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DE19508035A1 - Elektrowerkzeug mit abnehmbarem Zusatzhandgriff - Google Patents

Elektrowerkzeug mit abnehmbarem Zusatzhandgriff

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DE19508035A1
DE19508035A1 DE19508035A DE19508035A DE19508035A1 DE 19508035 A1 DE19508035 A1 DE 19508035A1 DE 19508035 A DE19508035 A DE 19508035A DE 19508035 A DE19508035 A DE 19508035A DE 19508035 A1 DE19508035 A1 DE 19508035A1
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DE
Germany
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handle
insertion opening
power tool
main housing
indentation
Prior art date
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DE19508035A
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DE19508035C2 (de
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Nobuhisa Nakamura
Kazuhide Ohzeki
Hiroshi Takano
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Koki Holdings Co Ltd
Original Assignee
Hitachi Koki Co Ltd
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Publication date
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    • B25FCOMBINATION OR MULTI-PURPOSE TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DETAILS OR COMPONENTS OF PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS NOT PARTICULARLY RELATED TO THE OPERATIONS PERFORMED AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B25F5/02Construction of casings, bodies or handles
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Elektrowerkzeug, das mit einem Zusatzhandgriff versehen ist, der abnehmbar am Hauptgehäuse des Elektrowerkzeuges angebracht ist.
Ein Schleifgerät oder ein anderes Elektrowerkzeug ist mit einem nicht dargestellten Haupthandgriff versehen, der ein Teil des Hauptgehäuses 11 des Elektrowerkzeuges bildet. Darüber hinaus ist das genannte Werkzeug mit einem abnehmbaren Zusatzhandgriff 1 versehen, wie er in Fig. 1 dargestellt ist. Der Zusatzhandgriff 1 umfaßt ein Griffteil 2, ein Einschubteil 3 und ein Verrieglungsteil 4. Wie dies in Fig. 2 dargestellt ist, hat das Verriegelungsteil 4 eine Klaue 4a mit einer Schrägfläche 4b und einem Rippenteil 4c. Das Verriegelungsteil 4 ist im wesentlichen V-förmig ausgebildet, so daß es nachgiebig verformbar ist.
Wie dies in Fig. 2 dargestellt ist, hat das Hauptgehäuse 11 des Elektrowerkzeuges eine Einschuböffnung 12 zum Aufnehmen des Zusatzhandgriffes 1. Um den Einschub des Einschubteiles 3 in die Einschuböffnung 12 zu erleichtern, hat diese eine Höhe, die um das Maß k größer ist als die des Einschubteiles 3. In der Mitte der unteren Wand der Einschuböffnung 12 ist ein Fangschlitz 12a eingeformt. Am unteren Teil des Fangschlitzes 12a ist eine Rast 13 ausgebildet, die mit der Klaue 4a des Verriegelungsteils 4 in Eingriff kommen kann. Die Rast 13 hat eine geneigte, obere Fläche 13a.
Um den Zusatzhandgriff 1 in die Einschuböffnung 12 einzuschieben, hält die Bedienungsperson den Zusatzhandgriff 1 am Griffteil 2 so, daß dem Zusatzhandgriff 1 die in Fig. 2 dargestellte Stellung relativ zum Hauptgehäuse 11 erteilt wird. Die Bedienungsperson richtet dann den Einschubteil 3 des Zusatzhandgriffes 1 mit der Einschuböffnung 12 aus und drückt den Zusatzhandgriff 1 in Richtung j. Die Schrägfläche 4a des Verriegelungsteiles 4 gleitet dann auf der Schrägfläche 13a der Rast 13 auf, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist. Ein weiteres Eindrücken des Zusatzhandgriffes 1 in Richtung j führt dazu, daß die Klaue 4a des Verriegelungsteils 4 über die Rast 13 gleitet. Der Verriegelungsteil 4 gerät danach wieder in seine Ursprungsform, so daß die Klaue 4a hinter der Rast 13 einfällt, wie dies in Fig. 4 dargestellt ist. Zu diesem Zeitpunkt ist der Zusatzhandgriff 1 am Hauptgehäuse 11 angebracht.
Der Eingriff des Verriegelungsteiles 4 hinter der Rast 13 verhindert, daß der Zusatzhandgriff 1 aus der Einschuböffnung 12 herausgleitet. Der Zusatzhandgriff 1 ermöglicht es der Bedienungsperson, entweder das Elektrowerkzeug mit beiden Händen zu betätigen, wobei eine Hand den Haupthandgriff ergreift und die andere den Zusatzhandgriff 1, oder den Zusatzhandgriff 1 zu entfernen und das Elektrowerkzeug dadurch zu betätigen, daß lediglich der Haupthandgriff ergriffen wird.
Der Unterschied in der Höhe des Einschubteils 3 und der Einschuböffnung 12 erzeugt jedoch dann eine Lücke mit dem Maß k, wenn der Zusatzhandgriff 1 am Hauptgehäuse 11 angebracht ist, wie dies in Fig. 4 dargestellt ist. Die Lücke k führt zu einem losen Sitz des Zusatzhandgriffes 1, so daß dieser Handgriff in vertikaler Richtung g um die Strecke k hin- und herrattern kann. Wenn der Zusatzhandgriff 1 darüber hinaus gemäß Fig. 5 in Richtung h nach unten gedrückt wird dann verschwenkt er sich in Richtung i, um in Punkt L am Basisteil des Einschubteiles 3 als Drehpunkt solange, bis die obere Ecke des Einschubteiles 3 an den Punkten m anstößt; dies wiederum führt dazu, daß sich der Zusatzhandgriff 1 an der Spitze des Griffteils 2 ratternd in einem Maß verschwenkt, das durch den Abstand n gekennzeichnet ist. Diese unstabile Anbringung des Zusatzhandgriffes 1 verhindert eine stabile Kontrolle des Elektrowerkzeuges.
Eine Vergrößerung der Länge p des Einschubteiles 3, das seinerseits in die Einschuböffnung 12 eingeschoben wird (Fig. 6) vermindert das Maß des Ratterausschlages n. Eine Verlängerung des Einschubteiles 3 löst jedoch die Probleme des verschwenkenden und vertikalen Ratterns nicht vollständig und schafft zusätzliche Probleme insofern, als das Elektrowerkzeug vergrößert werden muß, um den längeren Einschubteil 3 aufzunehmen.
Der vorliegenden Erfindung liegt demzufolge die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes Elektrowerkzeug anzugeben, das einen abnehmbaren Zusatzhandgriff hat, bei dem das Rattern des Zusatzhandgriffes relativ zum Hauptgehäuse in vertikaler Richtung nach der Montage verhindert werden kann, ohne daß das Einschubteil vergrößert werden müßte.
Diese und andere Aufgabe, die der vorliegenden Erfindung zugrundeliegen, werden mit Hilfe eines Elektrowerkzeuges gelöst, das eine Einschuböffnung zum Aufnehmen eines Zusatzhandgriffes hat, und ferner einen Haupthandgriff, der einstückig mit dem Hauptgehäuse ausgebildet ist sowie einen Zusatzhandgriff, der einen Griffteil und einen Einschubteil hat. Der Einschubteil erstreckt sich vom Griffteil weg und kann mit der Einschuböffnung abnehmbar in Eingriff gebracht werden. Das Einschubteil hat einen nachgiebigen Verriegelungsteil, der mit der Einschuböffnung in Eingriff gebracht werden kann. Dieser Einschubteil hat ferner eine obere Fläche und eine untere gekrümmte Fläche. Die untere, gekrümmte Fläche ist so ausgebildet, daß sie am Basisende des Einschubteiles eine vertikale Länge hat, die größer ist als die vertikale Länge an ihrer Spitze. Die Einschuböffnung hat eine obere Fläche, die mit der oberen Fläche des Einschubteiles in Eingriff kommen kann sowie eine untere Fläche, die mit dem Basisende der gekrümmten Fläche in Eingriff kommen kann.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist das Einschubteil mit einem oberen Vorsprung versehen, der sich in Breitenrichtung des Einschubteils erstreckt und die obere Fläche der Einschuböffnung hat eine obere Eindellung, die ihrerseits mit dem oberen Vorsprung in Eingriff kommen kann. Darüber hinaus ist der Außenumfang des Griffteiles größer als der des Einschubteiles, so daß zwischen diesen beiden Teilen eine Stufe und eine obere Kante entsteht. Die untere, gekrümmte Fläche des Einschubteiles wird durch einen Radius gebildet, der zwischen der oberen Ecke und dem Basisende der gekrümmten Fläche verläuft, so daß die vertikale Höhe des Basisteiles des Einschubteiles maximal ist und die vertikale Höhe an der Spitze dieses Teiles minimal.
Ferner ist der Abstand zwischen der oberen Fläche der oberen Eindellung und der unteren Fläche der Einschuböffnung gleich mit dem vertikalen Abstand zwischen der Spitze des oberen Vorsprunges und dem Basisende der unteren, gekrümmten Fläche.
Die oben genannten und weiteren Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung gehen noch klarer aus der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform hervor, wobei die Beschreibung mit den beigefügten Zeichnungen zu lesen ist. Es zeigen:
Fig. 1 ist eine perspektivische Darstellung eines bekannten, abnehmbaren Zusatzhandgriffes für ein Elektrowerkzeug;
Fig. 2 ist eine Querschnittsansicht, die den Zusatzhandgriff nach Fig. 1 zeigt sowie ein Hauptgehäuse eines Elektrowerkzeuges mit einer Einschuböffnung zum Abnehmen des Zusatzhandgriffes;
Fig. 3 ist eine Querschnittsansicht, die den Zusatzhandgriff nach Fig. 1 in einem Zustand zeigt, in dem er in die Einschuböffnung gemäß Fig. 2 eingeschoben ist;
Fig. 4 ist eine Querschnittsansicht, die den Zusatzhandgriff nach Fig. 1 in einem Zustand zeigt, in dem er mit der Einschuböffnung nach Fig. 2 im Eingriff ist;
Fig. 5 ist eine Querschnittsansicht, die die Wirkungen des losen Sitzes des Zusatzhandgriffes nach Fig. 1 in der Einschuböffnung nach Fig. 2 darstellt;
Fig. 6 ist eine Querschnittsansicht, die eine mögliche Abwandlung des Zusatzhandgriffes nach Fig. 1 und der Einschuböffnung nach Fig. 2 darstellt;
Fig. 7 ist eine perspektivische Darstellung, die einen abnehmbaren Zusatzhandgriff nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt;
Fig. 8 ist eine Seitenansicht, die den Zusatzhandgriff nach Fig. 7 darstellt;
Fig. 9 ist eine perspektivische Ansicht, die ein Elektrowerkzeug mit einer Einschuböffnung zum Aufnehmen des Zusatzhandgriffes nach der Ausführungsform der Erfindung darstellt;
Fig. 10 ist eine Querschnittsansicht, die den Zusatzhandgriff nach Fig. 7 in einer Stellung zeigt, in der er zum Einschub in die Einschuböffnung gemäß der abnehmbaren Handgriffanordnung der Ausführungsform bereitsteht;
Fig. 11 ist eine Querschnittsansicht, die den Zusatzhandgriff nach Fig. 7 in einem Zustand zeigt, in dem er in die Einschuböffnung nach Fig. 9 bei der abnehmbaren Handgriffanordnung eingeschoben ist; und
Fig. 12 ist eine Querschnittansicht, die den Zusatzhandgriff nach Fig. 7 in einem Zustand zeigt, in dem er vollständig in der Einschuböffnung gemäß
Fig. 9 einer abnehmbaren Zusatzhandgriffanordnung der dargestellten Ausführungsform im Eingriff ist.
Unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen wird nun ein Elektrowerkzeug beschrieben, das einen Zusatzhandgriff hat, der vom Hauptgehäuse abnehmbar ist, wobei ein solches Elektrowerkzeug eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist.
Die Fig. 7 und 8 zeigen einen abnehmbaren Zusatzhandgriff 21 in einer bevorzugten Ausführungsform. Der Zusatzhandgriff 21 hat ein Griffteil 22, einen Einschubteil 23 und ein Verriegelungsteil 24. Der Außenumfang des Griffteils 22 ist größer als der des Einschubteils 23, so daß dort eine Stufe 30 entsteht, wo sich beide treffen. Von der oberen Fläche 25 des Einschubteils 23 aus erstreckt sich in Breitenrichtung des Einschubteils 23 ein länglicher oberer Vorsprung 29, der geneigte Flächen 36 aufweist. Die Länge des oberen Vorsprungs 29 ist geringfügig kleiner als die Breite des Einschubteils 23. An der Vorderseite 28 des Einschubteils 23 verläuft in Breitenrichtung eine langgestreckte, vordere Eindellung 37, die eine ebene, untere Fläche 38 aufweist.
An der unteren Seite des Einschubteils 23 befindet sich eine gekrümmte oder gebogene Fläche 26. Die Krümmung der gekrümmten Fläche 26 wird durch den Bogen eines imaginären Kreises bestimmt, der seinerseits einen Radius hat, der gleich der Höhe "a" des Griffteils 22 ist und dessen Mittelpunkt an der oberen Ecke 30 des Zusammentreffens der Stufe 50 mit der oberen Fläche des Griffteils 22 liegt. Das Verriegelungsteil 24 hat einen Rippenteil 24c sowie eine Klaue 24a mit einer Schrägfläche 24b.
Fig. 9 zeigt ein Hauptgehäuse 31 eines Elektrowerkzeuges, das zum Aufnehmen des Einschubteils 23 des Zusatzhandgriffes 21 mit einer Einschuböffnung 32 versehen ist. Einstückig mit dem Hauptgehäuse 31 verbunden ist ein Haupthandgriff 31a. Um einen Einschub zu erleichtern, ist die Einschuböffnung 32 so breit ausgelegt daß sie geringfügig breiter ist als das Einschubteil 23 des Zusatzhandgriffes 21. Zum Aufnehmen des oberen Vorsprunges 29 ist eine langgestreckte, obere Eindellung 39 vorgesehen, die sich in Breitenrichtung in der oberen Begrenzungsfläche der Einschuböffnung 32 erstreckt. Die obere Eindellung 39 weist eine Schrägfläche 41 auf, die auf das Innere der Einschuböffnung 32 zuweist. In der vertikalen Mitte der Rückwand der Einschuböffnung 32 verläuft ein langgestreckter, hinterer Vorsprung 42, der mit der vorderen Eindellung 37 in Eingriff kommen kann.
Der hintere Vorsprung 42 ist mit einer geneigten, oberen Fläche ausgebildet, die an die obere Fläche der vorderen Eindellung 37 anstößt sowie mit einer unteren Fläche 43, die an die untere Fläche 38 der vorderen Eindellung 37 anstößt.
Ein Abstand X1 (Fig. 10) zwischen der Fläche der oberen Eindellung 39 und der unteren Fläche 34 der Einschuböffnung 32 ist gleich mit dem vertikalen Abstand X2 (Fig. 8) zwischen der Oberkante des oberen Vorsprunges 29 und dem untersten Teil des Einschubteils 23, das heißt dem Basisende der gekrümmten oder gebogenen Fläche 26.
In der Mitte der unteren Fläche 34 der Einschuböffnung 32 ist zum Aufnehmen des Verriegelungsteils 24 ein Fangschlitz 35 ausgebildet. In der horizontalen Mitte der unteren Fläche 34 der Einschuböffnung 32 ist zum Aufnehmen des Verriegelungsteiles 24 eine Rast 33 ausgebildet. Die Rast 33 hat eine geneigte Vorderfläche, mit deren Hilfe ein glattes Eintreten des Verriegelungsteiles 24 erleichtert werden kann.
Anhand der Fig. 10 bis 12 wird nun erläutert, wie der Zusatzhandgriff 21 am Hauptgehäuse 31 des Elektrowerkzeuges angebracht werden kann. Um den Zusatzhandgriff 31 am Hauptgehäuse 31 des Elektrowerkzeuges anzubringen, hält die Bedienungsperson den Griffteil 22 so, daß der zusatzhandgriff 21 in einem Winkel geneigt ist, wie dies in Fig. 10 dargestellt ist. Die Bedienungsperson schiebt dann den oberen Vorsprung 29 des Einschubteils 23 in die obere Eindellung 39 der Einschuböffnung 32 solange hinein, bis die Ecke 30 am Hauptgehäuse 31 des Elektrowerkzeuges anschlägt.
Danach verschwenkt die Bedienungsperson den Zusatzhandgriff um die Spitze des oberen Vorsprunges 29 herum in Richtung e so, daß die geneigte Fläche 24b der Klaue 24a an der geneigten Fläche 33a der Rast 33 anschlägt. Die Krümmung der gekrümmten Fläche 26 macht es möglich, den Einschubteil 23 einzuschwenken, ohne daß dieser Einschubteil 23 gegen die untere Fläche 34 der Einschuböffnung 32 anschlagen würde.
Wenn der Zusatzhandgriff 21 weiter in Richtung e verschwenkt wird, dann verformt sich das Verriegelungsteil 24 so, daß die Schrägfläche 24b der Klaue 24a auf der Schrägfläche 33a aufgleitet, wie dies in Fig. 11 dargestellt ist. Die Klaue 24a gleitet dann über die Rast 33, woraufhin das Verriegelungsteil 24 seine ursprünglich Form wiedererlangt, so daß die Klaue 24a sich hinter der Rast 33 verhakt, wie dies in Fig. 12 dargestellt ist. Der Zusatzhandgriff 21 ist nun am Hauptgehäuse 31 angebracht. Die vordere Eindellung 37 des Zusatzhandgriffes 21 steht mit dem hinteren Vorsprung 42 der Einschuböffnung 32 im Eingriff, die geneigte Fläche 36 des oberen Vorsprunges 29 liegt an der geneigten Fläche 41 an der Oberseite der Einschuböffnung 32 an und die untere Fläche 38 der Eindellung 37 liegt an der unteren Fläche 43 des hinteren Vorsprunges 42 an.
Da der Abstand X1 zwischen der Fläche der oberen Eindellung 39 und der unteren Fläche 34 der Einschuböffnung 32 gleich ist mit dem vertikalen Abstand X2 zwischen der oberen Kante des oberen Vorsprunges 29 und dem untersten Teil des Einschubteiles 23, das heißt dem Basisende der gekrümmten Fläche 26, kann nach der kompletten Montage ein Rattern des Zusatzhandgriffes 21 in vertikaler Richtung in bezug auf das Hauptgehäuse 31 des Elektrowerkzeuges nicht auftreten.
Der Eingriff des Verriegelungsteils 24 an der Rast 33 und die Anschlagberührung des oberen Vorsprunges 29 und der geneigten Fläche 41 verhindern, daß der Zusatzhandgriff 21 sich relativ zum Hauptgehäuse 31 des Elektrowerkzeuges vertikal bewegt, das heißt in Richtung g. Anschlagberührung zwischen der Basis der gekrümmten Fläche 26 und der unteren Fläche 34 der Einschuböffnung 32 sowie zwischen der Vorderseite 28 des Einschubteils und der Rückseite der Einschuböffnung 32 hindern den Zusatzhandgriff 21 daran, sich in bezug auf das Hauptgehäuse 31 des Elektrowerkzeuges zu verschwenken, das heißt in Richtung h. Auf diese Weise ist der Zusatzhandgriff 21 gemäß der vorliegenden Erfindung sicher in der Einschuböffnung 32 des Hauptgehäuses 31 festgelegt.
Um den Zusatzhandgriff 21 vom Hauptgehäuse 31 zu lösen, drückt die Bedienungsperson den Rippenteil 23c nach oben, um das Verriegelungsteil 24 solange zu verformen, bis die Klaue 24a weiter angehoben wird, als dies der oberen Spitze der Rast 33 entspricht. Die Bedienungsperson kann dann den Zusatzhandgriff 21 aus der Einschuböffnung 32 dadurch herausziehen, daß sie ihn in die entgegengesetzte Richtung verschwenkt wie bei dem Einschub.
Während die Erfindung im einzelnen unter Bezugnahme auf eine besondere Ausführungsform beschrieben worden ist, ist es für Fachleute selbstverständlich, daß verschiedene Veränderungen und Abweichungen durchgeführt werden können, ohne vom Geist und Schutzumfang der Erfindung abzuweichen.

Claims (5)

1. Elektrowerkzeug mit
einem Hauptgehäuse (31), das mit einer einen Zusatzhandgriff (21) aufnehmenden Öffnung (32) versehen ist;
einem Haupthandgriff (31A), der einstückig mit dem Hauptgehäuse (31) verbunden ist;
einem Zusatzhandgriff (21), der ein Griffteil (22) und ein Einschubteil (23) aufweist, das sich vom Griffteil (22) aus erstreckt, wobei der Zusatzhandgriff (21) abnehmbar mit der den Zusatzhandgriff aufnehmenden Einschuböffnung (32) in Eingriff gebracht werden kann, wobei das Einschubteil (23) einen nachgiebigen Verriegelungsteil (24) hat,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Einschubteil (23) eine obere Fläche (25) sowie eine untere, gekrümmte Fläche (26) hat, die so ausgebildet ist, daß die vertikale Abmessung am Basisende des Einschubteiles größer ist als die vertikale Abmessung an ihrer Spitze; und
daß die Einschuböffnung (32) eine obere Fläche hat, die mit der oberen Fläche (25) des Einschubteiles (23) in Eingriff kommen kann sowie eine untere Fläche (34), die mit dem Basisende der gekrümmten Fläche (26) in Eingriff kommen kann.
2. Elektrowerkzeug nach Anspruch 1, wobei die obere Fläche (25) des Einschubteiles (23) mit einem oberen Vorsprung (29) versehen ist, der sich in Breitenrichtung des Einschubteiles erstreckt und wobei die obere Fläche der Einschuböffnung (32) eine obere Eindellung (39) hat, die mit dem oberen Vorsprung (29) in Eingriff kommen kann.
3. Elektrowerkzeug nach Anspruch 2, wobei der äußere Umfang des Griffteiles (22) größer ist als der des Einschubteiles (23), so daß zwischen diesen beiden Teilen eine Stufe (50) und eine obere Ecke (30) gebildet wird, wobei die untere, gekrümmte Fläche (26) des Einschubteiles durch einen Radius bestimmt wird, der zwischen der oberen Ecke und dem Basisende der gekrümmten Fläche so verläuft, daß die vertikale Höhe des Basisteils des Einschubteils maximal ist und die vertikale Höhe von dessen Spitzenteil minimal.
4. Elektrowerkzeug nach Anspruch 3, wobei eine Strecke X1 zwischen der oberen Fläche der oberen Eindellung (39) und der unteren Fläche (34) der Einschuböffnung gleich ist mit dem vertikalen Abstand X2 zwischen der Spitze des oberen Vorsprungs (29) und dem Basisende der unteren, gekrümmten Fläche (26)
  • 5. Elektrowerkzeug nach Anspruch 4, wobei das vordere Ende des Einschubteiles (23) eine Vorderseite (28) hat, die mit einer vorderen Eindellung (37) versehen ist und daß die Einschuböffnung (32) eine Rückwand hat, die mit einem hinteren Vorsprung (42) versehen ist, der seinerseits mit der vorderen Eindellung (37) in Eingriff kommen kann.
6. Elektrowerkzeug nach Anspruch 5, wobei die Einschuböffnung (32) mit einem Fangschlitz (35) versehen ist, der an die untere Fläche (34) der Einschuböffnung (32) anschließt, wobei der nachgiebige Verriegelungsteil (24) mit dem Fangschlitz in Eingriff kommen kann.
DE19508035A 1994-04-08 1995-03-07 Elektrowerkzeug mit abnehmbarem Zusatzhandgriff Expired - Lifetime DE19508035C2 (de)

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