DE20214902U1 - Fahrtreppe oder Fahrsteig - Google Patents
Fahrtreppe oder FahrsteigInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Fahrtreppe oder einen Fahrsteig, gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Eine derartige Fahrtreppe ist beispielsweise aus der EP-Al-138 372 bekannt. Bei dieser Fahrtreppe sind eine Mehrzahl von Antriebseinheiten vorgesehen, die über die Höhe der Fahrtreppe verteilt sind und die Antriebskraft so im Wesentlichen gleichmäßig aufbringen sollen. Jede Antriebseinheit weist bei dieser Lösung eine Mehrzahl von miteinander gekoppelten Zahnrädern auf, und der Antrieb der Antriebsketten erfolgt über speziell konstruierte Mitnehmer nach der Art eines indirekten Antriebs. Diese Lösung ist recht aufwendig und aufgrund der Vielzahl der erforderlichen Bauteile auch störanfällig, so dass nicht verwunderlich ist, dass sie sich nicht durchgesetzt hat.
Die bislang bekannten Fahrtreppen oder Fahrsteige weisen recht große Umlenkräder für die Antriebsketten des Stufen- oder Palettenbands auf, die zugleich auch als Antriebsräder dienen. Derartige Antriebsräder erhöhen die erforderliche Bauhöhe von Fahrtreppen und Fahrsteigen, was den Bestrebungen der Kunden nach schlanken und elegant anmutenden Fahrtreppenkonstruktionen zuwider läuft. Zudem wirkt sich die Bauhöhe bei Kaufhausfahrtreppen negativ auf die Stockwerkhöhe der Geschäftshäuser aus.
Die bislang verwendeten Kombinationen aus Antriebsketten und Antriebszahnrädern sind recht teuer und aufwendig zu fertigen, zumal auch regelmäßig neue Antriebsketten erforderlich sind, wenn die Kettenlängung ein gewisses Maß übersteigt.
Um die Herstellungs- und Betriebskosten zu reduzieren, hat man versucht, die Kettenteilung zu vergrößern. Hierdurch werden die erforderlichen Umlenkräder jedoch noch größer, so dass diesen Bestrebungen durch die Ästhetik Grenzen gesetzt sind.
Ein weiterer wichtiger Gesichtspunkt bei Ketten mit größerer Kettenteilung ist der sogenannte Polygoneffekt. Bei Ketten mit einer vergrößerten Teilung bei gleichbleibendem Kettenraddurchmesser entsteht durch den Betrieb des angetriebenen Kettenrads die Neigung zu Längsschwingungen. Die Längsschwingungen wirken nicht nur unangenehm für die Fahrgäste, sondern vermindern deutlich das Sicherheitsgefühl der Fahrgäste. Durch die Schwingungsbelastungen ist auch die Belastung sämtlicher Lager erhöht, und zwar sowohl der Lager für die Umlenkräder als auch die Belastung der Kette selbst, die hierdurch stärkez-em Verschleiß unterworfen ist.
Um die Belastungen durch den Polygoneffekt zu reduzieren,, ist es bereits vorgeschlagen worden, den Zähnen des Kettenzahnrads besondere Formen zu geben, mit denen sich die Polygonschwingungen tatsächlich etwas reduzieren lassen. Derartige Zahngestaltungen sind jedoch etwas aufwendiger zu fertigen und sind insbesondere nur dann wirksam, wenn das Kettenzahnrad noch keinem Verschleiß unterworfen ist, so dass bei derartigen Lösungen der Verschleiß zunächst gering ist und dann aufgrund der zunehmenden Schwingungen drastisch ansteigt.
Ein weiteres Problem besteht besonders bei größeren Förderhöhen: um mit einem Antriebsmotor die große Förderhöhe der Fahrtreppe zu bewältigen, müssen im Umlenkbereich spezielle Verstärkungen vorgesehen sein. Die Antriebsketten sind dcinn
stark belastet und dementsprechend verschleißintensiv. Eine Lösung für dieses Problem ist zwar seit längerem bekannt, unter anderem aus der genannten EP-Al-I 38 3 72, jedoch hat sich diese Lösung bekanntlich aufgrund des erforderlichen Aufwandes nicht durchgesetzt.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zu Grunde, eine Fahrtreppe oder einen Fahrsteig gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 zu schaffen, der hinsichtlich der Verschleißneigung verbessert ist, preisgünstig herzustellen ist und dem Grunde nach auch für größere Förderhöhen geeignet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die erfindungsgemäße Lösung zeichnet sich durch eine besondere Konstruktion der Antriebseinheit aus. Es ist vorgesehen, dass vergleichsweise kleine und damit recht preisgünstige Antriebsräder eingesetzt werden. Durch den Einsatz mehrerer Antriebsräder hintereinander lässt sich aber die pro Antriebsrad zu übertragende Kraft deutlich reduzieren, so dass der Verschleiß abnimmt oder größere Förderhöhen erreichbar sind. Durch Trennung der Umlenkung von dem Triebstockantrieb lässt sich überraschend auch der Polygoneffekt vollständig vermeiden, wobei es sich versteht, dass die Antriebseinheit bevorzugt in geeigneter Weise angeordnet ist, nämlich bevorzugt vor der Umlenkung bei unidirektionalen Fahrtreppen.
Erfindungsgemäß besonders günstig ist es, dass sich auch ohne Weiteres eine Mehrzahl oder gar eine Vielzahl von Antriebseinheiten über den Verlauf der Fahrtreppe oder des Fahrsteigs verteilen lassen. Die Antriebskraft und damit auch die Belastung wird aufgeteilt, und durch den modularen Aufbau lassen sich deutliche Kosteneinsparungen erzielen. Es müssen keine besonders verstärkten, teuren und damit aufwendigen Ketten für
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Fahrtreppen mit größerer Förderhöhe eingesetzt werden, vielmehr können ohne Weiteres Standard-Gummirollenketten, auch ohne Weiteres mit vergrößerter Kettenteilung, eingesetzt werden, ohne dass es zu den gefürchteten Antriebsschwingungen käme.
Es versteht sich, dass es erfindungsgemäß bevorzugt ist, die Anordnung der Antriebsräder so vorzusehen, dass die von jedem Antriebsrad zu übertragende Antriebskraft in etwa gleich ist. Zwischen den Antriebsrädern können in günstiger Ausgestaltung Getrieberäder vorgesehen sein, die mit Getrieberitzeln der Antriebsräder kämmen, so dass sich die Antriebsräder in der gewünschten Weise gleichsinnig drehen. Das Umlenkrad kann auch einen recht kleinen Durchmesser aufweisen, so dass insgesamt die Bauhöhe des Fahrtreppen-Unterbaus drastisch kleiner gemacht werden kann, was dem Anspruch der Kunden der Fahrtreppenhersteller an ein ästhetisch gelungenes und optisch ansprechendes Design entgegenkommt.
Durch die Verwendung der handelsüblichen Gummirollenketten ist auch die Laufruhe der Stufen/Palettenkette besonders günstig, und es können auch kleinere Elektromotoren verwenden werden, die eine ganz geringe Geräuschabgabe haben.
Erfindungsgemäß besonders günstig ist es auch, dass in beliebiger geeigneter Weise mehrere Zähne im Eingriff sind, um die Antriebskraft zu übertragen. Bei Bedarf kann auch den Antriebsrädern bezogen auf die Antriebskette gegenüberliegend ein mitlaufendes Andrückrad oder eine Führungsschiene vorgesehen sein, das den Eingriff noch verbessert. Auch kann bei Bedarf das andere Kettentrum ebenfalls angetrieben werden.
Erfindungsgemäß ist es besonders günstig, dass auch ein Antriebsrad mit einer ausgesprochen niedrigen Zähnezahl verwendet werden kann. Sogar ein Antriebsrad mit weniger als 9 Zähnen reicht aus, so dass entsprechend verlängerte und damit
preisgünstige Kettenglieder verwendet werden können.
Die Antriebskette ist im Bereich der Antriebseinheit oder der Antriebseinheiten umlenkungsfrei. Hierdurch wird der Polygoneffekt vollständig vermieden. Durch die Aufteilung der Antriebskraft auf eine Vielzahl einzelner Antriebseinheiten können klein bauende und preisgünstige, aber auch leise Elektromotoren eingesetzt werden, und durch die Verwendung einer Standard-Gummirollenkette entsteht auch für größere Förderhöhen ein kostengünstiger und leise laufender Antrieb für die Fahrtreppe.
Es versteht sich, dass die erfindungsgemäße Lösung genauso auch speziell bei recht langen Fahrsteigen eingesetzt werden kann, wobei auch nicht ausgeschlossen ist, einen entsprechenden Fahrsteig mit einer Länge von beispielsweise 25 0 Metern und mehr für Flughäfen, größere U-Bahnhöfe oder dergleichen zu realisieren.
Weitere Vorteile, Einzelheiten und Merkmale ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand der Zeichnung.
Die einzige Figur der Zeichnung zeigt eine erfindungsgemäße Antriebseinheit in einer Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Fahrtreppe.
Aus der einzigen Figur ist eine Antriebseinheit 10 in etwas schematisierter Darstellung ersichtlich. Derartige Antriebseinheiten können in beliebiger Vielzahl über den Verlauf der erfindungsgemäßen Fahrtreppe oder des erfindungsgemäßen Fahrsteigs angeordnet sein. Sie treiben eine Stufen/Palettenkette 12 mit einem oberen Trum 14 und einem unteren Trum 16 an. Hierzu kämmen je zwei Antriebsräder 18 und 20 mit dem oberen Trum 14 und in dem dargestellten Ausführungsbeispiel auch mit dem unteren Trum 16. Auch wenn hier lediglich zwei Antriebsrä-
der 18 und 20 pro Antriebseinheit 10 dargestellt sind, versteht es sich, dass nach dem gleichen Schema auch ein beliebige Mehrzahl von Antriebsrädern, beispielsweise auch vier oder gar acht Antriebsräder vorgesehen sein können.
Jedes Antriebsrad 18 weist ein Getrieberitzel 22 und 24 auf. Die Getrieberitzel 22 und 24 kämmen mit einem Getrieberad 26, das von einem Elektromotor angetrieben ist. Durch die Zwischenschaltung des Getrieberads 26, das hier ein Getriebe bildet, ist die Drehrichtung 28 jedes Getrieberitzels 22 und 24 und damit auch der Antriebsräder 18 und 20 gleich und entspricht einer Laufrichtung 30 der Stufen/Palettenkette 12.
Der Abstand zwischen den Antriebsrädern 18 und 20 ist so bemessen, dass die Antriebskräfte gleichmäßig von den Antriebsrädern 18 und 20 auf die Stufen/Palettenkette 12 eingeleitet werden. Die Stufen/Palettenkette 12 weist eine gewisse Elastizität auf, die dazu führt, dass der Abstand der Kettenbolzen 34 im Bereich eines unter Spannung stehenden Trums etwas größer ist als der Abstand der Kettenbolzen, wenn ein Trum nicht unter Spannung steht. Diese Elastizität wird ausgenutzt, um zu verhindern, dass lediglich das Antriebsrad 20 die gesamte Antriebskraft aufbringt; das Antriebsrad 18 eilt kurzerhand etwas vor, wobei der Voreilwinkel bevorzugt so gewählt wird, dass im Wesentlichen die gleiche Antriebskraft aufgebracht wird.
Erfindungsgemäß ist die Antriebseinheit 10 einer Umlenkschiene 40 vorgeschaltet. Die Stufen/Palettenkette 12 wird also im Wesentlichen kraftfrei um die Umlenkschiemi 4 0 umgelenkt. Damit wird der Polygoneffekt sicher verhindert, wobei festzuhalten ist, dass der Polygoneffekt aber auch dann verhindert wird, wenn die Umlenkschiene fern der Antriebseinheit 10 vorgesehen ist. Bevorzugt erfolgt erfindungsgemäß nJLmlich der Antrieb in der Nähe der Beanspruchung der Antriebsktitte an den Stufen oder Paletten, so dass in jedem Fall die über die Umlenkschie-
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nen zu übertragenden Kräfte deutlich reduziert sind.
Auch wenn in der Darstellung gemäß der einzigen Figur beide Trume im Eingriff mit den Antriebsrädern 18 und 20 dargestellt sind, versteht es sich, dass gemäß einem modifiziertem Ausführungsbeispiel auch ohne Weiteres eine Kraftbeaufschlagung lediglich des oberen Trums 14 vorgesehen sein kann.
Bei dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel ist es vorgesehen, jedes Getrieberad 26 einer Antriebseinheit 10 über je einen recht kleinen Elektromotor anzutreiben. Es versteht sich aber, dass es bei Bedarf auch möglich ist, die Getrieberäder 26 jeder Antriebseinheit miteinander drehfest zu verbinden und über einen gemeinsamen Elektromotor antreiben zu lassen, der dann in herkömmlicher Weise beispielsweise an der oberen Landestelle einer Fahrtreppe realisiert sein kann.
Claims (15)
1. Fahrtreppe oder Fahrsteig, mit einer umlaufenden Antriebskette, in die mindestens ein Antriebsrad eingreift, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Antriebsräder (18, 20) für die Kette (12) im Kettenverlauf einander benachbart hintereinander angeordnet sind und gleichsinnig antreibbar sind, wobei ein Getriebe die Antriebsräder (18, 20) drehfest miteinander verbindet.
2. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Antriebsrad (18, 20) deutlich weniger als 15 Zähne aufweist.
3. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Antriebsrädern (18, 20) ein Getrieberad (26) angeordnet ist, das mit Getrieberitzeln (22, 24) der Antriebsräder (18, 20) kämmt.
4. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsräder (18, 20) und die mit ihnen kämmenden Getrieberäder (26) in einer Reihe hintereinander angeordnet sind.
5. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Antriebseinheiten, die je mehrere Räder aufweisen, im Verlauf einer Fahrtreppe vorgesehen sind.
6. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Mehrzahl von Antriebseinheiten (10) jede Antriebseinheit von einem Elektromotor angetrieben ist.
7. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei mehreren Antriebseinheiten (10) die Antriebseinheiten in gleichen Abständen angeordnet sind.
8. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsräder (18, 20) nach der Art eines Triebstockantriebs ausgebildet sind.
9. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Umlenkung der Stufen/Plattenkette (12) außerhalb der Antriebseinheit, beziehungsweise nicht durch die Antriebsräder (18, 20) erfolgt.
10. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der Lastflanken der Antriebsräder (18, 20) so gewählt ist, daß die Antriebskraft gleichmäßig auf die Antriebsräder (18, 20) aufgeteilt ist.
11. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein hinter der Antriebseinheit eine Umlenkschiene (40) angeordnet ist.
12. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei unidirektionalen Fahrtreppen oder Fahrsteigen die Antriebseinheit in Laufrichtung der Stufen/Palettenkette (12) gesehen dem Umlenkschiene (40) unmittelbar vorgeschaltet ist.
13. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser des Antriebsrades (18, 20) gleich oder kleiner als der der Umlenkschiene (40) ist und mindestens das obere Trum (14) der Stufen/Palettenkette (12) mit den Antriebsrädern (18, 20) kämmt.
14. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stufen/Palettenkette (12) eine Gummirollenkette ist.
15. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsräder (18, 20) mit elastischen Elementen ausgestattet sind, um die Kraft gleichmäßig zu verteilen.
Priority Applications (1)
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2002
- 2002-09-26 DE DE20214902U patent/DE20214902U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20030403 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20050811 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20080929 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20100928 |
|
| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |