DE20209326U1 - Geldbörse, insbesondere Kellner-Geldbörse - Google Patents
Geldbörse, insbesondere Kellner-GeldbörseInfo
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- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45C—PURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
- A45C1/00—Purses; Money-bags; Wallets
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Description
13.06.2002 Geldbörse, insbesondere Kellner-Geldbörse
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Geldbörse, insbesondere Kellner-Geldbörse, aus Leder oder Lederimitat, textilem Gewebe oder Kunststoff, mit einer Vorderwand, einer Rückwand sowie mit mehreren zwischen diesen Wänden fächerförmig hintereinander angeordneten, nach oben offenen Geldscheinfächern und zumindest einem Münzenfach, die durch eine an der Rückwand angeordnete Schließklappe überdeckbar sind, und mit einer Verschlusseinrichtung zum Verschließen der Geldbörse.
Geldbörsen dienen der Aufnahme von Geldscheinen und Münzen und gegebenenfalls Dokumenten zu deren Aufbewahrung und Transport. Derartige Geldbörsen sind in den unterschiedlichsten Ausführungsformen bekannt. Sie bestehen meistens aus Leder oder einem Lederimitat, manchmal auch aus einem textlien Gewebe oder Kunststoff, und umfassen eine Vielzahl von Einzelfächern für Geldscheine, Münzen und Dokumente, wie Führerschein, Personalausweis usw.. Insbesondere Geldbörsen für den persönlichen Gebrauch besitzen mehrere, hintereinander angeordnete Geldscheinfächer und ein separat dazu angeordnetes Münzenfach zur Aufnahme von Münzen unterschiedlicher Wertigkeit.
Darüber hinaus sind Geldbörsen für berufliche Zwecke bekannt, beispielsweise Kellner-Geldbörsen. Diese weisen eine Vielzahl von in mehreren Ebenen hintereinander angeordneten Geldscheinfächern gleicher Größe und Form auf, um Geldscheine unterschiedlicher Wertigkeit darin einordnen zu können. Dadurch wird jedem Geldschein bestimmter Wertigkeit ein bestimmtes Geldscheinfach zugeordnet, so dass der Benutzer einen einfachen Zugriff auf die in der Geldbörse aufbewahrten Geldscheine hat. In der Regel besitzt eine solche Kellner-Geldbörse weiterhin mindestens ein zusätzliches Geldscheinfach, welches durch einen Reißverschluss verschließbar ist. In diesem separat verschließbaren Geldscheinfach werden z.B. Geldscheine besonders hoher Wertigkeit oder Trinkengelder aufbewahrt. Getrennt von den Geldscheinfächern ist ein Münzenfach vorgesehen, welches gleichzeitig beim Öffnen der Geldbörse geöffnet wird. Da eine Kellner-Geldbörse und die überwiegende Mehrzahl von Geldbörsen zum privaten Gebrauch eine im wesentlichen rechteckigen Form aufweisen, die sich aus der Form, nämlich der Länge und Breite der aufzubewahrenden größten Geldscheine ergibt, besitzen auch die Geldscheinfächer eine Rechteckform gleicher Größe.
Nachteilig bei derartigen Geldbörsen ist, dass die Geldscheinfächer für jede Sorte von Geldscheinen unterschiedlicher Größe und/oder Wertigkeit genutzt werden können, wodurch eine Einsortierung der Geldscheine in die Geldbörse eine erhöhte Aufmerksamkeit des Benutzers erfordert. Dabei kann es häufig vorkommen, dass im gleichen Geldscheinfach mehrere Geldscheine unterschiedlicher Größe und/oder Wertigkeit aufbewahrt werden. Dies erschwert dem Benutzer die Übersichtlichkeit. Darüber hinaus werden oftmals Geldscheine nicht in Abhängigkeit von ihrer Größe und/oder Wertigkeit, z.B. auf-
oder absteigend, in die Geldscheinfächer einsortiert, so dass auch hierdurch die Übersichtlichkeit fehlt. Das ist insbesondere bei Kellner-Geldbörsen der Fall, da innerhalb kurzer Zeit ein vielfältiger Geldscheinaustausch stattfindet. Dabei treten häufig Fehlgriffe durch Falschausgabe der Geldscheine auf. Es kommt somit zu Irritationen bei der Auswahl und Ausgabe von Geldscheinen, denn der Benutzer der Geldbörse verliert den Überblick über die Art und Wertigkeit der in den Geldscheinfächern aufbewahrten Geldscheine.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Geldbörse, insbesondere Kellner-Geldbörse der eingangs genannten Art zu schaffen, die eine übersichtliche Aufbewahrung und Sortierung von Geldscheinen unterschiedlicher Größe und/oder Wertigkeit ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass die Geldscheinfächer eine unterschiedliche, an die Form der Geldscheine angepasste Größe aufweisen. Demgemäß ist jedes der Geldscheinfächer der Länge und Breite einer bestimmten Sorte von Geldscheinen angepasst, die von deren Wertigkeit abhängt.
Die Einteilung der Geldscheinfächer in unterschiedliche, an die Form der Geldscheine angepasste Größen ermöglicht eine getrennte Einsortierung und Aufbewahrung von Geldscheinen, und zwar in Abhängigkeit von deren Größe bzw. Form und Wertigkeit .
In der Regel besitzen die als Banknoten-Zahlungsmittel herausgegebenen Geldscheine bei unterschiedlichen Größen eine unterschiedliche Wertigkeit. So haben beispielsweise EURO-Geldscheine mit der Wertigkeit 5 EURO die kleinste Größe hin-
sichtlich ihrer Breite und Länge, während die Geldscheine mit der Wertigkeit 500 EURO die größte Größe in Bezug auf ihre Breite und Länge besitzen. Dazwischen sind Zwischengrößen von Geldscheinen mit den Wertigkeiten 10, 20, 50, 100 und 200 EURO ausgegeben worden.
Erfindungsgemäß ist nun jedem Geldschein in der Geldbörse ein dessen Größe angepasstes Geldscheinfach zugeordnet., Sonach können die Geldscheine nur entsprechend der Größe und damit zwangsläufig auch der Wertigkeit in das jeweilige Geldscheinfach einsortiert werden. Ein größerer Geldschein würde nicht in ein kleineres Geldscheinfach passen. Zwar passt ein kleinerer Geldschein in ein größeres Geldscheinfach, jedoch wird sich der Besitzer der Geldbörse sehr schnell an die unterschiedlichen Größen der Geldscheinfächer gewöhnen und die Geldscheine richtig einsortieren.
Dies verhindert Irritationen bei der Auswahl und Ausgabe von Geldscheinen, beispielsweise als Wechselgeld. Dadurch wird der Kassiervorgang, insbesondere für Kellner in Gaststätten, Restaurants usw. erheblich erleichtert.
Wegen der besseren Übersichtlichkeit sind bei einer weiteren Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Geldbörse die Geldscheinfächer aufsteigend hintereinander vom kleinsten Geldscheinfach für Geldscheine der geringsten Größe und Wertigkeit hinter der Vorderwand bis zum größten Geldscheinfach für Geldscheine der höchsten Wertigkeit vor der Rückwand der Geldbörse angeordnet. D.h. die Geldscheine mit der Wertigkeit 5 EURO sind in das Geldscheinfach hinter der Vorderwand, dahinter die Geldscheine mit der Wertigkeit 10 EURO, dahinter die Geldscheine mit der Wertigkeit 20 EURO usw. bis zu den
höchstwertigen Geldscheinen im hintersten Geldscheinfach vor der Rückwand der Geldbörse anzuordnen.
Die Geldscheinfächer sind bevorzugt im Wesentlichen rechteckförmig ausgebildet. Alternativ sind die Geldscheinfächer trapezförmig ausgebildet, wobei die breiteren Längsseiten der Geldscheinfächer an deren oben offenen Ende verlaufen. Hierdurch ergibt sich eine umgekehrte Trapezform. Die sich so von unten nach oben verbreiternden Geldscheinfächer erlauben ein einfaches Einsortieren und Entnehmen der jeweiligen Geldscheine in und aus der Geldbörse.
Damit eine große Anzahl von Geldscheinen in einem zugehörigen Geldscheinfach aufbewahrt werden können, sind nach einer Weiterbildung der Erfindung die Geldscheinfächer an ihren Seitenkanten mit Dehnungswänden versehen. Diese sind in der Regel faltenartig ausgebildet und passen sich selbstständig der Dicke des Geldscheinfaches in Abhängigkeit von der darin befindlichen Menge an Geldscheinen an. Beim Öffnen der Geldbörse werden die Dehnungswände fächerförmig entfaltet, während sie sich beim Verschließen der Geldbörse zusammenlegen. Dies ist insbesondere von Vorteil, wenn die Dehnungswände aus dem gleichen Material bestehen wie die Geldbörse.
Zur Erleichterung des Einsortierens bzw. Entnehmens der Geldscheine aus den Geldscheinfächern und zur Gewährleistung einer besseren Übersichtlichkeit ist nach einer weiteren Ausgestaltung der Geldbörse jedes der Geldscheinfächer mit einer Markierung versehen, die die Wertigkeit der darin aufzubewahrenden Sorte von Geldscheinen symbolisiert. Solche Markierungen können beispielsweise Prägungen im Ledermaterial der Geldbörse, aufgenietete Schildchen aus Metall oder Kunst-
stoff, Aufkleber oder dergleichen sein, auf denen die Wertigkeit und/oder Farbe der jeweils dem Geldscheinfach zuordenbaren Geldscheine wiedergegeben wird.
Des Weiteren kann vorgesehen werden, dass zumindest eines der Geldscheinfächer durch einen Reißverschluss, Klettverschluss oder dergleichen verschließbar ist. Dieses Geldscheinfach kann z.B. für Geldscheine besonders großer Wertigkeit, Trinkgelder, Schecks usw. genutzt werden.
Die Verschlusseinrichtung zum Verschließen der Geldbörse besteht aus einem Klett-, Klips-, Druckknopfverschluss oder dergleichen und schützt vor Verlust von Geldscheinen oder Münzgeld bei der Handhabung der Geldbörse. Bevorzugt besteht die Verschlusseinrichtung aus einer Druckknopfplatte an der Schließklappe und einer Verschlussplatte mit Öffnungstaste an der Vorderwand der Geldbörse. Jedoch auch an sich bekannte weitere Verschlusseinrichtungen können zum Verschließen der Geldbörse vorgesehen werden.
Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen verwendbar sind. Der Rahmen der vorliegenden Erfindung ist nur durch die Ansprüche definiert.
Der der Erfindung zu Grunde liegende Gedanke wird in der nachfolgenden Beschreibung anhand eines Ausführungsbeispieles, das in den Zeichnungen dargestellt ist, näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht einer erfindungsgemäßen Geldbörse, insbesondere Kellner-Geldbörse, im geschlossenen Zustand,
Fig. 2 eine Perspektivansicht der Geldbörse nach Fig. 1 im geöffneten Zustand mit Geldscheinen und
Fig. 3 eine Perspektivansicht der Geldbörse nach Fig. 2 im auseinander gezogenen Zustand ohne Geldscheine.
Die in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Geldbörse 1 ist als Kellner-Geldbörse ausgebildet und besteht nahezu vollständig aus Leder oder einem Lederimitat. Die Geldbörse 1 besitzt eine Vorderwand 2 und eine Rückwand 3, an der eine Schließklappe 4 angelenkt ist. An der freien Längskante der Schließklappe 4 und an der Vorderwand 2 ist eine metallische Verschlusseinrichtung 5 angebracht. Diese besteht aus einer Druckknopfplatte 6 an der Schließklappe 4 und einer Verschlussplatte 7 mit Öffnungstaste an der Vorderwand 2 der Geldbörse 1, mit welcher die Geldbörse 1 verschlossen und geöffnet werden kann.
Die Geldbörse 1 umfasst eine Mehrzahl von zwischen der Vorderwand 2 und der Rückwand 3 ausgebildeten taschenförmigen und oben offenen Geldscheinfächern 8, die durch seitliche Dehnungswände 9 begrenzt sind. Die Geldscheinfächer 8 dienen zur Aufnahme von Geldscheinen 10 unterschiedlicher Größe und/oder Wertigkeit, die in Fig. 2 strichliert und schematisch dargestellt sind. Eines der Geldscheinfächer 8 ist mit einem Reißverschluss 11 verschließbar. In diesem Geldscheinfach 8 können beispielsweise Geldscheine 10 hoher Wertigkeit oder Tinkgeld aufbewahrt werden.
Hinter dem hintersten Geldscheinfach 8 befindet sich ein Münzenfach 12 zur Aufnahme von Münzen 13, welches durch die
Rückwand 3 und zwei sich gegenüberliegende faltbare Seitenwände
14, die im Wesentlichen dreieckförmig sind, begrenzt
wird.
Rückwand 3 und zwei sich gegenüberliegende faltbare Seitenwände
14, die im Wesentlichen dreieckförmig sind, begrenzt
wird.
Die rechteckförmigen Geldscheinfächer 8 sind aufsteigend hintereinander vom kleinsten Geldscheinfach 8 für Geldscheine 10 der geringsten Wertigkeit hinter der Vorderwand 2 bis zum
größten Geldscheinfach 8 für Geldscheine 10 der höchsten Wertigkeit vor der Rückwand 3 der Geldbörse 1 angeordnet. Sonach enthält beispielsweise das kleinste vordere Geldscheinfach 5-EURO-Geldscheine, das nächstgrößere, dahinter angeordnete
Geldscheinfach 10-EURO-Geldscheine usw..
größten Geldscheinfach 8 für Geldscheine 10 der höchsten Wertigkeit vor der Rückwand 3 der Geldbörse 1 angeordnet. Sonach enthält beispielsweise das kleinste vordere Geldscheinfach 5-EURO-Geldscheine, das nächstgrößere, dahinter angeordnete
Geldscheinfach 10-EURO-Geldscheine usw..
Weiterhin ist jedes der Geldscheinfächer 8 mit einer Markierung
15 versehen, die die Wertigkeit der darin aufzubewahrenden Sorte von Geldscheinen 10, z.B. mit dem Aufdruck „20 €",
symbolisiert.
15 versehen, die die Wertigkeit der darin aufzubewahrenden Sorte von Geldscheinen 10, z.B. mit dem Aufdruck „20 €",
symbolisiert.
Liste der Bezugszeichen
1 Geldbörse
2 Vorderwand
3 Rückwand
4 Schließklappe
5 Verschlusseinrichtung
6 Druckknopfplatte
7 Verschlussplatte
8 Geldscheinfach
9 Dehnungswand
10 Geldschein
11 Reißverschluss
12 Münzenfach
13 Münze
14 Seitenwand
15 Markierung
Claims (10)
1. Geldbörse, insbesondere Kellner-Geldbörse, aus Leder oder Lederimitat, textilem Gewebe oder Kunststoff, mit einer Vorderwand (2), einer Rückwand (3) sowie mit mehreren zwischen diesen Wänden (2, 3) fächerförmig hintereinander angeordneten, nach oben offenen Geldscheinfächern (8) und zumindest einem Münzenfach (12), die durch eine an der Rückwand (3) angeordnete Schließklappe (4) überdeckbar sind, und mit einer Verschlusseinrichtung (5) zum Verschließen der Geldbörse, dadurch gekennzeichnet, dass die Geldscheinfächer (8) eine unterschiedliche, an die Form der Geldscheine (10) angepasste Größe aufweisen.
2. Geldbörse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der Geldscheinfächer (8) der Länge und Breite einer bestimmten Sorte von Geldscheinen (10) angepasst ist, die von deren Wertigkeit abhängt.
3. Geldbörse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Geldscheinfächer (8) aufsteigend hintereinander vom kleinsten Geldscheinfach (8) für Geldscheine (10) der geringsten Wertigkeit hinter der Vorderwand (3) bis zum größten Geldscheinfach (8) für Geldscheine (10) der höchsten Wertigkeit vor der Rückwand (3) der Geldbörse angeordnet sind.
4. Geldbörse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Geldscheinfächer (8) im Wesentlichen rechteckförmig ausgebildet sind.
5. Geldbörse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Geldscheinfächer (8) trapezförmig ausgebildet sind, wobei die breiteren Längsseiten der Geldscheinfächer (8) an deren oben offenen Ende verlaufen.
6. Geldbörse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Geldscheinfächer (8) an ihren Seitenkanten mit Dehnungswänden (9) versehen sind.
7. Geldbörse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der Geldscheinfächer (8) mit einer Markierung (15) versehen ist, die die Wertigkeit der darin aufzubewahrenden Sorte von Geldscheinen (10) symbolisiert.
8. Geldbörse nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eines der Geldscheinfächer (8) durch einen Reißverschluss (11), Klettverschluss oder dergleichen verschließbar ist.
9. Geldbörse nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlusseinrichtung (5) zum Verschließen der Geldbörse aus einem Klett-, Klips-, Druckknopfverschluss oder dergleichen besteht.
10. Geldbörse nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlusseinrichtung aus einer Druckknopfplatte (6) an der Schließklappe (4) und einer Verschlussplatte (7) mit Öffnungstaste an der Vorderwand (2) der Geldbörse besteht.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20209326U DE20209326U1 (de) | 2002-06-15 | 2002-06-15 | Geldbörse, insbesondere Kellner-Geldbörse |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE20209326U1 true DE20209326U1 (de) | 2002-08-22 |
Family
ID=7972224
Family Applications (1)
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| DE20209326U Expired - Lifetime DE20209326U1 (de) | 2002-06-15 | 2002-06-15 | Geldbörse, insbesondere Kellner-Geldbörse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20209326U1 (de) |
-
2002
- 2002-06-15 DE DE20209326U patent/DE20209326U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20020926 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20050818 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20080829 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20100901 |
|
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: MUELLER, JOCHEN, DIPL.-ING., DE Representative=s name: JOCHEN MUELLER, DE |
|
| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |