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DE20213285U1 - Vorrichtung für einen aufblasbaren Spielzeugballon - Google Patents

Vorrichtung für einen aufblasbaren Spielzeugballon

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Publication number
DE20213285U1
DE20213285U1 DE20213285U DE20213285U DE20213285U1 DE 20213285 U1 DE20213285 U1 DE 20213285U1 DE 20213285 U DE20213285 U DE 20213285U DE 20213285 U DE20213285 U DE 20213285U DE 20213285 U1 DE20213285 U1 DE 20213285U1
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DE
Germany
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balloon
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Application number
DE20213285U
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LUEDEMANN ELKE
Original Assignee
LUEDEMANN ELKE
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Publication date
Application filed by LUEDEMANN ELKE filed Critical LUEDEMANN ELKE
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Publication of DE20213285U1 publication Critical patent/DE20213285U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H27/00Toy aircraft; Other flying toys
    • A63H27/10Balloons
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H27/00Toy aircraft; Other flying toys
    • A63H27/10Balloons
    • A63H2027/1033Inflation devices or methods for inflating balloons

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

Vorrichtung für einen aufblasbaren Spielzeugballon
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für einen aufblasbaren Spielzeugballon.
Als Kinderspielzeug ist eine Vielzahl von aufblasbaren Spielzeugballonen in unterschiedlichsten Formen und Gestaltungen bekannt. Auch sind Stoffhüllen für Spielzeugballone bekannt, die diese im aufgeblasenen Zustand ausfüllen und spannen. Der aufgeblasene Spielzeugballon bildet in der Hülle einen Spielball, der aufgrund der Hülle sich fast wie ein Ball werfen, treten und stoßen läßt. Die Hülle bietet hierbei dem Spielzeugballon einen gewissen Schutz, so daß dieser im Spiel nicht so schnell zerstört wird.
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Deutsche
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Dresdner Bank AG Hamburg, Nr. 933 60 35 (BLZ 200 800 00)
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung für aufblasbare Spielzeugballone zu schaffen, die ein einfach herzustellendes, interessantes und abwechslungsreiches Spielzeug schafft.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen aus Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Gestaltungen der Vorrichtung bilden den Gegenstand der Unteransprüche.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung besitzt eine Hülle, die eine Öffnung zum Einsetzen eines nicht aufgeblasenen Spielzeugballons besitzt. Der Spielzeugballon wird im nicht aufgeblasenen Zustand in die Hülle eingesetzt, wobei das Mundstück des Spielzeugballons von außen zugänglich ist und ein Benutzer über dieses den Spielzeugballon aufblasen kann. Die Hülle besteht aus mehreren Elementen, die eine bis auf die Öffnung geschlossene Umhüllung bilden. Im aufgeblasenen Zustand des eingesetzten Spielzeugballons besitzt die Hülle im wesentlichen eine Form, bei der die Elemente entlang von Kanten und Ecken aneinanderstoßen. Die Hülle für den Ballon ist also so geformt, daß im aufgeblasenen Zustand des Spielzeugballons mehrere aneinanderstoßende Flächen entstehen, die in sich gewölbt oder eben Kanten und Ecken miteinander bilden. Überraschenderweise kann erfindungsgemäß aus der kugel- oder tropfenförmigen Gestalt des Spielzeugballons in der Umhüllung ein eckiger oder kantiger Gegenstand geformt werden.
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Bevorzugt besitzt die Hülle im aufgeblasenen Zustand Würfel-, Quader- oder Tetraederform. Gerade bei der Würfelform hat sich herausgestellt, daß diese für das Spiel von Kindern besonders gut geeignet ist und auch als Sitzkissen verwendet werden kann. Vorzugsweise besitzt der Würfel sechs unterschiedliche Farben, kann aber auch einfarbig sein. Die Hülle kann mit Stiffstiften individuell gestaltet werden, mit Punkten, Zahlen, Namen, Buchstaben und dergleichen. Diese Gestaltungsmöglichkeit ermöglicht einen erfolgreichen Einsatz in Therapie, Schule, Kindergarten und anderen Einrichtungen.
Die Hülle besteht aus einem flexiblen Flachmaterial, vorzugsweise aus einem Textilerzeugnis. Das flexible Flachmaterial ist über Nähte miteinander verbunden. Hierbei werden zwei aneinandergrenzende Elemente jeweils doppelt gelegt und innenseitig aneinanderliegend miteinander vernäht. Eine zweite Naht außen betont die Kanten. Um die Naht an unterschiedlich farbige Elemente anzupassen oder einen Kontrast mit diesen zu bilden, ist es möglich zwei unterschiedlich farbige Fäden für die Naht einzusetzen.
Das Verschließen des in der Hülle aufgeblasenen Spielzeugballons wird erleichtert, indem die Öffnung von zwei flach aneinanderliegenden Bereichen des Elements begrenzt ist. Im aufgeblasenen Zustand werden diese Bereiche gegeneinander gespannt, so daß die Öffnung verschlossen ist und das verdrillte Mundstück des Ballons durch die Öffnung gehalten wird.
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erfindungsgemäße Hülle wird anhand der nachfolgenden Figuren näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine würfelförmige Hülle mit einem Ballon im aufgeblasenen Zustand und
Fig. 2 eine Detailansicht der Verbindungsnaht zwischen zwei Elementen und
Fig. 3 die Öffnung für das Mundstück.
Fig. 1 zeigt eine würfelförmige Hülle für einen Luftballon. Die Hülle 10 besitzt 6 Seitenelemente 12, die im aufgeblasenen Zustand des Luftballons ausbauchen. Die Seitenelemente 12 besitzen eine quadratische Form und sind entlang ihrer Kanten 16 mit den Kanten der Nachbarelemente verbunden. Selbst bei einer stark ausgebauchten Hülle verleihen die Kanten 16 der Hülle eine würfelförmige Gesamtform. Im aufgeblasenen Zustand des Luftballons sind die Ecken der Umhüllung nicht ausgefüllt, sondern stehen frei von dem aufgeblasenen Luftballon ab. An den freibleibenden Ecken kann die Hülle mit den Fingern ergriffen werden.
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch eine Kante. Der Stoff jedes Seitenelementes wird in einem Endabschnitt 22 oder 24 nach innen geschlagen. Die Endabschnitte werden zusammengelegt und miteinander vernäht. Die Naht verläuft in einem Abstand von der Umschlagkante, so daß im aufgeblasenen Zustand des Luftballons die Umschlag-
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kanten vorstehen. Hierdurch wird auch bei stark aufgebauchten Seitenelementen erreicht, daß eine Kante deutlich vorsteht. Je stärker der Luftballon 26 aufgeblasen ist, um so stärker drückt dieser zu der Naht hin.
In einer einfacheren Ausgestaltung wird die Hülle bis auf eine Seitennaht auf links genäht. Anschließend wird die Hülle gewendet und die letzte Naht geschlossen. Nachfolgend werden sämtliche Nähte von außen nachgenäht (abgesteppt).
Fig. 3 zeigt in einer schematischen Draufsicht den Verschluß für ein Mundstück des Luftballon. Die Mündung besteht aus zwei Elementen 28 und 30 hin.
Fig. 3 zeigt in einer schematischen Draufsicht den Verschluß für ein Mundstück des Luftballons. Die Mündung besteht aus zwei Elementen 28 und 30, die jeweils entlang der Nähte 32 und 34 miteinander vernäht sind. Das Element 30 liegt im Bereich zwischen den Nähten 32 und 34 frei über dem Element 28. Für den Verschluß sind anderen Anordnungen möglich, beispielsweise kann der Verschluß mittig auf dem Seitenelement angeordnet sein. Der nicht oder teilweise aufgeblasene Luftballon kann durch die schlitzförmige Öffnung in die Hülle eingeführt werden. Das herausstehende Mundstück dient zum Aufblasen des Luftballon. Je mehr der Luftballon sich spannt, um so stärker wird die Öffnung zugezogen. Als besonders vorteilhaft an dem in Fig. 3 dargestellten Verschluß hat sich herausgestellt, daß zur bauchigen Elementmitte hin, der Abstand zwischen den Nähten 32 und 34 größer ist, so daß dort ein Schlitz zwischen Elementen 28 und 30 gebildet wird, der sich hin zur Ecke stetig verkleinert. Ist
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der Luftballon vollständig aufgeblasen, so ist der Druck in dem Schlitzbereich so groß, daß der Luftballon über mehrere Tage seine Luft hält, selbst wenn die Mündung des Luftballons nicht verknotet, sondern lediglich verdrillt oder verdreht wurde.

Claims (7)

1. Vorrichtung für einen aufblasbaren Spielzeugballon (10) mit einer Hülle, die eine Öffnung zum Einsetzen eines nicht oder nicht vollständig aufgeblasenen Spielzeugballons (26) besitzt und aus mehreren Elementen (12, 18, 20) besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle im aufgeblasenen Zustand des eingesetzten Spielzeugballons im wesentlichen eine Form besitzt, bei der die Elemente entlang von Kanten und Ecken aneinanderstoßen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle im aufgeblasenen Zustand Würfel-, Quader- oder Tetraederform aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle flexibles Flachmaterial aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle aus einem Textilerzeugnis hergestellt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwei aneinandergrenzende Elemente jeweils mit einer Naht miteinander verbunden sind, bei der die Elemente doppelt gelegt, innenseitig miteinander vernäht sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle bis auf eine Seitennaht auf links genäht ist und die Kanten abgesteppt sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Öffnung in einem der Elemente vorgesehen ist, die von zwei flach übereinander liegenden Bereichen des Elements begrenzt ist.
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