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DE20214865U1 - Luftdurchlass - Google Patents

Luftdurchlass

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DE20214865U1
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DE
Germany
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air
air outlet
nozzle
passage according
deflection device
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DE20214865U
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Gebrueder Trox GmbH
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Gebrueder Trox GmbH
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/02Ducting arrangements
    • F24F13/06Outlets for directing or distributing air into rooms or spaces, e.g. ceiling air diffuser
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/08Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates
    • F24F13/10Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates movable, e.g. dampers
    • F24F13/14Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates movable, e.g. dampers built up of tilting members, e.g. louvre
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Air-Flow Control Members (AREA)

Description

Gebrüder Trox, Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Heinrich-Trox-Platz 1, 47506 Neukirchen-Vluyn
Luftdurchlass
Die Erfindung betrifft einen Luftdurchlass, zur Belüftung von Räumen, insbesondere Deckenluftdurchlass mit einem Gehäuse, das einen Lufteinlass, insbesondere einen Zuluftstutzen, einen raumseitigen Luftauslass und eine Verstellvorrichtung zur Veränderung der Ausblasrichtung aufweist .
Aus der Praxis sind derartige Luftdurchlässe bekannt, die entweder in eine Raumdecke eingelassen oder aber unterhalb einer Raumdecke beispielsweise freihängend befestigt werden. Mittels des Lufteinlasses ist der Luftdurchlass an eine gebäudeseitige Klimaanlage angeschlossen. Als Verstellvorrichtung sind zwei gegeneinander verdrehbare, in geringem Abstand zueinander angeordnete Drallscheiben mit Drallschaufeln vorgesehen. Durch Verdrehung der Drallscheiben gegeneinander kann die Luft entweder im wesentlichen senkrecht (Heizbetrieb) oder waagerecht (Kühlbetrieb) in den Raum geblasen werden.
Als Nachteil erweist sich, dass derartige Luftdurchlässe eine verhältnismäßig komplizierte Konstruktion aufweisen und zudem, sofern ein Stellmotor für die Betätigung der
DR. STARK & PARTNER PATEtfrA^VyÄLTB # ; &iacgr; MtfiRtJÖR^STRÄSSE 140 · D-47803 KREFELD
Verstellvorrichtung vorgesehen sein soll, dieser innerhalb des Luftdurchlasses vorgesehen ist, damit auf eine Getriebeanordnung zur Umlenkung der Drehbewegung des Stellmotors verzichtet werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist es insoweit, einen Luftdurchlass anzugeben, der die vorgenannten Nachteile vermeidet und gleichzeitig eine einfache Konstruktion aufweist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Verstellvorrichtung zumindest einen Luftausblasstutzen zum im Wesentlichen senkrechten Ausblasen der auszublasenden Luft, zumindest eine Umlenkeinrichtung zum im Wesentlichen waagerechten Ausblasen und eine Verstelleinrichtung zur Beeinflussung des Verhältnisses der durch die Umlenkeinrichtung und/oder durch den Luftausblasstutzen auszublasenden Luft aufweist. Insoweit besteht der Luftauslass aus der (den) Umlenkeinrichtung(en) und dem Luftausblasstutzen, über die je nach Stellung der Verstelleinrichtung Luft in den Raum geführt werden kann.
Bei der Verstelleinrichtung kann es sich beispielsweise um eine selbsttätig arbeitende Verstelleinrichtung handeln, die durch die Gewichtskraft oder eine Federkraft eine Rückstellkraft erzeugt, die durch die Strömungsenergie des in dem Luftdurchlass strömenden Mediums für die Betätigung überwunden werden muss. Es ist aber auch durchaus möglich, dass an die Verstelleinrichtung außenseitig an dem Gehäuse ein Stelltrieb, wie z. B. ein Motor, angreift, der die Verstelleinrichtung betätigt. Dies bietet sich insbesondere in Klimaanlagen an, bei denen die Luftdurchlässe zentral gesteuert werden.
DR. STARK & PARTNER PATE^NWAlYÖ # ; &iacgr; MÜSrSÖR STROSSE 140 · D-47803 KREFELD
Während des Betriebes kann die über den Lufteinlass in den Luftdurchlass geführte Luft, sofern die Verstelleinrichtung die Umlenkeinrichtung verschließt, im Wesentlichen über den Luftausblasstutzen senkrecht in den zu belüftenden Raum geführt werden. Diese Stellung der Verstelleinrichtung bietet sich insbesondere im Heizbetrieb an.
Bei steigendem Volumenstrom kann die Verstelleinrichtung die Umlenkeinrichtung mehr und mehr freigeben, so dass die zugeführte Luft mehr und mehr über die Umlenkeinrichtungen, d.h., waagerecht in den zu belüftenden Raum eingeblasen wird. Dies bietet sich insbesondere im Kühlbetrieb an.
Die Umlenkeinrichtung und der Luftausblasstutzen können über je einen Luftleitkanal mit dem Lufteinlass verbunden sein, wobei die Luftleitkanäle durch ein Trennblech voneinander getrennt sind.
Bei einer solchen Ausführungsform bietet sich an, wenn als Verstelleinrichtung eine auf einer quer zur Strömungsrichtung angeordneten Welle schwenkbar gelagerte in etwa L-förmige Regelklappe mit zwei Klappenflächen vorgesehen ist, wobei jede Klappenfläche dem Querschnitt des zu schließenden Luftleitkanals angepasst ist. Sofern die Regelklappe selbsttätig arbeitend ausgebildet ist, d.h. beispielsweise durch das Gewicht der Regelklappe selbst oder ein eventuell zusätzlich an der Regelklappe vorgesehenes Gewicht eine Rückstellkraft erzeugt wird, wird die Regelklappe erst dann verschwenkt, wenn die durch die Strömung erzeugte Kraft größer ist als die Rückstellkraft der Regelklappe. Hierzu bietet sich an, wenn der mit dem Luftausblasstutzen korrespondierende Luftleitkanal oberhalb des mit der Umlenkeinrichtung korrespondierenden Luftleitkanals angeordnet, da dann die in etwa L-förmige Regel-
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DR. STARK & PARTNER PAT^AN^ALT^ t; &iacgr; MÖSrSÖR SiTR/SSE 140 · D-47803 KREFELD
klappe in der Ausgangsposition eine solche Stellung annimmt, dass der für die Umlenkeinrichtung zuständige Luftleitkanal verschlossen wird und so vorzugsweise Warmluft senkrecht über den Luftdurchlass in den Raum geleitet wird. Steigt der Volumenstrom an, da z. B. Kaltluft eingeblasen werden soll, schwenkt die Regelklappe selbsttätig um, so dass der mit dem Luftausblasstutzen korrespondierende Luftleitkanal mehr und mehr geschlossen wird und so die Luft entlang bzw. unterhalb einer Raumdecke ausgeblasen wird.
Sofern die Regelklappe motorisch verstellbar ausgebildet ist, ist der Stellmotor vorzugsweise außerhalb des Gehäuses angeordnet, so dass lediglich die Welle durch das Gehäuse durchgeführt werden muss.
Die Umlenkeinrichtung kann als umlaufender Spalt ausgebildet sein und den Luftausblasstutzen umfassen. Denkbar ist z. B., dass der Luftauslass ein rechteckiges Gehäuse aufweist. In diesem Fall ist die Umlenkeinrichtung als ein rechteckig umlaufender Spalt ausgebildet, wobei vorzugsweise der Luftausblasstutzen ebenfalls eine rechteckige Ausbildung aufweist.
Selbstverständlich ist es auch möglich, dass statt einer als umlaufenden Spalt ausgebildeten Umlenkeinrichtung die Umlenkeinrichtung so ausgestaltet ist, dass beispielsweise lediglich an zwei gegenüberliegenden langen Kanten eines rechteckig ausgebildeten Luftausblasstutzens entsprechende als Spalte ausgebildete Umlenkeinrichtungen vorsehen sind.
Zumindest ein Spalt kann eine nach außen weisende Abwinklung aufweisen. Die Abwinklung dient dazu, dass die über die Umlenkeinrichtung in den Raum zu führende Luft
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nach außen umgelenkt wird und so im Wesentlichen waagerecht ausströmt. Es sind aber auch selbstverständlich andere Maßnahmen denkbar, mittels derer die Luft nach außen umgelenkt werden kann, damit sie beispielsweise entlang einer Raumdecke geführt wird.
Zweckmäßigerweise kann die Abwinklung an dem Luftausblasstutzen angeformt sein. In diesem Fall wird die innere Wandung der Umlenkeinrichtung gleichzeitig durch die Wand des Luftauslassstutzens selbst gebildet.
Das Gehäuse kann einen runden Querschnitt aufweisen. Selbstverständlich sind auch andere Querschnittsformen denkbar.
Sofern der Luftdurchlass eine geringe Bauhöhe aufweist, was sich insbesondere bei der Montage in Zwischendecken von Vorteil erweist, kann der Lufteinlass seitlich an dem Gehäuse angeordnet sein.
Im Folgenden wird ein in den Zeichnungen dargestelltes Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen Luftdurchlass im Heizbetrieb und
Fig. 2 den Gegenstand nach Fig. 1 im Kühlbetrieb und
Fig. 3 einen Längsschnitt durch einen deckenbündigen Einbau ermöglichenden erfindungsgemäßen Luftdurchlass im Kühlbetrieb.
In allen Figuren werden für gleiche bzw. gleichartige Bauteile übereinstimmende Bezugszeichen verwendet.
DR. STARK & PARTNER PATE.$7ANyyALT£#;lM?iÖRSöR STRÄSSE 140 · D-47803 KREFELD
Die Figuren 1 und 2 zeigen einen als Deckenluftdurchlass ausgebildeten Luftdurchlass 1, der in dem dargestellten Ausführungsbeispiel in eine ausschnittweise dargestellte Raumdecke 2 eingelassen ist.
Der Luftdurchlass 1 weist ein hohlkörperartig ausgebildetes Gehäuse 3 auf, das an dem dem Raum zugewandten Ende eine mit der Raumdecke 2 in Kontakt befindliche Abkantung 4 aufweist. Seitlich ist an das Gehäuse 3 ein Zulufteinlass 5 angeordnet. In den Lufteinlass mündet ein Zuluftstutzen 6 ein.
Im Bereich des dem Raum zugewandten Endes weist der Luftdurchlass 1 eine als umlaufenden Spalt 7 ausgebildete Umlenkeinrichtung 8 auf, über die die Luft im Wesentlichen waagerecht in Richtung der Pfeile 9 entlang der Raumdecke 2 in den zu belüftenden Raum geblasen werden kann.
Die als umlaufender Spalt 7 ausgebildete Umlenkeinrichtung 8 umgreift dabei einen Luftausblasstutzen 10, über den Luft senkrecht in Richtung des Pfeils 11 in den zu belüftenden Raum eingeblasen werden kann. Die Umlenkeinrichtung 8 und der Luftausblasstutzen 10 sind durch gemeinsame Wände 12 voneinander getrennt.
An dem dem Raum zugewandten Ende des Luftausblasstutzens 10 ist eine nach außen weisende Abwinklung 13 vorgesehen, so dass die Luft waagerecht in Richtung der Pfeile 9 entlang der Raumdecke 2 in den Raum eingeblasen werden kann. Über den Zuluftstutzen 6 ist der Luftdurchlass 1 mit einer nicht dargestellten Klimaanlage verbunden.
Die Umlenkeinrichtung 8 und der Luftausblasstutzen 10 sind über je einen getrennten Luftleitkanal 14a,b mit dem Luft-
DR. STARK & PARTNER PATEjlJAN^/yÄLTO #; &iacgr; MÖSrSSR STROSSE 140 · D-47803 KREFELD
einlass 5 verbunden, wobei die Luftleitkanäle 14a,b durch ein Trennblech 15 voneinander getrennt sind. Als Verstelleinrichtung 16 ist eine auf einer quer zur Strömungsrichtung 17 angeordneten Welle 18 schwenkbar gelagerte in etwa L-förmige Regelklappe 19 mit Klappenflächen 20,21 vorgesehen, wobei jede Klappenfläche 20,21 dem Querschnitt des zu schließenden Luftleitkanals 14a,b angepasst ist.
Weist der Lufteinlass 5 beispielsweise einen runden Querschnitt auf, so dass insoweit die beiden Luftleitkanäle 14 a,b jeweils eine halbmondförmige Ausgestaltung aufweisen, sind die Klappenflächen 20,21 ebenfalls im Wesentlichen halbmondförmig ausgebildet.
In der in Figur 1 dargestellten Position wird der mit der Umlenkeinrichtung 8 korrespondierende Luftleitkanal 14a verschlossen, so dass insoweit die Luft über den obereren Luftleitkanal 14b in den Luftausblastutzen 10 geführt und insoweit senkrecht in Richtung des Pfeils 11 in den Raum geleitet wird. Diese Stellung der Regelklappe 19 bietet sich im Heizbetrieb an.
Die Regelklappe 19 kann entweder durch die Gewichtskraft selbstätig arbeitend ausgebildet sein oder beispielsweise über einen nicht dargestellten Stellmotor betätigbar sein.
Im Falle einer selbsttätig arbeitenden Regelklappe 19 wird die Regelklappe 19 bei ansteigendem Volumenstrom automatisch durch die Strömungsenergie entgegen der Rückstellkraft in Richtung des Pfeils 22 in die in Figur 2 dargestellte Stellung verschwenkt. Hierdurch wird der obere Teilkanal 14b völlig verschlossen, so dass die zugeführte Zuluft im Wesentlichen über den unteren Luftleitkanal 14a
DR. STARK & PARTNER PATE©JANJ/yÄLTB · ! MO&RSBR äTRA*SSE 140 · D-47803 KREFELD
und über die Umlenkeinrichtungen 8 waagerecht in Richtung der Pfeile 9 in den zu belüftenden Raum ausgeblasen wird.
Selbstverständlich kann die Regelklappe 19 auch manuell oder motorisch über einen Stellmotor verstellt werden. Auch sind Zwischenstellungen der Regelklappe 19 möglich, so dass die Luft sowohl in Richtung der Pfeile 9 als auch des Pfeils 11 in den Raum geleitet wird.
Fig. 3 zeigt einen erfindungsgemäßen Luftdurchlass 1, der zum deckenbündigen Einbau in der Raumdecke 2 geeignet ist. Hierzu gehen die Abkantungen 4 endseitig in einen in Richtung des Raumes und nach außen weisenden trichter- bzw. konusförmig ausgebildeten Bereich 23 über. An jeden Bereich 23 ist ein nach außen weisender Rand 24 angeformt, der in etwa in einer Ebene mit der Abwinklung 13 angeordnet ist. Wie aus Fig. 3 ersichtlich, sind die Ränder 24 mit der Raumdecke 2 in Kontakt.
Durch die trichterförmigen Bereiche 23 erfährt die über den Luftleitkanal 14b und über die Umlenkeinrichtungen 8 strömende Luft eine geringfügige Umlenkung, so wie es durch die Pfeile 9 in Fig. 3 dargestellt ist.

Claims (8)

1. Luftdurchlass (1) zur Belüftung von Räumen, insbesondere Deckenluftdurchlass, mit einem Gehäuse (3), das einen Lufteinlass (5), insbesondere einen Zuluftstutzen (6), einen raumseitigen Luftauslass und eine Verstellvorrichtung zur Veränderung der Ausblasrichtung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellvorrichtung zumindest einen Luftausblasstutzen (10) zum im Wesentlichen senkrechten Ausblasen der auszublasenden Luft, zumindest eine Umlenkeinrichtung (8) zum im Wesentlichen waagerechten Ausblasen und eine Verstelleinrichtung (16) zur Beeinflussung des Verhältnisses der durch die Umlenkeinrichtung (8) und/oder durch den Luftausblasstutzen (10) auszublasenden Luft aufweist.
2. Luftdurchlass nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Umlenkeinrichtung (8) und der Luftausblasstutzen (10) über je einen Luftleitkanal (14a bzw. b) mit dem Lufteinlass (5) verbunden sind, wobei die Luftleitkanäle (14a bzw. b) durch ein Trennblech (15) voneinander getrennt sind.
3. Luftdurchlass nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Verstelleinrichtung (16) eine auf einer quer zur Strömungsrichtung (17) angeordneten Welle (18) schwenkbar gelagerte in etwa L-förmige Regelklappe (19) mit zwei Klappenflächen (20, 21) vorgesehen ist, wobei jede Klappenfläche (20, 21) dem Querschnitt des zu schließenden Luftleitkanals (14a bzw. b) angepasst ist.
4. Luftdurchlass nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Umlenkeinrichtung (8) als umlaufender Spalt (7) ausgebildet ist und den Luftausblasstutzen (10) umfasst.
5. Luftdurchlass nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, dass der Spalt (7) eine nach außen weisende Abwinklung (13) aufweist.
6. Luftdurchlass nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Abwinklung (13) an dem Luftausblasstutzen (10) angeformt ist.
7. Luftdurchlass nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (3) einen runden Querschnitt aufweist.
8. Luftdurchlass nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Lufteinlass (5) seitlich an dem Gehäuse (3) angeordnet ist.
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