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DE20213661U1 - Preßwerkzeug für handgeführte Preßgeräte - Google Patents

Preßwerkzeug für handgeführte Preßgeräte

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Publication number
DE20213661U1
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DE
Germany
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press
pressing
tool according
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jaw supports
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Application number
DE20213661U
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English (en)
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Novopress GmbH Pressen und Presswerkzeuge and Co KG
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Novopress GmbH Pressen und Presswerkzeuge and Co KG
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B27/00Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for
    • B25B27/02Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for connecting objects by press fit or detaching same
    • B25B27/10Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for connecting objects by press fit or detaching same inserting fittings into hoses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)
  • Hand Tools For Fitting Together And Separating, Or Other Hand Tools (AREA)

Description

Beschreibung:
Novopress GmbH Pressen und Presswerkzeuqe & Co. KG, Scharnhorststr. 1, D-41460 Neuss
Preßwerkzeug für handgeführte Preßgeräte
Die Erfindung betrifft ein Preßwerkzeug für handgeführte Preßgeräte mit Preßbackenträgern, die mit Preßbacken versehen sind und Bruchzonen aufweisen, wo im Falle einer Überbeanspruchung ein Bruch des jeweiligen Preßbackenträgers erfolgt.
Zum Verbinden von Rohren ist es bekannt, hülsenförmige Preßfittings zu verwenden, die meist aus Metall bestehen. Das Preßfitting wird zwecks Herstellung einer Rohrverbindung über die zu verbindenden Rohrenden geschoben und dann radial zusammengepreßt, wobei sowohl das Preßfitting als auch das Rohr plastisch verformt werden.
Die Verpressung des Preßfittings und der Rohrenden geschieht mit Hilfe von handgeführten Preßgeräten, wie sie beispielsweise in dem DE 295 02 032.6 Ul und der DE 196 31 019 Al offenbart sind. Die Preßgeräte weisen ein Preßwerkzeug auf, das abnehmbar an einem Geräteantrieb befestigt ist. Als Antrieb können Hydraulikkolben vorgesehen sein, die über eine handbetriebene oder elektromotorisch angetriebene Pumpe mit Hydraulikdruck beauf-
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schlagt werden. Statt dessen kommt auch ein rein elektromotorischer Antrieb in Frage.
Das Preßwerkzeug weist zumindest zwei, teilweise aber auch mehr Preßbacken auf, die beim Preßvorgang radial nach innen zur Bildung eines geschlossenen Preßraums bewegt werden können. Die Preßbacken sitzen in hebelartigen Preßbackenträgern oder sind Teil derselben, die von dem Antrieb so beaufschlagt werden können, daß sie in Verpreßrichtung bewegt werden.
Bei den bekannten Preßwerkzeugen ist man bestrebt, sie vornehmlich im Bereich der Preßbacken möglichst schlank auszubilden, damit die Preßbacken auch an schlecht zugänglichen Rohrenden bzw. Preßfittings angesetzt werden können. Dabei muß ein Kompromiß gesucht werden zwischen der Festigkeit der Preßbackenträger einerseits und dem Raumbedarf andererseits. Der Kompromiß geht nicht selten zu Lasten der Festigkeit. Dies wiederum hat zur Folge, daß es bei einem Verpreßvorgang zu einem Bruch eines Preßbackenträgers an der meist gefährdeten Stelle, also im Bereich einer Bruchzone, kommt. Solche Brüche treten es auch bei Fehlbedienungen des Preßgeräts oder bei Verwendung des Preßgerätes für nicht vorgesehene Zwecke auf. So werden die Preßbacken des Preßgeräts häufig auch als Zangen mißbraucht. Außerdem kann es zum Bruch kommen, wenn ein Fremdkörper im Bereich oberhalb des Pressenraums zwischen die Preßbacken zu liegen kommt.
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Bei einem Bruch kann es passieren, daß die Bruchstücke unkontrolliert wegfliegen und dadurch die Bedienungsperson in Gefahr bringen. Da das Preßgerät bei seiner Handhabung ständig optisch kontrolliert werden muß, befindet sich das Gesicht der Bedienungsperson in unmittelbarer Nähe des Preßgeräts, so daß es zu schweren Gesichtsverletzungen kommen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Preßwerkzeug der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß im Falle des Bruchs eines Preßbackenträgers die Gefahr einer Verletzung der Bedienungsperson vermieden wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Preßbackenträger mit Fangelementen versehen sind, die sich jeweils aus einem Bereich außerhalb der Bruchzone in diese hinein erstrecken und außerhalb und innerhalb der Bruchzone an dem Preßbackenträger befestigt sind. Grundgedanke der Erfindung ist es also, mit besonderen Fangelementen ein Wegfliegen der Bruchstücke zu vermeiden und hierdurch die Bedienungsperson vor Verletzungen zu schützen. Durch die erfindungsgemäße Anordnung der Fangelemente ist gesichert, daß das jeweilige Bruchstück zwar von dem übrigen Teil des Preßbackenträgers getrennt wird, jedoch von dem Fangelement festgehalten wird. Die Sicherheit des Preßwerkzeugs wird wesentlich erhöht, ohne daß erhebliche Mehrkosten entstehen.
Die Fangelemente sind zweckmäßigerweise strangförmig, beispielsweise als Fangbänder oder Fangdrähte ausgebil-
det, die aus Metall oder Kunststoff oder Verbundwerkstoffen bestehen können. Dabei können die Fangelemente auch als textile Streifen ausgebildet sein. Voraussetzung ist, daß ihre Festigkeit so groß ist, daß sie ein Wegfliegen der Bruchstücke zuverlässig verhindern.
Die Fangelemente können auf der Außenseite der Preßbackenträger befestigt sein, und zwar vorzugsweise auf der den Preßbacken abgewandten Seite der Preßbackenträger. Die Fangelemente können sich auch über die gesamte Außenseite der Preßbackenträger, beispielsweise in Form eines kompletten Gummiüberzuges, erstrecken. Statt dessen, aber auch in Kombination mit der außenseitigen Anbringung, können die Fangelemente aber auch so angeordnet werden, daß sie in den Preßbackenträgern verlaufen, beispielsweise indem in den Preßbackenträgern Bohrungen oder Nuten vorgesehen werden, in die die Fangelemente eingesetzt oder eingeschoben und fixiert werden.
Die Befestigung der Fangelemente kann auf beliebige Weise erfolgen, beispielsweise durch Verklebung oder mittels besonderer Befestigungselemente wie Schrauben, Nieten etc. Sofern die Fangelemente aus einem vulkanisierbaren Material, beispielsweise Gummi oder einem anderen vulkanisierbaren Elastomer, bestehen, kann die Befestigung der Fangelemente durch Anvulkanisieren geschehen.
In der Zeichnung ist die Erfindung anhand eines Ausfüh-rungsbeispiels näher veranschaulicht. Es zeigen:
• ·
Figur 1 ein Preßgerät in der Seitenansicht mit Preßfitting und Rohrende und
Figur 2 einen Querschnitt durch das Preßgerät gemäß Figur 1 in der Ebene A-A.
Das in den Figuren teilweise dargestellte Preßgerät weist ein Preßwerkzeug 1 auf, das zwei T-förmige, identische Lagerplatten 2, 3 hat, die in der Ansicht gemäß Figur 1 gesehen genau hintereinander angeordnet sind. Im unteren Teil werden die Lagerplatten 2, 3 durch einen Verbindungsbolzen 4 durchsetzt. Der Verbindungsbolzen 4 ist herausnehmbar.
Auf den Verbindungsbolzen 4 sind von beiden Seiten Tragplatten 5, 6 aufgesetzt (in Figur 1 ist die vordere Tragplatte 5 weggelassen), welche zum insgesamt mit 7 bezeichneten Antrieb des Preßgeräts gehören. Sie sind nur mit ihrem oberen Bereich dargestellt. An ihren unteren Enden ist ein hier nicht gezeigter Hydraulikzylinder befestigt, aus dem nach oben eine Kolbenstange herausragt. Das obere Ende der Kolbenstange ist mit einem obenseitig gabelförmig ausgebildeten Antriebskopf 8 versehen. Innerhalb des Antriebskopfs 8 sind nebeneinander zwei Antriebsrollen 9, 10 um eine horizontale Achse frei drehbar gelagert. Durch Druckbeaufschlagung des Hydraulikzylinders mit Hilfe eines eine Pumpe antreibenden Antriebsmotors kann der Antriebskopf 8 vertikal bewegt werden (selbstverständlich auch wieder zurückbewegt werden).
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Durch Herausnehmen des Verbindungsbolzen 8 kann das Preßwerkzeug 1 auf einfache Weise von dem Antrieb 7 abgenommen und durch ein anderes Preßwerkzeug ersetzt werden.
Die Lagerplatten 2, 3 werden im oberen Bereich von den mit Abstand nebeneinander angeordneten Lagerbolzen 11, 12 durchsetzt. Auf jedem der Lagerbolzen 11, 12 ist ein hebelartiger Preßbackenträger 13, 14 zwischen den Lagerplatten 2, 3 gelagert. Die beiden Preßbackenträger 13, 14 sind spiegelsyinmetrisch ausgebildet. Sie weisen von den Lagerbolzen 11, 12 nach unten gehende Antriebsarme 15, 16 und nach oben gehende Backenarme 17, 18 auf. Die Antriebsarme 15, 16 weisen Antriebsflächen 19, 20 auf, welche gegenüber der Horizontalen zunächst nur schwach geneigt sind und dann in einen steil nach oben gerichteten Bereich übergehen. In den einander gegenüberstehenden Seiten der Backenarme 17, 18 sind halbkreisförmige Ausnehmungen eingeformt, die die Kontur von Preßbacken 21, 22 bilden. Solche Preßbacken können auch als separate Teile ausgebildet sein, die in die Backenarme 17, 18 eingesetzt sind.
Die Figuren 1 und 2 zeigen das Preßwerkzeug 1 in der Offenstellung, bei der der Antriebskopf 8 seine untere Stellung einnimmt und er folglich nicht an den Antriebsarmen 15, 16 anliegt. Das Preßwerkzeug 1 ist an eine Rohrverbindung so angesetzt, daß sie zwischen den Preßbacken 21, 22 liegt. Die Rohrverbindung weist einen Rohrendbereich 23 auf, über den ein Preßfitting 24 teilweise geschoben ist. Dies läßt sich insbesondere aus Figur 2
ersehen. Das Preßfitting 24 hat einen Zylinderabschnitt 25 mit einer als Anschlag für den Rohrendbereich 23 dienenden, mittig liegenden Einschnürung 26. An den freien Enden weist das Preßfitting 24 nach außen gewölbte Ringwülste 27, 28 auf, in die innenseitig jeweils ein elastomerer Dichtring 29, 30 eingelegt ist. Die Preßbacken 21,
22 liegen auf Höhe des in Figur 2 rechtseitigen Ringwulstes 28.
Für den Preßvorgang wird der nicht dargestellte Hydraulikzylinder über eine entsprechende Pumpe mit Hydraulikdruck beaufschlagt, so daß die Kolbenstange zusammen mit dem daran angebrachten Antriebskopf 8 nach oben ausfährt. Dabei kommen die Antriebsrollen 9, 10 zunächst an den flach geneigten abschnitten der Antriebsflächen 19, 20 zur Anlage. Bei weiterem Hochfahren werden die Antriebsarme 15, 16 auseinandergespreizt. Dies hat zur Folge, daß sich die Backenarme 17, 18 einander annähern und die Preßbacken 21, 22 zur Anlage an dem Ringwulst 2 8 kommen. Mit dem weiteren Hochfahren des Antriebskopfs 8 beginnt der eigentliche Preßvorgang, bei dem der Ringwulst 2 8 und der sich unmittelbar anschließende Bereich des Zylinderabschnitts 25 radial nach innen plastisch verformt werden, wobei im letzten Preßstadium auch der Rohrendbereich
23 plastisch radial nach innen verformt wird. Dabei fahren die Antriebsrollen 9, 10 in den Bereich zwischen den Antriebsarmen 15, 16 ein, wo die Antriebsflächen 19, 20 nur noch einen sehr spitzen Winkel einnehmen, also sehr steil zueinander geneigt sind.
An den den Preßbacken 21, 22 abgewandten Stirnseiten der Preßbackenträger 13, 14 sind Fangbänder 31, 32 vorgesehen, die sich von der oberen Spitze der Backenarme 17, 18 bis zu den Antriebsarmen 15, 16 erstrecken. Die Fangbänder 31, 32 bestehen aus Gummi und sind über ihre gesamte Fläche auf die Stirnseiten der Preßbackenträger 13, 14 aufvulkanisiert, mit diesen also flächig verbunden.
Der Querschnitt der Backenarme 17, 18 ist im Bereich der Preßbacken 21, 22 stark reduziert, um in diesem Bereich möglichst wenig Raum einzunehmen. Aufgrund dessen besteht hier eine erhöhte Bruchgefahr. Unter ungünstigen Bedingungen bricht einer der beiden Backenarme 17, 18 in der besonders gefährdeten Bruchzone, symbolisiert durch die Linien 33, 34. Der darüberliegende Teil des jeweiligen Backenarmes 17 bzw. 18 bricht ab. Durch die Fangbänder 31 bzw. 32 wird jedoch verhindert, daß dieses Bruchstück wegfliegt. Es bleibt an dem jeweiligen Fangband 31 bzw. 32 hängen. Das Brechen der Backenarme 17, 18 stellt demnach keine Gefahr mehr für die Bedienungsperson des Preßgeräts dar.

Claims (10)

1. Preßwerkzeug (1) für handgeführte Preßgeräte mit Preßbackenträgern (13, 14), die mit Preßbacken (21, 22) versehen sind und Bruchzonen (33, 34) aufweisen, wo im Falle der Überbeanspruchung ein Bruch des jeweiligen Preßbackenträgers (13, 14) erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßbackenträger (13, 14) mit Fangelementen (31, 32) versehen sind, die sich jeweils aus einem Bereich außerhalb der Bruchzone (33, 34) in diese hinein erstrecken und außerhalb und innerhalb der Bruchzone (33, 34) an den Preßbackenträgern (13, 14) befestigt sind.
2. Preßwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fangelemente (31, 32) strangförmig ausgebildet sind.
3. Preßwerkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fangelemente als Fangbänder (31, 32) oder Fangdrähte ausgebildet sind.
4. Preßwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fangelemente (31, 32) aus Metall und/oder Kunststoff bestehen.
5. Preßwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Fangelemente (31, 32) auf der Außenseite der Preßbackenträger (13, 14) befestigt sind.
6. Preßwerkzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Fangelemente (31, 32) auf der den Preßbacken (21, 22) abgewandten Seite der Preßbackenträger (13, 14) angebracht sind.
7. Preßwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fangelemente in den Preßbackenträgern verlaufen.
8. Preßwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Fangelemente (31, 32) mit den Preßbackenträgern (13, 14) verklebt oder an diesen mittels Befestigungselementen fixiert sind.
9. Preßwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Fangelemente (31, 32) aus einem vulkanisierbaren Material bestehen.
10. Preßwerkzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Fangelemente (31, 32) auf die Preßbackenträger (13, 14) aufvulkanisiert sind.
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