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DE1678239C3 - Trainingsvorrichtung für Körperbewegungen, wie sie beim Skilaufen auftreten - Google Patents

Trainingsvorrichtung für Körperbewegungen, wie sie beim Skilaufen auftreten

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DE1678239C3
DE1678239C3 DE1678239A DEM0077191A DE1678239C3 DE 1678239 C3 DE1678239 C3 DE 1678239C3 DE 1678239 A DE1678239 A DE 1678239A DE M0077191 A DEM0077191 A DE M0077191A DE 1678239 C3 DE1678239 C3 DE 1678239C3
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training device
sliding shoes
sliding
rope
angle
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DE1678239A
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B23/00Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body
    • A63B23/035Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body for limbs, i.e. upper or lower limbs, e.g. simultaneously
    • A63B23/0355A single apparatus used for either upper or lower limbs, i.e. with a set of support elements driven either by the upper or the lower limb or limbs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B2208/00Characteristics or parameters related to the user or player
    • A63B2208/12Characteristics or parameters related to the user or player specially adapted for children

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  • Orthopedic Medicine & Surgery (AREA)
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  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Rehabilitation Tools (AREA)
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  • Toys (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Trainingsvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Es ist bereits eine Trainingsvorrichtung dieser Art bekannt, mit welcher Körperbewegungen ausgeführt werden können, wie sie beim Skilaufen, insbesondere beim Skilanglaufen auftreten. Bei dieser Vorrichtung ist jedem Fuß ein Gleitschuh zugeordnet, der zwischen zwei in Laufrichtung liegenden Längsschienen eines Führungsrahmens entgegen der Wirkung von vorderen und hinteren Federzügen längsverschiebbar geführt sind. Jeder Führungsrahmen ist um seine Längsachse schwenkbar angeordnet, wobei die Verdrehung durch Feststelleinrichtungen festgelegt werden kann. Auf den beiden Seiten des Rahmens sind Stockgriffe angeordnet, die entgegen der Wirkung von vorderen und hinteren Zugfedern schwenkbar sind (DE-PS 5 68 996).
Diese Trainingsvorrichtung hat den Nachteil, daß zur Nachahmung der beim normalen Langlauf auftretenden Widerstände Federkräfte nötig sind, wodurch der Gesamtaufbau der Trainingsvorrichtung sehr aufwendig ist Auch sind die an den Armen des Übenden ίο auftretenden Kräfte unabhängig von denjenigen Kräften, die beim Oben an den Beinen angreifen.
Bekannt ist weiterhin ein Gymnastikgerät, das ein
über eine Hauptrolle geführtes Hauptseil aufweist, wobei die Hauptrolle über Federzüge stationär festlegbar ist An den beiden Enden des Hauptseils sitzen Rollen, über die ein Hilfsseil läuft Die beiden
Enden eines jeden Hilfsseils weisen Schlaufen auf, in die
die Hände, die Arme oder die Füße oder Unterschenkel einführbar sind. Mit diesem Gymnastikgerät ist es
M möglich, eine Bewegungskopplung der Beine oder der Arme derart zu gestalten, daß die bei der Bewegung von
einem Arm oder einem Bein ausgeführte Kraft auf den anderen Arm oder das andere Bein so übertragen wird, daß dieses Glied eine zum bewegten Glied gegenläufige
Bewegung ausführt (DE-PS 9 52 692).
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, die Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 konstruktiv so auszubilden, daß mit einfachen Mitteln verschiedene für das Skilaufen, einschließlich das Skilanglaufen, erforderliche Bewegungsabläufe den tatsächlichen Verhältnissen entsprechend ausgeführt werden können.
Die Lösungsmittel dieser Aufgabe sind im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 zusammengefaßt
Die erfindungsgemäße Trainingsvorrichtung hat den Vorteil, daß es durch Einsatz äußerst einfacher Mittel möglich ist die für den Langlauf erforderlichen kombinierten Bein- und Armbewegungen auszuführen. Außerdem ermöglicht die Vorrichtung ein Kanten der «o Skier, einschließlich Hüftknick, das Drehen der Skier und die für das Wasserskifahren erforderliche Bewegungen. Die Trainingsvorrichtung ist sehr einfach montierbar, da nur die Hauptrolle an einem räumlichen Festpunkt angebracht werden muß.
*5 Die Unteransprüche 2 bis 6 sind vorteilhafte Weiterbildungen der Trainingsvorrichtung.
Anhand der Zeichnungen wird die Erfindung beispielsweise näher erläutert
F i g. I zeigt schematisch eine Ausführungsform der Trainingsvorrichtuny bei der Benutzung;
Fig.2 zeigt perspektivisch einen Gleitschuh der Trainingsvorrichtung von Fig. 1;
Fig.3 zeigt perspektivisch eine weitere Anwendungsmöglichkeit mit der Trainingsvorrichtung von M Fig. I;
F i g. 4 zeigt eine Draufsicht auf die Trainingsvorrichtung von Fig. 3;
Fig.5 zeigt eine zweite Ausführungsform eines Gleitschuhs;
Fig.6 zeigt eine dritte Ausführungsform eines Gleitschuhs;
F i g. 6a bis 6d sind Schnitte längs der Linien a-a', b>b'. c-c'und d-d'von F i g. 6;
Fig.6e zeigt eine Einzelheit des Gleitschuhs von ω F i g. 6 in der Draufsicht;
Fig.6f zeigt einen Schnitt durch die Einzelheit von F i g. 6e.
Die in F i g. 1 gezeigte Trainingsvorrichtung besteht
aus zwei Gleitschuhen 22, die auf einem Führungsrahmen 23 angeordnet sind. Am fersenseitägen Ende der Gleitschuhe 22 sind die beiden Enden eines Hilfsseils 8 befestigt, das über eine Hilfsrolle 6a geführt ist. Die Hilfsrolle 6a ist an dem einen Ende eines Hauptseils 5 befestigt, das über eine ortsfeste Hauptrolle 4 geführt ist und an seinem anderen Ende eine weitere Hilfsrolle 6 trägt Um diese Hilfsrolle 6 läuft ein weiteres Hilfsseil 7, dessen beide Enden mit Stockgriffen 10a verbunden sind. Mit dieser Anordnung ist es möglich, die Gleitschuhe 22 im Gegentakt zu den Stockgrilffen 10a zu bewegen, wodurch beispielsweise ein Langlauftraining möglich ist
Die Auflagefläche der Gleitschuhe 22 auf dem Boden besteht aus Schrägflächen 22a, wie dies aus F i g. 2 zu ersehen ist, die ausgehend von den Seitenkanten 22c unter einem stumpfen Winket in einer in Längsrichtung verlaufenden Mittelkante 226 zusammentreffen. Die seitlichen Kanten 22csind mit Beschlagen versehen. Der vordere Teil eines jeden Gleitschuhs 22 hat eine hochgebogene Spitze 22e mit einer öse 22f, an der das 1 liifssei! ö im Gegensatz zur fersenseitigen Anbringung von F i g. 1 festgelegt werden kann.
Der in den F i g. 3 und 4 gezeigte Führungsiahrnen 23 hat zwei parallele Schenkel 23a, die durch Längsführungen 22c/der Gleitschuhe 22 verschiebbar hindurchgehen und durch einen mittels Muttern 23c gehaltenen Quersteg 236 verbunden sind. Auf der Vorderseite bilden die Schenkel 23a eine Spitze 23e mit einem Winkel von 60°, an der ein Ring 23t/ angebracht ist. Die Länge der geraden Abschnitte der Schenkel 23a des Führungsrahmens 23 beträgt beispielsweise 60 cm, die des Spitzenabschnittes 18 cm. Der gegenseitige Abstand der Schenkel 23a beträgt etwa 17 cm. Die Gleitschuhe 22 sind auf den Schenkeln 23a sowohl in Längsrichtung verschiebbar als auch um diese Schenkel entsprechend der abgeschrägten Auflagefläche kippbar.
Der Ring 23c/kann am Boden mittels eines Nagels 23/ festgelegt werden, wie dies aus Fig.3 ersichtlich ist. Durch Lösen der Muttern 23c kann die Trainingsvorrichtung auf einfache Weise zerlegt werden.
Bei der in F i g. 2 gezeigten Ausführungsform ist auf den Gleitschuhen 22 ein Fersenleder 24 :rit einem X-förmigen Halteriemen 24a befestigt, der an den Stellen 24c am Fersenleder und am Gleitschuh 22 lösbar gehalten ist. Bei dieser Ausfuhrungsform kann jeweils ein Ende des Hilfsseils 8 an einem fersenseitigen Haken 22g, beispielsweise mittels eines Karabinerhaken!:, festgelegt werden. Um den Nagel 23/ als Drehpunkt kann in Richtung der in Fig.3 gezeigten Pfeile der Führungsrahmen 23 verschwenkt werden, wobei die Parallelität der Gleitschuhe 22 beibehalten wird. Mittels der Schrägflächen 22 können Bewegungen geübt werden, wie sie beim Abfahrtslauf und beim Slalom erforderlich sind.
Bei der in F i g. 5 gezeigten Ausführungsform sind an der Oberseite der Gleitschuhe 22 Nasen 25 angebracht, die zur Befestigung einer Schnur 246 dienen, mit der der Fuß auf dem Gleitschuh 22 fixiert wird. Mittels eines um den Fuß gelegten Gurtes 13, der ein mit Schlaufen 136 versehenes Schutzband 13a hat, um die Füße gegenüber der Schnur 246 zu schützen, kann das Hilfsseil 8 direkt mit dem Fuß verbunden werden.
Bei dem in F i g. 6 gezeigten Gleitschuh 26 ist der Fuß
mittels eines Fersenteile 24t/ und eines Ristteils 33 festlegbar, wobei lösbare Verschluss 31 vorgesehen sind. Vor und hinter dieser Bindung ist in jedem Gleitschuh 26 eine Längsnut 29 ausgespart, wie dies aus Fig.6e im einzelnen zu ersehen ist, in der ein Gleitkörper 28, wie in Fig.6f gezeigt ist, längiverschiebbar sitzt An dem Gleitkörper 28 ist ein gewölbter Bügel 27 befestigt, der in einem weiteren Gleitkörper endet, der in einer ähnlichen Längsnut 29 im zweiten Gleitschuh 26 geführt ist, der in F i g. 6 nicht gezeigt ist
Die Gleitkörper 28 sind in die Längsnuten 29 mittels am Ende vorgesehener Bohrungen 30 einführbar, die durch Schrauben verschließbar sind, jeder Gleitschuh 26 hat
an seiner Spitze 26t/einen Haken 26e.
Wie aus den F i g. 6a bis 6d erkennbar ist, hat jeder
Gleitschuh 26 bei dieser Ausführungsform zwischen den Außenkanten 26c und der Mittelkante 266 Schrägflächen 26a, die im fersenseitigen Bereich des Gleitschuhs 26 einen stumpfen Winkel bilden, der zum Fuß hin immer größer wird, vor dem Fuß 180° beträgt, so daß die beiden Schrägflächen 26a eine Ebene bilden, und dann weiter zur Spitze hin nach innen unter einem stumpfen Winkel einspringen. Die Seitenkanten 26c erstrecken sich auf der Fersenseite des Gleitschuhs 26 über die Mittelkante 266 hinaus.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    t. Trainingsvorrichtung für Körperbewegungen, wie sie beim Skilaufen auftreten, bestehend aus zwei parallel zueinander angeordneten, entgegen einem Widerstand relativ zueinander in Längsrichtung verschiebbaren, an den FüOen einer Person befestigbaren Gleitschuhen, die in Querrichtung nach beiden Seiten um einen vorgebbaren Neigungswinkel kippbar sind, und aus Stockgriffen, die ebenfalls entgegen einem Widerstand bewegbar sind, gekennzeichnet durch ein über eine extern festlegbare Hauptrolle (4) geführtes Hauptseil (S), an dessen Enden über jeweils eine Hilfsrolle (6, 6a) je ein Hilfsseil (7,8) geführt ist, von denen das eine (7) mit seinen Enden an den Stockgriffen (iOA) und das andere (8) mit seinen Enden an jeweils einem der Gleitschuhe (22, 26) festlegbar ist, und durch zwei jeweils die Auflagefläche der Gleitschuhe (22,26) auf dem Boden bildende Schrägflächen (22a, 76a), die unter einem stumpfen Winkel in einer in Längsrichtung verlaufenden Mittelkante (22b) zusammentreffen.
    Z Trainingsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schrägflächen (22a, 26ajan der Mittelkante (22b) einen Winkel von etwa 220° bilden.
    3. Trainingsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel zwischen den beiden Schrägflächen (22a, 26a) ausgehend vom hinteren Gleitschuhende in Richtung der vorderen Gleitschuhenden allmählich abnimmt, in einem Zwischenber«.ich 180° beträgt und schließlich nach innen einspringt
    4. Trainingsvorriehtunc nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gek. anzeichnet, daß die Gleitschuhe (22), die mit Längsführungen (22b) auf Schenkeln (23a) eines Führungsrahmens (23) verschiebbar sitzen, zusammen mit dem Führungsrahmen (23) um dessen Spitze (23eJschwenkbar sind.
    5. Trainingsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das den Gleitschuhen (22) zugeordnete Ende des Hi!fsseils(8)fersenseitig festgelegt ist
    6. Trainingsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das den Gleitschuhen (26) zugeordnete Ende des Hilfsseils (8) an den vorderen Enden (26ejder Gleitschuhe (26) festgelegt ist und die Gleitschuhe (26) über zwei Verbindungsbügel (27) mit in Längsnuten (29) in den Gleitschuhen (26) geführten Gleitkörpern (28) miteinander verbunden sind.
DE1678239A 1967-02-16 1968-02-07 Trainingsvorrichtung für Körperbewegungen, wie sie beim Skilaufen auftreten Expired DE1678239C3 (de)

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FR134940 1968-01-05

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