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DE20211549U1 - Fahrradrahmen - Google Patents

Fahrradrahmen

Info

Publication number
DE20211549U1
DE20211549U1 DE20211549U DE20211549U DE20211549U1 DE 20211549 U1 DE20211549 U1 DE 20211549U1 DE 20211549 U DE20211549 U DE 20211549U DE 20211549 U DE20211549 U DE 20211549U DE 20211549 U1 DE20211549 U1 DE 20211549U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
bicycle frame
stiffening element
top tube
frame according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20211549U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RAD SPORT ARNOLD GmbH
Original Assignee
RAD SPORT ARNOLD GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by RAD SPORT ARNOLD GmbH filed Critical RAD SPORT ARNOLD GmbH
Priority to DE20211549U priority Critical patent/DE20211549U1/de
Publication of DE20211549U1 publication Critical patent/DE20211549U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K3/00Bicycles
    • B62K3/02Frames
    • B62K3/04Frames having a substantially horizontal top bar

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automatic Cycles, And Cycles In General (AREA)

Description

021796de/KB/ss 12. Juli 2002
Fahrradrahmen
Die Erfindung betrifft einen Fahrradrahmen, insbesondere einen Fahrradrahmen für Frauen. Insbesondere betrifft die Erfindung einen Mountainbike-Rahmen.
Mountainbike-Rahmen sind großen Belastungen ausgesetzt und müssen daher äußerst stabil ausgebildet sein. Im Unterschied zu herkömmlichen Rahmen für Damenräder kann bei Mountainbike-Rahmen das Oberrohr nicht ohne Weiteres nach unten versetzt bzw. fallend angeordnet werden. Bei einer starken Neigung des Oberrohrs, d.h. einem Verschieben der Befestigungspunkte zwischen dem Oberrohr und dem Sattelrohr in Richtung Tretlager, wird die Stabilität des Rahmens verringert.
Bei einer gewünschten Reifengröße von beispielsweise 26" ist es andererseits insbesondere bei Damenrad-Rahmen nachteilig, ein im Wesentlichen horizontal verlaufendes Oberrohr, das im Bereich des oberen Endes des Sattelrohrs mit diesem verbunden ist, vorzusehen, da hierbei Verletzungen auftreten können. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass insbesondere bei Mountainbikes gewährleistet sein sollte, dass die Fahrerin nach vorne von den Pedalen herunterspringen kann, ohne sich hierbei durch das Oberrohr im Schrittbereich zu verletzen. Dieses Problem besteht selbstverständlich auch bei Herrenrädern, die beispielsweise für Jugendliche oder Personen mit relativ kurzen Beinen geeignet sein sollen.
Ein Verringern der Reifengröße würde zwar die vorstehend beschriebene Verletzungsgefahr verringern, beeinträchtigt jedoch das Fahrverhalten.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Fahrradrahmen, insbesondere einen Mountainbike-Rahmen, zu schaffen, der insbesondere als Damenrad-Rahmen geeignet ist und die Gefahr von Verletzungen verringert.
Die Lösung der Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1.
Erfindungsgemäß ist zwischen dem Oberrohr des Fahrradrahmens und dem Sattelrohr ein Versteifungselement, wie beispielsweise eine Versteifungsstrebe, vorgesehen. Durch das Vorsehen eines Versteifungselementes in diesem Bereich ist es möglich, den Befestigungspunkt zwischen Oberrohr und Sattelrohr nach unten zu verlagern, so dass das Oberrohr mit einer relativ starken Neigung, ausgehend vom Lenkkopf in Richtung des Sattelrohrs, verläuft. Das Versteifungselement, das vorzugsweise oberhalb des Oberrohrs zwischen dem Oberrohr und dem Sattelrohr angeordnet ist, bildet zusammen mit einem Teil des Sattelrohrs und einem Teil des Oberrohrs ein Dreieck, wodurch die Stabilität des Rahmens trotz des nach unten verlagerten Oberrohrs gewährleistet ist. Das Vorsehen des erfindungsgemäßen Versteifungselements hat den Vorteil, dass das Oberrohr beispielsweise beim Abspringen von den Pedalen nach vorne keine Verletzungen hervorruft, da der Abstand zwischen Boden und Oberrohr in diesem Bereich auf Grund der Neigung des Oberrohrs verringert werden konnte. Durch das erfindungsgemäße Vorsehen des Versteifungselements ist es somit vorzugsweise möglich, das Oberrohr gegenüber einer Horizontalen in einem Winkel von mehr als 20°, vorzugsweise mehr als 30°, anzuordnen.
Besonders bevorzugt ist es, ein im Wesentlichen im Querschnitt U-förmiges Versteifungselement vorzusehen. Hierbei ist das Versteifungselement, das vorzugsweise oberhalb einer Oberseite des Oberrohrs angeordnet ist, in Richtung des Oberrohrs offen. Ein derartiges Versteifungselement ist
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vorzugsweise aus einem gebogenen Blech, insbesondere einem Metallblech, hergestellt. Dies hat den Vorteil, dass eine kostengünstige Herstellung bei guter Steifigkeit möglich ist.
Das Verbindungselement ist vorzugsweise aus einem Blech, insbesondere einem Metallblech, gebogen. Das Blech hat vorzugsweise im Wesentlichen einen U-förmigen Querschnitt, so dass eine Ausnehmung, die in Richtung des Oberrohrs weist, ausgebildet werden kann. Das Vorsehen einer derartigen Ausnehmung hat den Vorteil, dass durch die Ausnehmung der Bremszug sowie der Schaltzug geführt werden kann. Diese Führung der Züge entlang des Oberrohrs haben den Vorteils, dass sie nur geringfügig umgelenkt werden müssen und somit eine gute Kraftübertragung möglich ist. Ferner ist hierdurch die Lebensdauer der Züge erhöht.
Um die auf den Rahmen wirkenden Kräfte gut aufnehmen zu können, sind die oberen Hinterbaurohre des Rahmens vorzugsweise in einem Bereich mit der Sattelstütze zwischen der Befestigung des Oberrohrs und der Befestigung des Versteifungselements angeordnet. Bei den oberen Hinterbaurohren handelt es sich um die vom Sattelrohr zur Hinterradnabe verlaufenden Rohre. Insbesondere bei ungefederten Hinterradschwingen wird die von den oberen Hinterbaurohren übertragene Kraft auf diese Weise aufgeteilt und sowohl unmittelbar über das Oberrohr als auch über das Versteifungselement in das Oberrohr eingeleitet.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer bevorzugten Ausführungsform unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Rahmens,
Fig. 2 eine schematische Schnittansicht entlang der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 eine schematische Schnittansicht entlang der Linie III-III in Fig. 1 und
Fig. 4 eine schematische Draufsicht auf ein noch unverformtes ebenes Blechteil, aus dem das Versteifungselement gebogen wird.
Ein Fahrradrahmen weist ein Unterrohr 10 auf, das von einer Tretlageraufnahmen 12 zu einer Lenkkopfaufnahme 14 verläuft. Das Unterrohr 10 ist unmittelbar oder über die Lenkkopfaufnahme 14 mit einem Oberrohr 16 verbunden. Mit dem Tretlager 12 ist ein Sattelrohr 18 verbunden, in dessen freies oberes Ende 20 die Sattelstange eines Sattels eingesteckt werden kann. Ferner ist das Oberrohr 16 mit dem Sattelrohr 18 verbunden. Des Weiteren weist der Rahmen obere Hinterbau-Rohre 22 auf, die vom Sattelrohr 18 in Richtung einer Aufnahme 24 für die Hinterrad-Nabe verlaufen. Von der Aufnahme 24 verlaufen ferner Schwingenrohre 26 zur Tretlageraufnahme 12. Ggf. kann der Hinterbau des Fahrradrahmens auch eine Federung aufweisen. Diese ist üblicherweise zwischen den oberen Hinterbau-Rohren 22 und dem Sattelrohr 18 oder dem Oberrohr 16 vorgesehen.
Erfindungsgemäß ist zwischen dem Oberrohr 16 und dem Sattelrohr 18 ein Versteifungselement 28 vorgesehen, durch das die Stabilität des Rahmens, bei dem es sich insbesondere um einen Damenrad-Rahmen handelt, erhöht ist. Durch das Vorsehen des Versteifungselementes 28 ist es möglich, das Oberrohr 16 nicht im Bereich des freien Endes 20 des Sattelrohres 18 mit diesem zu befestigen, sondern einen Befestigungspunkt 30 zwischen Oberrohr 16 und Sattelrohr 18 nach unten, d.h. in Richtung der Tretlageraufnahme 12, zu verschieben. Hierdurch wird die Neigung des Oberrohrs 16 gegenüber einer Horizontalen vergrößert und ein mittlerer Bereich 32, in dem ein Fahrer bzw. eine Fahrerin nach dem Abspringen von den Pedalen steht, weist hierdurch einen geringeren Abstand zum Boden auf. Hierdurch ist die Verletzungsgefahr verringert. Die Steifigkeit des Rahmens ist durch das Vorsehen des Versteifungselementes 28 gewährleistet. Das Versteifungselement 28 verläuft
• ·
von dem oberen Endbereich 20 des Sattelrohres zu einer Oberseite 34 des Oberrohrs 16.
Die Länge des Versteifungselementes 28 liegt vorzugsweise im Bereich von 5-15 cm, besonders 8-13 cm. Ein Befestigungspunkt 36 zwischen dem Oberrohr 16 und dem Versteifungselement 28 befindet sich somit vorzugsweise im hinteren Drittel des Oberrohres 16.
Der Befestigungspunkt 30 zwischen dem Oberrohr 16 und dem Sattelrohr 18 ist vorzugsweise in einem Abstand von mindestens 10 und besonders bevorzugt von mindestens 13 cm zu dem oberen Ende 20 des Sattelrohres 10 angeordnet.
Um eine gute Krafteinleitung, insbesondere über das Hinterrad, in die oberen Hinterbaurohre 22 eingeleiteten Kräfte zu gewährleisten, ist ein Befestigungspunkt 38 zwischen den ggf. zu einem Rohr zusammengeführten oberen Hinterbaurohren 22 und dem Sattelrohr 18 zwischen einem Befestigungspunkt 40, an dem das Versteifungselement 28 mit dem Sattelrohr 18 verbunden ist, und dem Befestigungspunkt 30 vorgesehen.
Das Versteifungselement 28 ist vorzugsweise derart ausgebildet, dass es einen U-förmigen Querschnitt (Fig. 3)aufweist, dessen offene Seite in Richtung des Oberrohrs 16 weist. Im Bereich des Befestigungspunktes 36 (Fig. 2) ist das Versteifungselement 28 derart ausgebildet, dass eine Ausnehmung 42 ausgebildet ist. Eine in Richtung der Lenkkopflageraufnahme 14 weisende Vorderkante 44 des Versteifungselementes 28 weist somit einen Abstand zur Oberseite 34 des Oberrohrs 16 auf. Es ist somit möglich, durch die Ausnehmung 42 Bautenzüge, Kabel o.dgl. hindurch zu führen, die sodann an der Oberseite 34 des Oberrohrs 16 befestigt sein können.
Das Versteifungselement 28 ist vorzugsweise aus einem Blech (Fig. 4) hergestellt. Hierzu wird das Blech U-förmig gebogen (Fig. 3). Um eine feste und stabile Verbindung, insbesondere eine Schweißverbindung, zwischen dem
Oberrohr 16 und dem Verbindungselement 28 herstellen zu können, weist das Verbindungselement 28 Verbindungslaschen bzw. Ansätze 46 auf. Diese sind derart angeordnet, dass sie in einem am Oberrohr 16 befestigten Zustand des Versteifungselements 28 in Richtung des Sattelrohrs 18 weisen. Das Verschweißen zwischen dem Versteifungselement 28 und dem Oberrohr 16 erfolgt sodann entlang einer Außenkante 48.
Das Verschweißen zwischen dem Versteifungselement 28 und dem Sattelrohr 18 erfolgt entlang einer Kante 50.

Claims (14)

1. Fahrradrahmen, insbesondere Mountainbike-Damenradrahmen, mit einem mit einem Unterrohr (10) und einem Sattelrohr (18) verbundenen Oberrohr (16), gekennzeichnet durch ein das Oberrohr (16) mit dem Sattelrohr (18) verbindendes Versteifungselement (28).
2. Fahrradrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (28) von einer Oberseite (34) des Oberrohrs (16) in Richtung des Sattelrohrs (18) verläuft.
3. Fahrradrahmen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungselement (28) im oberen Endbereich (20) mit dem Sattelrohr (18) verbunden ist.
4. Fahrradrahmen nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungselement eine Länge von 5-15 cm, insbesondere 8- 13 cm, aufweist.
5. Fahrradrahmen nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungselement (28) im hinteren Drittel des Oberrohrs (16) mit diesem verbunden ist.
6. Fahrradrahmen nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass das Oberrohr (16) in einem Abstand von mindestens 10 cm, vorzugsweise mindestens 13 cm, vom Endbereich (20) des Sattelrohrs (18) mit diesem verbunden ist.
7. Fahrradrahmen nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungselement (28) im Wesentlichen U-förmig ist.
8. Fahrradrahmen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die offene Seite des Versteifungselements (28) in Richtung des Oberrohrs (16) weist.
9. Fahrradrahmen nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungselement (28) aus einem Blech, insbesondere einem Metallblech, gebogen ist.
10. Fahrradrahmen nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungselement (28) Verbindungslaschen (46) zum Verbinden mit dem Oberrohr (16) aufweist.
11. Fahrradrahmen nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungslaschen (46) in Richtung des Sattelrohrs (18) weisen.
12. Fahrradrahmen nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (28) eine Ausnehmung (42) zum Hindurchführen von Bautenzügen u. dgl. aufweist.
13. Fahrradrahmen nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (42) in Richtung des Oberrohrs (16) offen ist.
14. Fahrradrahmen nach einem der Ansprüche 1-13, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Hinterbau-Rohre (22) mit dem Sattelrohr (18) in einem Bereich zwischen der Verbindung (30) des Sattelrohrs mit dem Oberrohr und der Verbindung (40) des Versteifungselements (28) mit dem Sattelrohr (18) verbunden sind.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1993003953A1 (en) 1991-08-27 1993-03-04 Waterford Precision Cycles, Inc. Cycle rear suspension system
FR2711962A1 (fr) 1993-11-03 1995-05-12 Ricard Joel Cadre de bicyclette constitué de tubes soudés, à section ovoïde ou ronde, évolutive ou non, permettant d'obtenir une excellente rigidité.
DE20007421U1 (de) 2000-04-22 2000-09-21 Müsing, Bernd, 97209 Veitshöchheim Gefederter Fahradrahmen, insbesondere für City- und Trekkingfahrräder

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Title
bike 7/95, S.26;$Abb.$
Plastverarbeiter, 49.Jg., Nr.11, 1998, S.56;$Abb.$
RadMarkt 1/96, S.29;$obere Abb.$
RadMarkt 11/2000, S.36;$obere Abb.$
RadMarkt 9/98, S.58;$untere Abb.$

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