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DE2021297A1 - Verfahren zur Herstellung von schwefelhaltigen Phenolen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von schwefelhaltigen Phenolen

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DE2021297A1
DE2021297A1 DE19702021297 DE2021297A DE2021297A1 DE 2021297 A1 DE2021297 A1 DE 2021297A1 DE 19702021297 DE19702021297 DE 19702021297 DE 2021297 A DE2021297 A DE 2021297A DE 2021297 A1 DE2021297 A1 DE 2021297A1
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DE
Germany
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butylphenol
thiobis
sulfur
solvent
reaction
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DE19702021297
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English (en)
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DE2021297C3 (de
DE2021297B2 (de
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Tamotsu Fujisawa
Genichi Tsuchihashi
Mizuo Yamamoto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sagami Chemical Research Institute
Original Assignee
Sagami Chemical Research Institute
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Publication date
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Publication of DE2021297B2 publication Critical patent/DE2021297B2/de
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Publication of DE2021297C3 publication Critical patent/DE2021297C3/de
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C323/00Thiols, sulfides, hydropolysulfides or polysulfides substituted by halogen, oxygen or nitrogen atoms, or by sulfur atoms not being part of thio groups

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Anti-Oxidant Or Stabilizer Compositions (AREA)
  • Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)

Description

2021297 Patentanwalt Dipl.-Phys. Gerhard Liedl 8 München 22 Steinsdorfstr,21-22 TrL 29 84
B 4655
' Sagami Chemical Research Center No. 2-1, Marunouchi 1-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, JAPAN
Verfahren zur Herstellung von schwefelhaltigen Phenolen
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von 4,4» -Thiobis(2,6-di-t. -Butylphenol).
Es ist hinreichend bekannt, daß Phenole mit Schwefeldichlorid unter Bildung von Thiobisphenol reagieren. Sterisch gehinderte Phenole sind dagegen wesentlich weniger reaktiv als die anderen Phenole, da sie in den ortho-Stellungen zur Hydroxylgruppe, d.h. in der 2- und 6-Stellung, die raum erfüllenden Reste der tertiär- Butylgruppe haben. Folgende Verfahren zur Herstellung des 4,4'-Thiobis(2,6-dit.-Butylphenol) sind bekannt. In einem Verfahren wird Schwefeldi-
4655 ' . ■
Dr.Fi/Br. 009846/1978
Chlorid mit' 2,6-Di-t. -Butylphenol oder dem entsprechenden Natriumsalz umgesetzt, um die gewünschte Verbindung zu synthetisieren (Britisches Patent Nr. 898 028; US-Patent Nr. 3 211 794 und dergleichen). Dieses Verfahren liefert jedoch 4,4'-Thiobis(2, 6-di»t. Butylphenol) in sehr geringer Ausbeute. Es ist weiterhin eine Reaktion bekannt, bei der 4,4' -Dithiobis(2,6-di-t. -Butylphenol) mit Alkali behandelt wird, um das gewünschte schwefelhaltige Phenol " zu erhalten, (E. Müller 5, Ann. 645,79 (1962)). Dieses Verfahren
hat jedoch den Nachteil, daß das als Ausgangsmaterial verwendete Disulfid selbst nur mit beträchtlicher Schwierigkeit hergestellt werden kann.
Es ist demnach offensichtlich, daß die herkömmlichen Verfahren wirtschaftlich nicht zufriedenstellend sind.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von 4,4* -Thiobis(2,6-di-t -Butylphenol).
Es wurde nun gefunden, daß ein Gemisch von Polysulfiden erhalten werden kann,, wenn ein Verfahren angewendet wird, das zur Herstellung von aromatischen Sulfiden durch Sulfurierung von 2,6-Di-t.-Butylphenol, das ein sterisch gehindertes Phenol ist, entwickelt wurde» Weiterhin wurde gefunden, daß bei der Behandlung dieses Gemisches mit Alkalihydroxyd ohne vorhergehende Trennungs- raid Reinigungsverfahren, das gewünschte schwefelhaltige Phenol leicht erhalten werden kann» Das vorliegende Verfahren ist im höchsten Maße einfach und führt zu hohen Produktausbeuterio
4655
OQ0846/197 8
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung von 4,4*-Thiobis
(2, 6-di-t.-Butylphenol) ist dadurch gekennzeichnet, daß 2,6-Dk-t.-einem
Butylphenol mit /Schwefelchlorid in einem Lösungsmittel zur Umsetzung gebracht wird und dann das Reaktionsprodukt mit einem Alkalihydroxyd in einem Lösungsmittel erhitzt wird.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird ein Schwefelchlorid mit 2,6-Di-t.-Butylphenol in einem Lösungsmittel;, z.B. Acetonitril, Schwefelkohlenstoff oder Tetrachlorkohlenstoff, und in Gegenwart oder Abwesenheit einer kleinen Katalysator menge zur Umsetzung gebracht. Nach Beendigung der Reaktion wird das Lösungsmittel abdestilliert und das Reaktionsgemisch sofort anschließend mit Alkalihydroxyd in einem Lösungsmittel, z. B. Alkohol, am Rückfluß gekocht. Die als Ausgangsmaterial geeigneten Schwefelverbindungen umfassen bei dem erfindungsgemäßen Verfahren sowohl Schwefelmonochlorid (S2Cl2) und Schwefeldichlorid (SCl2).
Obgleich die Sulfurierungsreaktion des Aromaten, die beim erfindungsgemäßen Verfahren durchgeführt wird, sogar in Abwesenheit eines Katalysators stattfindet, wird die Anwendung eines Katalysators im allgemeinen bevorzugt. Als Katalysator werden vorzugsweise Eisenpulver oder eine Lewissäure, z. B. Eisen(in)-c hlorid, Aluminium chlor id, Titanchlorid, Zinn(IV)-chiorid, Zinkchlorid und dergleichen verwendet. Um das erfindungsgemäße Verfahren durchzuführen, sind nur kleine Katalysator mengen erforderlich. Im allgemeinen werden Mengen von 0,0001 bis 10 Mol. %, bezogen auf Schwefelchlorid, eingesetzt.
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Für die erste Stufe des vorliegenden Verfahrens können beliebige Lösungsmittel verwendet werden. Voraussetzung ist nur, daß die Ausgangsmaterialien gelöst werden und keine Reaktion mit diesen Stoffen und dem Endprodukt eintritt.
Acetonitril, Schwefelkohlenstoff und Tetrachlorkohlenstoff haben sich für einen glatten Verlauf der Reaktion als besonders günstig erwiesen. Für die zweite Stufe des erfindungsgemäßen Verfahrens, d. h. für die Alkalibehandlung, werden vorzugsweise polare Lösungsmittel verwendet. Geeignet sind Alkohole, ζ.,Β. Methanol, Äthanol und dergleichen. Es ist weiterhin möglich, auch wässrige Lösungen von .Alkoholen zu verwenden,
Bei der praktischen Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird der Katalysator zu einer Lösung von 2, 6-Di-t.-Buty!phenol in einem Lösungsmittel der oben genannten Art zugegeben. Danach wird Schwefelchlorid allmählich tropfenweise in einer Stickstoffatmosphäre bei Temperaturen von -78 bis '. bevorzugte Temperatur ist Raumtemperatur.
atmosphäre bei Temperaturen von -78 bis 100 zugesetzt. Die
Nach Beendigung der Chlorwasser stoff-Entwicklung wird das Lösungsmittel auf bekannte Weise abdestilliert. Der feste Rückstand wird mit Alkalihydroxyd in einem Alkohol in Stickstoffatmosphäre am Rückfluß gekocht. Die Reaktionszeit sollte in Abhängigkeit der verschiedenen Reaktionstemperaturen variieren. Im allgemeinen beträgt die Dauer des Rücküußerhitzens 0,5 bis 48 Stunden. Nach Beendigung der Reaktion kann das Produkt aus dem Reaktionsgemisch nach bekannten Verfahren gewonnen werden.
4,4' -Thiobis(2, 6-di.-t. -Butylphenol) kpnn als Antioxidans verwendet werden.
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Beispiel 1 .
In 48 Teilen Tetrachlorkohlenstoff wurden 20,6 Teile 2, 6-t. -Butylphenol gelöst. Dann wurde eine katalytisehe Menge Eisenpulver zugegeben. Bei Raumtemperatur wurde eine Lösung von 6,.8 Teilen Schwefelchlorid in 32 Teilen Tetrachlorkohlenstoff tropfenweise im Verlauf von 8 Stunden zugegeben. Das Gemisch wurde dann 10 Stunden bei Raumtemperatur gerührt. Das Lösungsmittel wurde sodann durch Vakuumdestillation abgezogen, wobei ein Gemisch von 4,4' -Polythiobis(2,6-di-t. -Butylphenol) erhalten wurde. Dieses Gemisch setzte sich aus folgenden Verbindungen zusammen: 4,4' -Thiobis(2, 6-di-t. -Butylphenol) 23%; 4,4' -Dithiobis(2, 6-di-t. Butylph-eiol) 11%; 4,4' -Trithiobis(2, 6-di-t. -Butylphenol) 19%; /
4,4» -Tetrathiobis(2, 6-di-t. -Butylphenol) 28% und 2,6-Di-t. -Butylphenol 19% .
Dieses Gemisch wurde sofort anschließend in 180 Teilen einer Lösung von Kalium hy dr oxy d in 95%igem Äthanol (2N) gelöst, das vorher 2 Stunden unter Stickstoffatmosphäre am Rückfluß gekocht worden -war. .
Die Lösung wurde dann 12 Stunden in Stickstoff atmosphäre am Rückfluß gekocht. Danach wurde sie mit 3 normaler Salzsäure neutralisiert. Der anfallende Niederschlag wurde mit Benzol extrahiert und dann aus Methanol umkristallisiert.
Das Verfahren liefert Kristalle von 4,4>-Thiobis(2,6-di-t.-Butylphenol) mit e
betrug 77 %.
phenol) mit einem Schmelzpunkt von 134 bis 136°, Die Ausbeute
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Die nachfolgende Tabelle gibt die Ausbeuten von 4,4' -Thiobis(2,6-di-t. -Butylphenol) wider, wobei die Gemische von 4,4' -Polythiobis (2, 6-di-t. -Butylphenol) mit Alkali in verschiedenen Lösungsmitteln behandelt wurden«,
Tabelle 1 (in Stunden) Reaktions % Ausbeute
Lösungsmittel Konzentration Reaktionszeit 12 temperatur
(N) 24 Rückfluß 64
CH3OH 2 48 Il 71
Il H 12 11 76
I! 4 Il !! ' 71
COHKOH(99%) 2 It Il 77,
" (95%) 2 It Il 76
" (70%) IC 6 I! 71
» (50%) tr 24 75°-850C 6
DMA+ η 120°-13O0C 12
Il ti
4-.
'DMA = Dimethylacetamid
Beispiel 2
2, 6-Di-t. -Butylphenol wurde mit Schwefelchloriden in verschiedenen Lösungsmitteln zur Umsetzung gebracht« Dabei wurden verschiedene Katalysatoren mid Reaktionstemperatur en angewandt=, Nach dem Ab» destillieren des Lösungsmittels" wurde das Reaktionsgemisch in 180 Teile» einer 2 normalen Lösung von KaliumhydrösycH lsi Biethanoi 24 Stunden am RüeMliiß gekochte Dabei wurde raife Stiekst©£f»
8 4 6/197
atmosphäre gearbeitet. Das anfallende Produkt wurde in gleicher Weise, wie in Beispiel 1 beschrieben, behandelt, wobei 4,4'-Thiobis (2, 6-dl-t. -Butylphenol) erhalten wurde. Die Ergebnisse sind in Tabelle 2 zusammengestellt.
Lösungsmittel Tabelle 2 Reaktiöns- %
temperatur
Ausbeute
Schwefel
chlorid
CHgCN Katalysator Raumtemperatur 73
S2C12 Ii : ■ ohne It 73
H ;; Fe -30° - -4O0C 72
ti !I I! Raumtemperatur 61
I! cs2 FeCl3 ■II 65
ti CHgCN Fe -30° - -4O0C 84
sa2 CS9 11 Raumtemperatur 85
Il
Beispiel 3
Ih 95 Teilen Schwefelkohlenstoff wurden 51,5 Teile 2,6-Di-t.-Butylphenol gelöst. Dann wurde eine katalytische Menge (0,005 Teile) Eisenpulver zugegeben. Zu diesem System wurde dann eine Lösung von 12.5 Teilen Sehwefeldichlorid in 70 Teilen Schwefelkohlenstoff tropfenweise zugegeben. Nach Beendigung der tropfenweisen Zugabe wurde das Gemisch 5 Stunden bei Raumtemperatur gerührt. Nach Beendigung der Reaktion wurde das Lösungsmittel unter Normaldruck abdestilliert.
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Das Reaktionsgeniisch wurde sofort anschließend unter Kühlung zu einer Lösung von 15 Teilen Natriumhydroxyd in 160 Teilen Methanol gegeben, während Stickstoff durch das System geleitet wurde.
Das Gemisch wurde sodann in einer Stickstoffatmosphäre 3 Stunden am Rückfluß gekocht. Nach Beendigung wurde mit 3 normaler Salzsäure neutralisiert. Das Reaktionsgemisch wurde sodann mit Benzol extrahiert. Nach Entfernen des Benzols durch Destillation wurden
55,2 Teile 4,4' -Thiobis(2, 6-di-t.-Butylphenol) erhalten. Das Produkt wurde aus ri-Hexan umkristallisiert, wobei 41, 8 Teile reine. Kristalle mit einem Schmelzpunkt von 137 bis 138° in einer Ausbeute von 76% erhalten wurden.
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Claims (8)

  1. Patentansprüche
    Verfahren zur Herstellung von 4,4> -Thiobis(2,6-di-t. -Butylphenol), dadurch gekennzeichnet, daß 2,6-Di-t. -Butylphenol mit einem Schwefelchlorid in einem Lösungsmittel zur Umsetzung gebracht und dann das Reaktionsprodukt mit einem Alkalihydroxyd in einem Lösungsmittel erhitzt wird.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung von 4,4>-Thiobis(2,6-di-t.-Butylphenol) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzung von 2,6-Di-t.-Butylphenol mit einem Schwefelchlorid in Gegenwart einer katalytischen Menge Eisenpulver durchgeführt wird.
  3. 3. Verfahren zur Herstellung von 4,4' -Thiobis(2,6-di-t. -Butylphenol) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzung von 2, 6-Di-t.-Butylphenol mit einem Schwefelchlorid in Gegenwart einer katalytischen Menge einer Lewissäure durchgeführt wird.
  4. 4. Verfahren zur Herstellung von 4,4>-Thiobis(2,6-di-t.-Butylphenol), nach den Ansprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Alkalihydroxyd Kaliumhydroxyd oder Natriumhydroxyd verwendet wird.
  5. 5. Verfahren zur Herstellung von 4,4'-Thiobis(2,6-di-t.-Butylphenol) nach den Ansprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Schwefelchlorid Schwefelmonochlorid (S3Cl2) oder Schwefeldichlorid (SCl2) verwendet werden.
    Dr.Fi/Br. 009846/1976
    - ίο -
  6. 6. Verfahren zur Herstellung von 4,4» -Thiobis(2,6-di-t. -Butylphenol) nach den Ansprüchen 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge des Katalysators 0,0001 bis 10 Mol. %, bezogen auf Schwefelchlorid , beträgt.
  7. 7. Verfahren nach den Ansprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekenn- ^ zeichnet, daß als Lösungsmittel für die erste Stufe Acetonitril, Schwefelkohlenstoff oder Tetrachlorkohlenstoff verwendet werden.
  8. 8. Verfahren zur Herstellung von 4,4» -Thiobis(2,6-di-t. -Butylphenol) nach den Ansprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Lösungsmittel für die zweite Stufe niedere Alkylalkohole verwendet werden.
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DE2021297A 1969-04-30 1970-04-30 Verfahren zur Herstellung von 4,4'-Thio-bis-(2,6-di-tert.butylphenol) Expired DE2021297C3 (de)

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