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DE20218104U1 - Bremshebel-, Schalthebel- und Bremsschalthebeleinheit, insbesondere für Lenkstangen von Fahrrädern u.dgl. - Google Patents

Bremshebel-, Schalthebel- und Bremsschalthebeleinheit, insbesondere für Lenkstangen von Fahrrädern u.dgl.

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Publication number
DE20218104U1
DE20218104U1 DE20218104U DE20218104U DE20218104U1 DE 20218104 U1 DE20218104 U1 DE 20218104U1 DE 20218104 U DE20218104 U DE 20218104U DE 20218104 U DE20218104 U DE 20218104U DE 20218104 U1 DE20218104 U1 DE 20218104U1
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DE
Germany
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brake
gearshift lever
sleeve
lever unit
extension
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Expired - Lifetime
Application number
DE20218104U
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English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE20218104U1 publication Critical patent/DE20218104U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K23/00Rider-operated controls specially adapted for cycles, i.e. means for initiating control operations, e.g. levers, grips
    • B62K23/02Rider-operated controls specially adapted for cycles, i.e. means for initiating control operations, e.g. levers, grips hand actuated
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M25/00Actuators for gearing speed-change mechanisms specially adapted for cycles
    • B62M25/02Actuators for gearing speed-change mechanisms specially adapted for cycles with mechanical transmitting systems, e.g. cables, levers
    • B62M25/04Actuators for gearing speed-change mechanisms specially adapted for cycles with mechanical transmitting systems, e.g. cables, levers hand actuated

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)

Description

Bremshebel, Schalthebel und Brems-Schalthebeleinheit, insbesondere für Lenkstangen von Fahrrädern und dergleichen
Beschreibung
Die vorliegende Erfindung betrifft Brems- bzw. Schalthebel, welche insbesondere für die Verwendung für Lenkstangen von Fahrrädern geeignet sind. Die Verwendung an Lenkstangen von Fahrrädern ist jedoch nicht der einzig mögliche Einsatz; Brems- bzw. Schalthebel der hier beschriebenen Art können z.B. auch an Fahrzeugen oder Geräten verwendet werden, die eine Lenkstange o.a. zur Richtungsänderung aufweisen. Zur Vereinfachung wird die Erfindung aber im folgenden Bezug auf die Anwendung an Lenkstangen von Fahrrädern beschrieben, wobei diese Beschreibung keinesfalls als Einschränkung der Anwendung verstanden werden soll.
Je nach Fahrradtyp und Anwendungsbereich des Fahrrades kann die Lenkstange unterschiedliche Formen aufweisen, während der Querschnitt meist zylindrisch ist. Die Brems- bzw. Schalthebel eines Fahrrades sind immer direkt auf der Lenkstange befestigt. Der Durchmesser an den Befestigungsstellen für Bremsbzw. Schalthebel beträgt in der Regel 22.2mm. Die Befestigung erfolgt über eine Schraubklemmung. Üblicherweise sind Brems- bzw. Schalthebel aus Metall, Leichtmetall oder faserverstärktem Kunststoff gefertigt.
Im Stand der Technik sind Brems- bzw. Schalthebel bekannt, welche eine Klemmstelle besitzen. Die Klemmstelle ist mit einem Schlitz und einer Klemmschraube versehen.
Im Stand der Technik sind außerdem Brems- bzw. Schalthebel bekannt geworden, welche ebenfalls eine Klemmstelle besitzen. Die Klemmstelle ist geteilt ausgeführt und mit zwei Klemmschrauben versehen.
Im Stand der Technik sind auch Brems- bzw. Schalthebel bekannt welche nicht separat ausgeführt sind und befestigt werden, sondern einteilig ausgeführt sind und auch nur eine gemeinsame Klemmstelle besitzen. Man spricht dann von einer Brems-Schalthebeleinheit.
Nachteilig bei allen im Stand der Technik bekannt gewordenen Brems- bzw. Schalthebeln ist, dass die Brems- bzw. Schalthebel direkt und sehr fest auf dem Lenker geklemmt werden. Dies führt bei einem Sturz dazu, dass sich entweder Brems- bzw. Schalthebel Verbiegen oder abbrechen. Es kommt auch vor dass an der Klemmstelle der Brems- bzw. Schalthebel der Lenker durch einen Sturz eingekerbt wird und dadurch ein enorm hohes Bruchrisiko entsteht und damit ein sehr hohes Verletzungsrisiko für der Fahrer besteht.
Es ist deshalb die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Brems-, Schalthebel, bzw. eine Brems-Schalthebeleinheit zur Verfügung zu stellen, welche die vorgenannten Anforderungen erfüllen und welche insbesondere eine zuverlässige Funktion bei einfacher Handhabung gewährleisten kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand des Anspruchs 1 gelöst.
Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die Vorliegende Erfindung stellt eine Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit mit hoher Funktionssicherheit zur Verfügung, welche eine einfache Handhabung gewährleistet und das Verletzungsrisiko des Fahrers vermindert.
Ein erfindungsgemäßer Brems-, Schalthebel bzw. eine Brems-Schalhebeleinheit besitzt eine Klemmstelle mit einem Klemmschlitz und einer Klemmschraube. Die Bohrung zur Montage auf den Lenker besitzt keinen gleich großen Durchmesser wie ihn die Lenkstange aufweist, sondern ein um vorzugsweise 2-3 mm vergrößerten Durchmesser als ihn die Lenkstange aufweist.
Durch die unterschiedlichen Durchmesser von vorzugsweise 2-3 mm zwischen Lenkstange und Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit entsteht ein gleichmäßiger Spalt zwischen Lenkstange und Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit .
Dieser Spalt zwischen Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit dient dazu um eine spezielle Hülse aufzunehmen.
Diese spezielle Hülse ist geschlitzt ausgeführt um sich an die Lenkstange und die Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheiten anpassen zu können.
Die Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit gemäß der vorliegenden Erfindung hat viele Vorteile.
Ein besonderer Vorteil der Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit ist, dass die Klemmung nicht direkt auf der Lenkstange erfolgt, sondern auf der speziellen Hülse zwischen Lenkstange und Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit .
Bei speziellen Versuchen hat sich gezeigt, dass selbst bei sehr hohem Anzugsmoment der Klemmschrauben an Brems-, Schalthebeln bzw. Brems-Schalthebeleinheiten diese sich bei Krafteinwirkung, wie sie z.B. bei Stürzen o.a. vorkommen, nicht verbiegen oder den Lenker beschädigen, sondern sich auf dem Lenker verdrehen.
D.H. nach einer Krafteinwirkung wie z.B. einem Sturz, bei dem normalerweise ein Brems-, Schalthebel bzw. eine Brems-Schalthebeleinheit verbogen wurde, muss nicht das defekte Teil erneuert werden, sondern lediglich der verdrehte Brems-, Schalthebel bzw. die Brems-Schalthebeleinheit wieder in die gewünschte Position vor der Krafteinwirkung gebracht werden.
Gerade im sportlichen, semi-professionellen oder professionellen Bereich kann dies von Vorteil sein, da der Fahrer nach einer Krafteinwirkung wie z.B. einem Sturz den Wettbewerb nicht beenden muss, sondern nach dem in Position bringen der Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit den Wettbewerb beenden kann.
Ein weiterer Vorteil der Erfindungsgemäßen Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit ist, dass im schlimmsten Fall einer Krafteinwirkung nicht der Lenker beschädigt -wird was leider von Laien oft nicht erkannt wird- sondern maximal die Hülse zwischen Lenkstange und Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit eine Einkerbung erleidet und evtl. ausgetauscht werden muss. Dadurch erhöht die vorliegende Erfindung erheblich die Sicherheit und mindert das Verletzungsrisiko des Fahrers.
In einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist die Hülse zwischen Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit an beiden Enden mit einem Kragen versehen, welche bei verdrehen oder verstellen der Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit ein Verrutschen der Hülse zum Brems-, Schalthebel bzw. zur Brems-Schalthebeleinheit verhindert und nochmals die Sicherheit erhöht.
In einer weiteren Weiterbildung ist die Hülseninnen- und/oder Außenseite angeraut, falls eine stärkere Klemmung gewünscht ist.
In einer weiteren Weiterbildung weist die Hülsenaußenseite Erhebungen bzw. Vertiefungen auf welche sich in den Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheiten in gespiegelter Ausführung wiederfinden. Diese Erhebungen bzw. Vertiefungen dienen einem zusätzlichem Formschluss zwischen Hülse und Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit.
In einer besonders bevorzugten Weiterbildung aller bisher beschriebenen Ausgestaltungen, ist an die Hülse ein Fortsatz angebracht. Dieser Fortsatz hat einen im wesentlichen zylindrischen Bereich, welcher vorzugsweise langgestreckt ist. Der Längsschlitz der Hülse setzt sich in diesem Fortsatz parallel bis kurz vor dem Ende dieses Fortsatzes fort. Besonders bevorzugt bis 25-35mm vor dem Ende des Fortsatzes. Dieser Fortsatz wird im wesentlichen vollständig von einer Griff einrichtung umgeben, die vorzugsweise drehfest oder fest mit dem Fortsatz verbunden ist. Die den Fortsatz umgebende Griff einrichtung ist vorzugsweise auf ihrer Außenoberfläche, welche vom Benutzer gegriffen wird, mit einem rutschsicheren bzw. elastischen Material versehen, um dem Benutzer einen sicheren Griff zu ermöglichen und um kleinere Stöße von den Händen des Benutzers fernzuhalten.
Die Hülse mit Fortsatz und umschlossener Griffeinrichtung (Lenkergriff) der Vorliegenden Erfindung hat viele Vorteile.
Ein besonderer Vorteil des erfindungsgemäßen Lenkergriffs der erfindungsgemäßen Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit ist, dass keine zusätzliche Klemmstelle am erfindungsgemäßen Lenkergriff vorgesehen sein muss, um den erfindungsgemäßen Lenkergriff sicher und zuverlässig auf einer Lenkstange, einem Rohr dgl. zu montieren. Dadurch werden nicht nur die Produktionskosten, sondern auch die Gefahr von fehlerhafter Montage erheblich verringert.
Bei Versuchen hat sich gezeigt, dass eine Befestigung mit den Brems-, Schalthebeln bzw. der Brems-Schalthebeleinheit genügt, um die Schlitzbreite des Schlitzes auf der gesamten Hülsen, Fortsatz-, und Schlitzlänge derart zu reduzieren, dass eine zuverlässige Klemmung erzielt wird. Dadurch dass keine zusätzliche Klemmstelle bei dem erfindungsgemäßen Lenkergriff der erfindungsgemäßen Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit erforderlich ist, kann Fläche, Volumen und somit Gewicht gespart werden. Außerdem verringert sich die Montagezeit durch die eingesparte separate Montage der Lenkergriffe und somit auch die Kosten.
Auch werden die Griffpositionen des Benutzers durch den Wegfall einer zusätzlichen Klemmstelle nicht unnötig reduziert.
Der erfindungsgemäße Brems-, Schalthebel bzw. die Brems-Schalthebeleinheit kann in eine erste Öffnungsposition und in eine zweite Klemmposition gebracht werden, so dass eine Montage und auch eine Demontage bzw. ein Austausch des auf einer Lenkstange bzw. einem Rohr oder dgl. montierten Lenkergriff sehr einfach, und nicht aufwendig ist.
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Dadurch wird es dem Benutzer ermöglicht, dass er, je nach Witterungsbedingungen oder persönlichen Bedürfnissen, mit wenigen Handgriffen einen anderen Klemmgriff an das Gerät bzw. an die Vorrichtung anbringt, die er benutzen möchte.
Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Lenkergriffs der erfindungsgemäßen Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit ist, dass durch die einfache Montage- und Demontage die Wartung oder Reparatur des Fahrrads vereinfacht wird.
In einer weiteren bevorzugten Weiterbildung des erfindungsgemäßen Lenkergriffs der erfindungsgemäßen Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit ist an dem Fortsatz ein weiterer Fortsatz angeordnet, wobei eine Achse entlang der Längenausdehnung des Fortsatzes einen Winkel zu einer Achse des ersten Fortsatzes aufweist, der vorzugsweise zwischen 30° und 145°, bevorzugter Weise zwischen 60° und 120° und besonders bevorzugt etwa 80° + -20° beträgt. Der Fortsatz kann für Fahrräder und dergleichen als sog. Lenkerhörnchen oder „bar end" ausgeführt sein und ermöglicht dann zusätzliche Griffpositionen für den Benutzer. Das Lenkerhörnchen ist also vorzugsweise etwa rechtwinkelig zu dem ersten Fortsatz angeordnet und ist einstückig mit dem ersten Fortsatz gefertigt.
Es ist jedoch auch möglich, dass der Fortsatz nur eine leichte Erhöhung ist und somit ein abrutschen der Hand des Benutzers verhindert bzw. reduziert.
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In einer bevorzugten Weiterbildung besteht der Brems-, Schalthebel bzw. die Brems-Schalthebeleinheit im wesentlichen aus einem festem Material und besteht zumindest teilweise aus einem Metall oder Kunststoff. Zur Gewichtsreduzierung wird bevorzugt Leichtmetall, besonders bevorzugt Aluminium oder eine Aluminium- bzw. Titanlegierung eingesetzt. Die Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit kann aber auch, zumindest teilweise aus faserverstärktem Kunststoff bestehen.
In einer weiteren bevorzugten Weiterbildung besteht die Hülse des Brems-, Schalthebels bzw. der Brems-Schalthebeleinheit im wesentlichen aus einem festem Material und besteht zumindest teilweise aus einem Metall oder Kunststoff. Zur Gewichtsreduzierung wird bevorzugt Leichtmetall, besonders bevorzugt Aluminium oder eine Aluminium- bzw. Titanlegierung eingesetzt. Sie kann aber auch, zumindest teilweise aus faserverstärktem Kunststoff bestehen.
In einer weiteren bevorzugten Weiterbildung besteht die Hülse und deren Fortsatz des Lenkergriffs der erfindungsgemäßen Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit im wesentlichen aus einem festem Material und besteht zumindest teilweise aus einem Metall oder Kunststoff. Zur Gewichtsreduzierung wird bevorzugt Leichtmetall, besonders bevorzugt Aluminium oder eine Aluminium- bzw. Titanlegierung eingesetzt. Sie kann aber auch, zumindest teilweise aus faserverstärktem Kunststoff bestehen.
In einer weiteren bevorzugten Weiterbildung besteht wenigstens ein Teil des Lenkergriffs der erfindungsgemäßen Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit wenigstens teilweise aus einem elastischen Material bzw. Materialkombination. Mögliche Materialien sind z.B. Gummi, Natur-, bzw. Kunststoffe oder auch faserverstärkte Kunststoffe.
Vorzugsweise wird die Griff einrichtung wenigstens teilweise, vorzugsweise im wesentlichen vollständig von einem Belag umgeben, welcher vorzugsweise aus einem natürlich gewachsenem oder künstlich hergestellten elastischem Material, wie z.B. Gummi, Leder, Moosgummi oder unterschiedlichen Kunststoffen besteht um einen festen und rutschsicheren Griff des Benutzers zu ermöglichen. Außerdem ist die Griffeinrichtung auf den Fortsatz der Hülse aufgegossen, aufgeklebt oder aufgespritzt, was den Vorteil hat, dass die Griffeinrichtung fest mit der Hülse und deren Fortsatz verbunden ist.
Es sei darauf hingewiesen, dass das Zusammenwirken der einzelnen erfindungsgemäßen Merkmale in jeder beliebigen Kombination bevorzugt ist. Insbesondere sind auch die durch die unterschiedlichen abhängigen Ansprüche offenbarten Merkmaleskombinationen unter Weglassung eines oder mehrere ihrer Merkmale bevorzugt. Die Erfindung beschränkt sich nicht nur auf die hier dargestellten Ausführungsformen.
Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen im Zusammenhang mit den Zeichnungen.
Darin Zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt eines ersten Ausführungsbeispiels der
vorliegenden Erfindung
Fig. 2 einen Längsschnitt eines zweiten Ausführungsbeispiels der
vorliegenden Erfindung
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Fig. 3 einen Längsschnitt eines dritten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung
Fig. 4 eine Seitenansicht des in Fig. 3 gezeigten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung
Fig. 5 einen Längsschnitt eines vierten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung
Fig. 6 eine Seitenansicht des in Fig. 5 gezeigten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung
Fig. 7 ein anderes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, ein Schalthebel im Längsschnitt
Fig. 8 einen Längsschnitt eines fünften Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung
Fig. 9 der Längsschnitt eines weiteres Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt u.a. den „bar end" Fortsatz im Schnitt
Fig. 10 zeigt ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Griff einheit in Längs- u. Seitenansicht im Schnitt
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Verschiedene Ausführungsbeispiele werden nun im Bezug auf die Figuren 1 bis 10 beschrieben.
In Fig. 1 ist der Bremsgriff im Schnitt dargestellt. Der Bremsgriff 1 ist nicht direkt auf den Lenker 3 montiert. Es befindet sich eine geschlitzte Hülse 10 zwischen Lenker 3 und Bremsgriff 1. Es ist ein herkömmlicher Lenkergriff 4 auf dem Lenker 3 montiert.
In Fig. 2 ist der selbige Abbildung wie in Fig. 1 dargestellt. Es befindet sich jedoch eine Hülse 10 mit Kragen 11 zwischen Lenker 3 und Bremsgriff 1. Da die Hülse 10 geschlitzt 6 ausgeführt ist kann die Hülse 10 mit Kragen 11 vor der Montage des Bremshebels 1 problemlos in die Bohrung des Bremshebels 1 eingeführt werden. Der Kragen der Hülse verhindert das seitliche Verrutschen der Hülse bei Krafteinwirkung, wie z.B. einem Sturz, falls sich der Bremshebel -um Schäden zu vermeiden- verdreht.
In Fig. 3 ist der Bremsgriff im Schnitt dargestellt. Die Hülse 10, ist auf dem Lenker 3 aufgeschoben. Der Bremshebel 1 befindet sich auf dem Lenker 3, jedoch noch nicht auf der Hülse montiert. Es ist ein herkömmlicher Lenkergriff 4 auf den Lenker 3 montiert. Die Hülse 10 weist an ihrer Oberfläche diverse Erhöhungen 8 und Vertiefungen 9 auf, welche sich in der Bohrung des Bremsgriffs 1 in gespiegelter Ausführung wiederfinden. Diese Erhöhungen und Vertiefungen dienen einem Formschluss zwischen Hülse 10 und Bremsgriff 1.
In Fig. 4 ist Fig. 3 in einer Seitenansicht dargestellt. Der herkömmliche Lenkergriff ist, um den Formschluss zwischen Bremsgriff 1 und Hülse 10 besser zu sehen nicht eingezeichnet.
• ·
In Fig. 5 ist der Bremsgriff in einem Schnitt dargestellt. Der Bremsgriff 1 ist mittels der Hülse 10 auf den Lenker 3 montiert. Die Hülse ist mit einem Fortsatz 12 versehen. Dieser Fortsatz 12 ist mit der Hülse 10 einstückig ausgeführt. Dieser Fortsatz 12 ist von einer wenigstens teilweise, vorzugsweise im wesentlichen vollständig von einem Belag 14 umgeben, welcher vorzugsweise aus einem natürlich gewachsenem oder künstlich hergestellten elastischem Material, wie z.B. Gummi, Leder, Moosgummi oder unterschiedlichen Kunststoffen besteht um einen festen und rutschsicheren Griff des Benutzers zu ermöglichen. Wir sprechen dann von dem erfindungsgemäßen Lenkergriff 5.
Bei Versuchen hat sich gezeigt, dass eine Befestigung des erfindungsgemäßen Lenkergriffs 5 mit den Brems-, Schalthebeln bzw. der Brems-Schalthebeleinheit genügt, um die Schlitzbreite des Schlitzes auf der gesamten Hülsen, Fortsatz-, und Schlitzlänge derart zu reduzieren, dass eine zuverlässige Klemmung erzielt wird. Die Verwendung des erfindungsgemäßen Lenkergriffs 5 anstatt der erfindungsgemäßen Hülse 10 hat den enormen Vorteil, dass alle Probleme welche ein herkömmlicher Lenkergriff 4 mit sich bringt beseitigt sind.
Z.B. schwierige und zeitaufwendige Montage und Demontage, Verletzungs-/Sturzrisiko besonders bei Nässe wegen drehen oder abrutschen des herkömmlichen Lenkergriffs vom Lenker. Größerer Zeit und Arbeitsaufwand bei Wartungs- und Reparaturarbeiten.
In Fig. 6 wird eine Seitenansicht der Fig. 5 gezeigt.
In Fig. 7 wird ein weiteres Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung in einem Längsschnitt gezeigt. Zu sehen sind ein erfindungsgemäßer Lenkergriff 5 welcher auf den Lenker 3 aufgeschoben ist und Erhöhungen 8 und Vertiefungen 9 aufweist, welche sich im erfindungsgemäßen Schalthebel 2 in gespiegelter Ausführung wiederfinden um einen Formschluss zwischen Schalthebel 2 und
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Lenkergriff 5 bzw. Hülse 10 zu gewährleisten. Der Schalthebel befindet sich auf dem Lenker, jedoch in nicht montiertem Zustand.
Fig. 8 entspricht Fig. 7, mit dem Unterschied, dass der Schalthebel 2 durch einen Bremshebel 1 ersetzt ist.
In Fig. 9 ist eine Längsansicht der vorliegenden Erfindung dargestellt. Zu sehen sind ein erfindungsgemäßer Bremsgriff 1 in montiertem Zustand auf einem erfindungsgemäßem Lenkergriff 5. Der Lenkergriff weist an der Bremsgriffseite einen Kragen 11 auf. Da der Lenkergriff 5 geschlitzt 6 ausgeführt ist, kann der Lenkergriff 5 mit Kragen 11 vor der Montage des Bremshebels 1 problemlos in die Bohrung des Bremshebels 1 eingeführt werden. Der Kragen des Lenkergriffs verhindert das seitliche Verrutschen des Bremsgriffs auf dem Lenkergriff bei Krafteinwirkung, wie z.B. einem Sturz, falls sich der Bremshebel -um Schäden zu vermeiden- verdreht. Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich ein Fortsatz 13 am erfindungsgemäßen Lenkergriff 5. Dieser Fortsatz ist einstückig mit der Hülse 10 und dem Fortsatz 12 gefertigt und dient als zusätzliche Griffposition (bar end). Der besondere Vorteil dieses Fortsatzes 13 liegt darin, dass keine weitere Klemmstelle nötig ist um eine weitere Griffposition (bar end) am Lenker anzubringen. Dadurch spart man an Fläche, Volumen, Gewicht und Kosten. Des weiteren stören keine zusätzlichen Schrauben oder sonstige Formen einer zusätzlichen Klemmstelle.
Fig. 10 zeigt einen erfindungsgemäßen Lenkergriff in einem Längsschnitt. Zu sehen an der Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit Seite der Klemmbereich mit den in den Fig. 3,4,7, 8 bereits beschriebenen Erhöhungen 8 und Vertiefungen 9. Zu sehen auch der Schlitz 6 welcher sich durch die Hülse 10 bis fast zum Ende des Fortsatzes 12 welcher einstückig mit dieser gefertigt ist durchzieht. Am äußeren Ende des erfindungsgemäßen Lenkergriffs 5 ist der
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integrierte Abrutschschutz 15 zu sehen. Er dient dem Benutzer dazu mit den Fingern das äußere Ende des Lenkergriffs zu erfühlen. Dadurch kann der Benutzer den Lenker lockerer halten, was die Fahrsicherheit erhöht und die Unfallgefahr verringert.
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Bezugszeichen
1. Bremsgriff
2. Schalthebel
3. Lenker
4. herkömmlicher Lenkergriff
5. erfindungsgemäßer Lenkergriff
6. Klemmschlitz
7. Klemmschraube
8. Erhöhung
9. Vertiefung 10.Hülse
11.Kragen 12.Fortsatz 1 13.Fortsatz 2 14.Griff gummi 15 .Abrutschschutz

Claims (16)

1. Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit insbesondere für Lenkstangen von Fahrrädern und dergleichen, mit:
einer größeren Klemmbohrung als der Lenkerdurchmesser,
einer Hülse welche in die Klemmbohrung der Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit eingeführt wird und den Durchmesser der Klemmbohrung auf den Lenkerdurchmesser reduziert,
wenigstens einem Klemmschlitz in dieser Hülse, wobei dieser Klemmschlitz dieser Hülse in wenigstens einer Öffnungsstellung und einer Klemmstellung positionierbar ist,
wobei eine Schlitzbreite dieses Schlitzes dieser Hülse in dieser Öffnungsstellung größer ist als diese Schlitzbreite in dieser Klemmstellung.
2. Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass diese Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit im wesentlichen aus einem festem Material wie Metall oder Kunststoff, vorzugsweise Leichtmetall, besonders bevorzugt aus Aluminium oder einer Aluminium- oder Titanlegierung oder aus einem faserverstärktem Kunststoff besteht.
3. Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass diese Hülse dieser Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit im wesentlichen aus einem festem Material wie Metall oder Kunststoff, vorzugsweise Leichtmetall, besonders bevorzugt aus Aluminium oder einer Aluminium- oder Titanlegierung oder aus einem faserverstärktem Kunststoff besteht.
4. Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass diese Hülse wenigstens einen seitlichen Kragen aufweist.
5. Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass diese Hülse eine Formschlüssige Verbindung mit dieser Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit aufweist.
6. Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dieser Hülse dieser Brems-, Schalthebel bzw. Brems Schalthebeleinheit ein Fortsatz angeordnet ist, wobei dieser Fortsatz parallel zu dieser Hülse verläuft.
7. Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Fortsatz einstückig mit dieser Hülse gefertigt ist.
8. Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an diesen Fortsatz dieser Hülse ein weiterer Fortsatz angeordnet ist, wobei eine Achse einer Längsausdehnung dieses weiteren Fortsatzes einen Winkel zu einer Achse dieser Hülse aufweist, welcher vorzugsweise zwischen 45° und 135°, und besonders bevorzugt etwa 80° +-20° beträgt.
9. Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass diese Hülse mit diesem Fortsatz im wesentlichen vollständig von einem Griffbelag umgeben ist.
10. Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass diese Hülse mit diesem Fortsatz und diesem Griffbelag durch lösen der Klemmvorrichtung dieser Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit auswechselbar ist.
11. Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Griffbelag diesen Schlitz dieser Hülse mit diesem Fortsatz abdeckt.
12. Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Griffbelag wenigstens teilweise aus einem elastischen Material wie Gummi, Moosgummi, Kunststoff, faserverstärkter Kunststoff oder dgl. besteht.
13. Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Griffbelag dieser Hülse mit diesem Fortsatz im wesentlichen Zylindrisch geformt ist und dass dieser Griffbelag und/oder dieser Fortsatz wenigstens an einem Endbereich eine Verdickung aufweist.
14. Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass diese Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit zur Montage an eine Lenkstange, insbesondere von Fahrrädern und dgl., vorgesehen ist.
15. Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass diese Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit zur Montage nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche für ein Zweirad, Dreirad oder Vierrad vorgesehen ist.
16. Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass diese Brems-, Schalthebel bzw. Brems-Schalthebeleinheit zur Montage nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche für ein Wasserfahrzeug vorgesehen ist.
DE20218104U 2002-11-22 2002-11-22 Bremshebel-, Schalthebel- und Bremsschalthebeleinheit, insbesondere für Lenkstangen von Fahrrädern u.dgl. Expired - Lifetime DE20218104U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102014019813B3 (de) 2013-06-28 2023-12-07 Shimano Inc. Fahrradbedienvorrichtungsmontageanordnung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102014019813B3 (de) 2013-06-28 2023-12-07 Shimano Inc. Fahrradbedienvorrichtungsmontageanordnung

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