DE20212392U1 - Werkzeug-Haltegriffstruktur - Google Patents
Werkzeug-HaltegriffstrukturInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Werkzeug-Haltegriffstruktur und insbesondere einen multifunktionellen Werkzeug-Haltegriff, geeignet zum Befestigen unterschiedlicher Arten von Werkzeug-Elementen und geeignet zum Durchtrennen und Abisolieren einer Drahtisolationsschicht.
Handgehaltene Arbeitswerkzeuge sind unentbehrlich für manuelle Montagen, manuelle Demontagen oder Reparaturarbeiten. Für unterschiedliche manuelle Arbeitsarten sind gewöhnlich unterschiedliche und spezielle Arbeitswerkzeugarten erforderlich. Um eine große Auswahl an Arbeitswerkzeugen zur Hand zu haben, werden deshalb oft schwere Werkzeugkoffer benötigt, um die unterschiedlichen und speziellen Arbeitswerkzeuge zu lagern. Solch eine herkömmliche Nutzbarmachung von Arbeitswerkzeugen ist aufwendig. Eine Verbesserung besteht daher aus der Integrierung der Funktionen unterschiedlicher und spezieller Arbeitswerkzeuge zu einer geringen Anzahl von Multifunktionswerkzeugen. Ein Beispiel dieser Funktions-Integration wird nachfolgend beschrieben.
Wie in Figur 1. gezeigt, kann ein herkömmliches Arbeitswerkzeug zum Beispiel ein Schraubendreher sein, der einen Werkzeuggriff 1 aufweist. Der Werkzeuggriff 1 hat gewöhnlich die einzige Funktion als Handhabe und weist an einem Ende angebrachten Schraubendreherstift 2 auf. Solch ein Arbeitswerkzeug ist deshalb nur geeignet eine, einzige Funktion zu verrichten.
In den Figuren 2 und 3, ist in zwei perspektivischen Ansichten ein aus dem Stand der Technik bekanntes Abisolierungs-Werkzeug gezeigt. Das Abisolierungswerkzeug weist einen Werkzeug-Handgriff, der durch Zusammensetzung einer oberen halbzylindrischen Gehäusehälfte 3 mit einem unteren halbzylindrischen Gehäusehälfte 4 gebildet wird. Die Montageschnittstelle zwischen der oberen und der unteren
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halbzylindrischen Gehäusehälfte 3, 4 hat eine Schwenkseite 5, an welcher die obere und die untere halbzylindrischen Gehäusehälfte 3, 4 mittels einem Stift 7 schwenkbar miteinander verbunden sind, der durch Drehlöcher 6 und eine Feder geschoben ist. Nahe der Schwenkseite 5 sind des weiteren ein Steckschlitz 9 und eine Stecknut 10 ausgebildet, wobei ein Steckstück 11 durch den Steckschlitz 9 gleitet. Die untere bzw. obere halbzylindrische Gehäusehälfte weisen beide ebene Grundflächen auf, die mit zugeordneten halbzylindrischen Ausnehmungen 12 versehen sind. Die halbzylindrischen Ausnehmungen 12 sind weiter mit Klingenspalten 13 versehen, in welche zugeordnete Schneideklingen aufgenommen werden, die eine 14 von größerer Größe ist oben fixiert und die andere 15 von kleinerer Größe ist verhältnismäßig unten fixiert.
Wenn eine Abisolierungs-Tätigkeit durchgeführt wird, wird das Steckstück 11 komplett in den Steckschlitz 9 eingefügt und beide Gehäuse 3, 4 werden mittels der Feder 8 auseinandergehalten . Ein Draht (nicht dargestellt) wird dann auf einen der halbzylindrischen Ausnehmungen 12 plaziert und die beiden Gehäuse 3, 4 zusammengeschwenkt. Dann wird das Steckstück 11 in die Stecknut 10 geschoben, um die Rückstellkraft der Feder 8 zu blockieren. Der Draht wird dadurch gequetscht, um abisoliert zu werden.
Das oben genannte Abisolierungs-Werkzeug kann nur eine einzige Funktion verrichten. Wenn die Abisolierung von unterschiedlichen Drahttypen und eine Befestigung des Drahtes gefordert werden, werden zwei Arten von Arbeitswerkzeugen benötigt. Wenn andere unterschiedliche Tätigkeiten ausgeführt werden sollen, werden weiter andere Arten von Arbeitswerkzeugen benötigt, durch welche deshalb die Anzahl der Arbeitswerkzeuge nachteilig erhöht wird.
Es ist ein Hauptziel der Erfindung, eine Werkzeug-Haltegriff struktur zu schaffen, die einen zur Aufnahme von
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adäquaten Werkzeugelementen geeigneten Fixierungsteil aufweist, die für die Verrichtung manueller Tätigkeiten erforderlich sind.
Durch die Erfindung wird ferner eine Werkzeug-Haltegriff struktur geschaffen, die einen Bewegungsteil aufweist, an welchen ein Deckel montiert ist, von dem ein Abisolierungswerkzeug, geeignet Drähte zu schneiden, aufgenommen wird.
Überdies wird durch die Erfindung eine Werkzeug-Haltegriff struktur geschaffen, die einen Bewegungsteil hat, an welchen ein Deckel montiert ist, von dem ein Abisolierungswerkzeug, geeignet die Isolationsschicht von Drähten unterschiedlicher Abmessung zu schneiden, aufgenommen wird.
Die erfindungsgemäße Werkzeug-Haltegriffstruktur weist einen Fixierungsteil am vorderen Teil und einen Bewegungsteil am hinteren Teil auf. Der Fixierungsteil endet in dem Vorderende, das ein Fixierungsloch aufweist, das geeignet ist ein Werkzeugelement fest anzubringen. Der Bewegungsteil ist derart schwenkbar mit einem Deckel versehen, dass er geöffnet und geschlossen werden kann. Ein Federelement und mindestens ein Abisolierungs-Werkzeug sind zwischen dem Bewegungsteil und dem Deckel versehen, und ein Schalter, der durch den Bewegungsteil und den Deckel montiert ist, um den Deckel an das Bewegungsteil sicher zu schließen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Figuren dargestellt und werden im Weitern näher erläutert.
Es zeigen:
Figur 1 eine schematische perspektivische Ansicht eines traditionellen Werkzeug-Handgriffs, bekannt aus dem Stand der Technik,
Figur 2 eine schematische perspektivische Ansicht einer anderen Werkzeug-Haltegriffstruktur des Standes der Technik, welche geöffnet werden kann,
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Figur 3 eine perspektivische Ansicht des Werkzeughandgriffs in einem geschlossenen Zustand,
Figur 4 eine Explosionsansicht einer Werkzeug-Haltegriffstruktur gemäss der ersten Ausführungsform der Erfindung,
Figur 5 eine schematische perspektivische Ansicht der Werkzeug-Haltegriffstruktur, zusammengesetzt gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung,
Figur 6 eine Explosionsansicht einer Werkzeug-Haltegriff struktur gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung und
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Figur 7 eine schematische perspektivische Ansicht einer Werkzeug-Haltegriffstruktur, zusammengesetzt gemäß der zweiten Ausführungsform der Erfindung.
Wann immer möglich werden in der folgenden Beschreibung gleiche Referenznummern auf gleiche Elemente und Teile, wenn nicht anders erklärt, bezogen.
In den Figuren 4 und 5, ist in zwei schematische Ansichten eine Werkzeug-Haltegriffstruktur gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung gezeigt.
Die Werkzeug-Haltegriffstruktur der Erfindung hat einen vorderen Teil, wo ein Fixierungsteil 21 ist und einen hinteren Teil, wo ein Bewegungsteil 22 ausgebildet ist.
Das Fixierungsteil 21 weißt ein Fixierungsloch 23 auf, durch welches ein Werkzeugelement 24, wie zum Beispiel ein Schraubendreherstift befestigt wird.
Das Bewegungsteil 22 weißt ein Drehpunktloch 25 in einem Verbindungsbereich mit dem Fixierungsteil 21 auf. Auf das Bewegungsteil 22 ist des weiteren ein Deckel 26 an dem vorderen Teil montiert, an welche ein Drehpunktloch 27, das mit dem Drehpunktloch 25 korrespondiert geformt ist, wobei sich ein Zapfen 28 durch die Drehpunktlöcher 25, 27 einfügt. An jeweiligen Innenseiten des Bewegungsteils 22 und des Deckels 26 sind nahe den Drehpunktlöchern 25, 27 jeweils vertiefte Schultern 29, 31 ausgebildet, die einander gegenüber sind. Zwischen die vertieften Schultern 29, 31 des Bewegungsteils 22 und der Deckel 26 ist ein Federelement 30 angeordnet. Nahe der Rückseite des Bewegungsteils 22 ist ein Zapfenspalt 32 ausgebildet, nahe welchem ein Vorsprung 33 hervorsteht. Mit dem oben genannten Aufbau kann dadurch der Bewegungsteil 22 und die Deckel 26 gegeneinander geöffnet und geschlossen werden.
Nahe der Rückseite des Deckels 26 ist ein Schiebeschlitz 34 ausgebildet, der mit einem Schalter 35 abgestimmt ist. Der Schalter 35 erstreckt sich nach unten in einen Zapfen 36, der mit dem Zapfenspalt 32 des Bewegungsteils 22 korrespondiert. Zwischen das Oberteil des Schalters 35 und dem Zapfen 36 ist eine Nut 37 geschnitten, die mit dem Vorsprung 33 des Bewegungsteil 22 korrespondiert.
Wenn der Deckel 26 und das Bewegungsteil 22 eng aneinander geschlossen werden, fügt sich der Zapfen 36 des Schalters 35 in den Zapfenspalt 32 des Bewegungsteils 22. Ferner schnappt der Vorsprungs 33 in die Nut 37 des Schalters 35 ein, welche dadurch einen zusammengebauten Handgriff schaffen.
Der enge Verschluss der Deckel 26 und des Bewegungsteils 22 grenzen zwischen sich eine Montageschnittstelle 38 ab. Eine
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Fläche des Bewegungsteils 22 ist adäquat der Montageschnittstelle 38 mit einem Schneidebrett-Aufnahmeschlitz 39 versehen, geeignet ein Schneidebrett 40 aufzunehmen. Eine Fläche des Deckels 26 ist korrespondieren zur Montageschnittstelle 38 des Weiteren mit einem klingenaufnehmenden Schlitz 41 versehen, an welche ein Schneide-Aufnähmeschlitz 42 ausgebildet ist, geeignet eine Schneideklinge 43 aufzunehmen. Insbesondere sind die Schneideklinge 43 bzw. das Schneidebrett 40 einander gegenüber in dem Deckel 26 bzw. dem Bewegungsteil 22 angeordnet.
An jeder Seite der Montageschnittstelle 38, weisen das Bewegungsteil 22 bzw. der Deckel 26 erste und zweite Reihen aus halbzylindrischen Ausnehmungen 44, 45, die einander gegenüber sind, auf. Die erste Reihe der halbzylindrischen Ausnehmungen 44 und die zweite Reihe der halbzylindrischen Ausnehmungen 45 sind korrespondierend zueinander angeordnet, um eine Mehrzahl von zylindrischen Abisolierungslöchern 46 unterschiedlicherer Größe zu bilden. Ein erster länglicher Klingenschlitz 47 und ein zweiter länglicher Klingenschlitz 48 sind ferner jeweils längs durch die erste Reihe von halbzylindrischen Ausnehmungen 44 und die zweite Reihe von halbzylindrischen Ausnehmungen 45 geschnitten, um jeweils die Einsätze aus einer ersten und einer zweiten länglichen Abisolierungs-Klingen 49, 50 aufzunehmen. Die erste bzw. die zweite längliche Klinge 49, 50 besteht aus einer ersten bzw. einer zweiten Reihen halbzylindrisch profilierten Schneidekante 51, 52, die miteinander korrespondieren. Insbesondere sind die erste und die zweite Reihe aus halbzylindrisch profilierten Schneidekanten 51, 52 jeweils zu der ersten und der zweiten Reihe aus halbzylindrischen Ausnehmung 44, 45 ausgerichtet. Einmal zusammengebaut, bilden die erste und die zweite Reihe aus halbzylindrisch profilierten Schneidekanten 51, 52 dadurch eine Mehrzahl an Schneidlöchern 53 unterschiedlicher Größen, die mit den zylindrischen Abisolierungslöchern 46 ausgerichtet sind.
An jeder Seite der Montagefläche 38 weisen weiter das Bewegungsteil 22 und der Deckel 26 jeweils eine erste und eine zweite Reihen aus halbzylindrischen Drahtausnehmungen 54, 55 auf, die einander gegenüber sind. Die erste bzw. die zweite Reihe aus halbzylindrischen Drahtausnehmungen 54, 55 sind quer in einen Abstand von der ersten bzw. der zweiten Reihe aus halbzylindrischen Ausnehmungen 44, 45 ausgerichtet. Einmal zusammengebaut, bildet die erste und die zweite Reihe aus halbzylindrischen Drahtausnehmungen 54, 55 dadurch eine Mehrzahl aus Drahtlöchern 56 von unterschiedlicher Größe, die mit den zylindrischen Abisolierungslöchern 46 und den Schneidlöchern 53 ausgerichtet sind.
An jeder Seite der Montageschnittstelle 38 weist das Bewegungsteil 22 bzw. der Deckel 26 noch dazu am hinteren Ende eine erste halbzylindrische Ausnehmung 57 bzw. eine zweite halbzylindrische Ausnehmung 58, die, wenn einmal zusammengebaut, miteinander ein zylindrisches Loch 59 bilden.
Die erste halbzylindrische Ausnehmung 57 bzw. die zweite halbzylindrische Ausnehmung 58 weist einen ersten bzw. einen zweiten Klingenschlitze 60, 61 auf, in den eine erste bzw. eine zweite Klinge 62, 63 eingefügt wird.
Wenn der Zapfen 36 des Schalters 35 aus dem Zapfenspalt 32 des Bewegungsteils 22 ausklinkt, trennt das Federelement 30 den Deckel 26 vom Bewegungsteil 22. Eine der zylindrischen Abisolierungslöcher 46 und Drahtlöcher 56 können dann adäquat gewählt werden, um einen Draht darin einzufügen (nicht dargejiellt). Alternativ kann der Draht durch das zTy Jl nur is ehe Loch 59 am hinteren Ende des Bewegungsteils 22/Deckel 26 eingefügt werden. Mittels Herunterdrückens der Deckel 26 gegen das Bewegungsteil 22, unterliegt die Isolierungsschicht des Drahtes entweder dem Druck der ersten/zweiten Abisolierungs-Klinge 49, 50 innerhalb der zylindrischen Abisolierungslöcher 46 oder der ersten/zweiten Klinge 62, 63 innerhalb des zylindrischen Loches 59 am hinteren Ende. Das Abisolieren kann dadurch effektiv
ausgeführt werden. Ein allzu langes Kabel kann des weiteren mittels der Schneideklinge 43 und dem Schneidebrett 40 durch gegeneinanderpressen geschnitten werden. Wenn die Abisolierungstätigkeit beendet ist, kann das Werkzeugelement 24, befestigt am Fixierungsteil 21, über Greifen des zusammengebauten Handgriffs benutzt werden, um einen Draht (nicht dargestellt) an der gewünschten Verbindungsstelle anzubringen.
In den Figuren 6 und 7, ist in zwei schematische Ansichten eine zweite Ausführungsform der Erfindung gezeigt, in welcher unterschiedliche Arten von Werkzeugelementen 24 fest durch das Fixierungsloch 23 mit dem Fixierungsteil 21 des Griffes zusammengebaut werden. Das Werkzeugelement 24 kann daher zum Beispiel aus einem Abisolierungshaken und einem Abisolierungsmesser bestehen, welche die Funktionalität der Erfindung verbessern.
Wie oben beschrieben, weist die Struktur des Handgriffs der Erfindung mindestens die folgenden Vorteile auf. Erstens kann der Fixierungsschlitz des Fixierungsteils durch die Montage von Werkzeugelementen adäquat des speziellen Verwendungszwecks angepasst werden. Des Weiteren sind das Abisolierungs-Werkzeug des Bewegungsteils und der Deckel, wie die Schneideklingen besonders zum Schneiden eines Drahtes geeignet. Außerdem ist das Abisolierungs-Werkzeug des Bewegungsteils und der Deckel zum Schneiden von Drahtisolierungsschichten, die unterschiedliche Abmessungen haben, geeignet.
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Zusammenfassend hat eine Werkzeug-Haltegriff-Struktur einen Fixierungsteil an dem vorderen Teil und einen Bewegungsteil an dem hintern Teil. Der Fixierungsteil endet in dem Vorderende, das ein Fixierungsloch zum festen Anbringen eines Werkzeugelements aufweist. Der Bewegungsteil ist derart schwenkbar mit einem Deckel zusammengebaut, um
relativ zueinander geöffnet und geschlossen zu werden. Ein Federelement und mindestens ein Abisolierungswerkzeug ist zwischen dem Bewegungsteil und der Deckel montiert, und ein Schalter ist durch das Bewegungsteil und die Deckel montiert, um die obere Haube an den Bewegungsteil sicher zu schließen. Mit dieser Werkzeug-Handgriffstruktur können unterschiedliche Arten von Werkzeugelementen als Handhabe für adäquate Verwendungszwecke montiert werden. Außerdem ist das Abisolierungs-Werkzeug dazu bestimmt, die Isolierungsschicht von Drähten unterschiedlicher Größe abzuisolieren und zu schneiden.
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Claims (11)
1. Werkzeug-Handgriffstruktur, die einen Fixierungsteil (21) an ihrem vorderen Teil und einen Bewegungsteil (22) an ihrem hinteren Teil aufweist, wobei: der Fixierungsteil (21) in einem Vorderende endet, das ein Fixierungsloch (23) zum festen Anbringen eines Werkzeugelements (24) aufweist, und der Bewegungsteil (22) schwenkbar zusammengebaut mit einem Deckel (26), einem Federelement (30) und mindestens einem Abisolierungs- Werkzeug, das zwischen dem Bewegungsteil (22) und dem Deckel (26) angebracht ist, wobei ein Schalter (35), durch das Bewegungsteil (22) und dem Deckel (26) zum sicheren Schließen des Deckels (26) an dem Bewegungsteil (22) montiert ist.
2. Werkzeug-Handgriffstruktur nach Anspruch 1, wobei das Werkzeugelement (24) ein Schraubendreherstift (2) ist.
3. Werkzeug-Handgriffstruktur nach Anspruch 1, wobei das Werkzeugelement (24) ein Abisolierungshaken (24) und ein Abisolierungsmesser (24) ist.
4. Werkzeug-Handgriffstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der Bewegungsteil (22) und der Deckel (26) schwenkbar miteinander zusammengebaut sind, mittels einem Zapfen (28), der durch Drehpunktlöcher (25, 27) eingefügt, die sich durch den Bewegungsteil (22) und den Deckel (26) erstrecken.
5. Werkzeug-Handgriffstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der Bewegungsteil (22) und der Deckel (26) jeweils mit vertieften Schultern (29, 31) versehen sind, zwischen welchen das Federelement (30) montiert ist.
6. Werkzeug-Handgriffstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei der Deckel (26) einen Schiebeschlitz (34) aufweist, durch welchen der Schalter (35) eingeschoben wird, der Schalter (35) einen Zapfen (36) und eine Nut (37) und der Bewegungsteil (22) einen Vorsprung (33) und einen Zapfenspalt (32) aufweist, wobei sich der Zapfen (36) in den Zapfenspalt (32) einfügt und der Vorsprung (33) in der Nut (37) einschnappt.
7. Werkzeug-Handgriffstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei der Bewegungsteil (22) des Abisolierungs- Werkzeugs eine Schneidbrettschlitz (39) zum Aufnehmen eines Schneidbretts (40) aufweist, und der Bewegungsteil (22) eine klingenaufnehmenden Schlitz (42) zum Aufnehmen einer Schneideklinge (43) passend zum Schneidbrett (40) aufweist.
8. Werkzeug-Handgriffstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei das Abisolierungs-Werkzeug eine erste Abisolierungsklinge (49) und eine zweite Abisolierungsklinge (50) aufweist, die in dem Bewegungsteil (22) und in dem Deckel (26) aufgenommen sind, die erste und die zweite Abisolierungs-Klinge (49, 50) eine erste bzw. eine zweite Reihe aus halbzylindrisch profilierten Schneidekanten aufweist (51, 52) und die erste und die zweite Abisolierungsklinge (49, 50), schließbar sind, um eine Mehrzahl von Schneidlöchern (53) unterschiedlicher Größe zu bilden.
9. Werkzeug-Handgriffstruktur aus Anspruch 8, worin das Bewegungsteil (22) und den Deckel (26) des Abisolierungswerkzeugs eine erste aus halbzylindrischen Ausnehmungen (44, 45) bzw. eine zu der ersten Reihe von halbzylindrischen Ausnehmungen (44) passende zweite Reihe aus halbzylindrischen Ausnehmungen (45) aufweist, wobei die erste und die zweite Reihe aus halbzylindrischen Ausnehmungen (44, 45), gegeneinander geschlossen eine Mehrzahl von Abisolierungslöchern (46) von unterschiedlichen Größen passend zu einer Mehrzahl von Schneidlöchern (53) bilden, die erste bzw. die zweite Reihe aus halbzylindrischen Ausnehmungen (44, 45) eine erste bzw. eine zweite längliche Klingenschlitz (47, 48) aufweist, die weiter in Längsrichtung durch die erste bzw. zweite Reihe aus halbzylindrischen Ausnehmungen (44, 45) geschnitten sind, um die erste bzw. die zweite Abisolierungsklinge (49, 50) aufzunehmen.
10. Werkzeug-Handgriffstruktur aus Anspruch 9, wobei das Bewegungsteil (22) bzw. der Deckel (26) des Abisolierungs-Werkzeugs eine erste halbzylindrische Ausnehmung (44) bzw. eine zweite halbzylindrische Ausnehmung (45) passend zu der ersten halbzylindrischen Ausnehmung (44) aufweist, wobei die erste halbzylindrische Ausnehmung (44) und die zweite halbzylindrische Ausnehmung (45) geschlossen eine Mehrzahl von Drahtlöchern (56) unterschiedlicher Größe passend zu den Schneidlöchern (53) bilden.
11. Die Struktur aus einem der Ansprüche 1 bis 10, wobei ein unterer Abschnitt des Deckels (26) bzw. der Bewegungsteil (22) eine erste halbzylindrische Ausnehmung (57) bzw. eine zweite halbzylindrische Ausnehmung (58), passend zu der ersten halbzylindrischen Ausnehmung (57) aufweist und die erste halbzylindrische Ausnehmung (57) bzw. die zweite halbzylindrische Ausnehmung (58) einen ersten Klingenschlitz (60) bzw. einen zweiten Klingenschlitz (61) aufweist, die eine erste Klinge (62) bzw. eine zweite Klinge (63) aufnimmt.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20021212 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20050922 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20080917 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20110301 |