DE20309386U1 - Luftballon - Google Patents
LuftballonInfo
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- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
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- A63H27/10—Balloons
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Description
RACOOl
Patentanwälte ■ European Patent Attorneys
Rauch, Daniela Kindergartenweg 2
72348 Rosenfeld - Bickelsberg
- Gebrauchsmusteranmeldung -
Luftballon
Beschreibung
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Luftballon gemäß dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 1.
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Ein Luftballon weist in der Regel eine eine Luftkammer festlegende Hülle aus einem elastisch dehnbaren Material auf. Hierbei ist die Luftkammer über zumindest eine Aufblasöffnung in der Hülle aufblasbar.
Aus der DE 85 30 475 Ul ist ein Luftballon mit einer Hülle aus elastisch dehnbarem Material, die eine Luftkammer bildet, und zwei an der Hülle angeordneten Aufblasöffnungen bekannt. Gemäß der DE 85 3 0 475 Ul erfordert es viel Geschick den Luftballon der dort beschriebenen Art aufzublasen, was die Spielfreude beim Aufblasen erhöhen soll. Des weiteren sollen beim gleichzeitigen Aufblasen des Luftballons durch zwei Personen das gemeinsame Spielerlebnis und zwischenmenschliche Kontakte gefördert werden.
Die Gestalt des aus dieser Druckschrift bekannten Luftballons wird in aufgeblasenem Zustand im Wesentlichen durch den Luftdruck in der Luftkammer, die Dehnungseigenschaften des Hüllmaterials und den Zuschnitt der Hülle festgelegt. Somit sind mit den aus der DE 85 30 475 Ul bekannten Luftballon nur einfache geometrische Formen realisierbar.
Aus der DE 86 04 615 Ul ist des weiteren ein Gebilde aus Luftballonen bekannt, welches aus mehreren einzelnen Luftballonen, 0 die abschnittweise aneinandergeklebt sind, gebildet wird.
Die geometrische Form dieser Gebilde wird versehentlich von der ballonförmigen Gestalt der einzelnen Luftballone bestimmt.
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Daher sind beliebige und komplexe Formen mit der aus der DE 86 04 615 Ul bekannten Anordnung nicht realisierbar.
Ausgehend von dem bekannten Stand der Technik besteht die Aufgäbe der vorliegenden Erfindung darin, einen Luftballon vorzuschlagen, für den komplexe Formen realisierbar sind.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Luftballon mit den Merkmalen des Schutzanspruchs 1 gelöst. 10
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen aufgeführt.
Der Luftballon gemäß der Gattung weist eine eine Luftkammer festlegende Hülle aus elastisch dehnbarem Material auf. An der Hülle ist zumindest eine Aufblasöffnung vorgesehen, über welche die Luftkammer des Luftballons aufblasbar ist.
Beim erfindungsgemäßen Luftballon ist die Hülle einstückig 0 ausgebildet und weist mehrere Trennabschnitte auf, durch welche die Luftkammer in separate Teilluftkammern unterteilt wird. Hierbei ist jede der Teilluftkammern durch jeweils zugeordnete Aufblasöffnungen separat aufblasbar.
Durch die Erfindung wird ein Luftballon geschaffen dessen Luftkammer mehrere separat aufblasbare Teilluftkammern aufweist. Es wird somit ein Luftballon geschaffen der, aufgrund der mehreren separat aufblasbaren Teilluftkammern, in nahezu jeder nur erdenklichen geometrischen Form ausgebildet werden 0 kann.
Weitere Vorteile des erfindungsgemäßen Luftballons bestehen in dessen größerer Hygiene und dessen höherer Sicherheit im Ver-
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gleich zu dem aus dem Stand der Technik bekannten Luftballon mit mehreren Aufblasöffnungen. Man denke nur an Fälle, in denen Erwachsene und Kinder gleichzeitig einen solchen Luftballon aufblasen und das damit verbundene Risiko, dass der vom Erwachsenen im Luftballon erzeugte Druck die Lunge des Kindes aufbläst. Des weiteren ist bei Spielen bei denen mehrere Personen einen Luftballon gleichzeitig aufblasen sollen nicht ohne weiteres davon auszugehen, dass der aus dem Stand der Technik bekannte Luftballon dem Hygieneempfinden aller Beteiligten entspricht. Beim erfindungsgemäßen Luftballon ist es ebenfalls möglich, diesen durch mehrere Personen gleichzeitig aufzublasen, nur mit dem Unterschied, dass jede Person jeweils eine separate Teilluftkammer aufbläst. Somit können die oben genannten hygienischen und sicherheitsrelevanten Nachteile überwunden werden.
Es sind verschiedene Möglichkeiten denkbar, die Trennabschnitte auszubilden. Eine Möglichkeit besteht darin, die Trennabschnitte zwischen den verschiedenen Teilluftkammern durch aneinander zur Anlage gebrachte Abschnitte der Hülle auszubilden. Somit lassen sich verschiedene Teilluftkammern aus einer Hülle besonders einfach und kostengünstig realisieren. Möglichkeiten der konkreten Realisierung bestehen bspw. darin, dass innerhalb der Hülle gegenüberliegende Abschnitte aneinan-5 dergeklebt oder aneinander vulkanisiert werden.
Eine weitere Möglichkeit die Trennabschnitte auszubilden besteht darin, dass die Trennabschnitte innerhalb der Hülle angeordnete Trennwände sind, die entweder einstückig mit der Hülle ausgebildet sind, oder mit dieser in einem separaten Fertigungsschritt beispielsweise durch Vulkanisieren oder Verkleben verbunden werden.
Um die Gestalt und Größe des Luftballons in bestimmten Abschnitten besonders flexibel, entsprechend den gewünschten Anforderungen, einstellen zu können, sieht eine weitere bevorzugte Ausführungsform vor, dass die Hülle und / oder die Trennabschnitte zumindest abschnittweise unterschiedliche elastische Dehnungseigenschaften aufweisen. Dies bedeutet, dass sowohl die Hülle bzw. eine Trennwand Abschnitte haben kann, die andere Dehnungseigenschaften als andere Abschnitte der Hülle bzw. der Trennwand hat, oder aber, dass sich die Dehnungseigenschaften von Hülle und einzelnen Trennwänden unterscheiden.
Die unterschiedlichen elastischen Dehnungseigenschaften können beispielsweise durch Wahl unterschiedlicher Materialzusammen-Setzungen oder aber durch unterschiedliche Dicken des selben Materials erzielt werden.
Um den optischen Eindruck des durch die Form des Luftballons dargestellten Gegenstands zu unterstreichen, sieht eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung vor, die Hülle zumindest abschnittweise in einer anderen Farbe als die übrigen Abschnitte der Hülle zu halten. So kann der Luftballon beispielsweise eine Blume darstellen, deren Blätter unterschiedlich zum Stiel eingefärbt sind.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Hülle und/oder zumindest ein Trennabschnitt zumindest abschnittweise aus einem transparenten elastisch dehnbaren Material hergestellt sind.
Wie bereits beschrieben, kann der Luftballon aufgrund der möglichen Vielzahl von Teilluftkammern in nahezu jeder erdenkliche geometrische Form ausgebildet werden.
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So ist es beispielsweise möglich, den Luftballon als Kopf auszubilden, wobei an einem runden, den Schädel bildenden Bereich zwei Ohren und eine Nase angeordnet sind. Hierbei kann gemäß der Erfindung zwischen dem runden, den Schädel bildenden Bereich und der Nase sowie zwischen dem Schädel und den Ohren jeweils in der Hülle eine Trennwand vorgesehen sein. Im Resultat bilden die beiden Ohren, die Nase und der Schädel jeweils voneinander unabhängige Teilluftkammern, wobei erfindungsgemäß für jede Teilluftkammer zumindest eine Aufblasöffnung vorgesehen ist. Somit können abhängig vom Luftdruck in den Kammern die Nase, die Ohren und der Schädel unterschiedlich groß aufgeblasen werden. Es kann also abhängig vom Luftdruck in den verschiedenen Teilluftkammern der Luftballon beispielsweise die Gestalt eines Kopfes mit großem Schädel, kleinen Ohren und großer Nase annehmen, oder aber der Luftballon kann zu einem Kopf mit kleinem Schädel und unterschiedlich großen Ohren und kleiner Nase usw. aufgeblasen werden.
Beim elastisch dehnbaren Material handelt es sich gemäß einer weiteren Ausführungsform entweder um Gummi, Kautschuk oder um einen elastomeren Kunststoff.
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform sieht vor, dass innerhalb einer oder mehrerer der Teilliftkammern Gegenstände wie beispielsweise Glücksbringer, Konfetti oder dergleichen bevorzugt lose angeordnet sind. Solche Gegenstände fallen beim Platzen jeder der Luftkammern heraus. Handelt es sich beispielsweise um Konfetti, kann beim Platzen jeder der Luftkam-0 mern ein „Konfettiregen" erzeugt werden.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von vier bevorzugten Ausführungsbeispielen in schematischer Darstellung beschrieben.
Es zeigen:
Figur 1
Einen herzförmigen Luftballon in unterschiedlich aufgeblasenem Zustand mit Trennwand im Längsschnitt, 10
Figur 2
einen kopfförmigen Luftballon in unterschiedlich aufgeblasenem Zustand mit mehreren Trennwänden in Vorderansicht,
Figur 3
einen Luftballon in Form einer Raupe in aufgeblasenem Zustand mit zusammengeklebten Trennabschnitten im Längsschnitt,
0 Figur 4
Luftballon mit zweilagiger Trennwand in aufgeblasenem Zustand im Längsschnitt.
Die Figur 1 zeigt einen herzförmigen Luftballon 1 mit einer einstückigen Hülle 2 in unterschiedlich aufgeblasenem Zustand. Die Hülle 2 ist dergestalt zugeschnitten, dass sich in aufgeblasenem Zustand ein Luftballon 1 mit herzförmiger Gestalt ergibt. Die Hülle 2 ist aus einem elastisch dehnbaren Material, wie beispielsweise einem elastomeren Kunststoff gefertigt. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel wird der Trennabschnitt durch eine innerhalb der Hülle 2 angeordnete einlagige Trennwand 3 gebildet. Die Trennwand 3 unterteilt eine Luftkammer in eine erste Teilluftkammer 4 und eine zweite Teilluftkammer 5. Die
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erste Teilluftkammer 4 ist über eine Aufblasöffnung 6 unabhängig von der zweiten Teilluftkammer 5 aufblasbar, die eine Aufblasöffnung 7 aufweist. In beiden Teilluftkammern 4 und 5 ist, da diese voneinander unabhängig sind, ein unterschiedlicher Luftdruck einstellbar. Dieser Sachverhalt soll durch die gestrichene Darstellung der zweiten Teilluftkammer, die mit 5'bezeichnet ist, verdeutlicht werden. In dieser Darstellung herrscht in der ersten Teilluftkammer 4 ein geringerer Luftdruck als in der zweiten Teilluftkammer 5", wodurch die Hülle 2 im Bereich der zweiten Teilluftkammer 5' stärker gedehnt ist als im Bereich der ersten Teilluftkammer 4.
Durch die Unterteilung des herzförmigen Luftballons 1 in mehrere separat voneinander aufblasbare Teilluftkammern 4 und 5 ist demzufolge die Größe und Gestalt des herzförmigen Luftballons 1 sehr flexibel einstellbar.
Die Figur 2 zeigt einen als Kopf ausgebildeten Luftballon 8 mit einer einstückigen Hülle 9, welche die gesamte Außenfläche des kopfförmigen Luftballons 8 bildet. Die Hülle 9 weist eine erste Trennwand 10, eine zweite Trennwand 11 und eine dritte Trennwand 12 auf. Durch die Trennwände 10, 11 und 12 werden die voneinander unabhängigen Teilluftkammern 13, 14, 15 und 16 festgelegt. Alle Trennwände 10 bis 12 sind einlagig ausgebildet. Hierbei stellt die Teilluftkammer 13 das linke Ohr des kopfförmigen Luftballons 8 dar und ist über die Aufblasöffnung
17 aufblasbar. Die Teilluftkammer 14 stellt den Schädel des kopfförmigen Luftballons 8 dar und ist über die Aufblasöffnung
18 aufblasbar. Die Teilluftkammer 15 stellt das rechte Ohr des kopfförmigen Luftballons 8 dar und ist über die Aufblasöffnung
19 aufblasbar. Die Teilluftkammer 16 stellt die Nase des kopfförmigen Luftballons 8 dar und ist über die Aufblasöffnung 20 aufblasbar. Erfindungsgemäß ist die Hülle 9 aus einem elas-
tisch dehnbaren Material gefertigt. Aufgrund des Prinzips der Erfindung ist für jeden Teil 13 bis 16 des kopfförmigen Luftballons 8 die Größe, und in gewissem Rahmen die Form, unabhängig einstellbar. Dies ist auch an der das linke Ohr darstellenden Teilluftkammer 13 zu erkennen. Wie bereits angedeutet könnte es im vorliegenden Fall beispielsweise möglich sein, die Hülle 9 im Bereich der Teilluftkammern 13 und 15 (linkes Ohr und rechtes Ohr) aus einem Material mit anderen elastischen Dehnungseigenschaften als das Material der übrigen Hülle vorzusehen.
Die Figur 3 zeigt einen als Raupe ausgebildeten Luftballon 21 in aufgeblasenem Zustand im Längsschnitt. Der Luftballon 21 gemäß der Figur 3 weißt eine Hülle 22 aus elastisch dehnbarem Material auf. Wie aus der Figur 3 zu erkennen ist, sind mehrere Abschnitte der Hülle 22 aneinander zur Anlage gebracht. Durch die aneinander zur Anlage gebrachten Abschnitte der Hülle 22 werden Trennabschnitte 2 3 gebildet, durch welche eine Luftkammer in mehrere voneinander unabhängige Teilluftkammern 24, 25, und 26 unterteilt wird. Jeder Teilluftkammer 24, 24, 26 ist in der Hülle jeweils eine Aufblasöffnung 27 zugeordnet.
Des weiteren sind innerhalb jeder Teilluftkammer 24 bis 26 als Papierschnipsel oder Konfetti ausgebildete Gegenstände lose angeordnet. Soll der Luftballon 21 beispielsweise im Rahmen eines Auflblaswettbewerbs von mehreren Personen gleichzeitig aufgeblasen und zum Platzen gebracht werden, entsteht beim Zerplatzne der Teilluftkammern 24 bis 26 neben dem Knall ein Konfettiregen, was den Spaß und die Spielfreude bei solchen 0 Wettbewerben bedeutend steigert.
Die Figur 4 zeigt einen Luftballon 30 mit innerhalb einer Hülle 31 angeordneter doppellagiger Trennwand 32 durch die eine
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Luftkammer in zwei durch separate Aufblasöffnungen 33, 36 aufblasbaren Kammern 33 und 34 unterteilt wird. Die weiteren Merkmale wurden bereits in den Figuren 1 bis 3 diskutiert und sollen deshalb nicht weiter erörtert werden. 5
Bezugszeichenliste
1 Luftballon
2 Hülle
3 Trennwand
4 1. Teilluftkammer
5 2. Teilluftkammer
6 Aufblasöffnung (1. Teilluftkammer)
7 Aufblasöffnung (2. Teilluftkammer) 8 Luftballon (Kopf)
9 Hülle
10 1. Trennwand
11 2. Trennwand
12 3. Trennwand
13 Teilluftkammer (linkes Ohr)
14 Teilluftkammer (Schädel)
15 Teilluftkammer (rechtes Ohr)
16 Teilluftkammer (Nase)
17 Aufblasöffnung (Teilluftkammer linkes Ohr) 18 Aufblasöffnung (Teilluftkammer Schädel)
19 Aufblasöffnung (Teilluftkammer rechtes Ohr)
20 Aufblasöffnung (Teilluftkammer Nase)
21 Luftballon
22 Hülle
5 2 3 Trennabschnitt
24 Teilluftkammer
25 Teilluftkammer 2 6 Teilluftkammer
27 Aufblasöffnung (Teilluftkammern)
0 3 0 Luftballon
31 Hülle
32 Trennwand (doppellagig)
33 Teilluftkammer (Blütenblatt)
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34 Teilluftkammer
Claims (11)
1. Luftballon (1, 8, 21) mit einer Hülle (2, 9, 22) aus elastisch dehnbarem Material die eine Luftkammer festlegt, die über zumindest eine Aufblasöffnung (6, 7, 17, 18, 19, 20, 27) in der Hülle (2, 9, 22) aufblasbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle (2, 9, 22) einstückig ist und mehrere die Luftkammer in separate Teilluftkammern (4, 5, 13, 14, 15, 16, 24, 25, 26) unterteilende Trennabschnitte (3, 10, 11, 12, 23) aufweist, wobei die Teilluftkammern (4, 5, 13, 14, 15, 16, 24, 25, 26) durch jeweils zugeordnete Aufblasöffnungen (6, 7, 17, 18, 19, 20, 27) aufblasbar sind.
2. Luftballon nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennabschnitte (23) durch aneinander zur Anlage gebrachte Abschnitte der Hülle (22) gebildet werden.
3. Luftballon nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennabschnitte (3, 10, 11, 12, 37) innerhalb der Hülle(2, 9, 31) angeordnete Trennwände (3, 10, 11, 12, 37) sind.
4. Luftballon nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwände (32) mehrlagig ausgebildet sind.
5. Luftballon nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle (2, 9, 22) und/oder die Trennabschnitte (3, 10, 11, 12, 23) zumindest abschnittweise unterschiedliche elastische Dehnungseigenschaften haben.
6. Luftballon nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle (2, 9, 22, 31) mehr/weniger elastisch dehnbar ist als die Trennabschnitte (3, 10, 11, 12, 23, 37).
7. Luftballon nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle (2, 9, 22) und/oder die Trennwandabschnitte (3, 10, 11, 12, 23) zumindest abschnittweise verschiedenfarbig sind.
8. Luftballon nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle (2, 9, 22) und/oder ein Trennabschnitt (3, 10, 11, 12, 23) zumindest abschnittweise transparent ist.
9. Luftballon nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle (2, 9, 22) des Luftballons (1, 8, 21) in aufgeblasenem Zustand eine komplexe Form durch eine Vielzahl von Teilluftkammern hat.
10. Luftballon nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle (2, 9, 22) aus Gummi, Kautschuk oder aus einem elastomeren Kunststoff ist.
11. Luftballon nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb einer oder mehrerer der Teilluftkammern (4, 5, 13, 14, 15, 16, 24, 25, 26) Gegenstände angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20309386U DE20309386U1 (de) | 2003-06-16 | 2003-06-16 | Luftballon |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20309386U DE20309386U1 (de) | 2003-06-16 | 2003-06-16 | Luftballon |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20309386U1 true DE20309386U1 (de) | 2003-08-28 |
Family
ID=27798648
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20309386U Expired - Lifetime DE20309386U1 (de) | 2003-06-16 | 2003-06-16 | Luftballon |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20309386U1 (de) |
-
2003
- 2003-06-16 DE DE20309386U patent/DE20309386U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20031002 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20060817 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20090812 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20111117 |
|
| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |