke 122 geöffnet, wenn diese
am Schalter LS7 während der Verschiebung der Plattform vorbei geht. Der Haltekreis für die Plattformrückstellung wird unterbrochen.
Der Schalter LS9a ist bipolar und normalerweise geschlossen im
4626 " 0 09 8 Λ 7 / 12 1 2
BAD ORIGINAL
Komprimierungskreis, außer wenn er durch die einzige Nocke 124 kontaktiert wird. Hierbei öffnet er und unterbricht er den Komprimierungskreis
und signalisiert, daß sämtliche Behälter vollständig gefüllt sind. Der Schalter LS9b ist gegenüber dem Schalter LS9a
ausgerichtet und wird deshalb gleichzeitig durch die Nocke 124 betätigt. Der Schalter LS9b ist bipolar und normalerweise geschlossen,
außer wenn er durch die Nocke 124 für die Betätigung des Plattformmotors 92 geöffnet wird und wenn er durch die Betätigung
durch die Nocke 124 "geschlossen" wird, damit der Tisch in die erste Indexlage zurückgestellt wird.
Unterhalb der Kolbenstange 66 sind 2 hiermit fluchtende Abtast-Mikroschalter
LSlO und LS12 angeordnet. Das vordere Ende der Kolbenstange 66 ist mit einer Nockenfläche 126 versehen, die mit
Rollen 120 eines jeden der beiden Schalter LSlO und LS12 in Eingriff kommen kann. Der Endschalter LSlO ist im Bereich des rückwärtigsten
Teiles der Kolbenstange 66 und in der Nähe des Kopfes des Zylinders 68 angeordnet. Dieser Schalter ist normalerweise geöffnet
und wird geschlossen, um die vollständige Öffnung der Tür 62 festzustellen;wenn
die Kolbenstange zurückgezogen wird. Der Schalter LS12 ist im Bereich der vordersten Lage der Kolbenstange 66 angeordnet
und wird durch die Nockenfläche 126 geschlossen ,wenn die Tür 62 vollständig geschlossen ist .
Innerhalb des Gehäuses 52 ist eine Reihe von vier normalerweise geöffneten Endschaltern LSIl, LS14, LS15 und LS16 angeordnet,
die aus geeigneten Mikroschaltern, ähnlich den zuxvor beschriebenen
Schaltern, bestehen können. Vertikal und parallel zur Kolbenzylinderanordnung 54 ist eine Stange 128 (siehe Figur 6) angeordnet, die mit
4626 009847/1212
einem Vorsprung 130 versehen ist, der als Nockenfläche für die
Walzen 120 der vorgenannten Schalter dient. Der Schalter LSIl
wird durch Betätigung durch die Nocke 130 geschlossen, wenn die ·
Kolbenstange 56 vollständig nach unten verschoben worden ist. Der Schalter LS14 wird geschlossen wenn die Kolbenstange vollständig
nach oben verschoben worden ist, damit die Komprimierung gemäß Figur 3 stattfinden kann. Der Schalter LS15 ist geschlossen;
wenn die Kolbenstange vollständig nach oben verschoben worden ist,
damit die Verschiebung der Plattform stattfinden kann. Der Schalter
LS16 ist geschlossen, wenn die Kolbenstange sich in der Nähe der
Tür befindet, wobei die Türmagnetspule betätigt wird.
Um zu gewährleisten, daß die Vorrichtung nur dann arbeitet, wenn
Müll in den Trichter 26 eingebracht wird, ist eine Photozelle 13 2 mit geeignetem Verstärker vorgesehen, die feststellt ob Müll
ausreichender Menge der Zufuhröffnung 24 zugeführt worden ist. Die Photozelle 132 arbeiteten ähnlicher Weise wie ein Endschalter
und verhindert einen Stromdurchgang, wenn sie Lichtstrahlen empfängt,
und ist geschlossen, wenn die Lichtstrahlen unterbrochen werden.
Gegenüberliegend zu der Photozelle 132 ist eine übliche nichtdargestellte
Lichtstrahlenquelle vorgesehen.
Der die hydraulische Pumpe 104 antreibende Motor 114 ist mit
einem Magnetanlasser K4 verbunden und zusammen mit der Photozelle 132 und einer dreiphasigen Stromquelle in Reihe geschaltet,
wobei Anschlüsse L« und N* vorgesehen sind. Ein Magnetanlasser
MS ist mit einem Paar thermischer Überlastschalter OLl und OL2 versehen, die normalerweise geschlossen sind und beim Übersehreiten einer bestimmten Motortemperatur öffnen.
QQ9847/1212
Der Steuerkreis für die Komprimierungseinrichtung wird durch ein Paar Leitungen erregt, die von den Kontakten L« und N- ausgehen,
sowie durch einen Druckknopfschalter mit 4 Stellungen, der Kontakte S2A und S2D für den automatischen Betrieb aufweist, sowie einen
Kontakt S2B für den Handbetrieb und einen Kontakt S2C, der zusammen
mit dem Handkontakt S2B für die anfängliche Zurückstellung benutzt wird. Der Start-Stop-Schalter Sl ist normalerweise geschlossen
und dient als Sicherheitsschalter in Notfällen, damit von Hand die gesamte Anlage beim Feststellen eines Fehlers abgeschaltet
werden kann. Der Schalter Sl ist mit einem roten Licht Rl versehen, welches bei der Qffenstellung aufleuchtet.
ist
Der Steuerkreis mit neun Relais Kl bis K9 versehen sowie mit zwei Magnetspulenventilen KR und KF, die die Ventile VR und VF betätigen, sowie ferner mit der Türmagnetspule 116 und der Ausstoßkolbenmagnetspule 112.
Der Steuerkreis mit neun Relais Kl bis K9 versehen sowie mit zwei Magnetspulenventilen KR und KF, die die Ventile VR und VF betätigen, sowie ferner mit der Türmagnetspule 116 und der Ausstoßkolbenmagnetspule 112.
Kl ist mit einem Paar normalerweise geöffneter Schalter a, b und einem geschlossenen Schalter C versehen. Kl ist ein Teil des Hoch-/
Niederdruck-Steuerkreises. K2 weist einen einzigen normalerweise geöffneten Schalter auf und ist Teil des Überlast-Zeit-Steuerkreises.
K3 weist drei Relaisschalter a, b und c auf, wobei die Schalter a und b normalerweise geöffnet sind, während der Schalter c normalerweise
geschlossen ist. K3 ist Teil des Ausstoßsteuerkreises. K4 weist den Magnetanlasser MS mit den Temperaturüberlastkontakten OLl und OL2
auf. K5 weist zwei Relaisschalter a und b auf, von denen der erste normalerweise geöffnet und der zweite normalerweise geschlossen ist
und im Komprimierungskreis zur Wirkung kommt, K6 ist mit drei Relaisschaltern a, b und c versehen, von denen der erste normaler -
4626 009847/1212
weise geöffnet ist, während die beiden letzteren normalerweise geschlossen sind. K6 arbeitet in dem Kreis für den Betriebszyklus.
K7 ist ebenfalls mit drei Schaltern a, b und c versehen, von denen
die ersten beiden normalerweise geöffnet sind, während der letzte
normalerweise geschlossen ist. K7 ist ein Teil des Plattformantriebskreises.
K9 weist einen einzigen Relaisschalter a auf, der normalerweise geschlossen ist und einen Teil des Türhaltekreises
bildet. K9 weist zwei Schalter a und b auf. Der Schalter a ist normalerweise geöffnet, während der Schalter b normalerweise geschlossen
ist. K9 ist Teil des Ke-Betriebszykluskreises.
Die beiden Magnetspulenschalter KR und KF steuern die Ventile VR und VF im Vierwegventil 120. Die Magnetspule KR weist einen
normalerweise geöffneten Schalter a auf. Die Magnetspule KF weist einen normalerweise geöffneten einzigen Schalter a auf. Wie schon
zuvor erwähnt, sind die Magnetspulen für die Tür und das Ausstoßen direkt mit den zugeordneten Ventilen 114 und 110 verbunden.
Was den Betrieb der Komprimierungseinrichtung betrifft, so ist die
inaktive Ruhel age in Figur 9 dargestellt. Ih diesem Betriebszustand
liegt der Komprimierungskoben in seiner vordersten Stellung und
blockiert den Eintritt von Müll in die Komprimlerungseinheit. Der
Müll verbelibt somit in der Rinne 26. Aus Sicherheitsgründen wird der Kolben in dieser vorderen Stellung gehalten, damit er nicht
ungewollt durch die Reißlage hindurchgehen kann und mit Sicherheit
etwaige Unfälle vermieden werdea
Ein zusätzliches Merkmal besteht darin, daß die Vorrichtung nicht
betätigt werden kann bis die Plattform zu der ersten der verschie-
4626 00 9847/1212
ft
- 20 -
denen Behälterstellungen verschoben worden ist. Auf diese Art und Weise ist sichergestellt, daß die Vorrichtung schrittweise von der
ersten bis zur letzten Behältertonne arbeitet. Wenn die letzte Behältertonne
gefüllt ist, schließt die Vorrichtung automatisch, und
zwar unabhängig von einer etwaigen weiteren Müllzufuhr in den Trichter 26. JDie Vorrichtung arbeitet kontinuierlich über mehrere
Komprimierungs-Ausstoß- und Verschiebezyklen, bis kein Müll mehr
vorhanden ist oder sämtliche Behälter vollständig gefüllt sind.
Das Anfangsstadium des Betriebes erfordert deshalb, daß die Vorrichtung
für das Durchlaufen der zyklischen Arbeitsweise zurückgestellt wird. Der Stopschalter Sl wird in eine "aktivierte" Stellung
gebracht und der selbsttätige/handbetätigte Druckknopfschalter 52 mit den vier Stellungen wird zurückgestellt. Wenn derart vorgegangen
wird, ist der Schalterkontakt S2A offen, S2B und S2C sind beide geschlossen und S2D ist geöffnet. Der Knopf S2 wird gehalten
und ein Kreis wird zwischen S2B, LS9b und dem Plattformantriebsmotor 92 hergestellt. Der Motor 92 bewirkt, daß sich die Plattform
dreht bis die Nocke 124, die bei der ersten der Indexstellungen angeordnet ist, den Kontakt LS9B öffnet (untere Lage in Figur 9),wobei
der Tischantriebsmotor im Bereich der ersten Stellung angehalten
wird. Wenn dies der Fall ist, leuchtet ein Licht G auf und der Bedienungemann weiß, daß die Vorrichtung für den automatischen Betrieb
bereit ist. Gleichzeitig wird die Magnetspule K7 erregt, wobei ihre Kontakte a und b schließen und ihr Kontakt c Offnet. K7 wird in der
erregten Lage durch LS8 gehalten, welches einen Kreis mit dem Kontakt K7b bildet. Zur gleichen Zeit wird durch die öffnung von
K7c eine Umgehung von LS9A geschaffen, was gleichzeitig in die Offenstellung gebracht worden ist (untere Lage in Figur A) und zwar
4626 009847/1212 .
•|
zusammen mit LS9B. LS9A und LS9B bleiben in der unteren bzw.
offenen Stellung, während der weiteren Betriebszeit und zwar bis der vollständige Ihdexzyklus der Plattform zu Ende ist. '
Die Vorrichtung ist nun für den automatischen Betrieb bereit. Der
federbelastete Vierwegdruckknopf schalter kehrt in seine normalerweise gespannte Lage zurück, wo die Schalterkontakte S2A und S2D
geschlossen und die Schalterkonakte S2B und S2C offen sind. Sobald
die Photozelle 132 eine ausreichende Müllmenge im Trichter 26 feststellt und meldet, wird die Spule K4 für den Magnetstarter
durch den Schalter S2D, LS7, den Relaiskontakt K5b, den Relaiskontakt K7a und S2A erregt.
Der Magnetmotoranlasserschalter bleibt erregt, da selbst bei Zurückziehung des Kolbens 40 der Endschalter LSlA normalerweise
geschlossen ist, wenn er von der Nocke Cl freikommt und es wird der Kreis Über den Relaiskontakt K3b geschlossen. Das Schließen
der Photozelle startet somit die Zurückziehung des Kolbens 40 durch den Endschalter LSlB, welcher die Magnetspule KR erregt,wobei
die Kontakte KRb schließen und das Hydraulische Ventil VR betätigt
wird. Der Kolben 40 wird zurückgezogen bis der Endschalter LS3 schließt, wobei die Magnetspule KF erregt wird, die den Kontakt
KFa schließt, der sofort das hydraulische Ventil VF betätigt, wobei
der Kolben nach vorne zu dem zu komprimierenden Müll verschoben
wird, der aus der Rinne 26 durch die Öffnung 24 in den Zylinder
gefallen ist. Der Kolben 40 führt diese hin- und hergehende Bewegung
während einar unbegrenzte» Zeit aus, was auf die abwechselnde Betätigung
der Relais KR und KF zurückzuführen ist. Diese Bewegimg wird fortgesetzt bid emeu der nachstehenden Ereignisse eintritt!
462ß 009847/ U ! 2
BAD ORIGINAL
a) Die Rinne ist leer und/oder die Photozelle stellt keinen MOIl
hierin fest.
b) Der komprimierte Müllblock hat die gewünschte Dichte erreicht
und ist fertig zum Ausstoßen.
c) Der letzte Ausstoßvorgang ist durchgeführt und der letzte tonnenartige
Behälter ist gefüllt.
d) Der Kolben 40 ist während seiner Vorwärtsdrehung durch ein
Hindernis innerhalb des Zylinders blockiert, welches die Komprimierung durch die Stellung B verhindert.
Die Wirkung auf die Kolbenbewegung tritt naturgemäß auch dann ein,
wenn zwei oder mehr der ^vorstehenden Ereignisse eintreten. Bei
dem vorgenannten Fall a), d. h. wenn die Rinne leer ist, öffnet die
Photozelle 132. Da der Kolben sich nach vorne in seine äußerste Lage A verschiebt, öffnet LSlA und der magnetische Starter K4
wird stromlos gemacht. Obwohl der übrige Teil der Anordnung in der Betriebsstellung verbleibt, passiert weiter nichts, da die Hydraulikpumpe
keine der hydraulischen Kolbenzylinderanordnungen betätigt.
Im Fall b) - sobald -der Kolben einen bestimmten Müllblock verdichtet
hat - schließt der Niederdruckschalter LPA und K3 wird durch die jetzt geschlossenen Kontakte LS2 und K6b geschlossen.
Die Kontakte K3a und K3b werden bei der Erregung von K3 wieder
umgelegt, d.h. reversiert. Die Reversierung hält K4 im erregten Zustand bis der Kolben 40 seine nach vorne gerichtete Bewegung
in die Stellung A vollendet hafc. Der Kolben 40 bleibt in der Stellung A
bis der Ausstoßsyklus beendet ist, was auf das Schließen ?on K3a
zurückzuführen ist«,
003847/1212 Io26
BAD ORIGINAL
Im Fall e), bei dem der letzte Behälter gefüllt und der Tisch zur
ersten Behälterstellung zurückgeschaltet worden ist, öffnet LS9A
durch die Nocke 124 und der Kompriro leitungskreis wird durch Öffnen
der Kontakte K5B und K7a stromlos.
Im Fall d), wo die sich bewegende Kolbenstange mit dem Kolben
durch ein Hindernis im Bereich der Rinne angehalten wird, steigt
der Druck im hydraulischen Zylinder 28 an bis er den Hochdruckschalter HPA schließt. Das Schließen von HPA erregt den Kontakt
Kl. Kl 1st ein Zehnsekunden-Zeitrelais, welches die Möglichkeit gibt, daß die Kolbenstange mit dem Kolben das Hindernis innerhalb
der Zeit von zehn Sekunden zerreißen oder zerstören kann. Wenn der Kolben innerhalb dieser Zeit von 10 Sekunden den Weg frei macht,
bewegt sich die Kolbenstange mit dem Kolben in ähnlicher Weise
wie sonst bei einem normalen Zyklus weiter fort.
Wenn die Bewegungsbahn nicht innerhalb der sehn Sekunden freigemacht wird, schließen die Kontakte a und b. Der Kontakt KIa betätigt die Magnetspule KR, was die unmittelbare Zurückziehung des
Kolbens 40 zur Folge hat. Der andere Kontakt KIb erregt K2 und K5,
die hiermit in Serie geschaltet sind. Der einzige Kontakt der Magnetspule K2 hält K2 und K5 im erregten Zustand, und zwar während
der Zeit, während der der Kolben zurückgezogen wird. Da LS3 geschlossen wird, führt der zurückgezogene Kolben wiederholt seine
hin- und hergehende Bewegung aus und trifft auf das Hindernis auf bis sich ein Druck im Hochdruckschalter HDA aufbaut. Das Relais
K5 ist ein Sechzigsekunden-Zeitrelais, welches diese hin- und hergehende Bewegung während 60 Sekunden gestattet. Am Ende der
sechzig Sekunden wird K5 automatisch erregt und die Kontakte wer-
4626 ■ 00 9847/12Ί2
den reversiert. Beim öffnen des Kontaktes K5b wird der Komprimierungskreis
unterbrochen und der Komprimierungszyklus kommt zum Stillstand. Beim Schließen des Kontaktes K5b leuchtet die rote
Lampe R2 auf, wodurch das Anhalten der Vorrichtung angezeigt wird.
Wenn während der Zeitverzögerung von 60 Sekunden zum Erregen der Magnetspule K5 der Kolben 40 den Weg frei macht und die
Stelle B passiert, öffnet LS5, wobei der Kreis des Kontaktes K2a
unterbrochen und die Erregung des Kontaktes K2 "gelöst" wird. Demzufolge wird das Relais K5 für das Beendigen des Zyklus nicht
aktiviert.
Nachdem ein Block ausreichender Dichte am Kopfende des Zylinders 10 hergestellt worden ist, findet der Ausstoßzyklus statt. Hierfür
ist erforderlich, daß der Tisch mit einem Behälter 80 genau unterhalb
der Verdichtungszone liegt. Dies ist gewährleistet durch die Arbeitsweise des Niederdruckschalters LPA1 der die Magnetspule K3
über den Schalter LS7 und den Kontakt K9b betätigt. Wenn das Relais
K3 erregt wird, öffnet der Kontakt K3C und der Betrieb der Magnetspule
K4 wird von dem Zylinder 28 auf den Ausstoßzylinder 54 und die Magnetspule 116 umgeschaltet. Bei der Erregung des Kontaktes
K3c wird die Türmagnetspule 116 aktiviert und zwar durch den geschlossenen Kontakt K6c und K8a über K9b. Die Türmagnetspule betätigt
das Ventil 114 und die Tür 62 wird geöffnet. Die geöffnete Tür schließt den normalerweise offenen Kontakt LSlO, welcher hierauf
die Ausstoßmagnetspule 112 über den Kontakt K6b erregt. Die Ausstoßmagnetspule
112 bewirkt, daß der Ausstoßkolben 56 den Müllblock aus der Verdichtungszone herausdrückt und in den Behälter einschiebt.
009847/1212
Bei der Nachuntenbewegung des Kolbens 56 kommt er mit LSIl
in Eingriff, der hierdurch geschlossen wird, so daß die Magnetspulen K6 undK9 erregt werden. Bei Erregung von K6 und K9 . " ■
schließt der Kontakt K6a und die Magnetspulen K6 und K9 werden im erregten Zustand gehalten, lh diesem Zustand Öffnen die Kontakte
K6b und K6c und der Druck auf der Austoßspule 112 wird reversiert,
so daß diese aufgrund ihrer Federbelastung sofort in ihre wirkungslose Stellung zurückkehrt.
Wenn der Ausstoßkolben vollständig ausgefahren ist, öffnet LS14
und da der Kontakt K6c sodann offen ist, wird die Türmagnetspule 116 wirkungslos gemacht und die Tür schließt. Gleichzeitig schließt
LS15 wenn der Ausstoßkolben vollständig in seine obere Lage zurückgeschoben wird. Demzufolge wird der Plattformmotor 92
gestartet und zwar über den jetzt geschlossenen Kontakt K9b.
Wenn die Tür 62 vollständig geschlossen ist, öffnet LS12. Da der Kontakt K6c jetzt auch offen ist, wird das Relais K3 für den Ausstoßzyklus "reaktiviert".
Der Tisch dreht sich nun an LSTvorbei und hält anderen die Indexnocke
122 zur Wirkung kommt und LS7 öffnet.
Dadurch daß das Ausstoßrelais K3 stromlos gemacht wird, ist die
Anlage wieder bereit für eine wiederholte Komprimierung, wobei K3a und K3c geöffnet und K3b geschlossen werden.
Der Endschalter LS8, der durch die rotierende Plattform im Bereich
der Indexstellung bzw. der Schaltstellung betätigt worden ist, nacht
4626 009 847 M 21 2
die Magnetspule K7 stromlos, wobei der Byfwss beim Schalter LS9A
der ersten Stellung entfernt und das grüne Licht über LS9B abgeschaltet
wird.
Mehrere aufeinanderfolgende Verdichtungen werden durchgeführt
und mehrere Ausstoßzyklen beendet, bis sich die Plattform soweit verschoben hat, daß sich jeder Behälter wieder in seiner Ausgangslage
befindet. Bei dieser Ausgangslage öffnet der Kontakt LS9A und die Energieversorgung der Maschine wird über den Kontakt K5b
abgeschaltet. Hierbei wird über K7c die gelbe Lampe A betätigt, die anzeigt, daß die Vorrichtung neu beladen werden muß.
Das Anhalten der Vorrichtung durch öffnen des Schalters LS9A und
das Aufleuchten der gelben Lampe A zeigt dem Bedienungsmann an, daß sämtliche Behälter voll sind und durch neue Behälter ausgetauscht
werden müssen. Um dies zu bewerkstelligen, kann der Bedienungsmann den Tisch wie gewünscht drehen und muß somit nicht um den
Tisch herumlaufen, um die Behälter weg zu nehmen. Hierfür ist es erforderlich, daß der Druckknopfschalter von Hand geschaltet
wird. Bei dieser "Handstellung" ist nur der Kontakt S2B geschlossen und der Rückstellkontakt 2SC wird bis zu einem Druckknopfschalter
FWD umgangen, <den .der Bedienungsmann wahlweise betrügen kann,
um den Tischantriebsmotor 92 in Gang zu setzen. Wenn sämtliche Behälter durch neue leere Behälter ausgetauscht worden sind, wird
der Schalter mit Dreiwegmodus zurückgestellt und der Tisch wird in die erste Bidexlage verschoben bzw. geschaltet, so daß das grüne
Licht G aufleuchtet. An dieser Stelle wird der Druckknopfschalter auf automatischen Betrieb zurückgestellt und die Vorrichtung ist
bereit zur Durchführung des nächsten Betriebszyklus. Zu Wartungs-
4626 0098 A 7/1212
zwecken kann ein Ausstoßzyklus ausgelost werden, ohne daß ein
Verdichtungszyklus durchgeführt wird. Hierfür wird der feder- . belastete Schloßkontakt S3 zwischen den Endschaltern LS7 und LSIl
angeordnet. ·
Aus Sicherheitsgründen sind die Heiais K5 und KT mit Schmelzsicherungen F geeigneter Amperezahl versehen, die bei elektrischer
Überlastung die Betrlebskreise unterbrechen.
Wie Figur 8 zu entnehmen, sind bei der hierin dargestellten AusiUhrungsform einige Änderungen vorhanden. So kann z. B. die Auslaßtür 62 schwenkbar in bezug auf die öffnung SO und nicht hin-
und hergehend angeordnet sein. Hierfür ist eine kreisförmige Tür 150 vorgesehen, mit der ein um eine vertikale Achse 154 schwenkbarer Arm 152 einstückig verbunden ist. Der Arm 152 ist miteinem
Hydraulikkolben 156 verbunden, der mit dem hydraulischen Druckgeber 36, ähnlich wie vorstehend beschrieben, verbunden 1st.
Der Arm 152 erstreckt sich in radialer Richtung von der Tür 150.
Der Kolben 156 ist im Winkel hierzu derart angeordnet, daß bei
Betätigung des Kolbens die Tür vollständig von der öffnung 50 weggeschwenkt wird.
Abwandlungen sind auch bei dem Drehtisch möglich. So kann z.B.
bei manchen Anwendungsfallen der Boden auf dem die Vorrichtung angeordnet werden muß, sehr uneben sein, so daß es recht schwierig
ist, die Plattform genau auszurichten. Diese Ausrichtung kann dadurch vereinfacht werden, daß die Räder 88 nicht mit der Plattform
78 sondern mit der Basisplatte 84 verbunden werden. In diesem
4626 00984 7/ 1 2 12
BAD ORIGINAL
Fall 1st es einfacher, diese wenigen Rollen auszurichten als die
Basis oder die Plattform. Dieses Ausrichten kann dann erfolgen, wenn die Plattform frei, d.h. nicht beladen ist.
Die Plattform kann durch einen Antriebsmechanismus angetrieben werden, der mit einem Zahnrad 160 versehen ist, welches am Umfang
der Plattform 78 befestigt ist. Ferner 1st ein hiermit in Eingriff stehendes Zahnrad 162 vorgesehen, welches auf der Welle des
Elektromotors 92 befestigt ist. Bei einer anderen Aueführungsform kann der Elektromotor 92 vertikal angeordnet werden, wobei die
Rolle 96 mit der Wandung 98 der Plattform 78 in Berührung steht.
Abgesehen von den vorstehend dargelegten Abweichungen stimmt die
Ausführungeform gemäß Figur 8 mit der gemäß Figur 1 bis 7 überein.
4626 009847/1212
BAD ORiGtNAi
Claims (17)
1. Vorrichtung zum Komprimieren und Verdichten von Müll, Abfallprodukten und dergleichen, gekennzeichnet durch eine längliche
Kompressionskammer (10) mit einer Zufuhröffnung (24) für den Müll und dergleichen, weiche im Bereich ihres hinteren Endes
angeordnet ist, durch eine Komprimierzone im Bereich des vorderen Endes der Kompressionskammer (10), in welcher der Müll
und dergleichen komprimiert wird, durch eine Auslaßöffnung (50)
im Bereich des vorderen Endes der Kompressionskammer (1Q)?
durch welche der komprimierte Müll aus der Verdichtungszone der Kompressionskammer (10) herausgedrückt werden kann, durch einen
in der Kompressionskammer (10) längsverschieblieheii Kolben (40),
durch erste Antriebsmittel zum Vorschieben und Zurückziehen des
Kolbens (40) aus einer Lage hinter der Zufuhröffnung (24) in eine Lage in der Nähe der Komprimierungszone, wobei der hierin angeordnete
Müll komprimiert wird, durch eine innerhalb der Komprimierungszone bewegliche Stoßeinrichtung, durch zweite Antriebsmittel
zur Betätigung der Stoßeinrichtung und zum Ausstoßen des komprimierten Müll und dergleichen aus der Ausführöffnung (50)
durch eine die Ausführöffnung (50) verschließende Tür (62) und durch
dritte Antriebsmittel zur Verschiebung der Tür (62) zwischen zwei Stellungen, wobei die Ausführöffnung (50) in der einen Stellung durch
die Tür (62) verschlossen und in der anderen Stellung unverschlossen ist, so daß der komprimierte Müll und dergleichen nach außen
herausgedrückt werden kann.
4626 009847/ 1212
BAD K
* ■»
- 30 -
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
Steuermittel vorgesehen sind, die die Antriebsmittel zyklisch betätigen, damit schrittweise eine bestimmte MUHmenge zu einem
zusammenhängenden Körper verdichtet und nachfolgend ausgestoßen wird.
3. Vorrichtung gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Steuermittel . Mittel zum Wiederholen der zyklischen Betriebsweise bei kontinuierlicher Müllzufuhr zu der Kompressionskammer aufweisen, so daß fortlaufend Körper oder Blöcke aus
Müll hergestellt werden.
4. Vorrichtung gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
Mittel zur Aufnahme der komprimierten Müllblöcke vorgesehen sind,
die eine Plattform (78) aufweisen, welche mehrere in der Nähe der
Auslaßöffmmg (SO) angeordnete Behälter trägt, sowie vierte Antriebsmitte!
zur Betätigung der Plattform (78) und ferner Mittel zur Betätigung der vierten Antriebsmittel, um die Plattform (78) derart
zu verschieben und weiter zu schalten, daß die Behälter nacheinander
in den Bereich der Auslaßöffnung (50) gelangen.
5. Vorrichtung gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kompressionskanmm (10) im Bereich ihres vorderen Endes
mit einer festen Wandung (22) versehen ist, die im Abstand von der vordersten Stellung des Kolbens (40) angeordnet ist und mit diesem
einen Hohlraum für die Komprimierung bildet, dessen Achse senkrecht zur Längsachse der Kompressionskammer (10) liegt und daß die
Ausstoßvorrichtung oberhalb des Hoiilraumes und die Auslaßöffnung
(50) unterhalb des Hohlraumes angeordnet sind.
4626 noiyu7/1212
BAt^ORtGINAL
6. Vorrichtung gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die kreisförmig ausgebildete Plattform (78) eine zur Achse der
Komprimierungszone parallele zentrale Achse hat, daß die Plattform (78) mehrere Behälter trägt ,die am äußeren Umfang im Abstand voneinander unterhalb der Auslaßöffnung (50) angeordnet sind,
daß vierte Antriebsmittel zur Betätigung der Plattform (78) vorgesehen sind und daß Mittel zur Betätigung der vierten Antriebsmittel
vorgesehensind, so daß die Plattform (78) derart gedreht wird,
daß die Behälter aufeinanderfolgend unterhalb der Auslaßöffnung (50) zu liegen kommen. .
7. Vorrichtung gemäß Anspruch S, dadurch gekennzeichnet, daß
die feste Wp ndung (22) der Kompressionskammer (10) und der Kolben (40) in ihrer Form und Gestalt derart gekrümmt sind, daß
der hiervon eingeschlossene Hohlraum für die Komprimierung eine
zylindrische Formgebung hat.
8. Vorrichtung gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die ersten, zweiten und dritten Antriebsmittel jeweils mit einem doppelt wirkenden hydraulischen Zylinder mit je einem zugeordneten
Kolben und nach außen herausgeführter Kolbenstange, die mit dem
Kolben (40), einem Ausstoßer und der Tür (62) verbunden sind,
versehen sind, sowie mit einer mit den Zylindern verbundenen
Hydraulikpumpe und ferner mit Steuermitteln, welche ein erstes, ein zweites und ein drittes Magnetspulen betätigtes und jeweils
zwischen der Pumpe und jedem der Zylinder eingesetztes Ventil aufweisen, durch welches den gegenüberliegenden Enden der Zylinder
abwechselnd ein unter Druck stehendes Hydraulikmedium zugeführt
4626 0098,-/1212
BAD ORIGINAL
wird, wobei im Normalfall die Zufuhr derart erfolgt, daß der Kolben
(40) in seiner vordersten Lage, der Ausstoßer in zurückgezogener Stellung und die Tür (62) in geschlossener Stellung gehalten
werden.
9. Vorrichtung gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß erste Mittel zum Feststellen von Müll und dergleichen in einer vor
der Zuführöffnung (24) liegenden Zone vorgesehen sind, die auf das erste Magnetspulenventil derart einwirken, daß die Zufuhr der
unter Druck stehenden Hydraulikflüssigkeit zu dem ersten Zylinder (28) so erfolgt, daß der Kolben (40) eine kontinuierliche hin- und hergehende
Bewegung ausführt.
10. Vorrichtung gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zweite Mittel zum Feststellen der Dichte des in der Komprimierungszone komprimierten Müll und dergleichen vorgesehen sind, die die
Wirkung des ersten magnetspulenbetätigten Ventiles beim Erreichen einer bestimmten Dichte unterbrechen.
11. Vorrichtung gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, die auf die. zweit en Mittel ansprechen und
das zweite und das dritte Magnetspulenventil betätigen, damit die Tür (62) geöffnet und der komprimierte Müll und dergleichen ausgestoßen
wird.
12. Vorrichtung gemäß Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, die auf das Ausstoßen des komprimierten
Müll und dergleichen ansprechen und die vierten Antriebsmittel zum Verschieben der Plattform betätigen.
4626 009847/1212
BADORIQINiAL
13. Vorrichtung gemäß Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
Mittel vorgesehen sind, die eine Betätigung der Magnetspulenventile
nach einer bestimmten Anzahl von Flattf or mver Schiebungen und -Schaltungen verhindern.
14. Vorrichtung gemäß Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, die auf einen auf den Kolben (40) während
seiner Vorwärtsbewegung ausgeübten Druck ansprechen, wenn dieser einen bestimmten Wert bei einer mittleren Stellung des Kolbens (40)
erreicht, die hinter der vordersten Kolbenstellung liegt, wobei der
Kolben (40) aus der mittleren Stellung zurückgezogen und sodann
wieder nach vorne verschoben wird.
15. Vorrichtung gemäß Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zur Begrenzung der aufeinanderfolgenden Bewegung beim
Zurückziehen und Vorwärtsschieben des Kolbens (40) während des Zeitraumes, in welchem der vorgegebene Druckwert überschritten
wird, vorgesehen sind.
16. Vorrichtung gemäß Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß
die ersten Mittel zum Feststellen von Müll oder dergleichen aus einer Photozelle (132) bestehen, die im Inneren der Zufuhröffnung
(24) angeordnet ist und daß Mittel vorgesehen sind, durchweiche
Lichtstrahlen quer durch die Zufuhröffnung (24) oder eine hierüber
angeordnete Rinne auf die Photozelle (132) richten.
0.0984 7/1212
17. Vorrichtung gemäß Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß wahlweise betätigbare Mittel vorgesehen sind, durch die die ersten
Antriebsmittel unabhängig von den ersten Mitteln zum Feststellen von Müll vorgesehen sind, durch welche der Kolben (40) in die
zurückgezogene Stellung und sodann in die mittlere Stellung verschoben werden kann.
009847/1212 BAD ORIGINAL
rs e i
Leerseite
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US82305969A | 1969-05-08 | 1969-05-08 | |
| US87216269A | 1969-10-29 | 1969-10-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2022070A1 true DE2022070A1 (de) | 1970-11-19 |
Family
ID=27124705
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702022070 Ceased DE2022070A1 (de) | 1969-05-08 | 1970-05-05 | Vorrichtung zum Komprimieren und Verdichten von Abfall,Muell u.dgl. |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5026799B1 (de) |
| CA (1) | CA942996A (de) |
| DE (1) | DE2022070A1 (de) |
| FR (1) | FR2049689A5 (de) |
| GB (1) | GB1270478A (de) |
| SE (1) | SE358114B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0092164A3 (de) * | 1982-04-17 | 1985-09-18 | Gernot Kissel | Verfahren zum getrennten Sammeln und Aufbereiten von Hausmüll sowie Vorrichtungen hierzu |
Families Citing this family (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2190701B1 (de) * | 1972-06-26 | 1977-09-02 | Sp K Bjur | |
| ES477711A1 (es) * | 1979-02-14 | 1980-04-01 | Aprovecham De La Alfal Y Plant | Metodo y maquina para el tratamiento de materias vegetales forrajeras con miras a su conservacion con alto contenido dehumedad. |
| US4696145A (en) * | 1984-01-13 | 1987-09-29 | Enviro-Spray Systems Incorporated | Automatic container stuffing apparatus and method |
| FR2692815B1 (fr) * | 1992-06-30 | 1996-03-08 | Hamoun Azedine | Dispositif d'emmagasinage et de traitement de dechets urbains, avec tri par courant de foucault. |
| CA2612732C (en) * | 2005-06-21 | 2014-08-19 | Phoenix Haute Technology Inc. | Three step ultra-compact plasma system for the high temperature treatment of waste onboard ships |
| GB2462417B (en) * | 2008-08-04 | 2010-08-11 | Environmental Rubber Technolog | Baling apparatus |
| CN103224042A (zh) * | 2013-04-09 | 2013-07-31 | 上海创馨化妆品有限公司 | 灌装装置 |
| CN106081188B (zh) * | 2016-08-11 | 2018-10-26 | 江剑锋 | 一种化妆品原液挤出上料机构 |
| CN106114928B (zh) * | 2016-08-11 | 2018-05-22 | 新昌县远通农业发展有限公司 | 一种化妆品盒自动输送原液灌注机构 |
| CN106114927B (zh) * | 2016-08-11 | 2018-11-20 | 嵊州市高新技术发展有限公司 | 一种化妆品原液挤出机构 |
| CN108423210B (zh) * | 2016-08-11 | 2020-12-04 | 陈居 | 一种化妆品原液挤出机构 |
| CN106081186B (zh) * | 2016-08-11 | 2018-08-28 | 扬州威远机械制造有限公司 | 一种自动提升式化妆品原液挤出机构 |
| IT202100021224A1 (it) * | 2021-08-05 | 2023-02-05 | Gabriele Ubaldi | Macchina riempitrice di prodotti alimentari in scatola, particolarmente del tipo con controllo della densità di prodotto. |
-
1970
- 1970-05-01 CA CA081,667A patent/CA942996A/en not_active Expired
- 1970-05-04 GB GB21389/70A patent/GB1270478A/en not_active Expired
- 1970-05-05 DE DE19702022070 patent/DE2022070A1/de not_active Ceased
- 1970-05-05 SE SE06212/70A patent/SE358114B/xx unknown
- 1970-05-06 FR FR7016512A patent/FR2049689A5/fr not_active Expired
- 1970-05-08 JP JP45038763A patent/JPS5026799B1/ja active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0092164A3 (de) * | 1982-04-17 | 1985-09-18 | Gernot Kissel | Verfahren zum getrennten Sammeln und Aufbereiten von Hausmüll sowie Vorrichtungen hierzu |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CA942996A (en) | 1974-03-05 |
| SE358114B (de) | 1973-07-23 |
| FR2049689A5 (de) | 1971-03-26 |
| JPS5026799B1 (de) | 1975-09-03 |
| GB1270478A (en) | 1972-04-12 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2022070A1 (de) | Vorrichtung zum Komprimieren und Verdichten von Abfall,Muell u.dgl. | |
| DE2022069A1 (de) | Vorrichtung zur Verdichtung und Komprimierung von Abfall,Muell u.dgl. | |
| EP0106268B1 (de) | Vorrichtung zum Verdichten von aus Verpackungsmaterial und leicht pressbaren Abfällen bestehendem Müll | |
| DE1924389A1 (de) | Vorrichtung zum Verdichten von Muell od.dgl. | |
| DE2526500A1 (de) | Ballenpressvorrichtung | |
| EP2132029A1 (de) | Vorrichtung zum herstellen von pressballen | |
| DE2406721A1 (de) | Abfallbehaelter mit pressvorrichtung | |
| DE2330157A1 (de) | Vorrichtung zum verdichten bzw. pressen von material wie abfall u.dgl | |
| DE1934279B2 (de) | Vorrichtung zum sammeln und verdichten von muell in muellsaecken oder dergleichen behaelter | |
| DE10251516B4 (de) | Ballenpresse | |
| EP3017939A1 (de) | Ballenpresse | |
| DE102014105865B4 (de) | Füllvorrichtung | |
| EP0072365B1 (de) | Vorrichtung zum Abtrennen des an Knochen anhaftenden Fleisches von diesen Knochen | |
| DE2735536A1 (de) | Maschine zum perforieren von rohren | |
| AT351480B (de) | Maschine zum abteilen von teigstuecken | |
| DE2401434A1 (de) | Vorrichtung zur foerderung von metalldosen in dosentiefziehmaschinen | |
| DE2409725C3 (de) | Gefrieranlage | |
| DE3131544C2 (de) | ||
| DE19936213A1 (de) | Schneidmaschine für laibförmige Produkte | |
| DE2160460A1 (de) | Muellpresse | |
| DE2155760A1 (de) | Vorrichtung zum zerkleinern und zur verdichteten bzw. gepressten aufnahme von abfall oder dergl. in einen behaelter | |
| DE1244107B (de) | Vorrichtung zum Pressen von vorgetrocknetem Torf | |
| AT371312B (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von teigstuecken | |
| DE109922C (de) | ||
| DE1141512B (de) | Schrottschere und Verfahren zur Steuerung einer Schrottschere |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OI | Miscellaneous see part 1 | ||
| OI | Miscellaneous see part 1 | ||
| 8131 | Rejection |