DE2021863C3 - Einrichtung zum Auffangen, Ab saugen und Entstauben von beim Aus stoßen von abgegarten Kokskuchen aus Horizontalkammer Verkokungsofen an fallenden Gasen - Google Patents
Einrichtung zum Auffangen, Ab saugen und Entstauben von beim Aus stoßen von abgegarten Kokskuchen aus Horizontalkammer Verkokungsofen an fallenden GasenInfo
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Description
Nebenluft vermeidende Verbindung zwischen den
der Haube und eine zweckmäßig» Verteilung der 7«,
mm& durch kann ^r Ansaugquerschnitt der
fuhrung mil einer Haube cn.laUt cbcnx^Wi :i« aul
'mssm
5 * 6
die Kokskuchenführung abdeckt, der Absaug- und Schenkels mit der Polfläehe des Elektromagneten
Entslaubungsvorrichtung zugeführt werden können. parallel zum Anschlagblech fluchtet.
Zweckmäßig werden dabei die Anlageflächen für die Um auch an der Eintrittsseitc der Kokskuchen-
ofensoitigcn Dichtungsleiste!! der Kokskuchenfüh- führung gegenüber der Ofcnkammci eine sichere
rung jeweils von die Verkokungsofenkammcrölfnun- 5 Abdichtung zu gewährleisten, kann eine zweck-
gen beidseitig flankierenden Ofenankern gebildet. Die mäßige Weilerbildung der Erfindung darin bestehen,
Verbindung zwischen der Absaug- und F.ntstau- daß im Bereich der Eintrittsseite der Kokskuchen-
bungsvorrichtung und der die Oberseite der Koks- führung außen ein Haltcblcch dicht befestigt ist, an
kuchenführung bildenden Ansaugleitung kann da- dem ein elastisches Dichlungsblech nach außen und
durch hergestellt werden, daß in der Arbeitsstellung 10 in Richtung der Koksofenbattcric vorstehend angc-
von Kokskuchenführung und Haube der Absaug- bracht ist, derart, daß die Außenkante der Dich-
kanal auf der Oberseite der Kokskuchenführung mit tungsllächc in Betriebsstcllung an der Außenseite der
einem Absaugrohr verbunden ist, welches an einer die Ofenkammer jeweils begrenzenden Ofenanker
Absaug- und Entstaubungsvorrichtung angeschlos- anliegen,
sen ist. 15 Schließlich ist es vorteilhaft, die Absaug- und Ent-
Um die von dem auf den Löschwagen aufgeprail- staubungsvorrichtungen mindestens zum Teil als
'en Kokskuchen aufsteigenden Stäube und Gase Dampfslrahlentstaubcr auszubilden, denen ein Was-
sicher zu erfassen, empfiehlt es sich, die Höhe der scrkesscl, ein Dampferzeuger und ein Dampfspeicher
Haube im Aufprallbcrcich des Kokskuchens auf die zugeordnet sind.
Löschunterlagc der Höhe der Kokskuchenführung 20 In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausanzupassen
und in Richtung der verfahrbaren Lösch- fiihrungsbcispiel schematisch veranschaulicht. Es
unterlage pyramidenartig zu erweitern, während ein zeigt
zum Löschturm verlängerter Teil der Haube eine Fig. I die Einrichtung nach der Erfindung in Be-
demgegcnüber wesentlich geringere Höhe aufweist. !Herstellung, in Seitenansicht,
Diese Gestaltung der Haube trägt der Erscheinung 25 Fig. 2 eine Draufsicht zu Fig. 1,
Rechnung, daß im Aufprallbereich des Kokskuchens Fig. 3 die Einrichtung nach Fig. 1, jedoch in
die Menge der entbundenen Stäube und Gase am zurückgezogener Ruhestellung,
iirttHtrn Ut und nach einer gewissen, verhältnis- Fi g. 4 die linksseitige Abdichtung zwischen Ofenmäßig
kurzen Zeit, nach der die in der Regel ver- anker und Kokskuchenführung gemäß Fig. 2 in
fahrbare Löschuntcrlage in Richtung eines Lösch- 30 vergrößertem Maßstab und
turmes bewegt wird, verhältnismäßig stark abnimmt. F i g. 5 die linksseitige Abdichtung zwischen Koks-
turmes bewegt wird, verhältnismäßig stark abnimmt. F i g. 5 die linksseitige Abdichtung zwischen Koks-
Dicscm Umstand trägt daher auch die weitere kuchenführung und Haube gemäß Fig. 2 in verMaßnahme
Rechnung, daß in die der Verlängerung größcrtcm Maßstab.
abgekehrte Seite der pyramidenartigen Haube eine In Fig. 1 ist mit 1 ein Horizontalkammcr-Vcr-Absauglcitung
mündet, welche an mehrere Absaug- 35 kokungsofen bezeichnet, dessen Ofenkammer 2 sich
und Entstaubungsvorrichtungen mit etwa 37,5 Pro- in senkrechten Ebenen parallel im Abstand voneinzcnt
der gesamten installierten Absaug- und Ent- ander erstrecken und von einer Ofendecke 3 überstaubungsleistung
angeschlossen ist. Demgegenüber deckt sind. An der Stirnseite von die Ofenkammem
kann vorgesehen sein, daß zwei Absaug- und Ent- trennenden Wänden 4 sind / — Ofenanker 5 vorgestaubungsvorrichtungen
mit etwa 25 Prozent der 40 sehen. Dem Verkokungsofen ist auf der Koksseitc Gesamtleistung über eine Absaugleitung mit der der ein sogenannter Meistergang 6 vorgelagert, auf desVerlängerung
zugekehrten Seite der pyramidenarti- sen Schienen 7 mittels Rädern 8 ein Gestell 9 senkgen
Haube verbunden sind. Aus den gleichen Grün- recht zu den Achsen der Ofenkammem 2 verfahrbai
den genügt es in der Regel auch, daß zwei Absaug- ist. Dieses Gestell 9 nimmt eine Kokskuchenführung
und Entstaubungsvorrichtungen mit etwa 25 Prozent 45 10 auf, die in dem Gestell parallel zu den Achsen dei
der Gesamtleistung an zwei Absaugöffnungen in dem Ofenkammem 2 horizontal hin- und h«-rbewegbai
zum Löschturm verlängerten Teil der Haube ange- ist. Das Fahrgestell 9 für die Kokskuchenführung
schlossen sind. trägt außerdem eine Reinigungsvorrichtung 11 zurr
Um mit Sicherheit eine hermetische Abdichtung Reinigen von Türrahmen, welche die Ofenkammer
zwischen der Kokskuchenführung und der Haube in 5° öffnungen begrenzen. Auf der der Kokskuchenfüh
ihrer gemeinsamen Betriebsstellung zu erreichen, rung gegenüberliegenden Seite zur Rahmenreini
empfiehlt es sich, daß mit Elektromagneten be- gungsvorrichtung ist eine Türabhebevorrichtung Ii
stückte Dichtungsleisten an der Eintrittsseite der angeordnet. Diese trägt gemäß Fig. 2 eine von de
Haube angebracht sind. Ofenkammer 2 abgehobene Tür 13, deren Dichtungs
Dabei können an der Außenseite der die Eintritts- 55 flächen gegenüber dem Türrahmen in einer ebenfall:
öffnung der Haube begrenzenden Wandung die als auf dem Gestell 9 befestigten Reinigungsvorrichtuni
Winkelprofil ausgebildeten Dichtungsleisten parallel 14 gesäubert werden, bevor die Tür nach dem Aus
zur Längsrichtung der Kokskuchenführung verschieb- stoßen des glühenden Kokskuchens wieder in dii
bar befestigt sein. An dem etwa lotrecht zur Koks- OfenkammeröfTnung eingesetzt wird,
kuchenführung verlaufenden Profilschenkel der Dich- 60 Ein Löschwagen 15 mit einer schrägen Ladeflächi
tungsleisten ist zweckmäßig mindestens ein Elektro- 15 a ist mit Rädern 16 auf Schienen 17 parallel zu
magnet angebracht, welcher in Betriebsstellung an Kokskuchenführung 10 verfahrbar. Nachdem eil
einem Anschlagblech anliegt, das im Bereich der glühender Kokskuchen auf den Löschwagen aufge
Austrittsöffnung der Kokskuchenführung von dieser prallt ist und der Hauptteil der entbundenen staub
seitlich vorsteht. Der Elektromagnet wird zweck- 65 beladenen Gase aufgefangen und gereinigt wurde
mäßig nach der der Kokskuchenführung zugekehrten wird der glühende Koks mittels des Löschwagen
Seite durch den anderen Schenkel der Dichtungs- unter einen in der Zeichnung nicht dargestelltei
leiste abgedeckt, wobei die Stirnseite dieses Profil- Löschturm in Richtung des Pfeiles X in f i g. 2 ge
7 8
fahren. Nach dem Ablöschen des Kokses wird dieser nen aufgefangen, abgesaugt und entstaubt werden
auf eine ortsfeste Koksrampe 18 verladen, auf die können.
der Koks nach Öffnen der tieferen Längsseitc des Fig. 2 zeigt noch einen weiteren Dampfstrahl-
Lö .ehwagens unter Einwirkung der Schwerkraft her- entstauber 35, der über eine Absaugleitung 36,
abrutscht. Von einer Bedienungsbühne 19 auf der 5 welche in das Oberteil der pyramidenartigen Haube
dem Löschwagen abgekehrten Seite der Koksrampe 20« auf der der Kokskuchenführung abgekehrten
aus kann das Arbeitspersonal den Verladevorgang Seite eintritt, über einen weiteren, die Kokskuchen-
bcobachtcn und gegebenenfalls den Koks nach- führung auf der Oberseite abdichtenden Absaug-
löschcn. Außerdem wird von dieser Bedienungs- kanal 37 mit einem Ringkanal 38 in Bctriebsstellung
bühne aus der Koks auf nicht dargestellte Transport- io der Hinrichtung in Verbindung steht. Dabei greift die
vorrichtungen verladen. Absaugleitung 36 in den Absaugkanal 37 ein, dessen
In geringem Abstand oberhalb der Oberkante des dem Verkokungsofen zugekehrtes vorderes Ende an
Löschwagens 15 ist eine Haube 20 vorgesehen, die der Kokskuchenführung seitlich vorsteht und bcidaus
einem pyramidenartigen Teil 20 α und aus einem seitig Ansaugöffnungen aufweist, die mit dem Ringin Richtung des nicht gezeigten Löschturmes ver- 15 kanal 38 an beiden Seiten der Kokskuchenführung in
längerten Teil 20 ft besteht. Die Haube ist an dem Verbindung stehen. Die Länge des in den Absaugder
Kokskuchenführung 10 zugekehrten Ende eines kanal 37 über der Kokskuchenführung eingreifenden
oberen Fahrgestells 21 befestigt, das mittels antreib- Endes der Absaugleitung 36 ist derart bemessen, daß
barer Räder 22 auf einem unteren Fahrgestell 23 bei zurückgezogener Haube 20 dieses Ende von dem
parallel zu den Achsen der Verkokungskammern hin 10 Absaugkanal 37 der Kokskuchenführung freikommt,
und her verfahrbar ist. Das untere Fahrgestell 23 Der Ringkanal wird von den beiden, jeweils eine
trägt zu diesem Zweck Schienen 24 und ist mittels Ofenkammer 4 begrenzenden Ofenankern 5 sowie
antreibbarer Räder 25 senkrecht zu den Ofenkam- von elastischen Dichtungsblechen 39 an den beiden
mcrachscn auf Schienen 26 verfahrbar, die auf Stüt- gegenüberliegenden Außenseiten der Kokskuchenzen
27 verlegt sind. Die Stützen 27 sind einerseits 25 führung 10 gebildet, die in Betriebsstellung an der
■uif der der Rampe abgekehrten Seite der Bedic- Außenseite der Ofenanker 5 elastisch anliegen. Die
nungsbühnc 19 und andererseits auf der dem Lösch- Dichtungsbleche 39 sind auswechselbar mittels
wagen 15 zugekehrten Seile der Koksrampe angcord- Schraubverbindungen 40 an einem Halteblech 41 bcnct,
so daß das untere Fahrgestell 23 die Koksrampe festigt, das an der Außenseite der Kokskuchcniüh
im wesentlichen und die Bedienungsbühne 19 voll- 30 rung bei 42 angeschweißt ist.
ständig überspannt. Gemäß Fig. 5 sind im Abstand parallel angeord-
ständig überspannt. Gemäß Fig. 5 sind im Abstand parallel angeord-
Der pyramidenartige Teil 20 α der Haube ist etwas ncte Führungsbleche 43 an der Außenseite der
höher als die Kokskuchenführung 10 bemessen und Haube 20 im Bereich von deren Eintrittsöffnung an-
an seiner der Verlängerung 20 b abgekehrten Seite geschweißt. Diese Führungsbleche sind durch Bolzen
im Oberteil mit einer Absaugöffnung versehen, die 35 44 verbunden, die in Abständen über die Länge der
durch eine Absaugleitung 28 an drei Dampfstrahlcnt- Führungsbleche verteilt angeordnet sind. Diese BoI-
stauber29fl, 29 ft und 29 c angeschlossen ist. Es ist zen durchsetzen jeweils ein Langloch 45 in einem
zweckmäßig, die Absaug- und Entstaubungsleistung Stegblech 46, dessen Stirnseite an einen sich quer
dieser drei Dampfstrahlentstauber so zu bemessen, zur Kokskuchenführung erstreckenden Schenkel 47 a
daß sie etwa 37,5 Prozent der gesamten installierten 40 einer als Winkclprofil ausgebildeten Dichtungsleiste
Absaug- und Entstaubungsleistung aufbringen. 47 angeschweißt ist. Die gegenüberliegende Seite
Auf der der Verlängerung 20 ft zugekehrten Seite dieses Schenkels trägt mindestens einen Elektroder
Haube ist eine ebenfalls in deren Oberteil vor- magneten 48, der mit Schrauben 49 angeschraubt ist.
gesehene Ansaugöffnung über eine weitere Absaug- Die Polfläche des Elektromagneten fluchtet mit der
leitung 30 an zwei Dampfstrahlentstauber 31 α, 31 ft 45 Stirnseite des anderen Schenkels 47 b der Dichtungsangcschlossen.
Die Leistung dieser beiden Dampf- leiste, der den Elektromagnet in Richtung der Koksstrahlcntstauber
beträgt zweckmäßig etwa 25 Prozent kuchenführung abdeckt. In Betriebsstellung der
der installierten Gesamtleistung. Haube 20 liegen abdichtend, wie F i g. 5 zeigt, dei
Zwei in Richtung des Pfeiles X hintereinander an- Elektromagnet 48 und die erwähnte Stirnseite des
geordnete Absaugöffnungen 32 α, 32 b sind hinter- 50 Profilschenkels 47 ft an einem Anschlagblech 50 dei
einander über eine Absaugleitung33 an zwei Dampf- Kokskuchenführung 10 an (siehe auch Fig. 2). Die·
strahlcntstauber 34 a. 34 ft angeschlossen, deren Lei- ses Dichtungsblech ist im Bereich der Austritts-
stung ebenfalls 25 Prozent der gesamten installierten öffnung der Kokskuchenführung an deren Außen
Leistung betragen sollte. Der verlängerte Teil 20 ft seite angeschweißt und steht von dieser rechtwinkli;
der Haube besitzt eine Höhe, die nur etwa einem 55 nach außen vor. Es ist somit ein im wesentlichei
Viertel der Höhe der Kokskuchenführung entspricht. staub- und gasdichter Kanal durch die an den Ofen
die aber ausreicht, um die geringeren Staubemissio- ankern anliegenden Dichtungsbleche 39 und durcl
ncn auffangen und mit Hilfe der Absaugleitung 33 die zusammenwirkenden Dichtungsleisten 47 um
abführen zu können, die nach der schlagartigen Ab- Anschlagbleche 50 der Kokskuchenführung und de
gäbe der größten Staub- und Gasmengen nach dem 60 Haube beim Durchtritt des glühenden Kokskuchen
Aufprall des Kokskuchens auf den Löschwagen nach von der Ofenkammer in die Kokskuchenführung un
einer gewissen Zeit noch frei werden. Auf diese in die Absaughaube gewährleistet.
Weise ist gleichzeitig die Möglichkeit gegeben, daß Die Dampfstrahlentstauber bestehen aus einet
die Haube zusammen mit dem Löschwagen in Rieh- der Dampf- und Wasserzufuhr dienenden Teil 51
lung des Löschturmes verfahren wird, so daß auch 65 auf das jeweils ein Mischrohr 52 gesetzt ist, an des
bei der Überführung des auf dem Löschwagen liegen- sen oberes Ende ein Venturi-Entstauber 53 mit eii
den /erbrochenen Koksbrandes unter den Löschturm gebautem Strahlkörper anschließt. Am oberen Enc
;illc dabei noch entbundenen Staub- und Gasemissio- befindet sich jeweils ein Entdiffusor 54. Die Damp
strahlcntstauber sind auf einer Bühne 55 befestigt,
die auf dem oberen Fahrgestell 21 angebracht ist und von dem Bedienungspersonal über eine Treppe 56
erreicht weruen kann.
Dem Dampfstrahlentstauber sind ein Wasserkessel 57, ein Dampferzeuger 58 und ein Dampfspeicher 59
zugeordnet, die sämtlich auf dem oberen Fahrgestell 21 montiert sind.
10
Es ist verständlich, daß die jeweils mit eigenem Antrieb versehenen Maschinen, nämlich der Kokskuchcnführungswagen
und die Haube durch Fernsteuerung derart automatisch steuerbar sind, daß Kokskuchenführung und Haube selbsttätig in die
Bctriebsstellung vor eine Ofenkammer verfahren und danach nacheinander in Richtung der OfcnkammcröfTnung
bewegt werden können.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (14)
1. Einrichtung mit einer an eine Absaug- und Entstaubungsvorrichtung angeschlossenen Haube
zum Auffangen. Absaugen und Entstauben von Gasen, die beim Ausstoßen von abgegarten,
glühenden Kokskuchen aus Horizontalkammer-Verkokungsöfen
durch eine in und quer zur Richtung der Verkokungsofenkammerachseri be- m
wegbare Kokskuchenführung sowie beim Au'' prallen solcher Kokskuchen auf eine Lüschunteriage
anfallen, dadurch gekennzeichnet.
daU ausschließlich auf der dem Verkokungsofen
(1) abgekehrten Seite der Löschunterlage (15) die Haube (20) mit der Absaug- und Entstaubungs.'orrichtung
(29; 31: 34: 35) parallel lind senkrecht 7U den Achsen der Verkokungsofenkammer!!
(2) verfahrbar abgestützt ist. wobei in der Arbeitsstellung der Einrichtung eine staubdichte
Verbindung zwischen Verkokungsofenkanvieröffnung
und Haube durch Dichtungsleiste η (39; 40: 41) /wischen der ein geschlossenes
Kastenprofil aufweisenden Kokskuchenführung (10) einerseits sowie dem Verkokungsofen
und der Haube andererseits gewährleistet ist.
2. liiiir''litung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
daß die Haube (20) an dem dem Verkokungsofen (1) zugekehrten Ende eines
oberen Fahrgestells (2:) angebracht ist. welches mehrere Ahsaua- und Lntstaubunusvorrichtunszen
(29«. 29/). 29 r; 31 a. 31 Ir. 34 il 54 Ir- 35) tragt
sowie parallel zu den Achsen der Verkokungsofenkammern (2) auf einem unteren Fahrgestell
(23) hin und her bewegbar ist. das senkrecht zu
den Achsen der Verkokungsofenkammern (2) im Abstand oberhalb einer Koksrampe (18) und
einer Bedienungsbühne (19) gelagert ist und beide im wesentlichen überspannt.
3. Einrichtung nach Anspruch I oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß in Beiriebsstellung der
Kokskuchenführung (10) deren ofenseitige Dichtungsleisten (39) an der die OfenkammerofTnung
jeweils umgebenden Außenseite des Verkokungsofens (1) unter Bildung eines ringartigen Kanals
(38) abdichtend anliegen, der mit einer (35) der Absaug- und Entstaubungsvorriehtungen über
einen Absaugkanal (37) verbunden ist, welcher die Oberseite der Kokskuchenführung (10) dicht
abdeckt. ■
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anlageflächen für die ofenseitigcn Dichtungsleisten (39) der Kokskuchenführung
(10) jeweils von die Verkokungsofenkammeröffnungen beidseitig flankierenden Ofenankern
(5) gebildet sind.
5. Einrichtung nach Anspruch 3 oder 4. dadurch gekennzeichnet, daß in der Arbeitsstellung
von Kokskuchenführung (10) und Haube (20) der' Absaugkanal (37) auf der Oberseite der Koks- So
kuchenführung mit einem Absaugrohr (36) verbunden ist, welches an die eine (35) der Absaug-
und Entstaubungsvorriehtungen angeschlossen ist.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der
Haube (20) im Aufprallbereich des Kokskuchens auf die Löschunterlage (15) der Höhe der Koks;uchenführung(10)
angepaßt und in Richtung ler verfahrbaren Löschunterlage (15) pyramiden-
der verfahrbaren Lg
artia (bei 2On) erweitert ist. während ein zu
einem Löschturm verlängerter Teil (20 b) der
Haube eine demgegenüber wesentlich geringere Höhe aufweist.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche I bis (S. dadurch gekennzeichnet, daß in die der
Verlängerunsi(20*"/>) abgekehrte Seite der pyramidenartisen
Haube (20«) eine Absaugleitung (28) mündet, welche an mehrere Absaug- und
Entstaubungsvorrichtungcn (29<;. 29 h. 29 r) mit
etwa 37.5 Prozent der gesamten installierten Absaug- und Entstaubungsleistung angeschlossen
ist.
S. Einrichtung nach einem der Ansprüche \ bis 7. dadurch gekennzeichnet, daß zwei Absaug-
und Entstaubungsvorriehtungen (31 ei. 31 b) mit etwa 25 Prozent der Gesamtleistung über eine
Absaugleitung (30) mit der der Verlängerung (20/>) "zugekehrten Seite der pvramidenartigen
Huube(20«) \crbunden sind.
l>. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis .s. dadurch gekennzeichnet, daß zwei Absaug-
und Entstaubung·-vorrichtungen (34 λ. 34/») mit
etwa 25 Prozent der Gesamtleistung an zwei AbsaugölTnungen (32<7. 32 ft) in dem zum Löschturm
verlängerten Teil (20 b) der Haube (20) angeschlossen sind.
H). Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis S. dadurch gekennzeichnet, daß mit Elektromagneten
(48) bestückte Dichtungsleisten (47) an der" Eintrittsseite der Haube (20 a) angebracht
sind.
11. Einrichtung nach ,irem der Ansprüche 1
bis K). dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenseite der die Kinirittsöffnung der Haube
(20) begrenzenden Wandung die als Winkelprofil ausgebifdetcn Diehtungsleisten (47) parallel zur
Längsrichtung der Kokskuchenführung (10) verschiebbar befestigt sind, wobei an dem etwa lotrecht
zur Kokskuchenführung verlaufenden Profilschenkel (47 c;) der Diehtungsleisten mindestens
ein Elektromagnet (48) angebracht ist. welcher in Betriebsstellung an einem Anschlagblech (50) anliegt,
das im Bereich der Austrittsöffnung der Kokskuchenführung (10) von dieser seitlich vorsteht.
12. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromagnet
(48) nach der der Kokskuchenführung (10) zugekehrten Seite durch den anderen Schenkel
(47 b) der Dichtungsleiste (47) abgedeckt ist. wobei die Stirnseite dieses Profilschenkels mit
der Polfläche des Elektromagneten parallel zum Anschlagblech (50) fluchtet.
13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich
der Eintrittsseite der Kokskuchenführung (10' außen ein Halteblech (41) dicht befestigt ist. ar
dem ein elastisches Dichtungsblech (39) nacl außen und in Richtung der Koksofenbatterie (1
vorstehend angebracht ist, derart, daß die Au ßenkante der Dichtungsbleche in Betriebsstellunj
an der Außenseite der die Ofenkammer (4) je vveils begrenzenden Ofenanker (5) anliegen.
14. Einrichtung nach einem der Ansprüche bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Ab
saus- und Entstaubunesvorrichtun« (29«. 29 b.
29 γ. 31a, 31 ft; 34«. 34: 35) mindestens zum
Teil als Dampfstrahlentstauber ausgebildet sind. denen ein Wasserkessel (57). ein Dampferzeuger
(58) und ein Dampfspeicher (59) zugeordnet sind. ' "
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung mit einer an eine Absaue- und Entstaub .iiigsvorrichtuns, an-..^chlossencn
Haube zum Auffanncn. Absausen und
rntsta-.ben von Gasen, die beim Ausstoßen von ab-
^-arten, elühenden Kokskuchen aus Horizontal-
■■■ ■,mmer-Vcrkokungsöfen durch eine in und quer zur
Kichtiinc der Verkokunesoienkainmerachsen Ivwee-Mr,-Kokskuchenführung
sowie beim Aufprallen .,,Icher Kokskuchen auf eine Loschunierk.ee an-
Mit Einrichtungen dieser bekannten Gamma ist es
moelich, die für die Verseuchung der freien *Atmo-
:.ph"iirc auf der Koksseite von Verkokungsofen^-
; ,,.-n im wesentlichen verantwortlichen erheblichen
-nubmensen aufzufaneen und unschädlich zu
-Ku-hen. Dabei sind sowohl Hmr.chumeen bekannt.
it-, ausschließlich Staubemissionen aulfaneen und
n:fernen sollen, die beim Hindurchdrücken Ue^
■,!„.!enden Kokskuchens durch die Kok^kuehcnfüh-ι'η,
aus dieser nach oben entweichen, als auch ^,lJhe bei denen eine Fanehaube die K(1kskuchen-
-iihrune und die Löschunterlace überspannt. Hei der
i,i/tocnannten Einrichtunu ist^s bekannt, die Haube
n.t "der Absaue- und EntstaubmiBsvorrichtuna aN
I3estandt.il eines Kokskuchcnführungswagens auszubilden
und gegebenenfalls in Richtung eines Löschmrmes zum Ablöschen des mühenden Kokses auf
dem Löschwagen zu erweitern. Der Verwendung der
le.z.eenannten Konstruktion steh, jedoch vielfach
die "verhältnismäßig ecrinue Tragfähigkeit eines so-
-enannien Meisterganges "entgegen, der die Decke
eines koksseitigen Schut/.hauscs für die Behei/.ungseinrichtung
des Verkokungsofens bildet und einen Kokskuchenführuneswagen trägt. Hs ist daher auch
schon bekannt, für solche Fälle den die Fanghaube ,raeenden Kokskuchcnfiihrungswagen als Portalkonstruktion
auszubilden, die einerseits auf dem Meiste,-eano und andererseits auf einer oberhalb der Oberkante
des Löschwagens angeordneten Schiene verfahrbar ist oder aber die am Kokskuchenführung*-
die Haube mit der Absaug- und Entstaubungsvornehtuna
parallel und senkrecht zu den Acnscn (κτ
kokungsofenkammern verfahrbar abgestützt i. ,
bei in der Arbeitsstellung der Einrichtung ei"L .
dichte Verbindung zwischen Verkokungsei..
meröfTnung und Haube durch Dichtung Csten
zwischen der ein geschlossenes Kastenprofil aufweisenden Kokskuchenführung einerseits sowie d.m
Verkokungsofen und der Haube andererseits gewährleistet
ist. über die Erfüllung der erwähnten Aufgabe hinaus wird hierdurch erreicht, gjl ^
Massenträgheitskräfte durch Verteilung α er wichte der Kokskuchenführung einerseits u™
Haube mit Absaug- und Entstaubungsvorncntuη
.5 andererseits verhältnismäßig niedrig S?na'lL"
den kö.inen, so daß die Takt/eilen Tür cii-. b<-u . =.
der einzelnen Ofenkanimern 1' veh den r.insj1 / <-Haube
mit Absaug- und Enntrubungsvorritm keine
Veränderung erfahren. Da die Haube 'n ^
tune der Achsen der Verkokungsotenkamimrn hin
und her verfahrbar ist. kann mit S";hcrh,clt !^1L1
werden, daß der glühende Kokskuchen durCh e m_n
geschlossenen, von der Kokskuchenführung und der Ihmbe gebildeten Führungskanal aut die Loser unu.r
a5 h.ne fallen kann. Die Einrichtung nach der trnnaun
erlaubt es ferner, ohne Rucks,ch\nah™ ™/,;^m"s
lastungsiähigkeit bereits vorhandener v^J^"n-iT
.".fen. diesen eine optimal arbeitende hinr cn ,
zum Absaugen und Entstauben der beim Ausstouui
3" von abgegarten Kokskuchen aufsteigcndtn Stauhemissionen
zuzuordnen, da die Einrichtung naen gl
Erfindung ohne Gewichtsrucksichten mit Liner «au .
und Absaug- und EntstaubungsvorrichUing hm.hst.r
Qualität und Leistung ausgestattet werd;n ka"n:
Gemäß einer Au,sfüh™n^0™ f"^!^
kann die Haube an dem d™W?*°
kehrten Ende eines oberen Fahrgcs d sein, welches mehrere Absaug- und
vorrichtungen tragt sosue paralt ζλ. den Achse.
der Verkokungsofenkammern auf el"em ^ ^,
Fahrgestell hin und her bewegbar ist das senkrecht
zu den Achsen der Vcrkokun^tcnkammLrn .m Ab
stand oberhalb einer Koksrai ^p.und einer
nungsbühne gelagert ist und beide ™ ^^
überspannt. Hierdurch w.rd vo teilhaft ^W
Raum ausgenutzt der oberhalb Jr «uich b., hcrot
bestehenden VerkokungsofenbaUenen^orhind.nL.
Koksrampe und zugehörigen Bedienu Verfugung steht Frfndunn be5*
Eine ^1«1^/"^«"8 d ^Ä
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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| GB4908871A GB1372573A (en) | 1970-05-05 | 1971-10-21 | Horizontal-chamber coking ovens |
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