[go: up one dir, main page]

DE20214902U1 - Fahrtreppe oder Fahrsteig - Google Patents

Fahrtreppe oder Fahrsteig

Info

Publication number
DE20214902U1
DE20214902U1 DE20214902U DE20214902U DE20214902U1 DE 20214902 U1 DE20214902 U1 DE 20214902U1 DE 20214902 U DE20214902 U DE 20214902U DE 20214902 U DE20214902 U DE 20214902U DE 20214902 U1 DE20214902 U1 DE 20214902U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive
escalator
moving walkway
drive wheels
walkway according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20214902U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ThyssenKrupp Fahrtreppen GmbH
Original Assignee
Thyssen Fahrtreppen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Thyssen Fahrtreppen GmbH filed Critical Thyssen Fahrtreppen GmbH
Priority to DE20214902U priority Critical patent/DE20214902U1/de
Publication of DE20214902U1 publication Critical patent/DE20214902U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B23/00Component parts of escalators or moving walkways
    • B66B23/02Driving gear
    • B66B23/024Chains therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B23/00Component parts of escalators or moving walkways
    • B66B23/02Driving gear
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B23/00Component parts of escalators or moving walkways
    • B66B23/02Driving gear
    • B66B23/028Driving gear with separate drive chain or belt that engages directly the carrying surface chain

Landscapes

  • Escalators And Moving Walkways (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Fahrtreppe oder einen Fahrsteig, gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Eine derartige Fahrtreppe ist beispielsweise aus der EP-Al-138 372 bekannt. Bei dieser Fahrtreppe sind eine Mehrzahl von Antriebseinheiten vorgesehen, die über die Höhe der Fahrtreppe verteilt sind und die Antriebskraft so im Wesentlichen gleichmäßig aufbringen sollen. Jede Antriebseinheit weist bei dieser Lösung eine Mehrzahl von miteinander gekoppelten Zahnrädern auf, und der Antrieb der Antriebsketten erfolgt über speziell konstruierte Mitnehmer nach der Art eines indirekten Antriebs. Diese Lösung ist recht aufwendig und aufgrund der Vielzahl der erforderlichen Bauteile auch störanfällig, so dass nicht verwunderlich ist, dass sie sich nicht durchgesetzt hat.
Die bislang bekannten Fahrtreppen oder Fahrsteige weisen recht große Umlenkräder für die Antriebsketten des Stufen- oder Palettenbands auf, die zugleich auch als Antriebsräder dienen. Derartige Antriebsräder erhöhen die erforderliche Bauhöhe von Fahrtreppen und Fahrsteigen, was den Bestrebungen der Kunden nach schlanken und elegant anmutenden Fahrtreppenkonstruktionen zuwider läuft. Zudem wirkt sich die Bauhöhe bei Kaufhausfahrtreppen negativ auf die Stockwerkhöhe der Geschäftshäuser aus.
Die bislang verwendeten Kombinationen aus Antriebsketten und Antriebszahnrädern sind recht teuer und aufwendig zu fertigen, zumal auch regelmäßig neue Antriebsketten erforderlich sind, wenn die Kettenlängung ein gewisses Maß übersteigt.
Um die Herstellungs- und Betriebskosten zu reduzieren, hat man versucht, die Kettenteilung zu vergrößern. Hierdurch werden die erforderlichen Umlenkräder jedoch noch größer, so dass diesen Bestrebungen durch die Ästhetik Grenzen gesetzt sind.
Ein weiterer wichtiger Gesichtspunkt bei Ketten mit größerer Kettenteilung ist der sogenannte Polygoneffekt. Bei Ketten mit einer vergrößerten Teilung bei gleichbleibendem Kettenraddurchmesser entsteht durch den Betrieb des angetriebenen Kettenrads die Neigung zu Längsschwingungen. Die Längsschwingungen wirken nicht nur unangenehm für die Fahrgäste, sondern vermindern deutlich das Sicherheitsgefühl der Fahrgäste. Durch die Schwingungsbelastungen ist auch die Belastung sämtlicher Lager erhöht, und zwar sowohl der Lager für die Umlenkräder als auch die Belastung der Kette selbst, die hierdurch stärkez-em Verschleiß unterworfen ist.
Um die Belastungen durch den Polygoneffekt zu reduzieren,, ist es bereits vorgeschlagen worden, den Zähnen des Kettenzahnrads besondere Formen zu geben, mit denen sich die Polygonschwingungen tatsächlich etwas reduzieren lassen. Derartige Zahngestaltungen sind jedoch etwas aufwendiger zu fertigen und sind insbesondere nur dann wirksam, wenn das Kettenzahnrad noch keinem Verschleiß unterworfen ist, so dass bei derartigen Lösungen der Verschleiß zunächst gering ist und dann aufgrund der zunehmenden Schwingungen drastisch ansteigt.
Ein weiteres Problem besteht besonders bei größeren Förderhöhen: um mit einem Antriebsmotor die große Förderhöhe der Fahrtreppe zu bewältigen, müssen im Umlenkbereich spezielle Verstärkungen vorgesehen sein. Die Antriebsketten sind dcinn
stark belastet und dementsprechend verschleißintensiv. Eine Lösung für dieses Problem ist zwar seit längerem bekannt, unter anderem aus der genannten EP-Al-I 38 3 72, jedoch hat sich diese Lösung bekanntlich aufgrund des erforderlichen Aufwandes nicht durchgesetzt.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zu Grunde, eine Fahrtreppe oder einen Fahrsteig gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 zu schaffen, der hinsichtlich der Verschleißneigung verbessert ist, preisgünstig herzustellen ist und dem Grunde nach auch für größere Förderhöhen geeignet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die erfindungsgemäße Lösung zeichnet sich durch eine besondere Konstruktion der Antriebseinheit aus. Es ist vorgesehen, dass vergleichsweise kleine und damit recht preisgünstige Antriebsräder eingesetzt werden. Durch den Einsatz mehrerer Antriebsräder hintereinander lässt sich aber die pro Antriebsrad zu übertragende Kraft deutlich reduzieren, so dass der Verschleiß abnimmt oder größere Förderhöhen erreichbar sind. Durch Trennung der Umlenkung von dem Triebstockantrieb lässt sich überraschend auch der Polygoneffekt vollständig vermeiden, wobei es sich versteht, dass die Antriebseinheit bevorzugt in geeigneter Weise angeordnet ist, nämlich bevorzugt vor der Umlenkung bei unidirektionalen Fahrtreppen.
Erfindungsgemäß besonders günstig ist es, dass sich auch ohne Weiteres eine Mehrzahl oder gar eine Vielzahl von Antriebseinheiten über den Verlauf der Fahrtreppe oder des Fahrsteigs verteilen lassen. Die Antriebskraft und damit auch die Belastung wird aufgeteilt, und durch den modularen Aufbau lassen sich deutliche Kosteneinsparungen erzielen. Es müssen keine besonders verstärkten, teuren und damit aufwendigen Ketten für
■•■»I:*. · '
• ·
Fahrtreppen mit größerer Förderhöhe eingesetzt werden, vielmehr können ohne Weiteres Standard-Gummirollenketten, auch ohne Weiteres mit vergrößerter Kettenteilung, eingesetzt werden, ohne dass es zu den gefürchteten Antriebsschwingungen käme.
Es versteht sich, dass es erfindungsgemäß bevorzugt ist, die Anordnung der Antriebsräder so vorzusehen, dass die von jedem Antriebsrad zu übertragende Antriebskraft in etwa gleich ist. Zwischen den Antriebsrädern können in günstiger Ausgestaltung Getrieberäder vorgesehen sein, die mit Getrieberitzeln der Antriebsräder kämmen, so dass sich die Antriebsräder in der gewünschten Weise gleichsinnig drehen. Das Umlenkrad kann auch einen recht kleinen Durchmesser aufweisen, so dass insgesamt die Bauhöhe des Fahrtreppen-Unterbaus drastisch kleiner gemacht werden kann, was dem Anspruch der Kunden der Fahrtreppenhersteller an ein ästhetisch gelungenes und optisch ansprechendes Design entgegenkommt.
Durch die Verwendung der handelsüblichen Gummirollenketten ist auch die Laufruhe der Stufen/Palettenkette besonders günstig, und es können auch kleinere Elektromotoren verwenden werden, die eine ganz geringe Geräuschabgabe haben.
Erfindungsgemäß besonders günstig ist es auch, dass in beliebiger geeigneter Weise mehrere Zähne im Eingriff sind, um die Antriebskraft zu übertragen. Bei Bedarf kann auch den Antriebsrädern bezogen auf die Antriebskette gegenüberliegend ein mitlaufendes Andrückrad oder eine Führungsschiene vorgesehen sein, das den Eingriff noch verbessert. Auch kann bei Bedarf das andere Kettentrum ebenfalls angetrieben werden.
Erfindungsgemäß ist es besonders günstig, dass auch ein Antriebsrad mit einer ausgesprochen niedrigen Zähnezahl verwendet werden kann. Sogar ein Antriebsrad mit weniger als 9 Zähnen reicht aus, so dass entsprechend verlängerte und damit
preisgünstige Kettenglieder verwendet werden können.
Die Antriebskette ist im Bereich der Antriebseinheit oder der Antriebseinheiten umlenkungsfrei. Hierdurch wird der Polygoneffekt vollständig vermieden. Durch die Aufteilung der Antriebskraft auf eine Vielzahl einzelner Antriebseinheiten können klein bauende und preisgünstige, aber auch leise Elektromotoren eingesetzt werden, und durch die Verwendung einer Standard-Gummirollenkette entsteht auch für größere Förderhöhen ein kostengünstiger und leise laufender Antrieb für die Fahrtreppe.
Es versteht sich, dass die erfindungsgemäße Lösung genauso auch speziell bei recht langen Fahrsteigen eingesetzt werden kann, wobei auch nicht ausgeschlossen ist, einen entsprechenden Fahrsteig mit einer Länge von beispielsweise 25 0 Metern und mehr für Flughäfen, größere U-Bahnhöfe oder dergleichen zu realisieren.
Weitere Vorteile, Einzelheiten und Merkmale ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand der Zeichnung.
Die einzige Figur der Zeichnung zeigt eine erfindungsgemäße Antriebseinheit in einer Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Fahrtreppe.
Aus der einzigen Figur ist eine Antriebseinheit 10 in etwas schematisierter Darstellung ersichtlich. Derartige Antriebseinheiten können in beliebiger Vielzahl über den Verlauf der erfindungsgemäßen Fahrtreppe oder des erfindungsgemäßen Fahrsteigs angeordnet sein. Sie treiben eine Stufen/Palettenkette 12 mit einem oberen Trum 14 und einem unteren Trum 16 an. Hierzu kämmen je zwei Antriebsräder 18 und 20 mit dem oberen Trum 14 und in dem dargestellten Ausführungsbeispiel auch mit dem unteren Trum 16. Auch wenn hier lediglich zwei Antriebsrä-
der 18 und 20 pro Antriebseinheit 10 dargestellt sind, versteht es sich, dass nach dem gleichen Schema auch ein beliebige Mehrzahl von Antriebsrädern, beispielsweise auch vier oder gar acht Antriebsräder vorgesehen sein können.
Jedes Antriebsrad 18 weist ein Getrieberitzel 22 und 24 auf. Die Getrieberitzel 22 und 24 kämmen mit einem Getrieberad 26, das von einem Elektromotor angetrieben ist. Durch die Zwischenschaltung des Getrieberads 26, das hier ein Getriebe bildet, ist die Drehrichtung 28 jedes Getrieberitzels 22 und 24 und damit auch der Antriebsräder 18 und 20 gleich und entspricht einer Laufrichtung 30 der Stufen/Palettenkette 12.
Der Abstand zwischen den Antriebsrädern 18 und 20 ist so bemessen, dass die Antriebskräfte gleichmäßig von den Antriebsrädern 18 und 20 auf die Stufen/Palettenkette 12 eingeleitet werden. Die Stufen/Palettenkette 12 weist eine gewisse Elastizität auf, die dazu führt, dass der Abstand der Kettenbolzen 34 im Bereich eines unter Spannung stehenden Trums etwas größer ist als der Abstand der Kettenbolzen, wenn ein Trum nicht unter Spannung steht. Diese Elastizität wird ausgenutzt, um zu verhindern, dass lediglich das Antriebsrad 20 die gesamte Antriebskraft aufbringt; das Antriebsrad 18 eilt kurzerhand etwas vor, wobei der Voreilwinkel bevorzugt so gewählt wird, dass im Wesentlichen die gleiche Antriebskraft aufgebracht wird.
Erfindungsgemäß ist die Antriebseinheit 10 einer Umlenkschiene 40 vorgeschaltet. Die Stufen/Palettenkette 12 wird also im Wesentlichen kraftfrei um die Umlenkschiemi 4 0 umgelenkt. Damit wird der Polygoneffekt sicher verhindert, wobei festzuhalten ist, dass der Polygoneffekt aber auch dann verhindert wird, wenn die Umlenkschiene fern der Antriebseinheit 10 vorgesehen ist. Bevorzugt erfolgt erfindungsgemäß nJLmlich der Antrieb in der Nähe der Beanspruchung der Antriebsktitte an den Stufen oder Paletten, so dass in jedem Fall die über die Umlenkschie-
- 10 -
nen zu übertragenden Kräfte deutlich reduziert sind.
Auch wenn in der Darstellung gemäß der einzigen Figur beide Trume im Eingriff mit den Antriebsrädern 18 und 20 dargestellt sind, versteht es sich, dass gemäß einem modifiziertem Ausführungsbeispiel auch ohne Weiteres eine Kraftbeaufschlagung lediglich des oberen Trums 14 vorgesehen sein kann.
Bei dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel ist es vorgesehen, jedes Getrieberad 26 einer Antriebseinheit 10 über je einen recht kleinen Elektromotor anzutreiben. Es versteht sich aber, dass es bei Bedarf auch möglich ist, die Getrieberäder 26 jeder Antriebseinheit miteinander drehfest zu verbinden und über einen gemeinsamen Elektromotor antreiben zu lassen, der dann in herkömmlicher Weise beispielsweise an der oberen Landestelle einer Fahrtreppe realisiert sein kann.

Claims (15)

1. Fahrtreppe oder Fahrsteig, mit einer umlaufenden Antriebskette, in die mindestens ein Antriebsrad eingreift, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Antriebsräder (18, 20) für die Kette (12) im Kettenverlauf einander benachbart hintereinander angeordnet sind und gleichsinnig antreibbar sind, wobei ein Getriebe die Antriebsräder (18, 20) drehfest miteinander verbindet.
2. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Antriebsrad (18, 20) deutlich weniger als 15 Zähne aufweist.
3. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Antriebsrädern (18, 20) ein Getrieberad (26) angeordnet ist, das mit Getrieberitzeln (22, 24) der Antriebsräder (18, 20) kämmt.
4. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsräder (18, 20) und die mit ihnen kämmenden Getrieberäder (26) in einer Reihe hintereinander angeordnet sind.
5. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Antriebseinheiten, die je mehrere Räder aufweisen, im Verlauf einer Fahrtreppe vorgesehen sind.
6. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Mehrzahl von Antriebseinheiten (10) jede Antriebseinheit von einem Elektromotor angetrieben ist.
7. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei mehreren Antriebseinheiten (10) die Antriebseinheiten in gleichen Abständen angeordnet sind.
8. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsräder (18, 20) nach der Art eines Triebstockantriebs ausgebildet sind.
9. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Umlenkung der Stufen/Plattenkette (12) außerhalb der Antriebseinheit, beziehungsweise nicht durch die Antriebsräder (18, 20) erfolgt.
10. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der Lastflanken der Antriebsräder (18, 20) so gewählt ist, daß die Antriebskraft gleichmäßig auf die Antriebsräder (18, 20) aufgeteilt ist.
11. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein hinter der Antriebseinheit eine Umlenkschiene (40) angeordnet ist.
12. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei unidirektionalen Fahrtreppen oder Fahrsteigen die Antriebseinheit in Laufrichtung der Stufen/Palettenkette (12) gesehen dem Umlenkschiene (40) unmittelbar vorgeschaltet ist.
13. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser des Antriebsrades (18, 20) gleich oder kleiner als der der Umlenkschiene (40) ist und mindestens das obere Trum (14) der Stufen/Palettenkette (12) mit den Antriebsrädern (18, 20) kämmt.
14. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stufen/Palettenkette (12) eine Gummirollenkette ist.
15. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsräder (18, 20) mit elastischen Elementen ausgestattet sind, um die Kraft gleichmäßig zu verteilen.
DE20214902U 2002-09-26 2002-09-26 Fahrtreppe oder Fahrsteig Expired - Lifetime DE20214902U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20214902U DE20214902U1 (de) 2002-09-26 2002-09-26 Fahrtreppe oder Fahrsteig

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20214902U DE20214902U1 (de) 2002-09-26 2002-09-26 Fahrtreppe oder Fahrsteig

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20214902U1 true DE20214902U1 (de) 2003-02-27

Family

ID=7975473

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20214902U Expired - Lifetime DE20214902U1 (de) 2002-09-26 2002-09-26 Fahrtreppe oder Fahrsteig

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20214902U1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2049428B1 (de) Fahrtreppe
DE60104139T2 (de) Fahrtreppeantriebsmaschine mit treibriemen zum gleichzeitigen antrieb von handlauf und förderfläche
EP1876135B1 (de) Antriebsystem für Fahrgastbeförderung
EP0672013B1 (de) Antriebs- und führungseinrichtung für stetigförderer
DE10063844B4 (de) Antriebssystem für Rolltreppen und Rollsteige
DE2421729B2 (de) Antrieb für überlange Rolltreppen
DE102010027370A1 (de) Anbaugerät für Hubfahrzeuge mit Tragelementen für die Aufnahme und Abgabe von Transportgut
DE577801C (de) Handleiste mit an ihr befestigten, der UEbertragung der Antriebsleistung dienenden Haftgliedern fuer Fahrtreppen
EP3665115B1 (de) Handlauf-antriebssystem mit im handlauf integrierten antriebselementen
DE20214902U1 (de) Fahrtreppe oder Fahrsteig
WO2003091144A1 (de) Antriebssystem zur reduzierung des polygoneffektes bei umlaufenden antriebsketten von rolltreppen und rollsteigen
DE102004043298B4 (de) Antrieb auf einer Kabine für Vertikalaufzüge
EP1572495A1 (de) Vorfeld-fahrzeug mit schneckenantrieb
DE10127587A1 (de) Antriebseinrichtung für Rolltreppen bzw. Rollsteige
EP1344740B1 (de) Fahrtreppe oder Fahrsteig
WO2019068552A1 (de) Personenfördervorrichtung mit laufrollen- und schonrollenführung der stufenkette sowie verfahren zum führen einer stufenkette mit laufrollen und schonrollen
DE10200874A1 (de) Aufzug zur Beförderung von Personen und Lasten
DE19856651A1 (de) Vorrichtung zur Verhinderung übermäßigen Lärms in Stufenkettenrollen von Personenbeförderungsmitteln
EP3722243B1 (de) Einlaufschiene für fahrtreppen oder fahrsteige sowie personenfördervorrichtung mit einer solchen einlaufschiene
EP3290381A1 (de) Raumkompakte antriebsanordnung für eine fahrtreppe oder einen fahrsteig
DE102004021708A1 (de) Vereinfachte Katze mit niedriger Bauhöhe
DE10136031B4 (de) Direktantrieb für eine Personenförderanlage
DE10218373A1 (de) Antriebssystem für Rolltreppen bzw. Rollsteige
EP1453753B1 (de) Einrichtung zur führung und umlenkung von palettenbändern eines rollsteiges
DE102006037253A1 (de) Aufzugsanlage

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20030403

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20050811

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20080929

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20100928

R071 Expiry of right
R071 Expiry of right