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DE202007002556U1 - Spieldecke und Spieldeckenset - Google Patents

Spieldecke und Spieldeckenset Download PDF

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DE202007002556U1
DE202007002556U1 DE200720002556 DE202007002556U DE202007002556U1 DE 202007002556 U1 DE202007002556 U1 DE 202007002556U1 DE 200720002556 DE200720002556 DE 200720002556 DE 202007002556 U DE202007002556 U DE 202007002556U DE 202007002556 U1 DE202007002556 U1 DE 202007002556U1
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Jako-O Mobel und Spielmittel fur Die Junge Familie GmbH
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JAKO O MOEBEL und SPIELMITTEL
Jako-O Mobel und Spielmittel fur Die Junge Familie GmbH
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47G9/062Travelling rugs; Sleeping rugs for covering the ground, e.g. picnic or beach blankets

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Abstract

Flexible Spieldecke dadurch gekennzeichnet, dass an zumindest zwei ihrer Ränder (3, 4) Koppelelemente (2) vorgesehen sind, unter deren Verwendung die Spieldecke (1) in eine dreidimensionale Form (7) bringbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Spieldecke und ein Spieldeckenset.
  • Auf dem Markt ist eine Vielzahl von Decken für unterschiedliche Einsatzzwecke bekannt, z. B. Wärmedecken, Brandschutzdecken, Maler- und Schmutzauffangdecken etc. Daneben sind vereinzelt auch Spieldecken für Kinder bekannt, auf denen z. B. Landschaften mit Straßen und Häusern oder Spielpläne aufgedruckt sind.
  • Insbesondere jedoch für Kleinkinder und Säuglinge sind jedoch keine Einrichtungen bekannt, die für eine längerfristige und abwechslungsreiche Beschäftigung geeignet wären, da Kinder dieser Altersgruppe schnell die Begeisterung an der Beschäftigung mit einem einzelnen Gegenstand verlieren und auch herkömmliche Decken nicht als Spielgegenstand auffassen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Spieldecke und auch ein Set zusammengehöriger Spieldecken zu schaffen, die eine längerfristige abwechslungsreiche Beschäftigung für Kleinkinder ermöglichen.
  • Diese Aufgabe wird für eine Spieldecke erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Spieldecke an zumindest zwei ihrer Ränder Koppelelemente aufweist, unter deren Verwendung die Spieldecke in eine dreidimensionale Form bringbar ist.
  • Vorzugsweise sind hierzu die zumindest zwei mit Koppelelementen versehenen Ränder lösbar an einander ankoppelbar. Ebenso ist bevorzugt, dass jeder der zumindest zwei mit Koppelelementen versehenen Ränder lösbar an eine weitere Spieldecke ankoppelbar ist.
  • Entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform ist die Spieldecke gekennzeichnet durch zumindest drei die Spieldecke begrenze Ecken und dazwischen liegende Ränder, wobei zumindest einer der Ränder durch eine gekrümmte Linie, insbesondere durch ein Kreisbogenstück gebildet ist.
  • Die Koppelelemente der Spieldecke sind vorzugsweise an entgegengesetzten Rändern angeordnet, wobei die Ränder vorzugsweise schief oder winkelig zueinander und/oder nicht direkt aneinander angrenzend sind.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Spieldecke hat diese im Wesentlichen die Form eines Kreissektors oder eines Kreisringstückes.
  • Insbesondere ist bevorzugt dass eine, vorzugsweise verschließbare Verbindungsöffnung zwischen einer Oberseite und einer Unterseite der Spieldecke ausgebildet ist.
  • Weiterhin ist bevorzugt, dass zumindest auf der Oberseite der Spieldecke, vorzugsweise verschiedenartige Strukturelemente ausgebildet sind. Ebenfalls ist bevorzugt, dass zumindest auf der Oberseite der Spieldecke eine Mehrzahl von, insbesondere unterschiedlichen, Spiel- und Beschäftigungsfunktionen verwirklicht bzw. durch die Strukturelemente verkörpert sind.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Spieldecke, ist zumindest ein langgestrecktes Spielelement vorgesehen, das sich zumindest über einen Teil der Oberseite der Spieldecke insbesondere zumindest teilweise frei von dieser und/oder insbesondere senkrecht zu einem ihrer Ränder, erstreckt.
  • Es ist weiterhin bevorzugt, dass einzelne der Strukturelemente sich hinsichtlich ihrer optischen, akustischen, haptischen, guestischen und/oder osphrantisch wahrnehmbaren Gestaltung unterscheiden. Vorzugsweise weist jedes Strukturelement eine von anderen Strukturelementen unterschiedliche Gestaltung auf, die so ausgeführt sein kann, daß jedes hauptsächlich einen bestimmten der fünf Sinne fördert.
  • Hierdurch ist es möglich, die unterschiedlichen Sinne bereits bei Kleinkindern und Säuglingen gesondert oder gemeinsam anzusprechen und zu fördern.
  • Insbesondere ist bevorzugt, dass zumindest eines der Strukturelemente, mit einem Beißstück versehen ist, wobei das Beißstück insbesondere perlenförmig ausgebildet ist, und/oder unterschiedliche Strukturen auf seiner Oberfläche aufweist. Bei einer Ausführungsform der Spieldecke ist das Beißstück insbesondere scheibenförmig ausgebildet ist, und/oder unterschiedliche Strukturen auf seiner Oberseite, insbesondere auf seiner Vorder- und Rückseite, aufweist. Hierdurch kann besonders der guestische aber auch der haptische und optische Sinn gezielt angesprochen und gefördert werden.
  • Auch ist bevorzugt, dass zumindest eines der Strukturelemente mit einer Figurengestaltung, insbesondere einer Tier- oder Pflanzengestaltung und/oder einem Bestandteil einer solchen versehen ist. Durch diese Ausführungsform eines Strukturelementes kann insbesondere der optische, aber auch der haptische Sinn des Kleinkindes gefördert werden.
  • Weiterhin ist bevorzugt, dass zumindest eines der Strukturelemente, zumindest teilweise mit einem von dem Material der Oberflache der Spieldecke verschiedenen, insbesondere folienartigen, Material bedeckt ist, insbesondere mit einem Material, das bei Berührung, Bewegung oder Verformung Geräusche, insbesondere ein Rascheln, ein Rasseln, ein Quietschen und/oder Knistern, erzeugt, und/oder einem Material, das bei Berührung eine andere taktile Empfindung hervorruft, als das Material der Oberfläche der Spieldecke. Hierdurch werden insbesondere die aktustischen und haptischen Fähigkeiten des Kleinkindes geschult. Selbstverständlich können auch mehrere unterschiedliche Materialien, entweder an demselben oder an mehreren Strukturelementen vorgesehen sein.
  • Ebenfalls ist bevorzugt, dass zumindest eines der Strukturelemente mit einem taschenförmigen Aufnahmeabschnitt, insbesondere mit einer Aufnahmeöffnung, versehen ist, und/oder dass ein einen Geruch abgebendes Element, insbesondere innerhalb des taschenförmigen Aufnahmeabschnittes, vorgesehen oder aufnehmbar ist. Bei dieser Ausführungsform werden insbesondere die für den Geruch zuständigen Sinnesorgane, also die osphrantische Wahrnehmung des Kleinkindes, geschult. Dabei ist der taschenförmige Aufnahmeabschnitt insbesondere auch farbig gestaltet, um gleichzeitig die optische Wahrnehmung zu schulen. Es können mehrere Aufnahmetaschen zur Aufnahme unterschiedlicher Geruchskörper vorgesehen sein. Auch ist denkbar, daß andersartige Befestigungseinrichtungen für Geruch abgebende Elemente, beispielsweise parfümierte Stoffstücke oder Gewürzkräuter, an dem Strukturelement ausgebildet sind.
  • Schließlich ist bevorzugt, dass zumindest eines der Strukturelemente band- oder garnförmig ausgebildet ist und/oder sich vertikal, horizontal oder diagonal zu einem Rand über die Oberfläche erstreckt, wobei es vorzugsweise mit beiden Enden an dieser und/ oder dem Rand befestigt ist, wobei vorzugsweise eine Anzahl von darauf verschiebbar angeordneten weiteren Spielelementen, vorgesehen sind, die vorzugsweise unterschiedlich ausgebildet sind.
  • Auch ist bevorzugt, dass zumindest eines der Strukturelemente netzartig ausgebildet ist und/oder sich vertikal, horizontal oder diagonal zu einem Rand über die Oberfläche erstreckt, wobei es vorzugsweise mit beiden Enden an dieser und/oder dem Rand befestigt ist.
  • Auch ist denkbar, daß die einzelnen Strukturelemente abnehmbar und/oder austauschbar an der Spieldecke befestigbar sind. Hierdurch kann der Spieldecke ständig unterschiedliche und sich wandelnde Gestaltungen erhalten, die zur Verlängerung des Lern- und Spieleinsatzes dienen.
  • Vorzugsweise besteht die Spieldecke zumindest teilweise aus einem Wasser aufnehmenden und/oder abstoßenden Material, insbesondere Frotee oder Flies. Ebenfalls ist die Spieldecke vorzugsweise aus einem flexiblen Material, welches jedoch in sich steif genug ist, um zu ermöglichen, dass die Spieldecke aufrecht stehen bleibt, wenn sie unter Verwendung ihrer Koppelelemente in eine dreidimensionale Form gebracht ist, also insbesondere steif genug, um dann nicht in sich zusammen zu sacken. Hierzu können auch innere Versteifungselemente vorgesehen sein.
  • Bei einer Spieldecke der vorgenannten Art ist bevorzugt, dass die einzelnen Strukturelemente in unterschiedlichen Oberflächenstrukturen und/oder Farben ausgebildet sind.
  • Daneben wird die eingangs genannte Aufgabe für ein Spieldeckenset erfindungsgemäß gelöst durch ein Set mit einer Anzahl einzelner, an einander koppelbarer Spieldecken, insbesondere der vorgenannten Art, wobei die Spieldecken im aneinander gekoppelten Zustand eine im wesentlichen zweidimensionale oder flache Form oder Fläche, insbesondere eine Spielfläche, bilden und/oder die an einander gekoppelten Spieldecken in einem Zustand, bei dem weniger als alle Spieldecken des Spieldeckensets an einander gekoppelt sind, in der Lage sind einen dreidimensionalen Körper zu bilden.
  • Hierbei ist bevorzugt, dass die Spieldecken im aneinander gekoppelten Zustand eine kreisförmige oder kreisringförmige Form oder Fläche bilden. Es ist denkbar, dass die kreisförmige oder kreisringförmige Form oder Fläche durch mehrere aneinandergrenzende gerade und/oder gekrümmte Stecken angenähert ist.
  • Auch ist bevorzugt, dass der von den aneinander gekoppelten Spieldecken des Spieldeckensets gebildete dreidimensionale Körper ein Kegel, ein Kegelmantel, ein Kegelstumpf oder ein Kegelstumpfmantel ist. Es ist denkbar, dass der dreidimensionale Körper mehrere aneinandergrenzende im Wesentlichen ebene und/oder gekrümmte Flächen angenähert ist.
  • Es ist bevorzugt, dass der Körper einen Hohlraum aufweist, der vorzugsweise über eine, insbesondere verschließbare, Öffnung zugänglich ist.
  • Bei einen Spieldeckenset mit einer Anzahl einzelner, an einander koppelbarer Spieldecken ist insbesondere bevorzugt dass die einzelnen Spieldecken einen zumindest annähernd identischen äußeren Umriss aufweisen.
  • Es ist ferner vevorzugt, dass auf jeder der Spieldecken, eine Mehrzahl von, insbesondere zu den übrigen Spieldecken unterschiedlichen Spiel- und Beschäftigungsfunktionen verwirklicht sind.
  • Weitere Bevorzugte Ausführungsformen sind Gegenstand der jeweiligen Unteransprüche.
  • Im Folgenden wird die Erfindung anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung mit weiteren Einzelheiten und näher erläutert. Darin zeigen:
  • 1 eine Vorderansicht einer ersten bevorzugten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Spieldecke,
  • 2 eine Vorderansicht einer zweiten bevorzugten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Spieldecke mit einer verschließbaren Durchgriffsöffnung,
  • 3 eine Vorderansicht einer dritten bevorzugten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Spieldecke,
  • 4 eine Vorderansicht einer ersten bevorzugten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Spieldeckensets, bei dem deren Spieldecken (zum Teil) an einander gekoppelt sind, und
  • 5 eine Ansicht einer Spieldecke entsprechend der zweiten bevorzugten Ausführungsform mit (teilweise) geöffneter Durchgriffsöffnung, wobei die gegenüberliegenden Ränder der Spieldecke aneinander gekoppelt sind, zur Bildung eines dreidimensionalen Körpers.
  • Die in den 1 bis 5 dargestellten Spieldecken 1, 1a, 1b, 1c sind in ihrer hier gezeigten Ausführungsform zum einzelnen oder gemeinsamen Einsatz als lehr- und abwechslungsreiche und unterhaltende Unterlage insbesondere für die Erziehung und Beschäftigung von Kleinkindern vorgesehen.
  • In den 1 bis 3 sind jeweils Ausführungsformen 1a, 1b, 1c der Spieldecke 1 gezeigt, die jeweils die Form eines Kreisringsegmentes haben. Hierbei wird die Spieldecke 1 von einem äußeren Rand 6, einem inneren Rand 5 und zwei seitlichen bzw. stirnseitigen Rändern 3, 4 begrenzt. Zwischen dem inneren Rand 5 und den angrenzenden seitlichen Rändern 3, 4 befinden sich innere Ecken 8, 9. Zwischen dem äußeren Rand 6 und den angrenzenden seitlichen Rändern 3, 4 befinden sich äußere Ecken 10, 11.
  • An den oder im Bereich der seitlichen Rändern 3, 4 sind jeweils eine oder mehrere Koppel- oder Befestigungseinrichtungen 2 vorgesehen, mittels derer sich die Ränder 3, 4 einer Spieldecke 1 aneinander ankoppeln lassen, wie dies in 5 dargestellt ist. Hierdurch kann die im wesentlichen zweidimensionale Spieldecke (siehe z. B. 2) in einen dreidimensionalen Körper umgewandelt werden, wodurch sich der Spielmöglichkeiten deutlich vervielfältigen.
  • Bevorzugte dreidimensionale Körper, sind Kegel oder Kegelstümpfe (bzw. Kegelmantel oder Kegelstumpfmantel), wie in 5 gezeigt. Ein solcher räumlicher Körper kann auch dadurch gebildet werden, dass zwei oder mehr Spieldecken 1, 1a, 1b, 1c an ihren Rändern 3, 4 (ringförmig) aneinander gekoppelt werden. Hierdurch lässt sich auch der Neigungswinkel der Mantelflächen einstellen. Durch weitere Spieldecken, lassen sich auch die untere und obere Öffnung eines Kegelstumpfmantels, wie in 5 gezeigt, zusätzlich verschließen (nicht dargestellt), um so einen geschlossenen Hohlraum zu bilden. Insbesondere hierzu können zusätzliche Koppelelemente an den Rändern 5, 6 der Spieldecken 1 vorgesehen sein.
  • Mit solchen zusätzlichen Spieldecken kann auch die Mittelöffnung eines Spieldeckensets von ringförmig aneinander angekoppelten Spieldecken 1 (5) geschlossen werden, so dass sich eine geschlossene ebene Spielfläche ergibt.
  • Um der Spieldecke 1 die erforderliche Steifigkeit zu geben, damit sie im aufgestellten (dreidimensionalen) Zustand nicht in sich zusammenfällt, ist im Inneren der Spieldecke eine flexible Einlage mit hinreichender Steifigkeit vorgesehen, z. B. aus einem Schaumstoff.
  • Die Koppelelemente können unterschiedlicher Art sein. In Der dargestellten Ausführung sind kurze Stoffstreifen als Koppelelemente, die miteinander verknotbar sind, vorgesehen. Selbstverständlich können auch Kordeln, Klettverschlüsse, Reißverschlüsse, knöpfbare Verbindungen oder andere geeignete Mittel als lösbare Koppelelemente dienen.
  • Wie in den 1 bis 4 gezeigt, hat die bevorzugte Spieldecke jeweils die Form eines Kreisringsegmentes. Insbesondere sind die Segmentgrößen so gewählt, dass drei Spieldecken einen geschlossenen Kreisring bilden, also die Ränder 3, 4 einer Spieldecke einen Winkel von 120° einschließen. Natürlich sind auch andere Winkelstücke (im Extremfall von 1° bis 360°) für die Kreissegmente denkbar, bevorzugte Winkelstücke sind z. B. 45°, 60°, 90°, 120°, 180°. Auch hierdurch lässt sich der Neigungswinkel der Mantelflächen im Aufgestellten (dreidimensionalen) Zustand der Spieldecken einstellen.
  • Die Oberflächen 13 einzelner Spieldecken 1, 1a, 1b, 1c eines Spieldeckensets 22 koööen farblich unterschiedlich gestaltet sein. An Ihnen sind jeweils (unterschiedliche) Spiel- bzw. Strukturelemente angeordnet, die unterschiedliche Sinnesorgane des Spielenden fordern bzw. fördern. Eine Mehrzahl unterschiedlicher Strukturelemente ist auf jeder Spieldecke 1 vorgesehen.
  • Auf der in den Figuren dargestellten Oberseite der Spieldecke 1 schließen sich einzelne Strukturelemente 15 bis 21 an die Ränder 5, 6 oder an weitere gestalterische Elemente im Abstand hierzu an.
  • Wie dargestellt, ist es hierbei möglich, die einzelnen Strukturelemente 15 bis 21 einstückig mit der Oberfläche 13 auszubilden. Vorzugsweise ist jedoch jedes einzelne der Strukturelemente getrennt gefertigt und dann mit der Oberfläche verbunden. Eine abnehmbare und/oder austauschbare Gestaltung, auch zwischen den einzelnen Strukturelementen ist denkbar.
  • Wie dargestellt, kann hierbei jedes Strukturelement 15 bis 21 aus mehreren einzelnen Teilen bestehen oder auch einstückig gefertigt sein.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform ist jedem Strukturelement schwerpunktmäßig ein eigenes Sinnesorgan zugeordnet, dessen Wahrnehmungsfähigkeit durch das entsprechende Strukturelement besonders gefördert werden soll.
  • So sind vorzugsweise Beißstücke bzw. -perlen 16a für die guestische Wahrnehmung, Blumen 17 für die optische Wahrnehmung, Raschelblätter 18 für die akustische Wahrnehmung, netzartige Blätter 18 für die haptische Wahrnehmung und Geruchelemente 20 für die osphrantische Wahrnehmung besonders ausgebildet.
  • Selbstverständlich spricht jeder der einzelnen Strukturelemente neben der primären Wahrnehmung durch das jeweils angesprochene Sinnesorgan auch noch weitere Sinnesorgane an, die gleichzeitig, allerdings in unterschiedlichem Maße, mitgeschult werden.
  • An dem Strukturelement 16, einer nur an ihrem Stengel an der Oberfläche 13 der Spieldecke 1 befestigten Blume, ist ein Beißstück 16a vorgesehen, das jedoch auch durch ein mit besonderen Geschmacksmitteln versehenes Lutschstück ersetzbar ist. Auch kann eine Einsatzstelle für Dauerlutscher oder ähnliches vorgesehen sein.
  • Das Beißstück 16a ist in der dargestellten Ausführungsform scheibenförmig ausgeführt und hat auf seiner Vorderseite konzentrische Ringe ausgebildet, und auf seiner Rückseite einzelne Erhebungen, z. B. Noppen. Das Beißstück ist dazu gedacht, einerseits die Zahnentwicklung und Kaumuskulatur zu fördern, andererseits auch die Reflexe beim Zubeißen zu schulen. Alternativ kann auch ein Schnuller (abnehmbar) vorgesehen sein.
  • Das Strukturelement 17 weist eine Blumendarstellung auf, die abnehmbar ausgestaltet sein kann. Dieses und andere, vorzugsweise zusätzlich an den Grundkörper des Strukturelementes angesetzten Elemente, sind vorzugsweise so ausgebildet, daß sie von den Händen des Kleinkindes bzw. Säuglings ergriffen und (getrennt) bewegt werden können, was die Bewegungskoordination und Greiffähigkeit schult. Wie zuvor erwähnt, ist die Blumendarstellung 17 auch als Figurengestaltung denkbar.
  • Gemäß der dargestellten Ausführungsform ist das Strukturelement als Blatt 18 an seiner Vorderseite zumindest teilweise mit einem folienartigen Material versehen, das bei Bewegung Geräusche, vorzugsweise ein Knistern oder Rascheln, hervorruft. Dieses Folienelement 18 kann wiederum dauerhaft angebracht oder austauschbar ausgebildet sein. Durch den Austausch des Folienelementes 18 können unterschiedliche Geräusche und taktile Wahrnehmungen hervorgerufen werden.
  • Wie ferner in 1 dargestellt, ist eines oder mehrere der Strukturelemente 19, 20 mit einem taschenförmigen Aufnahmeabschnitt 19a versehen, der z. B. zur Aufnahme von Gegenständen beliebiger Art dient.
  • In 1 ist ein erstes Taschenelement 19 gesteift dargestellt. Ein weiteres netzförmiges Taschenelement 19 ist gesondert als Aufnahmeelement 21 für ein oder mehrere Geruchselemente 20 vorgesehen.
  • Dieses Geruchselement 20 kann beispielsweise ein Stück einer natürlichen Kräuterpflanze bzw. eine Samenkapsel oder dergleichen sein. Das Strukturelement 21 ist somit insbesondere für eine osphrantisch wahrnehmbare Gestaltung ausgebildet.
  • Das Geruchselement 20 kann jedoch auch ein künstliches Aroma oder ein Körper, der ein (künstliches oder natürliches) Aroma ausstrahlt, sein. Zur Aufnahme des Geruchskörpers, sei er künstlich oder natürlich, ist eine netzartige Halterung vorgesehen, der gegebenenfalls eine von der Unterseite der Spieldecke zugängliche Aufnahmeöffnung aufweist, durch die das Geruchselement 20 eingeschoben werden kann.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist an der Oberfläche 13 oder an einer anderen geeigneten Stelle der Spieldecke ein Hinweiselement angebracht. Dieses Hinweiselement kann einen Hinweis auf den Hersteller und/oder auf Bedienungs- bzw. Pflegehinweise für die Spieldecke beinhalten.
  • Ein weiteres Spielelement bilden blumenstengelartige Stoffabschnitte oder Kordeln 15. Auf diese sind mehrere einzelne weitere Spielelemente 16a aufgefädelt, in der gegenwärtigen Ausbildung in der Form von Beißperlen, die jeweils wiederum eine unterschiedliche Gestaltung aufweisen. Diese Beißperlen können z. B. Längsrippen, Querrippen, und/oder Noppen aufweisen.
  • Selbstverständlich sind auch anders geartete Ausbildungen von Spielelementen, die alle gleich oder unterschiedlich ausgebildet sein können, denkbar. Auch ist eine beliebige Anzahl solcher Spielelemente denkbar. Ebenso sind mehrere Kordeln nebeneinander oder sich kreuzend denkbar.
  • Derartige Zusatzspielelemente können an jedem Teil der Spieldecke, insbesondere auch an den Rändern 35, ausgebildet sein. Die Spieldecken können nach einzelnen Motiven, z. B. einem Blumengarten gestaltet sein.
  • Der Spieldecke mag weitere Befestigungsmittel für zusätzliche Spiel- und Betätigungsmöglichkeiten, beispielsweise Knöpfe, an unterschiedlichen Stellen aufweisen.
  • Der Spieldecke mag aus einheitlichen oder unterschiedlichen Stoffen oder Materialien aufgebaut sein. Vorzugsweise ist zumindest der Oberflächenbereich aus einem Frottee- oder Filzmaterial gefertigt, oder aus einem anderen geeigneten, leicht waschbaren Material.
  • Bezüglich der einzelnen Strukturelemente kann sich die Ausgestaltung durch die Farbgebung oder auch durch die Materialwahl jeweils geeignet, aber nicht notwendigerweise von der Gestaltung der Oberfläche der Decke unterscheiden.
  • Neben Naturfasern können auch Kunstfasern bzw. Materialien für die einzelnen Elemente der Spieldecke Verwendung finden.
  • Die Farbgebung ist vorzugsweise derart ausgeführt, daß die einzelnen Elemente gefahrlos von den Kleinkindern in den Mund genommen werden können und somit eine zusätzliche sensorische Wahrnehmung und Schulung der entsprechenden Sinnesorgane ermöglichen.
  • Bezüglich der Farbgebung kann jedes einzelne Strukturelement individuell ein- oder mehrfarbig gestaltet sein, es kann aber auch die gesamte Decke, zumindest in dem Bereich ihrer Oberfläche, ein- oder zweifarbig ausgebildet sein. Bei einem Spieldeckenset kann jede Decke unterschiedlich (oder gleich) farbig ausgebildet sein.
  • Insbesondere durch die beschriebene und dargestellte Ausführungsform sowie die entsprechend denkbaren Abwandlungen hiervon, wird eine Spieldecke geschaffen, die die Sinnesorgane eines Kleinkindes fördert und somit der frühzeitigen Entwicklung des Kindes zuträglich ist.
  • Auch können Kinder, beispielsweise wenn sie sich alleine beschäftigen sollen, ein gefahrloses Spielelement vorfinden, mit dem das Spielen lehr- und abwechslungsreich gestaltet werden kann.
  • Die einzelnen Strukturelemente, die vorzugsweise aus Kunst- oder Naturstoffen gefertigt sind, können an das jeweils zu stimulierende Sinnesorgan angepaßt werden, und auch auf das Alter des Kindes abgestellt werden.
  • Da die Decke pflegeleicht, widerstandsfähig und von geringem Gewicht ist, kann sie überall mitgeführt werden und eine universelle Beschäftigungsmöglichkeit für alle Gegebenheiten bilden.
  • Das Set kann beliebig ergänzt oder erweitert werden, indem einzelne Spieldecken mit anders gestalteten Spielelement hinzugefügt bzw. ausgetauscht werden.

Claims (28)

  1. Flexible Spieldecke dadurch gekennzeichnet, dass an zumindest zwei ihrer Ränder (3, 4) Koppelelemente (2) vorgesehen sind, unter deren Verwendung die Spieldecke (1) in eine dreidimensionale Form (7) bringbar ist.
  2. Spieldecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ihre zumindest zwei mit Koppelelementen (2) versehenen Ränder (3, 4) lösbar an einander ankoppelbar sind.
  3. Spieldecke, insbesondere nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder ihrer zumindest zwei mit Koppelelementen (2) versehenen Ränder (3, 4) lösbar an eine weitere Spieldecke (1) ankoppelbar ist.
  4. Spieldecke, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch zumindest drei die Spieldecke (1) begrenzende Ecken (8, 9; 10, 11) und dazwischen liegende Ränder (3, 4, 5, 6), wobei zumindest einer der Ränder (5, 6) durch eine gekrümmte Linie, insbesondere durch ein Kreisbogenstück gebildet ist.
  5. Spieldecke, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Koppelelemente (2) an entgegengesetzten Rändern (3, 4) angeordnet sind.
  6. Spieldecke, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sie im wesentlichen die Form eines Kreissektors oder eines Kreisringstückes hat.
  7. Spieldecke, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine, vorzugsweise verschließbare Verbindungsöffnung (12) zwischen ihrer Oberseite (13) und ihrer Unterseite (14) ausgebildet ist.
  8. Spieldecke, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest auf ihrer Oberseite (13), vorzugsweise verschiedenartige Strukturelemente (1521) ausgebildet sind.
  9. Spieldecke, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest auf ihrer Oberseite (13), eine Mehrzahl von, insbesondere unterschiedlichen Spiel- und Beschäftigungsfunktionen verwirklicht sind.
  10. Spieldecke, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein langgestrecktes Spielelement (5) vorgesehen ist, das sich zumindest über einen Teil der Oberseite (13) der Spieldecke (1), vorzugsweise zumindest teilweise frei von dieser und/oder insbesondere senkrecht zu einem ihrer Ränder (6), erstreckt.
  11. Spieldecke, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass einzelne der Strukturelemente (1521) sich hinsichtlich ihrer optischen, akustischen, haptischen, guestischen und/oder osphrantisch wahrnehmbaren Gestaltung unterscheiden.
  12. Spieldecke, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eines der Strukturelemente (16), mit einem Beißstück (16a) versehen ist, wobei das Beißstück (16a) insbesondere perlenförmig ausgebildet ist, und/oder unterschiedliche Strukturen auf seiner Oberfläche aufweist.
  13. Spieldecke, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eines der Strukturelemente (17) mit einer Figurengestaltung, insbesondere einer Tier- oder Pflanzengestaltung und/oder einem Bestandteil einer solchen versehen ist.
  14. Spieldecke, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eines der Strukturelemente (18), zumindest teilweise mit einem von dem Material der Oberflache der Spieldecke verschiedenen, insbesondere folienartigen, Material bedeckt ist, insbesondere mit einem Material, das bei Berührung, Bewegung oder Verformung Geräusche, insbesondere ein Rascheln, ein Rasseln, ein Quietschen und/oder Knistern, erzeugt, und/oder einem Material, das bei Berührung eine andere taktile Empfindung hervorruft, als das Material der Oberfläche der Spieldecke.
  15. Spieldecke, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eines der Strukturelemente (19), mit einem taschenförmigen Aufnahmeabschnitt (19a), insbesondere mit einer Aufnahmeöffnung, versehen ist, und/oder dass ein einen Geruch abgebendes Element (20), insbesondere innerhalb des taschenförmigen Aufnahmeabschnittes (19), vorgesehen oder aufnehmbar ist.
  16. Spieldecke, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eines der Strukturelemente (15) band- oder garnförmig ausgebildet ist und/oder sich vertikal, horizontal oder diagonal zu einem Rand (6) über die Oberfläche (13) erstreckt, wobei es vorzugsweise mit beiden Enden an dieser und/oder dem Rand (6) befestigt ist, wobei vorzugsweise eine Anzahl von darauf verschiebbar angeordneten weiteren Spielelementen (16a), vorgesehen sind, die vorzugsweise unterschiedlich ausgebildet sind.
  17. Spieldecke, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass. zumindest eines der Strukturelemente (21) netzartig ausgebildet ist.
  18. Spieldecke, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Spieldecke (1) zumindest teilweise aus einem Wasser aufnehmenden und/oder abstoßenden Material, insbesondere Frotee oder Flies, besteht.
  19. Spieldecke, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Strukturelemente (1521) in unterschiedlichen Oberflächenstrukturen und/oder Farben ausgebildet sind.
  20. Spieldeckenset mit einer Anzahl einzelner, an einander koppelbarer Spieldecken (1, 1a, 1b, 1c), insbesondere nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Spieldecken (1, 1a, 1b, 1c) im aneinander gekoppelten Zustand eine im wesentlichen zweidimensionale oder flache Form oder Fläche, insbesondere eine Spielfläche (22), bilden.
  21. Spieldeckenset nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Spieldecken (1, 1a, 1b, 1c) im aneinander gekoppelten Zustand eine kreisförmige oder kreisringförmige Form oder Fläche (22) bilden.
  22. Spieldeckenset nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die kreisförmige oder kreisringförmige Form oder Fläche (22) durch mehrere aneinandergrenzende gerade und/oder gekrümmte Stecken oder Ränder (6) angenähert ist.
  23. Spieldeckenset, insbesondere nach einem der Ansprüche 20 bis 22, mit einer Anzahl einzelner, an einander koppelbarer Spieldecken (1, 1a, 1b, 1c), insbesondere nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die an einander gekoppelten Spieldecken (1, 1a, 1b, 1c) in einem Zustand, bei dem weniger als alle Spieldecken (1, 1a, 1b, 1c) des Spieldeckensets an einander gekoppelt sind, einen dreidimensionalen Körper (7) bilden.
  24. Spieldeckenset nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass der dreidimensionale Körper (7) ein Kegel, ein Kegelmantel, ein Kegelstumpf oder ein Kegelstumpfmantel ist.
  25. Spieldeckenset nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass der dreidimensionale Körper (7) mehrere aneinandergrenzende im Wesentlichen ebene und/oder gekrümmte Flächen (13) angenähert ist.
  26. Spieldeckenset nach einem der Ansprüche 23 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper einen Hohlraum aufweist, der vorzugsweise über eine, insbesondere verschließbare (12a) Öffnung (12) zugänglich ist.
  27. Spieldeckenset, insbesondere nach einem der Ansprüche 20 bis 26, mit einer Anzahl einzelner, an einander koppelbarer Spieldecken (1, 1a, 1b, 1c), insbesondere nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Spieldecken (1, 1a, 1b, 1c) einen zumindest annähernd identischen äußeren Umriß aufweisen.
  28. Spieldeckenset, insbesondere nach einem der Ansprüche 20 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass auf jeder der Spieldecken (1, 1a, 1b, 1c) eine Mehrzahl von, insbesondere zu den übrigen Spieldecken (1, 1a, 1b, 1c) unterschiedlichen Spiel- und Beschäftigungsfunktionen (1521) verwirklicht sind.
DE200720002556 2007-02-21 2007-02-21 Spieldecke und Spieldeckenset Expired - Lifetime DE202007002556U1 (de)

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DE202009009891U1 (de) 2009-07-21 2009-10-08 Brack, Antonia Faltbare Spiel- und Bastelvorrichtung
DE202014009287U1 (de) 2014-11-22 2015-01-21 Ines Becker-Hommel Tasche mit Decke für vielseitige Verwendung

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