DE19508035A1 - Elektrowerkzeug mit abnehmbarem Zusatzhandgriff - Google Patents
Elektrowerkzeug mit abnehmbarem ZusatzhandgriffInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Elektrowerkzeug, das
mit einem Zusatzhandgriff versehen ist, der abnehmbar am
Hauptgehäuse des Elektrowerkzeuges angebracht ist.
Ein Schleifgerät oder ein anderes Elektrowerkzeug ist mit
einem nicht dargestellten Haupthandgriff versehen, der ein
Teil des Hauptgehäuses 11 des Elektrowerkzeuges bildet.
Darüber hinaus ist das genannte Werkzeug mit einem
abnehmbaren Zusatzhandgriff 1 versehen, wie er in Fig. 1
dargestellt ist. Der Zusatzhandgriff 1 umfaßt ein Griffteil
2, ein Einschubteil 3 und ein Verrieglungsteil 4. Wie dies in
Fig. 2 dargestellt ist, hat das Verriegelungsteil 4 eine
Klaue 4a mit einer Schrägfläche 4b und einem Rippenteil 4c.
Das Verriegelungsteil 4 ist im wesentlichen V-förmig
ausgebildet, so daß es nachgiebig verformbar ist.
Wie dies in Fig. 2 dargestellt ist, hat das Hauptgehäuse 11
des Elektrowerkzeuges eine Einschuböffnung 12 zum Aufnehmen
des Zusatzhandgriffes 1. Um den Einschub des Einschubteiles 3
in die Einschuböffnung 12 zu erleichtern, hat diese eine
Höhe, die um das Maß k größer ist als die des Einschubteiles
3. In der Mitte der unteren Wand der Einschuböffnung 12 ist
ein Fangschlitz 12a eingeformt. Am unteren Teil des
Fangschlitzes 12a ist eine Rast 13 ausgebildet, die mit der
Klaue 4a des Verriegelungsteils 4 in Eingriff kommen kann.
Die Rast 13 hat eine geneigte, obere Fläche 13a.
Um den Zusatzhandgriff 1 in die Einschuböffnung 12
einzuschieben, hält die Bedienungsperson den Zusatzhandgriff
1 am Griffteil 2 so, daß dem Zusatzhandgriff 1 die in Fig. 2
dargestellte Stellung relativ zum Hauptgehäuse 11 erteilt
wird. Die Bedienungsperson richtet dann den Einschubteil 3
des Zusatzhandgriffes 1 mit der Einschuböffnung 12 aus und
drückt den Zusatzhandgriff 1 in Richtung j. Die Schrägfläche
4a des Verriegelungsteiles 4 gleitet dann auf der
Schrägfläche 13a der Rast 13 auf, wie dies in Fig. 3
dargestellt ist. Ein weiteres Eindrücken des
Zusatzhandgriffes 1 in Richtung j führt dazu, daß die Klaue
4a des Verriegelungsteils 4 über die Rast 13 gleitet. Der
Verriegelungsteil 4 gerät danach wieder in seine
Ursprungsform, so daß die Klaue 4a hinter der Rast 13
einfällt, wie dies in Fig. 4 dargestellt ist. Zu diesem
Zeitpunkt ist der Zusatzhandgriff 1 am Hauptgehäuse 11
angebracht.
Der Eingriff des Verriegelungsteiles 4 hinter der Rast 13
verhindert, daß der Zusatzhandgriff 1 aus der Einschuböffnung
12 herausgleitet. Der Zusatzhandgriff 1 ermöglicht es der
Bedienungsperson, entweder das Elektrowerkzeug mit beiden
Händen zu betätigen, wobei eine Hand den Haupthandgriff
ergreift und die andere den Zusatzhandgriff 1, oder den
Zusatzhandgriff 1 zu entfernen und das Elektrowerkzeug
dadurch zu betätigen, daß lediglich der Haupthandgriff
ergriffen wird.
Der Unterschied in der Höhe des Einschubteils 3 und der
Einschuböffnung 12 erzeugt jedoch dann eine Lücke mit dem Maß
k, wenn der Zusatzhandgriff 1 am Hauptgehäuse 11 angebracht
ist, wie dies in Fig. 4 dargestellt ist. Die Lücke k führt zu
einem losen Sitz des Zusatzhandgriffes 1, so daß dieser
Handgriff in vertikaler Richtung g um die Strecke k hin- und
herrattern kann. Wenn der Zusatzhandgriff 1 darüber hinaus
gemäß Fig. 5 in Richtung h nach unten gedrückt wird dann
verschwenkt er sich in Richtung i, um in Punkt L am Basisteil
des Einschubteiles 3 als Drehpunkt solange, bis die obere
Ecke des Einschubteiles 3 an den Punkten m anstößt; dies
wiederum führt dazu, daß sich der Zusatzhandgriff 1 an der
Spitze des Griffteils 2 ratternd in einem Maß verschwenkt,
das durch den Abstand n gekennzeichnet ist. Diese unstabile
Anbringung des Zusatzhandgriffes 1 verhindert eine stabile
Kontrolle des Elektrowerkzeuges.
Eine Vergrößerung der Länge p des Einschubteiles 3, das
seinerseits in die Einschuböffnung 12 eingeschoben wird (Fig.
6) vermindert das Maß des Ratterausschlages n. Eine
Verlängerung des Einschubteiles 3 löst jedoch die Probleme
des verschwenkenden und vertikalen Ratterns nicht vollständig
und schafft zusätzliche Probleme insofern, als das
Elektrowerkzeug vergrößert werden muß, um den längeren
Einschubteil 3 aufzunehmen.
Der vorliegenden Erfindung liegt demzufolge die Aufgabe
zugrunde, ein verbessertes Elektrowerkzeug anzugeben, das
einen abnehmbaren Zusatzhandgriff hat, bei dem das Rattern
des Zusatzhandgriffes relativ zum Hauptgehäuse in vertikaler
Richtung nach der Montage verhindert werden kann, ohne daß das
Einschubteil vergrößert werden müßte.
Diese und andere Aufgabe, die der vorliegenden Erfindung
zugrundeliegen, werden mit Hilfe eines Elektrowerkzeuges
gelöst, das eine Einschuböffnung zum Aufnehmen eines
Zusatzhandgriffes hat, und ferner einen Haupthandgriff, der
einstückig mit dem Hauptgehäuse ausgebildet ist sowie einen
Zusatzhandgriff, der einen Griffteil und einen Einschubteil
hat. Der Einschubteil erstreckt sich vom Griffteil weg und
kann mit der Einschuböffnung abnehmbar in Eingriff gebracht
werden. Das Einschubteil hat einen nachgiebigen
Verriegelungsteil, der mit der Einschuböffnung in Eingriff
gebracht werden kann. Dieser Einschubteil hat ferner eine
obere Fläche und eine untere gekrümmte Fläche. Die untere,
gekrümmte Fläche ist so ausgebildet, daß sie am Basisende des
Einschubteiles eine vertikale Länge hat, die größer ist als
die vertikale Länge an ihrer Spitze. Die Einschuböffnung hat
eine obere Fläche, die mit der oberen Fläche des
Einschubteiles in Eingriff kommen kann sowie eine untere
Fläche, die mit dem Basisende der gekrümmten Fläche in
Eingriff kommen kann.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist das Einschubteil
mit einem oberen Vorsprung versehen, der sich in
Breitenrichtung des Einschubteils erstreckt und die obere
Fläche der Einschuböffnung hat eine obere Eindellung, die
ihrerseits mit dem oberen Vorsprung in Eingriff kommen kann.
Darüber hinaus ist der Außenumfang des Griffteiles größer als
der des Einschubteiles, so daß zwischen diesen beiden Teilen
eine Stufe und eine obere Kante entsteht. Die untere,
gekrümmte Fläche des Einschubteiles wird durch einen Radius
gebildet, der zwischen der oberen Ecke und dem Basisende der
gekrümmten Fläche verläuft, so daß die vertikale Höhe des
Basisteiles des Einschubteiles maximal ist und die vertikale
Höhe an der Spitze dieses Teiles minimal.
Ferner ist der Abstand zwischen der oberen Fläche der oberen
Eindellung und der unteren Fläche der Einschuböffnung gleich
mit dem vertikalen Abstand zwischen der Spitze des oberen
Vorsprunges und dem Basisende der unteren, gekrümmten Fläche.
Die oben genannten und weiteren Aufgaben, Merkmale und
Vorteile der Erfindung gehen noch klarer aus der
nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform
hervor, wobei die Beschreibung mit den beigefügten
Zeichnungen zu lesen ist. Es zeigen:
Fig. 1 ist eine perspektivische Darstellung eines
bekannten, abnehmbaren Zusatzhandgriffes für ein
Elektrowerkzeug;
Fig. 2 ist eine Querschnittsansicht, die den
Zusatzhandgriff nach Fig. 1 zeigt sowie ein
Hauptgehäuse eines Elektrowerkzeuges mit einer
Einschuböffnung zum Abnehmen des Zusatzhandgriffes;
Fig. 3 ist eine Querschnittsansicht, die den
Zusatzhandgriff nach Fig. 1 in einem Zustand zeigt,
in dem er in die Einschuböffnung gemäß Fig. 2
eingeschoben ist;
Fig. 4 ist eine Querschnittsansicht, die den
Zusatzhandgriff nach Fig. 1 in einem Zustand zeigt,
in dem er mit der Einschuböffnung nach Fig. 2 im
Eingriff ist;
Fig. 5 ist eine Querschnittsansicht, die die Wirkungen des
losen Sitzes des Zusatzhandgriffes nach Fig. 1 in
der Einschuböffnung nach Fig. 2 darstellt;
Fig. 6 ist eine Querschnittsansicht, die eine mögliche
Abwandlung des Zusatzhandgriffes nach Fig. 1 und
der Einschuböffnung nach Fig. 2 darstellt;
Fig. 7 ist eine perspektivische Darstellung, die einen
abnehmbaren Zusatzhandgriff nach einer
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
darstellt;
Fig. 8 ist eine Seitenansicht, die den Zusatzhandgriff
nach Fig. 7 darstellt;
Fig. 9 ist eine perspektivische Ansicht, die ein
Elektrowerkzeug mit einer Einschuböffnung zum
Aufnehmen des Zusatzhandgriffes nach der
Ausführungsform der Erfindung darstellt;
Fig. 10 ist eine Querschnittsansicht, die den
Zusatzhandgriff nach Fig. 7 in einer Stellung
zeigt, in der er zum Einschub in die
Einschuböffnung gemäß der abnehmbaren
Handgriffanordnung der Ausführungsform bereitsteht;
Fig. 11 ist eine Querschnittsansicht, die den
Zusatzhandgriff nach Fig. 7 in einem Zustand zeigt,
in dem er in die Einschuböffnung nach Fig. 9 bei
der abnehmbaren Handgriffanordnung eingeschoben
ist; und
Fig. 12 ist eine Querschnittansicht, die den
Zusatzhandgriff nach Fig. 7 in einem Zustand zeigt,
in dem er vollständig in der Einschuböffnung gemäß
Fig. 9 einer abnehmbaren Zusatzhandgriffanordnung
der dargestellten Ausführungsform im Eingriff ist.
Unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen wird nun ein
Elektrowerkzeug beschrieben, das einen Zusatzhandgriff hat,
der vom Hauptgehäuse abnehmbar ist, wobei ein solches
Elektrowerkzeug eine bevorzugte Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung ist.
Die Fig. 7 und 8 zeigen einen abnehmbaren Zusatzhandgriff 21
in einer bevorzugten Ausführungsform. Der Zusatzhandgriff 21
hat ein Griffteil 22, einen Einschubteil 23 und ein
Verriegelungsteil 24. Der Außenumfang des Griffteils 22 ist
größer als der des Einschubteils 23, so daß dort eine Stufe
30 entsteht, wo sich beide treffen. Von der oberen Fläche 25
des Einschubteils 23 aus erstreckt sich in Breitenrichtung
des Einschubteils 23 ein länglicher oberer Vorsprung 29, der
geneigte Flächen 36 aufweist. Die Länge des oberen Vorsprungs
29 ist geringfügig kleiner als die Breite des Einschubteils
23. An der Vorderseite 28 des Einschubteils 23 verläuft in
Breitenrichtung eine langgestreckte, vordere Eindellung 37,
die eine ebene, untere Fläche 38 aufweist.
An der unteren Seite des Einschubteils 23 befindet sich eine
gekrümmte oder gebogene Fläche 26. Die Krümmung der
gekrümmten Fläche 26 wird durch den Bogen eines imaginären
Kreises bestimmt, der seinerseits einen Radius hat, der
gleich der Höhe "a" des Griffteils 22 ist und dessen
Mittelpunkt an der oberen Ecke 30 des Zusammentreffens der
Stufe 50 mit der oberen Fläche des Griffteils 22 liegt. Das
Verriegelungsteil 24 hat einen Rippenteil 24c sowie eine
Klaue 24a mit einer Schrägfläche 24b.
Fig. 9 zeigt ein Hauptgehäuse 31 eines Elektrowerkzeuges, das
zum Aufnehmen des Einschubteils 23 des Zusatzhandgriffes 21
mit einer Einschuböffnung 32 versehen ist. Einstückig mit dem
Hauptgehäuse 31 verbunden ist ein Haupthandgriff 31a. Um
einen Einschub zu erleichtern, ist die Einschuböffnung 32 so
breit ausgelegt daß sie geringfügig breiter ist als das
Einschubteil 23 des Zusatzhandgriffes 21. Zum Aufnehmen des
oberen Vorsprunges 29 ist eine langgestreckte, obere
Eindellung 39 vorgesehen, die sich in Breitenrichtung in der
oberen Begrenzungsfläche der Einschuböffnung 32 erstreckt.
Die obere Eindellung 39 weist eine Schrägfläche 41 auf, die
auf das Innere der Einschuböffnung 32 zuweist. In der
vertikalen Mitte der Rückwand der Einschuböffnung 32 verläuft
ein langgestreckter, hinterer Vorsprung 42, der mit der
vorderen Eindellung 37 in Eingriff kommen kann.
Der hintere Vorsprung 42 ist mit einer geneigten, oberen
Fläche ausgebildet, die an die obere Fläche der vorderen
Eindellung 37 anstößt sowie mit einer unteren Fläche 43, die
an die untere Fläche 38 der vorderen Eindellung 37 anstößt.
Ein Abstand X1 (Fig. 10) zwischen der Fläche der oberen
Eindellung 39 und der unteren Fläche 34 der Einschuböffnung
32 ist gleich mit dem vertikalen Abstand X2 (Fig. 8) zwischen
der Oberkante des oberen Vorsprunges 29 und dem untersten
Teil des Einschubteils 23, das heißt dem Basisende der
gekrümmten oder gebogenen Fläche 26.
In der Mitte der unteren Fläche 34 der Einschuböffnung 32 ist
zum Aufnehmen des Verriegelungsteils 24 ein Fangschlitz 35
ausgebildet. In der horizontalen Mitte der unteren Fläche 34
der Einschuböffnung 32 ist zum Aufnehmen des
Verriegelungsteiles 24 eine Rast 33 ausgebildet. Die Rast 33
hat eine geneigte Vorderfläche, mit deren Hilfe ein glattes
Eintreten des Verriegelungsteiles 24 erleichtert werden kann.
Anhand der Fig. 10 bis 12 wird nun erläutert, wie der
Zusatzhandgriff 21 am Hauptgehäuse 31 des Elektrowerkzeuges
angebracht werden kann. Um den Zusatzhandgriff 31 am
Hauptgehäuse 31 des Elektrowerkzeuges anzubringen, hält die
Bedienungsperson den Griffteil 22 so, daß der zusatzhandgriff
21 in einem Winkel geneigt ist, wie dies in Fig. 10
dargestellt ist. Die Bedienungsperson schiebt dann den oberen
Vorsprung 29 des Einschubteils 23 in die obere Eindellung 39
der Einschuböffnung 32 solange hinein, bis die Ecke 30 am
Hauptgehäuse 31 des Elektrowerkzeuges anschlägt.
Danach verschwenkt die Bedienungsperson den Zusatzhandgriff
um die Spitze des oberen Vorsprunges 29 herum in Richtung e
so, daß die geneigte Fläche 24b der Klaue 24a an der
geneigten Fläche 33a der Rast 33 anschlägt. Die Krümmung der
gekrümmten Fläche 26 macht es möglich, den Einschubteil 23
einzuschwenken, ohne daß dieser Einschubteil 23 gegen die
untere Fläche 34 der Einschuböffnung 32 anschlagen würde.
Wenn der Zusatzhandgriff 21 weiter in Richtung e verschwenkt
wird, dann verformt sich das Verriegelungsteil 24 so, daß die
Schrägfläche 24b der Klaue 24a auf der Schrägfläche 33a
aufgleitet, wie dies in Fig. 11 dargestellt ist. Die Klaue
24a gleitet dann über die Rast 33, woraufhin das
Verriegelungsteil 24 seine ursprünglich Form wiedererlangt,
so daß die Klaue 24a sich hinter der Rast 33 verhakt, wie
dies in Fig. 12 dargestellt ist. Der Zusatzhandgriff 21 ist
nun am Hauptgehäuse 31 angebracht. Die vordere Eindellung 37
des Zusatzhandgriffes 21 steht mit dem hinteren Vorsprung 42
der Einschuböffnung 32 im Eingriff, die geneigte Fläche 36
des oberen Vorsprunges 29 liegt an der geneigten Fläche 41 an
der Oberseite der Einschuböffnung 32 an und die untere Fläche
38 der Eindellung 37 liegt an der unteren Fläche 43 des
hinteren Vorsprunges 42 an.
Da der Abstand X1 zwischen der Fläche der oberen Eindellung
39 und der unteren Fläche 34 der Einschuböffnung 32 gleich
ist mit dem vertikalen Abstand X2 zwischen der oberen Kante
des oberen Vorsprunges 29 und dem untersten Teil des
Einschubteiles 23, das heißt dem Basisende der gekrümmten
Fläche 26, kann nach der kompletten Montage ein Rattern des
Zusatzhandgriffes 21 in vertikaler Richtung in bezug auf das
Hauptgehäuse 31 des Elektrowerkzeuges nicht auftreten.
Der Eingriff des Verriegelungsteils 24 an der Rast 33 und die
Anschlagberührung des oberen Vorsprunges 29 und der geneigten
Fläche 41 verhindern, daß der Zusatzhandgriff 21 sich relativ
zum Hauptgehäuse 31 des Elektrowerkzeuges vertikal bewegt,
das heißt in Richtung g. Anschlagberührung zwischen der Basis
der gekrümmten Fläche 26 und der unteren Fläche 34 der
Einschuböffnung 32 sowie zwischen der Vorderseite 28 des
Einschubteils und der Rückseite der Einschuböffnung 32
hindern den Zusatzhandgriff 21 daran, sich in bezug auf das
Hauptgehäuse 31 des Elektrowerkzeuges zu verschwenken, das
heißt in Richtung h. Auf diese Weise ist der Zusatzhandgriff
21 gemäß der vorliegenden Erfindung sicher in der
Einschuböffnung 32 des Hauptgehäuses 31 festgelegt.
Um den Zusatzhandgriff 21 vom Hauptgehäuse 31 zu lösen,
drückt die Bedienungsperson den Rippenteil 23c nach oben, um
das Verriegelungsteil 24 solange zu verformen, bis die Klaue
24a weiter angehoben wird, als dies der oberen Spitze der
Rast 33 entspricht. Die Bedienungsperson kann dann den
Zusatzhandgriff 21 aus der Einschuböffnung 32 dadurch
herausziehen, daß sie ihn in die entgegengesetzte Richtung
verschwenkt wie bei dem Einschub.
Während die Erfindung im einzelnen unter Bezugnahme auf eine
besondere Ausführungsform beschrieben worden ist, ist es für
Fachleute selbstverständlich, daß verschiedene Veränderungen
und Abweichungen durchgeführt werden können, ohne vom Geist
und Schutzumfang der Erfindung abzuweichen.
Claims (5)
1. Elektrowerkzeug mit
einem Hauptgehäuse (31), das mit einer einen Zusatzhandgriff (21) aufnehmenden Öffnung (32) versehen ist;
einem Haupthandgriff (31A), der einstückig mit dem Hauptgehäuse (31) verbunden ist;
einem Zusatzhandgriff (21), der ein Griffteil (22) und ein Einschubteil (23) aufweist, das sich vom Griffteil (22) aus erstreckt, wobei der Zusatzhandgriff (21) abnehmbar mit der den Zusatzhandgriff aufnehmenden Einschuböffnung (32) in Eingriff gebracht werden kann, wobei das Einschubteil (23) einen nachgiebigen Verriegelungsteil (24) hat,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Einschubteil (23) eine obere Fläche (25) sowie eine untere, gekrümmte Fläche (26) hat, die so ausgebildet ist, daß die vertikale Abmessung am Basisende des Einschubteiles größer ist als die vertikale Abmessung an ihrer Spitze; und
daß die Einschuböffnung (32) eine obere Fläche hat, die mit der oberen Fläche (25) des Einschubteiles (23) in Eingriff kommen kann sowie eine untere Fläche (34), die mit dem Basisende der gekrümmten Fläche (26) in Eingriff kommen kann.
einem Hauptgehäuse (31), das mit einer einen Zusatzhandgriff (21) aufnehmenden Öffnung (32) versehen ist;
einem Haupthandgriff (31A), der einstückig mit dem Hauptgehäuse (31) verbunden ist;
einem Zusatzhandgriff (21), der ein Griffteil (22) und ein Einschubteil (23) aufweist, das sich vom Griffteil (22) aus erstreckt, wobei der Zusatzhandgriff (21) abnehmbar mit der den Zusatzhandgriff aufnehmenden Einschuböffnung (32) in Eingriff gebracht werden kann, wobei das Einschubteil (23) einen nachgiebigen Verriegelungsteil (24) hat,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Einschubteil (23) eine obere Fläche (25) sowie eine untere, gekrümmte Fläche (26) hat, die so ausgebildet ist, daß die vertikale Abmessung am Basisende des Einschubteiles größer ist als die vertikale Abmessung an ihrer Spitze; und
daß die Einschuböffnung (32) eine obere Fläche hat, die mit der oberen Fläche (25) des Einschubteiles (23) in Eingriff kommen kann sowie eine untere Fläche (34), die mit dem Basisende der gekrümmten Fläche (26) in Eingriff kommen kann.
2. Elektrowerkzeug nach Anspruch 1, wobei die obere Fläche
(25) des Einschubteiles (23) mit einem oberen Vorsprung
(29) versehen ist, der sich in Breitenrichtung des
Einschubteiles erstreckt und wobei die obere Fläche der
Einschuböffnung (32) eine obere Eindellung (39) hat, die
mit dem oberen Vorsprung (29) in Eingriff kommen kann.
3. Elektrowerkzeug nach Anspruch 2, wobei der äußere Umfang
des Griffteiles (22) größer ist als der des
Einschubteiles (23), so daß zwischen diesen beiden
Teilen eine Stufe (50) und eine obere Ecke (30) gebildet
wird, wobei die untere, gekrümmte Fläche (26) des
Einschubteiles durch einen Radius bestimmt wird, der
zwischen der oberen Ecke und dem Basisende der
gekrümmten Fläche so verläuft, daß die vertikale Höhe
des Basisteils des Einschubteils maximal ist und die
vertikale Höhe von dessen Spitzenteil minimal.
4. Elektrowerkzeug nach Anspruch 3, wobei eine Strecke X1
zwischen der oberen Fläche der oberen Eindellung (39)
und der unteren Fläche (34) der Einschuböffnung gleich
ist mit dem vertikalen Abstand X2 zwischen der Spitze
des oberen Vorsprungs (29) und dem Basisende der
unteren, gekrümmten Fläche (26)
- 5. Elektrowerkzeug nach Anspruch 4, wobei das vordere Ende des Einschubteiles (23) eine Vorderseite (28) hat, die mit einer vorderen Eindellung (37) versehen ist und daß die Einschuböffnung (32) eine Rückwand hat, die mit einem hinteren Vorsprung (42) versehen ist, der seinerseits mit der vorderen Eindellung (37) in Eingriff kommen kann.
6. Elektrowerkzeug nach Anspruch 5, wobei die
Einschuböffnung (32) mit einem Fangschlitz (35) versehen
ist, der an die untere Fläche (34) der Einschuböffnung
(32) anschließt, wobei der nachgiebige Verriegelungsteil
(24) mit dem Fangschlitz in Eingriff kommen kann.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE19508035A1 true DE19508035A1 (de) | 1995-10-12 |
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Family
ID=13447102
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19508035A Expired - Lifetime DE19508035C2 (de) | 1994-04-08 | 1995-03-07 | Elektrowerkzeug mit abnehmbarem Zusatzhandgriff |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5558570A (de) |
| JP (1) | JPH07276261A (de) |
| DE (1) | DE19508035C2 (de) |
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