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DE20212816U1 - Vorrichtung zum wasserdichten Verschließen des unteren Abschnitts einer Öffnung in einer Wand - Google Patents

Vorrichtung zum wasserdichten Verschließen des unteren Abschnitts einer Öffnung in einer Wand

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DE20212816U1
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DE
Germany
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plate
opening
sealing
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shaped elements
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Application number
DE20212816U
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/02Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B2009/007Flood panels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description

Beschreibung
Dies Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum wasserdichten Verschließen des unteren Abschnitts einer Öffnung in einer Wand, insbesondere einer Tür oder eines Fensters.
Es ist bekannt, dass bei starken Regenereignissen die fallende Niederschlagsmenge so groß sein kann, dass das Wasser weder vom Erdboden aufgenommen, noch über die Kanalisation vollständig abgeführt wird, und es dann zu Überflutungen kommt. Damit entsteht in bewohnten Gebieten das Problem, dass das Regenwasser durch Tür- und Fensteröffnungen in Gebäude eindringt und dort große Schäden anrichtet. Dieses Problem entsteht auch, wenn Flüsse über ihre Ufer treten und anliegendes Land überschwemmt wird.
Um das Eindringen von Hochwasser durch Tür- und Fensteröffnungen zu verhindern, ist es daher notwendig, diese zumindest in ihrem unteren Bereich wasserdicht zu verschließen. Die dementsprechend durchzuführenden Maßnahmen werden in vielen Fällen erschwert durch das plötzliche Auftreten des Hochwassers, so dass nur wenig Zeit für diese Maßnahmen zur Verfügung steht.
Aufgabe der Neuerung ist es daher, eine Vorrichtung zum wasserdichten Verschließen des unteren Abschnitts einer Öffnung in einer Wand, insbesondere einer Tür oder eines Fensters, vorzuschlagen.
Diese Aufgabe von der neuerungsgemäßen Vorrichtung dadurch gelöst, dass sie aus mindestens einer Dichtungsplatte gebildet ist, die sich lösbar an der Einfassung der Öffnung abstützt und im Bereich ihrer horizontalen und vertikalen Ränder mit durchgehenden Dichtelementen versehen ist.
Die Öffnung wird damit im Wesentlichen von einer Platte verschlossen, deren an den Rändern angebrachte Dichtelemente dichtend an der Einfassung der Öffnung, also an einer Türzarge oder einem Fensterrahmen, anliegen und damit den wasserdichten Verschluss der Öffnung in ihrem unteren Bereich sicherstellen. Die Befestigung der Vorrichtung erfolgt über eine einfache, an der Einfassung der Öffnung zu
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verklemmende Mechanik, die eine schnelle Montage erlaubt und keine baulichen Veränderungen an der Einfassung der Öffnung, also an der Türzarge oder dem Fensterrahmen, erfordern.
In vorteilhafter Weise kann die Vorrichtung auch so ausgebildet sein, dass die Dichtungsplatte aus zwei plattenförmigen, entlang einer vertikalen Kante wasserdicht und scharnierartig miteinander verbundenen Elementen gebildet ist und eine Vorrichtung zur Verstellung des von den beiden plattenförmigen Elementen eingeschlossenen Winkels hat. Diese Ausbildungsform ist damit über die Verstellung
&iacgr;&ogr; des von den beiden Platten eingeschlossenen Winkels an die Größe der zu verschließenden Öffnung anpassbar. Dabei erlaubt die Verstellvorrichtung das Festklemmen der Vorrichtung in der Einfassung der zu verschließenden Öffnung. Durch die Verstellvorrichtung kann dabei sichergestellt werden, dass die an den Rändern der Vorrichtung angebrachten Dichtungselemente mit ausreichendem Druck an den Kontaktstellen anliegen, so dass die Dichtigkeit an den Rändern der Vorrichtung gewährleistet ist. Weiterhin bietet diese Ausprägungsform aufgrund der scharnierartig miteinander verbundenen Elemente den Vorteil, dass sie zusammenklappbar ist und damit einfach transportiert und mit geringem Platzaufwand gelagert werden kann.
Weiterhin kann die Vorrichtung auch so ausgebildet sein, dass die Dichtungsplatte aus zwei plattenförmigen Elementen, die jeweils entlang einer vertikalen Kante wasserdicht und scharnierartig mit einem Zwischenstück verbunden sind, gebildet ist und eine Vorrichtung zur Verstellung des von den beiden plattenförmigen Elementen eingeschlossenen Winkels hat. Diese Ausprägung bietet aufgrund des zwischen den beiden plattenförmigen Elementen angeordneten Zwischenstücks konstruktive Vorteile für die zur Verstellung des von den beiden plattenförmigen Elementen eingeschlossenen Winkels notwendige Vorrichtung. Diese Ausführungsform kann in Abhängigkeit der Breite des Zwischenstücks auch hinsichtlich der maximalen Größe im zusammengelegten Zustand, wenn also die Vorrichtung nicht benutzt wird, vorteilhaft sein.
Weiterhin kann die Vorrichtung in vorteilhafter Weise auch dadurch weitergebildet sein, dass die Vorrichtung zur Verstellung des von den beiden plattenförmigen Elementen
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eingeschlossenen Winkels aus einer im Bereich der scharnierartigen Verbindung bzw. an dem Zwischenstück angebrachten Gewindestange und einer an den beiden plattenförmigen Elementen anliegenden Querstange gebildet ist, wobei die Gewindestange durch eine Bohrung in der Querstange geführt ist und sich mit einer Mutter an der Querstange abstützt. Diese Form der Verstellvorrichtung ist zum einen hinsichtlich der einfachen Bedienbarkeit vorteilhaft, zum anderen ermöglicht sie eine schnelle Verstellung des Winkels, was für die schnelle Montage der Vorrichtung vorteilhaft ist.
&iacgr;&ogr; Die Vorrichtung kann vorteilhaft auch so ausgebildet sein, dass die Dichtungsplatte aus einem starren, plattenförmigen Element gebildet ist, das die Öffnung von außen zumindest im unteren Bereich überdeckt und mit seinen vertikalen und horizontalen Rändern dichtend an der Einfassung der Öffnung anliegt. Die Dichtungsplatte besteht damit aus einem plattenförmigen Element, welches außen und vor der abzudichtenden Öffnung platziert wird. Diese zweite Ausführungsform weist zum einen Vorteile hinsichtlich der mechanischen Beanspruchbarkeit auf, zum anderen eignet sich diese Form insbesondere für Öffnungen, die aufgrund ihrer geringen Größe mit einer Abdichtplatte abgedichtet werden können.
Die: zweite Ausführungsform kann in vorteilhafter Weise dadurch weitergebildet sein, dass eine Haltestange klemmend in die Einfassung der Öffnung eingesetzt und die Dichtungsplatte über eine Zugkraft aufnehmende Verbindung mit der Haltestange verbunden ist, sodass die Dichtungsplatte mit ihren Dichtelementen an die Einfassung der Öffnung gepresst wird und sich ein wasserdichter Verschluss ergibt.
Die zuvor erwähnte Zugkraft aufnehmende Verbindung kann vorteilhaft so ausgebildet sein, dass sie aus zwei senkrecht auf der Dichtungsplatte und mit Abstand zueinander angebrachten Verbindungselementen besteht, die mit einem Keil mit der Haltestange verklemmbar sind. Diese Ausführungsform ist besonders vorteilhaft hinsichtlich ihrer einfachen Bedienbarkeit und Zuverlässigkeit.
Beide Ausführungsformen können in vorteilhafter Weise so weitergebildet sein, dass der obere horizontale Randbereich passend zur Aufnahme der im unteren Bereich einer
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weiteren Vorrichtung vorgesehenen Dichtelemente ausgebildet ist, so dass zwei oder mehr übereinander angebrachte Vorrichtungen an ihren benachbarten Kanten jeweils dichtend miteinander abschließen. Damit kann ein größerer Bereich der Öffnung oder die gesamte Öffnung verschlossen werden, in dem mehrere Vorrichtungen übereinander angeordnet werden.
Die Vorrichtung kann in vorteilhafterweise so ausgeprägt sein, dass die Dichtelemente aus Moosgummi gebildet sind, da dieser Werkstoff zum einen preisgünstig und einfach verarbeitet werden kann, zum anderen ausreichende Dichtungseigenschaften aufweist.
Die Vorrichtung kann in vorteilhafter Weise auch dadurch weitergebildet sein, dass die Dichtelemente aus einem flexiblen, gummiartigen Material und in ihrem Querschnitt ringförmig ausgebildet sind. Diese Ausprägung der Dichtelemente hat sich besonders hinsichtlich auszugleichender Unebenheiten zwischen der Dichtungsplatte und der Einfassung der Öffnung bewährt.
Im Folgenden wird die Neuerung anhand zweier Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigen:
Figur 1: Eine Frontalansicht einer mit der neuerungsgemäßen Vorrichtung der ersten Ausführungsform teilweise verschlossenen Türöffnung,
Figur 2: einen horizontalen Schnitt entlang der Ebene C-C des in Figur 1 Dargestellten,
Figur 3: eine Frontalansicht auf eine mit der neuerungsgemäßen Vorrichtung der zweiten Ausführungsform im unteren Bereich verschlossenen Türöffnung,
Figur 4: einen Schnitt durch das in Figur 3 Gezeigte entlang der Ebene A-A,
Figur 5: Einen Schnitt durch das in Figur 3 Gezeigte entlang der Ebene B-B.
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Figur 1 zeigt eine Türöffnung 1, die mit einer Türzarge 3 in einer Wand 2 eingefasst ist. Dies Türöffnung 1 ist hier in ihrem unteren Bereich durch die neuerungsgemäße Vorrichtung 4 verschlossen, deren Abdichtplatte 5 aus den beiden plattenförmigen Elementen 6, 7 und dem Zwischenstück 8 gebildet ist. Die plattenförmigen Elemente 6, 7 sind entlang ihrer vertikalen Kante jeweils über eine scharnierartige, wasserdichte Verbindung mit dem Zwischenstück 8 verbunden. Die Abdichtplatte 5 weist an ihren Rändern Dichtelemente 10 auf, die für ein wasserdichtes Anliegen der Vorrichtung 4 in der Türzarge 3 sorgen.
&iacgr;&ogr; Der in Figur 2 dargestellte horizontale Schnitt durch das in Figur 1 Dargestellte entlang der Ebene C-C zeigt, dass die Querstange 12 an ihren beiden Enden auf den plattenförmigen Elementen 6, 7 aufliegt. Durch Verstellung der Gewindestange 11, die einerseits an dem Zwischenstück 8 angreift und zum anderen durch eine Bohrung in der Querstange 12 geführt ist, können die beiden plattenförmigen Elemente 6, 7 auseinandergespreizt werden, so dass damit die Vorrichtung 4 in der Türzarge 3 festklemmbar ist.
Figur 3 zeigt eine Türöffnung 1, die von einer Türzarge 3 in einer Wand 2 eingefasst ist und in ihrem unteren Bereich von einer neuerungsgemäßen Vorrichtung der zweiten Ausführungsform verschlossen ist. Bei dieser Ausführungsform besteht die Abdichtplatte aus einem plattenförmigen Element 6, welches breiter als die Türöffnung ist und diese in ihrem unteren Bereich überdeckt.
Figur 4 zeigt, wie die Abdichtplatte 6 über die Verbindungselemente 14 mit der in der Türzarge verklemmten Haltestange 15 und einem Keil 16 verklemmt ist. Dabei ist die Haltestange 15 über ein Längsgewinde in ihrer Länge verstellbar und damit in der Türzarge 3 verklemmt.
Figur 5 zeigt, dass die beiden Verbindungselemente 14 unter bzw. über die Haltestange greifen und gegenüber der Haltestange mit einem Keil 16 so verklemmt sind, dass die Abdichtplatte 5 mit ihren Dichtelementen 10 dichtend vor der Türöffnung anliegt.
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Bezugszeichenliste
1. Türöffnung
2. Wand
3. Türzarge
4. Vorrichtung
5. Abdichtplatte
6. plattenförmiges Element
7. plattenförmiges Element
8. Zwischenstück
9. scharnierartige Verbindung
10. Dichtelemente
11. Gewindestange
12. Querstange
13. Mutter
14. Verbindungselement
15. Haltestange
16. Keil

Claims (10)

1. Vorrichtung zum wasserdichten Verschließen des unteren Abschnitts einer Öffnung in einer Wand, insbesondere einer Tür oder eines Fensters, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus mindestens einer Dichtungsplatte gebildet ist, die sich lösbar an der Einfassung der Öffnung abstützt und im Bereich ihrer horizontalen und vertikalen Ränder mit durchgehenden Dichtelementen versehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungsplatte aus zwei plattenförmigen, entlang einer vertikalen Kante wasserdicht und scharnierartig miteinander verbundenen Elementen gebildet ist und eine Vorrichtung zur Verstellung des von den beiden plattenförmigen Elementen eingeschlossenen Winkels hat.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungsplatte aus zwei plattenförmigen Elementen, die jeweils entlang einer vertikalen Kante wasserdicht und scharnierartig mit einem Zwischenstück verbunden sind, gebildet ist und eine Vorrichtung zur Verstellung des von den beiden plattenförmigen Elementen eingeschlossenen Winkels hat.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zur Verstellung des von den beiden plattenförmigen Elementen eingeschlossenen Winkels aus einer im Bereich der scharnierartigen Verbindung bzw. an dem Zwischenstück angebrachten Gewindestange und einer an den beiden plattenförmigen Elementen anliegenden Querstange gebildet ist, wobei die Gewindestange durch eine Bohrung in der Querstange geführt und sich mit einer Mutter an der Querstange abstützt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungsplatte aus einem einzigen starren, plattenförmigen Element gebildet ist, das die Öffnung von außen zumindest im unteren Bereich überdeckt und mit seinen vertikalen und horizontalen Rändern dichtend an der Einfassung der Öffnung anliegt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Haltestange klemmend in die Einfassung der Öffnung eingesetzt ist und die Dichtungsplatte über eine Zugkraft aufnehmende Verbindung mit der Haltestange verbunden ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugkraft aufnehmende Verbindung aus zwei senkrecht auf der Dichtungsplatte und mit Abstand zueinander angebrachten Verbindungselementen besteht, die mit einem Keil mit der Haltestange verklemmbar sind.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der obere horizontale Randbereich passend zur Aufnahme der im unteren Bereich einer weiteren Vorrichtung vorgesehenen Dichtelemente ausgebildet ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtelemente aus Moosgummi gebildet sind.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtelemente aus einem flexiblen, gummiartigen Material und in ihrem Querschnitt ringförmig ausgebildet sind.
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19526725C2 (de) 1995-07-21 1998-09-10 Rheinmetall Ind Ag Abschottvorrichtung zum dichten Verschließen einer Gebäudeöffnung bei Hochwassergefahr
GB2356420A (en) 1999-10-19 2001-05-23 Arthur Buckley Domestic flood barrier
GB2369391A (en) 2000-11-23 2002-05-29 Upton Solutions Flood barrier
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