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DE60018906T2 - Luftverteilunsrampe - Google Patents

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DE60018906T2
DE60018906T2 DE60018906T DE60018906T DE60018906T2 DE 60018906 T2 DE60018906 T2 DE 60018906T2 DE 60018906 T DE60018906 T DE 60018906T DE 60018906 T DE60018906 T DE 60018906T DE 60018906 T2 DE60018906 T2 DE 60018906T2
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ventilation duct
connection
air connection
opening
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    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/02Ducting arrangements
    • F24F13/06Outlets for directing or distributing air into rooms or spaces, e.g. ceiling air diffuser
    • F24F13/072Outlets for directing or distributing air into rooms or spaces, e.g. ceiling air diffuser of elongated shape, e.g. between ceiling panels
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
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    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/02Ducting arrangements
    • F24F13/06Outlets for directing or distributing air into rooms or spaces, e.g. ceiling air diffuser
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    • F24F13/08Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates
    • F24F13/082Grilles, registers or guards
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    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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  • Percussion Or Vibration Massage (AREA)
  • Diaphragms For Electromechanical Transducers (AREA)

Description

  • Diese Erfindung betrifft einen Zuluftanschluss nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • Um eine Luftzufuhr ins Innere von Gebäuden und Räumen, Lagerhallen und anderen darin befindlichen großen Bereichen zu erzielen, werden für gewöhnlich Zuluft-anschlüsse, beispielsweise Düsen, Gitter, Luftleitschieber usw. verwendet, die beispielsweise direkt in rechteckige oder spiralförmig steigend gebördelte, mit Flansch versehene Kanäle eingebaut werden. Diese Lüftungskanäle bilden ein Lüftungskanalsystem, das einen Hauptkanal und eine Anzahl von Abzweigkanälen umfasst, durch welche eine Luftverteilung stattfindet. Am Anfang dieses Systems ist ein Gebläse angeordnet, um einen Luftdruck zu erzeugen.
  • Die DE-B-1102371 offenbart ein System mit einem Zuluftanschluss, der sich so weit in den Lüftungskanal erstreckt, dass der Raum zwischen dem Lufteinlass und der Wand des Lüftungskanals eine Geräuschreflexionswirkung hat.
  • Der gegenwärtige Stand der Technik krankt im Allgemeinen an dem Nachteil, dass, während die Kanäle im Lüftungskanalsystem, die sich der Gebläsevorrichtung am nächsten befinden, einem um einige Male höheren Druck ausgesetzt sind als die Kanäle des Systems, die sich weiter weg von der Gebläsevorrichtung befinden, die zuvor erwähnten Düsen oder andere Gitteranordnungen für die Zuluft in den Abzweigkanälen und nicht im Hauptkanal angebracht werden müssen. Die bekannten Zuluftanschlüsse werden zusammen mit einem Druckentlastungsventil und Geräuschdämpfern eingebaut, was zu erhöhten Installations- und Betriebskosten führt und im Allgemeinen einen unschönen innenarchitektonischen Eindruck hinterlässt. Zuluftgitter oder Lüftungsgitter nach dem gegenwärtigen Stand der Technik erzeugen bei relativ geringen Abfällen des Drucks lästige Geräuschpegel.
  • Es ist wünschenswert, Druckentlastungsventile und Geräuschdämpfer im Lüftungskanalsystem mittels eines Zuluftanschlusses abzuschaffen, der einen statischen Überdruck auf rechterhält und eine laminare Luftströmung erzeugt, welcher Zuluftanschluss direkt in den Hauptkanal und/oder Abzweigkanäle eingebaut werden kann.
  • Dem gegenwärtigen Stand der Technik mangelt es an Flexibilität bei der Installation von Gittervorrichtungen, da diese unterschiedliche Gittergrößen und Lamellenkonstruktionen haben müssen.
  • Zuluftvorrichtungen nach dem gegenwärtigen Stand der Technik müssen überdies mit Verteiler- oder Klappenventilen versehen werden, die ihren Gebrauch noch komplizierter machen. Konstruktionen solcher Elemente, die heute in Gebrauch sind, enthalten eine Anzahl beweglicher Teile, die brechen können. Auf ähnliche Weise hat die Oberfläche, auf der eine Öffnung für bekannte Lüftungsvorrichtungen ausgebildet werden muss, eine relativ große Erstreckung über die Fläche der Ummantelung des Kanals, was die Haltbarkeit der Lüftungskanäle beeinträchtigt.
  • Das Gitter und das Ventil nach dem gegenwärtigen Stand der Technik bedeuten, dass der Druck an der Verbindung des Abzweigkanals zum Hauptkanal gemindert werden muss. Dies ist nicht wünschenswert, weil Gitter nach dem gegenwärtigen Stand der Technik keine Druckunterschiede überbrücken können, ohne Geräusche zu erzeugen.
  • Zuluftvorrichtungen nach dem gegenwärtigen Stand der Technik können auch aus einer Anzahl kleinerer Düsen bestehen, die einzeln in die Wand des Lüftungskanals eingesetzt werden. Die Anzahl der Düsen wird durch die erforderliche Luftströmung bestimmt, was zu einer sehr großen Anzahl von Düsen führen kann, wodurch im Ergebnis die Kosten erhöht sind. Dies stellt einen gewissen Druckabfall bereit, aber keine laminare Strömung. Entsprechend ist auch die Installation der zuvor erwähnten Düsen kompliziert und teuer.
  • Das Ziel der Erfindung ist es, den Gebrauch von Druckentlastungsventilen und Geräuschdämpfern im Lüftungskanalsystem abzuschaffen, indem ein Zuluftanschluss bereitgestellt wird, der direkt in den Hauptkanal und/oder in Abzweigkanäle eingebaut werden kann.
  • Ein zweites Ziel besteht darin, einen Zuluftanschluss bereitzustellen, der in seinem Innenteil eine laminare Strömung erzeugt, um lange Luftstrecken zu erzielen.
  • Das Ziel besteht auch darin, einen Zuluftanschluss bereitzustellen, der kostengünstig herzustellen und einzubauen ist. Der Zuluftanschluss muss auch, was die Innenarchitektur anbelangt, einen unauffälligen Eindruck hinterlassen.
  • Die Erfindung zielt darüber hinaus darauf ab, einen Zuluftanschluss bereitzustellen, der einfach und kostengünstig in mehreren Größen in Masse produziert werden kann. Dieser Zuluftanschluss muss auch eine gute Flexibilität zulassen, wenn er in ein Lüftungskanalsystem beispielsweise in einem Raum eines Gebäudes eingebaut ist.
  • Die vorstehenden Probleme werden mittels eine Zuluftanschlusses der eingangs beschriebenen Art gelöst, der durch die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1 gekennzeichnet ist.
  • Die Erstreckung innerhalb des Lüftungskanals beträgt 60 – 90 % des Innendurchmessers des Lüftungskanals, was im Allgemeinen bedeutet, dass ungefähr 8 % der Querschnittsfläche des Lüftungskanals von dem Teil des Anschlusses im Lüftungskanal eingenommen werden.
  • Der Anschluss ist mit einem schlitzförmigen Kanal versehen, der sich in der Längsrichtung des Lüftungskanals erstreckt.
  • Der Querschnitt kann beispielsweise tropfenförmig oder elliptisch sein. Der Teil des Anschlusses im Inneren des Kanals kann auch so geformt sein, dass an der Stelle eine laminare Luftströmung auftritt, an der die Luft in den Anschluss gedrückt wird. Diese aerodynamische Auslegung kann mittels des gegenwärtigen Stands der Technik erzielt werden.
  • Ein Innenkanal im Anschluss kann auch so ausgelegt sein, dass er sich zur Öffnung in der Wand des Lüftungskanals hin verbreitert. Das heißt, der Querschnitt des Innenkanals kann in der Längsrichtung des Lüftungskanals gesehen eine Trapezform haben, was bedeutet, dass die Luftgeschwindigkeit so reduziert wird, dass der statische Druck aufrechterhalten bleibt und die Luftstrecke reduziert wird.
  • Die Erfindung bedeutet, dass ein Zuluftanschluss hergestellt wird, wobei sein vereinfachter Aufbau eine Druckminderung und eine laminare Strömung in der Zuluft erzeugt, welcher Zuluftanschluss einfach und kostengünstig herzustellen ist und Flexibilität beim Einbau in ein Lüftungskanalsystem ermöglicht.
  • Die Erfindung bedeutet auch, dass ein Anschluss oder mehrere Anschlüsse in den Hauptkanal eingebaut werden kann bzw. können, ohne dass dabei Abzweigkanäle oder Geräuschdämpfer verwendet werden müssen. Dies führt zu reduzierten Herstellungs- und Installationskosten.
  • Zusätzlich macht es die Erfindung möglich, im gesamten Lüftungssystem Anschlüsse mit derselben Größe zu verwenden, bei dem die Lüftungskanäle normalerweise einen umso kleineren Durchmesser haben, je weiter sie sich von der Druck erzeugenden Quelle befinden. Eine Minderung des Drucks und der laminaren Strömung werden unter Verwendung der Erfindung erzielt, ganz egal, wo im System sich der Anschluss befindet. Eine Anzahl von Anschlüssen, die beispielsweise aufeinanderfolgend installiert sind, können je nach dem erforderlichen Luftaustausch eine größere Luftströmung bereitstellen.
  • Die Erfindung bedeutet somit, dass der Zuluftanschluss nur in einigen Größen hergestellt zu werden braucht, d.h. ein Zuluftanschluss, der einfach unter Verwendung verschiedener Arten von Einschüben eingebaut werden kann, um dem Zuluftanschluss die erforderlichen Eigenschaften zu verleihen, ganz gleich, wo im Lüftungskanalsystem er sich befindet. Der Zuluftanschluss kann einzeln oder in Gruppen direkt in den Hauptkanal eingesetzt werden. Das bedeutet, dass ein Zuluftanschluss erzielt wird, der in einigen Größen in Masse hergestellt und je nach Erfordernis mit Einschüben versehen werden kann. Wo lange Strecken erforderlich sind, beispielsweise in großen Lager- oder Verkaufsräumen, kann der Anschluss in den Lüftungskanal horizontal mit der Decke des Raums eingebaut und nicht mit einem Einschub versehen werden, da eine laminate Strömung auch ohne einen solchen Einschub erzielt wird. Fall die Zuluft eine Wirbelströmung haben soll, kann der Anschluss mit verschiedenen Arten von Einschüben versehen werden. Beispielsweise kann der Einschub ein Verteilungsmuster haben, bei dem die Zuluft eine fächerartige Verteilung hat oder in einem konischen Muster verteilt wird.
  • Im Folgenden wird die Erfindung ausführlicher unter Zuhilfenahme von Beispielen bevorzugter Ausführungsformen und mit Bezug auf die beigefügten Figuren beschrieben:
  • 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Zuluftanschlusses nach einer ersten erfindungsgemäßen Ausführungsform,
  • 2 zeigt zwei Seitenansichten eines Lüftungskanals mit einem Zuluftanschluss nach der ersten erfindungsgemäßen Ausführungsform mit drei Beispielen für Einschübe,
  • 3 zeigt einen Querschnitt am Schnitt A-A von 2,
  • 4 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Zuluftanschlusses nach einer zweiten Ausführungsform,
  • 5a zeigt die Geschwindigkeit des Luftstroms in einem Luftstromkanal, und
  • 5b zeigt einen Zuluftanschluss nach der ersten Ausführungsform der Erfindung.
  • 1 zeigt schematisch einen Lüftungskanal 7, einen sogenannten spiralförmig steigend gebördelten Kanal, in der Perspektive. Ein Zuluftanschluss 1 nach der Erfindung ist in eine Öffnung 3 in der Wand 5 des Lüftungskanals 7 eingebaut. Der Zuluftanschluss 1 erstreckt sich in den Kanal 7 mittels eines inneren Teils 9 mit einer Erstreckung, die nach der Ausführungsform ungefähr 75% des Innendurchmessers des Lüftungskanals 7 beträgt.
  • Ein schlitzförmiger Kanal 8 ist im Zuluftanschluss 1 in der Längsrichtung des Lüftungskanals 7 ausgebildet. Dieser Kanal 8 erzeugt eine laminare Strömung und einen Druckabfall in der Zuluft.
  • Die Erstreckung des Zuluftanschlusses 1 im Lüftungskanal 7 ist in der Ausführungsform nach der Erfindung schlitzförmig. Der Bereich des Teils 9, der sich in der Längsrichtung des Lüftungskanals 7 erstreckt, kann vorteilhafter Weise auch eine andere Querschnittsform haben. Der Querschnitt des Zuluftanschlusses 1 kann, durch den Lüftungskanal 7 und in der Längsrichtung des schlitzförmigen Kanals 8 gesehen, einen tropfenförmigen, länglich elliptischen oder einen anderen vorteilhafter Weise aerodynamischen Querschnitt haben.
  • Die Ausführungsform zeigt darüber hinaus, dass ein äußeres Teil 6 des Anschlusses 1 einen Flansch 11 aufweist, der an der Wand 5 des Lüftungskanals 7 anliegt. Dieser Flansch kann beispielsweise durch Einschussnieten (nicht gezeigt) an der Wand 5 des Lüftungskanals 7 befestigt sein.
  • 2 zeigt die erste Ausführungsform nach der Erfindung unter Verwendung einer Seitenansicht des Spiralkanals 7, in der die Erstreckung des Anschlusses 1 im Kanal 7 dargestellt ist und drei Einschübe 13 für den Anschluss 1 schematisch gezeigt sind, und in der das unauffällige Design des Zuluftanschlusses 1 nach der Erfindung von außen gezeigt ist.
  • Pfeile 20 zeigen, wie ein Teil der Luftströmung, die sich im Lüftungskanal 7 bewegt, in den Teil 9 des Anschlusses eingesogen wird. Ein Pfeil 21 stellt einen laminaren Strom aus dem Anschluss 1 dar. Mittels des dargestellten Einschubs 13, der als Beispiel gezeigt ist, um den Luftstrom zu steuern oder weiter zu unterdrücken, kann sich die Zuluft entsprechend den Pfeilen 22 bewegen.
  • Der Anschluss 1 kann vorteilhafter Weise an der Wand 5 des Lüftungskanals 7 mittels eines Flansches 11 am äußeren Teil 6 des Anschlusses in Kontakt mit der Wand befestigt sein. Der Anschluss 1 kann somit so ausgelegt werden, dass er mindestens einen Einschub 13 enthält, der aus einem geräuschdämpfenden Material besteht, wie etwa Mineralwolle, eine Kombination aus Gummi und Blei, usw. Der Einschub 13 unterbindet zusammen mit der relativ dicken Wand des Teils 9 des Anschlusses innerhalb des Lüftungskanals jegliche im Anschluss 1 auftretende Vibrationen, die Geräusche erzeugen könnten.
  • Die Wände des Anschlusses können somit steif ausgelegt und vorteilhafter Weise aus Metallblech hergestellt sein. Es können auch andere, nicht brennbare Werkstoffe verwendet werden. Sogar Kunststoff kann eingesetzt werden. Tests haben gezeigt, dass eine Dicke von ca. 1 – 2 Millimeter für die Wände des Anschlusses 1 vorteilhaft ist, es können aber auch andere Dicken verwendet werden.
  • 3 zeigt einen Querschnitt entlang der Linie A - A von 2. 3 zeigt schematisch, wie der Luftstrom im spiralförmig steigend gebördelten Kanal 7, welcher Luftstrom durch die Bezugszahl 20 dargestellt ist, auf einen Lufteinlass 10 im Teil 9 trifft. In der Ausführungsform ist dieser Lufteinlass 10 in der Längsrichtung des Kanals 7 schlitzförmig, kann aber auch eine andere aerodynamische Form haben.
  • Der Pfeil 21 stellt einen laminaren Luftstrom aus dem schlitzförmigen Kanal 8 des Anschlusses 1 dar. Die Geschwindigkeit kann 4 – 10 m/s betragen. Bei einem Querschnitt des Teils 9 in der Längsrichtung des Kanals 7, bei dem der schlitzförmige Kanal 8 bei einer Luftgeschwindigkeit von 10 m/s beispielsweise 1 cm × 10 cm groß ist, beträgt der Luftstrom aus dem Zuluftanschluss 1 54 m3/s. Wo ein größerer Luftstrom erforderlich ist, können mehrere Zuluftanschlüsse 1 einfach und unauffällig hintereinander in der Längsrichtung des Lüftungskanals 7 installiert werden. Die laminare Luftströmung wird im Teil 9 des Anschlusses 1 erzielt.
  • Nach der schematisch dargestellten Ausführungsform hat der Querschnitt des Teils 9 in der Längsrichtung des Kanals 7 eine schlitzförmige Gestaltung, die aber selbstverständlich verändert werden kann. Beispielsweise kann der Teil 9 in einem Querschnitt des Kanals 7 gesehen, leicht gekrümmt oder gebogen und der Anschluss 1 rechtwinklig zur Längsrichtung des Kanals sein (nicht gezeigt).
  • Ein gekrümmtes Teil (nicht gezeigt) würde für den Luftstrom (nicht gezeigt) einen längeren Transportweg bedeuten, was bedeutet, dass eine laminare Strömung des Luftstroms sogar in einem Lüftungskanal 7 mit einem relativ geringen Durchmesser und ein Luftstrom im Kanal mit einer hohen Geschwindigkeit erzielt werden kann.
  • 4 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Zuluftanschlusses 1 nach einer zweiten Ausführungsform. 4 zeigt auf dieselbe Weise wie in 1 schematisch einen Lüftungskanal 7, einen sogenannten spiralförmig steigend gebördelten Kanal, in der Perspektive. Die Bezugszeichen in 4 bezeichnen Bauteile mit denselben Bezugszeichen wie in 1. Ein Zuluftanschluss 1 nach der Erfindung ist in eine Öffnung 3 in der Wand 5 des Lüftungskanals 7 eingebaut.
  • Der Zuluftanschluss 1 erstreckt sich mittels eines inneren Teils 9 mit einer ähnlichen Erstreckung wie diejenige von 1 in den Kanal 7. In dieser zweiten Ausführungsform sind eine Anzahl von parallelen Kanälen 14 anstatt eines schlitzförmigen Kanals 8 (1) in einer Reihe im Zuluftanschluss 1 angeordnet. Die Öffnungen in den Kanälen 14 sind mit Lufteinlässen (nicht gezeigt) bzw. Luftauslässen (nicht gezeigt) innen und außen am Lüftungskanal 7 ausgebildet.
  • 5a zeigt einen Lüftungskanal 7, einen Zuluftanschluss 1 (durch eine unterbrochene Linie angegeben), ein Diagramm und eine Kurve c, welche die Geschwindigkeitsverteilung des Luftstroms in einem Lüftungskanal 7 veranschaulichen. Die in 5a gezeigte horizontale Achse zeigt die Geschwindigkeit v des Luftstroms bei unterschiedlichen Abständen von der Mittellinie C des Lüftungskanals. Die durch r angegebene vertikale Achse zeigt, wie die Geschwindigkeit v entlang der Radien des Lüftungskanals 7 verteilt ist. Beispielsweise ist die Geschwindigkeit v bei C, d.h. in der Mitte des Lüftungskanals, am größten. Näher an der Wand 5 des Lüftungskanals ist die Geschwindigkeit v des Luftstroms geringer. Die Geschwindigkeit v1 des Luftstroms ist somit geringer als die Geschwindigkeit v2, wie in 5a gezeigt ist. Genau an der Wand 5 gibt es keine Geschwindigkeit v mehr. Somit ist die Geschwindigkeit in einem näher an der Wand 5 liegenden äußeren Bereich geringer. Dieses Verhältnis wird von der Erfindung genutzt. Der Zuluftanschluss 1 wird so im Lüftungskanal 7 angeordnet, dass sich in seiner endgültigen Position sein schlitzförmiger Lufteinlass 10 in diesem äußeren Bereich befindet. Somit kann bei Lüftungskanälen 7 mit einem großen Radius, ein Zuluftanschluss nach der Erfindung mit einer ausreichenden Erstreckung im Lüftungskanal 7 zum Erzielen des vorstehend beschriebenen Überdrucks so eingesetzt werden, dass sich der Lufteinlass 10 innerhalb dieses Bereichs befindet, obwohl die Erstreckung im Lüftungskanal 7 nicht über die Mittellinie C hinausgeht.
  • 5b zeigt schematisch in der Perspektive einen Zuluftanschluss nach der ersten Ausführungsform. Der Zuluftanschluss umfasst eine erste Öffnung 10a, die durch eine Ausnehmung im Teil 9 des Anschlusses gebildet ist und den schlitzförmigen Lufteinlass 10 bildet. Der Lufteinlass 10 ist der Ausgangspunkt eines Kanals 8a, der als der vorstehend beschriebene schlitzförmige Kanal 8 ausgelegt ist, der sich durch den Teil 9 erstreckt und in einer zweiten Öffnung 10b endet. Nach dieser Ausführungsform ist ein Flansch 11 am Zuluftanschluss 1 angeordnet. Dieser Flansch besitzt vier Löcher 12, durch welche Schrauben (nicht gezeigt) eingeführt sind, um den Zuluftanschluss 1 an der Wand 5 des Lüftungskanals 7 zu befestigen (siehe 1).
  • Im Rahmen der Erfindung kann der schlitzförmige Kanal 8 so gestaltet sein, dass eine Wirbelströmung im Kanal entsteht.
  • Der Zuluftanschluss 1 kann sich natürlich an anderen Stellen befinden als herkömmliche Zuluftanschlüsse. Der Zuluftanschluss 1 nach der Erfindung kann auf verschiedene Weisen in eine Öffnung 3 im Lüftungskanal 7 eingebaut sein. Der erfindungsgemäße Anschluss kann in der Längsrichtung des Kanals gesehen geneigt sein, da dieser Anschluss im Vergleich zu herkömmlichen Anschlüssen eine kurze Erstreckung in der Längsrichtung des Lüftungskanals 7 hat. Er kann auch leicht so positioniert werden, dass die Zuluft horizontal, vertikal, oder auf eine irgendwo dazwischen liegende Weise in einer radialen Richtung aus dem Lüftungskanal 7 austritt.

Claims (15)

  1. Zuluftanschluss, der zum Einbau in eine Öffnung (3) in einer Wand (5) eines Lüftungskanals (7) so ausgebildet ist, dass sich der Zuluftanschluss (1) in dem Lüftungskanal (7) mit einem Teil (9) erstreckt, der so geformt ist, dass er fähig ist, einen Teil des in dem Kanal transportierten Luftstroms aufzunehmen und diesen zum Lüften nach außerhalb des Lüftungskanals (7) zu transportieren, dadurch gekennzeichnet, dass der Teil (9) des Zuluftanschlusses (1) dann, wenn der Anschluss (1) in die Öffnung (3) eingebaut worden ist, eine erhebliche Erstreckung in dem Lüftungskanal (7) hat, um einen statischen Überdruck in mindestens einem schlitzförmigen Kanal (8) zu erzielen, der in dem Teil (9) angeordnet ist, wobei der Teil (9) und der schlitzförmige Kanal (8) außerdem eine Erstreckung in der Längsrichtung des Lüftungskanals (7) haben und der Teil (9) zur Aufnahme des in dem Lüftungskanal (7) transportieren Luftstroms mit einem schlitzförmigen Lufteinlass (10) ausgebildet ist, die eine Erstreckung hat, welche mit der Längsrichtung des Lüftungskanals (7) parallel ist.
  2. Zuluftanschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dann, wenn der Zuluftanschluss in den Lüftungskanal (7) eingebaut ist, der schlitzförmige Lufteinlass (10) in dem Teil (9) so angeordnet ist, dass er sich in seiner Endposition innerhalb eines Bereichs befindet, in dem der in dem Lüftungskanal (7) transportierte Luftstrom eine niedrigere Geschwindigkeit als die Geschwindigkeit des Luftstroms in der Mitte des Lüftungskanals (7) hat.
  3. Zuluftanschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Erstreckung des Teils (9) in dem Lüftungskanal (7) 60 – 90 % des Innendurchmessers des Lüftungskanals (7) beträgt.
  4. Zuluftanschluss nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich der schlitzförmige Kanal (8) in einer Richtung zu der Öffnung (3) hin erweitert.
  5. Zuluftanschluss nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschluss (1) an der Öffnung (3) in der Wand (5) des Lüftungskanals (7) durch einen Flansch (11) an dem äußeren Teil (6) des Anschlusses (1) in Kontakt mit der Wand (5) des Lüftungskanals (7) angebracht werden kann.
  6. Zuluftanschluss nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschluss (1) so ausgebildet ist, dass er mindestens einen Einsatz (13) hält, wobei der Einsatz (13) so angeordnet ist, dass er verschiedene Strömungen, Druckabfälle und Verteilungsmuster in der Zuluft bewirkt.
  7. Zuluftanschluss nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (13) aus einem schallabsorbierenden Material hergestellt ist.
  8. Zuluftanschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Teil (9) des Zuluftanschlusses eine Anzahl von Kanälen (14) definiert.
  9. Zuluftanschluss nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschluss (1) bevorzugt aus Metallblech mit einer Wandstärke von ungefähr 1 bis 2 mm besteht.
  10. Zuluftanschluss nach Anspruch 1, wobei der Zuluftanschluss (1) eine erste Öffnung (10a) und eine zweite Öffnung (10b) mit einem dazwischen angeordneten Kanal (8a) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Kanal (8a) zwischen den Öffnungen schlitzförmig ist, wobei der Kanal (8a) dann, wenn der Anschluss (1) in die Öffnung (3) eingebaut worden ist, eine erhebliche Erstreckung zwischen der ersten und der zweiten Öffnung (10a, 10b) hat und einen schlitzförmigen Lufteinlass (10) hat.
  11. Zuluftanschluss nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass sich der schlitzförmige Kanal (8) in einer Richtung zu der Öffnung (3) hin erweitert.
  12. Zuluftanschluss nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschluss (1) an der Öffnung (3) in der Wand (5) des Lüftungskanals (7) durch einen Flansch (11) an dem äußeren Teil (6) des Anschlusses (1) in Kontakt mit der Wand (5) des Lüftungskanals (7) angebracht werden kann.
  13. Zuluftanschluss nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschluss (1) so ausgebildet ist, dass er mindestens einen Einsatz (13) hält, wobei der Einsatz (13) so angeordnet ist, dass er verschiedene Strömungen, Druckabfälle und Verteilungsmuster in der Zuluft bewirkt.
  14. Zuluftanschluss nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (13) aus einem schallabsorbierenden Material hergestellt ist.
  15. Zuluftanschluss nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschluss (1) bevorzugt aus Metallblech mit einer Wandstärke von ungefähr 1 bis 2 mm besteht.
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